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jayar aktualisiert.
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17. November 2007 um 13:49 Uhr #13685
AnonymInaktivich war noch nie surfen, würde es aber so gern mal ausprobieren. den tag verbring ich mit surf-videos und surf-zeitschriften. wollte eigentlich diesen sommer mit ner freundin ein surfcamp besuchen, ist aber nix draus geworden. jetzt spar ich seit paar monaten für den nächsten sommer. würdet ihr mir ein surfcamp empfehlen oder kann ichs auch so lernen. wollte vielleicht im sommer mit der familie nach spanien…da könnt ich doch auch lernen oder?!
17. November 2007 um 14:14 Uhr #81856
NikeGastKannste snowboarden oder skaten?
Haste nen guten Gleichgewichtssinn?
Meiner Meinung nach – und sicher werden mir hier einige ausem Forum wiedersprechen- Lohnt es sich auf jeden Fall, am Anfang die Basics von nem Surflehrer beibringen zu lassen. Wenn du die Basics falsch lernst is das scheiss für die Technik. Ich habe am anfang 2 wochen surfkurs gemacht, und danach weiter geübt. Hatte aber auch nen netten lehrer in Frankreich, der wenn er selber außerhalb der Kurse aufem Wasser war auch tipps gegeben hat. Im Sommer war ich in einem Surfcamp, wo kurse mitinbegriffe waren. Ganz einfach aus dem Grund, dass ich erst 17 bin, und ich mir nicht alleine mit Freunden einfach so nen Haus mieten bzw auto fahren kann. Nen paar Freunde haben im Camp auch zum ersten Mal auf dem Brett gestanden von daher 😉
Ich würd dir raten, am anfang so 2 wochen kurs zu machen, und je nachdem, wie du zurecht kommst, und was für Fortschritte du machst danach allein zu üben. Wenn du nen paar nette locals fragst werden die dir auch sicher tipps geben, außer das sind so richtige aggro’s17. November 2007 um 14:29 Uhr #81857
malleGast.. gibt glaub ich schon so einige Themen zu dem Thema 😳 mal die Suche benutzen..
kann Dir aber auch ein Camp empfehlen – hat mir sehr geholfen17. November 2007 um 14:31 Uhr #81858
ice-creamGastsnowboarden kann ich nicht. mit skaten wollt ich mal anfangen, habs aber auch nicht gemacht. aber einen guten gleichgewichtssinn hab ich. bin übrigens auch 17 😀
17. November 2007 um 15:16 Uhr #81860
NikeGast😀 Einfach einmal nen guten kurs machen. Wenn du einmal am anfang nen guten lehrer hast und schnell erfolge verzeichnest biste so süchtig, dass du NIE wieder aufhörst 😀
Im Surfcamp hab ich die kurse mitgemacht, wobei ich da nix neues gelernt hab. Aber es gab nen Angebot, von betreutem Surfen, das hat sich gelohnt, dann konnte man mal auch in geilere und größere Wellen als im Kurs, weil als ich da war, gabs keine wirklichen Fortgeschrittenenkurse, weil zuwenig fortgeschrittene da waren. Das war im Chiemsee Surfcamp in Vieux boucau. Im Unterforum Surfcamps gibts da auch nen recht langen Thread zu. Dort kannste auch den Camp Leiter jens mal anlabern, wenn du fragen hast.
hoffe ich konnte dir helfen17. November 2007 um 15:17 Uhr #81862
Steffen29Gasthola
ob du einen guten gleichgewichtssinn hast das wird sich zeigen, aber mache besser zum anfang einen kurs du wirst es nicht bereuen .
17. November 2007 um 15:23 Uhr #81864
t0biGastHey,
na du zeigst doch auf jeden Fall schonmal viel Eigeninitiative, wenn du dich ca. 6 Monate vor deinem ersten Mal surfen schon so informierst.
