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Start › Foren › Surfboards und Zubehör › Surfboards und mehr … › Die kurzen Dicken von Pukas…..Erfahrung?

  • Dieses Thema hat 20 Antworten sowie 8 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 10 Jahren, 11 Monaten von paolopinkel aktualisiert.
Ansicht von 21 Beiträgen – 1 bis 21 (von insgesamt 21)
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    Beiträge
  • 28. Juni 2015 um 17:19 Uhr #40167
    paolopinkel
    Teilnehmer

    Ich interessiere mich für Erfahrungen mit den folgenden Shapes von Pukas:

    -Original sixtyniner

    -Gran Amigo

    -El Loco

    ….da ich was kurzes Dickes noch nie hatte und auch noch nie gesurft bin. Ganz plump gesagt, verspreche ich mir immer noch viel Auftrieb, einen guten Paddler, Stabilität eines Funboards aber wegen der Kürze mehr Drehfreudigkeit als ein Funboard. Auch die Tauglichkeit in steileren Wellen….

    Thanks

    28. Juni 2015 um 18:37 Uhr #146224
    Salli
    Teilnehmer

    ich hatte zwar noch kein pukas, aber mein 6´0 mit einer dicke vom 3 hat ne menge volumen. ist schon gewöhnungsbedürftig damit zu paddeln/surfen. gerade bei steilen wellen ne herausforderung! als ich vor 2 jahren damit in lembongan (lacerations) im wasser hatte ich mächtig probleme, nicht beim take off sondern bei der fahrt. das board ist richtig gesprungen (pam pam pam). danach wollte ich es verkaufen, auch hier im forum. als ich im april in sumatra war, hatte ich das board als „zweitboard“ dabei. diesmal hat es bei headhigh bis etwas overhead gut funktioniert, besonders die drehfreudigkeit konnte ich diesmal nutzen. ich habe mich entschieden es auf keinen fall zu verkaufen und wenn ich je wieder den mut haben sollte, wie damals auf lembongan, werde ich für die großen tage halt ein geeignetes board nehmen.
    mein fazit: die kurzen boards mit viel volumen eignen sich eher für europa oder bei max. mittlerer wellenhöhe in steilen wellen (allerdings nur mit genug übung). als zweitboard top.

    29. Juni 2015 um 16:28 Uhr #146230
    kiker
    Teilnehmer

    Hi paolo p.

    für was willste denn ein kurzes, dickes board?

    Ich kenn die pukasboards leider auch nicht, außer von deren homepage…
    aber vorsicht. in letzter zeit ist die nachfrage nach viel/wieviel volumen bei kurzen boards ganz schön in mode gekommen (siehe auch facebook: second surf = nur kurze boards, oft kaum größer als 6´2 im angebot, immer sehr neu/wenig gesurft und top brands). in meinen augen wieder mal ein sehr deutsches phänomen á la : ich bin anfänger/intermediate und kauf mir ein kurzes board mit viel volumen, weil das meine nicht vorhandene paddelfitness ausgleicht. und es sieht immernoch schick aus an der playa, nicht so anfängermäßig. allerdings sollte man bedenken, das bei einem kurzen board die hälfte deines körpers im wasser liegt und nur durch viel hohlkreuz weniger bremsend wirkt. also doch viel paddeln. außerdem sind die kurzen dicken boards (man möge mich korrigieren falls ich da falsch liege) eher für die kleinen, schwachen sommerwellen gedacht. und auch die wollen erstmal angepaddelt werden. auch mit einem z.b. longboard.
    man sollte sich immer im klaren sein, wie oft man im jahr zum surfen kommt. die meisten von uns sind landlocked und kommen auch nur selten über den fortgeschrittenen-status hinaus.

    gruß

    29. Juni 2015 um 17:15 Uhr #146233
    paolopinkel
    Teilnehmer

    Danke für die Antworten soweit….



