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- Dieses Thema hat 21 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 18 Jahren, 7 Monaten von
Leolow aktualisiert.
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13. Januar 2008 um 22:44 Uhr #14157
AnonymInaktivHey,
was ist verdammt nochmal so schwer am Surfen?
1999 hab ich mit dem Surfen angefangen und seitdem vielleicht 2 Jahre am meer verbracht.Ich war im Atlantik und im indischen Ozean surfen.Im letzten Jahr war ich mindestens 100 Tage an der Nordsee um meinen Schnitt zu verbessern.
Andere haben ihre Zeit surfmäßig bestimmt besser genutzt,aber die meisten von euch wissen ja wie das ist…
Naja,es ist ja nicht so,dass ich nicht surfen kann,aber die Fortschritte die man so macht sind nicht gerade die größten.
Klar kann ich frontside und backside surfen.Auch etwas steilere Wellen sind mittlerweile nicht mehr so das Problem.Wenn es nicht zu shallow ist, fühle ich mich auch in 3m Faces noch wohl.
Ich finde aber extrem schwer an der Technik zu feilen!
Wie macht man richtig Speed um die ganzen Manöver zu lernen?
Die Welle zu lesen,ist so schwer!! Ist das nur Erfahrung oder bin ich mit 30 zu alt um da mehr zu erwarten?
Wie verhält es sich bei euch? 😆13. Januar 2008 um 23:12 Uhr #83734
lineuppirateGastmir gehts ähnlich und ich bin mit 17 glaub ich jünger. man muss es nur wollen… denk ich.
13. Januar 2008 um 23:52 Uhr #83737
nobGastBin zwar noch lange nicht so gut aber probiers einfach mit so vielen Erklärungen vond er Tchnik wie du sie nur kriegen kannst! So versteht man eh am ehesten alle Sachen im Leben wenn man sie von verschiedenen Blickwinkel betrachtet oder dargestellt bekommt.
Ansonsten andere schauen lassen und dann die Meinung anhören. Ist natürlich schwer bei deinem Niveau dann noch schnell wen zu finden der dir das vermitteln kann ^^14. Januar 2008 um 3:32 Uhr #83744
nikosGastich schaue mir die besseren surfer-die locals zb oder so- an..fun bringt den fortschritt… 😀 😯 😆
14. Januar 2008 um 7:39 Uhr #83745
lehrerin 1000Gastmir gehts ähnlich und ich bin mit 17 glaub ich jünger. man muss es nur wollen… denk ich.
sicherlich habt ihr alle total recht mit dem was ihr sagt,aber ich hab da noch ne bessere idee!das problem ist einfach der fehlende groundswell und die kurzen wellen in deutschland. wir schmeißen einfach zusammen und kaufen uns ne bombe und’n schwimmbagger.
dann sprengen wir groß britanien weg und baggern die nordsee aus.zum schluss basteln wir uns ein paar riffe a la j-bay!voila… 😆
14. Januar 2008 um 11:35 Uhr #83746
ThyromeGastalso wo ich am meissten lern ist, wenn ich mit meinen kumpels zusammen bin.
such dir einen vertraulichen kumpel, der etwa so gut surft wie du.
gegenseitiges pushen und kämpfen um die kleinen wellen hat bei mir am meissten bewirkt.
das vertrauen zueinander braucht man, wenn die wellen grösser oder stärker werden.
du lernst dinge nur in dem du sie selber machst, um so öfter um so besser wirst du.
14. Januar 2008 um 11:52 Uhr #83747
t0biGastIch kenne da zweierlei Tipps, die zusammenhängen:
1) Was mir hilft, ist für jeden Trip ein (!) Ziel zu setzen. Das sollte natürlich ein machbares Ziel sein, sodass es am Ende keine Enttäuschungen gibt. So verhinderst du, dass du an zig Baustellen gleichzeitig feilst und am Ende nur halbe Sachen oder gar nix erreichst.
