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- Dieses Thema hat 22 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 19 Jahren, 3 Monaten von
Marc aktualisiert.
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4. Mai 2007 um 16:12 Uhr #11037
Kong JonesTeilnehmerHeute Abend gehts los!!!!
http://www.billabongpro.comLive Webcast und alles was man sonst so braucht.
4. Mai 2007 um 17:44 Uhr #74907
clemensGast
Sagt ja schon so einiges 🙂4. Mai 2007 um 18:56 Uhr #74910
götziGastboah, da hab ich mich schon so lang drauf gfreut. die trials warn ja schon sooo geil. aber warum geht der 3. teaser nicht?
4. Mai 2007 um 19:00 Uhr #74912
XspassbremseXGast
Sagt ja schon so einiges 🙂das muss sooooo wehgetan haben. puh….ich möchte garnicht dran denken.
4. Mai 2007 um 19:00 Uhr #74913
götziGast

damn da gehts ab!
4. Mai 2007 um 20:36 Uhr #74916
XspassbremseXGastnoch ne knappe halbe Stunde:
„Round 1 of the Billabong Pro Tahiti presented by Air Tahiti Nui will hit the water at 8am.
A clean 3′ to 5′ swell is pulsing on the infamous reef pass and the ASP Foster’s 45 are gearing up to do battle.
The opening heat of the day will see reigning Teahupoo champion Bobby Martinez (USA) up against former event champ Cory Lopez (USA) and darkhorse Trent Munro (AUS).
Get some decoy work up on the old computer screen as you’re not going to want to miss a moment of all the action.
In the mean time, check out all the photos & videos from the Air Tahiti Nui / Von Zipper Trials.“
5. Mai 2007 um 1:57 Uhr #74930
philstonGastok, jetzt weiß auch jeder, dass auf tahiti die wellen auch mal klein sein können. hoffentlich wirds bald besser!
5. Mai 2007 um 11:56 Uhr #74932
XspassbremseXGastok, jetzt weiß auch jeder, dass auf tahiti die wellen auch mal klein sein können. hoffentlich wirds bald besser!
was du da klein nennst wär für den durschnittlichen Europäischen Surfer ein richtig guter Tag 😉
Aber trotzdem erwartet man ja was anderes von Teahupoo ne?
5. Mai 2007 um 17:36 Uhr #74946
götziGaststimmt, den andy irons pissts scho ein wenig an das es immer beim wct nicht so groß is. da hatten die trials mehr glück:
http://www.transworldsurf.com/surf/thumbnails/0,20089,1617347-1,00.html
5. Mai 2007 um 18:01 Uhr #74948
humbukGast
Wie geil ist das Bild denn bitte?
9. Mai 2007 um 14:57 Uhr #75162
XspassbremseXGastleider immer noch kein Swell…ich schau jeden Abend nach ob der webcast läuft..und jeden Abend die gleiche Enttäuschung 🙁
Vielleicht ja zum Wochenende.9. Mai 2007 um 15:12 Uhr #75164
MarcGast„Ia Orana“ aus der Mitte des Pazifischen Ozeans. Tahiti hält sich
weiterhin dezent zurück und enthält den anwesenden Surfern der WCT, den
unzähligen Journalisten und den Kamerateams aus der ganzen Welt hier beim
Billabong Pro ihren größten Exportschlager vor. Die berühmte und
gefürchtete Welle von Teahupoo ist momentan nicht mehr als ein harmloser
Reefbreak am Horizont. Das Warten geht also weiter.Um die Zeit sinnvoll zu nutzen haben wir uns mit Mark ‘Occy’ Occhilupo
(AUS) getroffen, um ihn nach Teahupoo zu befragen. Occy ist mit 41 Jahren
der älteste Surfer der Tour und hat mit seinem Sieg hier in Teahupoo 1999
den Grundstein zu seinem Weltmeistertitel im selben Jahr gelegt.
„Diese Welle ist etwas ganz Besonderes. Hier vor Teahupoo trifft das
endlose tiefe Meer auf ein ganz flaches Riff und daraus entwickelt sich
eine unglaubliche Kraft, die es nirgendwo anders gibt“, sagt Occhilupo.
„Hinzu kommt noch, dass bei Südswell die Wassermassen in einem perfekten
Winkel auf das Riff treffen. Daraus entsteht die hohle kraftvolle Welle,
die zurecht so berühmt ist. Ich bin hier vor mehr als zehn Jahren zum
ersten Mal gesurft. Zusammen mit Luke (Egan, heute Contest Director des
Billabong Pro) wussten wir nicht genau was uns erwartet. Ich war mit einem
7ft Brett draußen. Gleich bei meiner ersten Welle hat es mich erwischt und
ich wusste nicht mehr wie mir geschieht. Das Brett habe ich nur mit der
Hilfe von einem Jetski wiedergefunden. Allerdings war es in drei Teile
gebrochen“, erinnerst sich der Veteran der WCT an seine erste Erfahrung
mit dieser gefürchteten Welle.Die Zeit bis zu seinem Heat in der zweiten Runde gegen Cory Lopez (USA)
verbringt Occy mit seiner Frau und seinen beiden Kindern nah am Point, von
wo aus er einen guten Blick auf die Welle und den Judgetower hat.
