Schön, dass Du da bist Foren Surfcamps Brown Sugarcamp – Bali

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Dieses Thema enthält 25 Antworten und 7 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  paolopinkel vor 4 Jahre, 7 Monate.

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  • #19599

    Anonym

    Moin zusammen,

    ich wollt mal fragen ob schon jemand Erfahrung mit dem Brown Sugarcamp auf Bali gemach hat?

    Das Camp hat wohl im Dez. 2008 seine Pforten geöffnet und ist etwas “ab vom Schuss” in Medewi. Aber für Leute die weniger Wert auf Party legen siehts doch ganz gut aus.

    Greetz

    Tayo

    #102981

    meister-g

    medewi ist halt schon hart ab vom schuss.
    zwar ein enorm geiler pointbreak und sicher einige secret spots am start, aber dafür nicht nur weit weg von vielen spots sondern vor allem side-onshore wind ab vormittag.

    fahrt medewi – kuta sind mit dem auto 2-3h

    für anfänger (offshore nicht so wichtig) die es ruhig wollen evtl ne empfehlung.

    #103720

    darcy

    hi. agus vom brown sugar camp war vorher bei kima surfguide. ich war da öfter mit ihm surfen. ich find er ist der beste surfguide überhaupt. wir waren auch 2 tage in medewi zum surfen. super wellen! aber das camp gab es damals noch nicht, darüber hab ich leider keine infos.

    lg

    #119401

    cocodyrock

    Hi,
    seit Juni ist ja n bissl Zeit vergangen. Da ich überlege, im März vielleicht ins Brown Sugar Camp zu fahren, wollt ich mal fragen, ob mittlerweile jemand was berichten kann (und will 😉 )?
    Grüße,
    J

    #119415

    subsurfer

    War da im Okt/Nov 2010. Ist echt schön da. Ordentliche Unterkunft (2er Bungalows) mit nem kleinen Restauraunt mit super essen auf dem Gelände zum günstigen Preis. Essen ist super alles sehr familiär dort da alles etwas kleiner ist als in den camps in Seminyak. Man hat nen Beachbreak für die Anfänger direkt vor der Haustür (20m), nen weiteren Beachbreak etwa 5min zu Fuss und den Point ca. 3-5min mitm Moped.

    Die Breachbreaks kann man schon mal alleine mit seinen Freunden surfen, am Point wirds etwas voller aber immer noch leerer als im Süden von Bali.

    Wer 1-2 Wochen nur Essen, Schlafen und Surfen will und das ursprünglioche Bali sehen will ist da gut aufgehoben. Für Leute (oder mit nichtsurfender Freundin) die Shoppen wollen oder auf Party aus sind ist das nix weil weit und breit nix ist außer Reisfelder, Kühe und Meer. Bis zur nä Stadt sind es ca. 25 mitm Moped.

    #121685

    Bumba

    serrvvuuss!
    ich bin ab ende april 3 wochen in Bali unterwegs und hab mich momentan ein wenig nach spots und unterkünften umgeschaut. ich denke wir fahren ca ne woche nach medewi um uns ein wenig einzusurfen, um dann später die reef spots im süden anzupeilen.
    wollte deshalb mal wissen, wie consistent medewi ist und ob es ordentliche alternativen in moped nähe gibt..
    ausserdem hatte ich ncoh gelesen, dass es zum teil sehr vermüllt ist und es ein spot ist, an dem sich viele Anfänger tummeln.
    habt ihr nähere infos zum spot? und evtl unterkunft?
    würde mich freuen!

    #121688

    meister-g

    medewi ist kein wirklicher anfängerspot. sind viele fiese steine.
    wenn dann auf jeden fall mit booties.
    außenrum aber strände zum erkunden.

    zum einsurfen sind denke ich zwischen semniak und tannah lot einige gute breaks.
    auch wegen dem wind. im april ist generell zwar nicht so viel wind aber medewi ist ab mittags in der dryseason meistens onhore während südlich von canggu noch sideshore/sideoffshore ist

    #121716

    arnd

    Fuer Leute die Chillen wollen ist Medewi sicher ganz gut wenn man mal von dem oft penetranten geplearre der Muezzins absieht (Medewi ist mehrheitlich Moslemisch). Wie schon gesagt wurde ist Medewi zwar ne recht einfache Welle aber hat wirklich viele poese Steine. Insbesondere in der letzten Sektion. Also eher Aufsteiger als Anfaenger geeignet.

    Hinzu kommt das es wenig alternative Spots dort gibt und Ostkueste wegen der Entfernung voellig flach faellt.

    #127079

    bea

    Achtung: Erstbeitrag eines neuen Forenmitglieds. Erfahrungsgemäß melden sich leider immer wieder Leute an, die auf diesem Weg meinen, noch irgendwelche offenen Rechnungen begleichen zu müssen. Laßt daher etwas Vorscht walten: Erstbeitrag + Kritik an Surfcamp + danach nie mehr wieder melden = mäßig glaubwürdig

    Doc Surf Admin, 15.11.11

    hello, anbei mein feedback zu brown sugar:

    nachdem mein freund und ich beschlossen hatten in ein surfcamp zu fahren, entschieden wir uns für das brown sugar. wir mussten bis 19 uhr am abend warten bis wir abgeholt wurden und es hieß, der weg dauere nur 1,5 stunden. nach 2,5 -3 stunden kamen wir nach einer sehr anstrengenden autofahrt an, da der fahrer nicht sonderlich um sicherheit bemüht war und keine spannende gelegenheit auf der straße ausließ.

    dort angekommen, es war mittlerweile ca 22.30 uhr, gab es keinerlei begrüßung durch daniel, dem campleiter. es waren lediglich 2 securities vor ort, die uns nicht sagen konnten, um wieviel uhr am nächsten tag die erste surflession starten würde. da ich davor bei kimasurf war, wusste ich, dass die spots schon sehr zeitig in der früh angefahren werden würden und ich wollte nicht auf eine session verzichten. nun gut, blieb uns nichts anderes über als auf den nächsten tag zu warten. wir waren dennoch enttäuscht nicht begrüßt worden zu sein und auch zu wissen, dass wir nicht nur heute 2 sessions verpasst hatten, da man uns nicht früher abgeholt hat, sondern auch die morgensession verpassen würden.

    wir hatten die villa deluxe gebucht, der als luxus bungalow beschrieben wurde. eine enttäuschung. es handelt sich um ein schlichtes 10m2 zimmer, das sich die terasse mit einem anderen zimmer nebenan teilt. das zimmer selbst ist – man höre und staune- nicht von innen abschließbar (!), sondern nur von außen, sprich, man hat die ganze nacht die tür offen. was relativ ärgerlich war, da zeitig in der früh unsere tür aufgerissen wurde, jemand hineinsah und schrie : “sie schlafen noch!” so stellt man sich kaum einen romantischen morgen vor. das zimmer selbst ist sehr spartanisch eingerichtet, lediglich ein bett mit mosquitonetz und es gibt keine möglichkeit kleidung aufzuhängen. das badezimmer ist jedoch sehr schön gelungen.

    weiteres manko am zimmer: neben der zimmertür ist ein türgroßes fenster, durch das man hineinsehen kann von außen und du selbst nicht die möglichkeit hast, einen vorhang drüber zu ziehen. sprich: keine intimsphäre: ziehst du dich um, sieht man es von draußen. also von villa deluxe keine rede.

    die anderen bungalows entsprechen der beherbergung von einheimischen, wie uns die anderen mitteilten, wie es sich bei ihnen eohne. sehr dunkel, ein bett, eine energiesparlampe- thats it.

    das frühstück findet an einem gemeinschaftstisch statt. bestehend aus einer kleinen portion ei, einer kleinen obstplatte, 2 scheiben toast und einem tee. wirft man einen blick in die küche- welches besser zu unterlassen ist- sieht man, dass sich sehr viele fliegen auf dein essen setzen, bevor du es serviert bekommst. mein freund wurde leider 5 tage magendarm krank. bevor wir anreisten erzählten uns die bereits dort wohnenden surfer, dass einige tage strom und wasserausfall war und dass sehr viele krank wurden und früher abgereist waren. uns wunderte das echt nicht, da auf hygienischen standard kein wert gelegt wird.

    der strand ist nicht für entspannte stunden nutzbar, da faustgroße steine überall herumliegen und ein liegen schier unmöglich machen. die wellen waren auch sehr unzufriedenstellend. an dieser stelle sei erwähnt, dass wir anfänger sind, die zwar weißwasser tauglich sind, aber noch nicht reefbreaksicher sind. wir hatten uns für brownsugar entschieden, da es hieß, man bekäme eine tolle einschulung und der strand sei ein traum. leider wurden wir bei beidem sehr enttäuscht. wir erfuhren am frühstückstisch von den anderen, dass die guides mehr auf sich bedacht sind, als darauf, dir etwas zu lernen. de facto: es gibt keine tipps.

    wir entschieden uns, wieder abzureisen, da es das geld nicht wert ist, eine ganze woche dort zu verbringen. da ich bereits 2 wochen bei kimasurf in seminyak verbrachte, empfehle ich das camp dort und nicht brown sugar, da dies leider in keinster weise mithalten konnte

    #127080

    meister-g

    na das ist doch trotz erstposting mal ein seltenes feedback, das nicht auf rachegedanken o.ä. basiert.
    manche sachen klingen echt nicht gut…und ich verstehe, das man, wenn es genau so war, enttäuscht ist, wenn man eine deluxe-version gebucht hat.

    manche sachen wiederum sind nun einfach mal die tropen… der verkehr/fahrer usw. da kann das camp wenig machen. vor allem bei den wellen nicht ;). strände gibt es bei medewi ein paarhundert meter weiter tatsächlich schöne. ist wieder die frage ob das camp versagt hat oder ihr euch nicht auf ein kleines selbst-explorer abenteuer eingelassen habt.

    also ich höre nachbesserungsbedarf bei brown sugar raus – wenn man deluxe services anbietet und camps für leute aus dem westen macht, dann sollte man das schon bedienen können und generell auch generell etwas gastfreundlicher sein.
    auf der anderen seite, bea, kann man nicht überall auf der welt westliche standards, gepflogenheiten usw erwarten. kima ist da evtl etwas näher dran aber eben auch wiederum nicht so weit ab vom schuss von der zivilisation.

