Soul-Surfers
Banner
  • Surf Forum
  • Surf Blog
  • Archiv
  • Kontakt

Start › Foren › Surfboards und Zubehör › Surfboards und mehr … › Intermediate-Board, das ins Auto passt

  • Dieses Thema hat 107 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 15 Jahren, 2 Monaten von amoc aktualisiert.
Ansicht von 30 Beiträgen – 31 bis 60 (von insgesamt 108)
← 1 2 3 4 →
  • Autor
    Beiträge
  • 2. Oktober 2010 um 13:16 Uhr #117430
    naked
    Gast

    Es freut mich ja, dass hier manche so ein Fass aufmachen, um mich auf den richtigen Weg zu leiten. Immerhin ist es ja nicht so, dass ich ein 5.10er Shortboard kaufen möchte (obwohl das sehr gut in mein Auto passen würde :wink:), sondern lediglich was im 7.0-Bereich.
    Und ja, meine Größenangabe fehlt tatsächlich: 178 cm, 73 kg.

    P.S.: Wenn ich mir grad die Bedingungen im Final Heat ansehe, weiß ich nicht, ob Frankreich so eine gute Idee ist. 😆

    5. Oktober 2010 um 1:03 Uhr #117515
    matthias
    Gast

    Booaaar, ich wusste erst nicht ob du die Frage Ernst meinst und eigentlich nur ne Brettberatung möchtest und den Platz im Auto als, zugegeben sehr dämlichen, Grund vorschiebst.

    Wenn dein Auto sooo klein ist das kein Board, länger als 7´0, reinpasst,
    wird das nix mit dem Surfsport und erst recht kein (angenehmer)Road Trip nach Frankreich.
    Da wirste wohl dein Mini oder Fiat 5000 verkaufen müssen. Für das Geld kriegste auch nen richtiges Auto 😀 😀

    Mal im Ernst: Hole dir wirklich ein 7´4 / 7´2 Malibu besser 7´6 ( kann bei der Länge auch ne schmalere Nose haben ) und dazu ein guten Dachgepäckträger evtl. mit Box. Und wenn du dir wirklich ein Custom bei Fatum machen lässt, soll er dir ein Malibu machen und kein Moby. Miri hat da Recht, so wirklich für deine Zwecke ist das nix.

    7. Oktober 2010 um 14:50 Uhr #117567
    naked
    Gast

    Hm…hm….hm….wie viel machen 0.4 Fuß denn wirklich aus? Kommt es nicht auch auf den Shape und das Volumen an? Ich will ja kein Shortboard, sondern nur was, was ich gut transportieren kann. Und laut Messungen bekomme ich alles bis max. 2,20 m noch gut ins Auto.
    Zum Thema fester Dachgepäckträger: Für mein Auto kommt sowas nicht in Frage, da es sich um ein Cabrio handelt. Und so klein ist es gar nicht, aber wenn man den Beifahrersitz nicht umklappt, ist auch in normal großen Autos nicht so viel Platz.
    Zum Thema Übelkeit im Fond: Ich kann ehrlich gesagt nicht verstehen, dass das so eine Heiterkeit hier auslöst. Redet mal mit Leuten, denen wirklich hinten schlecht wird. Da kannst du alle 10 Minuten anhalten, weil sie ‚husten‘ müssen 😉
    Ich werde in jedem Fall mit dem Auto nach Frankreich fahren. Also brauche ich ein Board, das ins Auto passt. Und wenn ich damit vielleicht nur 80% Leistung abrufen kann, dann ist es eben so. Immer noch besser, als gar nicht zu fahren.
    @elpato: Für die Kanaren werde ich mir generell noch ein anderes Board kaufen. An den paar Hundert Euro soll es schließlich nicht scheitern.