2) Das Problem beim Surfen normalerweise ist ja, dass man diese „Sportart“ nicht wie eine Sportart ausübt. D.h. beim Tennis übst du halt von mir aus 3 Stunden am Stück nur stupide deinen Rückhand Slice und kannst den irgendwann. Beim Surfen will man halt meistens irgendwie nur surfen und sagt sich nicht, dass man z.B. 3 Stunden nur Backside fährt und dabei nur Cutbacks übt. Genau deswegen lernt man beim Surfen wesentlich langsamer, weil es total unsortiertes Lernen ist und gerade am Anfang nur dazu dient möglichst lange auf dem Brett zu stehen bzw. lange auf der Welle zu bleiben (anstatt z.B. die Vollendung eines bestimmten Manövers als Ziel zu haben). Durch die bewusste Zielsetzung vor einem Trip und wenn man dann z.B. pro Session eine Stunde dafür aufbringt (also z.B. nicht schnell Down-the-line damit man die Welle lange hat, sondern ganz bewusst darauf verzichten und z.B. lieber den Top-Turn etwas radikaler fahren und dafür danach eine section nicht schaffen) find ich kann man besser Lernen, als wenn man einfach „nur surft“.
Ob man das überhaupt will, oder ob es einem reicht bis zu einer gewissen Wellenhöhe klar zu kommen ohne einen auf Mick F. zu machen, muss natürlich vorher jeder selbst entscheiden und danach sollte man auch einteilen, wieviel Zeit man mit so einem richtigen „Training“ verbringen will…
14. Januar 2008 um 13:51 Uhr #83750
lehrerin 1000GastIch kenne da zweierlei Tipps, die zusammenhängen:
1) Was mir hilft, ist für jeden Trip ein (!) Ziel zu setzen. Das sollte natürlich ein machbares Ziel sein, sodass es am Ende keine Enttäuschungen gibt. So verhinderst du, dass du an zig Baustellen gleichzeitig feilst und am Ende nur halbe Sachen oder gar nix erreichst.
2) Das Problem beim Surfen normalerweise ist ja, dass man diese „Sportart“ nicht wie eine Sportart ausübt. D.h. beim Tennis übst du halt von mir aus 3 Stunden am Stück nur stupide deinen Rückhand Slice und kannst den irgendwann. Beim Surfen will man halt meistens irgendwie nur surfen und sagt sich nicht, dass man z.B. 3 Stunden nur Backside fährt und dabei nur Cutbacks übt. Genau deswegen lernt man beim Surfen wesentlich langsamer, weil es total unsortiertes Lernen ist und gerade am Anfang nur dazu dient möglichst lange auf dem Brett zu stehen bzw. lange auf der Welle zu bleiben (anstatt z.B. die Vollendung eines bestimmten Manövers als Ziel zu haben). Durch die bewusste Zielsetzung vor einem Trip und wenn man dann z.B. pro Session eine Stunde dafür aufbringt (also z.B. nicht schnell Down-the-line damit man die Welle lange hat, sondern ganz bewusst darauf verzichten und z.B. lieber den Top-Turn etwas radikaler fahren und dafür danach eine section nicht schaffen) find ich kann man besser Lernen, als wenn man einfach „nur surft“.
Ob man das überhaupt will, oder ob es einem reicht bis zu einer gewissen Wellenhöhe klar zu kommen ohne einen auf Mick F. zu machen, muss natürlich vorher jeder selbst entscheiden und danach sollte man auch einteilen, wieviel Zeit man mit so einem richtigen „Training“ verbringen will…
ja, das was thyrome sagt,kann ich nur betsätigen!der surf mit deinem buddy hat viele vorteile.das gegenseitige pushen kann ungeahnte fähigkeiten in einem erwecken
man dropt in bomben,die man alleine vielleicht eher hatte unter sich durchrollen lassen und es ist ein geiles gefühl seinen kumpel direkt an dir vorbeisausen zusehen.oder das gegenseitige „anbrüllen“ wirkt ebenfalls wunder. 😀
außerdem dauern die sessions meistens länger als wenn man sich alleine motivieren muss nochmal gegen die weißwasserwalzen rauszupaddeln,wenn man eigendlich schon im arsch ist.