    übrigens hatte ich unten in dem thread im märz schon zum thema anfänger und medewi gewarnt, da der point, also der hauptbreak kein wirklicher anfängerspot ist.

    #127085

    Icke157

    richtig, maches kann eben auch das beste camp nicht beeinflussen und damit muss man dann leben. egal ob man die deluxe variante gebucht hatte oder nicht 🙄

    #127143

    jurassman

    Würde Medewi auch eher meiden als anfänger, habe da mein Board übelst kaputt gemacht und am sogenannten “beachbreak” von Medewi bisschen weiter den Strand hoch, habe ich mir meinen Zeh gebrochen.. trotz booties.. wenigstens passierte es erst am 2. letzten Tag.

    Zum Camp würde ich gerne was berichten, weil mein Kumpel mich dort unterbringen wollte, kann ich aber leider nicht.. Der Betreiber hat weder auf SMS noch auf Emails reagiert, fand ich erst etwas komisch..

    Sind dann ohne camp hoch, dafür in Begleitung mit nem local guide.. hatten dann mehr spass und konnten die Zeit besser geniessen als wenn wir das in nem camp gemacht hätten.. 😆

    #127277

    bea

    hallo!

    wir haben keinerlei offene rechnung, dennoch waren wir enttäuscht und dies möchten wir auch beschreiben. es kann jeder gerne sich selbst ein bild machen!

    man könnte glauben, der forumersteller gehöre zu brownsugar 😉

    liebe grüße

    #127460

    Brown Sugar

    Hallo Surfer und die die es werden wollen,
    ich bin Daniel und habe das Brown Sugar Surfcamp zusammen mit Agus vor 4 Jahren gegründet.

    Wir haben uns bisher aus den Foren von Surfcommunity-Seiten herausgehalten wenn es darum ging das sich Surfer nach möglichen Surfdestinationen erkundigen. Doch das Posting von “Bea” wurde von ihr wie eine Streubombe in bisher 3 Surfcommunities per Copy&Paste geworfen und dient nur dem einzigen Zweck unseren in 4 Jahren im Team aufgebauten Ruf zu schädigen.
    Dieses Recht hat keiner und das hat auch Nichts mit fairer Kritik zu tun Beate. Aber der Reihe nach.

    “nachdem mein freund und ich beschlossen hatten in ein surfcamp zu fahren, entschieden wir uns für das brown sugar. wir mussten bis 19 uhr am abend warten bis wir abgeholt wurden”

    Ich habe nochmals unsere ganze Email und SMS Korrespondenz durchgelesen: Ihr wolltet ursprünglich am 16.10 zu uns kommen, das war ein Sonntag. Da ihr schon 8 Tage vorher gefragt habt ob es möglich ist noch am Anreisetag mit dem Surfkurs anzufangen, haben wir Euch gesagt das wir Surfsessions von Mo-einschl. Samstags anbieten (2x täglich) und das an Sonntagen unsere Surfguides frei haben und sich der Sonntag somit anbietet für den Anreisetag (die erste Woche beinhaltet bei uns 7 Nächte, also z.B. von Sonntag bis Sonntag). Ihr wolltet für eine Woche buchen, ab einer Woche sind die beiden Transfers ins Camp und return bereits enthalten. Doch ihr habt uns keinen Ort & keine Abholzeit gegeben und Euch danach auch nicht mehr gemeldet. Bis dahin ganz normal: manche Leute buchen, manche fragen nur an.
    Dann am 18.10 am Vormittag schickst du eine Mail mit der Bitte ob wir Euch noch heute abholen können, da ihr jetzt doch zu uns ins Camp kommen wollt, für eine Woche. Wir haben Euch sogleich geantwortet das unsere Vans zur Zeit beim Surfguiding unterwegs sind, wir aber am Nachmittag einen Gast zum Airport bringen und Euch im Anschluß daran abholen können. Desweiteren haben wir Euch auch frei gestellt mit eigenem Transport zu kommen, falls Euch das zu spät ist und es auch zu dunkel wäre um am selben Tag noch zu surfen. Ihr habt geantwortet das 19:00Uhr für Euch ok ist und ihr den Transport von uns in Anspruch nehmen wollt. Daher lasse ich es nicht gelten das du behauptest: ihr mußtet! bis 19:00 warten.

    “und es hieß, der weg dauere nur 1,5 stunden. nach 2,5 -3 stunden kamen wir…”

    Bei freier Strecke dauert die Strecke 1,5-2h korrekt. Wenn man allerdings bereits fast eine Stunde braucht um aus dem dichten Verkehr aus Kuta, Euer Hotel war in Kuta Seminyak, zu kommen dann verlängert sich auch die Fahrt ins Camp um diese Zeit.
    Und diese lange Strecke am Anfang und am Ende des Aufenthalts kommt einem während der Zeit dazwischen zu Gute: der weiteste Weg mit dem Auto zu einem Spot vom Brown Sugar ist mit 30min Balian, der kürzeste weniger als 5min bis zum Medewi Point. Bis zum Beachbreak namens Diva sind es 3min Fußweg und bis zum Brownies Beachbreak direkt vor dem Camp sind es 10sekunden im relaxten Schrittempo. Viele Gäste schätzen diese kurzen Wege und so können wir auch die 2Stunden im Wasser pro Surfsession garantieren (zweimal tägl.) und die Surfsession teilt sich nicht zur Hälfte der Zeit in Surfen und im Auto im Stau stehen wie in Kuta mit seinen Nebenwirkungen des Massentourismus. Denn was zählt ist die Zeit im Wasser nicht die auf dem Weg dorthin. Brown Sugar ist nach wie vor das einzige Surfcamp auf Bali welches direkt am Meer und zwar an einem Surfspot liegt.

    “…kamen wir nach einer sehr anstrengenden autofahrt an, da der fahrer nicht sonderlich um sicherheit bemüht war und keine spannende gelegenheit auf der straße ausließ.
    dort angekommen, es war mittlerweile ca 22.30 uhr, gab es keinerlei begrüßung durch daniel, dem campleiter.”

    Im Auto neben den zwei Begrüßungswassern (für Gäste die am Airport ankommen) könnt ihr auf dem laminiertem Late Arrival-Infosheet (ist in zweifacher Ausführung in jedem Auto von uns) entnehmen das bei Arrivals nach 21:00 im Brown Sugar die Camp-Introduction am nächsten Morgen stattfindet, da wir aus der Erfahrung gelernt haben das Gäste nach dem langen Flug, der Fahrt ins Camp, dem heißen Klima etc. vor allem eins wollen, Ihre Ruhe: Duschen, Schlafen, Ankommen halt. Und auch wenn du es nicht fassen kannst: auch ich als Campchef habe mal Feierabend.

    Unsere Fahrer sind sichere Fahrer, unsere Fahrzeuge werden regelmäßig gewartet und sind nicht älter als zwei Jahre. Bis auf Lackschäden sind wir in 4 Jahren unfallfrei. Der Verkehr auf Bali ist nicht mit dem in westlichen Ländern vergleichbar, hier fließt der Verkehr und die Balinesen kommen auch ohne viele Verkehrsschilder aus. Sie benutzen z.B. die Hupe zur Kommunikation unter anderen Verkehrsteilnehmer und nicht wie in Europa als Ausdruck der eigenen Kapitulation vor Verkehrssituationen. Aber zurück zum Thema. Wenn die Hinfahrt so schlecht mit uns war, warum habt ihr dann am nächsten Morgen als hier abrupt abgereist seid auf einen Transfer mit unserem Fahrer bestanden und nicht nach einem externen Transport gefragt? Und genau hier liegt der wahre Grund für deine grässlichen Behauptungen: ihr dachtet das ihr für eine Woche buchen könnt und nur einen Tag bleiben braucht und das die beiden Transfers (hin&zurück) trotzdem inklusive sind, das sind sie nicht und das haben wir auch nie behauptet. Im Gegenteil wir sagten Euch vorher das ab einer Buchung von mind. 1 Woche und mehr beide Transfers (hin&zurück) inklusive sind, für Aufenthalte unter einer Woche eigene Anreise, das war und ist der Deal.
    Nachdem wir Euch gefragt haben warum ihr schon abreisen wollt und ihr als Grund angabt das Deluxezimmer hat noch keine Vorhänge (dazu komme ich im betreffenden Absatz) und am Strand gebe es Steine, haben wir Euch lediglich eine Nacht in Rechnung gestellt und nicht wie ihr eigentlich gebucht habt: eine Woche und natürlich die beiden Transfers von uns auch. Dann ging das Gezeter erst los und es wurde ein bischen hitzig. Ihr bzw. du bist zu unseren anderen Gästen gegangen und hast versucht uns schlecht zu reden, als wir einschritten bist du hochrot mit deinem Sonnenschirmchen auf unseren Parkplatz gegangen und hast geschmollt. Unser Fahrer fuhr kurze Zeit später mit Euch los und wir waren erleichtert das der Spuk vorbei ist.