    7. Oktober 2010 um 14:52 Uhr #117568
    naked
    Gast

    Wenn dein Auto sooo klein ist das kein Board, länger als 7´0, reinpasst,
    wird das nix mit dem Surfsport und erst recht kein (angenehmer)Road Trip nach Frankreich.
    Da wirste wohl dein Mini oder Fiat 5000 verkaufen müssen. Für das Geld kriegste auch nen richtiges Auto 😀 😀

    Stimmt, wenn man große Boards nicht ins Auto bekommt, dann sollte man besser nicht surfen. 🙄 Es handelt sich übrigens um ein 1er Cabrio. So klein ist der nicht.

    7. Oktober 2010 um 15:01 Uhr #117569
    ElPato
    Gast

    Für die Kanaren werde ich mir generell noch ein anderes Board kaufen. An den paar Hundert Euro soll es schließlich nicht scheitern.

    hehe…lass mich raten…ein Shortboard, weil muss in Koffer passen? 😆

    PS: Dein Auto ist schlicht und ergreifend ungeeignet für nen Surftrip…daher gib das Auto für 3 Wochen deiner Mama und nimm die Familienkutsche…

    7. Oktober 2010 um 15:44 Uhr #117571
    naked
    Gast

    @elpato: Ich habe mich schon daran gewöhnt, hier sarkastische Kommentare zu ernten. Um deine (rhetorische) Frage zu beantworten: Nein, kein Shortboard, sondern ein Board, das zu mir passt. Da ich es wahrscheinlich bei Fatum shapen lassen werde, werde ich es wohl Gero überlassen, welchen Shape es haben wird. Da spielt auch die Größe keine Rolle, da es mit dem Flugzeug transportiert wird.
    Und zum Auto: Wieso ist mein Auto nicht geeignet dafür? Ich will nicht darin schlafen, sondern lediglich 2 Personen und ein Surfboard transportieren. Es soll in erster Linie ein schöner Urlaub mit meiner Freundin werden (die wahrscheinlich nicht surfen wird) und erst in zweiter Linie ein Urlaub, in dem ich jeden Tag ein paar Stunden surfen werde. Und dafür werde ich bestimmt nicht auf einen Kombi o.Ä. ausweichen, wenn ich die Möglichkeit habe in Frankreich (nicht auf dem Weg dorthin!) offen zu fahren und die Sonne zu genießen.
    Also, beantworte lieber mal meine Frage hier:

    Hm…hm….hm….wie viel machen 0.4 Fuß denn wirklich aus? Kommt es nicht auch auf den Shape und das Volumen an? Ich will ja kein Shortboard […]

    7. Oktober 2010 um 16:00 Uhr #117572
    chopes
    Gast

    http://www.firewiresurfboards.com/quiver_boards.php?boardid=dominator

    7. Oktober 2010 um 16:02 Uhr #117573
    benni
    Gast

    Da spielt auch die Größe keine Rolle, da es mit dem Flugzeug transportiert wird.

    dünnes Eis 😉

    7. Oktober 2010 um 16:03 Uhr #117574
    Walroß
    Gast

    Also, beantworte lieber mal meine Frage hier:

    Nur mal so am Rande:

    Niemand hier ist gezwungen Deine Fragen zu beantworten.

    Als Fragender und Novize tritt man hier üblicherweise mit der angemessenen Höfflichkeit auf und nimmt sarkastische Antworten einfach mal in Kauf.

    Wo wir schon beim Thema sind:

    Sarkasmus ON:
    Das hier wäre vielleicht was für Dich:

    http://www.streetlevel.com/2010/01/05/chanel-surfboards/

    Macht sich bestimmt gut auf der Rückbank vom Cabrio

    7. Oktober 2010 um 16:07 Uhr #117575
    naked
    Gast

    @chopes: Danke für den Link. Kannst du vielleicht noch zwei, drei Worte dazu sagen? Es sieht so aus, als hätte dieses Modell trotz der geringen Länge noch jede Menge Volumen, oder täusche ich mich da?