    @kiker
    : Ich erhoffe mir mehr Drehfreudigkeit (diesen Spruch kann ich eigentlich selbst schon nicht mehr hören) als von einem Funboard (ich weiss, dass sich jedes board drehen lässt, aber gewisse boards lassen sich „bequemer“ drehen….ich will keine Krämpfe beim Surfen, ich bin ein bequemer Surfer)…..Das aber natürlich nicht auf Kosten von Details, die viel wichtiger sind (Einbussen beim Paddeln, Stabilität, fehlerverzeihend bei nicht perfektem Stand….) Ich will mich nicht selbst veräppeln, das habe ich mit falschen boardkäufen lange genug gemacht. Ich kanns auch einfach lassen und weiter mit meinem funboard alleine surfen….Wenn ich eins kaufe, dann natürlich als Ergänzung zu meinem funboard (fatum super 7 in 7.0) und nicht als einzigstes board….

    Die kleinen Dicken von Pukas haben teilweise gleich viel oder mehr Volumen als mein Super 7 mit 43l.

    Gruss Pp

    29. Juni 2015 um 18:59 Uhr #146234
    Salli
    Teilnehmer

    ja, über die volumen frage habe ich mich schon einige male mockiert aber pp´s frage habe ich nicht als die typischen volumen fragen gedeutet da er kein blutiger anfänger ist und generell große boards fährt.
    ich habe dich zwar noch nie surfen gesehen aber da ich deine vernünftige boardwahl (7´0 etc) kenne und du auch nicht erst seit gestern surfst, könntest du sicherlich „kleiner gehen“. ob es ein 6´0 mit viel volumen sein muss, da bin ich mir nicht so sicher. mein kumpel, der vom level her keine turns macht aber jede fette (so groß das ich nur zusehe) indo welle sicher startet und (leider) nur seitlich abfährt, hat sich vor einem jahr ein 6´0, 20… mit viel volumen gekauft und kam überhaupt nicht damit klar. er ist etwas über 1,80 und wiegt mindestens 80kg. er fährt normalerweise immer 6´3, 19.. mit normalem shortboard-shape. er war der grund das ich mir ebenfalls ein 6´3,19… gekauft habe und damit ging meine lernkurve steil bergauf.
    lange rede kurzer sinn: ein 6´3er solltest du auf jeden fall testen, die sind auch drehfreudig genug. es gibt auch welche die eine etwas breitere nose haben, sowas habe ich mir vor dem letzten sumatra trip geholt, das müsste richtig passen! (das board auf den tubefotos in „meine letzte surfsession“)

    29. Juni 2015 um 19:20 Uhr #146236
    kiker
    Teilnehmer

    drehfreudiger als dein funboard sind die kurzen dicken mit sicherheit.

    ich hatte vor 4 jahren in peniche mir ein fishshape in 6´0 x 19,5 x 2,5 gekauft. das war relativ zum ende eines 3wöchigen urlaubs mit viel guten wellen und ich war echt fit und hab schnell reingefunden. 1 jahr später in der algarve mit sehr wenig boardtime hab ich die kiste dann wieder ausgepackt und hab mich nur geärgert. zu wenig paddelpower und wenn ich die welle dann mal hatte, wollte auch nichts so richtig klappen…was dann der grund war, es wieder zu verkaufen zu wollen. wurde dann geklaut, hat sich also von allein erledigt.
    was ich aber unbedingt mal empfehlen möchte, wäre ein testride auf einem retrofish. da hab ich öfters wieder den spaß gehabt, wenn ich vorher schon ein paar paddel/surfsessions auf größeren boards hatte (was ich auf lanzarote jedes jahr im winter mache; für wenig geld alle möglichen boards ausleihen).

    Scientist hatte hier (im Forum) auch mal ´ne ganz nette review über seinen abstieg vom funboard zum retrofish geschrieben.

    29. Juni 2015 um 19:34 Uhr #146237
    paolopinkel
    Teilnehmer

    Mit Scientist habe ich mich über pn ausführlich über den Giantfish unterhalten. Ich hatte Gero auch darauf angesprochen. Er hat mir dann gesagt, dass er nur bis zu einem bestimmten Körpergewicht so geshaped werden kann, wie er eigentlich konzipiert war.

