Schön, dass Du da bist Foren Surf Anfänger Anfängerboard

Dieses Thema enthält 20 Antworten und 5 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  olddude vor 4 Monate, 2 Wochen.

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  • #312876

    noahtho
    Surfer

    Hey,

    vorab ich weiß es gibt schon unglaublich viele Fragen zu diesem Thema, aber ich frage nochmal.

    Ich möchte mir ein neues Board zu legen in richtig Shortboard/hybrid gehend. Zu meiner Erfahrung/Können: Ich surfe seit drei Monaten 2x wöchentlich auf einem Mini mal.  Pop up stellt kein Problem mehr dar und auch das Surfen entlang der Welle wird beherrscht. Nun ist meine Frage bin ich bereit so ein Board zu surfen?

    http://www.sanctumsurf.com.au/the-switch-eps-epoxy-groveler

    Ich bedanke mich schonmal vorab für alle Antworten!

    #312877

    Schwer zu beantworten und individuell sehr unterschiedlich.

    Das board was du vorschlaegst wird in einer moderaten Bandbreite was Laenge und Volumen angeht angeboten. Wo solls denn hingehen der Laenge nach? Ich surfe seit Jahren und sch… auf Laenge, aber der Unterschied zwischen 26 l und 39 l ist fuer mich enorm.

    Surfen entlang der Welle ist als skill ein bisschen duerftig fuer einen Umstieg -wer ein “Schiff” gut turnen kann, der kann das auch mit anderer Technik auf einem kleineren Board umsetzen. Die Unterschiede beim Anpaddeln, Take off und insbesondere auch auf der Welle beim noetigen Generieren von Geschwindigkeit sind bei weniger Laenge und Volumen nicht unerheblich.
    Ich fand diesen Artikel ganz hilfreich:

    SHORTBOARD SURFEN: WAS DU ALS SURFER KÖNNEN SOLLTEST UM AUF EIN SHORTBOARD ZU WECHSELN


    Ich persoenlich bin eher der Freund von kleineren Schritt fuer Schritt Uebergaengen. Schon mal ueber ein Funboard oder fettes Fish nachgedacht? Sind die Wellen die du surfst eigentlich shortboard-tauglich?
    Warum die Eile, nur weil das Board jetzt im Sonderangebot ist?

    Ich wuerde auf jeden Fall erstmal andere Boards ausleihen, sei es von Freunden oder in der Surfschool/surfshop.
    Eigentlich gehoert zu der Entscheidung eine ehrliche Meinung von jemandem der lange surft und dich auch surfen sieht – entweder live oder per Videoaufnahme.

    Du surfst noch nicht lange, die Gefahr dich mit einem Fehlgriff wieder zurueck an den Startpunkt zu setzen ist recht gross. Zum Shortboard surfen gehoert auch die Erfahrung Wellen richtig einzuschaetzen. Und das braucht auch seine Zeit.
    Just my two cents.

    Cheers, Natalie

    2 Benutzer dankten dem Autor für diesen Beitrag.
    #312878

    stmadmin
    Moderator

    Top Antwort von Natalie, da gibt es eigentlich nichts hinzuzufügen.

     

    Ich habe schon mal jemanden mit einem 6’6” shortboard anfangen sehen und es hat sogar ziemlich gut geklappt, aber das ist sehr sehr selten.

    Wie Natalie sagt, es ist sehr individuell.

    Videos helfen auf jeden Fall immer sehr beim Einschätzen.

    Ein Fish oder Egg sind so die gebräuchlichsten “step – up” Boards

    Retro Fish 6’4

    Egg Surfboard 6’6

     

     

     

    #312884

    olddude
    Surfer

    Es stellt sich nicht nur die Frage nach deinem Können, sondern auch wo Du surfst. 2* pro Woche, die letzten 3 MOnate klingt auf jeden Fall so, als ob Du relativ nah an irgendeinem Meer wohnst. Aber das können Ostseewellen oder Atlantikwellen sein, vielleicht wohnst Du auf den Mentawais :), welche Wellen kannst Du entlangreiten, double overhead pipeline, oder Hip High Longboard Waves; desweiteren wie groß und schwer  bist Du und auch, ob Du Männlein oder Weiblein bist?

    Ich persönlich liebe voluminöse Boards, die dürfen ruhig kurz sein, aber jeder liter Volumen ist für mich positiv. Paddeln, Anpaddeln, Glide, alles besser mit mehr Volumen. Natürlich ist das Board dann träger, aber ein kurzes richtig fettes ist agiler als ein nicht voluminöses Malibu. Allerdings bedeutet viel volumen oft auch sehr breit, was in steileren Wellen durchaus Probleme bereiten kann.

