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wellengnom aktualisiert.
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2. Oktober 2003 um 13:21 Uhr #548
AnonymousGastHi,
ich bin anfängerin, wollte mir aber für das nächste jahr ein board kaufen. soll natürlich ein malibu sein. sollte aber nicht zu teuer sein.
viele liebe grüÃe2. Oktober 2003 um 13:22 Uhr #41436
AnonymousGastwenn du dir ein neues board kaufen willst dann nimm am besten ein bic für den anfang. die dinger sind robust und sind nicht ganz so teuer. wenn du ein gebrauchtest brett suchst, dann schreib das doch in die hardwarebörse
2. Oktober 2003 um 13:22 Uhr #41437
AnonymousGastJo, ein BIC ist immer gut, kann ich nur empfehlen. Ein Tip, schau mal bei e-bay rein, da gibt es immer günstige boards.
cu on the beach2. Oktober 2003 um 13:22 Uhr #41438
AnonymousGastIch hab mit nem fish angefangen, ist zwar nicht ganz so einfach wie mit nem malibu ging aber auch!
2. Oktober 2003 um 13:23 Uhr #41439
AnonymousGastIch hab mit nem Bic Shortboard angefangen, bin selber aber auch nur 1,70 gewesen als ich angefangen hab.
2. Oktober 2003 um 13:23 Uhr #41440
AnonymousGastJo ein Fish is ganz ok. Kostet vielleicht bisschen Nerv und Mühe…aber dann
2. Oktober 2003 um 13:24 Uhr #41441
AnonymousGastalso ist es theoretisch auch möglich mit nem shortboard anzufangen? man sollte nur ziemlich viel ausdauer und gute nerven haben, oder täusche ich mich?
greets
pasa2. Oktober 2003 um 13:24 Uhr #41442
AnonymousGasttheoretisch kannst du auch auf ner klotür zu surfen anfangen. aber wo ist der spass dabei? wenn du bis zur halskrause im wasser sitzt, weil dir deine freunde erzählt haben, dass wenig volumen besonders cool ist und du auf keine welle kommst ist das irgendwie nicht sonderlich lustig. erst recht nicht, wenn du neben dir einen mit nem minimalibu sitzen hast, der mit dir anfängt und zumindest eine weisswasserwalze nach der anderen hat. denn mehr brauchts am anfang gar nicht um gestoked zu sein (ach ja…waren das schöne zeiten, als man selbst noch so leicht zu begeistern war!)
ein etwas sentimentaler doctor_surf2. Oktober 2003 um 13:24 Uhr #41443
AnonymousGastHallo zusammen!
Ich denk denk auch, daà ein Malibu gut zum anfangen ist. Ich hab auf nem Fish angefangen. Was ich bei mir nicht bereut habe ist das Bodyboarden 5 Jahre davor. Man lernt, im richtigen Moment anzupaddeln, die Welle einzuschätzen, das Duckdiven, den Wipe out….aber halt alles einfacher, als beim „richtigen“ Surfen. Wenn man dann mal auf ein Malibu/Fish etc. umsteigt, kennt man immerhin schon die Gegebenheiten….was alles deutlich vereinfacht. Naja, hin oder her…Spaà zählt! Den wünsch ich euch!
Gruà Laurent
2. Oktober 2003 um 13:25 Uhr #41444
AnonymousGastGenau Laurent hat Recht. AuÃerdem hat er ins Licht geblickt, weil er von seinem satanischem Bodyboard auf eine ernsthafte Sportart umgestiegen ist ;-))
Schönen Sommer!Jan
2. Oktober 2003 um 13:25 Uhr #41445
AnonymousGastguck doch mal bei ebay da gibts immer billige boards auch BIC malibu
7. Oktober 2003 um 15:18 Uhr #41454
AnonymousGastMoin,
wenn ich auch mal einen Tip ablassen soll, dann vergià das BIC Board. Es stimmt zwar, dass sie robust sind, allerdings sind sie auch relativ schwer und träge.