Mindestens einmal am Tag geht er raus, um 2 Fuss ‘Chopes’ zu surfen oder
zumindest um ein wenig zu paddeln und sich so auf die Fortsetzung des
Billabong Pro Tahiti 2007 vorzubereitenWie lange Occhilupo noch warten muss, weiß keiner so genau. Auch am
Mittwoch wird pünktlich um 07.30Uhr Ortszeit (19.30Uhr MEZ) die aktuelle
Situation beurteilt. Bis dahin „Nana“ und rechtzeitig http://www.billabongpro.com
in den Browser eingeben, um über alle neuen Entwicklungen direkt
informiert zu sein. Durchhalten!!!11. Mai 2007 um 20:29 Uhr #75247
clemensGast9:30AM CALL FOR A 10AM START! (Local Time:7:27:59 AM)
PHOTO: Rookie Australian Josh Kerr will have another dig at Teahupoo today as he enters into battle against fellow Australian Adrian Buchan in their Round 2 heat.
After six days of waiting, Round 2 of the Billabong Pro Tahiti will be hitting the water today.
Event organizers will be making a 9:30am call for a possible 10am start.
Competition would be getting underway much sooner, but a fleet of canoes will be marching past the lineup this morning for a Tahitian race and event organizers didn’t want the wake corrupting the sheet glass conditions.
We’ll know for sure at 9:30am, but brace yourself because more Billabong Pro Tahiti action is right around the corner.
The opening heat of Round 2 is an absolute corker as current ratings leader Taj Burrow (AUS) will square off against lethal Tahitian Manoa Drollet (PYF).
Next call is at 9:30am local time!
11. Mai 2007 um 22:16 Uhr #75251
götziGastna bitte, geht doch. das muss man sich doch auf hebräisch anschaun oder?
12. Mai 2007 um 0:09 Uhr #75253
waveridejayGastdas bild mit der, sich am ganzen horizont brechenden welle ist ja der wahnsinn.
kann man die welle nicht irgendwie in energie umarbeiten? meine fresse, wie wunderschön und kraftvoll die gleichzeitig ist.12. Mai 2007 um 2:53 Uhr #75259
götziGastgoogle mal ‚reef draining‘ und schau dir die bilder an. eines der berühmtesten bilder von der sau…
12. Mai 2007 um 4:19 Uhr #75260
ThyromeGast
weiss jemand wo s das Bild als Poster gibt ?ich habs in Australien in diversen shops gesehn, aber damals nicht gekauft
12. Mai 2007 um 13:16 Uhr #75264
götziGastprobiers mal da:
12. Mai 2007 um 13:40 Uhr #75267
MarcGastIa Orana aus Tahiti! Nach sieben langen Tagen des Wartens konnte der
Billabong Pro Tahiti 2007 heute mit der zweiten Runde forgesetzt werden.
In kleinen 2-4ft Wellen (1 bis 1,5m), die sehr vereinzelt ins Line-Up
liefen, wurden um 11Uhr die Verlierer der ersten Runde – in Heats mit
jeweils zwei Surfern – aufs Wasser geschickt.Gleich im ersten Heat des Tages trafen der aktuell Führende der ASP Tour,
Taj Burrow (AUS), auf den Sieger der VZ Trials – den Tahitianer Manoa
Drollet. Taj konnte sich gleich mit der ersten Welle einen komfortablen
Vorsprung heraus arbeiten, den Manoa die gesamten 35 Minuten des Heats
nicht aufholen konnte. „Sicher habe ich gegen Manoa einen Vorteil, wenn
es, so wie heute, relativ klein ist. Je größer die Wellen hier werden,
umso gefährlicher sind die Locals und Wildcards. Ich habe für mich aus den
reinkommenden Sets das Beste gemacht. Auch wenn es alles andere als
konstant war, habe ich meine Punkte einfahren können und bin happy, dass
ich es in die nächste Runde geschafft habe“, sagte der 28-jährige
Australier anschliessend. „Ich nehme es von jetzt an Heat für Heat. Die
Führung in der Gesamtwertung zu verteidigen ist während der Saison für
mich nicht so wichtig. Ich versuche Events zu gewinnen und wenn ich am
Ende des Jahres vorne stehe, dann ist das für mich das entscheidende
Resultat.“Der zweitplazierte der VZ Trials, Anthony Walsh (AUS), musste sich dem
aktuell an Rang 3 des ASP-Rankings stehenden Australier Bede Durbidge (24)
geschlagen geben. Walsh beendet den Billabong Pro Tahiti 2007 somit
zusammen mit allen Verlierern von heute auf dem 33. Rang und muss mit US$
4.200,– Preisgeld die Heimreise antreten.Nach dem Ausscheiden von Manoa Drollet im ersten Heat des Tages lasteten
die Hoffnungen der Einheimischen auf Hira Teriinatoofa (PYF), der es mit
einer Wildcard in das Hauptfeld geschafft hatte. Leider konnte der
Tahitianer trotz einiger sehr konstant gesurften Wellen, den Erwartungen
der Leute auf den knapp 20 Booten und Kajaks hier im Channel von Teahupoo
nicht gerecht werden. Der Amerikaner Damien Hobgood konnte mit einem 9,13
und einem 8,23 Score die höchste Gesamtpunktzahl des Tages einfahren und
sich so den Einzug in die dritte Runde sichern. „Hier gegen Hira zu surfen
ist immer eine Herausforderung. Bei der 9 Punkte-Welle habe ich nur die
plötzlich auftauchende Wand gesehen und wollte eigentlich versuchen in die
Tube zu gelangen. Das habe ich aber nicht mehr ganz geschafft, und von da
an habe ich mit möglichst harten Cutbacks versucht das beste aus dieser
Welle zu machen“, sagte der 27-jährige kurz nach seinem erfolgreichen
Heat. Hira Teriinatoofa hat sich seinen Geburtstag in zwei Tagen
sicherlich anders vorgestellt und wird nun als nächstes zu einem WQS
(World Qualifying Series) Event auf die Malediven reisen.Nico Padaratz aus Brasilien hat hier in Tahiti vor einigen Jahren einen
schlimmen Wipeout erlebt. In seinem Zweitrundenheat gegen Michael Campbell
(AUS), der gestern seinen Geburtstag feierte, gab es zwar keinen harten
Sturz, aber eben auch nicht den Sieg. Campbell, der aktuell an Rang 6 im
ASP Ranking steht, sicherte sich mit dem zweithöchsten Wavescore des Tages
(9,17 Punkte) den Sieg. „Wir hatten sehr wenige Wellen in unserem Heat.