Wenn du so weitermachst (dazu unten mehr), würde ich dir guten Gewissens empfehlen auf die Surfschule zu verzichten und das Geld zu sparen oder in ein schönes Board zu investieren.
Du hast ja sogar Glück, wenn du mit deinen Eltern in Urlaub fahren kannst. D.h. nämlich, dass du weder auf eine Unterkunft in einem Camp angewiesen bist, noch dass du Probleme bei der Spotanfahrt bekommst weil du kein eigenes Auto hast.
Ob du jemals Snowboarden, Skateboarden, Windsurfen oder Schach-Spielen warst interessiert beim Surfen übrigens nicht so sehr. Jeder fängt bei 0 an und es kommt nur auf dein Talent und deinen Willen an, ob und wie schnell du das surfen lernst.
Wenn du also auf eigene Faust weitermachen willst, dann bleib nicht nur bei Filmen und Mags, sondern beschäftige dich auch mit Dingen wie den Regeln, die auf dem Wasser gelten oder damit wie Wellen entstehen und wie man Forecasts liest (perfektionieren tut man das wohl erst nach vielen Jahren…). Informiere dich auch über die verschiedenen Board-Typen und Equipment wie Neoprenanzüge. Zu all diesen Themen findest du viele Infos im Internet bzw. direkt hier in diesem Forum. Es gibt aber auch verschiedene Bücher für den Einstieg. Geh einfach mal in eure Stadtbücherei und schau nach was die da haben. Wave Culture ist glaub ich ein ganz guter Einstieg. Der Stormrider-Guide Europe (Continent) kann dir was über die verschiedenen Spots beibringen und hat auch eine kleine Wellen- und Forecast-Kunde drin…
Für den ganzen Kram hast du ja noch ein halbes Jahr Zeit. Das ist wesentlich mehr als du eigentlich brauchst. Wenn du diese Zeit nutzt, dann ist das wertvoller als jeder Kurs der Welt, vor allen Dingen weil du dir die Inhalte selbst erarbeitet hast, was für den Lerneffekt viel besser ist, als wenn du sie in einer Surfschule einfach nur vorgesetzt bekommst und gar keine Zeit hast die Dinge zu verarbeiten bevor du sie umsetzen sollst.
Was die reine Surftechnik angeht sei beruhigt. Egal ob du sie aus einem Buch lernst oder von einem Lehrer erklärt bekommst, es gilt eh:
1) Surfen ist zu einem Großteil einfach nur Gefühl und nicht stures Befolgen von Technik-Vorgaben. Und das Gefühl kommt im Laufe der Zeit automatisch, da hilft dir weder ein Buch noch ein Lehrer. Und die wenigen Prozent, die du durch reine Technik abdecken musst sind so einfache Grundregeln, dass es da ein Buch genauso tut wie ein Lehrer. Allerdings musst du ohne Lehrer immer wieder selbst hinterfragen warum es denn nicht so klappt wie es soll. Das fällt vielen Anfängern nicht so leicht! (So ziemlich jeder Anfänger liegt falsch auf dem Brett, auch wenn man ihm hundertmal sagt er soll sich richtig drauflegen. Falsch liegen und falsch paddeln ist einfach entspannter ;))
2) Wenn du von mir aus auch 3 Wochen brauchst um ein Surfniveau zu erreichen, was 2 Wochen Kurs entspricht: Danach ist sowohl derjenige der 3 Wochen auf eigene Faust gelernt hat, als auch derjenige der 2 Wochen im Kurs war noch auf der aller aller untersten Stufe der Lernleiter. Also keine Angst haben, dass du ohne Kurs nicht schnell genug lernen würdest…
3) Am Anfang ist es gar nicht verkehrt sich mal einen ruhigen Strandabschnitt zu suchen und einfach herumzuexperimentieren um ein Gefühl für das Brett und die Wellen zu bekommen. Man ist am Anfang meist eh total überfordert, egal ob da ein Lehrer neben einem steht oder nicht. Im Gegenteil kann es ganz förderlich sein, wenn man sich die Zeiten selbst einteilt und auch einfach mal ne Stunde Pause macht zwischendurch unabhängig von irgendwelchen Kurs-Zeiten…
Viel Spaß!
