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- Dieses Thema hat 17 Antworten sowie 14 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 11 Jahren, 10 Monaten von
Florian-9 aktualisiert.
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5. August 2014 um 21:33 Uhr #38423
roots1976Teilnehmer….klar, mein(e) surfboards, Finnen, wax etc. Aber was, wenn’s mal keine Wellen gibt? Oder die Wellen nicht so doll zum surfen sind? Am Hotelpool umsitzen, Trübsal blasen? Trip abbrechen, sofort nach Hause? Sich etwa ’ne Pediküre von ’ner 60 jährigen am Strand verpassen lassen, während diese einen anflirtet und mit ihrem zahnlosen Lächeln wellness Angebote für Körperteile weiter nördlich anpreist? Ja, warum nicht…ääh…ich mein, NÖÖÖ, AUF KEINEN FALL!!
Denn wenn’s mal wirklich nicht zum surfen reicht, dann ziehe ich einfach Plan B aus meinem Koffer und habe abends garantiert trotzdem allen Grund mit mir selber auf einen gelungenen Tag anzustoßen.
Da gibt’s nicht nämlich ein paar Sachen, die mir auch ziemlichen Spaß machen und die ich in weiser Voraussicht immer dabei habe…
1. ’nen Victoria Ultra skimboard
Das ist nicht so’n billiges Holzteil (welches es zur Not natürlich auch tun würde…), sondern erinnert in der Bauweise eher an ein surfboard und damit kann man so richtig schön den shorebreak shredden.
2. ’ne anständige Taucherbrille nebst Schnorchel
Wenn da schon kein swell in Sicht ist, der über’m Riff brechen könnte, dann kann ich mir letzteres zumindest mal aus der Nähe anschauen und mich (hoffentlich) an vielen bunten Fischen etc erfreuen.
3. ein set DaFin fins
Das sind DIE Finnen zum bodysurfing schlechthin. Die besten. Waterman Mark Cunningham und viele, viele lifeguards an vielen Stränden dieser Welt lassen grüßen.
4. ein handplane
Mit dem und den Finnen kann man mordsmäßig Spaß beim bodysurfing haben. Klar kann man auch ohne alles sein Glück versuchen, aber mit Finnen und handplane merkt man erst mal, was beim bodysurfing möglich ist, wie schnell und leicht man die Wellen kriegen und wie lange man diese surfen kann. Sehr geil!
Natürlich fährt/fliegt man als surfer in erster Linie irgendwo hin, um zu surfen. Und wenn man dann auch noch viel Geld ausgegeben und unsere Atmosphäre mit ’ner dicken Dosis CO2 versorgt hat, will man natürlich nicht wochenlang an ’nem spiegelglatten Ozean stehen und sich nur mit Plan B bei Laune halten. Verständlich. Aber überhaupt einen Plan B aus dem Ärmel ziehen zu können, wenn’s nötig ist, kann niemals schaden. Denn im Meer zu sein ist ein tolles Gefühl, ob nun auf dem surfboard oder nicht, und man man kann sich prima amüsieren, wenn man nur will.
Vielleicht habt ihr ja auch einen eigenen Plan B, wenn’s mal „nicht so läuft“? Würde mich interessieren…
Gruß,
roots5. August 2014 um 23:59 Uhr #143804
MekuriTeilnehmernaja also das offensichtliche ist natürlich
1. Angel
2. Slackline
3. Skate-/Longboardsonst ist natürlich immer ne alternative mal ne ruhige Kugel zu schieben und mit freunden ne Runde karten zu spielen also
4. ein großes KartenspielOder man startet einfach mal die Offensive “ Ich lerne Zeichnen“ und nimmt sich nen Lernbuch oder einfach nur nen paar Vorlagen oder ähnliches und nen 5.Stift und Papier mit. Sehr cool ist es halt wenn man es dann drauf hat kann man direkt mal sein Surfboard verschönern, geht natürlich auch ohne können.
Was ich jetzt dieses Jahr mal mache ist
6. ein kleinen Kite (2m)
mitnehmen, wenn dann mal zuviel wind zum Surfen ist und die Wellen alle verblassen sind hol ich den Kite raus und flieg nen bissle am Strand rum. Die kleinen dingen werden normal als Übungskites genutzt und es ist super um nen bissle Spaß zu haben, wenn genug Wind da sein sollte ist es sogar möglich damit abzuheben.6. August 2014 um 8:46 Uhr #143806
Mrs. PalmersTeilnehmerIch nehme eigentlich fast immer noch Schuhe mit, mit denen man wandern kann.
An vielen „Surfzielen“ sind die Berge nicht weit…6. August 2014 um 9:45 Uhr #143808
paolopinkelTeilnehmerDas nächste mal wenn ich in eher abgelegene tropische Gefilde gehe, nehme ich eine Harpune mit und versuche mir mein Essen mindestens teilweise selbst zu fischen. Hätte ich schon früher machen sollen. Und wenn man dann noch versucht, aus dem gefangenen Essen selbst ein anspruchsvolles Menu zu kochen, dann ist auch schon wieder eine gewisse Zeit rum.
