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Anonymous aktualisiert.
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17. August 2005 um 12:07 Uhr #4117
PikachuTeilnehmerMal wieder ne doofe Frage:
Ich kriege mein Brett nicht runter beim Duckdive, ist zu dick für mich. Wie machen denn die Longboarder das? Man hört immer von dieser Rolle, kann mir jemand erklären wie das praktisch geht ? Stelle mir die Sache nicht einfacher vor, wenn die Welle von oben zuerst auf mein Brett knallt und mich so mitreißt. 🙄Die in dem anderen thread genannte „vom-Brett-spring-und-tauch/ funckyduck Technik“ finde ich zwar grds. einfach und kräfteschonend, ist aber wohl auf Dauer keine Lösung, v.a. an volleren Stränden.
Wäre also für alle Tips dankbar… ksn15
17. August 2005 um 12:22 Uhr #53262
RiversurferGastServus,
bei dieser durchtauchtechnik paddelst du mit maximaler Geschwindigkeit geradewegs auf die welle zu. Kurz bevor sie dich erreicht, fasst du mit dem letzten paddelzug das Board ganz vorne an den Rails an, drehst dich im Liegen mitsamt dem Board um und ziehst die Nose zu dir unter Wasser. das Board zeigt nun mit der Gleitfläche und den Finnen nach oben, du hängst unter dem Board und die Welle kann über dich hinweg laufen. Die Arme sind dabei leicht gebeugt und mit dem Kopf solltest du nen angemessenen Sicherheitsabstand zum Board halten. Wenn die Welle über dich hinweg gelaufen ist, drehst du dich in die ursprüngliche Paddelposition zurück und paddelst weiter.
Ach ja der DuckDive funktioniert glaub ich nur bei Boards unter 7`17. August 2005 um 12:34 Uhr #53264
beachboy104GastDurchtauchtechnik zur Anwendung bei hohen, hohlbrechenden Wellen. Der Körper hängt dabei unter dem Board mit dem Rücken zur Welle. Die Hände umklammern die NOSE, da in beiden Fällen die DUCK-DIVE Probleme bereitet.
17. August 2005 um 13:12 Uhr #53266
hase2Gastje nach (long)board und gewicht kannste durchaus duckdiven.
ansonsten ist die technik mit der nose durch die welle bedeutend besser.
ne turtle roll ist ziemlich anstrengend und du verlierst schnell die orientierung.
grade bei kurzen wellenperioden kommste dann garnichtmehr vorwärts, weil du nicht schnell gneug grade aufs brett kommt.sowas kannste übrigens prima auf nem see üben.
17. August 2005 um 13:53 Uhr #53267
JSurfGastDurchtauchtechnik zur Anwendung bei hohen, hohlbrechenden WellenEher ’ne prima Technik um ’n Longboard in 2 Hälften zu teilen oder ???
17. August 2005 um 19:19 Uhr #53309
shakin_rogaGastWichtig dabei ist, dass die Welle ÜBER das Brett drüberrollen kann.
Es gibt da Zei Techniken:
1.
… und ziehst die Nose zu Dir unter Wasser.
2. Das Board mit den Fussspitzen am Tail ein Bißchen anlupfen.
Beide Techniken (die auch kombiniert angewendet werden können) haben zum Ziel, dass die Well über das Brett drüber laufen kann und nicht unter das Brett greift und es mitreisst.
18. August 2005 um 0:51 Uhr #53325
ksn15GastDanke, werde eure Tips das nächste Mal beherzigen. Rumdrehen kurz vor der Welle, Nose umklammern, warten und dann wieder drauf oder? Probleme mit sehr hohen hohlbrechenden Wellen habe ich nicht, denn da wo die sind bin ich nicht…
Allerdings stell ichs mir ein bißchen schwer vor, die Rolle auf dem See zu üben, wo es doch an dem Hauptfaktor „Welle“, der das Ganze erst schwierig macht, fehlt. Wie Skifahren auf der Ebene oder jumps ohne Schanze… Aber vielleicht teste ich es ja trotzdem mal. Außerdem kann man von HH aus jedes Wochenende ans Meer 😉 .
Greets, Ksn15
18. August 2005 um 3:17 Uhr #53330
T.R.Gast*** bye ***
18. August 2005 um 10:04 Uhr #53334
hase2Gastdas problem ist nicht die welle, sondern dannach wieder schnell und grade aufs brett zu kommen.
bei nem swell mit 15 sekunden periode musste das schliesslich 4mal die minute machen und dabei noch weg gutmachen.18. August 2005 um 12:31 Uhr #53340
AnonymousGastehrlich gesagt habe ich eskimorollen bisher ausschließlich beim kajak gesehen. beim surfen echt noch NIE… klingt auch nicht sehr effektiv.