17. November 2007 um 16:20 Uhr #81866
NikeGastgenau dich meint ich in meinem anderen Beitrag 😀
Aber deine Meinung so ausformuliert ist auch sehr gut. Ich meine das mim Surflehrer ist am Anfang sehr hilfreich, weil er dich auf Gefahren hinweist. Ich hab das Surfen in La Torche angefangen, wo ja teilweise je nach swell recht starke strömungen herrschen, man muss auch mit den Felsen und vor Allem !!! Mit diesen beschissenen Panzersperren aus dem 2. Weltkrieg unter wasser aufpassen.
Von daher denk ich, dass nen Surflehrer oder zumindest jemand, der den Sport sehr gut kennt für den Anfang wichtig ist.17. November 2007 um 18:54 Uhr #81874
Holsten EdelGastmach’s wie tobi gesagt hat. spar dir die kohle für’s surfcamp und hol dir dafür lieber ein eigenes board. hast du mehr von. surfcamps sind gehypter blödsinn von leuten die auch sonst in ihrem leben nichts alleine gebacken kriegen.
das was die dir da beibringen kannst du dir auch aus dem internet zusammensuchen oder aus einem buch für 15 euro entnehmen. der rest liegt eh bei dir selbst und deiner hartnäckigkeit.
17. November 2007 um 22:41 Uhr #81894
AlohaMustDieGastein guter lehrer, der einem die basics beibringt ist enorm wichtig. einen kurs machen, und dann auf eigene faust weiterüben. wenn du von anfang an dir nur alles alleine beibringen willst, wirst du enorm viel zeit verschwenden.
surfcamps sind gehypter blödsinn von leuten die auch sonst in ihrem leben nichts alleine gebacken kriegen.
wer hat dir denn in den schädel geschissen?
18. November 2007 um 0:47 Uhr #81897
t0biGastein guter lehrer, der einem die basics beibringt ist enorm wichtig. einen kurs machen, und dann auf eigene faust weiterüben. wenn du von anfang an dir nur alles alleine beibringen willst, wirst du enorm viel zeit verschwenden.
Weder ist ein guter Lehrer enorm wichtig, noch verschwendet man Zeit, wenn man es auf eigene Faust probiert. Wie kommst du auf so einen Unsinn?
18. November 2007 um 3:29 Uhr #81900
Holsten EdelGastwer hat dir denn in den schädel geschissen?
pups.
generationen von surfern haben ohne ’surfcamps‘ surfen gelernt. spricht für sich selbst würde ich sagen.
wenn man so ein grossstadt furz ist, der für alles einen kurs belegt, bitte. ich bin der meinung, dass man ohne probleme und ohne grosse risiken surfen ( und vieles andere ) selbst lernen kann. das problem ist eher, dass die meisten nicht die nötige motivation mitbringen und lieber saufen oder playstation zocken. jedenfalls meine erfahrung, beim einen wie dem anderen.
ich kann nur jedem empfehlen, der sich ernsthaft für surfen interessiert sich ein eigenes board zu holen und so viel wie möglich damit auf dem wasser zu verbringen. das meer bringt einen nicht gleich um. der rest sind erfahrungen, die einen weiter bringen.
18. November 2007 um 16:51 Uhr #81913
AlohaMustDieGastich meinte, dass es wirklich wichtig ist sich die BASICS beibringen zu lassen. dazu gehört auch z.b. zu lernen, wie man sich auf dem wasser zu verhalten hat. für alles andere halte ich kurse auch für überflüssig.
@tobi es ist absolut kein unsinn was ich da geschrieben hab. man lernt am anfang sehr viel schneller unter professioneller anleitung. das ist fakt.
ich surfe seit fast zehn jahren, ich denke mir hier nicht irgend einen scheiss aus.