    “es waren lediglich 2 securities vor ort, die uns nicht sagen konnten, um wieviel uhr am nächsten tag die erste surflession starten würde.”

    Unsere beiden Securities nehmen Gäste die erst Abends oder in der Nacht ankommen in Empfang, tragen ihr Gepäck und zeigen Euch Eure Zimmer, bei ihnen könnt ihr die ganze Nacht Getränke und Snacks bestellen etc. Sie sind nicht für die Surfsessions zuständig. Normalerweise buchen unsere Gäste nicht ganz so spontan wie ihr (am selben Tag) und wir haben genug Zeit um ihre Ankunft besser zu gestalten: Welcoming, Campintroduction, Surfeinführung etc. Dies wäre bei Euch bei Tageslicht am nächsten Morgen geschehen, doch ihr wolltet gleich nach dem Aufstehen wieder los. Die Securities müssen auch nicht wissen wann die Surfsessions beginnen, doch sie wissen wo der große Surfplan für den nächsten Tag hängt und können ihn Euch zeigen. Es kommt auch ein wenig auf die Fragestellung drauf an. Aber Danke für den Verbesserungsvorschlag.

    “da ich davor bei kimasurf war, wusste ich, dass die spots schon sehr zeitig in der früh angefahren werden würden und ich wollte nicht auf eine session verzichten.”

    Ich glaube niemand will auf eine Session verzichten, muß auch keiner es sei denn er ist auf Surf-Diät ;). Je nach Tide (Gezeit) werden die einzelnen Spots auch zu unterschiedlichen Zeiten angefahren bzw. angegangen, denn wir sind ja bereits am Meer 🙂 Nicht immer früh morgends! Ebbe und Flut verschieben sich täglich. Euer Beginnerkurs hätte um 10:00 an dem Tag begonnen, aber das konntet ihr nicht wissen weil ihr da schon wieder auf dem Rücktransport wart.

    “nun gut, blieb uns nichts anderes über als auf den nächsten tag zu warten. wir waren dennoch enttäuscht nicht begrüßt worden zu sein und auch zu wissen, dass wir nicht nur heute 2 sessions verpasst hatten, da man uns nicht früher abgeholt hat, sondern auch die morgensession verpassen würden.”

    Nun ist aber wirklich gut: ihr seid damit einverstanden gewesen erst am frühen Abend abgeholt zu werden, ich kann dir gerne unseren Emailverkehr nochmal senden 🙂 Wie darin auch korrekt steht, finden die zwei täglichen Surfsessions auch bei Tageslicht statt. Du sagst “ihr hättet zwei verpaßt”, eine Woche besteht bei uns aus 8Tagen/7Nächten, damit gewährleisten wir das selbst bei später Anreise noch die volle Surfwoche bestehen bleibt mit garantiert 11 Sessions pro Surfmodul (Mo-Fr täglich 2 Sessions, Samstags 1 Session, Sonntag Chilltag und frei um Bali zu erkunden).

    “wir hatten die villa deluxe gebucht, der als luxus bungalow beschrieben wurde. eine enttäuschung. es handelt sich um ein schlichtes 10m2 zimmer, das sich die terasse mit einem anderen zimmer nebenan teilt.”

    Wer sich selbst ein Bild machen will: die Fotos sind auf unserer facebookseite und auf unserer Homepage zu sehen. Die Villa SUMBA in unserem Camp ist kurz vor Eurer Ankunft eröffnet worden (ihr hattet auch nur ein Zimmer gebucht, nicht die ganze Villa und das zum Specialpreis bekommen). Sie ist für max. vier Personen oder eine Familie ausgelegt und verfügt über: 2 Doppelzimmer mit Klimaanlage, 2 Badezimmer mit einer Waschtafel aus Naturstein, einem (europäischem:) WC, einer OpenAir Dusche mit Warmwasser und Towelservice (große und kleine) sowie einen integrierten kleinen Garten. Vor den Zimmern ist das offene Wohnzimmer mit: Fernseher, DVD-Player, iPod Dock&Speaker, Kühlschrank, Minibar, Esstisch, Couch, Bücher, Filmen, Zeitschriften und neu eine Hängematte. Bevor man die Villa betritt geht man durch den eigenen kleinen Tropengarten mit Extra Außendusche fürs Abspülen des Salzwassers und Sandes nach dem Surf und einem Boardrag zur Aufbewahrung der Surfbretter. Die gesamte Wohnfläche beträgt 75qm mit eigenem Garten sind es 95qm für die Villa, die Schlafzimmer sind kleiner gehalten weil sich in Bali das Leben draußen abspielt, daher ist der Außenbereich mit Open Air Badezimmer und Garten auch großzügiger geschnitten. Tut uns leid wenn wir dir damit nicht gerecht wurden.

    “das zimmer selbst ist – man höre und staune- nicht von innen abschließbar (!), sondern nur von außen, sprich, man hat die ganze nacht die tür offen. was relativ ärgerlich war, da zeitig in der früh unsere tür aufgerissen wurde, jemand hineinsah und schrie : “sie schlafen noch!”
    Die Villa hat eine schwere Schiebetür aus Kokosnußholz welche man schon mal nicht aufreissen kann. Auch hier stimmt nur eines und das gebe ich zu: die Tür war zu dem Zeitpunkt als ihr da ward nur von Außen abschließbar, gehört nun auch zur Vergangenheit an. Was es aber weder in der Vergangenheit noch in Zukunft bei uns gegeben hat bzw. je geben wird ist das jemand von unserem staff, surfguides oder gar ich zu welcher Tageszeit auch immer die Türen der Gäste wie ihr schreibt aufmachen oder gar aufreißen, wieso auch? Die einzigen die außer Euch die Zimmer betreten ist unser Housekeeping zum Reinigen und die Klopfen vorher an und ein “sie schlafen noch!” bekommen sie weder auf Deutsch noch auf English heraus, der cleaning staff spricht nämlich nur indonesisch und balinesisch und so wirst du von ihnen höchstens ein “Excuse me” oder ein “Good morning” hören.
    Return to sender, adress unknown.

    “das zimmer selbst ist sehr spartanisch eingerichtet, lediglich ein bett mit mosquitonetz und es gibt keine möglichkeit kleidung aufzuhängen.”
    Zur spartanischen Zimmereinrichtung gehören: neben dem erwähnten Queensizbed, bzw. im anderen Zimmer sind es 2 Singlebeds mit je einem Moskitonetz, je ein Nachttisch mit Leselampe, Klimaanlage mit Fernbedienung, ein Wandbild in Öl, Tissuebox, ein kleines Wandregal und ein größeres Hängeregal neben dem großen von außen verspiegelten Fenster (welches jetzt wie die dafür bestimmten Jeaulosien ziert) und ein Fenster mit Blick in den Garten bzw. auf die Reisfelder mit ebengleichen Vorhängen. Auch die Möglichkeit Kleider auf Bügel aufzuhängen ist jetzt gegeben, war sie als ihr da ward noch nicht, habe ich als Mann nicht dran gedacht: sorry dafür.

    “das badezimmer ist jedoch sehr schön gelungen.”
    Danke 🙂

    “weiteres manko am zimmer: neben der zimmertür ist ein türgroßes fenster, durch das man hineinsehen kann von außen und du selbst nicht die möglichkeit hast, einen vorhang drüber zu ziehen. sprich: keine intimsphäre: ziehst du dich um, sieht man es von draußen. also von villa deluxe keine rede.”
    Die Villa hat einen separaten Eingang auf dem Gelände und ist von außen schwer einsehbar, denn sie steht auf einem erhöhtem Fundament und alle Fenster auch das türgroße sind aus schwarzem und von außen aus verspiegeltem Glas, sprich man kann zwar wenn man sich im Zimmer befindet hinaussehen doch wenn man von Außen hineinschauen will spiegelt man sich selbst im Fenster, selbst wenn man ganz dicht herangeht. Die maßgefertigten Jeaulosien sind jetzt an alle Fenster (von innen;) angebracht und nun kann jeder selbst entscheiden ob er ins Grüne hinausschauen will oder auf die cremefarbene Jeaulosie.

    “die anderen bungalows entsprechen der beherbergung von einheimischen, wie uns die anderen mitteilten, wie es sich bei ihnen eohne. sehr dunkel, ein bett, eine energiesparlampe- thats it.”
    Hier hast du etwas mißverstanden (vom Hören-Sagen ist immer so eine Sache): die Basic Bungalows orientieren sich von Außen an die traditionelle balinesische Bauweise: es kam neben geflochtenem Bambus für die Wände vor allem Elefantengras für das Dach (ähnlich dem heimischen Reetdach) zum Einsatz, alle verwendeten Hölzer sind aus Kokosnuß. Die Zimmer (ausschliesslich Doppelzimmer, bei uns gibt es keine Mehrbett-Dorms!) haben entweder 2 Singlebeds oder für Päarchen ein Queensizebed mit je einem Moskitonetz, Ventilator, ein großes Regal, drei Kippfenster, ein eigenes Badezimmer mit Dusche, Wc & Waschbecken & free Towelservice (kleine Handtücher).Vor jedem Zimmer ist eine Veranda/Balkon mit zwei Stühlen und kleinem Tisch. Das nennen wir Basic Bungalow.

    “das frühstück findet an einem gemeinschaftstisch statt. bestehend aus einer kleinen portion ei, einer kleinen obstplatte, 2 scheiben toast und einem tee.”