    Wenn man viele Bretter ausprobiern kann, ist das natürlich optimal….

    Vielen Dank

    Pp

    29. Juni 2015 um 22:00 Uhr #146240
    cheeky
    Teilnehmer

    Habe selbst ein Board mit 6.0 und viel Volumen, komme damit prima zurecht ! =) Normalerweise liegen meine Maße eher bei 6.2-6.4 . Finde gerade für Europa im Sommer sowas super und mit dem Paddeln kann ich nur bedingt zustimmen, hatte da eigentlich noch keine Probleme.

    30. Juni 2015 um 12:25 Uhr #146246
    hemikek
    Teilnehmer

    drehfreudiger als dein funboard sind die kurzen dicken mit sicherheit.

    ich hatte vor 4 jahren in peniche mir ein fishshape in 6´0 x 19,5 x 2,5 gekauft. das war relativ zum ende eines 3wöchigen urlaubs mit viel guten wellen und ich war echt fit und hab schnell reingefunden. 1 jahr später in der algarve mit sehr wenig boardtime hab ich die kiste dann wieder ausgepackt und hab mich nur geärgert. zu wenig paddelpower und wenn ich die welle dann mal hatte, wollte auch nichts so richtig klappen…was dann der grund war, es wieder zu verkaufen zu wollen. wurde dann geklaut, hat sich also von allein erledigt.
    was ich aber unbedingt mal empfehlen möchte, wäre ein testride auf einem retrofish. da hab ich öfters wieder den spaß gehabt, wenn ich vorher schon ein paar paddel/surfsessions auf größeren boards hatte (was ich auf lanzarote jedes jahr im winter mache; für wenig geld alle möglichen boards ausleihen).

    Scientist hatte hier (im Forum) auch mal ´ne ganz nette review über seinen abstieg vom funboard zum retrofish geschrieben.

    Der Gedanke kam mir auch schon, dass ein Retrofish für Dich eine gute Sache wäre.
    Vom Niveau her surfst Du sicherlich gut genug um den Fish optimal nutzen zu können. Dazu werden die Dinge ziemlich schnell, etwas, was ich bei diesen „neuen“ Volumenmaschinen etwas vermisse, die wirken auf mich etwas träge.

    Dazu kannst Du den Retrofish bei Gero ein wenig modifizieren lassen, damit er auch etwas größeres und steileres mitmacht (Quadsetup o.ä.).

    Ich kann mich erinnern, dass damals, als ich mit dem Surfen anfing, bzw. ich vom blutigen Anfänger mit PLastikplanke auf ein kürzeres Brett umsteigen wollte, mir sämtliche Shopbesitzer zum Retrofish geraten haben, da er ähnlich viel Volumen wie ein Minimalibu besitzt. Das Problem ist nur, dass das Volumen nicht die Länge und Stabilität ausgleicht. Ich bin dann zum Glück auf ein Norden 7’2 und dann wieder auf ein 8’0er Fatum umgestiegen, weil ich einfach noch nicht die Möglichkeiten hatte einen sauberen Turn zu fahren. Mittlerweile bin ich bei Longboards gelandet und komme dadurch auch gut mit kleineren Brettern zurecht.

    Mein Problem mit Twinnies (klassischer Retrofish) und Single Fins ist, dass ich auf meiner Backside kaum Druck auf die Kante bekomme für den bottom turn, da bin ich einfach behindert.

    Eine Möglichkeit für Dich wäre sicherlich auch etwas in Richtung Joel Tudors „good Karma“, ist für viel Geld als Poly aus Californien zu beziehen und wurde auch mal als Tuflite/Surftech hergestellt. Gibt es selten mal gebraucht, da nicht mehr in Produktion, würde vor allem in UK nachsehen. Falls Du Dir neu eins rauslassen willst, schick mir ne PN, ich kenne einen Shop, der noch eins hat.