@holsten edel: ich entschuldige mich für die pöbelei.18. November 2007 um 17:17 Uhr #81917
shakin_rogaGastRespekt Tobi, eine bessere Argumentation gibt es nicht. Wäre schön wenn sich alle so differenziert äußern würden und nicht Ihre Meinung in allgemeiner Form mit einem Absolutheitsanspruch aufdrängen müssen „man lernt am anfang sehr viel schneller unter professioneller Anleitung. das ist fakt.“
Ich bin absoluter Surfcampbefürworter, wer sich aber vorher umfassend informiert, auch am Strand den einen oder anderen fragt zu Besonderheiten des Strandes lernt genauso schnell und sicher. Hilfreich wäre aber noch ein Freund (oder eben Surflehrer) der einen auf Fehler hinweist. Ich habe Leute gesehen die wochenlang falsch auf dem Brett lagen, ein Hinweis und sie haben Welle nach Welle bekommen. Und leider waren dass mitunter auch Leute in einem Camp, nur hat der Surflehrer nix gesagt, daher ist die Qualität des Camps sehr wichtig. Die Massencamps in Frankreich können das nur bedingt, hier wird (oft, nicht immer) auch mehr eine Jugendreise mit Lifestylegepose verkauft.
Alternativ zu Surfcamp in Ergänzung zu den von Tobi beschriebenen Vorbereitungen macht es vielleicht Sinn sich stundenweise einen Lehrer zu holen, der einem diese Tipps gibt, z.B. am dritten tag und in der zweiten Woche nochmal. Wellenauswahl ist auch so ein Thema, wo einem ein Lehrer helfen kann nur lernen muss man es selber.
18. November 2007 um 17:25 Uhr #81918
AlohaMustDieGastHilfreich wäre aber noch ein Freund (oder eben Surflehrer) der einen auf Fehler hinweist. Ich habe Leute gesehen die wochenlang falsch auf dem Brett lagen, ein Hinweis und sie haben Welle nach Welle bekommen.
eben. mehr wollte ich mit meinem beitrag nicht sagen.
18. November 2007 um 17:29 Uhr #81919
shakin_rogaGasteben. mehr wollte ich mit meinem beitrag nicht sagen.
Dann sag es halt und zwar so differenziert wie es der Sache angemessen ist.
18. November 2007 um 17:42 Uhr #81920
AlohaMustDieGastoh, vergib mir meine extreme wortwahl.
18. November 2007 um 17:52 Uhr #81922
t0biGastHey,
ja, Roga, mir geht es auch eigentlich um diesen Absolutheitsanspruch von dem du redest. Der ist und bleibt einfach Unsinn, egal wie oft er wiederholt wird. Beispiele dafür, dass es natürlich mind. genauso schnell und gut und sicher auch ohne Surfschule geht gibt es massen-, nein generationenweise. Auch wenn es unsereiner nicht mehr anders kennt, es gab Jahrzehnte, da waren die Strände dieser Welt nicht überlaufen von Surfschulen und den dazugehörenden Schülern und Millionen von Surfern haben das Surfen mit Geduld und dem Sammeln von Erfahrungen gelernt. Ich bleibe sogar dabei, dass ich denke dass dies der wesentlich bessere Weg ist und besonders die psychische Entwicklung zu dem was wir Surfer nennen wesentlich besser vorantreibt (sofern das denn für den Einzelnen überhaupt eine Rolle spielt). Dazu sei auch gerne nochmal auf den Artikel aus dem Surfing Magazine hingewiesen, den ich an anderer Stelle schonmal eingebunden hatte (auch wenn außer einer In-Frage-Stellung der Kompetenz eines Nick Carroll nicht viel bei rum gekommen war…).