Ich hatte einfach Glück mir die guten rauszupicken und bei der 9er Welle
war ich sehr schnell unterwegs und habe ein paar sehr gute Turns setzen
können“, sagte der 23-jährige. „Ich hatte viel Zeit mich auf diesen Heat
vorzubereiten. Die letzten Tage habe ich viel gesurft, war angeln und sehr
viel schwimmen. Ich habe die Zeit gut genutzt und bin froh, dass es für
mich gereicht hat.“Troy Brooks (AUS) konnte sich im vorletzten Heat des Tages knapp gegen
seinen Landsmann und WCT-Rookie Ben Dunn durchsetzen. Für Brooks war es
der erste Sieg in einem Heat in diesem Jahr. „Ja, es fühlte sich an, als
hätte ich den Contest gewonnen. Ich bin mit einem 4,83 Score gestartet und
war mir sicher, dass ich das noch verbessern könnte. Dann kam lange kein
Set für mich rein und plötzlich war Ben dann in Führung. Ich konnte mir
dann mit meiner letzten Welle und 5,83 Punkten den Sieg sichern. Ich bin
gestoked!“Im letzten Heat des Tages konnte Victor Ribas aus Brasilien den Score des
Tages einfahren. Mit einer Welle, die mit 9,67 Punkten bewertet wurde
konnte sich Ribas gegen Phillip Macdonald (AUS) durchsetzen. Wie Brooks im
Heat zuvor hatte Ribas bis dahin in dieser Saison noch keinen Heat
gewinnen können und war daher besonders motiviert gegen den Australier ans
Werk gegangen. „Ich bin es satt gewesen immer als 33. nach Hause zu
fahren, daher bin ich sehr froh, dass ich hier heute gewinnen konnte.
Scließlich muss ich meine Rechnungen zu Hause bezahlen“, scherzte der
35-Jährige. „Ich habe es heute als einziger aus einer Tube heraus
geschafft und bin sehr happy. Ich hatte zunächst in diese Welle gar nicht
so viel Hoffnung gesetzt, aber dann hat sie sich sehr gut entwickelt und
ich konnte diese hohe Punktzahl einfahren.“Aufgrund der sehr inkonstanten Sets, die heute das Riff vor Teahupoo
erreichten, wurden nur die erste acht der 16 Heats der zweiten Runde ins
Wasser gelassen. In den meisten Heats gab es nur wenige gute Sets, so das
die Auswahl der Wellen am heutigen Freitag eine entscheidende Rolle
gespielt hat. Am morgigen Samstag werden wir dann voraussichtlich bei
ähnlichen Bedingungen die Fortsetzung und das Ender der zweiten Runde
erleben. Im weiteren Verlauf des Wochenendes sollen sich die Bedingungen
mit größerem Swell kontinuierlich verbessern, so das wir bis zum lezten
Tag des Contests am Montag auf ein Teahupoo von seiner schönsten und
zugleich gefährlichsten Seite hoffen können. Also immer rechtzeitig auf
http://www.billabongpro.com einloggen und die gesamte Action live aus Tahiti am
Rechner verfolgen. Nächster Call ist am Samstag um 7Uhr Ortszeit, also zur
besten „Fernsehzeit“ gegen 19Uhr in Europa!Alle Ergebnisse der zweiten Runde:
Heat 1: Taj Burrow (AUS) 15,03 def. Manoa Drollet (PYF) 8,00
Heat 2: Bede Durbidge (AUS) 15,17 def. Anthony Walsh (AUS) 7,20
Heat 3: Tom Whitaker (AUS) 15,27 def. Bruno Santos (BRA) 3,83
Heat 4: Damien Hobgood (USA) 17,36 def. Hira Teriinatoofa (PYF) 12,00
Heat 5: Daniel Wills (AUS) 13,83 def. Luke Munro (AUS) 9,17
Heat 6: Michael Campbell (AUS) 16,67 def. Neco Padaratz (BRA) 12,77
Heat 7: Troy Brooks (AUS) 10,66 def. Ben Dunn (AUS) 9,80
Heat 8: Victor Ribas (BRA) 16,34 def. Phillip Macdonald (AUS) 12,74Ausstehende Heats der zweiten Runde:
Heat 9: Raoni Monteiro (BRA) vs. Trent Munro (AUS)
Heat 10: Frederick Patacchia (HAW) vs. Shaun Cansdell (AUS)
Heat 11: Greg Emslie (ZAF) vs. Rodrigo Dornelles (BRA)
Heat 12: Leonardo Neves (BRA) vs. Dayyan Neve (AUS)
Heat 13: Josh Kerr (AUS) vs. Adrian Buchan (AUS)
Heat 14: Cory Lopez (USA) vs. Mark Occhilupo (AUS)
Heat 15: C.J. Hobgood (USA) vs. Luke Stedman (AUS)
Heat 16: Kai Otton (AUS) vs. Michael Lowe (AUS)13. Mai 2007 um 10:48 Uhr #75292
MarcGastUm 8Uhr heute Morgen wurde der Billabong Pro Tahiti mit dem neunten von 16
Heats in der zweiten Runde fortgesetzt. Die 2. Runde ist die letzte Chance
für die Surfer, die in der ersten Runde unterlegen waren, um weiter im
Contest zu verbleiben und sich nicht mit einem 33. Platz auf den Weg nach
Hause machen zu müssen. Es traten jeweils zwei Surfer in 35-minütigen
Heats gegeneinander an. Es durften maximal 15 Wellen pro Surfer
angepaddelt werden, von denen die besten zwei in die Wertung eingehen.Der Australier Trent Munro beendete gleich im ersten Heat die Ambitionen
von Raoni Monteiro (BRA) auf einen Sieg beim Billabong Pro Tahiti 2007.
