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Start › Foren › Surfer Geschichten › strictly local

  • Dieses Thema hat 80 Antworten sowie 3 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 17 Jahren von Devlin aktualisiert.
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    Beiträge
  • 23. Januar 2009 um 9:57 Uhr #18247
    Sophia
    Teilnehmer

    http://www.nytimes.com/2009/01/23/sports/othersports/23surfing.html?scp=2&sq=&st=nyt

    comments?

    23. Januar 2009 um 11:48 Uhr #98224
    search4waves
    Gast

    naja, is ja leider nix Neues das Thema. Ein Freund von mir, der für Red Bull während der Triple Crown filmen war, hat diese hawaiianische Mentalität auch als negativ erlebt, und die Irons Brüder als extrem arrogant beschrieben.
    Ein bisschen schlecht recherchiert ist der Artikel allerdings schon (keine bekannten Todesopfer in Pipeline….. da gibts doch einige
    das einzige Mal Stress mit Locals hatte ich in Lanzarote bei The Slab. Aber die Franzosen sind auch nicht viel besser….
    Localism ist aber irgendwie auch eine Nebenwirkung der Kommerzialisierung. Wenn man es zum Beispiel mit Snowboarden vergleicht. In den Anfangstagen, als es 3-4 Snowboarder pro Skigebiet gab, hat man sich sofort bekannt gemacht und ging zusammen fahren. Was zählte war, dass man auch auf dem Snowboard stand, nicht was man an hatte, und ob man cool genug war.
    Heutzutage sind die Gebiete allerdings überfüllt, und wenn man 3h an einem Kicker geschaufelt hat, und irgendein holländischer Kook kommt daher und möchte über den kicker springen, dann wird das Resultat ein Riesenkrater in der Landung sein, wenn er es überhaupt über den Kicker schafft,und ich hab da Freunde, die da auch ziemlich sauer reagieren können. Und so wie es halt Kicker, oder Powderfaces gibt, die für Anfänger nicht geeignet sind, gibt es auch Wellen, die nix für Urlaubssurfer sind. Dazu kommt die Problematik, dass manche Wellen einfach nur eine sehr kleine Zahl von Surfern vertragen, weil es sonst einfach zu voll ist. In so einem Fall kann ich es nachvollziehen, wenn Locals sich das Vorrecht herausnehmen die Welle zu surfen. Aber leider kommt es öfter zu unnötigen Stänkerein, obwohl die Tourisurfer sich richtig und respektvoll im Wasser verhalten.

    23. Januar 2009 um 12:53 Uhr #98228
    t0bi
    Gast

    Sehr gelungenes Video zum Thema Localism: http://www.youtube.com/watch?v=si9fVd5-7fo

    Würde doch komisch aussehen, wenn man auch im „echten“ Leben so auf neue Gesichter reagieren würde 😉

    Zum Thema: Ich habe noch nirgendwo Localism gespürt, meide allerdings auch besp. südfranzösische Lineups im Hochsommer oder solche Scherze…

    23. Januar 2009 um 13:58 Uhr #98230
    Amarelo
    Gast

    😆 …we grew here you flew here!… 😆

    23. Januar 2009 um 14:39 Uhr #98232
    Devlin
    Gast

    Ein bisschen schlecht recherchiert ist der Artikel allerdings schon (keine bekannten Todesopfer in Pipeline….. da gibts doch einige.

    Seite 2 des Artikels: „No official figures exist on fatalities. But a 2008 book, “The Pipeline: Deep Inside the World’s Most Respected Wave,” asserted that more than 30 people had died there since it was first surfed in 1961.“

    23. Januar 2009 um 15:20 Uhr #98234
    Dr. Surf
    Gast

    Ich glaube das Localism Thema ist so eine zweiseiítige Sache. Schlechte Erfahrungen habe ich bisher auch nur mit ein paar Brüllaffen im LineUp auf Lanzarote gemacht, die einfach mal aus Prinzip einen auf dicke Hose machen wollten. Frankreich kann auch etwas stressig sein. Liegt oft aber auch an Touristen. Gerade in Europa beobachte ich immer wieder relative Anfänger, die sich mit ihren Bic Boards direkt zwischen die „Pros“ setzen und offensichtlich die Regeln nicht befolgen können oder wollen. Wenn dann mal einem guten Surfer (muß ja noch nicht mal ein Local sein) irgendwann mal der Kragen platzt, habe ich dafür durchaus Verständnis.