Nun muss ich aber gestehen, dass ich ja im Gegenzug dann auch gerne verallgemeiner‘. Um ganz ehrlich zu sein, finde ich aber auch, dass es Ausnahmen gibt, wo ein Camp/Schule Sinn machen können. Die beschränken sich dann aber im Prinzip auf Jugendliche ohne Auto bzw. ohne Möglichkeiten alleine an’s Meer zu kommen oder auf unerfahrenere Reisende in fernen Ländern (wobei da direkt die Frage sein sollte ob es denn Sinn macht nach Costa Rica / Bali / Sonstwo zu fliegen, wenn man gar nicht bereit dazu ist so tolle Länder auf eigene Faust zu durchqueren). Kann aber ja okay sein, einfach eine Woche zum aklimatisieren erst mal in ein Camp zu gehen.
19. November 2007 um 11:14 Uhr #81942
MJBN77GastIch würd mir erst Gedanken über die Location machen und dann das Surfcamp suchen. Soll es Europa sein, dann kommt eigentlich nur Frankreich oder Portugal in Frage. Ansonsten USA (Kalifornien) oder Australien (WA) oder soll es exotisch sein? In Kalifornien könnte ich dir ein eine Surfschule empfehlen (für dortige Verhältnisse faire Preise und nette Leute). Aber das ist kein Camp. Es reichen sowieso ein paar Stunden mit einem Surfcoach und den Rest mußt eh selbst üben. 3×3 Stunden sollten mit einem Surfcoach in einer Surfschule genug sein für den Start. Hat bei mir auch gereicht. Darüberhinaus gibts ja auch recht gute Surfbücher….da holst zusätzliches Know-how raus (Theorie über Wellen, Wetter etc.) und den Rest lernst du über die TryandError Methode im Wasser!
Und das wichtigste ist…du solltest gut schwimmen können. keine hübsche vorzeige Graultechnik. Es reicht wenn du LANGE und weit Brust schwimmen kannst….nur für den Fall der Fälle….immerhin bist du im Meer…und vielleicht verlierst du mal dein Brett und ein RipCurl erwischt dich….dann ist es vom Vorteil wenn man ein gute Ausdauer bezüglich Schwimmen hab (ich hab gelesen, dass die jüngere Generation nicht mehr anständig Schwimmen lernt, daher weiß ich einfach mal drauf hin).
19. November 2007 um 21:50 Uhr #81956
ice-creamGastich interessier mich schon länger fürs surfen. wave culture hab ich mir auch schon mal ausgeliehen. find das buch gut. ist alles gut erklärt usw.
weiß jetzt aber nicht, ob es sich lohnen würde gleich ein board zu kaufen. wenn es mit dem urlaub mit meinen eltern nicht klappt, würd ich dann lieber in ein surfcamp gehen. wenn ich mir jetzt aber doch ein board holen sollte, welches sollte ich nehmen?? bin 1,62 groß und wiege 49 kg.19. November 2007 um 21:56 Uhr #81957
t0biGastEin 7.3er Bic Malibu wäre das Brett, was du in jeder Surfschule zur Verfügung gestellt bekommen würdest. Das Brett bekommst du gebraucht für unter 200 EUR. Für eine Woche Surfkurs (ohne Unterkunft) zahlst du denke ich ähnlich viel oder sogar mehr.
Das Gute an den Bic-Bretter ist der hohe wiederverkaufswert und dass sie unkaputtbar sind. D.h. wenn du nach einer Woche surfen widererwartend doch keine Lust mehr hast solltest du das Brett nahezu verlustfrei wiederverkaufen können.19. November 2007 um 21:58 Uhr #81958
ice-creamGastdanke ^^
21. November 2007 um 22:44 Uhr #82019
GomorrhaGastVielleicht sollte man eines noch erwähnen:
Surfen sieht in Mags lässig aus, ist im Meer aber mörder-anstrengend, zumal wenn deine Technik schlecht ist. Du wirst um dein Leben zuerst rauspaddeln, dann rumpaddeln, dann wieder rein paddeln (imm noch um dein leben falls du im Channel landest), und dies nachdem du gewaschen worden bist wie nie zuvor …
Daher lohnt sich ein Fitness Training spätestens 3 Monate vor Antritt des Surf-Urlaubs, sonst biste zu schnell platt:
Arme, Rumpf, Rückentraining, Körperspannung, Liegestütz ist angesagt, am besten paddelste, aber re Training gibts schon jede Menge Threads hier …22. November 2007 um 18:24 Uhr #82050
ice-creamGastkann mir schon vorstellen, dass das nicht so leicht ist wie das in den surfmags aussieht.