18. August 2005 um 13:04 Uhr #53341
AnonymousGastes ist ja auch die sog. turtle roll gemeint…die wenn sie beherrscht wird ganz gut funzt
das man ein longboard duckdiven kann halte ich für ein gerücht sicherlich drückt man das ein bisschen durch die welle, aber der gute tiefe duckdive ist nur mit einem fish oder stick richtig möglich
18. August 2005 um 13:30 Uhr #53347
AnonymousGastok. ich bringe mich also durch umkippen unter das longboard.nur bringt einen das nicht in die tiefe,auch nicht durch festklammern. keine tiefe,kein durchtauchen ohne schleuderwaschgang…
18. August 2005 um 20:29 Uhr #53373
shakin_rogaGast@letzten Gast. Die Eskimo (Turtle) Rolle ist keine Technik zum Durchtauchen. Es geht darum, dass die Welle über das Brett drüberrollt ohne das Brett (und Dich) zu erfassen. daher wicht das Brett schräg zu stellen, indem Du es an der Nose leicht runterziehst und am Tail leicht anlupfst.
Dass so eine Technik ab einer gewissen Wellenhöhe nicht mehr funktioniert ist auch klar. Das Hauptproblem ist danach gleich wieder aufs brett zukommen und wegstrecke zu machen bevor die nächste Welle kommt. Daher ist die Technik gut von nem Clean-Up-Set nicht KOMPLETT zerpflückt zu werden.
19. August 2005 um 18:04 Uhr #53438
ksn15Gast😳 😳 Eskimo – Turtle – Eskimo, ist doch alles das Selbe, oder ? 😳 😳
KSN,
verrate doch mal was fuer ein Board Du surfst? Lt profil ein 6’6. lerne lieber den duck-dive, ist auf Dauer effektiver. …
Das Brett ist tatsächlich so kurz (großer Fehler…), hat aber eine Anfänger-Form, ist ziemlich dick (2 5/8 ) und nicht spitz vorne. Da ich nur eins 168 cm groß und nicht sehr schwer bin, habe ich echt probleme, es unter wasser zu kriegen. Mit nem normalen Shortboard fand ich das runterdrücken gar nicht schwer. Aber vielleicht muss man es echt nur oft genug üben? Dann wohl doch zum Baggersee…
21. August 2005 um 14:45 Uhr #53466
arndGastDurchtauchtechnik zur Anwendung bei hohen, hohlbrechenden Wellen.
Bei „hohen, hohlbrechenden Wellen“ ist diese Technik nahe am Selbstmord und im besten Fall als gefaehrlich und ineffizient zu bezeichnen. Man sollte sich ausrechnen koennen was passiert wenn die Lip genau den vorderen Teil des Boards trifft bzw. die Mitte. Im ersten Fall geht die Energie der Welle erst auf dein Board, dann auf dich und der zweite Fall ist die beste Moeglichkeit aus einem Board zwei zu machen.
Bei wirklich grossenm kraftvollen Wellen ist man kaum noch in der Lage das Board zu halten selbst wenn du vor der Stelle liegst wo die Lip runterkommt. Das einzige was dann noch funktioniert ist:
– Versuchen mit dem Board durch das Face zu stossen indem man Speed macht, ganz kurz vor „dem steilen Face“ der Welle seitlich vom Board rutscht, kurz hinter der Nose das Board mit dem ganzen Arm fest umschliesst und durch die Welle durchstoesst.
– Bei wirklich grossen Wellen, wenn die Welle vor einem bricht und niemand hinter einem ist, vom Board abspringen und tief tauchen. Dann auf einen gehoerigen Rueckwaersgang unter Wasser gefasst machen.
– Wenn jemand hinter einem ist festhalten und auf den Waschgang des Tages gefasst machen.21. August 2005 um 15:34 Uhr #53471
AnonymousGast@ arnd: genau meine meinung. vor allem wenn man sich genau in der impactzone befindet hilft nur noch tief tauchen. wer einmal eine grosse hohe welle genau mit der lippe ins kreuz bekommen hat, der weiss wovon ich spreche
21. August 2005 um 18:11 Uhr #53472
in2deepGastgenau wie arnd gesagt hat: bei hohlbrechenden wellen ist von der eskimorolle absolut abzuraten!
weiss nicht, wie manche auf so einen schwachsinn kommen…22. August 2005 um 5:29 Uhr #53482
ilkowoGastaber so richtig vorwärts kommt man mit dem abspringen und tauchen auch nich oder? da is es schon eher der abfuck mit nem longboard raus zu kommen oder?
22. August 2005 um 6:20 Uhr #53483
AnonymousGastLeute, bitte nehmts nicht persoenlich aber das Brett Loslassen/ Wegwerfen ist keine Option. Wer ohne diese „Technik“ nicht raus kommt, hat bei entsprechender Wellenhoehe im Wasser nichts zu suchen. 8ft fliegendes Brett an 8ft Leash ist fuer alle anderen im wasser naemlich kein Spass.