    Bei meinen Fähigkeiten spielen aber die Nachteile eher eine untergeordnete Rolle 🙁

    Letztlich geht alles in die Richtung der Vorposter… und mittlerweile halte ich auch  sehr viel von leihen und testen. Vielleicht hast Du die Gelegenheit direkt an deinem Spot ein paar Euro bei einem Surfverleih auf den Tisch zu legen und dann nacheinander mehrere verschiedene Bretter zu testen…

    #312885

    cedi51
    Surfer

    Eigentlich wurde schon alles gesagt. Dennoch ist es wichtig zu erfahren wo du surfst, ich denke aber das du mit einem EGG gut bedient wärst.

    Die sind recht vielseitig und auch nicht allzu groß!

    #312886

    olddude
    Surfer

    Gerade über obigen LInk zu Surfnomade, den Link zu Blue Tomato gefunden:

    https://www.blue-tomato.com/de-DE/page/buyersguide-surfboards/?campaign=affilinet/de&utm_source=affilinet&utm_medium=de&utm_campaign=de&_$ja=tsid:42905&ia-pkpmtrack=100-6373735313236323131303-101-101-101#cmsblock22

     

    dort mal unter Volumen und Shape nachschauen, da sind echt super Tabellen mit Körpergewicht, Fitness Level und Board Volumen angegeben. Zumindest für mich scheinen die Werte gut zu passen…

    #313068

    noahtho
    Surfer

    Es stellt sich nicht nur die Frage nach deinem Können, sondern auch wo Du surfst. 2* pro Woche, die letzten 3 MOnate klingt auf jeden Fall so, als ob Du relativ nah an irgendeinem Meer wohnst. Aber das können Ostseewellen oder Atlantikwellen sein, vielleicht wohnst Du auf den Mentawais :), welche Wellen kannst Du entlangreiten, double overhead pipeline, oder Hip High Longboard Waves; desweiteren wie groß und schwer bist Du und auch, ob Du Männlein oder Weiblein bist?

    Ich persönlich liebe voluminöse Boards, die dürfen ruhig kurz sein, aber jeder liter Volumen ist für mich positiv. Paddeln, Anpaddeln, Glide, alles besser mit mehr Volumen. Natürlich ist das Board dann träger, aber ein kurzes richtig fettes ist agiler als ein nicht voluminöses Malibu. Allerdings bedeutet viel volumen oft auch sehr breit, was in steileren Wellen durchaus Probleme bereiten kann.

    Bei meinen Fähigkeiten spielen aber die Nachteile eher eine untergeordnete Rolle 🙁

    Letztlich geht alles in die Richtung der Vorposter… und mittlerweile halte ich auch sehr viel von leihen und testen. Vielleicht hast Du die Gelegenheit direkt an deinem Spot ein paar Euro bei einem Surfverleih auf den Tisch zu legen und dann nacheinander mehrere verschiedene Bretter zu testen…

    Vielen Dank für die Antwort! Ich dachte, dass ich eine Benachrichtigung bekommen, wenn jemand antwortet, dem war aber nicht so. Also ich bin im Rahmen eines Auslandsjahr in australien. Wellengöhe beträgt ca 3ft. Ich bin männlich, ca 175cm groß und wiege um die 70kg. Außerdem würde ich sagen, dass ich mich körperlich in einem recht guten Zustand befinde (Leistungssport).

    #313069

    noahtho
    Surfer
    • Diese Antwort wurde geändert vor 4 Monate, 3 Wochen von  noahtho.
    #313071

    noahtho
    Surfer

    Schwer zu beantworten und individuell sehr unterschiedlich.

    Das board was du vorschlaegst wird in einer moderaten Bandbreite was Laenge und Volumen angeht angeboten. Wo solls denn hingehen der Laenge nach? Ich surfe seit Jahren und sch… auf Laenge, aber der Unterschied zwischen 26 l und 39 l ist fuer mich enorm.

    Surfen entlang der Welle ist als skill ein bisschen duerftig fuer einen Umstieg -wer ein “Schiff” gut turnen kann, der kann das auch mit anderer Technik auf einem kleineren Board umsetzen. Die Unterschiede beim Anpaddeln, Take off und insbesondere auch auf der Welle beim noetigen Generieren von Geschwindigkeit sind bei weniger Laenge und Volumen nicht unerheblich.

