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Anonym aktualisiert.
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16. August 2014 um 14:37 Uhr #36825
AnonymInaktivAlso der Forecast sieht ja mal mega aus – Sonntag oder Montag sollte es losgehen. Das lässt man sich besser nicht entgehen.
http://www.aspworldtour.com/events/2014/mct/698/billabong-pro-tahiti16. August 2014 um 15:36 Uhr #143967
AnonymInaktivIch habe fast die Befürchtung, dass es am Montag zu groß für paddle in wird. 15ft mit Sets bis zu 18ft, habe ich gestern im Dawn Patrol gehört. Wollen wir hoffen, dass trotzdem was geht.
16. August 2014 um 17:58 Uhr #143969
AnonymInaktivSelbst wenn es Montag ZU groß sein sollte, sind die Tage drauf auch mit 10-12 Fuß angekündigt. Wenn es nur ansatzweise so geil wird wie 2011 reicht mir das 😀
18. August 2014 um 15:51 Uhr #143987
ChristopherTeilnehmerIch bin mal gespannt was uns heute erwartet. ich für meinen teil halte mir den abend frei!
19. August 2014 um 23:17 Uhr #144021
AnonymInaktivGestern den ganzen Contest geschaut. Das war richtig brutal.
Das heute könnte man sich sparen, bei dem Swell der die ganze Zeit über da sein soll.24. August 2014 um 22:29 Uhr #144071
sebTeilnehmerContest ist ON !
Swell ist noch nicht ganz angekommen, aber wir haben ja noch den ganzen Tag (Nacht) Zeit 🙂26. August 2014 um 1:13 Uhr #144078
ChristopherTeilnehmerich weiß nicht wie oft in den letzten 2 stunden die worte „best contest ever“ gefallen sind aber ihr solltet definitiv fürs kommende quarterfinal einschalten!
26. August 2014 um 11:00 Uhr #144079
sebTeilnehmeryep, das war dann wohl der beste Contest-Tag aller Zeiten 🙂
my 2 cents: John John hätte gewinnen müssen, weil er der beste surfer war.
Medina hätte eigentlich nicht gewinnen dürfen, weil er Kelly die letzte Welle überlassen hat (Medina hatte Priority und wenn er sich die letzte nimmt, braucht er nicht wegen der letzten Wertung zu zittern!)26. August 2014 um 12:44 Uhr #144082
AnonymInaktivJepp…sehe ich auch so wie Seb.
Aber wie so oft in den ASP Contests gewinnt nicht der Beste…hatte schon das letzte Mal das Gefühl, dass man sich einen auserkoren hat den man dann in den entscheidenen Situationen die letzten notwendigen Pünktchen gibt.
Fanning hätte letztes Jahr auf keinen Fall seinen Heat im Pipemasters gewinnen dürfen, den er für die Weltmeisterschaft gebraucht hat. Und auch dieses Mal hatte ich den Eindruck, dass man Medina, obwohl er zwar öfters in echt großen Wellen war, aber selten so richtig tief, besser bewertet hat als die Konkurrenz. Merkte man auch daran, dass die Kommentatoren manchmal deutlich unter der Wertung der Punktrichter waren. Letztendlich machen sie dann aber auch gute Miene zum bösen Spiel und finden Gründe eine Wertung in der excellent range 😉Schade für JJ, er claimt so gut wie nie und macht einen bodenständigen und bescheidenen Eindruck. Ihn hätte ich gerne als eine Art „Nachfolger“ für Kelly gesehen und weniger Medina. Vom Taltent hätte er es definitiv drauf.
26. August 2014 um 13:43 Uhr #144083
AnonymInaktivKranker Contest … aber nach der Performance habe ich das Gefühl, dass Kelly im letzten Drittel nochmal so richtig loslegt. Medina find ich vom Typ her auch garnicht sympathisch irgendwie.
26. August 2014 um 13:53 Uhr #144084
paolopinkelTeilnehmerIch hatte schon gefühlte hundert Mal bei Kelly Slater das Gefühl, dass er leichter zu seinen Punkten kommt, vor allem in brenzligen Situationen. Vielleicht nicht so oft in der kürzeren Vergangenheit, aber davor auffallend viel.
Die machen sich und vor allem den professionellen Surfwettkampf – der dadurch eher unprofessionell wirkt – doch echt lächerlich damit, gerade wenn es so offensichtlich ist. Man stelle sich das in einer anderen Sportart vor.
John John finde ich auch sympathisch, wie er im TV rüberkommt. Eigentlich genau der Antityp des tätowierten Surf- Prolls mit grosser Klappe und nervigem Pseudo Gequatsche darüber, wie man doch die hawaiianischen Wellen speziell respektieren sollte. Oder ganz kurz, nicht wie Sunny Garcia.
Aber da wird sich schon noch eine Dynamik entwickeln, wenn das so unprofessionell weitergeht.