    Du hattest wohl einen im Tee: wenn ihr wirklich bei uns gegessen hättet wüßtet ihr das jedem Gast freigestellt ist wo er das Frühstück einnimmt: direkt am Beach, in einem der BeachHuts, im Restaurant, auf der TV Couch, auf der eigenen Veranda, im Pavillon im tropischen Garten, up to you (im Lineup ist der Frühstücksservice noch nicht available, wär aber eine Superidee: ein Einbaum mit Garküche an Board serviert Euch den Cafe con Leche und den Pancake mit Braunem Zucker zwischen den Setpausen, eigenes (Breakfast)Brett habt ihr ja dabei 🙂
    Zurück zum Thema die Lage ist Ernst denn gleich schlägt Bea mit der Ekelkeule zu. Vorerst noch zur Frühstücksauswahl: jeder Brown Sugar Gast kann,darf,muß aus 3 Frühstücken wählen:
    _wahlweise Bali Coffee oder Tea mit Milch, Banana Pancake, Fresh Juice oder Fruitsalad
    oder:
    _Coffee oder Tea, 2Eggs any style, mit 2 Toast, Butter and Jam, Fresh Juice or Fruitsalad
    oder etwas deftiges:
    _Coffee oder Tea, Gebratener Reis oder Nudeln mit Gemüse, Fresh Juice or Fruitsalad
    zu dem inbegriffenen Frühstück kann natürlich jeder noch zu moderaten Preisen etwas dazubestellen.

    So und nun folgt die eigentliche Intrige: A Fly in the Champagne bzw. auf dem Pancake:
    “wirft man einen blick in die küche- welches besser zu unterlassen ist- sieht man, dass sich sehr viele fliegen auf dein essen setzen, bevor du es serviert bekommst.”

    Wie Viel-Flieger (welch Wortwitz;) es eigentlich wissen sollten gibt es auf der ganzen Welt Fliegen, auch in den Tropen, auch in Indo, auch auf Bali und ja, auch im Brown Sugar. Unsere Küche ist frei für jeden Gast einsehbar, wir könnten uns gar nicht leisten eine so schlechte Küche zu haben, erstens würde es wenn es so wäre keine 4 Jahre dauern bis mal einer auf die Idee kommt das publik zu machen, zweitens würden wir nicht mehr weiterempfohlen von so vielen Gästen und drittens stehen wir viel zu sehr auf gutes frisches Essen als das wir uns im wahrsten Sinne des Wortes ins eigene Fleisch schneiden würden. Und ganz nebenbei auch in Bali kann nicht jeder Hinz und Kunz einfach so ein Restaurant eröffnen, hier gibt es auch bestimmte Auflagen, die sollten bei Nichtbeachten eigtl. auch für die Verfasser solcher verderblichen Briefe greifen: sofort schließen.

    “mein freund wurde leider 5 tage magendarm krank.”

    Also bei dem stressigen Theater das du in der kurzen Zeit die du bei uns warst (weniger als 10 Stunden!) aufgeführt hast kann ich nur erahnen was dein Freund in Eurem “Urlaub” alles aushalten mußte. Auch aus dem Hotel von wo wir Euch abgeholt haben (und es war nicht Kima!), seid ihr genauso abrupt abgereist. Kann es sein das du öfters aus einer Mücke einen Elefanten machst? Ich bezweifle weiter das ihr überhaupt bei uns gegessen habt. Wie gesagt wir könnten es uns gar nicht leisten das jemand von unserem Essen krank wird.

    “bevor wir anreisten erzählten uns die bereits dort wohnenden surfer, dass einige tage strom und wasserausfall war und dass sehr viele krank wurden und früher abgereist waren.”

    Und wie haben die anwesenden Surfer euch VOR? eurer Anreise davon erzählt per Telepathie vielleicht, denn Internet ging ja dann bei tagelangem Stromausfall wohl auch nicht wie? (wir haben free WiFi für alle Gäste im Camp)
    Du verdrehst gut die Tatsachen: ja du hattest vorher mit Surfern die bei uns im Camp wohnten gesprochen, doch diese Surfer haben uns Euch empfohlen und sie sind nicht vorher abgereist sondern sind nochmal wiedergekommen, ganz bestimmt nicht weil sie bei uns schlechtes oder gar unhygienisches Essen bekommen haben.
    Das du unser Essen mit Krankheit in Verbindung bringst ist mit Abstand die mieseste Lüge die ich in den 4 Jahren im Business und ehrlich gesagt in meinem ganzen Berufsleben gehört habe. Bei so einer Verleumdung vergeht selbst mir der Spaß, soetwas nennt man zu Recht Rufmord: aus 1-2 Stunden Strom- und Wasserausfall machst du tagelang, wie gesagt vom Hören-Sagen (kein Strom bedeutet das Wasser hat nicht genug Druck in den Leitungen und fließt dann nur schwach bis gar nicht, kommt in Asien bzw. in Entwicklungsländern wie Indo sprich Bali zwar immer seltener vor aber es kann schonmal sein).

    “uns wunderte das echt nicht, da auf hygienischen standard kein wert gelegt wird.”

    Ich hingegen wundere mich immernoch warum du nicht Science-Fiction Autorin geworden bist bei deiner blühenden Phantasie. Vielleicht versuchst du es ja mal, ein Talent hast du.

    “der strand ist nicht für entspannte stunden nutzbar, da faustgroße steine überall herumliegen und ein liegen schier unmöglich machen.”

    Der Strand vor dem Camp ist natürlicher Art und nicht wie an so vielen anderen Touri-Orten in Bali (Kuta, Nusa Dua, Sanur) künstlich aufgeschüttet. Viele unserer Gäste finden es dort ganz entspannend auf unseren Strandliegen oder wenn man Schatten sucht in unseren überdachten Huts am Strand zu chillen, denn hier kommen garantiert keine penetranten Verkäufer alá “Massage, cheap cheap” vorbei und nerven einem beim Entspannen. Yogasessions im Sunset haben wir auch schon abgehalten, im Sand neben den Steinen:)

    “die wellen waren auch sehr unzufriedenstellend. an dieser stelle sei erwähnt, dass wir anfänger sind, die zwar weißwasser tauglich sind, aber noch nicht reefbreaksicher sind.”

    Hier wirds ein wenig konfus: ein Reefbreak gibt es in und um Medewi keines (Medewi ist ein Pointbreak, eine ausführliche Spotintroduction gibt es vor jeder Intermediate Surfsession von unseren Guides) vielleicht verwechselst du das mit Beachbreak, denn direkt vor dem Brown Sugar Camp gibt es so ein Beachbreak (die Wellen brechen über Sandbänken) und genau hier im Weißwasser finden auch die ersten Beginnerkurse für Surfneulinge statt, da sich hier kein versteckter Felsen geschweige denn ein Riff unter Wasser befindet sondern ausschliesslich Sand.
    Und ja am Strand befinden sich neben Sand & Muscheln auch einige babyfaust- bis klitschko-faustgroße Steine. Setzt man aber ein Fuß ins Meer wird man feststellen das dort nur Sand und Wasser sind, deshalb auch Beachbreak. Reefbreaksicher muß man auch nicht sein als Anfänger und nach Medewi gehen wir nur mit den Intermediate- bzw. Advancedsurfern.

    Das du die Wellen als Anfängerin “unzufriedenstellend” bezeichnest, sei dir verziehn, doch wir haben auf den Swell und die Wellen keinen Einfluß und meiner Meinung nach können Wellen nicht unzufriedenstellend sein, nur der Surfer auf ihnen kann es.

    “wir hatten uns für brownsugar entschieden, da es hieß, man bekäme eine tolle einschulung und der strand sei ein traum. leider wurden wir bei beidem sehr enttäuscht. wir erfuhren am frühstückstisch von den anderen, dass die guides mehr auf sich bedacht sind, als darauf, dir etwas zu lernen.”

    Und rate mal warum die anderen beim Frühstücken waren: die Surfsession hatte noch gar nicht begonnen, da jeder Surfspot gute und schlechte Tageszeiten zum Surfen hat (Ebbe&Flut, aktueller Swell, Windstärke etc). Das alles und noch viel mehr hättest du ab der ersten Stunde Surfunterricht erfahren, doch du hast uns (und dir) ja noch nicht mal eine Chance gegeben dir den Wellenreitsport nahe zu bringen da du/ihr unbedingt noch vor der ersten Surfstunde einen Transport nach Kuta haben wolltet und zwar mit unserem Fahrer!
    Das was du über unsere Surfguides sagst ist ausgedacht, da du nie eine Surfstunde bei uns hattest.

    “de facto: es gibt keine tipps.”
    Nein wenn ihr vor der ersten Surfstunde abfahrt gibt es keine Tipps: richtig & de facto.

    “wir entschieden uns, wieder abzureisen, da es das geld nicht wert ist, eine ganze woche dort zu verbringen.”
    Ihr standet bereits am ersten Morgen vor der Früstückszeit bei uns im Office und wolltet abreisen. Auf die Frage Warum? bekamen wir die Antwort: das Deluxe Zimmer hat keine Vorhänge und der Strand hat Steine. Keine Rede von Fliegen, Pest und Kleiderbügel. Ich finde es wirklich mehr als schade das ihr nicht im Camp schon das Wort mit uns gesucht habt. Aber es paßt ins Bild. Apropos ich stimme in einer einzigen Sache mit dir überein: jeder sollte das Recht haben sich ein eigenes Bild zu machen, doch wenn du ein so stark verzerrtes und falsches Bild von uns auf den Markt schmeißt und das in dreifacher Ausführung dann nimmst du jedem der sich informieren will diese Chance und erschaffst nur eine billige Kopie die dem Original nicht gerecht wird.

