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21. Juni 2005 um 13:24 Uhr #3138
AnonymousGastHey was meint ihr, welche der deutschen Boardschmieden ist die beste, wer hat die geilsten Designs.
21. Juni 2005 um 13:33 Uhr #49593
AnonymousGastda wird es wieder tausend antworten geben und jeder hat ne andere meinung… 👿
21. Juni 2005 um 13:43 Uhr #49598
maddeGastIch habe jetzt kein Vergleich, aber mein meinem Wildcore Brett bin ich sehr zufrieden!
21. Juni 2005 um 14:15 Uhr #49601
FriedelGastIch hab n Crankboard und finde es einfach nur genial!!!
21. Juni 2005 um 16:39 Uhr #49633
AnonymousGastwanneeickel-customs
tittisee-shapes22. Juni 2005 um 14:58 Uhr #49663
AnonymousGastich denke gero hat es schon ziemlich drauf… (zählt gero noch zu den deutschen shapern, obwohl er seit jahren in portugal lebt?)
grundsätzlich stehe ich deutschen shapern eher skeptisch gegenüber. einerseits ist shapen handwerk wie jedes andere auch, bei dem man mit viel übung gut werden kann. deshalb glaube ich das es auch gute shaper in deutschland geben kann. andererseits glaube ich das shaper die am atlantik oder pazifik leben und arbeiten ihre boards sehr viel besser testen und das fahrverhalten prüfen können und somit um einiges bessere boards bauen können als jemand der über 1000km von der nächsten welle entfernt wohnt.
die frage ist: können in deutschland arbeitende shaper auf internationalem niveau mithalten???22. Juni 2005 um 15:31 Uhr #49665
leBeatGastso.
jetzt gehts gleich los hier …22. Juni 2005 um 15:40 Uhr #49666
AnonymousGastgegenfrage: gibt es überhaupt genug gute surfer in diesem forum um solch eine frage zu beantworten. der großteil hier ist sicherlich auch mit serienboards gut bedient. und das meine ich nicht abwertend…
roots
22. Juni 2005 um 15:56 Uhr #49667
AnonymousGastund schon ist ruhe hier !
(oder die berüchtigte ruhe vor’m sturm !)22. Juni 2005 um 18:41 Uhr #49679
FranzlGastprima, jetzt sogar mit Kommentaren auf der Metaebene, wird ja immer anspruchsvoller hier 😆
22. Juni 2005 um 18:44 Uhr #49680
leBeatGastgegenfrage: gibt es überhaupt genug gute surfer in diesem forum um solch eine frage zu beantworten. der großteil hier ist sicherlich auch mit serienboards gut bedient. und das meine ich nicht abwertend…
roots
also auf mich trifft das zu. die nächsten jahre auf jeden fall …
22. Juni 2005 um 21:43 Uhr #49687
simmoGastich wurde von brett zu brett immer zufriedener. aber liegt wahrscheinlich daran, dass man mit zunehmender surferfahrung auch immer mehr damit anfagen kann.würde ich jetzt nochmal mein erstes brett surfen, wäre ich wahrscheinlich erstaunt, was da alles rauszuholen ist. mein neuestes brett ist von fatum und ich bin sehr zufrieden.
22. Juni 2005 um 22:15 Uhr #49688
maddeGastKann es sein, dass Fatum grad ziemlich boomt?
Ich seh auch ständig bei ebay die Boards!22. Juni 2005 um 22:44 Uhr #49689
l’amelie surferGasthab mir gerade auch ein Fatum gekauft. Weiß noch nicht, wie gut ich damit zurecht komme, aber es wird schon gut sein 😉
23. Juni 2005 um 10:25 Uhr #49700
AnonymousGasttatsache ist doch,daß erst mit steigendem surfkönnen auch die fähigkeit reift beurteilen zu können was die fahreigenschaften eines boards wann wie beeinflußt. erst dann kann man zum shaper gehen und genau sagen welche maße das traumboard haben soll. bis man so weit ist, hilft es so viele verschiedene shapes wie möglich auszutesten.
ein surfer mit oben genannten kenntnissen sollte auch in deutschland ein gutes board geshapt bekommen.