26. August 2014 um 14:28 Uhr #144086
Anton SchwaigerTeilnehmerAlso ich finde es klasse, dass ausgerechnet Medina, dem viele immer big-wave-skills absprechen ausgerechnet den ‚best-contest-ever‘ in epic Teauhopoo-Bedingungen gewinnt. 👿
Er war bis auf den beinahe verhängnisvollen Fehler am Schluss, einfach der smarteste Surfer in diesem Wettkampf. Super Wellen-Wahl, kaum Wipe-outs und man kann auch nicht sagen, dass er sich durchgemogelt hat. Dass er dann so knapp das Finale gewinnt, ist freilich das Quentchen Glück dass man braucht.JJF fehlt in meinem Augen der absolute Siegeswille, was ihn zwar sympatisch erscheinen lässt, aber auf Dauer wird er damit keinen Blumentopf (sprich Weltmeisterschaft) gewinnen.
Das Judging fand ich jetzt auch nicht so schlecht. Eventuell kommt das Scoring-System halt an seine Grenzen, wenn ein Surfer nach dem anderen Scores im hohen 9er-Bereich raushaut. Wer will/kann schon komplett objektiv bewerten ob ein Ride in perfekten Bedingungen ein paar Zehntel besser oder schlechter war? Und was heißt das überhaupt wenn ein Ritt 0,3 Punkte besser war?! Woran macht man das fest? Das ist einfach nur noch Statistik, aber richtig begreifen kann man das nicht. Irgendwie muss man das Ganze halt in Zahlen gießen, sonst kann man es nicht bewerten.
Den Richtern wird immer Parteilichkeit vorgeworfen. Das finde ich schon ein bisschen lustig, vor allem weil das von Fans kommt, die ja meist klare Symphatien bzw Abneigungen haben (da reichen oft ein paar claims, bzw das Fehlen davon, schon aus und jemand ist super sympatisch oder eben ein Depp).
26. August 2014 um 15:23 Uhr #144087
paolopinkelTeilnehmer[…]Medina hätte eigentlich nicht gewinnen dürfen, weil er Kelly die letzte Welle überlassen hat (Medina hatte Priority und wenn er sich die letzte nimmt, braucht er nicht wegen der letzten Wertung zu zittern!)
Das verstehe ich jetzt nicht….Medina verschafft sich doch keinen Vorteil, wenn er jemandem anderen seine letzte Welle lässt….Im Gegenteil, er gibt dem anderen Surfer die Chance ihn zu überbieten mit einem guten Ride, oder????
Eventuell kommt das Scoring-System halt an seine Grenzen, wenn ein Surfer nach dem anderen Scores im hohen 9er-Bereich raushaut. Wer will/kann schon komplett objektiv bewerten ob ein Ride in perfekten Bedingungen ein paar Zehntel besser oder schlechter war? Und was heißt das überhaupt wenn ein Ritt 0,3 Punkte besser war?! Woran macht man das fest?
Genau da ist der Systemfehler. Wenn das System so an seine Grenze stösst, dann müssen sie es ändern, wie auch immer. Dann sollen sie mehr Bewertungskriterien einbauen oder es gibt dann keine 9.2 oder 4.6 mehr, sondern nur noch 2.0 4.0 6.0 ….10.0. Die sollen sich wenn nötig auch mehr Zeit lassen, dann gibts die finale Wertung eben erst nach dem heat, dafür ist sie aber akzeptabler. Die judges sind nicht wirklich das Problem, das System ist scheisse, weil es die judges in eine Situation von Unsicherheit bringt in der diese dann fragwürdig bewerten.
26. August 2014 um 15:38 Uhr #144088
Anton SchwaigerTeilnehmerEben wegen dieser Dummheit hätte er nicht gewinnen ‚dürfen‘. So war das gemeint denke ich.
Es war wirklich dumm, weil hätte Medina seine priority ausgenutzt, wären alle Diskussionen, ob man ihm den Sieg geschenkt hat hinfällig.
26. August 2014 um 17:55 Uhr #144090
AnonymInaktivBöse Zungen behaupten, dass Kelly seit er keinen Hauptsponsor mehr hat deutlich uninteressanter als Champion geworden ist und ihm daher so die letzten Pünktchen fehlen, die man ihm noch vor nicht allzu langer Zeit gerne mal zugestanden hat, damit er im entscheidenen Moment gewinnt.
Mal angenommen er wird Weltmeister und keiner der großen Surf-Marken darf im Surfersmag eine Doppelseite zur Gratulation drucken lassen oder gar kein Werbeschildchen an die Wetsuits hängen. Kelly wäre eigentlich der denkbar schlechteste Weltmeister aus deren Sicht. Der erste brasilanische Weltmeister bringt da schon deutlich mehr Umsatz in die Kassen der etwas gebeutelten Surf-Marken.
26. August 2014 um 18:40 Uhr #144093
ChristopherTeilnehmerich glaube ich hab noch nie so ein hochqualitatives heat wie das halbfinale von kelly und jj gesehen. absoluter wahnsinn und werbung für den sport. MUST SEE!
die diskussion um das rating ist sicherlich angebracht aber meiner meinung nach war medina der verdiente sieger. auch wenn er für mich der unsympathischste surfer der world tour ist.
wie handhaben das denn andere sportarten wie beim turnen beispielsweise? das geht ja auch nach noten..