    Ich ermutige hier jeden der bei uns gewesen ist ehrlich seine Erfahrungen im Brown Sugar mit anderen zu teilen. Konstruktive Kritik bewirkt letztenendes einen stetig besseren Service.
    Einzig unfaire und unwahre Behauptungen die nur dem Zweck dienen unseren Ruf zu schädigen und uns “eins” auszuwischen werden wir nicht zu lassen und uns zu Wort melden.

    So danke an alle die bis hierher gelesen haben, also auch an Bea, denn es war mal eine Erfahrung der anderen Art jemanden wie dich kennengelernt zu haben. Ich wünsche dir das du mit dem Surfen weitermachst, denn dann wirst du sicherlich ein bißchen smoother und hast solche Haßtiraden nicht mehr nötig. Bea(t) it 🙂

    Surf Ahoi,

    Dan, Agus & Team vom
    BrownSugar Team Bali

    #127461

    roots1976

    Grundsätzlich halte ich diese Rubrik “Surfcamps” für mehr als überarbeitunsgwürdig, wenn nicht sogar für überflüssig. Denn hier wird leider zu sehr den Leuten ein Forum geboten, die entweder alles über den Klee loben oder die alles völlig zerreissen und schlecht machen. Beides ist für keinen hier von uns, der nicht selber in einem dieser camps/surf schools/etc gewesen ist, in irgendeiner Art und Weise nachvollziehbar und überprüfbar. Ob Tatsache oder Fiktion, daß lässt sich einfach nicht mehr trennen, somit ist der Informationsgehalt gleich null. Völlig überflüssig. Wer Infos zu camps braucht, soll hinfahren/fliegen/schwimmen, sich selber ein Bild vor Ort machen und mal den eigenen Kopf anstrengen und nicht immer auf irgendwelchen unzuverlässigen reviews hier seine Entscheidungen aufbauen. Diese Erfahrungen-aus-zweiter-Hand-Kacke kann einfach keine selbständigen Entscheidungen und eigene persönliche Erfahrungen und Sinneseindrücke, die man selber da draußen in der Welt macht, ersetzen. Niemals. So verkümmern die Leute nur, ehrlich…

    #127462

    surfer

    wie schon gesagt
    campbewertung erst ab 50 (oder so ) beiträgen

    surfer

    #127485

    Brown Sugar

    … am “beachbreak” von Medewi bisschen weiter den Strand hoch, habe ich mir meinen Zeh gebrochen.. trotz booties..

    Trotz oder wegen der Booties! Die Frage sei erlaubt: Warum ziehst du Booties im Beachbreak an…:?:

    “Zum Camp würde ich gerne was berichten, weil mein Kumpel mich dort unterbringen wollte, kann ich aber leider nicht.. Der Betreiber hat weder auf SMS noch auf Emails reagiert, fand ich erst etwas komisch..”

    Im office sitzt zu Weilen der Manager nicht der Betreiber. Ab und zu kommen online-anfragen über das webformular rein mit unvollständigen absender, so wie:Thomas1978@ zum Beispiel, da können wir jetzt wirklich nicht alle möglichen endungen durchspielen bis wir eventuell den richtigen anklicken. Nimms uns nicht krumm das wir dich nicht erreicht haben, aber du hattest ja auch so deinen Spaß.
    Die Nummer auf der Homepage ist die Festnetznummer vom Camp, da uns vorwiegend Surfer anrufen die bereits auf Bali sind und kurzfristig checken ob was frei ist. Dort kommen sms nich so gut. Anrufen tut man gelegentlich auch mit Telefonnummern 🙂

    #129142

    Eta
    Mitglied

    also ich war vor 1 Jahr im brownsugar-camp (2 wochen).
    und bei mir hat alles super geklappt (aber vllt. bin ich auch nicht so kompliziert 🙂 )

    Vom “Brown_Sugar” ist ja jetzt wirklich schon alles gesagt zu diesem “BEA”-Beitrag, aber ich möchte eine kleine emotionale Ergänzung bringen als Gast und nicht als Betreiber !!

    Das Camp ist wirklich mit geschmack errichtet worden.
    Die einheimischen Leute die dort arbeiten sind wirklich alle super lieb.

    dass die guides mehr auf sich bedacht sind, als darauf, dir etwas zu lernen.

    Also ich hatte Ali und Hery als Guide und die zwei sind sicher keine Egos.
    Die haben uns gut geführt und auch gut gepusht. Echt top die zwei und für jeden Spass zu haben.

    Die Räume waren immer Sauber !!!
    und das Essen immer Lecker und es war auch ordentlich hergestellt.

    Und die Steine am Strand, tja, that’s nature.
    Aber die haben mich sicher nicht abgehalten, dort mal nen schönen Chilout zu haben. B)
    und sich dort den zeh brechen :cheer:

    Ich werde sicher wieder hinfahren !!!

    #129143

    miri
    Mitglied

    Das ist doch auch mal was, eine gute Bewertung. Daumen hoch dafür! Meist melden sich die Leute ja nur, wenn etwas schlecht war (oder sie es als schlecht empfunden haben…). :S

    Und die Steine am Strand, tja, that’s nature.

    Wie, Steine am Strand? Eine Frechheit, dass die nicht weggeräumt wurden.

    #130280

    Renata
    Mitglied

    Hallo Surfer und die die es werden wollen,
    ich bin Daniel und habe das Brown Sugar Surfcamp zusammen mit Agus vor 4 Jahren gegründet.

    Wir haben uns bisher aus den Foren von Surfcommunity-Seiten herausgehalten wenn es darum ging das sich Surfer nach möglichen Surfdestinationen erkundigen. Doch das Posting von “Bea” wurde von ihr wie eine Streubombe in bisher 3 Surfcommunities per Copy&Paste geworfen und dient nur dem einzigen Zweck unseren in 4 Jahren im Team aufgebauten Ruf zu schädigen.
    Dieses Recht hat keiner und das hat auch Nichts mit fairer Kritik zu tun Beate. Aber der Reihe nach.

    “nachdem mein freund und ich beschlossen hatten in ein surfcamp zu fahren, entschieden wir uns für das brown sugar. wir mussten bis 19 uhr am abend warten bis wir abgeholt wurden”

    Ich habe nochmals unsere ganze Email und SMS Korrespondenz durchgelesen: Ihr wolltet ursprünglich am 16.10 zu uns kommen, das war ein Sonntag. Da ihr schon 8 Tage vorher gefragt habt ob es möglich ist noch am Anreisetag mit dem Surfkurs anzufangen, haben wir Euch gesagt das wir Surfsessions von Mo-einschl. Samstags anbieten (2x täglich) und das an Sonntagen unsere Surfguides frei haben und sich der Sonntag somit anbietet für den Anreisetag (die erste Woche beinhaltet bei uns 7 Nächte, also z.B. von Sonntag bis Sonntag). Ihr wolltet für eine Woche buchen, ab einer Woche sind die beiden Transfers ins Camp und return bereits enthalten. Doch ihr habt uns keinen Ort & keine Abholzeit gegeben und Euch danach auch nicht mehr gemeldet. Bis dahin ganz normal: manche Leute buchen, manche fragen nur an.
    Dann am 18.10 am Vormittag schickst du eine Mail mit der Bitte ob wir Euch noch heute abholen können, da ihr jetzt doch zu uns ins Camp kommen wollt, für eine Woche. Wir haben Euch sogleich geantwortet das unsere Vans zur Zeit beim Surfguiding unterwegs sind, wir aber am Nachmittag einen Gast zum Airport bringen und Euch im Anschluß daran abholen können. Desweiteren haben wir Euch auch frei gestellt mit eigenem Transport zu kommen, falls Euch das zu spät ist und es auch zu dunkel wäre um am selben Tag noch zu surfen. Ihr habt geantwortet das 19:00Uhr für Euch ok ist und ihr den Transport von uns in Anspruch nehmen wollt. Daher lasse ich es nicht gelten das du behauptest: ihr mußtet! bis 19:00 warten.

    “und es hieß, der weg dauere nur 1,5 stunden. nach 2,5 -3 stunden kamen wir…”

    Bei freier Strecke dauert die Strecke 1,5-2h korrekt. Wenn man allerdings bereits fast eine Stunde braucht um aus dem dichten Verkehr aus Kuta, Euer Hotel war in Kuta Seminyak, zu kommen dann verlängert sich auch die Fahrt ins Camp um diese Zeit.
    Und diese lange Strecke am Anfang und am Ende des Aufenthalts kommt einem während der Zeit dazwischen zu Gute: der weiteste Weg mit dem Auto zu einem Spot vom Brown Sugar ist mit 30min Balian, der kürzeste weniger als 5min bis zum Medewi Point. Bis zum Beachbreak namens Diva sind es 3min Fußweg und bis zum Brownies Beachbreak direkt vor dem Camp sind es 10sekunden im relaxten Schrittempo. Viele Gäste schätzen diese kurzen Wege und so können wir auch die 2Stunden im Wasser pro Surfsession garantieren (zweimal tägl.) und die Surfsession teilt sich nicht zur Hälfte der Zeit in Surfen und im Auto im Stau stehen wie in Kuta mit seinen Nebenwirkungen des Massentourismus. Denn was zählt ist die Zeit im Wasser nicht die auf dem Weg dorthin. Brown Sugar ist nach wie vor das einzige Surfcamp auf Bali welches direkt am Meer und zwar an einem Surfspot liegt.

    “…kamen wir nach einer sehr anstrengenden autofahrt an, da der fahrer nicht sonderlich um sicherheit bemüht war und keine spannende gelegenheit auf der straße ausließ.
    dort angekommen, es war mittlerweile ca 22.30 uhr, gab es keinerlei begrüßung durch daniel, dem campleiter.”

