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peterlee aktualisiert.
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14. Mai 2011 um 1:01 Uhr #26934
AnonymInaktivHeyho, eine kurze Frage an die Firewire Spezis ausem Forum:
Wie sieht das mit der Stabilität der Rapidfirebauweise aus? Ich werde ein Monat in Frankreich sein und dann nach NZ, dann OZ und dann Bali / Indo.
Werde mir wahrscheinlich ein Firewire Dominator in 5’8″ x 20″ x 2 3/8″ zulegen (auf Bali gibts dann was passenderes). Die FST Bauweise ist nur sehr schwer zu bekommen, zumindest in 5’8″ – ist wohl die beliebteste Größe bei dem Board – deswegen wärs mal ganz gut von nen paar Besitzern der Boards in den Bauweise Meinungen zu hören hinsichtlich der Stabilität. Hab keine Lust beim Reisen andauernd Dings zu fixen weil die Fluggesellschaft mal wieder „fragile“ mit „Werfen sie bitte den schwersten Koffer mit der Kante auf dieses Boardbag – Danke=)“ übersetzt hat…Danke schonmal für alle Antworten=)
14. Mai 2011 um 4:42 Uhr #123144
chopesGastNimm das FST, sonst verpasst du einen grossen Vorteil der Firewires.
ein RF ist genau so anfaellig wie ein normales PU board was pressure dings angeht. Das bamboo deck ist zwar endstylisch aber dieses ist nicht im bottom verarbeitet, sodass du da nur eine (4oz?) Schicht drauf hast, man kann sehr deutlich den Schaumstoffkern sehen und das ganze wirkt nicht sehr druckfest. Ich habe schon zwei boards gesehen, bei denen der Fuss glatt durch das bamboo gesplittert ist – eine sehr teure Reperatur. Obwohl die RF’s hier $100-200 guenstiger sind, greift kaum jemand dazu.
Bei der FST musst du sehr hart daran arbeiten ueberhaupt ein pressure ding hineinzubekommen
Was die rails angeht, vertraue ich den balsa rails der FST in Kombination mit dem high density Schaumstoff, der zwischen deck/bottom und dem Schaumstoffkern liegt, wesentlich mehr als den puren einfach geglassen Schaumstoff rails der RF Bauweise.
Fazit: FST.
Inwiefern die sich unterschiedlich surfen weiss ich aufgrund mangelnder Erfahrung mit den Rapids nicht, sollte aber eine aehnliche flex charakteristik sein, was man so hoert.
Achja zu deiner boardwahl – das 5’8 Dom funktioniert meiner Meinung nach in 2-3ft mushy am besten, wenn es besser wird, fuehlt es sich sofort einen tick zu gross an, je nach dem wie viel du wiegst wuerde ich mir darueber Gedanken machen zum 5’6 zu greifen.
Alternativ, denke ueber ein Alternator (oder Hellfire) nach, das faehrt in aehnlichen Bedingungen wie ein Dominator – aber noch etwas darueber hinaus. Das Dom wuerde ich mir in Kombination mit einem Flexfire (oder Taj, das war fuer mich die attraktivste Kombi) fahren, damit du nicht alt aussiehst, wenn die Wellen dann doch mehr push haben/cleaner sind.
14. Mai 2011 um 17:28 Uhr #123154
NikeGastHm das Hellfire sieht auch gut aus;) warum sind die Firewire nur so teuer 😀
Würdeste bei 1,83m und 75 kg nen 5’6″ nehmen oder doch eher zum 5’8″ tendieren. (eventl bis Sommer 72kg)Danke erstmal für die ausführliche Antwort!
14. Mai 2011 um 19:03 Uhr #123159
chopesGastKommt da wohl auf deine persoenlichen Vorlieben und dein Koennen an.
Ich war heute 3,5h mit dem Dominator in 2-3ft glassy unterwegs, wave count im Unermesslichen, da das board in jede Welle hineinkommt, die auch nur ansatzweise anstartbar aussieht.