6. August 2014 um 14:11 Uhr #143810
SalliTeilnehmer1.skate/carver Board
2. Alpha Marker + Book (Graffiti)
Meine Canon und mein Camcorder7. August 2014 um 0:33 Uhr #143833
MacTeilnehmerJo, ne Spiegelreflexkamera ist schon ein feiner Zeitvertreib. Da ich bislang immer nur mit dem Flugzeug und daher im Gepäck limitiert bin ist nicht viel drin. Aber im Surfcamp geht immer was. Chillen, Ausflug zum Klippenspringen, einkaufen für ein fettes BBQ….
Wenn mein Bus soweit ist, wird wohl auch ein Mountainbike mit dabei sein.
7. August 2014 um 2:34 Uhr #143835
LiaMitglied1. Das Skateboard
2. Eine wasserdichte Taschenlampe
weil je nachdem wo du bist können Quallen nachts im Wasser unbequem sein
3. Eine gute Kamera
4. Ein Buch von Don Winslow7. August 2014 um 8:45 Uhr #143836
surfingdudeibkTeilnehmer1. meine Frau. Zwar nicht im Koffer dafür hat sie ihren eigenen dabei. Gemeinsam wird’s nicht so schnell langweilig.
2. freedive stuff um die Riffe und Buchten zu erkunden.
3. fotokamera7. August 2014 um 13:18 Uhr #143840
jurassmanTeilnehmerSeit diesem Jahr würde ich immer meine Kite equipment mitnehmen.. Hab schon zu oft viel wind aber keine Wellen erlebt, und natürlich auch umgekehrt.
Finde die zwei Sportarten ergänzen sich perfekt.. weil Bedingungen, bei denen man beides machen kann, hat man so gut wie nie.. also muss man sich auch nie entscheiden! 😆
8. August 2014 um 1:23 Uhr #143851
search4wavesTeilnehmerAlsi ich nehme mit
meine Frau und meine Kids – mit meiner größeren Tochter (5 Jahre) in kleinen Wellen rumzualbern und sie mal aufs Bodyboard zu legen, damit sie das Gefühl erleben kann mit einer Welle zu gleiten ist schon eine tolle Erfahrung
meine Kamera
Musik (ganz wichtig)
mein Laptop (weil ich nie ganz von der Arbeit weg komme)
mit ein paar Serien drauf8. August 2014 um 20:43 Uhr #143870
Peter_LeeTeilnehmerMeine Familie ist ohnehin immer dabei, sowie auch folgendes: meiner erste, unzerstörbare Kamera (analoge Spiegelreflex), Cruiser Skateboard und Bücher, meine Geige und Flöte, Skizzenbuch und Buntstiffte Set, Schnorchelausrüstung, festes Schuhwerk, selbstgebaute handplanes; also alles sowieso immer dabei.
Was ich wirklich für flat days bereit habe, ist eine sehr genaue Landkarte, wo ich Sehenswürdigkeiten, besondere Regionen und Küstenabschnitte mit geeigneten geologischen Schichten (Fossilien sammeln) schon im Vorfeld eingezeichnet habe. Viele Dinge mache ich auch mit Swell und sollte mal keiner sein, kann ich das meiste bis alles davon abhacken. Wenn kein Swell ist, kommt mich ein Trip immer sehr teuer, weil ich fast immer in Restaurants und Bars abhänge, mich unter das Volk mische und viel Bier mit ihnen trinke. Ebenso liebe ich es die kulinarischen Besonderheiten zu testen. Also esse und trinke ich bei flat days meistens! Beim letzten Trip nach Asturien gab es nur einen schlechten Tag und der wurde durch 10 Mahlzeiten, Sandburgen bauen, Fossilien suchen und einer Kiste Bier von der Strandbar erfüllt! 😆 :whistle:
11. August 2014 um 20:40 Uhr #143901
Charles U. FarleyTeilnehmerGut, dass hier Leute Frauen angesprochen haben, denn ohne meine bin ich auch nie in den Wellen..
Bücher nehme ich mit, was aber problematisch ist, da sie sehr schnell „alle“ sind. Ich habe dann mal auf Roti auch ohne swellmangel in den Ruhepausen aus purer Verzweiflung unter anderem die „Verbuchung“ von Assains Creed aus den Camp Bücherschrank gelesen. Die drei oder vier Stunden Lebenszeit will ich immer noch zurück.
In Europa habe ich meist noch Klettersachen und/oder Crashpad dabei. Habe in dem verkackten Sommer (6 surfbare tage von 24 tagen trip?!!) letztes Jahr viele nette spanische kletterspots angesteuert. Santa Gadea ist der hammer. Sollte man gebouldert haben. Hoya Moros war leider zu weit weg. In Indo ist das aber weder durchführbar noch sinnvoll.