auch was tobi meint,von wegen zielsetzung ist gut.letztes jahr wollte ich meine die erste tube reiten und ich war mehrmals erfolgreich,wenn auch leider bisher ohne ausgang.trotzdem geil.
das mit dem manöver üben ist in der nordsee immer so ne sache, weil die wellen eh meistens sehr kurz sind.so neige ich in der tat dazu,so lange wie möglich eine welle zu surfen anstatt zb vorher an meinem cutback zu arbeiten.ok leute,danke für eure antworten!
bitte mehr davon…
14. Januar 2008 um 13:56 Uhr #83751
XspassbremseXGastdas mit dem manöver üben ist in der nordsee immer so ne sache, weil die wellen eh meistens sehr kurz sind.so neige ich in der tat dazu,so lange wie möglich eine welle zu surfen anstatt zb vorher an meinem cutback zu arbeiten.
ok leute,danke für eure antworten!
bitte mehr davon…
dafür kann man in der Nordsee super seinen speed in kleinen und schwachen Wellen trainieren. Wer in der Nordsee genug speed für halbwegs ordentliche turns kriegt schafft das sonst auch 😉
14. Januar 2008 um 15:01 Uhr #83753
shakin_rogaGastWie macht man richtig Speed um die ganzen Manöver zu lernen?
Das ist m.E. ein gutes Beispiel. Nur einen Surffilm oder Profisurfer anzuschauen, hat mich nicht auf das „Geheimnis“ gebracht. Erst durch den Tip dabei gezielt auf die Kniebewegung zu achten, habe ich die Technik abschauen können.
Aber Freunde können nicht nur gute Tips geben (die sie selbst irgendwo gehört haben) sondern auch unmittelbar Feedback geben. Wobei es natürlich auch gut wäre sich selbst regelmäßig auf Video zu sehen, denn die Selbsteinschätzung ist durch Perspektive, Adrenalin etc. doch erheblich beeinflusst.
Den Tip, sich gezielt was vorzunehmen, kann ich auch nur unterstützen. Das kann man unterstützen in dem man sich den Bewegungsablauf mental einprägt und mental „übt“. Das kann man auch an Land oder im Büro machen.
14. Januar 2008 um 17:34 Uhr #83756
maddeGasteigentlich kann ichs net so leiden, wenn man alles zu teoretisch sieht.
…trotzdem hier mal mal ein tipp von mir, wie man sein surfen geplant weiterentwickeln kann.
ich war mir selbst nicht darüber bewusst, bis ich über die letzten 2 jahre von einem surflehrer der „Fédération Française de Surf“ regelmäßig tipps bekommen habe und wir zusammen auf dem wasser waren.wenn man weiß, wie man in einer welle speed aufbaut (backside & fronside) ist das sicherlich schon ein wichtiger schritt zum erfolg.
nachdem ich des gelernt hatte hab ich eigentlich die ganze welle über immer speed aufgenommen, um am ende dann ein bottom turn zu machen und im richtigen moment die lip zu treffen.
inzwischen versuche ich jedes manöver mit einem bottom tur einzuleiten und eben mehrere aneinander zu reihen.
wer mal in nem surfvideo trauf achtet, wird sehen, dass jeder pro vor 90% seiner tricks ein bottom turn macht.
wichtig ist sicherlich auch noch die positionierung in der welle, sowie die umsicht. dabei kann ich mir sicherlich vorstellen, dass des mit der zeit und vielem surfen immer besser wird.15. Januar 2008 um 1:01 Uhr #83775
BLINGBLINGSURFERGastdas menschen so viel scheiße schreiben können… geht gar nich. is wie autobahn…
15. Januar 2008 um 1:23 Uhr #83776
snoopGastschöner thread hier…und viele interessante und brauchbare Tips dabei!
