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T.R. aktualisiert.
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3. Juni 2005 um 7:33 Uhr #2884
AnonymousGastwenn man in den urlaub nach australien bali oder so fliegt
wie is es denn da wenn man sein board mitnehmen will?
ich hab gellesen das man bei jedem kilo übergewicht 48euro
bezahlen muss!stimmt das wieviel bezahlt ihr wenn ihr
eure bretter mit in den urlaub nehmt?(mit flugzeug)gruss m
3. Juni 2005 um 10:02 Uhr #48717
AnonymousGastIn der Regel habe ich bis jetzt noch nichts bezahlt bei Langstreckenflügen.
Bei Thai Airways durfte ich auf Anfrage 30 kg mitnehmen. Also war das keine Problem mit den 2 Surfbrettern (1Bag). Beim Rückflug hatte ich sogar noch etwas Übergebäck. War aber auch kein Problem beim Check-in. In Bali wollten sie mir 40 Doller abknüpfen. Nach langer aber freundlicher Diskussion haben sie dann abgechecked, dass ich das Brett schon angemeldet habe und 30 kg mitnehmen darf. Fast alle anderen mussten 40 Doller bezahlen.
Bei New Zealand durfte ich ohne Anmeldung von Sydney nach Auckland 35 kg Gebäck natürlich wieder mit Brettern mitnehmen. Musste keinen Cent bezahlen. Die Maschine war jedoch nicht voll ausgebucht und daher war das auch kein Problem denke ich.
Mit Singapur Airline musste ich 100 Euro bezahlen. Für jedoch 6 Flüge. Durfte mit dem zusatz Ticket 20 kg mehr mitnehmen.
Haber aber auch schon gehört, dass z.B Quantas sehr viel verlangt wenn man das Board im voraus anmeldet. Air France muss glaube ich auch recht teuer sein.
Aber eine genau Regel gibt es sicher nicht. Jedes Reisebüro bucht das anderes, jeder Check-in schalter ist nicht gleich usw.
Grüsse
3. Juni 2005 um 17:26 Uhr #48735
galaxyGastich las das zb wenn man nach süd afrika fliegt man für jedes kilo 48 euro bezahlen muss!
kann man sein board auch an die hoteladresse schicken da hat man nicht so viel kosten wenn man 2wochen fliegt oder?3. Juni 2005 um 20:39 Uhr #48747
shakin_rogaGastFliegt nie mit Iberia, hab mal über 500 DM für den Rückflug Fuerte-Frankfurt gezahlt, weil nicht angemeldet.
United sollte man auch meiden. Air New Zealand war gut, hab nix bezahlt für den Flug Sydney-Auckland und Christchurch-Auckland-Honolulu, aber vorsicht, die wiegen Brett und Rücksack zusammen und normalerweise hat man nur 20 Kg Allowance. Ich hatte 2×32 Kg da ich ein Around the world Ticket über Nordamerika hatte.
Bei LTU gibt es die LTU Card, kostet meines Wissens 30 EUR jährlich und man kann das meiste Ssportgepäck (darunter auch Wellenreiter) kostenlos mitnehmen.
Generell sollte man die policies der verschiedenen Airlines vor der Buchung abchecken (website/anrufen etc.) und bei einem Anruf schriftlich bestätigen lassen.
Wenn man nach Südafrika oder Australien fliegt sollte man gar kein Brett mitnehmen, da Bretter dort viel günstiger sind und die Auswahl verschiedener Shapes viel größer ist. Für den Rückflug stellt sich das Problem aber weiterhin.
Gruß
Roga3. Juni 2005 um 23:34 Uhr #48753
galaxyGastdankeschön!!!
man kann aber doch wenn es zu viel kosten würde trotzdem das board gut verpacken und an die hoteladresse schicken?
oder6. Juni 2005 um 14:41 Uhr #48808
Dr. SurfGast@ galaxy
was haben Gebühren, die dir die Airline abknöpft mit der Hoteladresse zu tun???
Theoretisch gibt es zwar bei jeder Airline Gebührentabellen, in denen die genauen Tarife für Boardtransport aufgeführt sind, oft haben aber z.B. in Deutschland, wo Wellenreiter als Zusatzgepäck recht exotisch sind die Angestellten keine Ahnung und verwechseln z.B. Wellenreiter mit dem i.d.R. wesentlich teureren Windsurfboard. Außerdem mach das Reiseziel bei den Gebühren auch einen Unterschied. Wenn du mit United (mit denen ich im Gegensatz zu anderen hier noch keine schlechten Erfahrungen gemacht habe) in die USA fliegst, darfst du viel mehr Freigepäck mitnehmen (normalerweise bei Transatlantikflügen 2x35kg), als wenn du z.B. nach Südafrika fliegst (soweit ich informiert bin bei den meisten Airlines insgesamt nur 20kg Gepäck). Leider habe ich die Erfahrung gemacht, dass man wenn man 5x bei der Airline anruft und sich nach Tarifen erkundigt ziemlich sicher 5x ne andere Antwort bekommt. Und schriftlich auf was festnageln lassen die sich leider auch nie (hab’s zumindest selbst noch nicht geschafft).
6. Juni 2005 um 15:08 Uhr #48810
galaxyGastdanke das mit dem hotel war so gemeint das man das board doch u hotel mit der post schicken könnte un mit dem flugzeug nachfliegen kann!
thx für die informationen! 🙂6. Juni 2005 um 22:21 Uhr #48837
shakin_rogaGastZu United Airlines,
ich hatte für den Flug von Hawai’i über San Francisco nach München 2×32 Kg Freigepäck, davon einen Rücksack mit knapp 20 Kg und einen Boardbag mit ebenfalls knapp 20 Kg und habe 100 USD für den Bretttransport gezahlt wegen Überlänge. Und eigentlich wäre der Preis pro Board, aber die haben trotz nachschauen nicht gecheckt, dass zwei Boards drin sind. Dass man häufig verschiedene Antworten bekommt ist auch meine Erfahrung, so hatte man mir bei United am Vortag noch gesagt, es würde 180 USD pro Board kosten (da habe ich mich natürlich nicht beschwert als es auf einmal nur 100 waren). Ich finde die Preispolitik vor dem Hintergrung des hohen Freigepäcks aber schon dreist. Bei anderen amerikanischen Airlines hat man auch 2×32 KG Freigepäck auf Interkontinentalflügen und da reist das Brett i.d.R. ohne Aufpreis als zweites Gepäckstück. Daher würde ich im Zweifel eine andere Flulginie vorziehen.
7. Juni 2005 um 14:29 Uhr #48886
Dr. SurfGastTja und bei Northwest wollten sie $120,- pro Boardbag und haben das mit dem „Extra Treatment“ begründet, dass so ein zerbrechliches Board benötigt. Direkt im Anschluss an die Bezahlung durfte ich dann aber trotzdem einen Wisch unterschreiben, der Northwest von jeder Haftung befreit, wenn was schiefgeht. Auf diesen Widerspruch angesprochen habe ich eine sehr amerikanische Antwort gekriegt: „I’m sorry, that’s our policy“. Wie immer in USA: Verantwortung grundsätzlich weiterschieben und sich hinter irgendwelchen Richtlinien verstecken.
31. August 2005 um 1:21 Uhr #54114
T.R.Gast*** bye ***
31. August 2005 um 10:37 Uhr #2885
CachouGasthatten wir nicht schon irgendwo so ein thema?? 😀
http://www.wickedquiver.com/surf-travel/airline-surfboard-fees.php
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