Schnorchelsachen hab ich in Indo auch immer dabei.
und möglichst wenig elektronischen schnickschnack. Ich bin echt froh wenn ich keinen handyempfang oder w-lan nerv habe. Freue mich sehr darauf diesmal in Indo „off the grid“ zu sein. War auch in Alaska beim Skifahren recht cool.Und nochwas: Ich muss auch nicht immer beschäftigt sein, denn rumhängen und 1-2 Tage mixed fruitjuice trinken macht auch spass. Länger sollte man in Indo eigentlich im Sommer nie ohne surf sein.
11. August 2014 um 22:11 Uhr #143904
Peter_LeeTeilnehmerDie drei oder vier Stunden Lebenszeit will ich immer noch zurück.
😆
Habe in dem verkackten Sommer (6 surfbare tage von 24 tagen trip?!!)
das ist aber arg. hab in meine zig jahren surfen noch nie mehr als 2 tage swellpause erlebt .:whistle:
12. August 2014 um 9:41 Uhr #143913
Charles U. FarleyTeilnehmerDie drei oder vier Stunden Lebenszeit will ich immer noch zurück.
😆
Habe in dem verkackten Sommer (6 surfbare tage von 24 tagen trip?!!)
das ist aber arg. hab in meine zig jahren surfen noch nie mehr als 2 tage swellpause erlebt .:whistle:
gut. die anderen sind dann noch auf ihren Longboards knie bis hüfthohe mushburger „gerippt“ 😉 aber unter schulterhoch und etwas Ordnung ist es für mich „nicht surfbar“. Was jetzt nicht nicht surfbar im klassischen Sinne ist….aber selbst dann hatten wir maximal 10-11 tage. Der Sommer 2013, bzw. der Zeitraum, war de facto mies.
Mein profilbild gibt die Traumrichtung vor 😉 4-5 Fuss 16 Sekunden, genug Wasser auf dem Riff. Da macht das Leben einem semi Kook wie mir Spaß 😀P.S. du hattest in Europa nie mehr als 2 tage flat?
12. August 2014 um 11:39 Uhr #143915
paolopinkelTeilnehmer[…]P.S. du hattest in Europa nie mehr als 2 tage flat?
Das hatte ich mir auch gedacht…..Aber er sprach ja von „swell“….Das sagt noch nichts darüber aus, wie gross und gut die Wellen dann brechen….
Und die Leute haben wirklich sehr unterschiedliche Messlatten, wenns um die Beurteilung von Wellen geht. Ich tendiere auch eher zu der von suptle plague….
12. August 2014 um 19:20 Uhr #143927
Peter_LeeTeilnehmerP.S. du hattest in Europa nie mehr als 2 tage flat?
Das hatte ich mir auch gedacht…..Aber er sprach ja von „swell“….Das sagt noch nichts darüber aus, wie gross und gut die Wellen dann brechen….
Und die Leute haben wirklich sehr unterschiedliche Messlatten, wenns um die Beurteilung von Wellen geht. Ich tendiere auch eher zu der von suptle plague….
hallo,
also mit flat habe ich doch so verstanden:
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erster swell / surfbare wellen sehen dann für mich so aus:
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das ist eine swellart (mein homespot praktisch 🙂 ),
die ich manchmal auch gern habe. wenn es so richtig grauslich ist: :woohoo:Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
so meine lieblings-swellart und höhe:
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letzterer geht auch gern ein bisschen höher, wenn rechter point und
sauber 🙂deswegen ist mein longboard mein hauptboard, weil ich dann ab 20 cm
bis 6 ft alles recht gut abdecken kann.tage wie in video 1 habe ich wirklich höchsten über 2 tage gehabt.
26. September 2014 um 15:34 Uhr #144364
Florian-9MitgliedAuch ich muss manchmal Urlaub machen, bei dem ich meiN Brett zu Hause lassen muss. Ganz unsportlich bleibe ich dabei nicht. Ich könnte niemals mehrere Tage hintereinander ohne mich zwischendurch zu verausgaben leben. Auch nicht wenns Urlaub ist. Das gehört nunmal dazu. Ich habe schon einige sagen hören, die meinten URlaub ist Urlaub. Da will ich kein Sport machen. Klar, kann ich verstehen. Ist Typ sache. Aber es gibt auch immer wieder welche, die meinen wie soll ich denn im Urlaub Sport machen. Einerseits gibt es manchmal Sportmöglichkeiten im Hotel, da packt man halt paar Sportsachen ein. Oder man läuft am Strand etc um fit zu bleiben. Hier steht was über Sport im Urlaub: http://www.sportplatz-news.de/sportlich-unterwegs/so-halten-sie-sich-im-urlaub-fit/
30. September 2014 um 19:55 Uhr #38424
Oliver-5Mitgliedmeine Zeitschriftensammlung 😀
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