Die Einstellung beim Wellenreiten ist nun mal:
Do something!
Es ist eine einfache Formel. Immmer wenn Du eine Welle erwischst, solltest Du etwas versuchen. Pushing the limits hieß das in den 70ern. Und dabei geht es vor allem um Deine eigene Grenzen. Es geht nicht darum, so lange wie möglich auf dem Brett die Balance zu halten.
In kleinen und schlechten Wellen wie an der Nordsee fällt das Versuchen am leichtesten. Die besten Surfer der Welt haben in den beschissensten Wellen gelernt. Denke nicht mehr daran, wie lange Du die Wellen behalten kannst. Denk‘ an Deinen nächsten move. Riskier‘ was! Du hast nichts zu verlieren. Die Welle ist eh kurz… Ach ja, und bei Deinen Kumpels und anderen Surfern wirst Du mehr Respekt für einen leidenschaftlichen Versuch als für ein steifes Abreiten erlangen.
Die Zauberformel dabei heißt: KISS
= Keep It Simple and StupidAlso konzentriere dich auf 1 Sache.
Die Wellen sind closed-out? Egal, lass‘ es Dir nicht von anderen ausreden, geh rein, nimm ’ne Welle, fahr sie ganz runter, zähle bis 3 und versuch dann Deinen fettesten bottom turn. Wie Du’s im Video gesehen hast oder wie der coole local auf Deinem letzten trip. Probier’s aus und Du wirst sehen, was ich meine. Wenn Du ihn verreisst, hast Du schon was gelernt.
Ein richtiger bottom turn ist übrigens ein wichtiiger Grundstein für einen gelungenen ride. Ohne ihn sind viele moves erst gar nicht möglich.
Keine Wellen? Geh‘ Skateboard fahren und/oder Snowboarden! Hier kannst Du Dir eine Menge Gefühl für Mannöver und für das Beschleunigen durch Be- und Entlasten des boards aneignen. Die oben beschriebene Einstellung ist übrigens beim Skateboarding genau die Gleiche. Bei einer session mit anderen Skatern erntest Du nur Respekt, wenn Du Dich an neue Sachen wagst. Dein persönliches Ausgangsniveau ist dabei völlig egal.
Es gibt nichts Schlimmeres als ein Surfer, der einfach nur die Welle „so gut wie er (schon) kann“ abreitet.
Wenn Surfer jemals etwas bedauern, dann bestimmt nicht, die perfekte Welle nicht erwischt zu haben oder sie sauber abgesurft zu haben sondern es nicht versucht zu haben: in schlechten Bedingungen doch rein zu gehen oder auf der perfekten Welle nicht den riskanten move versucht zu haben.
Also:Do something!
15. Januar 2008 um 11:57 Uhr #83783
HansGastDigger, was hast Du denn geraucht?
15. Januar 2008 um 18:05 Uhr #83799
lehrerin 1000Gastsnoop\n
Ach ja, und bei Deinen Kumpels und anderen Surfern wirst Du mehr Respekt für einen leidenschaftlichen Versuch als für ein steifes Abreiten erlangen.
Die Zauberformel dabei heißt: KISS
= Keep It Simple and StupidAlso konzentriere dich auf 1 Sache.
Ein richtiger bottom turn ist übrigens ein wichtiiger Grundstein für einen gelungenen ride. Ohne ihn sind viele moves erst gar nicht möglich.
Keine Wellen? Geh‘ Skateboard fahren und/oder Snowboarden! Hier kannst Du Dir eine Menge Gefühl für Mannöver und für das Beschleunigen durch Be- und Entlasten des boards aneignen. Die oben beschriebene Einstellung ist übrigens beim Skateboarding genau die Gleiche. Bei einer session mit anderen Skatern erntest Du nur Respekt, wenn Du Dich an neue Sachen wagst. Dein persönliches Ausgangsniveau ist dabei völlig egal.