    7. Oktober 2010 um 16:12 Uhr #117576
    chopes
    Gast

    @chopes: Danke für den Link. Kannst du vielleicht noch zwei, drei Worte dazu sagen? Es sieht so aus, als hätte dieses Modell trotz der geringen Länge noch jede Menge Volumen, oder täusche ich mich da?

    Nein da täuschst du dich nicht. Das Ding ist zwar hässlich wie die Nacht aber ist durchaus ein Kompromiss, mit einem 6’6 bis 6’10 kann jeder Anfänger umgehen, 55l Volumen ist pleeeeenty.

    Also vielleicht genau das, was du suchst.

    7. Oktober 2010 um 16:12 Uhr #117577
    naked
    Gast

    @walroß: Das sagt Derjenige, der noch kein einziges sinnvolles Wort zu dieser Diskussion beigetragen hat. Des Weiteren ist mir bewusst, dass niemand Fragen beantworten muss, aber wenn man die Zeit mitbringt, meine Entscheidung zu kritisieren (was ja in Ordnung ist), dann kann man doch auch schnell auf meine Frage eingehen. Übrigens finde ich, dass ich – im Gegensatz zu Anderen – sehr wohl höflich auftrete, wenn auch bestimmt. Immerhin habe ich mich hier noch über niemanden lustig gemacht. Was Sarkasmus angeht, sind wir dagegen anderer Meinung. Wer austeilt, muss auch einstecken können. Beruht alles auf Gegenseitigkeit.

    7. Oktober 2010 um 16:18 Uhr #117579
    naked
    Gast

    @chopes: Wie das Ding aussieht, ist mir egal. Wäre es – deiner Meinung nach – eine bessere Alternative als das Moby von Fatum? Immerhin hat das Firewire bei gleicher Länge fast 10.000 l mehr Volumen als das Moby. Dafür hat das Moby wohl die anfängerfreundlichere Nose, wenn ich das richtig sehe.



    @benni
    : Versteh‘ ich nicht.

    7. Oktober 2010 um 16:21 Uhr #117580
    chopes
    Gast

    kannte das Moby nicht, aber ich würd das Dom vorziehen. Die Nose ist so fett und breit, das sollte dir keine Probleme darstellen.

    7. Oktober 2010 um 16:30 Uhr #117582
    ElPato
    Gast

    Man darf sich da schon ein wenig darüber lustig machen…ein Surfer kauft sich ein Brett nach seinen Bedürfnissen, weder nach Optik oder noch Bequemlichkeit noch Marke…sollte er ein wenig mehr Geld ausgeben können / wollen, wirds dann vielleicht noch ein individuelles Design. Und wenn dann jemand kommt, der sagt, er will ein Brett dass passend zu seinem Auto sein muss, der Rest mehr oder weniger egal, dann finde ich das erheiternt und kann es (noch) nicht so ganz ernst nehmen. Dazu noch ein Brett dass du wohl nur für den nächsten Frankreich-Trip haben möchtest. Der übernächste Urlaub geht dann schon wo anders hin und dafür willst Du wieder ein anderes Brett.
    Das klingt so wie wenn sich einen Hund passend zur Handtasche kaufen würde…

    Ein Quiver zu haben ist eine tolle Sache, aber so etwas baut sich über Jahre und Erfahrung auf. Wenn Du im Urlaub Gelegenheits-Surfer wirst, weil deine Freundin trocken bleibt, dann leih Dir lieber eins…

    [Humor] ON
    Standesgemäßer ist es aber offen und mit Brett auf dem Rücksitz durch Fr zu cruisen 😉
    [Humor] OFF

    Jetzt nicht böse nehmen…ich meins nicht so ernst.

    7. Oktober 2010 um 16:42 Uhr #117583
    naked
    Gast

    Und wenn dann jemand kommt, der sagt, er will ein Brett dass passend zu seinem Auto sein muss, der Rest mehr oder weniger egal, dann finde ich das erheiternt und kann es (noch) nicht so ganz ernst nehmen.

