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Start › Foren › Surfboards und Zubehör › Surfboards und mehr … › Qualität der grossen Brands (Kleidung)

  • Dieses Thema hat 20 Antworten sowie 14 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 13 Jahren, 11 Monaten von Dr. Surf aktualisiert.
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  • 7. März 2012 um 16:53 Uhr #29904
    paolopinkel
    Teilnehmer

    Hallo Surfers

    Ich kaufe eigentlich nicht sehr viel Klamotten von Surf-Brands. Aber so einmal im Jahr mit Ausnahmen bestell ich mir 5 T-Shirts und nen Pulli oder 2. Die Marken sind mir dabei scheissegal, auch wenns eine ist, die ich vorher noch nie gehört habe. Ich schaue nur auf die Farbe und einen eventuellen lustigen oder coolen B) Print und bei den Pullis natürlich noch auf den Schnitt.

    Marke wie gesagt egal, aber schlussendlich wirds eigentlich doch sehr häufig Volcom oder ne andere der grösseren bekannten Brands. Die paar mal, die ich jetzt solche Klamotten bestellt habe, bin ich eigentlich immer entäuscht gewesen, wie schlecht die Qualität der Klamotten ist vor allem in Bezug darauf, dass die Farben sehr schnell ausbleichen oder die Prints scheisse aussehen. Auch als ich die Kleider noch zu meiner Mutter zum waschen gebracht hatte, sagte sie mir dasselbe, dass gerade die Surf- Shirts und Pullis sehr schnell ausbleichen und „alt“ aussehen.

    Dass diese in China etc. hergestellten Kleider eh viel zu teuer sind und sich die Marken warscheinlich gerade daran eine goldige Nase verdienen, ist wohl jedem von uns bewusst. Aber das ist ja mit vielen Sachen so – man sehe sich die Gewinnmarchen vom Apfel an 😆

    Nun zu meiner Frage: Habt ihr dieselben Erfahrungen gamcht wie ich? Oder konntet ihr feststellen, dass einige Surf- Brands bei den Klamotten qualitativ herausstechen, sei es positiv oder negativ?

    Viel falsch machen kann ich selbst ja nicht. Ich wasche die Klamotten bei 60° und häng sie dann zum trocknen auf…..

    Gruss

    Paolopinkel

    7. März 2012 um 18:39 Uhr #129423
    Logan
    Teilnehmer

    Ja, ich bin auch mittlerweile nicht mehr so begeistert vom Preis/Leistungsverhältnis von den großen Surflabel Klamotten.

    Gute Erfahrung hab ich mit den Hoodies von Lost gemacht. Da hab ich 2 Unzerstörbare.

    Die mieseste Qualität hatte ich bei Hurley. Hab da mal nen Hoody und ne walkshort bestellt und die gingen gleich zurück. Selbst zum halben Preis waren die Mist. Da ist Fruit of the Loom tausendmal hochwertiger.

    7. März 2012 um 21:28 Uhr #129427
    Horst-Günther
    Teilnehmer

    Viel falsch machen kann ich selbst ja nicht. Ich wasche die Klamotten bei 60° und häng sie dann zum trocknen auf…

    bin jetzt sicher nicht die perfekte hausfrau, aba bei 60 grad haben bei mir noch nie irgendwelche klamotten überlebt. so wasche ich bettwäsche, handtücher und socken, aba den rest bei 30-40 grad. ich dacht, das wäre normal, aba vielleich liege ich auch falsch…

    7. März 2012 um 22:38 Uhr #129428
    jack1
    Teilnehmer

    Also ich hab ne Hurleyshorts seit etwa vier jahren und die war in jedem urlaub mit und das einzige is, is dass der knopf jetz mal abgeflogen ist…
    aber ansonsten is das bei „surfklamotten“ so, dass es z.B. von Billabong 10 verschieden shirts gibt und 2 davon sind bemerkbar besser, wie zum beispiel oben am kragen viel dickerer stoff und der allgemeine eindruck ist einfach viel besser…das gibt es bei allen marken hab ich mal rausgefunden. Oft kosten die Shirts oder pullover 5-10 euro mehr aber das lohnt sich dann auch…
    Ich kaufe eh keine Neos Klamotten oder sonstigen surfkrams mehr im laden, da ich das Glück habe da zum EK ranzukommen;-)