Munro war erst am späten Abend vor seinem Erstrundenheat in Tahiti
angekommen und hat nun heute seine zweite Chance auf den Einzug in die
dritte Runde genutzt. „Meiner Meinung nach waren da ein paar wirklich gute
Wellen in unserem Heat. Ich versuche einfach Spaß zu haben und vertraue
auf mein Surfen. Es hat keinen Sinn zu aufgeregt in einen Wettkampf zu
starten, daher habe ich die letzten sieben Tage auch relativ wenig
gesurft. Wir haben Micks (Michael Campbell) Geburtstag gefeiert und Tahiti
genossen!“Fred Patacchia (HAW), der im vergangenen Jahr erst im Finale Bobby
Martinez (USA) unterlegen war, musste heute ebenfalls die Koffer packen.
In seinem Aufeinandertreffen mit dem jungen Australier Shaun Cansdell
hatte Patacchia keine Antwort auf Shauns gute Wellenauswahl, die er mit
zwei hohen Scores (7,83 und 8,83 Punkte) untermauern konnte. „Ich habe
Ende letzten Jahres an einer Knöchelverletzung laboriert, und es fühlt
sich gut an endlich mal wieder einen Heat gewonnen zu haben. Ich habe mich
lange Zeit nicht gut in Competitions geschlagen und wieder einen 33. Platz
hätte ich nicht gewollt. Ich bin froh, dass ich diese zwei Wellen erwischt
habe. Jetzt kann ich nach vorne schauen und wir werden sehen, was hier für
mich noch möglich ist“, sagte der 24-jährige anschliessend.Der 30-jährige Routinier Greg Emslie (ZAF) unterlag gegen den Brasilianer
Rodrigo Dornelles, der mit einem Score von 8,77 und einem recht niedrigen
Score von 3,80 den Südafrikaner besiegen konnte. „Es sind nicht viele
Wellen draussen und die sind auch noch recht klein. Man muss also sehr
geduldig sein und sich die richtigen Wellen rauspicken“, äußerte sich der
33-jährige aus Porto Alegre. „Ich habe dieses Jahr bisher nur einen Heat
in Bells Beach gewonnen und bin daher sehr zufrieden, dass ich heute
glücklicher war. Bei einer sehr guten Welle war ich in einer schlechten
Position und daher war ich in der Mitte des Heats etwas besorgt, ob es
reichen würde. Aber offensichtlich hatte ich das nötige Glück.“In Heat Nummer 12 trafen mit Dayyan Neve (AUS) und Leonardo Neves (BRA)
fast zwei Namensvettern aufeinander. „Ja, wir haben im Vorfeld darüber
gescherzt und seine Jungs haben mich aufgezogen und meine Jungs ihn“,
sagte der Sieger Dayyan Neve nach dem Heat. „Ich habe dieses Jahr noch
keinen Heat gewinnen können, und so bin ich sehr froh, dass ich heute die
richtigen Wellen gewählt habe. Ich war die letzten Tage bei diesen
Bedingungen hier surfen und ich denke, dass sich das heute für mich
ausgezahlt hat. Wenn es so bleibt, bin ich sehr zuversichtlich, dass ich
es mit jedem hier aufnehmen kann. Bei den wenigen Wellen geht es vor allem
darum eine gute Auswahl zu treffen und wenn ich das in den nächsten Runden
schaffe, dann bin ich zufrieden.“Adrian Buchan aus Avoca Beach ist erst in seinem zweiten Jahr auf der Tour
dabei und traf in seinem Heat auf den WCT-Rookie Josh Kerr (AUS). „Die
ersten fünf Minuten haben Josh und ich sehr weit innen gesessen. Als dann
ein etwas größeres Set kam, hatte ich Priority und konnte ein paar Punkte
reinfahren. Als ich dann zurück paddeln wollte, konnte ich eine zweite
Welle unter Joshs Priority erwischen, die mir einen recht komfortablen
Vorsprung gegeben hat. Dann habe ich noch einen 8-Punkte Score landen
können, und von da an hatte ich den Sieg sicher“, sagte der Australier.