    Das stimmt so nicht. Ich habe nie gesagt, dass mir der Rest egal ist. Im Gegenteil, außer der Grundvoraussetzung, nämlich, dass es ins Auto passt, kann der Rest so gewählt sein, dass es bestmöglich zu mir passt. Wäre es so, wie du sagst, hätte ich hier ja auch kein Fass aufmachen müssen, sondern hätte einfach irgendwo irgendein kleines Board gekauft und fertig.

    Dazu noch ein Brett dass du wohl nur für den nächsten Frankreich-Trip haben möchtest. Der übernächste Urlaub geht dann schon wo anders hin und dafür willst Du wieder ein anderes Brett.

    Da ich grenznah wohne, werde ich wohl in Zukunft öfter als nur einmal nach Frankreich zum surfen fahren. Und bei 3-4 Trips im Jahr (teilweise nur übers Wochenende) lohnt sich das schon.

    Wenn Du im Urlaub Gelegenheits-Surfer wirst, weil deine Freundin trocken bleibt, dann leih Dir lieber eins…

    Da ich nicht an einem Ort bleibe, müsste ich auch vor Ort ein Brett leihen, das ins Auto passt (und nein, nicht offen auf der Rückbank 😀 ), und hätte also das gleiche Problem.

    Jetzt nicht böse nehmen…ich meins nicht so ernst.

    Keine Angst, ich nehme hier gar nichts böse. Und solange man sonst Tipps für mich hat, darf man ruhig mal etwas Humor zeigen, auch wenn die „Poser-im-Cabrio“-Witze langsam ausgelutscht werden (ich weiß schon, warum ich erst so spät damit rausgerückt habe). 😉



    @chopes
    : Vielen Dank. Du hast mir wirklich weitergeholfen.

    7. Oktober 2010 um 16:50 Uhr #117584
    ElPato
    Gast

    Kann deinem Gedankengang folgen, auch wenn ich es anders machen würde. Ich weiss nicht was Du kaufst und wann Du fährst, aber ich fände es interessant (und vielleicht auch erheiternd), wenn Du uns an deinen Entscheidungen und daraus resultierenden Erfahrungen teilhaben lässt 🙂

    Kram den Thread dann einfach nochmal raus…

    Ich wünsch Dir auf alle Fälle viel Erfolg, viel Spass und lass es jucken 😉

    buenas olas…

    7. Oktober 2010 um 17:06 Uhr #117585
    meister-g
    Gast

    Ein Quiver zu haben ist eine tolle Sache, aber so etwas baut sich über Jahre und Erfahrung auf. Wenn Du im Urlaub Gelegenheits-Surfer wirst, weil deine Freundin trocken bleibt, dann leih Dir lieber eins…

    hehe, sorry. genau das habe ich auch zwischen den zeilen gelesen.

    naked… was wir sagen wollen:
    du stufst dich selbst als anfänger ein. plus du fährst n cabrio und nimmst rücksicht auf deine freundin
    -> wir vermuten du suchst nicht funktionell das richtige brett.
    plus kommst du wahrscheinlich so wenig ins wasser, dass es eben gar nicht lohnt 1,2 custom shapes zu ordern.
    und wenn wäre eben eine größere plankeideal . aber dafür müsstest du kompromisse eingehen. wenn du lieber – wie du selbst berichtest – oben ohne fährst als zum optimalen brett zu greifen… dann wird es schwierig richtig surfen zu lernen. und blöde kommentare muss man sich dann halt auch leider anhören.

    maan… hol dir 2 geile malibus und überred deine freundin zum surfen und nehm die kutsche von den eltern.
    oder fahr ganz relaxed ohne brett im cabrio mit freundin ans mehr, unternehm viel mit ihr und leih dir ab und zu n brett.

