Start › Foren › Surfboards und Zubehör › Surfboards und mehr … › Intermediate-Board, das ins Auto passt
- Dieses Thema hat 107 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 15 Jahren, 2 Monaten von
amoc aktualisiert.
-
AutorBeiträge
-
1. Oktober 2010 um 12:29 Uhr #25092
AnonymInaktivTach zusammen,
ich habe eine nicht ganz so einfache Frage: Nach einem Monat Zeit im Wasser bin ich auf der Suche nach meinem ersten eigenen Board. Meine realistische Selbsteinschätzung: Ich kann grüne Wellen bis max. 2 m (face) parallel fahren und….ja, das war’s so ziemlich. Bottom Turn im Ansatz…Bisher hatte ich immer Boards von Surfschulen (7.9 Mini-Malibu, 7.0 Funshape), mit denen ich eigentlich gut zurechtgekommen bin (ich kenn ja auch nix anderes).
Da ich im nächsten Jahr einige Wochen auf den Kanaren verbringen möchte und einen Autotrip durch Frankreich plane, wird es wohl Zeit für mein erstes eigenes Board. Ich weiß, dass ein Mini-Malibu um 7.4 gut für mich wäre, aber es gibt ein Problem: Das Board muss zwangsweise in mein Auto passen, da ich keinen Bock habe, dass es mir vom Dach geklaut wird. Das heißt: Alles über maximal 7 Fuß ist zu groß. Ich brauche also ein Board, was nicht so groß ist, aber dennoch genug Auftrieb hat und für Atlantik-Wellen von Frühjahr bis Herbst geeignet ist. Vorschläge?Grüße
P.S.: Nein, ich kaufe mir kein größeres/anderes Auto. 😆
1. Oktober 2010 um 12:41 Uhr #117358
WalroßGastdas brett wird dir doch nicht vom fahrenden Auto geklaut und wenn Du Dich ins Zelt oder was auch immer legst passt ein 7’4 garantiert ins leere Auto.
Mein 7’8er passt jedenfalls locker in unseren Golf.
1. Oktober 2010 um 13:11 Uhr #117362
ElPatoGastDas wichtigeste beim Surfbrettkauf ist, dass man sich ein Brett zulegt, dass seinem Niveau und Surfstil entspricht. Ein Surfbrett nach Optik, „Chickscore-Effekt“ oder Reise-Bequemlichkeit auszusuchen wird über kurz oder lang deine Entwicklung bremsen oder sogar zu Frust führen.
Ich weiss nicht, was Du für ein Auto hast, aber in meinen Seat passt ein 7.4er sogar rein um damit zum Spot zu fahren. Zum Parken kannst Du das Brett bis zur Windschutzscheibe durchschieben…also kauf Dir ein 7.4er und du wirst Spass damit haben.
PS: Zumindest bei der Brettauswahl hast Du eine realistische Selbsteinschätzung. Parallelfahrt mit einem Bottum-Turn nur im Ansatz in einer Facehöhe von 2m halte ich für sehr schwierig 🙂 Gerade in Surfgebieten wie Kanaren, wo die meisten Wellen nicht unbedingt sanft brechen. Keep going… 🙂
Heute Liencres, laut Vorhersage 1,8m, für mich schon grenzwertig nur noch drei andere im Wasser, der Rest stand nur draussen und hat geschaut. Selten hats mich so gewaschen… 🙂
Empfehle den Thread vom meister mal zu lesen 😉http://www.soul-surfers.de/wellenreiten_forum/wellengroessen-t13155.html
1. Oktober 2010 um 13:37 Uhr #117363
chopesGastIch kann grüne Wellen bis max. 2 m (face) parallel fahren und….ja, das war’s so ziemlich. Bottom Turn im Ansatz
also ein Großmeister des angle takeoffs 😉
1. Oktober 2010 um 13:48 Uhr #117364
MoltoCaldoGastja mein bic 7.9 krieg ich auch in jeden wagen.
außer vllt. in Fiat Panda.
aber sonst alllles! vordersitz ganz nach vorne rückenlehne ganz runter und durchn kofferraum rein da.