ich muss aber nicht unbedingt ins fitness-studio, oder?! die übungen kann man doch auch alle zu hause machen. will nämlich kein geld fürs fitness-studio ausgeben…22. November 2007 um 18:36 Uhr #82051
t0biGastRegelmässiges Schwimmen bzw. Paddeln (= Schwimmen mit Styro-Brettchen unterm Bauch) reicht vollkommen. Am Anfang vllt 3 mal die Woche über 3 Wochen…
23. November 2007 um 0:02 Uhr #82079
NemoGastihr habt ja schon ausreichend uber das tehma geschrieben ich kann dar nur noch sagen SELBST IST DER MANN 😆
nein im ernst ich denke das wichtigste am anfang ist die teorie wie,was und das warum und dan die praktig4. Dezember 2007 um 1:16 Uhr #82369
maroubraGastAls für mich war es optimal eine Doppelstunde beim Lehrer zu nehmen, der erklärte das sicherheitsrelevante Zeug Rips, Legrope, Verhalten im Wasser etc. und die grundsätzliche Technik. Dann hab ich mir mein eigenes Brett geholt und geübt geübt und geübt. War für mich optimal und die Doppelstunde absolut ausreichend. Was einem der Lehrer in 2 Wochen beibringen soll ist mir nicht klar…
Ohne jede Einweisung würde ich es allerdings auch nicht machen…5. Dezember 2007 um 18:05 Uhr #82444
BuckelGasthey, ice-cream. tja, schöne scheisse, wa. einfache frage gestellt und gleich hagelts unterschiedlichste meinungen von allen seiten. lass dich vor allem nich von den jungs auf ihrem kreuzzug gegen surfcamps verrückt machen. denen is in ihrer kindheit vermutlich mal ein surfschüler reingedroppt. dieses ganze selbst-ist-der-mann und man-muss-auch-die-richtige-surfer-psyche-entwicklen gefasel sind und bleiben persönliche meinungen, auch wenn sie noch so schön und hochtrabend ausformuliert werden. meines wissen gibbet keine wissenschaftlichen arbeiten über das thema, wer schneller lernt, leute in surfcamps oder ohne.
ich kann dir nur eins sagen: ich habe mir das surfen selber beigebracht, jahrelang verächtlich auf surfschulen runterguckt und deren sinn bezweifelt. getz verdien ich meinen lebensunterhalt mit der leitung einer solchen, was den vorteil hat, dass ich tag-täglich surfen gehen kann (und nich gefrustet aus irgendeinem deutschen büro 23.465 forums-beiträge pro woche schreiben muss).
aus eigener erfahrung und beobachtung kann ich dir versichern, dass surfcamps/ surfschulen sehr wohl sinn machen. ich sehe ja tagein-tagaus den unterschied zwischen unseren surfschülern, die unter aufsicht in wellen gehen, die für sie geeignet sind, und den self-made leuten, die mit viel zu kleinen brettern anrocken, direkt mal ins line-up paddeln und dort sich und andere in gefahr bringen. natürlich kannste getz den ganzen winter wave culture und co wälzen, aber glaub mir, wenn du das erste mal alleine im wasser gewaschen wirst, dann wird dir kein buch der welt weiterhelfen. wohl aber der surflehrer in deiner nähe, und wenn es nur psychologische sicherheit bietet, dass da jemand steht und einen im auge hat. du sollst dich ja auch nicht 3 jahre fuer ein camp verpflichten, sondern für 1-2 wochen, um die basics zu lernen. mit brettkauf, unterkunft und transport auf eigene faust bisse zudem auch nich billiger dabei. und glaube mir, und das weiss ich, das ist ein fakt, ein ausgebildeter surflehrer in einem guten camp kann dir weitaus mehr helfen als mr. superlocal, der mit 5 jahren angefangen hat zu surfen und gar nich mehr weiss wie das war.
