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Start › Foren › Surfboards und Zubehör › Surfboards und mehr … › Aufsteigerboard für mich

  • Dieses Thema hat 4 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 17 Jahren, 3 Monaten von El Felixo aktualisiert.
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  • 9. April 2009 um 15:40 Uhr #19009
    Anonym
    Inaktiv

    hey

    also es ist auch für mich an der zeit auf ein shortboard umzuseigen. surfe jetzt seit 2 jahren ca., voher schon n jahr in kalifornien, aber dazwischen wieder 3 jahre pause gehabt, also so richtig aktiv wie gesagt seit 2 jahren.

    meine „maße“ sind 1,85m und ca. 75kg gewicht.
    mein „skillniveau“: bin bisher immer minimls gesurft, so zwischen 7,2 und 7,8, ging auch ganz gut, aber ich hab mich mit den dingern nie so richtig wohl gefühlt im wasser, sie waren mir immer einen tick zu träge und zu unbeweglich…auch war es ab einer bestimmten wellengröße immer ein bisschen unheimlich nicht duckdiven zu können.
    habe dann im janaur auf fuerte mein erster shortboard ausprobiert, ein 6,6 shortboard von NSP 20` breit und 2 7/16″ dick. darauf hab ich mich RICHTIG wohl gefühlt, damit hab ich auch zum ersten mal geschafft eine grüne welle ( so um die 2m, btw. was versteht man eigentlich unter kopfhoch? ) komplett abzureiten und nicht nur geradeaus runterzufahren.

    so nun suche ich so ein ähnliches board für den einsatz in der nordsee, aber auch für fra/spanien/portugal. sollte also recht dick und breit sein, aber halt kürzer als ein minimal und gut in den entsprechenden gebieten funktionieren. es sollte das paddeln und angleiten möglichst einfach machen, dabei aber leicht zu wenden sein….kurzum: ein board für jemanden der auf shortboards umsteigen möchte, aber noch ein wenig extrabrett braucht um sich daruaf sicher zu fühlen und welches in heimischen gefielden genauso funktioniert wie im atlantik.

    im moment stehen bei mir in der enger auswahl:
    http://www.frittboards.de/shop/product_info.php/info/p79_Wombat-6-4.html

    bei dem fehlt mir aber so ein bisschen die „shortboard form“, die hat mir beim NSP ganz gut gefallen aufm wasser

    oder:
    http://www.frittboards.de/shop/product_info.php/info/p67_Winger-CS-6-3.html

    das hier gefällt mir sowohl optisch als auch von den maßen am besten, ich bin mir aber nicht so ganz sicehr ob das für meine „könnerstufe“ ( grüne wellen seitwärts absurfen mit dem wunsch weiter in richtung shortboardmoves usw. zu gehen )
    geeignet ist.

    dritte alternative ( weil preiswert ):
    http://www.frittboards.de/shop/product_info.php/info/p1131_Shortboard-6-4.html

    powerpoint halt…

    was sagt ihr?

    9. April 2009 um 16:17 Uhr #101002
    El Felixo
    Gast

    Hallo Fury!

    Ich glaube nicht, dass es an den Boardmaßen von dem NSP Shortboard lag, dass du damit deine erste richtige grüne Welle gesurft bist. Wahrscheinlich stimmten einfach die Bedingungen, deine Position im Lineup usw. Ich lese aus deinem Text, dass du mit den Minimals lediglich geradeaus vor der Welle hergesurft bist. Das lag aber sicher nicht an der Größe des Boards. Denn auch mit Minimals kann man gut parallel surfen (und das dann sicher front- und backside zu beherrschen sollte eigentlich die Grundvoraussetzung für den Umstieg aufs Shortboard sein).

    Wenn du dich auf dem (verhältnismäßig großvolumigen) NSP Shortboard aber dennoch wohl gefühlt hast, dann würde ich an deiner Stelle zu einem 6.8er Evolution oder so greifen. Erst recht, wenn du damit auch auf die Nordsee willst. Schau dir doch mal die „Super6“ Boards von Fatum an. Die gibts gerade im Angebot. Und bei der Gelegenheit kannst du auch gleich mal Gero fragen, was er dir raten würde.

    Und: ja, 2 Meter Wellenface kann man als kopfhoch bezeichnen.

    Viele Grüße und schöne Ostern!

    9. April 2009 um 16:35 Uhr #101003
    TheFury
    Gast

    Ich lese aus deinem Text, dass du mit den Minimals lediglich geradeaus vor der Welle hergesurft bist.

    jau, also ich hatte vorher schon grüne wellen, aber konnte die bis dahin halt nicht seitswärts abfahren, sondern bin nachm takeoff einfach geradeaus runter, macht zwar auch spaß bei kopfhohen wellen, aber ist natürlich nicht das wo man hinmöchte 🙂

    mit dem shortboard konnte ich dann recht sicher frontside die meisten wellen absurfen ( backside ist noch nicht sooo sicher, vielleicht 50% )…
    die fatum boards schaun in der tat gut aus, aber wieso gerade das super6? der stubbie in 6,8 sieht auch recht gut aus, was ist denn, außer dem tail, der unterschied zwischen den beiden?

    9. April 2009 um 17:02 Uhr #101008
    El Felixo
    Gast

    wieso gerade das super6? der stubbie in 6,8 sieht auch recht gut aus, was ist denn, außer dem tail, der unterschied zwischen den beiden?

    Ja, die sind in der Tat sehr ähnlich. Frag bei Interesse am besten mal wirklich Gero himself wegen der Details. Dachte nur an das super6 in 6.8 oder 6.10 wegen des Sonderangebots.

    10. April 2009 um 11:12 Uhr #19010
    TheFury
    Gast

    wie schaut es denn mit diesem brett aus:
    http://www.shore.co.uk/create_part_page.asp?part=TIKISUP8BLU6F4

    das ist recht kurz, hat aber viel breite und volumen. und der preis ist bei dem momentanen pfund kurs auch super. würde etwas gegen dieses modell sprechen?

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