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Start › Foren › Surfcamps › Der große Camp Erfahrungs Threat

  • Dieses Thema hat 22 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 22 Jahren, 2 Monaten von Anonymous aktualisiert.
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    Beiträge
  • 10. November 2003 um 16:29 Uhr #610
    Anonym
    Inaktiv

    Da ja viele Leute in Camps fahren, ist es ja immer ganz gut zu wissen welche Camps ok sind und welche man eher meiden sollte.

    Dieser Threat soll zum Erfahrungsaustausch dienen und über die Qualität eines evtl. angebotenen Kurses berichten.

    Also erzählt mal wo Ihr Euch am wohlsten gefühlt habt und wo Ihr am meisten abgezockt worden seid.

    10. November 2003 um 17:32 Uhr #41604
    Anonymous
    Gast

    Moin zusammen !

    Wie von Marc gewünscht werde ich mal mit dem ersten Bericht über TheSurfExperience anfangen.
    Unterkunft : Top, alles da und man muss sich um nichts Sorgen machen.
    Essen : Noch besser ! Conny ist der Hammer in der Küche. Frühstück reichlich und Lunchpakete haben auch immer gereicht. Notfalls noch etwas Obst hinterher und nen Pils zum auffüllen.
    Surf : Echt klasse, teilweise die Woche über sogar zu groß gewesen (3,5-4m glaub ich), aber man hat immer was passendes gefunden, notfalls muss man halt mal ne Weile im Jeep sitzen.
    Leute : Super nett! Familie Lipke ist echt entspannt, obwohl seit Jahren ständig Fremde im eigenen Haus rumlaufen. Und nen max von 15 Gästen hält alles schön übersichtlich und locker.

    Für mich perfekt und ich werde wohl nächstes Jahr wieder hin.

    So, bevor jetzt einer meckert : Surfcamp, nicht Surfschool ! Anfängerbetreung gibts natürlich, und Matt ist echt geduldig und hat schon ordentlich Plan von der Sache, aber man sollte schonmal Erfahrung mit nem Brett gesammelt haben.
    Für blutige Anfänger ist Frankreich o.Ä. bestimmt besser.
    Hab leider auch erlebt das jemand über die Anfahrten zum Strand gemeckert hat weil ihm das mit der Spot Suche zu lange dauerte.
    Hey Leute, wir haben es hier mit der Natur zu tun. Alle die nen von morgens bis abends im Stundentakt geplanten Urlaub brauchen sollen sich All Inclusive in der DomRep oder so buchen aber nicht surfen gehen.

    So das wars erstmal. Weitere Fragen werden gerne beantwortet.

    CU Dirk

    PS: Sollte mal einer hier reingucken : Grüße an Dago, Conny, Marlon, Melvin, Matt ……………………………….

    10. November 2003 um 17:39 Uhr #41605
    Dr. Surf
    Gast

    So, und wenn du jetzt noch dazuschreiben würdest, in welchem Land es das alles gibt, hätte wahrscheinlich nicht nur ich ein Fragezeichen weniger auf der Stirn! Trotzdem schon mal danke!

    Jan

    10. November 2003 um 17:51 Uhr #41606
    Marc
    Gast

    @ jan. das camp ist in portugal nähe sagres

    so jetzt zu peniche (portugal)

    als purer anfänger ist man sicherlich im maximum surfcamp gut aufgehoben. von anfahrt bis zum kurs usw. ist alles recht gut und straff durchorganisiert. 5 tage die woche je 4 stunden kurs plus theorie. die unterkunft ist echt so dass man seine nicht surfende freundin ohne bedenken mitbringen kann 😆 außerdem könnt ihr da allerlei zeug wie fahrräder, skateboards, videos …… leihen. internetanschluss gibt es auch.
    der preis ist nicht ganz ohne.

    wer nicht so viel geld hat, schon ein bißchen surfen kann oder mehr freiheiten haben will und sich nicht an so ein durchgeplantes kursprogramm halten will, dem empfehle ich das 58 camp. da bezahlt ihr ca 12 euro pro nacht. die unterbringung ist für alleinreisende (ohne freundin) ok. da frauen ja meist einen höheren anspruch stellen, kann es dann einige probleme geben. 😕 der surfkurs lässt so wie ich das geshen habe von der qualität etwas zu wünschen übrig!

    10. November 2003 um 17:59 Uhr #41607
    Anonymous
    Gast

    Sorry Jan !!!!

    Hab echt vergessen das genau zu bezeichen. Also nochmal für alle :
    The Surf Experience, Lagos, Portugal !

    Hoffe die Fragezeichen verziehen sich so langsam !

    Dirk

    10. November 2003 um 22:47 Uhr #41610
    Anonymous
    Gast

    Selbst wenn man nicht im Maximum Camp ist lohnt es sich da mal vorbei zu gucken denn der Frauenanteil ist dort meist am höchsten. 😈 😯

    11. November 2003 um 10:54 Uhr #41614
    Alec
    Gast

    Was mich interessiert: Hat den schon jemand Erfahrungen mit den Jungs und Mädels von wellenreiter.com?
    Interessiert mich irgendwie, da ich mit denen liebäugle. 🙂

    Grüße,
    Alec

    11. November 2003 um 11:41 Uhr #41615
    Anonymous
    Gast

    Hm, habt ihr da vielleicht ein wenig die Idee von der Riptide-Surfcrew abgekupfert? Die haben nämlich komischerweise gerade eine grosse Campumfrage im Netz ❓

    Kann ja auch nur ein Zufall sein, schaut doch mal rein bei http://www.riptide-surfcrew.de aber ansonsten finde ich das eine tolle idee

    11. November 2003 um 11:48 Uhr #41616
    Marc
    Gast

    nee paul!
    die idee hatte ich schon lange! (nur ich wollte damit so lange warten bis das neue Forum online ist) außerdem geht es hier um erfahrungsberichte und nicht darum infos zu veröffentlichen die die camps selbst über sich geben.

    die beschreibungen der camps kann jeder selbst lesen, das bringt einen nur nicht viel weiter, weil man ja nicht weiß ob das alles so stimmt.