    7. März 2012 um 23:12 Uhr #129429
    Logan
    Teilnehmer

    Viel falsch machen kann ich selbst ja nicht. Ich wasche die Klamotten bei 60° und häng sie dann zum trocknen auf…

    bin jetzt sicher nicht die perfekte hausfrau, aba bei 60 grad haben bei mir noch nie irgendwelche klamotten überlebt. so wasche ich bettwäsche, handtücher und socken, aba den rest bei 30-40 grad. ich dacht, das wäre normal, aba vielleich liege ich auch falsch…

    Geiler Hausfrauen thread. Bei 60° würd ich das Zeug auch nicht waschen. Geht ja auch alles ziemlich ein. 40° reicht komplett.

    7. März 2012 um 23:18 Uhr #129430
    roots1976
    Teilnehmer

    Nö, da liegst du völlig richtig, Rainer. Mache ich ganz genauso. 60 Grad als empfohlene Waschtemperatur findet sich selten bis gar nicht in den Pflegehinweisen von Oberbekleidung. Je nach Kleidungsmaterial und -qualität ist heißes Waschen definitiv kontraproduktiv, davon abgesehen, daß die Klamotten nicht sauberer werden, als wenn man sie bei 30/40 Grad mit anständigem Waschmittel in einer nicht zum Bersten gefüllten Waschmaschine wäscht.

    Zum Thema Qualität von Klamotten irgendwelcher surf labels kann ich nur sagen, daß die selben Stoffe, die selben Schnitte nur all zu oft in irgendeiner Fabrik in der chinesischen Provinz oder wo anders in Asien sowohl für die „Markenklamotten“ als auch für die Aldi-Wühltisch-Kollektion verwendet werden. Je nach Auftraggeber wird dann halt noch irgendeine graphic und labeling draufgepackt und fertig ist der modische Einheitsbrei, der bei Aldi dann €9,99 und im surfshop €119,90 kostet.

    Basic t-shirts, hoodies, longsleeve shirts, etc von Fruit of the loom, Hanes, Stedman, etc bieten meiner Meinung nach das beste Preis/Leistungs-Verhältnis, das sich finden lässt. Dazu sind sie klassisch schlicht, meist ohne irgendeine graphic, labeling, etc und 1A basic wear, die extrem wenig kostet und dennoch qualitativ nicht schlechter ist als vieles was da draußen unter irgendeinem label zu überteuerten Preisen unter das geschmacksverkalkte Volk gebracht wird. Wenige Marken aus dem surf oder funsport Bereich bieten hochwertige Materialien, gute Passform und ansprechendes Design an. Die Mehrheit der labels spart an absolut allem und ist nur darauf aus am trend, boom, whatever fett mitzuverdienen. Glaubt mir, bei vielen der großen surf labels, die ursprünglich mal nur hard goods wie surfboards oder halt wetsuits angeboten haben, wird heute der größte Teil des Umsatzes mit soft goods, also Klamotten, gemacht. Zwei, drei Kollektionen pro Jahr und das für jede einzelne Region des Weltmarktes, surf, snow, skate, men, women, kids, baby, accesoires, whatever, das bringt die Kohle, nicht die paar surfboards. Und die sind dann auch noch oft pop out boards aus Fernost. Glückwunsch.

    7. März 2012 um 23:26 Uhr #129431
    matthias
    Teilnehmer

    Hui, siehe Horst, 60° ist sicher zu heftig, wenn du dazu noch bei 1600 Umdrehungen schleuderst, sieht alles schnell abgenutzt aus……..

    Es ist eigentlich wie überall, du kannst Glück und Pech haben. Ich habe ne Quick Pants die seit 10 ! Jahren hält, ne andere ist nach 3 mal tragen an ner Naht aufgegeangen usw.
    Leider hat auch bestätigt das die abartig teuren Modelle wesentlich besser verarbeit sind bei besseren Stoffen.
    So richtigen Rotz hatte ich bis jetzt noch nie und inzwischen trage ich zum Großteil andere Marken aber bei ner Surfmarke zahlt man auch die für uns alle angenehmen DVD Beilagen, Webclips, Webcasts, Surfmags und Entwicklung gerade im Corebereich mit.

