Erstellte Forenantworten
-
AutorBeiträge
-
Manfred
Teilnehmerdavidp sucht eine Tätigkeit für den Sommer; chillig, Verpflegung und Unterkunft mit ein wenig Taschengeld und auch ein bisschen arbeiten!
Darüber haben wir uns lustig gemacht – ja!@ dark_dog
Völliger Unsinn…?
Für eine Mitarbeit benötigt ein Interessent kein „Ausbildungsgrad“ was Du so schreibst – Engagement, Motivation, Kundenorientierung ist wichtiger. Schau Dir doch mal den aktuellen Beitrag von Quicksilver Fuerte an (Housekeeping + Fahrer).
Natürlich sollte der Surflehrer eine Ausbildung vorweisen, das er praktisches/ theoretisches Wissen in pädagogischer Form vermitteln kann. Auch hier knickst Du selber ein und schreibst
„was einen (in den allermeisten fällen) zu einem recht fähigen menschen der surfen beibringen kann macht.“
Auch die Erfahrung habe ich schon gemacht – Einzelfälle, natürlich. Beim letzen Urlaub habe ich mir die anssäsigen Surfschulen vor Ort angeschaut – Mitarbeiter, Equipment, welche Spots fahren die an – nix mit Ausbildungsverband, Level etc. Glück gehabt!
Und jetzt mit so einem Forum ist es für mich jetzt noch leichter die passende Schule oder passendes Camp zu finden…Manfred
TeilnehmerHey Horst-Günther,
natürlich gibt es (auch hier berichtet) viele gute Surfcamps/ -schulen mit vernünftiger Team-Strategie (sozialverträglich, partnerschaftlich pipapo und so). Jedoch ist die Motivation durch monetäre Anreize fraglich, dh. auch wenn der Mitarbeiter wenig für seine Unterstützung erhält wünscht sich der Teilnehmer, Schüler engagierte „Teamer“.
Und Du als Leiter, Instructor kannst ein Vorbild sein, Teamleader – bist bestimmt auch.Mir ist der Aufruf nur ein wenig „aufgestoßen“ – hier sind Beitragsleser die sich über Surfcamps/ -schulen informieren und/ oder gerne besuchen wollen. Wenn ich so was lese…entsteht ein falscher Eindruck (sicher passt das nicht auf davidp).
Übrigens fand ich die Beiträge von surfbabe und svha sehr passend.
Manfred
TeilnehmerHabe letztes Jahr erstmals auf einem Surfboard gestanden und ich dachte durch die Erfahrung mit Snow- und Wakeboard ist das Erlernen nicht so schwierig.
Surfen ist wohl die komplexeste Sportart die ich bisher kennenlernte – und das macht auch den Reiz aus. Ja, „ständiger Lernprozess etc.“ ist notwendig, Spass bei der Sache ohne Erfolgsdruck und permanente Motivation.
Denn mal ehrlich – wieviel Minuten im Urlaub stehen wir tatsächlich auf dem Brett?! 🙁
Jeder Andere würde das nicht machen… 😉Manfred
TeilnehmerIch war letztes Jahr in einem Surfcamp (erstmalig) und die Mitarbeiter (nannten sich auch noch ) haben auch ein „bisschen“ gearbeitet.
Ich als zahlender Gast empfand das als sehr unhöflich – vielleicht war das auch nur ein Einzelfall?! Aber Beiträge mit so einer Einstellung wiederholten sich bisher…Manfred
Teilnehmersehe ich auch so.
Habe mir direkt ein Board gekauft, weil ich im nächsten Urlaub nicht schon wieder die Leihkosten entrichten will (12 Euro/ Tag) und mich dann auch demnächst auf einem See besser vorbereiten kann.Alternativ wäre der Kauf von einem Schwimmbrett und so einer „Acht“ für die Beine!?
-
AutorBeiträge