Wenn du einigermassen normal paddeln kannst, mach dir keine Sorgen wegen der geringen boardlaenge, das Teil ist so richtig chunky, hier ein Bild vom Volumen im tail:

Was uns dann auch zu den surfeigenschaften bringt. In Bedingungen wie oben beschrieben, surft es sich super entspannt rail to rail, sogar sehr wendig, wenn du dich ordentlich reinlegst. Das board verleitet dazu uebers face zu „schwaenzeln“ und auch wenn die Bedingungen verblasen sind, zieht es eine super Linie. Speed ist genug drin, um dich um sections aller art zu bringen.
Sobald die Welle mehr push und ein groesseres face hat, spuerst du das ueberschuessige Fett. Lang und aggressiv carven ist nicht drin, da das board (zumindest als quad) irgendwann wegschmiert, vertikale maneuver find ich auch Schwierig, da ich das tail bei bestem Willen nicht so recht eingesinkt bekomme oder beim Versuch so richtig uebers tail zu drehen massiv an speed verliere. Stabilitaetsprobleme im Prinzip, wunderbar fuer Mikromaneuver in Mikrowellen, nicht so sehr fuer lange Linien und radikale turns in kraftvolleren Walzen.
Kannst du mir mal die Masse (noch besser das Volumen) des standard shortboards nennen, das du fahren wuerdest? Dann laesst es sich besser einschaetzen, bei dem Preis darf man gerne die richtige Wahl treffen.
14. Mai 2011 um 20:45 Uhr #123161
NikeGastMein Standard Board ist nen 6’4″ x 18 3/4″ x 2 3/8″ mit klassischer Singleconcave. Thruster mit AM2 FCS Fins Size M. Sehr geile Teile! im Vergleich zu den M-5 die dabie waren wesentlich wendiger. Reagiert sehr gut und leicht, könnte aber „noch weniger“ unter den Füßen sein, wenn du verstehst wie ich das meine, bin eher nen Fan von Boards, die sehr schnell und direkt reagieren und ich mich net für jeden Turn voll reinlegen muss… Ich hab mein Standard Board mal in Boardcad nachgebaut und kam auf ca. 28 L Volumen, als ich das gekauft hatte war ich aber noch locker 10kg schwerer… Würde aber sagen vom Volumen nicht unter 25L sonst wirds mir echt zu viel Paddelei. Paddelausdauer sollte zwar kein Problem sein gehe 3 mal die Woche 1-2 stunden paddeln, aber sollte sich trotzdem sehr gut paddeln lassen.
Das Board läuft gut ab sagen wir mal knapp hüfthohen Wellen, paddelt verdammt geil an und mann kriegt jede Welle. Hab das Board bei 8ft Face gesurft und es bleibt verdammt stabil und ruhig.
Sonst als Alternative das Hellfire in 5’8″ (27l) oder 5’10“ (29l) … Bistes schonmal gesurft?14. Mai 2011 um 21:25 Uhr #123162
chopesGastIch hab auch ein set AM2s, gefallen mir auch sehr gut.
besagtes 6,4er nimmst du aber nicht mit?
Bin das hellfire noch nicht gesurft, ist auch erst ganz neu bei den Haendlern aufgeschlagen.
Wenn du so viel Volumen willst, dann schnapp dir vielleicht doch das 5’8er oder alternativ etwas performance orientierter das 5’10er Hellfire, wenn du dich in diese hybrids verliebt hast.
Du waerst mit einem 6’0 Alternator (auch massig Volumen) als allrounder sehr gut beraten – das board war, bevor Fw lauter interessante Kombinationsmoeglichkeiten ausgespuckt hat, eines der beliebtesten. Funktioniert definitiv ueber eine groessere Bandbreite an Bedingungen als die oben genannten.
15. Mai 2011 um 0:40 Uhr #123164
surfingdudeibkGastRapidfire ist viel stabiler als ein normales pu board. ich surf ein fst flexfire und ein rapidfire spitfire und beide sind bei fast taeglichem surfen in west australien, sued australien, tasmanien, victoria und nz noch ohne ding und ohne pressure dents. obwohl ich die bretter auch mal aufs riff bzw auch auf bolders kommen hab lassen. also beides top techniken.
ich selber mag aber fst lieber da sich der flex fuer mich besser anfuehlt.
darum kommt in den naechsten tagen ein fst sweet potato zu meinem quiver dazu.15. Mai 2011 um 1:19 Uhr #123166
NikeGastHmm besagtes 6’4″ ist recht dünn laminiert und nicht wirklich zum reisen mit flugzeug geeignet, ich brauch was stabiles. Ist halt die Frage, was sinnvoller ist, zu nem Dominator 5’6″-5’8″ o. Hellfire zu greifen und es in Oz wieder zu verkloppen um sich in Bali nen neues zu holen oder direkt das Alternator in 6’0″ für die ganze Zeit. Ist halt dann nur die Frage, wie die Wellenausbeute damit bei kleineren nicht so kraftvollen Tagen ist…
15. Mai 2011 um 5:15 Uhr #123167
chopesGastfire ist viel stabiler als ein normales pu board.