„Es wäre schön, wenn die Wellen noch etwas größer werden würden für die
nächsten Runden, aber ganz gleich wie es wird, ich habe vertrauen in mein
Surfen.“Im Duell der Veteranen und Freunde setzte sich der Amerikaner Cory Lopez
gegen Mark Occhilupo durch. „Occy und ich haben die ganze Woche zusammen
verbracht, aber es geht ums Geschäft, wenn wir im Lineup sitzen, nicht
mehr um Freundschaft. Wir haben uns beide zu Beginn ziemlich weit nach
innen gepusht und ich hatte am Ende die besseren Wellen. Bei diesen
Bedingungen ist der Contest für jeden zu gewinnen, man muss kein
Teahupoo-Spezialist sein, um hier momentan zu siegen“, kommentierte der
30-jährige Amerikaner sein Aufeinandertreffen mit Occhilupo.Nach dem Ende der zweiten Runde wurde sofort der erste Heat von Runde 3
mit den beiden Australiern Joel Parkinson und Shaun Cansdell aufs Wasser
gelassen. Cansdell, der am Vormittag gegen Fred Patacchia siegen konnte,
lag mit einigen soldiden Wellen und mehreren 7 bis 8 Punkte Scores gegen
Parkinson lange in Führung. „Parko“ wusste gar nicht wie im geschah, als
Cansdell eine Welle nach der anderen mit guten Scores in Richtung Reef
nahm. Parkinsons Geduld wurde letztendlich aber belohnt, als er die größte
Welle des Tages erwischen konnte und den höchsten Score des Contests bis
dato mit 9,83 Punkten einstreichen konnte. „Wow, ich war überzeugt, dass
es das für mich war. Selbst als ich das Set kommen sah, hätte ich nicht
gedacht, dass sich die Welle so entwickeln würde. Ich habe mich in die
Tube ziehen lassen und selbst als ich rauskam, war ich auch noch nicht
sicher, ob es gereicht haben würde. Das war definitiv einer der Heats und
eine der Wellen, an die man sich gegen Ende des Jahre erinnern wird, denn
wenn ich die nicht bekommen hätte, wäre hier heute für mich sicher Schluß
gewesen.“Der WCT Rookie Ricky Basnett (ZAF) hatte gegen Michael Campbell aus
Australien heute keine Chance. In einem Heat mit sehr wenigen und sehr
kleinen Wellen, konnte sich der aktuell an Rang sechs des ASP-Rankings
platzierte Campbell durchsetzen. „Da gab es wenig zu holen,
glücklicherweise mit dem besseren Ende für mich. Jetzt geht es gegen Joel
in der nächsten Runde und nachdem was ich eben von ihm gesehen habe, wird
das eine sehr spannende Angelegenheit werden“, sagte Campbell
anschliessend.Andy Irons sah sich kurz vor Ende seines Heats gegen Trent Munro bereits
auf der 22Uhr Air Tahiti Nui Maschine nach Honolulu heute Abend. Fünf
Minuten vor Schluß benötigte der dreimalige Weltmeister einen Score von
5,86 Punkten. Aus einer kleinen Welle machte Irons dann eine 7,83 und
sicherte sich in letzter Minute das Ticket gegen Pancho Sullivan in Runde
4. „Puh, das war wirklich knapp. Ich habe Aerials und 360s in den
kleinsten Wellen probiert, um den Judges die 110% zu zeigen, die ich heute
eingesetzt habe. Ich habe mich wirklich schon in der Maschine nach Hause
gesehen, aber dann habe ich das nötige Ergebnis bekommen“, sagte Irons.
„Jetzt gegen Pancho ist etwas Besonderes. Wir haben noch nie in einem
Contest gegeneinander gesurft, und Pancho ist einer der Surfer zu denen
ich immer aufgeschaut habe als ich klein war. Hoffen wir, dass wir ein
paar sechs Fuss Sets bekommen und dann wird das sicher gut!“Nachdem sein Bruder C.J. heute Vormittag gegen Luke Stedman ausgeschieden
war, war Damien der Letzte der Hobgood Familie, der die Familienehre
retten konnte. In seinem Heat gegen den Australier Dayyan Neve musste
Damien lange warten, bis er sich behaupten konnte. „Zu Beginn saßen wir
beide sehr weit draussen, so haben wir einige gute aber kleinere Wellen
vorbeiziehen lassen, da wir sie aus unserer Position heraus nicht
erwischen konnten. Als wir unsere ersten Scores eingefahren hatten, war
mehr als die Hälfte des Heats bereits vorbei. Das war es dann auch schon,
danach ist nichts mehr passiert. Ich war lediglich der Glücklichere, dass
ich aus den wenigen Wellen die höchste Punktzahl rausholen konnte“, sagte
Damien Hobgood direkt nach seinem Weiterkommen.Drei bis vier Fuss Wellen hier in Teahupoo scheinen für Bruce Irons nicht
gross genug zu sein. Anders ist seine Niederlage gegen den jungen
Australier Adrian Buchan nicht zu erklären. Buchan sorgt somit für die
erste richtige Enttäuschung am heutigen Samstag. „Ich wollte einen guten
Start hinlegen und Bruce damit unter Druck setzen. Das habe ich auch
geschafft und da nach meinem ersten Score lange nichts kam, saß Bruce
lange dort und konnte nicht kontern“, sagte der 24-jährige. „Ich habe eine
Woche lang darüber nachgedacht, dass ich nicht mit einer Niederlage nach
Hause fahren wollte. Jetzt gehts es gegen Damien in Runde 4 und das ist
für mich eine klasse Sache.“Der einzige Europäer in der WCT, Jeremy Flores (FRA), war sichtlich
erleichtert nach seinem Heat gegen Adriano de Souza (BRA), den er noch aus
den WQS und Junior Contests Zeiten kennt. „Ich habe schon oft gegen
Adriano gesurft und er hat mich schon eben so oft geschlagen, wie ich ihn.