    Oder Du gehst direkt in die Vollen und besorgst Dir ein Takayama Scorpion.

    http://www.hawaiianprodesigns.com/surfboards/shortboards/scorpion/

    Das Board ist ne wirkliche Allzweckwaffe. Läuft an Points, in Beachbreaks, hat so viele Finnen wie auch immer Du gerade möchtest und selbst bei Double Overhead sollen die Boards noch stabil funktionieren. Dazu viel Volumen, selbst Noserides sollen drin sein. Entspanntes cruisen mit Single Fin oder Flug zum Mond mit Quad, alles ist möglich.

    Wird auch nicht mehr von Surftech produziert, gibt es jedoch mittlerweile in einer stabilen Epoxy Version, die Surftech/Tuflite ähnlich sein soll, jedoch mehr Flex hat, sowie bessere Rails.
    Manche surfen die Scorpions bis 8’0, ich würde es in 5’10-6’0 surfen, je nachdem wieviel Körpergewicht Du hast.

    Oder Du folgst dem Trend und schaust Dir mal das HyptoKrypto von Haydenshapes an. Es scheint ein sehr durchdachter Shape zu sein, momentan gehen die weg wie geschnitten Brot und das wohl nicht nur weil Craig Anderson so hübsch ist.
    Ich bin es nur mal kurz gesurft, war mir jedoch deutlich zu kurz mit 5’4 und ich würde eher zu 5’8 tendieren. Hat etwas von Single Fin Feeling mit Thrusterfinnensetup. Dazu Carbonrails, stringerless, modernste Technologie, der ganze Kram.

    30. Juni 2015 um 15:42 Uhr #146248
    Anton Schwaiger
    Teilnehmer

    Oder Du gehst direkt in die Vollen und besorgst Dir ein Takayama Scorpion.

    http://www.hawaiianprodesigns.com/surfboards/shortboards/scorpion/

    Das Scorpion erinnert mich ja irgendiwe frappierend an das Fatum Moby/Duke bzw umgekehrt.

    30. Juni 2015 um 15:46 Uhr #146249
    Anton Schwaiger
    Teilnehmer

    Oder Du gehst direkt in die Vollen und besorgst Dir ein Takayama Scorpion.

    Das Scorpion erinnert mich ja irgendwie frappierend and das Fatum Moby/Duke bzw umgekehrt. :blink:

    30. Juni 2015 um 16:15 Uhr #146250
    paolopinkel
    Teilnehmer

    @hemikek:

    Vielen Dank für die ausführliche Meinung….

    Vom Hypto Krypto habe ich natürlich schon gehört. Aber das ist ja am Ende auch wieder ein kurzes Dickes…Aber es finden sich schon sehr viele positive Infos über das board im Netz…..aber auch sehr viele negative über die Verarbeitung….

    30. Juni 2015 um 16:15 Uhr #146251
    paolopinkel
    Teilnehmer

    @hemikek:

    Vielen Dank für die ausführliche Meinung….

    Vom Hypto Krypto habe ich natürlich schon gehört. Aber das ist ja am Ende auch wieder ein kurzes Dickes…Aber es finden sich schon sehr viele positive Infos über das board im Netz…..aber auch sehr viele negative über die Verarbeitung….

    30. Juni 2015 um 16:37 Uhr #146252
    kiker
    Teilnehmer

    Das Scorpion erinnert mich ja irgendwie frappierend and das Fatum Moby/Duke bzw umgekehrt.

    Das takayama scorpion gibts schon länger. mittlerweile haben viele schmieden mit sehr identischen shapes nachgezogen u.a. auch gero mit dem duke…ich hatte mir mal ein scorpion für ´ne session auf lanzarote ausgeliehen und fands nicht so toll. irgendwie plump. hab dem board aber auch nur die eine chance gegeben.

    aber pinkelpaule: jetzt mal butter bei die fische – talk to your shaper. laß dir doch eins machen. was geht und was nicht kann dir am besten ein shaper deines vertrauens sagen. wenn du noch keinen hast, check mal england. preis / leistung top. ich schätze mal das die pukas-boards bestimmt auch um die 700 € kosten. und da kannste für weniger geld mehr dein board haben.

