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- Dieses Thema hat 43 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 18 Jahren, 5 Monaten von
ensw aktualisiert.
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9. Januar 2008 um 16:01 Uhr #83548
maatGast15 Kilo?
12. Januar 2008 um 1:48 Uhr #83667
NemoGast10-15 kilos
12. Januar 2008 um 14:02 Uhr #83678
enswGastGuten Morgen zusammen,
so, also ich bin 7,9 Kilos gelandet. Meine Berechnung war bei max. 6 Kilo – hatte schlicht den Lack vergessen und die 2 zusätzlichen Matten plus Epoxy nicht eingeplant. Nun ja, aber aus Euren Schätzungen schließe ich, dass ich mit dem erzielten Gewicht keinen Spott hier ernten werden 🙂
Außerdem habe ich ne ganze Menge gelernt und werde beim nächsten Brett noch mal ein paar 100 Gramm einsparen können.Hat hier jemand im Forum einen weiteren Referenzwert für mich, was sein oder ein Holzboard wiegt (Selbstbau, von Grain, 42, etc.)?! Das wäre super!
Viele Grüße, Seb.
13. Januar 2008 um 1:08 Uhr #83697
surfatollGastRespekt! Wenn das Board jetzt auch noch richtig funktioniert, absolut geil.
3. Februar 2008 um 21:34 Uhr #84499
enswGastMahlzeit,
so, ich habe heute noch mal ein paar mehr (bessere, wie ich finde) Fotos gemacht. Insgesamt 50 – wer also Lust und Zeit hat – bitte schön:
Viele Grüße,
Seb.
19. Februar 2008 um 23:05 Uhr #85063
HGasthi Seb.,
Respekt, das Brett ist wirklich schön geworden! Perfekte Oberfläche, ist der Lack gespritzt/poliert usw?
Schau mal auf der homepage von Paul Jensen, ich meine der hat (hatte?) da mal Angaben, was seine Bretter wiegen…
20. Februar 2008 um 14:05 Uhr #85083
enswGastHi H.,
die Lackschichten auf dem Board sind gespritzt. Es handelt sich bei dem Lack um einen Zwei-Kompontenlack, der in 2 bis 3 Durchgängen aufgetragen wurde. Zwischendurch habe ich mit feinem Papier bzw. Vlies poliert. Die erste Lackschicht enthält noch einen UV-Stabilisator…

Vielen Dank noch mal für den Tipp mit Paul Jensen, die Seite kannte ich zwar und hatte sie vor einem Jahr mal besucht, konnte mich aber nicht mehr an die Angabe von Gewichten erinnern… 😕
Viele Grüße,
Seb.
21. Februar 2008 um 22:31 Uhr #85150
surfatollGastwann wird das brett denn endlich gewässert?
22. Februar 2008 um 13:57 Uhr #85181
enswGastHi Lars,
nachdem Hansknickebein (icke) über Weihnachten nicht in die Niederlande reisen konnte und seitdem fleißig am arbeiten ist (oder wie diese Woche mit Nierenkoliken im Bett vegetiert), stand eine ernsthafte Bewässerung nicht zur Debatte.
Aaaaber, das ALLES wird sich im Mai / Juni ändern.
Der Plan ist, noch 2-4 weitere Boards (Fish, Shortboard, your_dream_board_here, you_name_it_I_build_it) zu bauen und mit denen im Laderaum vom Multivan nach Frankreich zu schießen und dort die Strände abzuklappern.Ich surfe eigentlich besser als Greg und Kelly zusammen – von daher _könnte_ ich die Boards ja alle selber testen und bewerten. Aber so eine Bewertung, so ein Testurteil wäre sicherlich nicht objektiv.
Daher ist meine bisherige Planung, wie in den vergangenen Jahren, die Strände der französichen und spanischen Atlantikküste abzufahren. Diesmal möchte ich dann allerdings aben 3-5 Boards auf die Düne stellen und den Jungs und Mädls die Möglichkeit geben, so ein Holzboard mal selbst zu fahren. Quasi: Las mir Deine Plastikplanke hier, nimm dafür das Klavier mit und hab Spass im Wasser – Wiedersehen macht Freunde. Sag mir wie es war, was dir gefallen hat und was nicht (zu heavy, so wenig flex, kein duck dive, fin setup fühlt sich seltsam an, board instabil, wenig agil, läuft voll Wasser, starke Rauchentwicklung am Lagerfeuer, etc.).