Das deck vielleicht, aber rails/bottom mit dem hauchduennen glassing auf dem Schaumstoffkern mit relativ geringer Dichte nicht. Dass dein FF mehr flex hat als dein SF ist hauptsaechlich dem shape zu verdanken.
. Ist halt die Frage, was sinnvoller ist, zu nem Dominator 5’6″-5’8″ o. Hellfire zu greifen und es in Oz wieder zu verkloppen um sich in Bali nen neues zu holen oder direkt das Alternator in 6’0″ für die ganze Zeit. Ist halt dann nur die Frage, wie die Wellenausbeute damit bei kleineren nicht so kraftvollen Tagen ist…
Dir fuer die kurze Zeit in Frankreich und NZ ein Dom zu holen und es in Oz dann mit ordentlich Verlust wieder zu verkloppen (boards in der Preiskategorie finden hier nur schleppend einen Abnehmer zu Preisen mit denen man als Verkaeufer leben kann) ist doch eigentlich quatsch, oder?
Kauf dir doch was gebrauchtes, das dir egal ist und arbeite dich auf deinem Trip durch 2-3 boards, je nach Jahreszeit und Qualitaet.
Wenn neu&Firewire bleibt es dabei, dass das Alt ist ein besserer allrounder ist und darum geht es dir ja. Nach Indo wuerde ich jedenfalls kein Dom mitnehmen, sagen wir es mal so, hatte damals ein 6’1 flexfire mit roundtail und war froh drum!
Solche Probleme wirst du mit einem 1-board-Reisequiver immer haben. Gehst du im Sommer nach Fra und anschliessend also im Sued-Winter nach Oz/Nz/Bali? Dann nimm dein 6’4 mit nach Frankreich, verkaufe es vor deinem Abflug, kauf dir in Oz was richtiges und nimm es mit nach hause!
15. Mai 2011 um 6:13 Uhr #123169
surfingdudeibkGastich kann dir nur das forum auf der firewire seite selber empfehlen. dort findest du alles was du wissen willst. und wirst auch sehr gut beraten
@ chopes
ich glaub ich kann sehr genau unterscheiden ob eine technologie mehr oder weniger flex hat. ich hab bretter in der gleichen laenge und gleichen shape miteinander verglichen.
mir ist schon klar das ein kleines brett einen anderen gflex hat als ein grosses. und neben bei hat mir nev selber zugestimmt als ich ihn drauf angesprochen habe.
15. Mai 2011 um 6:45 Uhr #123170
chopesGastmir ist schon klar das ein kleines brett einen anderen gflex hat als ein grosses
darauf wollte ich hinaus. Bin wie gesagt noch kein RF gefahren. Warst du in Currumbin fuer Demo boards oder wo hast du Nev gesprochen?
Bist mal das Taj gefahren als alternative zu deinem FE? Hat kaum flex und ist ein absolutes Messer, hat einen Tick mehr Feinschliff, die meisten, die sich daran gewoehnt haben, loben es ueber das FE hinweg.
15. Mai 2011 um 11:28 Uhr #123175
NikeGast@ chopes
ich bin im Sommer in Frankreich und mitte August gehts dann wahrscheinlich nach NZ für 1,5 monate, dann nach OZ für 5-6 Monate und dann nach Bali, dann hab ich zum abschluss die besten Wellen. Ich würde das Dominator am ehesten vor meinem Flug nach Bali verkaufen, du sagtest ja mal, dass das Dominator für OZ das ideale Board an gut 300 Tagen im Jahr ist… Ist halt die Frage Dominator für Frankreich NZ und OZ einfach weils gut in nicht perfekten Bedingungen funktioniert und man ne geile Wellenausbeute hat und dann in Bali nen neues kaufe. (Bzw wenn ichs net verkauft bekomme nehm ichs halt mit und deponier das iwo. Kann in meinen 30Kg freigepäck bei Emirates nen Boardbag kostenlos mitnehmen…)
Das Alternator in 6’0″ – 6’1″ mit round tail ist für Bali geil nur halt semi gut für Frankreich, NZ, OZ wenn dort nicht richtig gute Bedinungen sind15. Mai 2011 um 13:35 Uhr #123187
matthiasGastHey Nike,
machs dir doch nicht so kompliziert.