    8. März 2012 um 12:19 Uhr #129437
    svha
    Teilnehmer

    .. also ich wasche bei 30 und die Dinger sehen auch kacke aus. Verschiedene Firmen, alles andere als farbbeständig und total schnell verzogen. Im Endeffekt das Geld nicht wert!

    8. März 2012 um 13:07 Uhr #129438
    Manfred
    Teilnehmer

    Neue Kleidung aus Modegründen kaufe ich selten – die Notwendigkeit muss bei mir vorliegen. Und wenn ich was kaufe sind es oft doch (und dummerweise) Markenprodukte. Einige Marken im Surf oder Funsport Bereich bieten hochwertigere Materialien, bessere Passform (auch dauerhaft) und ein aktuelles, ansprechendes Design natürlich auch. Wetsuit zum Beispiel mit Billigreisverschluss und Du stehst „offen“ am Atlantik oder hast permanent einen Wasseraustausch weil der Anzug nach fünfmaligen Tragen doch mehr als die 5% im nassen Zustand nachgibt. Fünfmal mit der neuen Snowboardhose über die angefrorene Piste gerutscht – Abrieb, nass oder gar Riss?
    Kaufe gerne auch günstig (besitze seit vielen Jahren Funktionswäsche von Aldi, Tchibo, 2-3 Shirts von Fruit of the loom) aber manche Dinge eben nicht.

    Fast alle Kleidung (normal verschmutzt, einmal getragen!) kann in die Waschmaschine bei bis max. 40 Grad. Reissverschluss schließen, möglichst alles auf Links drehen (Shirtdruck). Vernüftiges Waschpulver + nicht „vollstopfen“. Bettwäsche, Handtücher und Hundedecken 60 Grad. Und zwischendurch auch mal eine 90 Gradwäsche durchführen – Bakterien!!!

    So, jetzt wieder Thema Surfen?!

    8. März 2012 um 14:04 Uhr #129440
    paolopinkel
    Teilnehmer

    Ok, die Mehrheit hier scheint bei 30 oder 40° Grad zu waschen. Danke jedenfalls für eure Meinung. Wenn die Temperatur ein Problem sein sollte, dann müsste es aber allen anderen T-Shirts, Pullis auch so sein, ist es aber nicht. Zumindest bei denen die ich bisher hatte.

    Wenn man sieht, wie das Surfen heute vermarktet wird, wundert es einen auch nicht, dass diese Thema (Qualität)den Hersteller in irgendeiner Form interessieren sollte. Seit ca 5 Jahren ist im Sommerkatalog von Sportscheck auf der Titelseite immer ein Typ mit Sixpack und 2 vollbusige Weiber, alle haben ein Shortboard (bestimmt kein Malibu, weil zu uncool 😆 ) in der Hand. Ist halt ein cooler Livestyle das Surfen, sei es nur in Form von Textilien. Ich wage sogar zu bezweifeln, dass alle grossen Surfcamps überleben könnten, wenn es nicht diesen professionell vermarkteten Traum vom „Surfer werden“ gäbe.

    Mich würde es nicht mal wundern, wenn die Hersteller mit Absicht nicht zu gute Qualität liefern, denn die nächste Kollektion kommt schon bald und die soll sich ja genau so gut verkaufen, wie die alte.

    Thanks nochmal

    Paolopinkel

    8. März 2012 um 14:45 Uhr #129443
    Anonym
    Inaktiv

    ich will hier noch auf einen anderen aspekt hinweisen:

    je länger eine kleidung hält, desto höher ist die wahrscheinlichkeit, dass sie sehr viele zusatzstoffe enthält die für diese „tolle frische“ verantwortlich sind. was schnell ausgeblichen aussieht scheint schlechter qualität zu sein, ist aber möglichwerweise schadstoffarm.

    ich empfehle jedem das buch von patagonia „lass die mitarbeiter surfen gehen“ zu lessen:

    weniger müll, weniger allergien, weniger konsum, und vieles mehr. der kunde ist könig und der kunde trägt verantwortung, denn ob ich bei aldi (ein beispiel das das ganze deutlicher macht) oder ob ich fair trade (z.B. patagonia) kaufe ist eine politische entscheidung, die die welt verändern kann – jeder einzelne hat mit seinem kaufverhalten anteil in diesem globalen system.

    die andere sache ist: warum kostet ein unbedrucktes t-shirt 5,-€ im VK und bedruckt 55,-VK? also 50,- für ein label? eigentlich müßten wir konsumenten geld dafür bekommen, diese sachen zu tragen bzw. werbung zu machen.

    weniger ist mehr – leßt das buch.