roots
23. Juni 2005 um 11:10 Uhr #49701
AnonymousGastjo roots …ma g ja alles stim,men …aber es ging ja um die deutschen Brettschmieden…
welche gibt es denn da eigentlich? also ich kenne:
-Fatum – deutscher Shaper 15 Jahre viele tausend Bretter aus dem Hobel gelassen
Northshore – gutes Label wobei die Bretter von einem Spanier geshaped werden, der Jürgen kann es aber und der ripped mal richtig
Norden- geiles Label, nette Jungs, Shaper ist aber Glen Dárcy…do semi Deutsch
Semiseco- Newcomer…importieren die Bretter lediglich aus Brasilien…für mich kein deutsches Label
Kingtide- weiß ja keiner so was die treiben, gut angefangen mit Colin Patterson und dann stark nachgelassen…wenn jemand hier was aktuelles weiß
Crank- die neue macht aus dem Pott….versierte Newcomer mit zwei deutschen Shapern die Bock haben…Frage wie weit kommen sie
Wildcore- öh ja der macht auch Shapekurse aber …hm noch nie gesehen/gehört
Wallauer Boards- der Didi macht nicht nur Filme sondern auch Bretter…aber auch noch keins gefahren
Buster – ist so ähnlich wie bei Norden Bretter aus Südafrika vom Shaper auf Buuster gebranded …Riverboards sehen spannend aus die anderen Shapes sehen alle sehr zahm aus
dann gibt es sicher noch mehr kleine regionale Shaper die eher Ding repair machen aber ab und an auch mal ein Brett hobeln…Backyard, Tomahawk, Ruutsmann, transoide, Balsa usw. usw.
Also kleines Voting? Welche ist nun die Top Company
23. Juni 2005 um 11:49 Uhr #49703
JSurfGastDas Ding ist nur auch, dass Serienboards nicht billiger sind.
Ein guter Shaper baut Dir auch ein gutes Board wenn Du selbst nur wenig Ahnung hast von Rails, Rockerlinien und co.
Du gibst ihm Deine Körpergrösse, Gewicht, versuchst ihm möglichst Objektiv Dein Fahrkönnen rüberzubringen (Bescheiden bleiben !!), wichtig ist auch noch in welchen Bedingungen das Board funktionieren soll. Da kommt dann meist auch was ordentliches bei raus. Customs sind ja auch meist ‚Serien‘-Shapes die noch ein wenig an die Bedürfnisse des Fahrers angepasst werden.
Ein Shaper braucht aber auf jeden Fall das Feedback von richtig guten Rippern, die mit ihm über kleine Shape-Details diskutieren können, das ist bei Fatum der Fall (Th. Lange, Lippke Brothers). Stell ich mir schwierig vor wenn man nicht ständig die Möglichkeit hat Bretter zu testen/bzw. testen zu lassen. Wie macht so ’ne Surfschmiede in Mitteldutschland das ??
Mein letztes Custom hab ich aus CA mitgebracht, da merkt man auch dass da ’ne Menge Surf- und Shapeerfahrung drinsteckt, das Ding funzt einfach super.23. Juni 2005 um 12:22 Uhr #49705
AnonymousGastjaja, hier geht einiges durcheinander. es muss zwischen deutschen shapern und deutschen surflabels untreschieden werden… wobei mit deutschen shapern leute gemeint sind die auch in deutschland arbeiten… also Gero und Jürgen fallen da schonmal raus genauso wie Norden , Semiseco und Buster…
23. Juni 2005 um 13:12 Uhr #49710
AnonymousGastboah,leute,ihr werdet durch so’n gequatsche über shaper,customs,ripper,etc. auch nicht für cooler gehalten,als ihr eigentlich seid. dieser ganze angelesene schrott macht euch noch lange nicht zu surfern. schon alleine die frage,was die coolste boardschmiede ist,disqualifiziert euch… wen interessiert’s ?! oliver geißen kürt die coolste boardschmiede deutschlands ! würg…
23. Juni 2005 um 13:13 Uhr #49711
AnonymousGastroots 😈
23. Juni 2005 um 13:32 Uhr #49712
AnonymousGastschade dass es in diesem forum immer einige gibt die eine gutlaufende konversation durch völlig schwachsinnige kommentare „stören“. wenn jemand meint zu diesem thema nicht beitragen zu können, dann soll er sich doch bitte raushalten. ob und was diese dikussion mit „cool sein“ oder „besser surfen“ zu tun hat ist mir unklar… auch wie man daruf kommt das damit in verbindung zu bringen ❓
es ist doch eine ganz legitime frage, ob ein shaper der nicht die möglichkeit hat sein material und seine innovationen regalmäßig zu testen genauso gute boards baut wie jemand der sie selber testen kann und noch mit erfahrenen surfern zusammenarbeitet…23. Juni 2005 um 13:39 Uhr #49713
AnonymousGastdarum geht’s mir nicht. dieses thema war nicht gemeint. nervig finde ich diese cool-charts a la coolste boardschmiede deutschlands etc. muß ich den charts-gewinner dann auch cool finden und direkt kaufen,oder wie ist das?!!
bin ich froh,daß ich zu einer anderen zeit 14 war…roots
23. Juni 2005 um 13:44 Uhr #49714
AnonymousGastlogo, weiter so, ließt sich interessant…
23. Juni 2005 um 14:25 Uhr #49717
AnonymousGast… vor allem, weil hier jeder zweite user nicht nur Gast ist, sondern auch Gast heißt. Oder ist das jedes Mal ein und der Selbige, der sich nur mit sich selbst unterhält? Also Leute, runter mit den Hosen! Ich bin der Tim aus Kiel und geistere ab und zu als Molengespenst oder Hafenwelle durchs Forum. Muhahaha…! Los, traut Euch!