Du kannst einfach Frankreich im Sommer nicht
mit Bali vergleichen und bei einem 1 Board Quiver MUSST du einfach Kompromisse eingehen. Entweder du gehst mit mind. 2 Boards auf die Reise oder, das wäre meine Wahl,nimmst du ein allroundshape und schielst nicht immer auf die eventuellen dicken Wellen auf Bali für die du eine Semigun benötigst. Kenn jetzt dein Level nicht, aber dafür und zum zerschrotten kannst du dir dann auf Bali immer noch ein abgewichstes, gebrauchtes holen. Ziel wäre doch, mich auf den 5 Monaten NZ und OZ
richtig gut weiter zu entwickeln.
Wenn du wirklich mit deinem 6´4er 8 Fuß Faces gesurft bist, versteh ich die Diskussion auch nicht 😉Zum Thredthema:
Dominator in 6´015. Mai 2011 um 14:25 Uhr #123191
roots1976GastWenn du wirklich mit deinem 6´4er 8 Fuß Faces gesurft bist, versteh ich die Diskussion auch nicht 😉
Sehe ich genauso. Davon abgesehen, daß ich für Wellen dieser Größe niemals zu 6’0″ Brettern in meinem Quiver greifen würde. Paddelt mies, die Welle ist damit schwer bis unmöglich zu nehmen, wäre kaum kontrollierbar und gefährlich spin out gefährdet – halt völlig undergunned und unter Umständen lebensgefährlich. Es gibt kein Board auf diesem Planeten, welches in allen Bedingungen (optimal) funktioniert. Zwei, drei Boards sollten schon in einem travel quiver drin stecken um verschiedene Wellengrößen und -typen abzudecken und nicht ständig Kompromisse eingehen zu müssen. Solltest dein 6’4″ also für die größeren Wellen mit nach Indo nehmen IMO und um ein oder zwei andere Boards ergänzen, die winzig bis medium abdecken.
Und, ja, dude aus Innsbruck, hat völlig Recht, wenn’s FireWire sein soll, dann ist deren Forum die beste Informations-Quelle…
15. Mai 2011 um 15:58 Uhr #123194
chopesGastDas Alternator in 6’0″ – 6’1″ mit round tail ist für Bali geil nur halt semi gut für Frankreich, NZ, OZ
Ne, es is eher umgekehrt. Das Alternator ist ein allround small wave bis head high shortboard, hat als shape v.a. in der groesse in den Bali Wellen die wir alle vor Augen haben, wenn wir darueber sprechen, nix verloren.
Aber deiner Zeiteinteilung nach: vergiss Bali erstmal, konzentrier dich auf Frankreich und deine vielen Monate in Oz.
Zum Thredthema:
Dominator in 6´0viel zu fett.
15. Mai 2011 um 18:17 Uhr #123198
NikeGastAhh jetzt werf ich hier schon die Boards durcheinander, hatte kurz vorher deinen Beitrag zum Flexfire gelesen, dass du in Indo dabei hattest… Wie schwer & groß bist du? Vor allem in welchen Bedingungen haste in Indo das Flexfire in 6’1″ gesurft? Bleibt das bei der Länge noch stabil bei viel Druck und geschwindigkeit?
Dann werd ich wohl 2 Boards mitnehmen, mein 6’4″ + wahrscheinlich das Dominator in 5’8″ das sagt mir am ehesten zu, und damit ist genug abgedeckt. Ne semi-gun für große Tage kann ich mir ja auch gut gebraucht in Bali zulegen.
Das Dominator denkt alles bis Schulter-Kopfhoch ab und das 6’4″ die größeren Tage. Such ja gerade nen Board, was bei eher bescheidenen Bedingungen noch richtig wendig ist, da scheint ja das Dominator die Waffe der Wahl zu sein. Das Flexfire sieht für größere Bedingungen ja nice aus in 6’4″+ aber dann fehlt wieder was für kleinere kraftlose wellen.
