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- Dieses Thema hat 54 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 14 Jahren, 11 Monaten von
Michel aktualisiert.
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17. Januar 2009 um 20:14 Uhr #18179
Merle L.Teilnehmerweiss gar nicht ob irgendjemand das schon vorgestellt hat
http://www.surfersvillage.com/surfing/38127/news.htm
greetings 😯
17. Januar 2009 um 20:55 Uhr #98032
Dr. SurfGastNa dann werde ich mir das wohl übernächste Woche wohl mal ansehen. Kann mir ja irgendwie nicht vorstellen, dass sowas verwindungssteif und einigermaßer erträglich vom Gewicht her ist. Aber mal sehen…
17. Januar 2009 um 22:00 Uhr #98034
MarcelGastgibts auch direkt aus d.dorf 😉
18. Januar 2009 um 0:32 Uhr #98036
SantaClownGastServus,
durfte mir die Dinger mal live am Contest an der Floßlände anschauen. Machen echt einen stabilen Eindruck und viel schwerer sind die auch nicht, wies mit der Performance im Wasser ausschaut kann ich leider nicht sagen, wie gesagt Floßlände und Contesttag . Zum verreisen sind die Teile halt echt perfekt, man kriegt glaub ich auch gleich nen passenden Koffer dazu 😉
Chris
18. Januar 2009 um 0:51 Uhr #98037
rococoGastsieht ganz nett aus,aber so richtig viele grössen sind da ja nicht vorhanden!
nur von jedem boardtyp der standart vom longi bis zum shortboard!
😕18. Januar 2009 um 1:05 Uhr #98038
MarcelGastimmerhin…sowas muss sich erstmal durchsetzen bevor der investor da alle möglichen größen raushaut….
18. Januar 2009 um 1:19 Uhr #98039
MarcelGastThread sollte vllt umziehen in den stuff bereich
18. Januar 2009 um 23:32 Uhr #98059
rococoGast@:marcel: dazu braucht es aber erst mutige,die so ein ding mal ausprobieren und posives testverhalten weitergeben und jemanden,der das ganze dann sehr gut vermarktet!
frag mich ,ob die dinger überhaupt stabil sind und wie das mit performance ausschaut…….praktisch und genial ist die idee zum traveln auf jeden fall……leider wie gesagt noch wneig auswahl ( nur standart so in etwa)!
19. Januar 2009 um 10:31 Uhr #98065
killeGasteigentlich ne ziemlich geile Idee. Bei den Splitboards (snowboards) hätte ichs auch nicht für möglich gehalten dass sie stabil sind…
Und wenn man überlegt dass man mit 3 Boardhälften Shortboard und Longboard (naja richtiges LB au net ;)) dabei hat – das is scho cool…19. Januar 2009 um 12:28 Uhr #98067
rococoGasteine sache versteh ich aber auf der seite von mes leider gar nicht!
nimmst ein komplettes shortboard kostet das 430 euro!aber nimmst du einzelnt die teile sprich shortboardnose und z.b nen fishtail kostet da jedes teil über 300 euro so kommst du dann fast auf den doppelten preis…..irgendwie komisch 😕19. Januar 2009 um 13:04 Uhr #98071
session88GastDas Paket kostet knapp 1400euro. Also preislich kann man wenn man sich Mühe gibt auch alle Boards einzeln kaufen. Interessant ist wie schon oben angesprochen der Reisenutzen.
Ist das Longboard denn wirklich wie es da steht nur 7.2??? Das ist doch maximal Minimalibu. 😕Gruß Arne
19. Januar 2009 um 15:55 Uhr #98079
killeGastja longboard is was anderes. aber stell dir mal von Rocker und Breite/Dicke ein 9 Fuß brett mit Shortboardtail vor… käm ziemlich dumm 😉
19. Januar 2009 um 17:29 Uhr #98086
HugoEgonGastkäm ziemlich dumm 😉
is das ganze system doch sowieso, eine malibu nose auf ein shortboard tail is doch völliger schwachsinn…man geht damit irgendwelche kompromisse im shape ein, damit man ein (anscheinend) besser zu transportierendes board hat
wobei ich noch nicht so genau verstehe was daran besser ist, denn es wird denke ich trotzdem ins sperrgepäck kommen im flieger und im auto/wohnmobil sind doch normale bretter besser, wenn man die aufs dach oder an die dcke schnallt….zu dem preis von einem board krieg ich 3 (!!!) neue custom shapes. wenn ich dann noch den sog. „vorteil“ des kombinierens nutzen möchte brauche ich noch anderes tail/nose, dann bin ich bei 5 custom shapes…
ich frag mich, ob der schon ein brett verkauft hat…
oder übersehe ich den absoluten mega vorteil?
19. Januar 2009 um 19:11 Uhr #98093
SirErikGastDa ist die Idee von MES sehr geil, kannste aus einem Board zwei machen…..je nachdem was DU brauchst.
naja wer brauch schon nen 7´Longboard…… 😳
19. Januar 2009 um 20:01 Uhr #98096
t0biGastoder übersehe ich den absoluten mega vorteil?