    Ich fand diesen Artikel ganz hilfreich:

    SHORTBOARD SURFEN: WAS DU ALS SURFER KÖNNEN SOLLTEST UM AUF EIN SHORTBOARD ZU WECHSELN

    <iframe class=”wp-embedded-content” style=”position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);” title=”„SHORTBOARD SURFEN: WAS DU ALS SURFER KÖNNEN SOLLTEST UM AUF EIN SHORTBOARD ZU WECHSELN“ — ” src=”https://www.surfnomade.de/shortboard-surfen/embed/#?secret=wfGgWCFS2I” width=”600″ height=”338″ frameborder=”0″ marginwidth=”0″ marginheight=”0″ scrolling=”no” sandbox=”allow-scripts” data-secret=”wfGgWCFS2I”></iframe>

    Ich persoenlich bin eher der Freund von kleineren Schritt fuer Schritt Uebergaengen. Schon mal ueber ein Funboard oder fettes Fish nachgedacht? Sind die Wellen die du surfst eigentlich shortboard-tauglich?

    Warum die Eile, nur weil das Board jetzt im Sonderangebot ist?

    Ich wuerde auf jeden Fall erstmal andere Boards ausleihen, sei es von Freunden oder in der Surfschool/surfshop.

    Eigentlich gehoert zu der Entscheidung eine ehrliche Meinung von jemandem der lange surft und dich auch surfen sieht – entweder live oder per Videoaufnahme.

    Du surfst noch nicht lange, die Gefahr dich mit einem Fehlgriff wieder zurueck an den Startpunkt zu setzen ist recht gross. Zum Shortboard surfen gehoert auch die Erfahrung Wellen richtig einzuschaetzen. Und das braucht auch seine Zeit.

    Just my two cents.

    Cheers, Natalie

    Vielen Dank für die Antwort! Also ich bin im Rahmen eines Auslandsjahrs in Australien. Wellhöhe hier ist ca 3ft. Zu mir: Ich bin ca 175cm groß, wiege 70kg und bin männlich.

    #313072

    Hast du keine mates die dir mal ein Board ausleihen koennen, dann kannst du verschiedene ausprobieren und schon mal die richtige Richtung finden. Gerade was das Volumen angeht, dann koenntest du dafuer ein Gefuehl entwickeln, insb. bei Anpaddeln und take off, das sagt dir treffend was richtig fuer dich ist. Ansonsten jemanden fragen von dir ein paar Videoaufnahmen vom Surfen zu machen und damit zu einem guten Surfshop oder einen Shaper. Jemand mit Erfahrung und einer ehrlichen Meinung. Sollte in Australien zu finden sein und ist dann wahrscheinlich hilfreicher als wir im Forum. Natuerlich kannst du deine Daten in die bluetomato Tabelle eingeben und gucken welches Volumen empfohlen wird, als Anhaltspunkt.

    Moeglichst hohe Wellenausbeute sollte trotzdem immer noch im Vordergrund stehen. Bringt nichts wenn das Board das von der Tabelle empfohlene Volumen hast du aber kaum noch Wellen pro Session abgreifst.
    Gut moeglich dass du zum Ende des Auslandsjahres dann Richtung weniger Volumen kommst, aber ich wuerde mir deinen persoenlichen Fortschritt bis dahin nicht mit einem zu grossen Schritt in die kleine/gering-volumige Richtung vermiesen. Und fuer schlappe Tage kann man ein Egg oder Fish noch ueber Jahre hinweg mit Spass surfen.
    Cheers aus Neuseeland, just across the ditch
    Natalie

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    #313073

    cedi51
    Surfer

    In Australien haben die Wellen wesentlich mehr Druck, daher kommt man recht gut mit kleineren Bretter zurecht. Trotzdem bleibe ich bei meiner Meinung etwas Richtung Egg auszuwählen. Denke damit hast du am meisten Spaß!

     

    Da du nicht ganz so groß und recht leicht bist kannst du ruhig unter 7 Fuß gehen.

    • Diese Antwort wurde geändert vor 4 Monate, 3 Wochen von  cedi51.
    1 Benutzer dankte dem Autor für diesen Beitrag.
    #313076

    noahtho
    Surfer

    In Australien haben die Wellen wesentlich mehr Druck, daher kommt man recht gut mit kleineren Bretter zurecht. Trotzdem bleibe ich bei meiner Meinung etwas Richtung Egg auszuwählen. Denke damit hast du am meisten Spaß!