    In Australien und Kalifornien habe ich die Line Ups ganz anders erlebt, als hier in Europa. Es ist wesentlich voller und der Surflevel deutlich höher. Man bekommt definitiv keine Wellen geschenkt, wenn man aber gut positioniert als erster eine Welle bekommt, wird einem niemals ein Local reindroppen. Alle halten sich an die Regeln und das schafft trotz Vollheit eine gewisse Entspannung auf dem Wasser, weil man sich ziemlich drauf verlassen kann, dass keiner im Weg rumliegt. Umgekehrt wird es einem dort aber mit genauso ziemlicher Sicherheit passieren, dass man mehr oder weniger höflich gebeten wird woanders hinzugehen, wenn man sich nicht an die Regeln hält. Und Anfänger würden erst gar nicht auf die Idee kommen, sich an irgendwelchen Hot Spots zwischen die guten zu setzen. Brüllaffen wie auf Lanzarote oder in Frankreich habe ich dort aber noch nirgends gesehen.

    23. Januar 2009 um 17:45 Uhr #98244
    Devlin
    Gast

    wer kümmert sich denn im leben darum, dass es vor der „eigenen haustür“ lebenswert bleibt?
    ob das jetzt einen flughafenausbau, ein sauberer fluss, der eigene vorgarten oder das leben in der nachbarschaft betrifft; letzlich ist es immer gleich. es sind nicht erstrangig die menschen, die einmal, zweimal zu besuch sind. es sind doch immer die menschen, deren „heimat“ betroffen ist? das ist verantwortung für das eigene „heim“?
    localism ist in dem sinne das beste was passieren kann.

    vielleicht ist die überschrift für’s thema nicht ganz passend. vielleicht passt respekt besser. 😉

    23. Januar 2009 um 17:53 Uhr #98245
    dark_dog
    Gast

    Siehe Bra Boys … Localism wird dort auch ein paar mal angesprochen. Kobe Abberton sagt am Ende einen guten Satz: „We think the beach belongs to everyone. But when people go to a beach, any beach arround the world, they need to realize that there might be a hole history and a culture there. […] And that should be respected.“ – Kann ich gut nachvollziehen!

    23. Januar 2009 um 19:19 Uhr #98249
    cfh
    Gast

    Siehe Bra Boys … Localism wird dort auch ein paar mal angesprochen. Kobe Abberton sagt am Ende einen guten Satz: „We think the beach belongs to everyone. But when people go to a beach, any beach arround the world, they need to realize that there might be a hole history and a culture there. […] And that should be respected.“ – Kann ich gut nachvollziehen!

    Naja, die Bra Boys sind was das angeht, wie soll man es sagen? Idioten.
    Im Film was von Respekt labbern usw. Aber ihren Vorzeigespot „Ours“ haben sie von Bodyboardern geklaut. Ist halt einfach wenn man mit 50 Mann aufkreuzt und den Leuten im Wasser sagt, das ist ab jetzt unsere Welle verpisst euch!
    Ganz harte Jungs. 🙄

    23. Januar 2009 um 20:38 Uhr #98251
    Mö
    Gast

    Also ich kann den Begriff „Respekt“ da nicht ganz richtig verstehen, so wie er verwendet wird.
    Ich denke, wenn sich die Surfer, egal woher, normal benehmen,sich an Regeln halten und einfach Spaß haben, ist es egal woher sie kommen.
    Localism ist in meinen Augen unsinn. Wenn der öffentliche Parkplatz vor meiner Haustür besetzt ist, kann ich doch auch nicht sagen „ja ich wohn dahinten“ 😆 😆 😆
    Und Kultur am Strand und Wellenreiten/Localism kann ich auch nicht in zusammen bekommen. „Mein Vater,und sein Vater,und dem sein Vater blabalbla haben hier gesurft“ oder wie?
    Der Strand/die Wellen kann nutzen wer will,solange man sich benimmt. Wer sich absichtlich daneben benimmt und sich sch**** verhält braucht sich nicht wundern,wenn andere Surfer ihn zurechtweisen…