    7. Oktober 2010 um 17:18 Uhr #117587
    Walroß
    Gast

    @meister:
    Vielen Dank für diesen Beitrag. Genau swas wollte ich auch schreiben aber leider ließ sich der Sarkasmus mode nich abschalten.

    7. Oktober 2010 um 17:18 Uhr #117588
    naked
    Gast

    naked… was wir sagen wollen:
    du stufst dich selbst als anfänger ein. plus du fährst n cabrio und nimmst rücksicht auf deine freundin
    -> wir vermuten du suchst nicht funktionell das richtige brett.
    plus kommst du wahrscheinlich so wenig ins wasser, dass es eben gar nicht lohnt 1,2 custom shapes zu ordern.
    und wenn wäre eben eine größere plankeideal . aber dafür müsstest du kompromisse eingehen. wenn du lieber – wie du selbst berichtest – oben ohne fährst als zum optimalen brett zu greifen… dann wird es schwierig richtig surfen zu lernen. und blöde kommentare muss man sich dann halt auch leider anhören.

    Das hast du gut zusammengefasst. Ich weiß, dass ich Kompromisse eingehen muss, da es sich eben um keinen reinen Surf-Urlaub handelt. Und der Kompromiss ist eben 10-20 cm weniger Brett. Dass eine „große Planke“ besser für meine Entwicklung wäre, weiß ich. Aber besser ich surfe, wenn ich durch F reise, mit einem nicht ganz so optimalen Brett, als dass ich gar nicht surfe.
    Zu den Kommentaren: Blöd waren die wenigsten Kommentare und ich habe auch kein Problem damit, wenn man mich ein wenig aufzieht, so lange man sich zusätzlich auch konstruktiv äußert. Auch wenn ich das „cooler-Cabrio-Fahrer“-Klischee langsam nicht mehr hören kann. 😉 Es macht einfach Spaß bei schönem Wetter offen zu fahren. Wenn ich schon im Auto sitze, will ich dann auch das Wetter genießen können.

    Aber eins interessiert mich immer noch und ich stelle die Frage so lange, bis sich jemand dazu äußert 😆 : Wie groß ist der Unterschied zwischen einem Board, das eigentlich gut wäre für mich (Mini-Malibu, 7.4 o.Ä.) und den hier bereits vorgeschlagenen Boards, die zwar etwas kürzer sind, aber ähnlich viel Volumen haben?

    7. Oktober 2010 um 17:37 Uhr #117589
    Walroß
    Gast

    @ naked: Du wirfst mir ja vor, dass ich nur rumstänkere.

    Wenn Du Dir nochmal den Anfang Deines Threads angucken würdes, könntest Du feststellen, dass ich der Erste war, der auf Deine Frage geantwortet hat (sogar konstruktiv).
    Wenn Du eingangs gesagt hättest, dass Du Cabrio fährst, hätte wir uns den ganzen Dachträgerquatsch natürlich sparen können.

    Du hast recht: Auf einem zu kleinen Brett Surfen ist mit Sicherheit besser als gar nicht Surfen.

    Wie groß ist der Unterschied zwischen einem Board, das eigentlich gut wäre für mich (Mini-Malibu, 7.4 o.Ä.) und den hier bereits vorgeschlagenen Boards, die zwar etwas kürzer sind, aber ähnlich viel Volumen haben?

    Das bereits vorgeschlagene Brett „Dominator“ hat mit Sicherheit nicht soviel Voluimen wie ein Malibu in 7’4.

    Es paddelt sich dem entsprechend schwieriger und Du wirst es dementsprechend schwieriger haben Wellen zu bekommen (das A und O).

    Der Take-off wird schwieriger, da ein Brett wie das Dominator nicht so kippstabil ist wie das Malibu in 7’4. Ausserdem wirst Du mit dem Dominator leichter die Welle verlieren, wenn Du Dich nicht optimal in der Welle positionierst.