Jetzt geht es vielleicht gegen Kelly. Da reicht ein nur guter Heat nicht
aus, aber wir werden sehen.“Morgen geht es um 07.30Uhr live auf http://www.billabongpro.com mit dem achten
Heat der dritten Runde weiter. Dann trifft der Rekordweltmeister Kelly
Slater auf Gabe Kling. Zudem müssen morgen dann auch die führenden der ASP
Rangliste, Mick Fanning und Taj Burrow, sowie der Vorjahressieger Bobby
Martinez ihren Weg in die vierte Runde machen. Bis dahin nach einem langen
Tag: „Nana“ aus Tahiti!14. Mai 2007 um 0:38 Uhr #75311
t0biGastOn Again. Cory Lopez genialer Heat!
14. Mai 2007 um 8:18 Uhr #75320
MarcGastBlauer Himmel, knapp 30 Grad und saubere Wellen in der 3 bis 4 Fuss Kategorie, so präsentierte sich Teahupoo am heutigen Sonntag. Der Billabong Pro Tahiti am Riff vor dem kleinen Fischerort Teahupoo im Süden des Landes, wurde heute mit der dritten und vierten Runde fortgesetzt. „Die Wellen sind heute nicht so gross wie wir sie uns wünschen, aber das Meer ist spiegelglatt und wir sehen saubere Sets. Im Verlauf des Tages und morgen sollen sich die Bedingungen weiter vebessern“, kommentierte Manoa Drollet die Situation am frühen Sonntag Morgen. Drollet hatte nach seiner Niederlage in Runde 2 gegen Taj Burrow, wieder seinen Platz auf dem Jetski bei der Water Patrol eingenommen.
Im ersten Heat des Tages konnte sich Kelly Slater (USA) gegen seinen Landsmann Gabe Kling durchsetzen. Der achtfache Weltmeister setzte den Rookie schwer unter Druck, so das Kling fast den gesamten Heat einer Kombination von zwei Wellen hinterher lief, die ihm die Bedingungen und Slaters Erfahrung allerdings nicht gestatteten. „Wir hatten einen langsamen Start. Ich würde aber sagen, dass Gabe die beste, wenn nicht sogar die zwei besten Wellen des Heats hatte. Ich weiss nicht, was er dort genau gemacht hat, aber ich habe mein Ergebnis bekommen und freue mich nun auf Jeremy in Runde 4. Wir hatten schon ein paar Heats gegeneinander und, er hat immer gezeigt, was für ein exzellenter Wettkampfsurfer er ist“, sagte Slater anschliessend.
Auch der aktuell Führende in der Gesamtwertung, Mick Fanning aus Tweed Heads, Australien, hatte keine Probleme seinen Weg in die vierte Runde mit einem Sieg über Troy Brooks (AUS) zu meistern. Zwar hatte Brooks mit seiner vorletzten Welle die Chance die nötigen 7 Punkte für den Sieg einzufahren, verpasst die Gelegenheit aber als er sich zu tief in die Tube ziehen liess und es nicht wieder raus schaffte. „Ich schaue nicht wirklich auf die Punkte, und wieviele Heats ich vor irgendwem landen muss, um in Führung zu gehen. Ich cruise und surfe und wenn du der Sieger sein willst, dann musst du alle schlagen. So sehe ich das. Ich bin kein Zahlentyp“, so Fanning.
Tom Whitaker (AUS) musste in seinem Heat gegen Bernardo Miranda (BRA) lange einer 14,83 Punkte Kombination für den Sieg hinterher laufen. Bis zum Ende des 35-minütigen Aufeinandertreffens mit dem Brasilianer konnte Whitaker den Vorsprung des Südamerikaners nicht mehr einholen und muss sich somit mit dem 17. Platz und US$ 4.800,– an Preisgeld zufrieden geben. „Ich wusste, dass Tom sehr viel Erfahrung in dieser Welle hat, daher war ich umso glücklicher, dass ich von Beginn an zwei gute Wellen scoren konnte und diesen Vorsprung habe ich dann mit etwas Glück halten können. Die vierte Runde hier in Tahiti ist mein bestes WCT Ergebnis bisher und ich bin daher sehr zufrieden“, kommentierte der 23-jährige Brasilianer anschliessend.