26. August 2014 um 19:29 Uhr #144094
AnonymInaktivBöse Zungen behaupten, dass Kelly seit er keinen Hauptsponsor mehr hat deutlich uninteressanter als Champion geworden ist und ihm daher so die letzten Pünktchen fehlen, die man ihm noch vor nicht allzu langer Zeit gerne mal zugestanden hat, damit er im entscheidenen Moment gewinnt.
Mal angenommen er wird Weltmeister und keiner der großen Surf-Marken darf im Surfersmag eine Doppelseite zur Gratulation drucken lassen oder gar kein Werbeschildchen an die Wetsuits hängen. Kelly wäre eigentlich der denkbar schlechteste Weltmeister aus deren Sicht. Der erste brasilanische Weltmeister bringt da schon deutlich mehr Umsatz in die Kassen der etwas gebeutelten Surf-Marken.
Naja … Kelly ist für sich eine Marke. Viele Leute kommen allein nur wegen ihn zu den Contests bzw. schalten nur wegen ihm ein. Das ist nun mal Fakt. Kelly ist wahrscheinlich der einzige, der aus Marketinggründen auf einen Sponsor verzichten kann. Von daher zieht das Argument glaube ich nicht.
26. August 2014 um 20:25 Uhr #144095
search4wavesTeilnehmerHabs mir live gegeben und dementsprechend müde bin ich heute.
Also für mich war die letzte Welle von JonJon im Halbfinale gegen Kelly absolut ausreichend, um den heat zu gewinnen. War eine der längsten Tubes der letzten heats.
Die Wellen von Gabriel Medina im Finnale fand ich auch nicht superkritisch.Ich finde nicht, dass Medina inhaltlich aneckt mit dem, was er in Interviews von sich gibt. Da wirkt er finde ich auch sehr korrekt und respektvoll und eher introvertiert. Englisch ist halt nicht seine Muttersprache und man merkt ein wenig seine Unsicherheit und seine Tonart in der er redet klingt vielleicht etwas gelangweilt, aber hey. Jeder redet so wie er redet. Das Brasilianer sehr leidenschaftlich bei der Sache sind und ihre Emotionen zeigen (egal in welcher Richtung) ist seit der WM ja wohl auch allen klar 🙂 Ich find das zwar manchmal auch ein wenig nervig das geclaime, aber bei den Brasilianern würd ich das schon fast wieder als authentisch beurteilen. 🙂
26. August 2014 um 20:47 Uhr #144096
AnonymInaktivBöse Zungen behaupten, dass Kelly seit er keinen Hauptsponsor mehr hat deutlich uninteressanter als Champion geworden ist und ihm daher so die letzten Pünktchen fehlen, die man ihm noch vor nicht allzu langer Zeit gerne mal zugestanden hat, damit er im entscheidenen Moment gewinnt.
Mal angenommen er wird Weltmeister und keiner der großen Surf-Marken darf im Surfersmag eine Doppelseite zur Gratulation drucken lassen oder gar kein Werbeschildchen an die Wetsuits hängen. Kelly wäre eigentlich der denkbar schlechteste Weltmeister aus deren Sicht. Der erste brasilanische Weltmeister bringt da schon deutlich mehr Umsatz in die Kassen der etwas gebeutelten Surf-Marken.
Naja … Kelly ist für sich eine Marke. Viele Leute kommen allein nur wegen ihn zu den Contests bzw. schalten nur wegen ihm ein. Das ist nun mal Fakt. Kelly ist wahrscheinlich der einzige, der aus Marketinggründen auf einen Sponsor verzichten kann. Von daher zieht das Argument glaube ich nicht.
Genau daher, finde ich, zieht das Argument eigentlich erst. Kelly ist jetzt seine eigene Marke. Was hat die Quik & Co davon wenn er Weltmeister wird? Wenn Medina Weltmeister wird, dann wird zumindest ein Bruchteil der 200 Mio Brasilaner sich auf die RipCurl Merchandise Artikel stürzen und die Shops werden mit den aktuellen Plakaten zugekleistert.
Ich habe schon 9,10 und 11 der Kelly Shirts und ein Cap im Schrank hängen. Das mit der Nummer 12 werde ich mir nicht mehr holen…auch wenn er es selbst rausbringt. 😉
26. August 2014 um 20:54 Uhr #36826
AnonymInaktivEnglisch ist halt nicht seine Muttersprache und man merkt ein wenig seine Unsicherheit und seine Tonart in der er redet klingt vielleicht etwas gelangweilt
Na immerhin hat er da ein wenig aufgeholt. Anfangs war das kaum möglich mit ihm ein Interview in Englisch zu führen 😉
Aber so ist es nun mal in diesem Sport und wenn man andere Surfer hört, deren Muttersprache auch nicht Englisch ist, dann machen es eigentlich alle viel besser.
Ich bin immer wieder von Aritz überrascht, dass er sich so gut und nur mit relativ wenig Akzent ausdrücken kann. Das bin ich von den Spaniern gar nicht gewohnt. Für mich aber Basics im Pro-Surfen wie ein Bottom-Turn 😉 -
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