1. Oktober 2010 um 14:09 Uhr #117367
nakedGastDanke für die konstruktiven Beiträge, v.a. an chopes. 😉
Wenn ich von 2 Metern spreche, dann meine ich diese Angabe von vorne. Laut magicseaweed war es an besagten Tagen 4.5 Fuß hoch. Ich habe nicht geschrieben, dass ich dort alles gerockt und jede Welle genommen habe, aber einige hatte ich schon. Und zum Thema Bottom Turn: Wie bereits geschrieben ‚im Ansatz‘.
Nun zum eigentlichen Thema: Mein Auto ist nicht so klein, eignet sich aber nicht für einen Dachgepäckträger. Deshalb muss ich wohl oder übel mit dem Surfboard im Auto fahren. Da meinem Mitfahrer beim im-Fond-sitzen schlecht wird, hilft auch die „Beifahrersitz-runterklappen“-Methode nicht. Ich bin ja froh, dass ihr euch alle über meine ’surferische‘ Entwicklung sorgt, aber so sind nunmal die Voraussetzungen.1. Oktober 2010 um 14:27 Uhr #117370
chopesGastmein Beitrag bezieht sich darauf, dass du sagst, du könntest Wellen parallel abfahren aber eigentlich keinen bottom turn, wie fährst du parallel, ohne einen bottom turn zu machen?
1. Oktober 2010 um 14:29 Uhr #117371
ElPatoGast4 oder 2 Türer? Schau mal nach Softracks.
Ich empfehle immer wieder die Kofferraum-rausschau-und-zubinde-Methode. Wenns nicht gerade sinnflutmäßig regnet kommt bei richtigem Einladen auch kein Wasser rein. Santander–>Peniche und zurück kein Problem…inkl. Polizeikontrolle 😉
1. Oktober 2010 um 14:30 Uhr #117372
nakedGastIch paddele sie leicht schräg an und drehe mich dann ganz wenig, fahre die Welle aber nicht hoch. Soweit ich das verstanden habe – man kann mich gern verbessern, wenn ich das falsch sehe – ist das noch kein astreiner Bottom-Turn.
1. Oktober 2010 um 14:35 Uhr #117374
chopesGastIch paddele sie leicht schräg an und drehe mich dann ganz wenig, fahre die Welle aber nicht hoch. Soweit ich das verstanden habe – man kann mich gern verbessern, wenn ich das falsch sehe – ist das noch kein astreiner Bottom-Turn.
dann war mein angle takeoff beitrag ja erst recht angebracht!
1. Oktober 2010 um 14:46 Uhr #117375
nakedGast@chopes: Könntest du das näher erklären (ohne Zynismus 😉 )?
@elpato: Keine schlechte Idee, aber mir ist etwas unwohl mit offenem (ja, ich weiß, er ist ja zugebunden) Kofferraum 1000 km bis zur Gironde-Mündung fast ausschließlich Autobahn zu fahren. Zum Thema Sorfrack: Wenn ich das richtig sehe, liegt mein Brett dann, durch einen Schaumstoff-Aufsatz (?) begrenzt, direkt auf dem Dach auf…und damit 150 auf der Autobahn, da wird mir ganz anders. Das Auto ist übrigens ein 2-Türer.1. Oktober 2010 um 14:49 Uhr #117376
miriGastDachgepäckträger brauchst du nicht, schau echt mal nach Softracks. Geklaut wird es evtl. nur, wenn du es mal über Nacht draußen lässt oder das Auto 7 Straßen weiter parkst, wenn du nen Kaffee trinken gehst, aber wer lässt sein Surfboard schon im Regen stehen bzw. dann kannst du das ja auch ins Auto packen, wenn dein Beifahrer auch nicht im Auto ist.