23. Juni 2005 um 14:46 Uhr #49718
AnonymousGaststeven aus d’dorf aka roots1976
23. Juni 2005 um 14:46 Uhr #49719
JSurfGastich weiss nicht ob ich jetzt gemeint war, aber ich fühl mich einfach gleich mal angegriffen, da macht das doch gleich mehr Spass…
Ich wollte mit meinem Beitrag nur klarstellen dass:
1- Customs keine Kostenfrage sind (jetzt mal abgesehen von gebrauchten Boards)
2- Customs auch für Normalsurfer Sinn machen können und man auch nicht übermässig viel Ahnung von Shapes haben muss um sich ein passendes Brett bauen zu lassen (Ask Dr. Gero !). Gerade wenn vielleicht die eigenen Körpermasse von der Norm abweichen, kann so ein Custom auch schon sehr früh sinn machen.
3- Wenn ich einem Shaper erzählen muss wie steil die Rails sein müssen, welche Aufbiegung das Board haben soll, wenn ich als Kunde also das ganze Knowledge mitbringen muss, ist das für mich kein guter Shaper. Wenn man so gut ist dass man beim Surfen genau merkt dass hier das Rail ein bischen runder sein sollte und da das Brett ein bischen dicker ist das natürlich eine tolle Basis um mit einem Shaper zu arbeiten.
Das können wir aber alle nicht behaupt ich jetzt mal, deswegen brauchen wir aber eine Shapewerkstatt wo andere – die das Können, ja so richtige RIPPER – mit dem Shaper zusammenarbeiten, wie soll der sonst seine Shapes verbessern ??Ich möchte meinem Shaper einfach nur erklären wie ich mir das Fahrverhalten meines Boards vorstelle, die technischen Daten sind dann seine Sache.
3- Dass ich ein Custom aus CA hab ich nur erzählt weil ich so ein cooler Macker bin, der schon in CA surfen war, deswegen bin ich viel geiler als ihr !!
Nein…ich glaube einfach dass jemand der beinahe täglich kopfhohe Wellen vor der Haustür hat, schon tausende Bretter zu Wasser gelassen hat und halb Santa Cruz mit Boards versorgt einfach weiss was er tut !
4- Ich kann mir nicht vorstellen kann, dass ein Shaper mitten in Deutschland der vielleicht gerade mal ein paar Wochen mehr am Meer verbringt als der durchschnittliche deutsche Urlaubssurfer, wirklich richtig gute innovative shapes auf den Markt bringt wenn er sie nicht irgendwo einkauft, was ja die meisten deutschen Shape-Schmieden wohl auch machen. Verarbeitung ist da was anderes, das ist ja einfach nur Handwerk, da mögen die Bretter durchaus Weltklasse sein. Fatum hat seine Roots ja hier in Deutschland ist aber aus genau diesem Grund (testen,testen,testen) nach Portugal gegangen.
Das mag jetzt angelesenes Wissen sein, aber ich stell mir die Entwicklung eines Shapes so vor:
Board bauen
…testen
kleine Veränderung
…wieder testen
war nix, was anderes Verändern
…wieder testen
u.s.w.
bis das ergebnis zufriedenstellend ist. Wie soll das denn bei einem landlocked Shaper funktionieren ? Der kann ja dann nur im vorraus auf gut Glück unterschiedliche Bretter bauen und dann alle auf einmal testen. ‚Ne zweifelhafte Methode würd ich behaupten.23. Juni 2005 um 15:11 Uhr #49722
AnonymousGasteasy,jsurf,easy. die hitze und das ganze testosteron läßt einen z.zt. ein bißchen „angespannt“ werden. würde hier mit den meisten durchaus surfen gehen…
roots
23. Juni 2005 um 15:27 Uhr #49724
AnonymousGastalso ich (Gast: der die ganze deutsche shapeszene in farge stellt) muss JSurf da in allen puinkten recht geben! …obwohl man sich fragen muss ob ein durchschnittlicher deutscher surfer (dazu zähle ich mich auch) der nur wenige wochen im jahr zum surfen kommt einen deutlichen unterschied merkt…
23. Juni 2005 um 15:27 Uhr #49725
JSurfGastIch bin total entspannt…
…ich hoffe du nimmst die ‚Ultimate Fight‘ Geschichte nicht zu ernst. War nur ’ne klasse Gelegenheit die Geschichte, die schon lange in meinem Kopf herumspukt hier anzubringen, wo doch grade wieder ein paar Aggressionen aufkeimen 😀23. Juni 2005 um 15:28 Uhr #49726
AnonymousGast…umständlich ist.
Ich wußte es entsteht eine grundsatzdiskussion aus dem ganzen.
Ich bin jedenfalls mit meinem d’arcy longboard und meinem light fish zufrieden. shit die sind ja garnicht aus deuschland 😮
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