Ebenfalls mit Platz 17 muss sich der Titelverteidiger des Vorjahres, Bobby Martinez (USA), zufrieden geben. Der Australier Luke Stedman nutzte die sauberen 3 Fuss Bedingungen hier heute in Teahupoo in diesem Aufeinandertreffen am besten. Mit einem 9,33 Punkte Score setzte er bis dato die Bestmarke des Tages und das auf einem geliehenen Surfboard von Tom Whitaker. „Leider ist mein Lieblingsboard gebrochen, und so musste ich mir eins von Tommy (Tom Whitaker) leihen“, sagte der 30-jährige nach seinem Erfolg. „Ich habe mich gar nicht erst darauf eingestellt eine Barrel zu erwischen, da ich wusste, dass es die Bedingungen heute nicht unbedingt hergeben. Ich habe mich auf die Turns konzentriert und damit offensichtlich die richtige Entscheidung getroffen.“
Zusammen mit Mick Fanning steht Taj Burrow aktuell an vorderster Position des ASP-Rankings. In seinem Heat gegen den Brasilianer Victor Ribas hatte Taj wenig Probleme sich seinen Weg in die vierte Runde zu bahnen. Burrow konnte sich einen komfortable Vorsprung heausarbeiten, der Ribas immer mit einer Kombination aus zwei Wellen hinterher hinken liess. „Ich hatte einen langsamen Start, aber dann konnte ich eine Neun und eine Acht einstellen“, sagte Burrow anschliessend. „Erst gestern hatte ich mein Board zerbrochen und heute trägt es dich soweit aufs Riff, dass da auch schnell mal eine Finne verloren geht. Selbst bei den größeren Sets sind mehr als drei Turns bei diesen Bedingungen gerade nicht drin. Sich auf Barrels zu verlassen ist sicher die falsche Entscheidung.“
Wie in den Heats zuvor konnte auch Cory Lopez (USA) schnell einen beruhigenden Vorsprung gegen den Amerikaner Taylor Knox herausfahren. Knox war danach nicht mehr in der Lage die größeren Wellen für sich zu sichern und musste folglich Lopez den Weg in Runde 4 antreten lassen. Im Gegensatz zu den Heats zuvor konnte Cory Lopez allerdings einige kleine Barrels erwischen und so in Kombination mit kraftvollen Cutbacks die notwendigen Punkte gegen Knox einstreichen.
Knapp hinter Burrow und Fanning in der Gesamtwertung steht Bede Durbidge (AUS), der den starken Brasilianer Rodrigo Dornelles besiegen konnte und so in die vierte Runde einzog. Dort trifft der 24-jährige Australier auf seinen Landsmann Kai Otton, der sich gegen Daniel Wills (AUS) behaupten konnte. Durbidge und Otton sind in Bells Beach ebenfalls in Runde vier aufeinander getroffen. Damals mit dem besseren Ende für Durbidge. Grund genug für den WCT-Rookie Otton eine Revanche zu fordern.
Mit dem Ausscheiden von Adriano de Souza und Rodrigo Dornelles in der dritten Runde, verbleibt Bernardo Miranda vor Beginn von Runde 4 als letzter Brasilianer im Feld neben acht Australiern, sechs Amerikanern und, mit Jeremy Flores, einem Franzosen.In Runde vier konnte sich Joel Parkinson (AUS) mit seinem Sieg über Michael Campbell (AUS) sein Ticket fürs Viertelfinale sichern. Besser hat Parko hier in Tahiti noch nie abgeschnitten und er scheint bereit für ein noch besseres Ergebnis in diesem Jahr. „Egal wie die Wellen sind, man muss das beste drauss machen und sie so eben zu guten Wellen machen. Ich habe einen Vorsprung rausfahren können und hatte dann sicherlich ein wenig Glück, dass danach so gut wie keine Sets mehr reingekommen sind.“
Im Duell gegen sein Idol hatte der dreifache Weltmeister Andy Irons (HAW) die besseren Karten auf der Hand. Auch wenn es gegen Pancho Sullivan (HAW) am Ende für Irons nochmal ganz knapp wurde. 30 Sekunden vor Schluss nahm Sullivan eine sehr vielversprechende Welle mit harten Turns und ritt sie bis auf das Riff. Mit einer 6,60 fehlten dem Hawaiianer am Ende nur 0,61 Punkte, um Irons im letzten Moment noch zu schlagen. „Pancho ist ein recht kräftiger Kerl und in solch kleinen Wellen hat er es sicherlich etwas schwerer. So oder so, Pancho ist ein toller Surfer, und er ist immer gefährlich“, sagte Irons nach dem Heat.
Im Viertelfinale trifft Irons nun auf seinen Teamkollegen Joel Parkinson, mit dem er sich in der vierten Runde noch ein Board geteilt hatte. „Ja, es ist mehr oder wenige Parkos Board. Es ist der Nachbau von einem Board, das unser Shaper mal für mich gebaut hatte, daher weiss ich nicht genau, wie die rechtliche Situation in so einem Fall ist. Am besten ist es wohl, wenn ich das Brett einfach verstecke“, scherzte Irons.Der erst 18-jährige Jeremy Flores (FRA) hatte es in der vierten Runde mit dem achtfachen Weltmeister Kelly Slater (USA) zu tun. Der junge Franzose hatte am heutigen Tag die Bedingungen und die Zuschauer im Channel auf seiner Seite und konnte so seinen ersten Sieg über Slater verbuchen. „Wenn ich Kelly schlagen kann, dann heute hier in diesen Wellen. Das war mir von Beginn an klar“, sagte ein glücklicher Flores nach seinem Erfolg. „Dort wo ich aufgewachsen bin, haben wir fast ausschliesslich solche Wellen, daher kenne ich die in- und auswendig und fühle mich in solchen Wellen sehr wohl. Ausserdem war ich sehr geduldig heute und bin gegen einen Mann wie Slater nicht nervös geworden. Für mich ist das ein Traum, der gerade wahr geworden ist. Wahnsinn!“
Im Viertelfinale geht es für Jeremy Flores nun gegen Damien Hobgood, der sich in Runde 4 gegen den Australier Adrian Buchan durchsetzen konnte.Mick Fanning hatte es in seinem zweiten Heat des Tages mit dem Amerikaner Chris Ward zu tun, der sich am Vormittag gegen Dean Morrison durchsetzen konnte. „Das war sicher kein toller Heat, aber ich bin froh, es trotzdem ins Viertelfinale geschafft zu haben. Ich habe 8 Punkte scoren können und damit Chris etwas unter Druck setzen können. Er hat dann nicht mehr viel zustande gebracht im Rest des Heats. Letztes Jahr hat er mich in Mexiko geschlagen, daher bin ich froh, dass ich heute siegen konnte“, so Fanning. Das Ausscheiden von Kelly Slater hilft Fanning zudem seinen Vorsprung in der Gesamtwertung gegenüber dem Rekordweltmeister weiter auszubauen.