übersiehst du nicht. all solche versuche (gibt ja mehrere anbieter und sogar aufblasbase boards mittlerweile (!)) finde ich mega-bekloppt für leute die wert aufs surfen selbst legen. wie bescheuert sieht das bitte allein schon aus, wenn ich am strand erstma mein brett aufblase oder mit ikea-anleitung zusammenstecke. für traveller die hier und da ma ins wasser hüpfen wollen und für die das kleine transportvolumen über alles geht mag das sinn machen, aber ganz ehrlich glaube ich nicht, dass es davon viele gibt. und dafür würde ich dann auch eher vor ort jeweils bretter leihen und beim traveln komplett aufs brett verzichten.
eine revolution, wie damals bspw. abnehmbare finnen wird es meiner meinung nach auf ganz ganz lange zeit beim surfen nicht mehr geben. schauts euch doch an, selbst nach der clark foam pleite, wo die bedingungen für neue technologien eig. nicht hätten besser sein können ist marktanteilstechnisch so gut wie alles beim alten geblieben. selbst konstruktionen, die rein surftechnisch sinn machen, bzw. von den top-leuten genutzt und für gut befunden werden verkaufen sich nur sehr schleppend. firewire, s-core (schon wieder weg), aviso, tl2 hatten 2008 einen marktanteil von *bäm* 1.35% (!) und das bei DEM marketing dahinter (wenigstens für firewire).
19. Januar 2009 um 21:21 Uhr #98100
T.R.Gast*** bye ***
19. Januar 2009 um 21:22 Uhr #98101
HugoEgonGast…für die das kleine transportvolumen über alles geht mag das sinn mache…
das gute ist ja, dass sich das volumen nicht ändert 🙂 lediglich die maße ändern sich, die dicke wird verdoppelt, wobei die länge halbiert wird…
19. Januar 2009 um 22:22 Uhr #98105
killeGastalso wenn du von mir aus shortboard und minimalibu für kleinere Tage nimmst dann denke ich man kann nen halbwegs guten Shape hinkriegen und mit 3 Boardhälften find ich den Platzvorteil schon ganz nett.
Anderseits fährt man eben meist mit dem Auto zum surfen. Wenn ich den ultra explorer wandersurftrip durch madagaskar mache bringt mir der Platzvorteil auch nix wenn ich den bescheuerten Trolley (au mann ich hasse trolleys, sorry kann nix dafür) hinter mir her ziehen kann. An den rucksack kriegste die Bretter ja auch nicht.
20. Januar 2009 um 1:32 Uhr #98114
t0biGastHugo, hast natürlich Recht. Ich meinte nicht das Volumen sondern das Packmaß…
20. Januar 2009 um 16:58 Uhr #98125
WuschelGastIch schließe mich einigen Vorrednern an und halte das ganze für Unsinn, dann kann nie und nimmer ein gutes Shap rauskommen…
20. Januar 2009 um 21:37 Uhr #98141
Dr. SurfGastschauts euch doch an, selbst nach der clark foam pleite, wo die bedingungen für neue technologien eig. nicht hätten besser sein können ist marktanteilstechnisch so gut wie alles beim alten geblieben. selbst konstruktionen, die rein surftechnisch sinn machen, bzw. von den top-leuten genutzt und für gut befunden werden verkaufen sich nur sehr schleppend. firewire, s-core (schon wieder weg), aviso, tl2 hatten 2008 einen marktanteil von *bäm* 1.35% (!) und das bei DEM marketing dahinter (wenigstens für firewire).
Der Grund dafür ist doch denkbar einfach. Schau dich doch mal hier im Forum um. Das einzige, was den deutschen Durchschnittsurfer zu interessieren scheint, sind billige NSP oder Bic-Gurken (am besten gebraucht), oder mal ein Fatum Board. Billich will ich! Firewire sieht man übrigens in Kalifornien recht häufig, will mir beim nächsten Besuch auch eins zulegen. Die Dinger sehen einfach zu sexy aus…
21. Januar 2009 um 0:19 Uhr #98151
T.R.Gast*** bye ***
21. Januar 2009 um 9:55 Uhr #98155
t0biGastDer Grund dafür ist doch denkbar einfach. Schau dich doch mal hier im Forum um. Das einzige, was den deutschen Durchschnittsurfer zu interessieren scheint, sind billige NSP oder Bic-Gurken (am besten gebraucht), oder mal ein Fatum Board. Billich will ich! Firewire sieht man übrigens in Kalifornien recht häufig, will mir beim nächsten Besuch auch eins zulegen. Die Dinger sehen einfach zu sexy aus…
…Die von mir genannten Marktanteile beziehen sich auf eine Umfrage bei Surfshops in den USA Mainland + Hawaii sowie Australien auf die Frage welche Boards sie in 2007 in welcher Anzahl verkauft haben. Europa/Deutschland spielt da gar keine Rolle…. (Quelle: Surfing Magazine Ausgabe 02/08 war es glaub ich).