„Keep It Simpel and Stupid“ gefällt mir richtig gut!! 😆
wie ist das denn nun bei nem richtig tiefen bottom turn?der turn ansich bringt doch nicht den speed,oder!?
ist der dafür da um sich schnell in der wand positionieren zu können, damit man pushen kann?oder man benutzt ihn um möglichst schnell im steilen teil der welle wieder hochzuheizen,wo dann das nächste manöver stattfinden soll?
wenn die welle zu schnell ist,haut mich die lippe meistens vom brett bevor ich den turn durchgezogen hab.:roll:das skateboardfahren dazu beiträgt schnellere fortschritte beim surfen zu machen ist schon richtig,aber eben nur bedingt,denn die zeit,die man wirklich effektiv auf dem brett steht ist ja beim surfen oft (z.b. nordsee 😆 )viel kürzer. das flüssige element unter einem macht dem skater ebenfalls das leben schwer.
ich bin selber ca 10 jahre sehr intensiv skateboard gefahren bevor ich anfing zu surfen und habe mir das wellenreiten schon einfacher vorgestellt.
nicht falsch verstehen,ich liebe das surfen und finde es sogar sehr gut das es so anspruchsvoll ist!!!was die kumpels angeht denke ich,dass der respekt doch da ist,oder!?so oder so,sonst wären es doch nicht deine kumpels!
ok,cool!haut nochmal’n paar raus hier… 😉
15. Januar 2008 um 20:44 Uhr #83800
Steffen29Gasthola
bei mir gab es nach einem jahr auch so ein loch, wo ich dachte es geht nicht weiter.
dann habe ich das board gewechelt, und habe mich inerhalb der nächsten drei monate extrem verbessern können, wobei ich auf dere frontsite immer noch schneller bin als auf der backside dafür sind meine arials auf der backside besser.
aber beim lernen gilt bei mir immer geduld geduld geduld15. Januar 2008 um 23:10 Uhr #83802
search4wavesGastjaja, die arials. bin da auch in so einem Loch. der 720 will einfach nicht funktionieren…… dafür gehen jetzt die backside barrels blind
16. Januar 2008 um 18:04 Uhr #83830
LeolowGastja demletzt als ich den 3 fachen backloop in 9 fuß wellen erfunden habe dachte ich auch ich komm einfach nicht mehr über mein Niveau heraus 😆 😆
zurück zum thema: ich brauch eigentlich immer eine Woche Eingewöhnungszeit bis ich überhaupt mit dem Verbessern anfangen kann. wenn ich dann aber drinnen bin und die Wellen stimmen gehts eigentlich recht schnell voran!
16. Januar 2008 um 19:24 Uhr #83836
Steffen29Gastim gegensatz zu anderen habe ich den luxus minimum 4 mal die woche ausgibig auf dem wasser zu sein.
also guckt mal schön eure surf´videos geht abens einen trinken und unterhaltet euch in eurer surferproll sprache.
da gibt es bestimmt die eine oder andere 16 jährige die das toll findet.und schon sind wir wieder weit weck vom thema.
16. Januar 2008 um 19:46 Uhr #83840
nobGastWar eigentlich mal nen ganz sinnvoller thread find ich… 🙄
16. Januar 2008 um 23:46 Uhr #83855
LeolowGastim gegensatz zu anderen habe ich den luxus minimum 4 mal die woche ausgibig auf dem wasser zu sein.
also guckt mal schön eure surf´videos geht abens einen trinken und unterhaltet euch in eurer surferproll sprache.
da gibt es bestimmt die eine oder andere 16 jährige die das toll findet.und schon sind wir wieder weit weck vom thema.
bleib mal locker und nehm nicht alles persönlich….es ging hier bei den meisten halt darum dass sie probleme haben sich zu steigern weil sie auch nicht sonderlich oft auf dem Wasser sein können, daher kam deine aussage dass du dich nicht mehr steigern kannst in bezug auf einen aerial schon etwas lustig für die meisten rüber 😉 der friede sei mit dir
17. Januar 2008 um 0:13 Uhr #14158
Steffen29Gastvale vale vale
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