    Im Auto neben den zwei Begrüßungswassern (für Gäste die am Airport ankommen) könnt ihr auf dem laminiertem Late Arrival-Infosheet (ist in zweifacher Ausführung in jedem Auto von uns) entnehmen das bei Arrivals nach 21:00 im Brown Sugar die Camp-Introduction am nächsten Morgen stattfindet, da wir aus der Erfahrung gelernt haben das Gäste nach dem langen Flug, der Fahrt ins Camp, dem heißen Klima etc. vor allem eins wollen, Ihre Ruhe: Duschen, Schlafen, Ankommen halt. Und auch wenn du es nicht fassen kannst: auch ich als Campchef habe mal Feierabend.

    Unsere Fahrer sind sichere Fahrer, unsere Fahrzeuge werden regelmäßig gewartet und sind nicht älter als zwei Jahre. Bis auf Lackschäden sind wir in 4 Jahren unfallfrei. Der Verkehr auf Bali ist nicht mit dem in westlichen Ländern vergleichbar, hier fließt der Verkehr und die Balinesen kommen auch ohne viele Verkehrsschilder aus. Sie benutzen z.B. die Hupe zur Kommunikation unter anderen Verkehrsteilnehmer und nicht wie in Europa als Ausdruck der eigenen Kapitulation vor Verkehrssituationen. Aber zurück zum Thema. Wenn die Hinfahrt so schlecht mit uns war, warum habt ihr dann am nächsten Morgen als hier abrupt abgereist seid auf einen Transfer mit unserem Fahrer bestanden und nicht nach einem externen Transport gefragt? Und genau hier liegt der wahre Grund für deine grässlichen Behauptungen: ihr dachtet das ihr für eine Woche buchen könnt und nur einen Tag bleiben braucht und das die beiden Transfers (hin&zurück) trotzdem inklusive sind, das sind sie nicht und das haben wir auch nie behauptet. Im Gegenteil wir sagten Euch vorher das ab einer Buchung von mind. 1 Woche und mehr beide Transfers (hin&zurück) inklusive sind, für Aufenthalte unter einer Woche eigene Anreise, das war und ist der Deal.
    Nachdem wir Euch gefragt haben warum ihr schon abreisen wollt und ihr als Grund angabt das Deluxezimmer hat noch keine Vorhänge (dazu komme ich im betreffenden Absatz) und am Strand gebe es Steine, haben wir Euch lediglich eine Nacht in Rechnung gestellt und nicht wie ihr eigentlich gebucht habt: eine Woche und natürlich die beiden Transfers von uns auch. Dann ging das Gezeter erst los und es wurde ein bischen hitzig. Ihr bzw. du bist zu unseren anderen Gästen gegangen und hast versucht uns schlecht zu reden, als wir einschritten bist du hochrot mit deinem Sonnenschirmchen auf unseren Parkplatz gegangen und hast geschmollt. Unser Fahrer fuhr kurze Zeit später mit Euch los und wir waren erleichtert das der Spuk vorbei ist.

    “es waren lediglich 2 securities vor ort, die uns nicht sagen konnten, um wieviel uhr am nächsten tag die erste surflession starten würde.”

    Unsere beiden Securities nehmen Gäste die erst Abends oder in der Nacht ankommen in Empfang, tragen ihr Gepäck und zeigen Euch Eure Zimmer, bei ihnen könnt ihr die ganze Nacht Getränke und Snacks bestellen etc. Sie sind nicht für die Surfsessions zuständig. Normalerweise buchen unsere Gäste nicht ganz so spontan wie ihr (am selben Tag) und wir haben genug Zeit um ihre Ankunft besser zu gestalten: Welcoming, Campintroduction, Surfeinführung etc. Dies wäre bei Euch bei Tageslicht am nächsten Morgen geschehen, doch ihr wolltet gleich nach dem Aufstehen wieder los. Die Securities müssen auch nicht wissen wann die Surfsessions beginnen, doch sie wissen wo der große Surfplan für den nächsten Tag hängt und können ihn Euch zeigen. Es kommt auch ein wenig auf die Fragestellung drauf an. Aber Danke für den Verbesserungsvorschlag.

    “da ich davor bei kimasurf war, wusste ich, dass die spots schon sehr zeitig in der früh angefahren werden würden und ich wollte nicht auf eine session verzichten.”

    Ich glaube niemand will auf eine Session verzichten, muß auch keiner es sei denn er ist auf Surf-Diät ;). Je nach Tide (Gezeit) werden die einzelnen Spots auch zu unterschiedlichen Zeiten angefahren bzw. angegangen, denn wir sind ja bereits am Meer 🙂 Nicht immer früh morgends! Ebbe und Flut verschieben sich täglich. Euer Beginnerkurs hätte um 10:00 an dem Tag begonnen, aber das konntet ihr nicht wissen weil ihr da schon wieder auf dem Rücktransport wart.

    “nun gut, blieb uns nichts anderes über als auf den nächsten tag zu warten. wir waren dennoch enttäuscht nicht begrüßt worden zu sein und auch zu wissen, dass wir nicht nur heute 2 sessions verpasst hatten, da man uns nicht früher abgeholt hat, sondern auch die morgensession verpassen würden.”

    Nun ist aber wirklich gut: ihr seid damit einverstanden gewesen erst am frühen Abend abgeholt zu werden, ich kann dir gerne unseren Emailverkehr nochmal senden 🙂 Wie darin auch korrekt steht, finden die zwei täglichen Surfsessions auch bei Tageslicht statt. Du sagst “ihr hättet zwei verpaßt”, eine Woche besteht bei uns aus 8Tagen/7Nächten, damit gewährleisten wir das selbst bei später Anreise noch die volle Surfwoche bestehen bleibt mit garantiert 11 Sessions pro Surfmodul (Mo-Fr täglich 2 Sessions, Samstags 1 Session, Sonntag Chilltag und frei um Bali zu erkunden).

    “wir hatten die villa deluxe gebucht, der als luxus bungalow beschrieben wurde. eine enttäuschung. es handelt sich um ein schlichtes 10m2 zimmer, das sich die terasse mit einem anderen zimmer nebenan teilt.”

    Wer sich selbst ein Bild machen will: die Fotos sind auf unserer facebookseite und auf unserer Homepage zu sehen. Die Villa SUMBA in unserem Camp ist kurz vor Eurer Ankunft eröffnet worden (ihr hattet auch nur ein Zimmer gebucht, nicht die ganze Villa und das zum Specialpreis bekommen). Sie ist für max. vier Personen oder eine Familie ausgelegt und verfügt über: 2 Doppelzimmer mit Klimaanlage, 2 Badezimmer mit einer Waschtafel aus Naturstein, einem (europäischem:) WC, einer OpenAir Dusche mit Warmwasser und Towelservice (große und kleine) sowie einen integrierten kleinen Garten. Vor den Zimmern ist das offene Wohnzimmer mit: Fernseher, DVD-Player, iPod Dock&Speaker, Kühlschrank, Minibar, Esstisch, Couch, Bücher, Filmen, Zeitschriften und neu eine Hängematte. Bevor man die Villa betritt geht man durch den eigenen kleinen Tropengarten mit Extra Außendusche fürs Abspülen des Salzwassers und Sandes nach dem Surf und einem Boardrag zur Aufbewahrung der Surfbretter. Die gesamte Wohnfläche beträgt 75qm mit eigenem Garten sind es 95qm für die Villa, die Schlafzimmer sind kleiner gehalten weil sich in Bali das Leben draußen abspielt, daher ist der Außenbereich mit Open Air Badezimmer und Garten auch großzügiger geschnitten. Tut uns leid wenn wir dir damit nicht gerecht wurden.

    “das zimmer selbst ist – man höre und staune- nicht von innen abschließbar (!), sondern nur von außen, sprich, man hat die ganze nacht die tür offen. was relativ ärgerlich war, da zeitig in der früh unsere tür aufgerissen wurde, jemand hineinsah und schrie : “sie schlafen noch!”
    Die Villa hat eine schwere Schiebetür aus Kokosnußholz welche man schon mal nicht aufreissen kann. Auch hier stimmt nur eines und das gebe ich zu: die Tür war zu dem Zeitpunkt als ihr da ward nur von Außen abschließbar, gehört nun auch zur Vergangenheit an. Was es aber weder in der Vergangenheit noch in Zukunft bei uns gegeben hat bzw. je geben wird ist das jemand von unserem staff, surfguides oder gar ich zu welcher Tageszeit auch immer die Türen der Gäste wie ihr schreibt aufmachen oder gar aufreißen, wieso auch? Die einzigen die außer Euch die Zimmer betreten ist unser Housekeeping zum Reinigen und die Klopfen vorher an und ein “sie schlafen noch!” bekommen sie weder auf Deutsch noch auf English heraus, der cleaning staff spricht nämlich nur indonesisch und balinesisch und so wirst du von ihnen höchstens ein “Excuse me” oder ein “Good morning” hören.
    Return to sender, adress unknown.

    “das zimmer selbst ist sehr spartanisch eingerichtet, lediglich ein bett mit mosquitonetz und es gibt keine möglichkeit kleidung aufzuhängen.”
    Zur spartanischen Zimmereinrichtung gehören: neben dem erwähnten Queensizbed, bzw. im anderen Zimmer sind es 2 Singlebeds mit je einem Moskitonetz, je ein Nachttisch mit Leselampe, Klimaanlage mit Fernbedienung, ein Wandbild in Öl, Tissuebox, ein kleines Wandregal und ein größeres Hängeregal neben dem großen von außen verspiegelten Fenster (welches jetzt wie die dafür bestimmten Jeaulosien ziert) und ein Fenster mit Blick in den Garten bzw. auf die Reisfelder mit ebengleichen Vorhängen. Auch die Möglichkeit Kleider auf Bügel aufzuhängen ist jetzt gegeben, war sie als ihr da ward noch nicht, habe ich als Mann nicht dran gedacht: sorry dafür.