    Da du nicht ganz so groß und recht leicht bist kannst du ruhig unter 7 Fuß gehen.

    Was haltet ihr denn von einem Hypto Krypto in 6´6 oder 6´4? Das dürfte dann so um die 43-45 Liter haben.

    Hypto Krypto

    #313077

    noahtho
    Surfer

    Hast du keine mates die dir mal ein Board ausleihen koennen, dann kannst du verschiedene ausprobieren und schon mal die richtige Richtung finden. Gerade was das Volumen angeht, dann koenntest du dafuer ein Gefuehl entwickeln, insb. bei Anpaddeln und take off, das sagt dir treffend was richtig fuer dich ist. Ansonsten jemanden fragen von dir ein paar Videoaufnahmen vom Surfen zu machen und damit zu einem guten Surfshop oder einen Shaper. Jemand mit Erfahrung und einer ehrlichen Meinung. Sollte in Australien zu finden sein und ist dann wahrscheinlich hilfreicher als wir im Forum. Natuerlich kannst du deine Daten in die bluetomato Tabelle eingeben und gucken welches Volumen empfohlen wird, als Anhaltspunkt.

    Moeglichst hohe Wellenausbeute sollte trotzdem immer noch im Vordergrund stehen. Bringt nichts wenn das Board das von der Tabelle empfohlene Volumen hast du aber kaum noch Wellen pro Session abgreifst.

    Gut moeglich dass du zum Ende des Auslandsjahres dann Richtung weniger Volumen kommst, aber ich wuerde mir deinen persoenlichen Fortschritt bis dahin nicht mit einem zu grossen Schritt in die kleine/gering-volumige Richtung vermiesen. Und fuer schlappe Tage kann man ein Egg oder Fish noch ueber Jahre hinweg mit Spass surfen.

    Cheers aus Neuseeland, just across the ditch

    Natalie

    Was sagst du denn zu einem Hypto Krypto in 6´6 oder 6´6? Hätte dann so um die 43-45 Liter.

    Hypto Krypto

    #313078

    45 l ist okay und das hypto krypto hat auch nicht so ne spitze nose wie das Board was du zuerst vorgeschlagen hast (wuerde eher zu ner etwas runderen nose tendieren) – aber die sind echt super teuer! Ich hab eins in 5.9 und wuenschte es waere oefter im Einsatz. Keine Chance dich fuer ein Egg oder Fish zu begeistern? Hast du generell mal ein anderes board als dein Mini Malibu gesurft, mal wenigstens fuer 1 oder 2 sessions?

    #313079

    noahtho
    Surfer

    45 l ist okay und das hypto krypto hat auch nicht so ne spitze nose wie das Board was du zuerst vorgeschlagen hast (wuerde eher zu ner etwas runderen nose tendieren) – aber die sind echt super teuer! Ich hab eins in 5.9 und wuenschte es waere oefter im Einsatz. Keine Chance dich fuer ein Egg oder Fish zu begeistern? Hast du generell mal ein anderes board als dein Mini Malibu gesurft, mal wenigstens fuer 1 oder 2 sessions?

    Ich bin einmal nen shortboard von nem Freund gesurft. Hab die ersten 15min keine Welle bekommen, da es so ungewohnt war nicht das mal volumen zu haben. Danach wurde es besser und besser. Man merkt halt, dass einfach alles besser getimed  werden muss und das Board kaum Fehler verzeiht. Wellenausbeute war deutlich geringer, aber auch nicht so, dass ich gar nix bekommen habe.

    Zu dem Thema Begeistern für ein egg oder fun shape: Ich muss zugeben, dass das Shortboard für mich wesentlich attraktiver ist, als fun oder egg shape. Ich hab mich jetzt drei (inzwischen 4 ) Monate mit dem Mini malibu „gequält“ und hatte jetzt gehofft den Umstieg aufs Shortboard oder wenigsten Hybridshortboard zu schaffen. Aber wenn das wirklich zu schwer ist, beingt es ja auch nix mit nem schönen 5‘11 shortboard rumzulaufen. Da sehe ich am Strand gut aus und sobald ich ins Wasser gehe kommt nix haha. Von daher schwierig mit den egg/fun shapes, aber wenn gar nix drumherum führt muss ich wohl über die gehen.