    Wenn Du Dir eins bei Gero shapen lässt, wird er schon das richtige für Dich finden.

    7. Oktober 2010 um 17:44 Uhr #117590
    naked
    Gast

    @walroß: Du hat recht, dein erster Eintrag war konstruktiv. Danke erstmal für die Erklärung. Aber wenn ich das Firewire mit dem Dolphin (also einem Mini-Malibu) von Fatum vergleiche, stelle ich fest, dass das Firewire in 6.10 mit 55.000 l mehr Volumen hat als das Dolphin in 7.4 (ca. 45.000 l). Kann man nicht sagen, dass das Mehr an Volumen das Weniger an Länge ausgleicht?

    7. Oktober 2010 um 17:56 Uhr #117591
    ElPato
    Gast

    Bei einem kürzeren Brett wirken sich kleine Fehler defintiv größer aus, als bei einem größerem. Wenn dein Takeoff noch nicht so präzise sitzt und dein vorderer Fuss mal 30 cm weiter vorne bzw. hinten landet, dann wird dir das ein Minimalibu eher verzeihen wie ein Dominator. Unabhängig vom Volumen. Wenn man Pech hat heisst das beim Dominator Sturz und beim Minimalibu Surf. Das Volumen hilft Dir auch in erster Linie, dass Du eine Welle früh angleiten kannst. Wie kippstabil und fehlerverzeihend es ist, sagt darüber nichts aus. Da ist auch der Shape mit entscheidend.
    Denn sonst würde alle Surfbeginner sich einfach so ein Brett kaufen, was ja viel viel praktischer in der Handhabung ist.

    7. Oktober 2010 um 17:59 Uhr #117592
    Walroß
    Gast

    Mein Fehler! Hat wirklich mehr Volumen!

    Das Dolphin wird sich trotz alledem leichter surfen. El Pato sagte ja schon wieso.

    Ich würde an Deiner Stelle einfach mal bei Gero anrufen und die Fragen mit Ihm klären. Dannach bist Du 10mal so schlau wie jetzt!

    7. Oktober 2010 um 18:02 Uhr #117593
    meister-g
    Gast

    Auch wenn ich das „cooler-Cabrio-Fahrer“-Klischee langsam nicht mehr hören kann. 😉 Es macht einfach Spaß bei schönem Wetter offen zu fahren. Wenn ich schon im Auto sitze, will ich dann auch das Wetter genießen können.

    lol, aber mit der aussage gießt du doch selbst öl ins feuer.
    das ist wie „ich mag es warm, will aber snowboarden… kann man das nicht in der wärme?“
    sicher extremer ausgedrückt, aber es geht in die richtung.

    Aber eins interessiert mich immer noch und ich stelle die Frage so lange, bis sich jemand dazu äußert 😆 : Wie groß ist der Unterschied zwischen einem Board, das eigentlich gut wäre für mich (Mini-Malibu, 7.4 o.Ä.) und den hier bereits vorgeschlagenen Boards, die zwar etwas kürzer sind, aber ähnlich viel Volumen haben?

    kurz gesagt: ein 6,10 ist egal welche form für einen mann, der nicht xxs ist nicht nur ein nicht ideales board, sondern ein schlechtes board.
    so ein dominator hat zwar viel volumen, aber wenn uuuuunbedingt so klein, dann ist ein egg wohl die bessere wahl.
    verstehst du nicht dass wir dir nichts böses wollen sondern dir helfen? mit ner gemieteten großen planke oder eben dem kompromiss beim auto oder den tabletten die die freundin schlucken muss hast du wohl mehr spass als mit nem brett <7.

    7. Oktober 2010 um 18:04 Uhr #117594
    meister-g
    Gast

    Wenn Du Dir eins bei Gero shapen lässt, wird er schon das richtige für Dich finden.

    wobei shaper generell nicht so ehrlich sind wie die leute hier im forum.
    sprich auch gero wird wohl nicht in aller deutlichkeit sagen, dass er wirklich ein größeres benötigt.

    nicht in diesem fall wohl aber generell habe ich es – konkret bei gero – schon erlebt, dass eben leute maßlos mit ihren surfskills übertreiben (meist unbewusst) und deswgeen zu kleine bretter bekommen.