    “das badezimmer ist jedoch sehr schön gelungen.”
    Danke 🙂

    “weiteres manko am zimmer: neben der zimmertür ist ein türgroßes fenster, durch das man hineinsehen kann von außen und du selbst nicht die möglichkeit hast, einen vorhang drüber zu ziehen. sprich: keine intimsphäre: ziehst du dich um, sieht man es von draußen. also von villa deluxe keine rede.”
    Die Villa hat einen separaten Eingang auf dem Gelände und ist von außen schwer einsehbar, denn sie steht auf einem erhöhtem Fundament und alle Fenster auch das türgroße sind aus schwarzem und von außen aus verspiegeltem Glas, sprich man kann zwar wenn man sich im Zimmer befindet hinaussehen doch wenn man von Außen hineinschauen will spiegelt man sich selbst im Fenster, selbst wenn man ganz dicht herangeht. Die maßgefertigten Jeaulosien sind jetzt an alle Fenster (von innen;) angebracht und nun kann jeder selbst entscheiden ob er ins Grüne hinausschauen will oder auf die cremefarbene Jeaulosie.

    “die anderen bungalows entsprechen der beherbergung von einheimischen, wie uns die anderen mitteilten, wie es sich bei ihnen eohne. sehr dunkel, ein bett, eine energiesparlampe- thats it.”
    Hier hast du etwas mißverstanden (vom Hören-Sagen ist immer so eine Sache): die Basic Bungalows orientieren sich von Außen an die traditionelle balinesische Bauweise: es kam neben geflochtenem Bambus für die Wände vor allem Elefantengras für das Dach (ähnlich dem heimischen Reetdach) zum Einsatz, alle verwendeten Hölzer sind aus Kokosnuß. Die Zimmer (ausschliesslich Doppelzimmer, bei uns gibt es keine Mehrbett-Dorms!) haben entweder 2 Singlebeds oder für Päarchen ein Queensizebed mit je einem Moskitonetz, Ventilator, ein großes Regal, drei Kippfenster, ein eigenes Badezimmer mit Dusche, Wc & Waschbecken & free Towelservice (kleine Handtücher).Vor jedem Zimmer ist eine Veranda/Balkon mit zwei Stühlen und kleinem Tisch. Das nennen wir Basic Bungalow.

    “das frühstück findet an einem gemeinschaftstisch statt. bestehend aus einer kleinen portion ei, einer kleinen obstplatte, 2 scheiben toast und einem tee.”

    Du hattest wohl einen im Tee: wenn ihr wirklich bei uns gegessen hättet wüßtet ihr das jedem Gast freigestellt ist wo er das Frühstück einnimmt: direkt am Beach, in einem der BeachHuts, im Restaurant, auf der TV Couch, auf der eigenen Veranda, im Pavillon im tropischen Garten, up to you (im Lineup ist der Frühstücksservice noch nicht available, wär aber eine Superidee: ein Einbaum mit Garküche an Board serviert Euch den Cafe con Leche und den Pancake mit Braunem Zucker zwischen den Setpausen, eigenes (Breakfast)Brett habt ihr ja dabei 🙂
    Zurück zum Thema die Lage ist Ernst denn gleich schlägt Bea mit der Ekelkeule zu. Vorerst noch zur Frühstücksauswahl: jeder Brown Sugar Gast kann,darf,muß aus 3 Frühstücken wählen:
    _wahlweise Bali Coffee oder Tea mit Milch, Banana Pancake, Fresh Juice oder Fruitsalad
    oder:
    _Coffee oder Tea, 2Eggs any style, mit 2 Toast, Butter and Jam, Fresh Juice or Fruitsalad
    oder etwas deftiges:
    _Coffee oder Tea, Gebratener Reis oder Nudeln mit Gemüse, Fresh Juice or Fruitsalad
    zu dem inbegriffenen Frühstück kann natürlich jeder noch zu moderaten Preisen etwas dazubestellen.

    So und nun folgt die eigentliche Intrige: A Fly in the Champagne bzw. auf dem Pancake:
    “wirft man einen blick in die küche- welches besser zu unterlassen ist- sieht man, dass sich sehr viele fliegen auf dein essen setzen, bevor du es serviert bekommst.”

    Wie Viel-Flieger (welch Wortwitz;) es eigentlich wissen sollten gibt es auf der ganzen Welt Fliegen, auch in den Tropen, auch in Indo, auch auf Bali und ja, auch im Brown Sugar. Unsere Küche ist frei für jeden Gast einsehbar, wir könnten uns gar nicht leisten eine so schlechte Küche zu haben, erstens würde es wenn es so wäre keine 4 Jahre dauern bis mal einer auf die Idee kommt das publik zu machen, zweitens würden wir nicht mehr weiterempfohlen von so vielen Gästen und drittens stehen wir viel zu sehr auf gutes frisches Essen als das wir uns im wahrsten Sinne des Wortes ins eigene Fleisch schneiden würden. Und ganz nebenbei auch in Bali kann nicht jeder Hinz und Kunz einfach so ein Restaurant eröffnen, hier gibt es auch bestimmte Auflagen, die sollten bei Nichtbeachten eigtl. auch für die Verfasser solcher verderblichen Briefe greifen: sofort schließen.

    “mein freund wurde leider 5 tage magendarm krank.”

    Also bei dem stressigen Theater das du in der kurzen Zeit die du bei uns warst (weniger als 10 Stunden!) aufgeführt hast kann ich nur erahnen was dein Freund in Eurem “Urlaub” alles aushalten mußte. Auch aus dem Hotel von wo wir Euch abgeholt haben (und es war nicht Kima!), seid ihr genauso abrupt abgereist. Kann es sein das du öfters aus einer Mücke einen Elefanten machst? Ich bezweifle weiter das ihr überhaupt bei uns gegessen habt. Wie gesagt wir könnten es uns gar nicht leisten das jemand von unserem Essen krank wird.

    “bevor wir anreisten erzählten uns die bereits dort wohnenden surfer, dass einige tage strom und wasserausfall war und dass sehr viele krank wurden und früher abgereist waren.”

    Und wie haben die anwesenden Surfer euch VOR? eurer Anreise davon erzählt per Telepathie vielleicht, denn Internet ging ja dann bei tagelangem Stromausfall wohl auch nicht wie? (wir haben free WiFi für alle Gäste im Camp)
    Du verdrehst gut die Tatsachen: ja du hattest vorher mit Surfern die bei uns im Camp wohnten gesprochen, doch diese Surfer haben uns Euch empfohlen und sie sind nicht vorher abgereist sondern sind nochmal wiedergekommen, ganz bestimmt nicht weil sie bei uns schlechtes oder gar unhygienisches Essen bekommen haben.
    Das du unser Essen mit Krankheit in Verbindung bringst ist mit Abstand die mieseste Lüge die ich in den 4 Jahren im Business und ehrlich gesagt in meinem ganzen Berufsleben gehört habe. Bei so einer Verleumdung vergeht selbst mir der Spaß, soetwas nennt man zu Recht Rufmord: aus 1-2 Stunden Strom- und Wasserausfall machst du tagelang, wie gesagt vom Hören-Sagen (kein Strom bedeutet das Wasser hat nicht genug Druck in den Leitungen und fließt dann nur schwach bis gar nicht, kommt in Asien bzw. in Entwicklungsländern wie Indo sprich Bali zwar immer seltener vor aber es kann schonmal sein).

    “uns wunderte das echt nicht, da auf hygienischen standard kein wert gelegt wird.”

    Ich hingegen wundere mich immernoch warum du nicht Science-Fiction Autorin geworden bist bei deiner blühenden Phantasie. Vielleicht versuchst du es ja mal, ein Talent hast du.

    “der strand ist nicht für entspannte stunden nutzbar, da faustgroße steine überall herumliegen und ein liegen schier unmöglich machen.”

    Der Strand vor dem Camp ist natürlicher Art und nicht wie an so vielen anderen Touri-Orten in Bali (Kuta, Nusa Dua, Sanur) künstlich aufgeschüttet. Viele unserer Gäste finden es dort ganz entspannend auf unseren Strandliegen oder wenn man Schatten sucht in unseren überdachten Huts am Strand zu chillen, denn hier kommen garantiert keine penetranten Verkäufer alá “Massage, cheap cheap” vorbei und nerven einem beim Entspannen. Yogasessions im Sunset haben wir auch schon abgehalten, im Sand neben den Steinen:)

    “die wellen waren auch sehr unzufriedenstellend. an dieser stelle sei erwähnt, dass wir anfänger sind, die zwar weißwasser tauglich sind, aber noch nicht reefbreaksicher sind.”

    Hier wirds ein wenig konfus: ein Reefbreak gibt es in und um Medewi keines (Medewi ist ein Pointbreak, eine ausführliche Spotintroduction gibt es vor jeder Intermediate Surfsession von unseren Guides) vielleicht verwechselst du das mit Beachbreak, denn direkt vor dem Brown Sugar Camp gibt es so ein Beachbreak (die Wellen brechen über Sandbänken) und genau hier im Weißwasser finden auch die ersten Beginnerkurse für Surfneulinge statt, da sich hier kein versteckter Felsen geschweige denn ein Riff unter Wasser befindet sondern ausschliesslich Sand.
    Und ja am Strand befinden sich neben Sand & Muscheln auch einige babyfaust- bis klitschko-faustgroße Steine. Setzt man aber ein Fuß ins Meer wird man feststellen das dort nur Sand und Wasser sind, deshalb auch Beachbreak. Reefbreaksicher muß man auch nicht sein als Anfänger und nach Medewi gehen wir nur mit den Intermediate- bzw. Advancedsurfern.