Mein Tip für Beginner, die nach einem guten Board zum lernen suchen, ist ganz klar die Boardlinie von New Surf Project Hawaii (NSP Hawaii).
Im Gegensatz zu den Boards von BIC sind sie nicht so schwer – und Du kannst sie im Falle eines Crashes (Loch im Board, Riss, o.ä.) problemlos mit handelsüblichen Repairkits reparieren. Das ist bei BIC-Boards NICHT möglich. Wenn Dein BIC kaputt ist, dann ist es halt kaputt – und bleibt es auch.
NSP-Boards kosten nicht viel mehr als BIC-Boards (BIC 7’3″ = 299,00 Euro und NSP 7’6″ = 369,00 Euro) und sind das Geld definitv wert.
Viele GrüÃe aus Hamburg
Florian
Hai Q surf snow fashion
http://www.HaiQ.com
info@HaiQ.com7. Oktober 2003 um 16:54 Uhr #41455
Dr. SurfGast@ florian / hai q:
vorsicht, vorsicht: ich glaube die komplette seite ist von bic fans unterwandert, du begibst dich also gerade auf dünnes eis… 😉
aber eigentlich hast du ja recht. ich kann diese dinger auch nicht ausstehen. nur: reparieren kann man die schon. du verkaufst doch auf deiner seite epoxy ding repair (ist der von ssb?). vom gleichen vertrieb gibts ein polyester repair kit, damit müÃte es doch funktionieren!? leider ist der durchschnittliche deutsche surfer notorisch knapp bei kasse, deswegen wirds auch weiterhin bic boards in massen geben… 🙄
wie sind die nsp-dinger aufgebaut? wohl nicht geshaped, oder? ich meine bei dem preis ist das doch gar nicht möglich?? falls doch, wäre der preis absolut hammer!! was für ein finnensystem haben die, nach fcs sieht mir das nicht aus.
gruà aus frankfurt
jan
ps: falls du mal schmunzeln willst, hier gibts aufblasbare surfboards:
http://www.uliboards.com7. Oktober 2003 um 17:02 Uhr #41456
MarcGastnee fcs ist das nicht. das ist irgend so ein selbst ausgedachtes steck system. ich glaub die werden irgendwo im asiatischen raum hergestellt . naja dafür sind sie relativ günstig und halten ein biÃchen mehr aus als geshapten bretter.
7. Oktober 2003 um 17:39 Uhr #41457
AnonymousGastMoin,
1. Du kannst BIC Boards NICHT mit Polyester Repair (P100) reparieren, das hält leider nicht!!
2. Die NSP Boards sind vom Aufbau her so wie Wakeboards, also nicht gephaped – aber dafür relativ leicht und sehr haltbar.
3. Das Finnen-System ist ein eigenes, wobei es dafür auch Ersatzfinnen etc. gibt und es ähnlich einfach ist wie das von FCS.
4. Vor BIC-Freunden habe ich keine Angst ;-)))
Florian
Hai Q surf snow fashion
http://www.HaiQ.com
info@HaiQ.com8. Oktober 2003 um 0:52 Uhr #41460
AnonymousGastHallo Florian,
hätt ja Interesse an ´nem NSP 7.10, aber wie schon weiter vorn treffend festgestellt, gehöre auch ich zu den notorisch knappen Surfern.
Besteht irgendwo die Chance so´n Teil mal Probe zu rutschen, bevor ich von meinem Bic umsteige? 😛
Gruà Udo8. Oktober 2003 um 15:10 Uhr #41462
Dr. SurfGastalso… wenn du jetzt schon ein bic board hattest und offensichtlich kein blutiger anfänger mehr bist, warum kaufst du dir dann kein richtiges board?? die sind viel leichter, viel aggressiver zu fahren und insofern kommt man mit ihnen auch wesentlich weiter, was das eigene können verbessern angeht.
werde nie verstehen, warum hier alle so geil auf diese plastikflutschen sind 😕
gruÃ
jan8. Oktober 2003 um 18:11 Uhr #41463
Hai Q surf snow fashionGast@Udo:
Moin,
wir haben leider kein NSP-Board im Verleih, verkaufen aber von Zeit zu Zeit welche bei eBay – da kann man dann auch mal ein Schnäppchen machen.