Ich bekomme z.B. in meinen alten Golf mind. ein 8.4 rein, mehr hab ich noch nicht probiert. Wenn deinem Mitfahrer hinten schlecht wird, könntest du ja auch hinten sitzen und er fährt? Wäre ja auch ne Möglichkeit.Zudem sehe ich das richtig, dass du irgendwann einen Autotrip durch Frankreich planst und jetzt schon dein Board danach aussuchst? Und dann auch noch dein erstes und einziges? Also ich würde nie, nie, nie mein Board nach etwaigen eventuellen späteren Urlauben planen und schon gar nicht danach, ob es dann in das Auto passt. Also meine Empfehlung wirklich: Das Auto und den Transport nicht als Ausrede für einen selbst nehmen, dass man ja ein kleineres Board braucht, obwohl man ja eigentlich ein größeres nehmen würde, wenn man nur könnte. Damit lügt man sich meist selbst in die Tasche.
Wenn dich das alles nicht abhält, schau dir mal das Moby von Fatum an, hat durch die Breite auch in kürzeren Bereichen immer noch sehr viel Volumen, ist an sich ein super Brett, auch wenn ich mir ziemlich sicher bin, dass du in 90% der Wellen zumindest auf Fuerte (für den Anfänger meist zu steil) bei deinem jetzigen Kenntnisstand einen kräftigen Nosedive hinlegen wirst. Aber das wäre zumindest ein Brett, was deinen Kriterien gerecht wird.
1. Oktober 2010 um 14:56 Uhr #117377
ElPatoGastSdr-Peniche sind ca. 900km….wie gesagt kein Problem.
Danke Miri…gut beschrieben…
1. Oktober 2010 um 15:00 Uhr #117378
chopesGast@chopes: Könntest du das näher erklären (ohne Zynismus 😉 )?
Ich paddele sie leicht schräg an
das meinte ich mit angle, ein leichter winkel im anpaddeln -> leichter winkel beim take off -> du fährst vor deinem bottom turn schon leicht schräg, allerdings nicht parallel
1. Oktober 2010 um 15:06 Uhr #117379
nakedGast@miri: Danke für die stammtischpsychologische Annäherung. Bei mir geht es jedoch tatsächlich nur um den Transport. Ich würde auch auf meiner Haustür surfen, wenn sie in mein Auto passen würde und zum Surfen geeignet wäre. Oh, und meinen Mitfahrer lasse ich garantiert nicht fahren: ZUm einen bin ich ein katastrophaler Beifahrer, zum anderen ist mein Auto neu und so soll es auch möglichst lange aussehen. 🙂
Nun mal Butter bei die Fische, was diese Softrack-Geschichte angeht: Wie wird das (bei einem 2-Türer) montiert? Verkratzt das sicher nicht meinen Lack auf dem Dach? Kann ich damit 150 fahren, ohne dass mir alles um die Ohren fliegt oder es so laut ist, dass man Ohrstöpsel braucht (so kenne ich es bei der Dach-Befestigung bei Mietwagen)?
1. Oktober 2010 um 15:08 Uhr #117380
nakedGast@chopes: Heißt das, ich bin ein besonders toller Hecht, weil ich das kann? 😆 Ich dachte bisher, dies sei der Standard…Und ob ich wirklich 100% parallel fahre, weiß ich natürlich nicht. Jedenfalls fahre ich nicht geradeaus, kommt natürlich auch immer etwas auf die Wellenhöhe an.