    Das du die Wellen als Anfängerin “unzufriedenstellend” bezeichnest, sei dir verziehn, doch wir haben auf den Swell und die Wellen keinen Einfluß und meiner Meinung nach können Wellen nicht unzufriedenstellend sein, nur der Surfer auf ihnen kann es.

    “wir hatten uns für brownsugar entschieden, da es hieß, man bekäme eine tolle einschulung und der strand sei ein traum. leider wurden wir bei beidem sehr enttäuscht. wir erfuhren am frühstückstisch von den anderen, dass die guides mehr auf sich bedacht sind, als darauf, dir etwas zu lernen.”

    Und rate mal warum die anderen beim Frühstücken waren: die Surfsession hatte noch gar nicht begonnen, da jeder Surfspot gute und schlechte Tageszeiten zum Surfen hat (Ebbe&Flut, aktueller Swell, Windstärke etc). Das alles und noch viel mehr hättest du ab der ersten Stunde Surfunterricht erfahren, doch du hast uns (und dir) ja noch nicht mal eine Chance gegeben dir den Wellenreitsport nahe zu bringen da du/ihr unbedingt noch vor der ersten Surfstunde einen Transport nach Kuta haben wolltet und zwar mit unserem Fahrer!
    Das was du über unsere Surfguides sagst ist ausgedacht, da du nie eine Surfstunde bei uns hattest.

    “de facto: es gibt keine tipps.”
    Nein wenn ihr vor der ersten Surfstunde abfahrt gibt es keine Tipps: richtig & de facto.

    “wir entschieden uns, wieder abzureisen, da es das geld nicht wert ist, eine ganze woche dort zu verbringen.”
    Ihr standet bereits am ersten Morgen vor der Früstückszeit bei uns im Office und wolltet abreisen. Auf die Frage Warum? bekamen wir die Antwort: das Deluxe Zimmer hat keine Vorhänge und der Strand hat Steine. Keine Rede von Fliegen, Pest und Kleiderbügel. Ich finde es wirklich mehr als schade das ihr nicht im Camp schon das Wort mit uns gesucht habt. Aber es paßt ins Bild. Apropos ich stimme in einer einzigen Sache mit dir überein: jeder sollte das Recht haben sich ein eigenes Bild zu machen, doch wenn du ein so stark verzerrtes und falsches Bild von uns auf den Markt schmeißt und das in dreifacher Ausführung dann nimmst du jedem der sich informieren will diese Chance und erschaffst nur eine billige Kopie die dem Original nicht gerecht wird.

    Ich ermutige hier jeden der bei uns gewesen ist ehrlich seine Erfahrungen im Brown Sugar mit anderen zu teilen. Konstruktive Kritik bewirkt letztenendes einen stetig besseren Service.
    Einzig unfaire und unwahre Behauptungen die nur dem Zweck dienen unseren Ruf zu schädigen und uns “eins” auszuwischen werden wir nicht zu lassen und uns zu Wort melden.

    So danke an alle die bis hierher gelesen haben, also auch an Bea, denn es war mal eine Erfahrung der anderen Art jemanden wie dich kennengelernt zu haben. Ich wünsche dir das du mit dem Surfen weitermachst, denn dann wirst du sicherlich ein bißchen smoother und hast solche Haßtiraden nicht mehr nötig. Bea(t) it 🙂

    Surf Ahoi,

    Dan, Agus & Team vom
    BrownSugar Team Bali

    Hey, danke für die Infos! Jetzt kann ich mir ein gutes Bild von Euch machen.
    Und Ihr habt ganz flott (bereits am nächsten Tag) auf meine E-Mail Anfrage geantwortet. 🙂

    #132106

    Hille
    Mitglied

    Servus zusammen,

    war letztes Jahr September/Oktober mit meiner Freundin im Brown Sugar.
    Wer es ruhig will, ist hier genau richtig. Dan und das ganze Team sind super nett und hilfsbereit.
    Die Kritik von Bea kann ich in keinster Weise bestätigen. Die Zimmer waren immer sauber und das Essen war auch immer lecker und reichlich.
    Ich werde dieses Jahr wieder ins Brown Sugar gehen und kann das Camp nur weiter empfehlen.

    Gruß aus Bayern

    Hille

    PS: Gruß an Dan und sein ganzes Team

    #141671

    Anonym

    review wurde vom Marty gelöscht 😉

    #141672

    paolopinkel
    Surfer

    Hey Marty….

    Du schäumst ja richtig vor Begeisterung…Ist ein geiles Gefühl wenn man einen ergiebigen und gelungenen Surfurlaub erlebt hat…

    Ich hab gerade die Gegend da oben recherchiert und habe dabei gesehen, dass es nur 2 Unterkünfte – brown sugar und noch eine (welche aber sehr schlechte Bewertungen auf TA hat)- da oben gibt. Wenn das wirklich so ist, dann bleibt einem ja nur noch das brown sugar, auch für Leute wie mich, welche das “Campsurfen” nicht mögen…Deshalb wollte ich Dich fragen, ob auch Gäste da waren, die nur die Unterkunft gebucht haben und dann selbst unabhängig vom Camp surfen gingen? Wenn ich deren Pakete auf ihrer Internetseite anschaue, entsteht für mich der Eindruck, als wären sie nicht wirklich auf Leute ausgerichtet, die nur Übernachten und Essen wollen….

    Wie siehts mit den Bungalows in Bezug auf akkustische Privatspäre aus? Gibt es single- und double- boungalows?

    Gruss Pp

    #141673

    Anonym

    Wie gesagt, es war für mich das erste Mal Bali und da sind die Eindrücke wahrscheinlich nochmal viel intensiver. Ich bin mit Null Erwartung angereist und wurde vielleicht deswegen von der Atmosphäre so überwältigt. Jemand anders wird das vielleicht viel weniger begeistert wahrnehmen.

    Ich habe in der direkten Umgebung vom Medewi Point schon den einen oder anderen Bungalow gesehen, der zu vermieten war. Vor Ort scheint es also schon noch was zu geben (ohne Gewähr).
    Ich habe noch jemand kennengelernt der im Medewi Homestay gewohnt hat (www.medewisurfhomestay.com). Aber ich habe ihn nicht gefragt wie es dort ist. Kann also darüber nichts sagen.

    Zum Brown Sugar:
    Das Guiding ist in der Unterkunft mir drin. Ob Du es warnimmst ist deine persönliche Sache. Es gab auch Leute die haben vor Ort nochmal ihren private Guide außerhalb vom Camp gebucht und sind dann mit dem Surfen gegangen. Die haben wir dann aber teilweise an unseren Spots wiedergetroffen und dann ist es eigentlich sinnlos, weil unsere Gruppen an manchen Tagen nur so groß waren dass auf jeden Gast ein Guide kam.

    Ich selbst war ein paar Sessions auch ohne Guides unterwegs. Es sind diverse Beachbreaks zu Fuss zu erreichen und zum Point kann man auch über den Strand laufen…ca. 15- 20 min, man muss nur durch einen kleinen Fluss, aber kein Problem. Der Point ist sogar in Sichtweite.
    Ich habe aber trotzdem immer die guided Sessions mitgemacht, weil die Gruppen eher Aufsteiger / Intermediate waren und ich deswegen immer meine Wellen bekommen habe und zum anderen hatte es echt riesen Vorteile mit den locals unterwegs zu sein. Andere “nicht-heimische” Surfer hatten es echt schwer Wellen zu bekommen, obwohl das Niveau der Gruppe größtenteils viel viel schlechter war. Ich war mit ein paar Australiern am Point im Wasser und denen ist echt die Lust vergangen, weil sie verhältnismäßig wenig zum Zug kamen. Die haben sich dann irgendwann Inside gesetzt und sind auf die kleineren gegangen.
    Um konkret auf deine Frage einzugehen…du kannst auch alleine losziehen, das ist sicherlich kein Problem. Wenn Du einen Roller hast, dann noch besser, dann kannst du auch noch weiter entfernte Spots anfahren. Tipps bekommt man genug, man muss nur fragen. Sie rufen auch Freunde an, die dann mal kurz einen Spot checken der weiter weg ist.

    Man kann die Bungalows auch als Einzelbelegung buchen. Was das kostet weiss ich nicht, dass haben aber einige gemacht und scheint Gang und Gebe zu sein. Stören könnte höchstens wenn Du den unteren Bungalow bewohnst und über Dir einen hast der die ganze Nacht auf und ab rennt. Das hört man schon.

    #141674

    paolopinkel
    Surfer

    Danke Marty für die erstklassigen Infos. Nur noch was zum Surf: Sind die Breaks onshore- anfällig oder kann man praktisch den ganzen Tag surfen?

    Thanks Pp

    #19600

    Anonym

    Ich glaube das ist so Wermutstropfen der Breaks…morgens ging es immer, es war eigentlich immer glassy. Mittags wurde es dann schon windiger und zu 90% onshore. An ein paar Tagen war es richtig choppy. Oft ging dann aber trotzdem abends noch eine Session, entweder weil der Regen kam und dann dreht der Wind meistens oder weil es wieder windstill wurde.
    Alles in allem könnte es aber besser sein, ich weiss aber nicht ob das einfach noch an der Regenzeit liegt und wie es jetzt in Richtung April / Mai aussieht.

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