    2. Juli 2015 um 10:41 Uhr #146263
    benni
    Teilnehmer

    falls du im süden wohnst:
    http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s-anzeige/pukas-el-loco-5%608-surfboard,-wellenreiter/336679474-230-7618

    (nicht meins)

    2. Juli 2015 um 11:31 Uhr #146267
    paolopinkel
    Teilnehmer

    Danke….aber so wenig Volumen….Da habe ich noch 2 „nicht dicke“ Shortboards, welche mehr Volumen haben…

    Mein Bereich liegt vernünftigerweise so bei 40-45L…

    4. Juli 2015 um 8:43 Uhr #146282
    kiker
    Teilnehmer

    hey paule,

    bin gestern abend so beim stöbern im netz auch wieder mal über das McTavish sumo gestolpert. das geht erst bei 6´4″ und 42 litern los. ich denke, das ist ein ganz vernünftiges shape und mit pintail sicher auch noch in steileren wellen passabel.
    keine ahnung wie groß und schwer du bist, aber kurze,dicke boards mit fast klassischem shoardboard-shape würde ich bei möglichkeit vorher mal ausprobieren ob´s dir liegt.

    4. Juli 2015 um 11:07 Uhr #146283
    paolopinkel
    Teilnehmer

    Hey kiker

    Danke für den Hinweis….Auch das Sumo kommt mir wie das Scorpion und das Duke vor…Vielleicht sind dann diese Shapes viel mehr das, was ich suche. Ich warte dann mal bis Gero die neue Seite mit der Beschreibung zum Duke online hat und rufe ihn dann vielleicht mal an. Es muss sich auf jeden Fall auch in halbsteilen Wellen eignen, sonst will ich es nicht. Wenn es also sehr wenig rocker hat, dann nicht…

    talk to your shaper. laß dir doch eins machen. was geht und was nicht kann dir am besten ein shaper deines vertrauens sagen.

    Das mit dem Vertrauen ist bei mir so ne Sache, die sich nicht so schnell einstellt, weil ich aus anderen Industrien kenne, wieviel Geld mit Gehype gemacht wird.

    4. Juli 2015 um 20:51 Uhr #146285
    paolopinkel
    Teilnehmer

    Stimmt hier etwas nicht? Ich habe eine Antwort geschrieben, aber sie erscheint nicht im thread. In meinem Profil in der Historie ist der Beitrag jedoch zu sehen und wenn ich „recent topics“ aufrufe ist der letzte Beitrag auch von mir….

    4. Juli 2015 um 20:55 Uhr #146286
    paolopinkel
    Teilnehmer

    Ich hab den Beitrag 142187 vor 9h50min geschrieben, er is aber nie im thread erschienen. Erst als ich diesen Beitrag abgesendet habe, sind beide erschienen. In der Historie in meinem Profil war der Beitrag immer….Ists ein bisschen zu heiss im Serverraum :blush: ?

    12. August 2015 um 3:09 Uhr #40168
    christopf
    Teilnehmer

    moin
    also falls es noch aktuell ist…surfe selbst das sixtyniner. was direkt auffällt ist wie schnell sich das board paddeln lässt. auf der backhand gefällt mir das board auch sehr sehr gut! hatte das board mit in indo und es hat mir die ein oder andere barrel beschert. durch das schnelle angleiten kommt man entspannt früh in die wellen. zur drehfreudigkeit würde ich sagen das dass board eher lang gezogene turns als schnelle hacks bevorzugt und in kleinen oder schlechten conditions merkt man das pintail schon. aber den perfekten allrounder gibt es wohl nicht 😛 würde das board aber aufjedenfall weiterempfehlen.
    gruß

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