    Mal nur so ne Frage am Rande: Was genau ist denn ein Hybridfish? Und was sind die Eienschaften eines dessen sowie das erforderte Skilllevel?

    vielen Dank für alle Antworten und eure Geduld xD

    cheers

    Noah

     

    #313089

    Direkt zu Hybridfish, Grösse und skill level hab ich das hier gefunden, einfach die ersten 2 min Gelaber überspringen, dann gehts los:

    Ansonsten eher allgemein auf Fish abzielend:
    http://www.surfscience.com/topics/types-of-surfboard/fish/is-a-fish-surfboard-right-for-you/
    Hier gehts über Fish und ein paar Sätze über hybrid fish:

    Fish Surfboard Ultimate Buyer’s Guide


    ausserdem unter FAQ “are fish surfboards “kooky”” – ich glaube das ist ja irgendwie deine große Sorge, und die Antwort ist :
    The great thing is, the fish is an awesome in-between that doesn’t make you look like a beginner right off the bat because even experienced surfers understand their purpose and use them when the conditions call for it.

    In a nutshell, Fish Surfboards sind in mushy Bedingungen nicht nur gute Ausweich Boards für erfahrene Surfer, sondern sind sehr gut als Transition/Übergangs Surfboards zwischen Minimalibu und Shortboard. Ich habe die transition via Fish zweimal gemacht, einmal als Anfänger vor mehreren Jahren und jetzt schon wieder (und immer noch) nachdem ich während und nach der Schwangerschaft zunächst nur logs surfen konnte. Ich hab beide Male sehr gute Erfahrungen mit 7S Superfish der älteren Generation gemacht, die sind auch sehr robust, verzeihlich und kommen nur in einer Handvoll Längen, das macht die Auswahl leichter – ich bin von zu viel Auswahl immer leicht überfordert. Vom 6.8 superfish war der Übergang auf das 5.10 Hypto Krypto für mich damals vor 2 Jahren sehr gut machbar. Bin allerdings nur durchschnittlich fit und so ne kleine Paddelniete.
    cheers
    Natalie

    1 Benutzer dankte dem Autor für diesen Beitrag.
    #313091

    noahtho
    Surfer

    Direkt zu Hybridfish, Grösse und skill level hab ich das hier gefunden, einfach die ersten 2 min Gelaber überspringen, dann gehts los:

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    Ansonsten eher allgemein auf Fish abzielend:

    http://www.surfscience.com/topics/types-of-surfboard/fish/is-a-fish-surfboard-right-for-you/

    Hier gehts über Fish und ein paar Sätze über hybrid fish:

    Fish Surfboard Ultimate Buyer’s Guide

    <iframe class=”wp-embedded-content” style=”position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);” title=”“Fish Surfboard Ultimate Buyer’s Guide” — Fin Bin” src=”http://finbin.net/fish-surfboard/embed/#?secret=6Xjl36rhiZ” width=”600″ height=”338″ frameborder=”0″ marginwidth=”0″ marginheight=”0″ scrolling=”no” sandbox=”allow-scripts” data-secret=”6Xjl36rhiZ”></iframe>

    ausserdem unter FAQ “are fish surfboards “kooky”” – ich glaube das ist ja irgendwie deine große Sorge, und die Antwort ist :

    The great thing is, the fish is an awesome in-between that doesn’t make you look like a beginner right off the bat because even experienced surfers understand their purpose and use them when the conditions call for it.

    In a nutshell, Fish Surfboards sind in mushy Bedingungen nicht nur gute Ausweich Boards für erfahrene Surfer, sondern sind sehr gut als Transition/Übergangs Surfboards zwischen Minimalibu und Shortboard. Ich habe die transition via Fish zweimal gemacht, einmal als Anfänger vor mehreren Jahren und jetzt schon wieder (und immer noch) nachdem ich während und nach der Schwangerschaft zunächst nur logs surfen konnte. Ich hab beide Male sehr gute Erfahrungen mit 7S Superfish der älteren Generation gemacht, die sind auch sehr robust, verzeihlich und kommen nur in einer Handvoll Längen, das macht die Auswahl leichter – ich bin von zu viel Auswahl immer leicht überfordert. Vom 6.8 superfish war der Übergang auf das 5.10 Hypto Krypto für mich damals vor 2 Jahren sehr gut machbar. Bin allerdings nur durchschnittlich fit und so ne kleine Paddelniete.

    cheers

    Natalie

    Also könnte ein Hybrid-Fish was für mich sein? Oder ist das Board noch zu fortgeschritten für mich?

    #313093

    cedi51
    Surfer

    Denke ein Hybridfish dürfte gut passen. 7S Superfish wurde ja schon erwähnt! Wird gerade in Australien viel Angeboten!