soviel von mir, macht doch was ihr wollt, ich war heut schon surfen und geh gleich nochmal, buggl, vom maximum surfcamp in peniche, portugal5. Dezember 2007 um 19:14 Uhr #82447
ms. flutterbyGasthey, ihr denkt vlcht, es passt nicht, aber früher haben die frauen die kinder auch nicht im krankenhaus geboren und jetzt tuns doch die meisten. zumindest in der hiesigen kultur. die zeit verändert sich und die menschen mit…..
schau doch einfach, was für ein typ du bist.. wie ist dein lernverhalten, wie gehts dir mit gruppendynamiken, willst du in einer reinen frauen gruppe surfen lernen od mit einzelunterricht od für dich alleine und ab und zu jemanden um hilfe bitten..
was für ein mensch bist du? es ist voll in ordnung, sich die meinung von anderen anzuhören und du siehst, es gibt wirklich sehr unterschiedliche. schau dich an und entdecke für dich, was zu dir passt. du kannst deinen surfurlaub alleine machen und wenns nicht klappt mit dem surfen, kannst du im jahr drauf einen kurs machen. alles ist möglich, solang man nicht engstirnig und dogmatisch wird. UND du hast zeit!
übrigens kannst du dir auch boards leihen und dich beraten lassen, wenn du dir nicht sofort eins kaufen magst. ich habe mit 7´8´´gelernt und fands gut so. probier einfach verschiendene sachen aus..
und zum schluss noch: es gibt kein richtig oder falsch!!6. Dezember 2007 um 0:05 Uhr #82465
t0biGastmeines wissen gibbet keine wissenschaftlichen arbeiten über das thema, wer schneller lernt, leute in surfcamps oder ohne.
und glaube mir, und das weiss ich, das ist ein fakt, ein ausgebildeter surflehrer in einem guten camp kann dir weitaus mehr helfen als mr. superlocal, der mit 5 jahren angefangen hat zu surfen und gar nich mehr weiss wie das war.
So so … 🙄
hey, ihr denkt vlcht, es passt nicht, aber früher haben die frauen die kinder auch nicht im krankenhaus geboren und jetzt tuns doch die meisten. zumindest in der hiesigen kultur. die zeit verändert sich und die menschen mit…..
schau doch einfach, was für ein typ du bist.. wie ist dein lernverhalten, wie gehts dir mit gruppendynamiken, willst du in einer reinen frauen gruppe surfen lernen od mit einzelunterricht od für dich alleine und ab und zu jemanden um hilfe bitten..
was für ein mensch bist du? es ist voll in ordnung, sich die meinung von anderen anzuhören und du siehst, es gibt wirklich sehr unterschiedliche. schau dich an und entdecke für dich, was zu dir passt. du kannst deinen surfurlaub alleine machen und wenns nicht klappt mit dem surfen, kannst du im jahr drauf einen kurs machen. alles ist möglich, solang man nicht engstirnig und dogmatisch wird. UND du hast zeit!
übrigens kannst du dir auch boards leihen und dich beraten lassen, wenn du dir nicht sofort eins kaufen magst. ich habe mit 7´8´´gelernt und fands gut so. probier einfach verschiendene sachen aus..
und zum schluss noch: es gibt kein richtig oder falsch!!…definitiv einer der besseren Beiträge hier im Thema!!!
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