    8. März 2012 um 15:15 Uhr #129445
    paolopinkel
    Teilnehmer

    ich empfehle jedem das buch von patagonia „lass die mitarbeiter surfen gehen“ zu lessen

    Das Buch hab ich mir vor 2 Jahren gekauft und es aber nie gelesen. Genau so wie „Pipedreams“ von? und/oder über Kelly Slater. Ich neige dazu, Bücher zu kaufen und sie sehr lange nicht zu lesen. :blush:

    die andere sache ist: warum kostet ein unbedrucktes t-shirt 5,-€ im VK und bedruckt 55,-VK? also 50,- für ein label? eigentlich müßten wir konsumenten geld dafür bekommen, diese sachen zu tragen bzw. werbung zu machen.

    Das stimmt schon. Gerade wenns gross angeschrieben ist, wie so oft. Aber es gibt eben einfach zu viele, die genau wollen, dass es gross angeschrieben ist.

    Und Patagonia ist sicher eine tolle Idee. Aber das schlimmste was geschehen kann, ist, wenn mann so ne Idee wie Patagonia unterstützen will und dann merkt, dass die auch unmenschlich oder unökologisch produzieren. Dann fühlt man sich doppelt beschissen. Ist auch schon vorgrkommen.

    8. März 2012 um 15:22 Uhr #129446
    peterlee
    Teilnehmer

    @parzival: wahre worte, ich bin froh, dass du aussprichst und ich kenne patagonia und deren philosophie sehr gut, da ich beruflich zur zeit mit bergsportartikeln zu tun habe.
    (patagonia macht neben surfen auch outdoor und bergsportartikel)

    dass mit den schadstoffarmen t-shirts stimmt vermutlich. ich muss mich ja, wegen surfers for sharks, auch mit t-shirts auseinandersetzen und meine eigenen, also die ich trage, surfers for sharks t-shirts sind organic-eco t-shirts und alle von denen verwesen schneller. aber sie kosten auch mehr. der pfelegeaspekt hat sicher auch damit zu tun und vor allem das waschmittel. die meisten menschen gehen halt nicht sorgfältig mit ihren sachen um, auch ich nicht.

    was ich aber nicht verstehe ist, dass menschen für marken wie quiksilver, billabong usw. soviel geld ausgeben und freiwillig als wandelnde werbereklamen für ohnehin schon millionenschweren konzernen herumlaufen. ich wverstehe ja noch, wenn das design / motiv allererste klasse hat, aber diese reinen logoshirts oder shirts wo rip curl pro hossegor draufsteht, das versteh ich dann nimmer. da gibt es kleine surflabels wie z.b surfohlas.com oder custom made t-shirts by dane reynolds und freunden und keiner kauft sie, dabei steckt da noch viele liebe und arbeit dahinter. udn menschen, die hinter dem surfen stehen und keine anzugträger, die sich die ärgsten marketingmaßnahmen überlegen und die designer nahe dem burnout treiben, weil die neue kollektion nicht rechtzeitig fertig wird. ein bekannter von mir arbeitet bei einer bekannten skifirma und was da an zielgruppenanalysen und designanalysen in bezug auf die passenden zielgruppe abgeht, kann man sich nicht vorstellen. da werden innerhalb der produkte die design so gewählt, dass unterschiedliche zielgruppen sogar gebildet werden.

    zum thema gewinnspanne
    bei meiner eigenen sache surfers for sharks z.b war auch der gedanke, hey man macht surforientierte t-shirts, gemacht von einem surfer, der im surfen die größte leidenschaft sieht und fast die hälfe geht an eine haischutzorganisationen, wird schon werden. aber mir reisst man genauso so, wie vielen kreativen surf labels, nicht die t-shirts aus der hand. bei surfers for sharks z.b kostet im schnitt ein t-shirt 30 euro, zweidrittel davon sind allein die produktionskosten und vom restlichen drittel, gehen 40 % an eine umweltschutzorganisation und der rest bleibt mir, wo ich aber nicht mal meine serverkosten abdecken kann, geschweige denn die zeit für arbeit und aufklärung. nur soviel zum thema gewinnspanne. :whistle:

    einzig vorproduzieren ist billig, aber das können sich halt nur konzerne leisten.

    roots1976 hat das auch schon richtig angeführt!