    23. Januar 2009 um 21:19 Uhr #98255
    dark_dog
    Gast

    gut was cfh sagt ist natürlich auch noch da und nicht zu übersehen aber wenn ich an einem spot, egal wo er auch sein mag, wohne und der von immer mehr fremden surfen belagert wird und ich dort aufgewachsen bin, etc. würde ich mich auch aufregen. in gewisser weise kann ich mit der einstellung beinahe (der begriff ist weit zu dehen 😉 ) ale locals verstehen.
    und durch den ihnen entgegen gebrachten respekt hatte ich wirklich noch nie probleme mit locals…

    23. Januar 2009 um 21:32 Uhr #98256
    Amarelo
    Gast

    lalala locals papocals….

    23. Januar 2009 um 22:04 Uhr #98262
    leBeat
    Gast

    lalala locals papocals….

    jetzt wo des sagst. 🙂

    23. Januar 2009 um 22:57 Uhr #98264
    Amarelo
    Gast

    eben!

    23. Januar 2009 um 23:29 Uhr #98266
    AlohaMustDie
    Gast

    bei dem thema localism könnt ich so was von ausrasten…vorne weg…ich surfe schon lange und halte mich immer an die regeln egal wo ich bin…aber was mich anpisst sind leute die an stränden aufgewachsen sind, und den „touristen-können-hier-nicht-surfen“ raushängen lassen…die können jeden tag surfen, normalsterbliche vom inneren lande nicht…ich zahl (viel) kohle um an deren verficktem spot zu surfen und dann pöbeln se rum deswegen…ich entgegne localism-brutalität mit gegenbrutalität…wenn jemand mir eine boxen will weil ich seinen spot surfen will kriegt er meine tätowierte faust zu fühlen…der hurensohn…

    24. Januar 2009 um 0:12 Uhr #98268
    Sebaschtian
    Gast

    na wenn du es so differenziert betrachtest.

    24. Januar 2009 um 2:28 Uhr #98272
    Paris1998
    Gast

    oha das alte thema wieder… ^^

    also da muss ich schwer nachdenken, wann ich jemals probleme mit locals hatte. glaube sogar nie. auf mauritius wurde ich aufgefordert meine booties auszuziehen ( wasser war ultrashallow und lebendes riff ), habe ich auch gemacht – aus respekt eben. heute verstehe ich auch warum und kann das nur 100% unterstützen – booties aus! also entweder man kann surfen und berührt das riff nicht, oder man kann nicht surfen und bleibt draußen – basta! denn als anfänger da reingehen und übers riff latschen und alles kaputt zu machen – nein danke! da würde ich auch sauer werden wenn so ein trottel daherkommt und erstmal die korallenköpfe zertritt. jedenfalls war als ich die booties ausgezogen hab alles gut.

    und sonst nie probleme gehabt. kann von mir nicht behaupten dass ich immer lächel und wellen verschenke, ziehe aber auch nicht jede session ne fresse und gucke jeden böse an der sich neben mich setzt. meine stimmung steht und fällt meist mit dem vibe im wasser. normal halt!?

    ich drop auch niemandem rein ( ok ganz selten vllt. :D:D )

    aber localism? nee auch auf den kanaren alles easy gewesen bis jetzt.

    24. Januar 2009 um 4:47 Uhr #98273
    Horst-Günther
    Gast

    mmmhhh, ich beiß dann mal in meinen apfelstrudel. ohhhh, is gar kein apfelstrudel. zu viel zucka, keine rosinen und auch kein blättateig.