Naja, so der Plan.
Vg, Seb.
22. Februar 2008 um 14:01 Uhr #85182
enswGastWow, nun habe ich es endlich geschafft, ich bin surfer. Spar ich mir dich den Weg zum Strand ab heute, hier steht es doch offiziell! Ich gehe mir gleich ein Q******** – T-Shirt kaufen und erzähle heute abend meinen Freunden, dass ich nun ein echter Surfer bin.
Frage, was passiert nach dem 51. Forenbeitrag und, was ist die Steigerung von Surfer – kann man mehr anstreben wollen?
[Note]Nierenkolik macht sarkastisch[/Note]
😀 😀 😀
25. Februar 2008 um 19:40 Uhr #85267
surfatollGastNa dann mal Gute Besserung!
Ist doch echt das Schlimmste wenn man so ein Teil zu Hause stehen hat und es nicht wässern kann…
27. Februar 2008 um 17:34 Uhr #85328
mag301Gast@ensw
erstma meine vollen respekt isn richtig geiles teil geworden
mich würd interessieren wie du dir des ganze wissen angeeignet hast und hast du beruflich mit so sachen zu tun, wegen der fetten werksatt?
wieviel hat dich jetz dieses board an zeit un wenn ich fragen darf geld gekostet?
(frag mich nämlich ob ich mir auch sowas leisten könnte weil selberbauen is immernoch des geilste ❗ )27. Februar 2008 um 20:27 Uhr #85338
enswGastHi mag301,
danke für die Blumen, ich mag es auch sehr!
Zu Deinen Fragen: Ich sach ma so: frag lieber ned :). Von der Zeit her stecken da viel zu viele Stunden drin. Planung, Recherche, Einkaufen, Nachdenken, Aufbauen, Grübeln, Neumachen… All das habe ich nicht mehr zählen können. Bauzeit so um die 200 Stunden, allerdings wird sich das beim nächsten mal deutlich reduzieren, auf Grund der gemachten Erfahrungen und der daraus gewonnenen Erkenntnisse. Sei Dir sicher, für _ein_ Brett ist der Aufwand enorm, allein was das zeitliche angeht.
Wegen der Werkstatt: Also das ist alles Liebhaberei (hallo Finanzamt, hallo IHK). Beruflich entwerfe ich (noch – Tagesguck heute bringt die News) Autos, hat also überhaupt nix mit Boards zu tun. Aber einen ordentlichen technischen Hintergrund bzw. Ausbildungen in vergleichbaren Disziplinen, Verständnis für Material und Verarbeitung, zwei rechte Hände und ein wenig Grips bringe ich halt mit – ergo kann das jeder, der will. Okay, die Werkstatt und das Equipment wollen halt angeschafft und unterhalten werden. Die olle Spraygun da oben kostet nur 350 Euro – der Kompressor, den keiner sieht weil so leise 🙂 und gut eingebaut, kostet mehr als das 10-fache. Und so geht das dann weiter. Mehrere Schleifer mit Absaugung, Kreissäge, Bandsäge, you name it.
Sicherlich kannst Du, wenn Du selbst bauen willst, auf vieles verzichten – das Board bei jemanden Lackieren und Glassen lassen, das Holz beim Schreiner kaufen und vorfertigen lassen. Das spart Zeit und braucht weniger Werkzeug. Ist also auch daheim in der Garage machbar.
Ist aber kein Projekt für die Osterferien, so 4 Wochen mindestens würde ich mal einkalkulieren, und rund 600 Euro Materialkosten allein fürs Board (Holz, Glass, Epoxy, Lack, FCS-System). Da hast Du noch kein Spezialwerkzeug gekauft (für die Finnen, fürs Hobeln, fürs Messen, etc.). Es lohnt sich die Mühe aber auf jeden Fall, so viel Spass bei der Arbeit hatte ich selten, so viel sogar, dass…
Viele Grüße,
Sebastian
28. Februar 2008 um 14:47 Uhr #11396
mag301Gastoh ja un wie es sich lohnt. sachen mit denen man sich gern beschäftigt selber zu bauen un diese dann mit stolz in händen zu halten is geil.^^
wenn sie dann noch funktionieren machts gleich doppelt spass.sag ma nimmste auch „lehrlinge“ auf oder brauchst du noch jemanden der dir zur hand geht? komm nämlich auch aus münchen 😀 😉
gruß mark
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