Im Viertelfinale trifft Fanning dann auf seinen Landsmann Luke Stedman, der den letzten Brasilianer im Feld, Bernardo Miranda, ausschalten konnte. „Das mit den Boards von Tom (Whitaker) scheint für mich wirklich gut zu funktionieren. Es macht so einen Sieg sogar noch etwas schöner, wenn man weiss, dass man es auf fremden Equipment geschafft hat. Morgen gegen Mick wird es sicher spannend. Ich muss angreifen und darf mich nicht drauf konzentrieren, was die anderen eventuell machen. Mal sehen wie weit ich damit auf dem „neuen“ Material noch kommen kann“, fragte der Australier anschliessend.Im vorletzten Heat des Tages musste der aktuell führende des ASP-Rankings, Taj Burrow, einen Rückschlag für seinen Titelambitionen in diesem Jahr hinnehmen. Nach einem furiosen Start mit einem 9 und einem 8 Punkte Score, konnte Burrow die Führung nicht halten und musste den Weg ins Viertelfinale für den 30-jährigen Cory Lopez frei machen. „Ja, Taj hat gleich mit einer 9 gestartet und mit der zweiten Welle in dem Set habe ich mit einer 8 gekontert. Kurz darauf hat Taj auch eine 8 nachgelegt und damit war der Druck für mich da“, fasste Lopez den Beginn des Heats zusammen. „Ich habe den Event hier schon so oft gesurft, dass ich mir sicher war, das die richtigen Wellen kommen würden. Als dann die passende kam, habe ich so hart gepaddelt, da Taj eigentlich Priority hatte, und ich habe die Barrel bekommen und konnte das nötige Ergebnis einfahren. Danach kamen noch ein paar Wellen, aber Taj konnte keine davon für sich nutzen. Jetzt freue ich mich auf das Viertelfinale!“
Für Lopez geht es in der nächsten Runde gegen Kai Otten (AUS), dem die Revanche gegen Durbidge geglückt ist. In einem engen Heat mit wenigen Scores und einem späten Start hatten Otten die besseren Wellen knapp für sich und liess den aktuell an Rang 3 stehenden Durbidge mit einem 9. Platz zurück.
Am morgigen letzten Tag der Waiting Period des Billabong Pro Tahiti 2007 geht es dann um 7Uhr Ortszeit mit dem ersten Call und einem möglichen Start um 7.30Uhr (19.30Uhr MEZ) weiter. Für den Vormittag sind ähnliche Bedingungen wie am heutigen Sonntag vorhergesagt, wobei der Swell dann gegen Nachmittag eher sogar noch abnehmen soll. Man darf gespannt sein wie es weitergeht. Fakt ist, dass der Live-Webcast auf http://www.billabongpro.com nichts verschweigt und alle Neuigkeiten und alle verbleibenden Heats direkt und unverschlüsselt ins Wohnzimmer transportiert. Nana aus Tahiti!
Ergebnisse der dritten Runde:
Heat 1: Joel Parkinson (AUS) 17,23 def. Shaun Cansdell (AUS) 16,93
Heat 2: Michael Campbell (AUS) 11,57 def. Ricky Basnett (ZAF) 5,83
Heat 3: Pancho Sullivan (HAW) 13,43 def. Travis Logie (ZAF) 12,93
Heat 4: Andy Irons (HAW) 14,70 def. Trent Munro (AUS) 14,07
Heat 5: Damien Hobgood (USA) 12,33 def. Dayyan Neve (AUS) 6,56
Heat 6: Adrian Buchan (AUS) 15,37 def. Bruce Irons (HAW) 12,63
Heat 7: Jeremy Flores (FRA) 15,00 def. Adriano de Souza (BRA) 13,10
Heat 8: Kelly Slater (USA) 15,17 def. Gabe Kling (USA) 9,50
Heat 9: Mick Fanning (AUS) 15,43 def. Troy Brooks (AUS) 13,77
Heat 10: Chris Ward (USA) 15,40 def. Dean Morrison (AUS) 15,30
Heat 11: Bernardo Miranda (BRA) 16,33 def. Tom Whitaker (AUS) 4,83
Heat 12: Luke Stedman (AUS) 16,66 def. Bobby Martinez (USA) 13,27
Heat 13: Taj Burrow (AUS) 17,20 def. Victor Ribas (BRA) 9,57
Heat 14: Cory Lopez (USA) 16,53 def. Taylor Knox (USA) 1,84
Heat 15: Bede Durbidge (AUS) 15,93 def. Rodrigo Dornelles (AUS) 14,94
Heat 16: Kai Otton (AUS) 15,96 def. Daniel Wills (AUS) 15,1714. Mai 2007 um 11:41 Uhr #11038
XspassbremseXGastyeah..jeremy flores schlägt kelly slater!!!! Weiter so!
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