Wg. gebrochenen FWs: Ich habe PU-Boards in 1 Fuss Shorebreak brechen sehen. Alles eine Frage der Technik 😉
21. Januar 2009 um 10:52 Uhr #98157
LowtideGastHei
Ich und ein Freund von mir haben uns im Dezember Firewireboards aus UK kommen lassen. 6’4″ Alternatour und er zusätzlich noch einen Fish. Da der GBP sehr tief war und immer noch ist hat sich das ganze für uns gelohnt. Lieferung war sehr schnell. 3 Arbeitstage und nur 43 GBP für alle Bords!
Die Boards sind heil angekommen und sehen fantastisch aus. Extrem leicht! Sicher 25% leichter als ein Standart PU Board. Ich hatte leider noch nicht das Vergnügen das Boards zu testen aber mein Kollege war damit für 4 Wochen in Senegal.
Man merke anscheinend doch der Unterschied zu normalen Boards. Die Eingewöhnung dauerte ca. 2-3 Tage. Es paddle sich sehr gut und der Flex beim Bottumturn usw. sei wirklich zu spüren. Sehr drehfreudig und seiner Meinung nach auch stabil. Er hatte einen Crash mit einem anderen Surfer und an den mit Balsaverstärkten Rails war nur ein Mini-Ding welches nicht mal so tief war um Wasser zu ziehen. vielleicht auch nur glück. Nach einem Monat intensivem Gebrauch praktisch keine Pressuredings. Farbe trotz viel sonne immer noch strahlend weiss.
Ich werde es sobald es wieder mal Wellen in Italien hat dort testen.
Cheers
21. Januar 2009 um 11:18 Uhr #98158
T.R.Gast*** bye ***
21. Januar 2009 um 12:11 Uhr #98160
LowtideGastgenau…ein Nachteil wollte ich noch schreiben:
Anscheinend sei das Board bei sehr Bumpy Conditions seiner Meinung doch sehr leicht. Er hat das Gefühl, dass es das etwas mehr Gewicht vertragen könnte….aber das ist sicher geschmacksache….muss es unbedingt bald selber testen!
Grüsse
21. Januar 2009 um 21:13 Uhr #98179
roots1976GastKenne Philip Mes noch aus meiner Schulzeit am Düsseldorfer Ursulinen-Gymnasium und der gemneinsamen Heimatstadt Meerbusch. Habe ihn grade im WDR mit seinen Boards gesehen und war ganz überrascht, daß er ein Surfer ist, da ich ihn immer eher in die Juppie-mit-Stock-im-Arsch-Ecke gestellt habe… Na, egal, das Surfen hat soeben eine Brücke geschlagen!
Ob die Boards was taugen, kann man ohne Test schwer sagen – bin jetzt aber auch nicht unbedingt interessiert. Mir fehlt die Auswahl an verschiedensten Shapes für verschiedenste Bedingungen. Ist mir vielleicht auch 1000 Jahre zu früh, daß ich mein Surfboard auseinanderbauen und zusammenstecken soll/kann wie damals den Inhalt meines Lego-Technik-Kastens als kleiner Junge…Wage zu bezweifeln, daß sich das System durchsetzen wird – warten wir’s ab…
Achso, frohes neues Jahr euch allen!
Gruß Roots
22. Januar 2009 um 21:57 Uhr #98210
Dr. SurfGast@T.R.
bin nur einmal eins ganz kurz bei eher mäßigen Bedingungen gefahren. Will mir daher noch ken endgültiges Urteil drüber erlauben. Die Jungs mit denen ich mich drüber unterhalten habe, sind die Shopdudes meines Lieblingssurfshops in San Diego. Mit denen bin ich auch häufiger im Wasser und von denen hatte ich mir auch mal eins ausgeliehen. Wenn die sagen dass die Dinger the shit seien, glaube ich ihnen das – dien Jungs sind so richtig fit aufm Board. Sie schwören alle drauf und sagen, dass kein Board auch nur annährend so schnell ist, wie die Firewire. Früher hätten sie hin und wieder Probleme mit der Qualität gehabt (Rails sind wohl hin und wieder mal aufgegangen), das Problem wäre aber inzwischen unter Kontrolle. Das einzige, was mich vom Kauf abgehalten hat: die sind zwar angeblich relativ stabil, allerdings frage ich mich, was passiert, wenn so ein Holzrail tatsächlich mal eingedrückt ist. Immerhin ist jedes meiner Boards jedes Jahr mehrere Male im Flieger und Airlines haben bisher noch jedes Board kleingekriegt!23. Januar 2009 um 0:01 Uhr #98212
T.R.Gast*** bye ***
23. Januar 2009 um 0:11 Uhr #98213
Dr. SurfGastWo liegen die Dinger denn preislich in Oz? In Kalifornien kannst du dich auf ca. US-$700-750 (inkl. Salestax) einstellen, nach derzeitigem Kurs etwa 550,- Euro.
Unruhiges fahrverhalten von leichten Boards in unruhigen wasser kenne ich von meinem Surftech (6’4″er John Carper „Peter Mel Machine“). Ist allerdings echt zu vernachlässigen wenn man nicht gerade bei 10ft+ rausgehen will. Ansonsten fährt sich „leicht“ eigentlich in erster Linie sehr spritzig und aggressiv. Sehe darin also kein Problem. -
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