Aber: ich gebe doctor_surf Recht! Wenn Du schon ein BIC hast und auch schon etwas surfen kannst, dann kaufe Dir doch wirklich lieber ein ordentliches Glas-Board (also konventionell geshaped). Mein Tip: FATUM!
Wenn Du ein biÃchen suchst, dann findest Du auch bestimmt ein nicht so teures – und nachdem Du Dich mit ihm angefreundet hast, wirst Du nie wieder auf ein BIC oder NSP steigen wollen. Zum Lernen toll, aber zum „richtig“ Surfen nicht mit einem Glas-Board zu vergleichen.
Und nochwas: was macht mehr SpaÃ, als eine Weile auf etwas zu sparen und es sich erst dann zu kaufen – die Bindung dazu wird weit gröÃer sein (das ist kein Witz, sondern durchaus ernst gemeint).
GruÃ
Florian
8. Oktober 2003 um 19:39 Uhr #41464
Dr. SurfGastsuper! dem habe ich nix hinzuzufügen. scheint so, als hätte ich endlich einen verbündeten gefunden, um ein bischen gegen plastik-surfboards (brr) zu motzen… 😀
DANKE!
gruÃ
jan8. Oktober 2003 um 20:36 Uhr #41465
Hai Q surf snow fashionGast😉
8. Oktober 2003 um 23:04 Uhr #41466
AnonymousGastTja, warum BIC?
1. Keine Kohle und trotzdem surfen.
2. Ich bin ein Stümper. Da ich (noch) nicht der Super Surf Hero bin, ist auch künftig nicht ganz auszuschlieÃen, daà ich vom Shorebreak etwas unsanft auf den Strand befördert werde.
3. Bin ich der Meinung, erst die Fähigkeiten, dann das passende Material.
Ich kenn mittlerweile mehr als einen Surfer, Brett von XY, handshape, natürlich, hat ….. gekostet. Wieviele saubere Manöver sind denn selbst bei guten Bedingungen, mit den zweifellos besseren Brettern zu beobachten? Der Typ, der mich in DK hinsichtlich Wellenausbeute und Style bisher am meisten beeindruckt hat, ist auf´m scheià BIC 7.9 unterwegs. Also am Brett hat das mit Sicherheit nicht gelegen.
4. Zu guter Letzt macht es wesentlich mehr SpaÃ, die Typen, die Dich sneaken, mit ´nem schwerem Brett über´n Haufen zu karren. 😀Aber mal ernsthaft, wär schon richtig gut, wenn man nicht nach England oder Spanien fahren müsste, um sich Bretter auszuleihen, und so herauszufinden, was zu einem passt und wofür man sparen sollte. Oder???
Gruà Udo9. Oktober 2003 um 8:10 Uhr #41467
Hai Q surf snow fashionGastHi Udo,
ich gebe Dir in fast allen Punkten Recht, allerdings verweise ich an dieser Stelle wieder an das NSP-Board – denn es kostet halt nicht viel mehr und hat gegenüber dem BIC die weiter oben aufgeführten Vorteile.
Um ein Board zu leihen musst Du nicht so weit fahren – das kannst Du auch bei uns machen 😉 , allerdings halt zur Zeit kein NSP. Im Verleih haben wir momentan Wellenreiter von Fanatic (Longboard) und BIC (hähä). Ich werde allerdings mal schauen, ob wir nicht auch ein NSP in die Range aufnehmen, denn … warum eigentlich nicht?
Und mal „unter uns“ – wer wirklich gut surft, der macht das mit fast jedem Material – die Frage ist nur, ob es dann auch wirklich gleich viel Spaà macht (mit Sicherheit nicht).
Aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass wir uns hier im Kreis drehen. Das ist ein biÃchen so, als ob wir über BMW und Mercedes diskutieren, da gibt’s im Allgemeinen auch keine Einigung (also bleibe ich bei meinem Buggy)…
Resultat: meine Favoriten zum Lernen sind an erster Stelle die NSP-Boards (und als Longboard-Variante: Southpoint), dann erst die BIC’s (es sei denn Du lernst in richtig fetten Wellen wie etwa in Indo, Brasilien, Hawaii – dann solltest Du gleich ein Glas-Board nehmen) – und für die, die es bereits beherrschen: Fatum.
Einen schönen Donnerstag!
Florian
9. Oktober 2003 um 13:57 Uhr #41471
TomGastMoin Jungs!
Verfolge schon ´ne Zeitlang interresiert Eure Debatte. Meine Meinung dazu: zum Anfangen ein richtiges longboard kaufen, damit hat man auch als Fortgeschrittener bei kleinen Wellen noch SpaÃ.
Da das dann eine Investition ist, die Du auch als „pro“ zum Beispiel in typischen Nordseebedingungen noch mit Freude nutzen wirst, sollte das Brett dauerhaft haltbar und nich zu schwer sein.
Das erfüllen weder die Bic Plastikboards (zu schwer) noch die klassischen Clark Foam / Polyesterharz Boards (sind nach einer Saison hinüber).
Meine Empfehlung: Investiere mehr und kauf Dir ein richtiges longboard in Epoxy- oder Verbundbauweise. Du gbst dann zwar deutlich mehr Geld aus, hast aber wesentlich länger was davon.
Ich fahr mein longboard nun schon 6 Jahre, hab´ damit in der Nordsee meinen Spaà und kann es auch in gröÃeren und schnelleren Wellen auf Lanzarote noch mit Spaà fahren und hab´ trotz einiger Flugtrips und scharfer Riffe bisher keine Macke im Brett. Die Polyester – typischen delaminierten Stellen und vollgesogenen Schaumkerne kenne ich auch nicht.
Check dazu ´mal http://www.proteus-xt.comUnd wie gesagt, keine Sorge um Deine Kohle. Mit dem richtigen Brett wirst Du ´lange damit Freude haben (und Ãrger mit nichtsurfenden Frauen…)
Tom
9. Oktober 2003 um 19:15 Uhr #41472
Dr. SurfGastwobei mir punkt 4. bei udo schon zu denken gibt…
ein schweres board hat einfach mehr wumms um im line-up aufzuräumen 😀
was solls, muà ich halt mehr anlauf nehmen…9. Oktober 2003 um 19:52 Uhr #41473
Hai Q surf snow fashionGastHi Tom,
alles Richtig, allerdings….:
der Wertverlust bei BIC, NSP, Southpoint etc. ist nicht gewaltig (etwa 50,00 – 100,00 Euro nach 1-2 Jahren) – und das Board zerschellt Dir nicht ausversehen, weil Du noch nicht so sicher bist.
(Habe mit einem 6’8″er Shortboard in Glasbauweise angefangen – das geht natürlich auch, frustet am Anfang halt nur etwas mehr)
Florian
9. Oktober 2003 um 22:44 Uhr #41474
TomGastMoin Florian,
mir geht´s vor allem um den shape und die Bauweise. Minimalibus sind nicht Fisch nicht Fleisch. Du hast damit Anfangs vielleicht weniger Probleme mit dem take off, da man auch mal senkrecht die Welle runter stechen kann ohne gleich zu pearlen wie beim longboard. Aber dann kommt man ziemlich schnell an den Punkt wo man feststellt: die Dinger sind träge, drehen nicht richtig und die Typen mit dem longboard an der outside schnappen sich alle Wellen und kommen auch noch besser durch die flat sections. An der inside sitzen dann die shortboarder und zerfetzen was übrig ist.
Ich denke, das beste wäre, die ersten Schritte in der surf-Schule, ruhig auf ´nem (Bic) Minimalibu zu machen. Das kann man dort leihen und wenn man dann angefressen ist sollte man sich ein longboard zulegen und das gelernte verfeinern. Longboards schulen nebenbei auch noch den style!
