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diebraut81 aktualisiert.
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16. August 2012 um 20:50 Uhr #31934
Alex-4Mitgliedmoin,
ich will mir das Light Truvalli Fish 6.6 zulegen .
http://www.oceansurf.de/truvalli-fish-surfboard-2139.html
Ich surfe grüne Wellen , parallel und fange jetz mit Turns an.
Ich möchte ein Board das ich über längere Zeit nutzen kann und nicht gleich wieder verkaufe.
Da ich sehr sportlich bin lohnt es sich nicht für mich ein Funboard zu kaufen,
da ich aus dem warscheinlich schnell „rauswachse“.
Ich gehe nicht oft groß weg , sondern surfe an wochenenden in Dänemark,
Holland und auf Sylt und einmal im Jahr in Frankreich oder Spanien.
Was sagt ihr dazuGruß Alex
16. August 2012 um 22:31 Uhr #132588
peterleeTeilnehmerWie schwer bist du denn?
16. August 2012 um 22:38 Uhr #132589
Alex-4Mitgliedich bin 1,76 m groß und wiege 56 kg
16. August 2012 um 22:45 Uhr #132590
peterleeTeilnehmerVon mir gibts grünes Licht :whistle: 😆
Dürfte ein Board sein mit einem soliden Shape.
Nicht zu dick (persönlich mag ich 3″),
nicht zu dünn, ausgewogene Kurve um den
Schwerpunkt, drehfreudiger Bottom und knapp
2 Meter Länge sind nicht zu wenig.Grüße
PS: aus einem Funboard kann man NIE herauswachsen,
im Gegenteil. Ein gut gebautes Funboard ist der
ulimative Allrounder, der überall und immer
geht!16. August 2012 um 22:58 Uhr #132591
Alex-4MitgliedEin Funboard ist da aber dann besser anzupaddeln oder ?
Ich kann nähmlich sehr gut in grüne Wellen „reinsurfen“,
anpaddeln kann ich sie auch ,aber das fällt mir manchmal noch schwer!17. August 2012 um 21:41 Uhr #132598
Dr. SurfTeilnehmerDas 6’6er Truvalli Fish ist ein ganz schöner Bomber. Auch wenns nur 6’6″ lang ist und von weitem eher wie ein Shortboard aussieht, dürfte das vom Volumen her relativ nah an ein 7’2″er Standard Minimalibu ranreichen. Bei deinem Fliegengewicht, sollte das also funktionieren, auch wenn du noch nicht gut surfst.
Persönliche Meinung ist, dass du aus dem Truvalli eher „rauswachsen“ wirst, als aus einem Minimalibu/Funshape. Ein Minimalibu gleitet im Vergleich noch leichter an und ist wie Peterlee ja schon gesagt hat ein perfekter Allrounder, mit dem man auch an kleineren Tagen viel Spaß haben kann oder den man als taktische Einsatzwaffe nutzt, um in vollen Line-ups vor den anderen Shortboardern Wellen abzugreifen. Das Truvalli Fish (erst recht in der Länge) dreht zwar leichter als ein Minimalibu/Funshape, ist durch die bauchige Form aber megalahm in der Welle / bei der Querfahrt.19. August 2012 um 11:19 Uhr #132613
olaf poserTeilnehmerich kann dir dieses board emphelen: http://nordsurf-syndikat.de/smf/hard-und-software/rawson-5-fin-bonzer-6-2-x-19-5-x-2-5/
ich kenn das brett. es gleitet sehr gut an. die wendigkeit kannst du über die finne einstellen. dünne kannten greifen auch wenns mal etwas grösser wird. ein schönes brett mit gutem wehrterhalt, wenn du es überhaupt noch verkaufen willst.
21. September 2012 um 22:08 Uhr #133266
diebraut81MitgliedWerte Surfgemeinde,
ich „missbrauche“ mal diesen Thraed um nicht wieder einen neuen zum gleichen Thema zu eröffnen.Ich habe mittlerweile ca. 12 Wochen Surferfahrung, wobei ich pro Jahr 4-5 Wochen (2 Trips) aufs Wasser komme, wiege 70kg, 178cm groß.
Bisher habe ich immer Boards geliehe, erst Minimal, dann Funnnoard beim letzten Trip auch mal ein NSP Fish 6.6.
Grünwellenstarten klappt gut, an den Turns muss ich noch arbeiten, vorallen backside.
Surfgröße max. Kopfhoch, Beachbrakes und Riffe aber alles entspannt keinen krassen Scheiß.Für den nächsten Trip soll ein eigenes Board ran und ich bin auf der Suche nach dem richtigen.
Sollte nach Möglichkeit nicht zu groß und robust sein wg. der Flugtauglichkeit / Mietwagengröße usw.Ich habe folgende Optionien ins Auge gefasst:
1. NSP Fish 6.4 od 6.6 + Bag -> ca. 460 € (Vorteil: günstig, robust; Nachteil: schwer)
2. Truvalli Fisch 6.4 od. 6.6. + Bag -> ca.522 € (Vorteil: leichter; Preis mittel; Nachteil: empfindlich da PU)
3. Super Seven Fish X-2 Epoxy 6.6 +Bag -> 610€ (Vorteil: leicht, robust; Nachteil: teuer )
4. Super Seven Fish XL Epoxy 6.8 + Bag -> 560€ (Vorteil: leicht, robust; Nachteil: teuer )
5. Super Seven Fish XL PU 6.8 + Bag -> 500 € (Vorteil: leichter; Preis mittel; Nachteil empfindlich da PU)Welche Option würder Ihr wählen? Oder gar etwas ganz anderes?
Vielen Dank für Eure Hilfe und ehrlichen Meinungen.
Gruß Béla22. September 2012 um 12:16 Uhr #31935
uepTeilnehmerIch hab mir das Southpoint Bonga 6’6″ geholt und bin damit ziemlich gut zufrieden. Ist halt von der Bauweise prinzipiell wie die NSP-Planken, also sehr robust und schwer. Gleitet sehr schnell an und lässt sich gut drehen!
Bei steilen offshore-Wellen in Verbindung mit Kopfhoch+ hab ich dann aber lieber etwas anderes – mit so einem Tanker over the falls zu gehen find ich irgendwo doch ein bisschen gefährlich, und wirklich gemacht ist das Brett dafür dann wohl auch nicht ^^
Für alles andere find ich’s top!
Preislich sollte es so um 400€ liegen – hätte aber auch keine Skrupel das gebraucht zu kaufen, weil’s halt echt robust ist…
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