Daher gegebenenfalls bitte den naechsten Spot mit kleineren Wellen suchen oder vom Strand aus zusehen.
22. August 2005 um 9:36 Uhr #53484
arndGastLeute, bitte nehmts nicht persoenlich aber das Brett Loslassen/ Wegwerfen ist keine Option. Wer ohne diese „Technik“ nicht raus kommt, hat bei entsprechender Wellenhoehe im Wasser nichts zu suchen. 8ft fliegendes Brett an 8ft Leash ist fuer alle anderen im wasser naemlich kein Spass.
Ich schrieb ja das man das nur macht wenn keiner hinter einem Ist. Bei double-overhead+ sind eh nicht so viele Leute mehr draussen so das dies zum Glueck selten ist. Ausserdem kann man bei double-overhead ein Board von der groesse 8 Fuss+ kaum noch festhalten und Duckdiven geht nicht. Mein Deck hat noch niemand abgekriegt. Nach deiner Argumentation duerfte ab eine gewissen groesse weder jemand mit ner echten Gun noch ein Longboarder draussen sein. Ausserdem erwischt es auch Shortboarder beim Duckdive deren Boards dann auch durch die Gegend wirbeln.
22. August 2005 um 9:38 Uhr #53485
arndGastaber so richtig vorwärts kommt man mit dem abspringen und tauchen auch nich oder? da is es schon eher der abfuck mit nem longboard raus zu kommen oder?
Natuerlich ist es schwerer mit nem Longboard rauszukommen als mit nem Shortboard.
22. August 2005 um 10:06 Uhr #53486
AnonymousGast… aber wenn man es mit dem Tanker erstmal raus geschafft hat, noch die entscheidenen Meter hinter den Shortboarderklumpen gelangt ist, nicht im Pulk sitzen muss, und ohne viel Rumbalzerei ganz entspannt ein paar grüne Wellen anstarten kann, spätestens dann weiss man, warum man das lange mitgenommen hat.
22. August 2005 um 11:38 Uhr #53488
in2deepGastlife is too short to go longboarding!! 8)
22. August 2005 um 11:41 Uhr #53489
arndGastlife is too short to go longboarding!! 8)
Nein, zu kurz fuer um nur Kindergroessen zu fahren. Davon abgesehen sieht man ein gros der Shortboard-Poser sowieso nicht mehr im Lineup wenns ernst wird.
22. August 2005 um 12:45 Uhr #53494
shakin_rogaGastlife is too short to go longboarding!! 8)
Bevor jemand so einen Quatsch postet, sollte er mal etwas longer nachdenken.
Ich fahre kein Longboard, würde es zwar gerne mal ausprobieren, aber werde definitiv auch kurz bleiben.
Und es gibt unter Shortboardern m.E. einfach mehr Poser und die gehen mir echt auf die Nerven.Der Short vs. Longboarder Konflikt ist einfach lächerlich. Viele shortboarder sind doch nur neidisch, wenn die Longboarder Ihren Spass haben und sie keine Wellen kriegen. Da kann ich nur sagen selbst schuld. So intelligent sein Sportgerät den Bedingungen anzuassen sollte man schon sein. Umgekehrt neiden Longboarder Shortboardern den Ruf in der Öffintlichkeit die besseren Surfer zu sein (nach dem Motto Anfänger=lange Bretter; Fortgeschrittene=kurze Bretter).
22. August 2005 um 13:06 Uhr #53495
AnonymousGastAaaarrrgghhh !!! da ist sie ja doch diese unnötige und undienliche shortboard vs. longboard-diskussion. fuck !
geht mit den surfboards in’s wasser, auf denen ihr spaß habt. und irgendeine der beiden genannten boardtypen cooler oder uncooler zu finden, kann ich irgendwie nicht nachvollziehen. sind beides evolutionsstadien des surfens. beide sind schön anzusehen und machen spaß. so what ?!mal im ernst: ich fordere jeden hier im forum,der ein surf-junkie ist,auf, sich an einer derartigen diskussion NICHT zu beteiligen. sonst habt ihr echt gar nichts kapiert…
roots
22. August 2005 um 14:18 Uhr #53499
in2deepGastnine or nothing 8)
besser?
22. August 2005 um 15:16 Uhr #53507
AnonymousGastit´s not about being a shortboarder or a longboarder, it´s just about being a surfer!
22. August 2005 um 15:24 Uhr #53508
arndGastAaaarrrgghhh !!! da ist sie ja doch diese unnötige und undienliche shortboard vs. longboard-diskussion. fuck !
Ich habe mit dem Scheiss nicht angefangen…
23. August 2005 um 1:03 Uhr #53549
T.R.Gast*** bye ***
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