Wieviel Boards habt ihr mitgenommen? War das kein Problem beim Reisen? Wollte mich aufs Nötigste beschränken, aber an 2 Boards scheint ja ohne große Kompromisse nichts dran vorbei zu gehen…@ chopes
Scheint mir eig gar nicht sooo ne schlechte Idee, das Dominator am Ende meiner Zeit in OZ zu verkloppen, und dann nur mit dem 6’4″ nach Bali zu gehen und sich bei Bedarf was gebrauchtes zuzulegen. 2 Firewire sind mir zu teuer… wie teuer lassen sich gebrauchte Firewire in OZ verkloppen?
@all
Ich hab jetzt mit etlichen Freunden & Bekannten die in Australien & NZ unterwegs waren gesprochen und die Aussagen, wieviel Kohle man einplanen muss gehen verdammt weit auseinander.
Von 5000 € für 10-12 Monate bis über 15.000 (jeweils ohne Flüge) war so ca. alles dabei, wobei deren Augenmerk nicht auf Surfen lag, sonder sie halt viele Touren und teure Aktivitäten gemacht haben.
Ich brauch keinen Luxus, weil es mir aufs Surfen & die Natur ankommt aber ich will auch nicht jeden Cent umdrehen müssen. Hatte mit 10.000 plus Flüge kalkuliert, wenn ich nat. mit weniger auskomme, umso besser. Was haltet ihr für realistisch?Danke erstmal für die ganzen Beiträge!
15. Mai 2011 um 18:59 Uhr #123199
chopesGastWie schwer & groß bist du? Vor allem in welchen Bedingungen haste in Indo das Flexfire in 6’1″ gesurft?
173cm x 68kg damals, das FE in perfekten 4-6ft an den reefbreaks, die 8ftbombensets habe ich, wenn nicht ausserordentlich gut positioniert, wohlwissend durchlaufen lassen. Sonst ein 5’11 haydenshapes ando all star fuer die launischen beachbreaks Kuta – Seminyak.
Was die Spotwahl auf Bali betrifft, mir persoenlich hats gereicht die wenigen Tage, die es wirklich gross war, im evade&escape style von den Terrorwellen wegzuflitzen, Nervenkitzel (v.a. mit glitzerndem Riff) ja, aber da hack ich lieber froehlich in Wellen herum, bei denen man nach dem duckdive nicht erschreckend lange nach oben rauscht und einen lauten Knall hoert. Also wenn du nicht mit dem blanken Ziel den big kahuna zu spielen hinfliegst, dann sehe ich keinen Grund, ein standard shortboard nicht zu beruecksichtigen. In 80% der angetroffenen Wellen 1. Wahl.
Bestell dir das Dom aus UK, ist billiger.
wie teuer lassen sich gebrauchte Firewire in OZ verkloppen
kannst froh sein, wenn du die haelfte wieder kriegst.
29. Juni 2011 um 13:19 Uhr #124443
peterleeGastdarum kommt in den naechsten tagen ein fst sweet potato zu meinem quiver dazu.
@ surfingdudeibk: hallo! hast du dir das sweet potato jetzt schon besorgt? wenn ja, kannst du ein bissl was dazu sagen? hab jetzt ein paar videos gesehen, wo das sweet potato zum einsatz kommt. mir scheint, als hätte es für seine länge unfassbaren auftrieb und dürfte eine sehr gute alternative zum malibu in miniwellen sein. danke!
29. Juni 2011 um 23:43 Uhr #26935
surfingdudeibkGastja hab das brett jetzt seit 2 wochen. leider hab ich mich beim surfen am ruecken verletzt und konnte bis jetzt nicht ins wasser. aber da ich jetzt wieder schmerzfrei bin werd ich es in den nächsten tagen ausprobieren. meine freundin hat es allerdings schon ein paar mal gesurft und war recht begeistert. padelt( und take off) sich wie ein minimal, surft sich aber viel radikaler. aber es dauert ein paar wellen bis man sich and die kürze gewöhnt. 5´4″ ist wirklich sehr kurz aber das board funktioniert.
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