    7. Oktober 2010 um 18:43 Uhr #117596
    chopes
    Gast

    Ich bin vor langer Zeit mal mit meiner Aussage angeeckt, dass manche Anfänger mit kürzeren Brettern besser zurecht kommen als mit langen. Ich bin immernoch dieser Meinung.

    Vor 2 Monaten habe ich einem Freund in Kuta die ersten Schritte des Surfens beigebracht, und wie das vor Ort so ist, hatte er jeden Tag ein anderes Board: vom 6’6“ Simon Anderson shortboard shape bis zum 7’6“ noname wasweißich Minimal – und siehe da, ihm waren die „kurzen“ stets lieber und auch die ersten Fahrten fielen mit den kürzeren 2 Sekunden länger aus.

    Er konnte das Board vor dem Anpaddeln der Welle schneller drehen und es durchs Weißwasser wesentlich entspannter wieder ins lineup schaffen. (Dazu muss man vielleicht sagen, dass ich die Lektionen im Weißwasser einfach übersprungen habe und angesichts der lockeren Bedingungen gleich mit ihm raus bin). Alles in Allem gab es dadurch mehr Wellen und er fand die kurzen auch angenehmer. Meine Meinung zu surfgear ist oft, dass das, was einem sympathisch ist, auch oft am besten funktioniert.

    Also wieso auf Teufel komm raus ein langes Minimal, das man nichtmal so eben rumwirbeln kann und mit dem er wahrscheinlich wie jeder Anfänger den halben Tag damit verbringt im shorebreak eins auf die Fresse zu bekommen? Ob er nun 5cm mehr Toleranz hat, was die Platzierung eines Fußes angeht, ist irgendwie wurscht, man lernt es dann umso richtiger.

    Zur Stabilität: das Dominator hat in 6’10 einen Stabilitätsfaktor von 0,42 im Vergleich zu einem gleich langen Shortboard shape (z.B. Flexfire) von 0,27. Der Wert 1,00 würde bedeuten, dass ein 70kg Surfer auf dem unbewegten Brett stehen könnte. Ich denke das zeigt mathematisch, was shape auf gleicher Länge ausmacht. Und kein halbwegs lerntüchtiger und bewegungsfreundlicher Mensch benötigt erstmal ein Log um mal Fortschritte zu machen. 🙄

    Klar habe ich als kleiner Typ anderere Proportionen vor Augen als ein 100kg Mann, aber da naked seine Daten nachgereicht hat kann ich sagen, dass man da nicht rumzetern sollte, wenn er ein wenig Ambition mitbringt.

    Und poser ist man erst ab M6 cabrio.

    7. Oktober 2010 um 21:45 Uhr #117597
    meister-g
    Gast

    ja an die diskussionen kann ich mich noch erinnern.

    das beispiel ist auch perfekt gewählt:
    in kuta, bei blitzsauberen wellen die schnell brechen, DA kann es EVTL sinnvoller sein. v.a. um nen schnellen bottomturn zu machen. in 95% der anderen fälle nicht.

    du schreibst selber du hast das weißwasser übersprungen. DANN ja, EVTL.
    aber mit dieser überspringtaktik wirfst du jahrzehntelange surf-didaktik über den haufen. denkst du das ist richtig?

    ich habe es dir schon damals gesagt: extrembeispiele sind gift für forenpostings. du brings die leute nur auf dumme gedanken. für einen magst du einen richtigen tipp haben, für 99 hast du den falschen.

    chopes, nochmal auf den punkt.
    athletisch, leicht, performance-typ, lässt sich ungern auf ne dicke planke ein, möchte uuunbedingt schnell ein shortboard beherrschen, wird in zukunft genug zeit zum surfen haben, lernt in sauberen bedingungen:
    SB zum lernen, ja
    alle anderen fälle nein.

    welchen fall haben wir hier?
    welchen fall haben wir in der regel?