    9. März 2012 um 2:37 Uhr #129465
    chopes
    Teilnehmer

    ich kauf den ramsch nur noch im outlet, wo du billabong quik und co (hier) fuer 10 pro shirt, 20-30 pro pulli und 20-30 pro shorts bekommst, auch boardshorts drecksguenstig, habe letzt fuer 30 tacken eine „top of the range“ kelly signature irgendwas boardie abgestaubt die $140 retail hatte (das ist aussergewoehnlich hoch).

    Da weisste was das zeug kostet (wert ist), wenn du in Europa 80 euro pro boardie ausgibst und hier im outlet 2 for 50 dollar aktionen laufen

    manche shirts der selben marke halten besser als andere, die allermeisten kaufe ich aber sowieso als beachwear oder zum schlafen oder daheim rumhaengen.

    12. März 2012 um 16:38 Uhr #129520
    paolopinkel
    Teilnehmer

    Apropo Vermarktung des Surfens, hat von euch schon jemand das neue Chanel- Parfum?

    Ich würds mir nämlich auch kaufen, wenn man damit ein bisschen mehr Surfer sein kann. B)

    Was glaubt ihr, wie lange es geht bis es an allen Lineups nach Chanel- Parfum stinkt? 😆 😆

    12. März 2012 um 22:35 Uhr #129525
    travel_ben
    Teilnehmer

    Wie ich gelacht habe als ich eben beim einloggen im Forum an der Seite die Werbung vom Chanel Parfum gesehen habe!!! Hatte das vorher gar nicht auf dem Schirm – herrlich!

    14. März 2012 um 21:56 Uhr #129553
    Logan
    Teilnehmer

    haha, hab die Werbung heute auch das erste mal gesehen. 😛

    16. März 2012 um 14:00 Uhr #129579
    Horst-Günther
    Teilnehmer

    hab bestimmt schon 5 mal auf den chanel surfer am anfang geklickt…unabsichtlich. 👿

    14. August 2012 um 12:04 Uhr #132507
    pigeonslocal
    Teilnehmer

    Um das Thema nochmal aufzugreifen. Der talentierte Endor (hat das Soulsurfers Logo designed) hat mal wieder ein paar frische Designs für uns aus dem Hut gezaubert:

    Mehr Bilder unter:

    http://www.facebook.com/pigeonsbay

    Falls Interesse besteht, die Forecasting und Online Shop Seite http://www.bigsalty.co.uk bietet allen Soulsurfers.de Mitgliedern 10% auf alle Pigeonsbay Produkte: Einfach den Promo Code „keepyourchinup“
    beim Checkout eingeben.

    Enjoy!

    15. August 2012 um 11:15 Uhr #132539
    Dr. Surf
    Teilnehmer

    @pigeonslocal

    „vintage washed“ – haste die auch bei 60Grad gewaschen, geschleudert und versuchst das jetzt als vintage zu verkaufen? Soll ja Surfer geben, die machen sowas und beschweren sich dann, dass der Kram auseinanderfliegt… :whistle: 😉

    Das weiße Pigeonsbay – ist das etwa Siebdruck? Wie viele Farben?

    15. August 2012 um 14:29 Uhr #29905
    pigeonslocal
    Teilnehmer

    „vintage washed“ – haste die auch bei 60Grad gewaschen, geschleudert und versuchst das jetzt als vintage zu verkaufen? Soll ja Surfer geben, die machen sowas und beschweren sich dann, dass der Kram auseinanderfliegt…

    Das weiße Pigeonsbay – ist das etwa Siebdruck? Wie viele Farben?

    Hahah nee nee Doc, ist 1A Qualität. B) Wir zahlen auch extra mehr um den Farblook zu bekommen den wir wollen. Sind halt nicht so der Fan von grellen Farben.

    Das weisse Lomo Photo T ist Siebdruck mit 6 Farben soweit ich mich erinnern kann. Haben da unseren Spezialisten für, deswegen ist die Bildquali wirklich gut.

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