1. Oktober 2010 um 15:11 Uhr #117382
ElPatoGast@miri: Danke für die stammtischpsychologische Annäherung. Bei mir geht es jedoch tatsächlich nur um den Transport. Ich würde auch auf meiner Haustür surfen, wenn sie in mein Auto passen würde und zum Surfen geeignet wäre. Oh, und meinen Mitfahrer lasse ich garantiert nicht fahren: ZUm einen bin ich ein katastrophaler Beifahrer, zum anderen ist mein Auto neu und so soll es auch möglichst lange aussehen. 🙂
Dann kram ich schon mal den Thread raus. Kann sein, dass Du den in ein paar Monaten brauchst 😉
http://www.soul-surfers.de/wellenreiten_forum/bisschen-entaeuscht-wie-schaff-ich-es-mich-zu-verbessern-t11540.htmlNun mal Butter bei die Fische, was diese Softrack-Geschichte angeht: Wie wird das (bei einem 2-Türer) montiert? Verkratzt das sicher nicht meinen Lack auf dem Dach? Kann ich damit 150 fahren, ohne dass mir alles um die Ohren fliegt oder es so laut ist, dass man Ohrstöpsel braucht (so kenne ich es bei der Dach-Befestigung bei Mietwagen)?
Wurde schon zig mal besprochen, über die Suchfunktion findest Du Input ohne Ende.
1. Oktober 2010 um 15:20 Uhr #117383
nakedGast@elpato: Danke, aber den Thread kannte ich schon.
Nachdem ich mich jetzt bzgl. Softrack eingelesen habe, muss ich sagen, dass es nicht in Frage kommt: Mit einem 2-Türer, dessen hintere Fenster sich nicht öffnen lassen, kann ich es wohl kaum ordentlich festmachen. Außerdem habe ich extrem negative Erfahrungen mit Spanngurten im Autoinneren gemacht. Ab 100 km/h werden die so unangenehm laut, dass es keinen Spaß mehr macht.
@miri: Danke für die Empfehlung des „Moby“. Auf den ersten Blick scheint dies ein guter Kompromiss zu sein.1. Oktober 2010 um 15:26 Uhr #117384
WalroßGastBei mir geht es jedoch tatsächlich nur um den Transport.
Am bestetn transportieren lässt sich ne Luftmatratze.
1. Oktober 2010 um 15:32 Uhr #117385
nakedGast@walroß: Aber nur, wenn du sie mir mit der heißen Luft, die du produzierst, aufbläst.
1. Oktober 2010 um 15:35 Uhr #117386
WalroßGastWenn ich noch in dein Auto passe können wir das machen.
Mir wird aber schlecht, wenn ich hinten sitze…
1. Oktober 2010 um 15:37 Uhr #117387
nakedGastEin Walroß passt bei mir leider weder vorne, noch hinten ins Auto, dafür sind sie zu fett. Ich passe ja selbst schon kaum rein. Was denkst du sonst, weswegen ich keine Klamotten trage.
1. Oktober 2010 um 15:41 Uhr #117388
chopesGast@chopes: Heißt das, ich bin ein besonders toller Hecht, weil ich das kann? 😆 Ich dachte bisher, dies sei der Standard…Und ob ich wirklich 100% parallel fahre, weiß ich natürlich nicht. Jedenfalls fahre ich nicht geradeaus, kommt natürlich auch immer etwas auf die Wellenhöhe an.
Nein, denn ist wirklich eher Standard. Großmeister bezog sich darauf, so steil anzupaddeln, dass man wirklich parallel fährt. Ist aber auch egal und eigentlich nicht ausreichend Bestandteil der Diskussion genauer erklärt zu werden.
das wird schon alles noch, wenn man mal über den Punkt hinaus ist, an dem man regelmäßig in die Wellen kommt, erledigen sich die Manöver sowieso bald von alleine. Voraussetzung sind sowieso erstmal gescheite Wellen, wie oft hat man das Pech in dummen closeout Bedingungen rumzuwurschteln, da geht garnix.