    7. Oktober 2010 um 21:54 Uhr #117599
    matthias
    Gast

    Hey Chopes,
    Im großen und ganzen teile ich ja deine Meinung und finde ein klassisches EVOshape für Aufsteiger eigentlich ideal. ( bei nakeds Maßen z.B. NAKED AUFGEPASST JETZT 7´0-7´2 x 20 1/2 x 2 5/8 )

    Aber: Ein 7´4 er ist doch kein langes Brett! Und mit Rücksicht auf seinen Anfangs beschriebenen Könnensstand ist das eigentlich das Minimum.
    Das versuchen die Leuts Ihm hier sehr schonend beizubringen.
    Jeder halbwegs ambitionierte/ motivierte hat das nach wenigen Tagen drauf und deshalb ist ein kurzes Malibu zur Weiterentwicklung eher geeignet als irgendetwas anderes.

    Was mich ja viel mehr beschäftigt: Wie bekommt man 2,20m in ein Cabrio mit geschlossenem Dach und Beifahrer. Glaube du hast die Breite des Boards und das Gepäck deiner Perle nicht berücksichtigt. 🙂
    Probier das vorher mal mit ner OSB-Platte oder so.
    Will jetzt nicht darauf rumreiten aber der Meister und EL Pato haben Recht, nimm lieber etwas größeres, sonst wirds keine angenehmer Urlaub, erst recht wenn deine Freundin nicht surft.

    7. Oktober 2010 um 21:59 Uhr #117600
    ElPato
    Gast

    Ich glaub an der Diskussion habe ich mich nicht beteiligt, muss aber meister-g recht geben. Ausnahmen bestätigen die Regel….es wird immer ein paar besonders Begabte geben. Aber da wir die Leute hier weder näher kennen noch surfen gesehen haben, ist keine andere Empfehlung möglich.

    Und die Vorgehensweise kenne ich auch anderen (anderssprachigen) Foren…
    🙂 Was ich aber auch kenne ist, dass 10 sagen „nimm Malibu“ und 1 sagt „nimm Shortboard“ und auf den hat man nur gewartet um sich dann am Ende doch das SB rauszulassen…hehe…oder nicht?

    Meine Meinung zu surfgear ist oft, dass das, was einem sympathisch ist, auch oft am besten funktioniert.

    Das finde ich auch! Aber wie ich oben schon sagte, eine Ferndiagnose ist nicht möglich, also für mich Standardprozedur…

  • Autor
    Beiträge
Ansicht von 30 Beiträgen – 31 bis 60 (von insgesamt 108)
← 1 2 3 4 →
  • Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.
Anmelden

Surf Forum Links

  • Forum Übersicht
  • Themen seit dem letzten Besuch
  • Beiträge der letzten 3 Tage
  • Beiträge der letzten Woche
  • Meine bevorzugten Themen
  • Meine abonierten Themen
  • Themen ohne Antworten

Forum Tags

Agadir Airline Anfänger Anfängerboard April August Australien Bali BIC Surfboard Boardtransport campen Dezember Frankreich Fuerteventura Hawaii Indonesien Irland Italien Januar Kanaren Kapstadt Kind Longboard Mai Marokko Mietwagen März Neo Neuseeland NSP Surfboards Oktober Peniche Portugal September Shaper Spanien Sri Lanka Surfboard Surfbuddy surfen Surftechnik Sydney Süd Afrika Taghazout Work&Travel
Soul-Surfers
  • Surf Forum
  • Surf Blog
  • Archiv
  • Kontakt
Soul-Surfers
  • Surf Forum
  • Surf Blog
  • Archiv
  • Kontakt