    1 Benutzer dankte dem Autor für diesen Beitrag.
    #313103

    noahtho
    Surfer

    Direkt zu Hybridfish, Grösse und skill level hab ich das hier gefunden, einfach die ersten 2 min Gelaber überspringen, dann gehts los:

    <iframe src=”https://www.youtube.com/embed/TMOz7wO5g6w?feature=oembed” name=”fitvid0″ frameborder=”0″ allowfullscreen=””></iframe>

    Ansonsten eher allgemein auf Fish abzielend:

    http://www.surfscience.com/topics/types-of-surfboard/fish/is-a-fish-surfboard-right-for-you/

    Hier gehts über Fish und ein paar Sätze über hybrid fish:

    Fish Surfboard Ultimate Buyer’s Guide

    <iframe class=”wp-embedded-content” style=”position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);” title=”“Fish Surfboard Ultimate Buyer’s Guide” — Fin Bin” src=”http://finbin.net/fish-surfboard/embed/#?secret=6Xjl36rhiZ” width=”600″ height=”338″ frameborder=”0″ marginwidth=”0″ marginheight=”0″ scrolling=”no” sandbox=”allow-scripts” data-secret=”6Xjl36rhiZ”></iframe>

    ausserdem unter FAQ “are fish surfboards “kooky”” – ich glaube das ist ja irgendwie deine große Sorge, und die Antwort ist :

    The great thing is, the fish is an awesome in-between that doesn’t make you look like a beginner right off the bat because even experienced surfers understand their purpose and use them when the conditions call for it.

    In a nutshell, Fish Surfboards sind in mushy Bedingungen nicht nur gute Ausweich Boards für erfahrene Surfer, sondern sind sehr gut als Transition/Übergangs Surfboards zwischen Minimalibu und Shortboard. Ich habe die transition via Fish zweimal gemacht, einmal als Anfänger vor mehreren Jahren und jetzt schon wieder (und immer noch) nachdem ich während und nach der Schwangerschaft zunächst nur logs surfen konnte. Ich hab beide Male sehr gute Erfahrungen mit 7S Superfish der älteren Generation gemacht, die sind auch sehr robust, verzeihlich und kommen nur in einer Handvoll Längen, das macht die Auswahl leichter – ich bin von zu viel Auswahl immer leicht überfordert. Vom 6.8 superfish war der Übergang auf das 5.10 Hypto Krypto für mich damals vor 2 Jahren sehr gut machbar. Bin allerdings nur durchschnittlich fit und so ne kleine Paddelniete.

    cheers

    Natalie

    Nur um nochmal ein anderes Board ins Spiel zu bringen. Wss haltet ihr denn von einem chilli miami spice? Das Board ist ziemlich teuer, aber man hätte mit einem 6´2er schon 42 Liter Volumen. Also Meinungen?

    #313105

    cedi51
    Surfer

    Meiner Meinung nach ist viel Volumen auf wenig Länge ist nicht immer das Beste.
    Allgemein ist das Volumen nur begrenzt als Richtwert zu empfehlen.
    Wenn du aber wirklich Interesse am Chilli hast und dich der Preis nicht abschreckt, geh in einen Surfshop welcher das Board führt, teste es gegen ne Gebühr welche dann beim Kauf eines Board einfach abgezogen wird. Dann hast du Gewissheit. Den es ist schwer einzuschätzen ob du damit gut zurecht kommen würdest oder nicht.

    1 Benutzer dankte dem Autor für diesen Beitrag.
    #313108

    olddude
    Surfer

    Meiner Meinung nach ist viel Volumen auf wenig Länge ist nicht immer das Beste.

    Allgemein ist das Volumen nur begrenzt als Richtwert zu empfehlen.

    Dem ist absolut zuzustimmen. Wenn Du rippen willst, dann ist Volumen eher negativ; duckdiven wird teilweise unmöglich; es nutzt viel um einfacher in eine Welle zu kommen und beim Paddeln. Es kommt deshalb letztlich auf das an, was Du kannst und vor allem was Du willst.

    Ich fahre lieber möglichst elegant eine Welle entlang, was mir schon schwerfällt, rippen ist mir unmöglich und wird es immer bleiben, dazu komme ich zu wenig zu surfen. Ein paar turns dürfen nach Möglichkeit auch sein, aber ich brauch kein richtiges Shortboard und liebe die Vorteile, die mir mehr Volumen verschafft…

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