    egal, also, localism is das, was ihr draus macht. klar, idiotismus gehört halt zum mensch sein dazu und leida sind die meisten anderen surfer im wassa auch meistens menschen. dass da also ma eina sich grundlos aufregt is imma mal möglich.
    dass sich jemand wirklich unnötig aufegregt hat und mich mit „fuckin german, fuck off, go back to germany, youre not liked here“ beschimpft hat, war eine einmalige ausnahme und für den großteil hat er sich auch entschuldigt nachdem wir am strand auf ihn gewartet haben.
    naja, nichtsdestotrotz hab ich mehr als verständnis für die meisten locals auf dieser welt und ihr benehmen. ich hab einfach zu viele menschen schon kennengelernt(auch aus diesem forum), die sich einfach über das dreiste(nichtmal aggressive) verhalten von locals aufgeregt haben, während sie sich einfach nicht ihrem massivst fehlerhaften verhalten im lineup bewusst waren.
    nicht häufig hab ich mich schon über das mehr als soziale verhalten von locals gewundert. ich hätte sicherlich häufig schon früher zugeschlagen, ohne dass ich mir ein besonderes maß an aggressivität bescheinigen würde(mmhhh). ich hab einfach schon die heftigsten aktionen von anfängern und fortgeschrittenen anfängern bewundern dürfen, dass ich mich wirklich über fast keine aggrolocal aktion solchen leuten gegenüber wundern kann.

    dazu muss ich noch sagen, dass es meistens so ist, dass die besten surfer sich am wenigsten im wassa beschwern, dir aber auch die wenigsten wellen lassen werden. wozu sie, meiner meinung nach, aber auch mehr als berechtigt sind. in jeder anderen sportart ist es auch so, dass die besten spieler die meisten punkte machen – egal ob bball, fball oda wat weiss ich – und das is keine ungerechtigkeit, dass is einfach weil sie bessa sind.

    ich weiss, die welt is scheisse, aba macht euch nichts draus, obama kommt.

    schalala und gruß, der horst

    24. Januar 2009 um 4:51 Uhr #98274
    Horst-Günther
    Gast

    wo isn meinbier hin?

    24. Januar 2009 um 10:38 Uhr #98281
    boland
    Gast

    Und ausserdem die größten „locals“ mit der größten Fresse sitzen dann auf´m Heimweg mit Dir im Flieger…lustig wie schnell man local wird wenn man ne Woche früher da ist 😉

    Ich hatte selten Probleme, ich nehm aber auch gerne mal nen schlechteren Spot in Kauf und hab meine Ruhe als am hotspot zu sitzten und ne Nummer ziehen zu müssen. Leere Lineups ist schon ein toller Luxus…

    24. Januar 2009 um 23:22 Uhr #98317
    Amarelo
    Gast

    es wäre viel schöner, wenn sich alle verstehen würden!

    http://magicseaweed.com/community/download.php?id=578

    24. Januar 2009 um 23:49 Uhr #98318
    Steffen29
    Gast

    fakt is doch wenn man irgendwo auf der welt surfen geht.
    is man gast und wird geduldet, in manchen ländern freundlich und respektvoll und in vielen wenig oder gar nicht vorallem in europa.
    sicher pisst es mich auch an wenn sich einer das recht heraus nimmt und immer vor padelt.

    aber die jenigen stressen sich sellbst so sehr damit ihren spot zu verteidigen und immer erster zu sein, das es bis zum ersten whipe out maximal 3 wellen dauert und ann wird aus local loser.
    und wer früh aufsteht is sowieso besser dran.



    @AlohaMustDie
    .
    wenn du nach über 18 jahren immer noch so hard auf dein west berlin bestehst.
    bist du doch auch local?????

    soory aber muste sein 😉

    25. Januar 2009 um 0:30 Uhr #98320
    Amarelo
    Gast

    so könnte es sein, wenn locals und invasoren ein wenig näher zusammenrücken würden! ein bisscen love, ein bisschen respect und shit!

    http://images.magicseaweed.com/photoLab/29520.jpg

    😆

    25. Januar 2009 um 0:32 Uhr #98321
    Devlin
    Gast

    gloves hätten’s auch getan…

    25. Januar 2009 um 0:34 Uhr #98322
    Holsten Edel
    Gast

    es wäre viel schöner, wenn sich alle verstehen würden!

    http://magicseaweed.com/community/download.php?id=578

    sieht man gleich, das sind nordsurfer. das sind halt entspannte dudes und nicht so heissblueter wie im sueden.