Damit man dann lange was von hat sollte es das richtige boardmaterial sein. Die gröÃere Langlebigkeit von Epoxy macht den mehrpreis mehr als wett. Und der Wiederverkauf – wenn er denn wirklich sein muÃ, den langen stick kann man ja ewig fahren – ist auch nicht schlechter.
Welches Brett es letztlich auch immer sein soll, immer bedenken: size matters! Vor allem als Anfänger die Bretter nicht zu klein wählen. Ich hab´ mich auch erst ewig mit ´nem Kleinen ´rumgequält. Das funktioniert, wenn man regelmäÃig (mindestens 4 Wochen pro Jahr) in ausreichend kraftvollen, nicht zu vollen Wellen sufen kann. Für die typischen weekend Nordseesessions kannste das vergessen. Da lernt man´s nie richtig auf ´nem kleinen.
Hang loose
Tom
9. Oktober 2003 um 23:32 Uhr #41475
Hai Q surf snow fashionGast… und schon sind wir bei der üblichen Shortboard-MiniMalibu-Malibu-Diskussion… 😉
Ich gehe jetzt schlafen….
10. Oktober 2003 um 12:54 Uhr #41476
AnonymousGastHe,He
hier kann man ja richtig was lernen. Schön, so hatte ich mir das gedacht. 🙂
Die Idee war eigentlich die, unsere schlechten Bedingungen besser nutzen zu können, daher der Wunsch nach einem etwas längerem und leichterem Brett. Ist schon nicht ganz einfach, sich in den kurzen Wochenend Sessions an Nord und Ostsee weiter zu entwickeln. Geht zwar, dauert aber.
Da werde ich wohl noch etwas sparen und die Zeit nutzen, mir die ganze Sache nochmal durch den Kopf gehen zu lassen.
Ach Jan, ich denke mal, ich werde auch künftig niemanden überfahren. Mal abgesehen von dem einem oder anderen Penner, gehts bisher ja recht gesittet zu. Hoffe mal das bleibt so, auch wenn´s immer voller wird.
😀 😀 😀
Frage zum Volumen: Das viel Volumen den Take off erleichtert, ist klar. Wie aber wird da Fahrverhalten eines Brettes, mal unabhängig vom Typ, beeinflusst?
Gruà Udo10. Oktober 2003 um 17:21 Uhr #41478
Dr. SurfGastlänge ist nicht alles. länge in verbindung mit dem volumen bestimmen, wie leicht der take-off ist. richtig kotzen wirst du allerdings, wenn die wellen so hoch und kraftvoll sind, dass du probleme mitm durchtauchen kriegst. da ist volumen ziemlich hinderlich. länge übrigens auch. aber was solls, da muà man halt durch. habe selbst ein 8’6“er tri-fin und ein 7’10“ „speed-egg“ wie der ami zu sagen pflegt und eine kleine sammlung shortboards. fast jeden urlaub komt ein baby dazu, von dem ich mich dann nicht mehr trennen kann 😀 jetzt habe ich zwar für jede gelegenheit das passende board aber dafür sind die jungs am check-in am flughafen regelmäÃig kurz vorm herzinfarkt, wenn ich mit meinem ganzen krempel anrücke. als nächstes werde ich mir wohl einen träger kaufen, der mir dann meinen scheià immer durch die gegend schleppt… 😆
man hat’s echt nicht leicht als surfer…
13. Oktober 2003 um 14:50 Uhr #41484
AnonymousGastAlso ich hab nach meinem ersten Surfkurs als Leihboard ein NSP 7’10“ in die Hand gekriegt, womit ich gut klargekommen bin (in Hossegor).
Tatsächlich habe ich mir als 1.Board aber gerade das 7’9“ von BIC gekauft, weil es mir vom Shape her stärker zum Longboard zu tendieren scheint als das NSP, und nach längerem rumgenerde schien mir das fürs Ãben in Nord und Ostsee die bessere Wahl zu sein.Beim direkten Preisvergleich sollte man nicht übersehen, daà die NSP-Boards incl. einem Pad und Leash sind
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