1. Oktober 2010 um 16:59 Uhr #117393
FranzGastWie wärs denn mit einem „NSP“ 6.8er hat viel auftrieb ist wendig und passt ins Auto! 😀
ist halt NSP will halt nicht jeder.
ich mag mein 7.2er auf jeden fall1. Oktober 2010 um 18:45 Uhr #117400
sebGastwenn du ein Brett in den Fußraum (Beifahrersitz) schiebst, und den Sitz zurückdrehst, geht doch fast alles rein ❓
(miri hats ja schon geschrieben, 8′ sollten drin sein)1. Oktober 2010 um 19:01 Uhr #117402
ElPatoGastwenn du ein Brett in den Fußraum (Beifahrersitz) schiebst, und den Sitz zurückdrehst, geht doch fast alles rein ❓
(miri hats ja schon geschrieben, 8′ sollten drin sein)Aber dem Beifahrer wird doch schlecht, wenn er hinten sitzt

Lustig aus welchen Gründen man ein Brett auwählen kann… 😆
1. Oktober 2010 um 19:12 Uhr #117403
MoltoCaldoGasthab auch nen brett geholt, 7’0 ohne runder nose. wirklich spitz war sie aber auch nicht. hatte davor paar wochen aufm bic 7’9 und deinen könnerstand.
war richtig kacke damit 3 wochen in marokko & kaum wellen bekommen.
falls es alles nix bringt und du so ein kurzes brauchst:
fatum moby ist auch das dickste board was ich kenne (also perfekt für dich)
wenns dir zu teuer ist halt ausschau nach nem dicken und breiten brett am besten mindestens 21“ breit und 2 3/4 dick
Norden hat auch gute minimals. Hab mir grad eins geholt.
1. Oktober 2010 um 20:26 Uhr #117409
miriGastEs tut mir sehr leid, wenn ich zu sehr stammtisch schreibe, aber es ist für mich immer wieder erstaunlich, was für abgedrehte Gründe sich Menschen einfallen lassen können, um die falsche Boardwahl vor anderen zu rechtfertigen und manche glauben das dann auch noch selbst. Du glaubst nicht, wie oft ich diese Geschichte schon gehört habe: „Ich will ja eigentlich ein größeres Brett, aber das geht aus Grund x, y, z nicht. Ich werde mich schon durchkämpfen.“ Und ich habe noch nicht einmal in einem Surfcamp gearbeitet, da erzählt einem das wohl jeder zweite. Ich weiß nicht, ob man Psychologie studiert haben muss, um den einfachen Schluss zu ziehen, dass sich die Leute entweder extrem überschätzen, etwas naiv sind oder sich gnadenlos in die Tasche lügen. Das sagt mir kein Psychologiestudium, sondern einfach jahrelange Erfahrung mit immer denselben Storys und ach so schlüssigen Argumenten.
Wie gesagt, schau dir das Moby an, wenn es denn unbedingt was kürzeres sein soll, aber m.E. ist das Brett für Anfänger nur in Frankreich-Sommer-Bedingungen geeignet, nicht aber in steileren Wellen (für Anfänger!) und selbst in Frankreich-Bedingungen ist es nicht perfekt.
Zudem würde ich mir eher ein Brett auf Fuerte kaufen, da kannst du auch ein paar Bretter probe surfen, vielleicht findest du dann ja danach auch noch ne bessere Lösung für den Frankreich-Urlaub.
1. Oktober 2010 um 20:33 Uhr #117410
chopesGastIrgendwie fehlen mir hier Angaben zu Gewicht & Körpergröße um über überhaupt über Boardgrößen zu stammtischeln.
1. Oktober 2010 um 22:15 Uhr #117413
meister-gGastder exchange vom walroß und vom nackten war ja fast so gut wie die exchanges heute in culs nuls.
dass dem beifahrer hinten schlecht wird ist schon ne fiese sache… muahaha.
egal. je nach auto kommt evtl in frage das board unterm dach langzuführen? (schnur spannen und drauflegen oder irgendwie anders befestigen). natürlich wenn das deinen beifahrer nicht die frisur kaputt macht 😀
übrigens: wenn du den beifahrersitz nicht für boards verwendest, dann wirds auch schon bei nem kleinen auto mit einem 7,0er eng. ganz zu schweigen von mehreren brettern.dachträger geht nicht? kauf dir nen markendachträger, dann kannst du gerne 150 ballern mit brettern auf dem dach.
-
AutorBeiträge
- Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.