    und an diesem wolfpak heiopei haette jeder psychologe seine wahre freude. das sieht man ihm schon an der nase an, dass er ausser surfen wahrscheinlich nicht viel kann und auch nicht viel auf die reihe kriegt. da muss er sich dann halt auf andere art und weise profilieren.
    die gangster-tattoos deuten auch eher auf extravertiertheit aufgrund zu kleinem egos, penises oder beidem hin.

    das ist so wie die goeren mittags bei olli geissen. ‚ey, guckscht du misch an, box isch disch um‘.

    auf der anderen seite ist das mit den surfer deppen die ihm reindroppen so wie mit verwoehnten vorstadtgoeren, die in die ’schlechten‘ viertel der grossstadt fahren und dann auf die nase kriegen. die sind auch irgendwo selber schuld. alohamustdie wird mir da sicher beiplichten.

    25. Januar 2009 um 1:08 Uhr #98323
    Devlin
    Gast

    die gangster-tattoos deuten auch eher auf extravertiertheit aufgrund zu kleinem egos, penises oder beidem hin.

    meinst du das im ernst? oder willst du sagen, dass du keine ahnung hast?

    25. Januar 2009 um 2:51 Uhr #98325
    Luckylui
    Gast

    Hi,

    Ich hatte bisher noch nie ein Problem mit Localism. Egal ob Australien, Panama, Costa Rica, Frankreich, Oregon, Marocco. Du paddelst ins Linup und begrüßt die Leute. Schließlich sind wir alle zu spielen gekommen und machen das was uns am meisten Spass macht.

    Ich habs nur in Panama erlebt, als 2 Leute aus Californien einen Franz. Bodyboarder angemacht hat, dann gleich der Kumpel hergepaddelt, wie im Video am anfang vom Thread. Er hat sich halt viele Wellen genommen.

    Aber das bei so vielen der Verstand aussetzt… ich raffe es nicht wie man sich schlagen kann.
    Und wenn ich so kommentare höre wie, wenn mich jemand Anmacht, bekommt er meine Faust 😯 dann kann ich nur den Kopf schütteln.

    Leider haben viele grundlegende Entwicklungsschritte unserer Menschheit verpasst. Und Gewalt ist für mich keine Option.

    Wenn man es nicht schafft ne freundliche Stimmung zu schaffen und man nur grundlos angepöbelt wird, dann geht man halt. Entscheidet man sich gegenseitig die fresse vollzuprügeln endet der Surftag sowieso.

    Schade das es noch immer Testosteron Affen gibt die den schönsten Sport der Welt so in den dreck ziehen.
    Nach schon einer Welle ist man doch erfüllt, befriedigt, stocked.
    Ein paar mehr sind dann ganz fein, aber ein Kampf um mehr ????

    Leider muss man oft dreißt sein, mit nur 3 Leuten im Wasser paddeln ein par Locals oder einfach bessere Surfer hinter mir vorbei und ziehen in jede Verdammte Welle. Irgendwie fehlt es machen am Gefühl einer fairen verteilung.

    Dieses Gefühl eines kämpfens um eine Welle nimmt den Spass am Surfen.
    Leider funktionieren Menschen schwer anders.

    Werde wohl immer an den Spots abseits mit kleinen crowds das Leben feiern. Ich bin einfach so überwältigt von der Schönheit und der Kraft…. wo da noch die Zeit nehmen sich über was aufzuregen oder gierig zu sein…

    Das ist jetzt vielleicht alles etwas durcheinander, und vielleicht war ich noch nie lange genung an super crowded Spots, aber Ich finde Gewalt / anpöbeln ist nicht notwendig.

    cheers

    Lui

    25. Januar 2009 um 13:39 Uhr #98331
    Amarelo
    Gast

    hier noch ein beispiel für einen gemeinen local:

    http://images.magicseaweed.com/photoLab/88290.jpg

    @ holsten – wahrscheinlich südländer!

    25. Januar 2009 um 15:17 Uhr #98334
    rococo
    Gast

    was für ein geiles bild amarelo 😉

    hehe..allein dieser wurstartige typ,der da aufm board abgeht!

    25. Januar 2009 um 15:18 Uhr #98335
    rococo
    Gast

    ach ja,bevor ich es vergesse,dass kann echt nur ein südländer sein! 😉 😉 😉

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