    11. November 2003 um 13:56 Uhr #41618
    Anonymous
    Gast

    @ Paul:
    erst einmal möchte ich klarstellen, dass wir (Riptide Surfcrew) kein Mitbewerber sind sondern das ich denke, dass sich unsere Seiten vielmehr ergänzen und das ist auch gut so. Es geht hier nicht darum der Größte und Beste zu sein sondern um den Erfahrungsaustausch!!!

    @ Marc:
    Ich finde die Idee ziemlich gut mit diesem Thread wobei ich eines klarstellen möchte. Wir verarbeiten keine Unterlagen von Camps sondern bei uns geht es mit Hilfe eines von uns erstellten Fragebogens um das Hinterfragen wobei, und da gebe ich dir recht, uns die Erfahrungen der Gäste fehlen und deswegen finde ich die Idee von euch sehr gut. Aus diesem Grund hier auch mein Beitrag zu diesem Thema:

    Cowabunga Surfcamp Fuerteventura (La Pared)

    Ich muss vorwegschicken, dass es mein erster Campbesuch war und der war um so erschreckender. Erst einmal müßt ihr für den Transfer vom Flughafen zum Camp selbst sorgen. Ihr könnt in Bungalows übernachten (habe ich mir nicht angesehen) oder im Camp in Leihzelten. Die Gemeinschaftsküche gleicht immer einem riesen Schlachtfeld weil keiner Verantwortlich ist, die Dusche unter freiem Himmel kann auch schon mal 1-2 Tage nicht funktionieren. Alles in allem macht das Camp einen eher verwahrlosten eindruck. Frank, der Chef des Camps, scheint nicht viel Interesse daran zu haben und so geben sich die Coaches alles Mühe das Camp am laufen zu halten.

    Der Unterricht ist bei mir zu 99% nur Theorie gewesen wobei die Gruppengröße auch schon mal bei 10-15 Personen (pro Coach) liegen kann. Die Leihboards sind nicht sehr gepflegt (bei meinem war die Nose in zwei Teile gebrochen aber man sagte mir, dass geht schon noch). Bei gutem Swell kann es auch schon mal sein, dass die Coaches selbst ein wenig surfen gehen und die Schüler dann alleine im Weißwasser planschen dürfen.

    Ich kann das Camp nicht unbedingt empfehlen wenn man das Surfen lernen will muss aber dazu sagen, dass sich die beiden Coaches Jean-Paul und Dave alle Mühe geben, leider scheint das auf Frank nicht zuzutreffen denn sonst hätte das Camp mehr Potential da es einen der wenigen Beachbreaks ist, die immer Swell haben.

    Greets Achim

    11. November 2003 um 14:11 Uhr #41619
    Marc
    Gast

    danke achim,
    das mit den seiten sehe ich ganz genauso! ich wollte deine campübersicht damit auch nicht abwerten, ich meine nur das erfahrungen mehr aussagen als „prospekte“. natürlich kann man auch die erfahrungsberichte mannipulieren, aber das wollen wir ja nicht hoffen.

    11. November 2003 um 14:14 Uhr #41620
    Anonymous
    Gast

    habe ich auch nicht so aufgefasst 😉
    und ich bin auch erhlich mal gespannt was sich in diesem Thread so tun wird und wie das dann noch mit den Umfrageergebnissen übereinstimmt. Also keine Sorge, du wirst wieder von mir hören (natürlich im Positiven) und vielleicht schaffen wir das ja wirklich mal mit nem Bierchen – dieEntfernung ist ja nicht ganz so groß 😀

    11. November 2003 um 21:04 Uhr #41621
    Anonymous
    Gast

    So, zu meinem Camp Kommentar die ersten Bilder :

    http://surfari.stormrider.de/view_album.php?set_albumName=haole&page=1

    CU Dirk

    12. November 2003 um 20:22 Uhr #41627
    Anonymous
    Gast

    Wenn man es genau nimmt, ist die Idee mit der Campumfrage schon ein alter Hut. Glaub die Wave und die Blue hatten so etwas auch schon in ihren Mags.

    Das soll natürlich nicht heißen, das man keine Umfrage mehr braucht, eher das gegenteil. Es sollte jedes Jahr eine geben.

    Wir von Epicsurf basteln auch gerade an so etwas ähnliches (aber noch viiieeeeellllllll krasser, genauer und besser 🙂 8) 😆 😈

    Hi Marc, war auch jeden Fall fett dich mal wieder zu treffen auf der Party

    Hi Achim war auf jeden Fall fett dich auf der Party kennenzulernen

    Ride on Micha

    check out: http://www.epicsurf.de

    http://www.epicsurf.de

    12. November 2003 um 22:55 Uhr #41630
    shakin_roga
    Gast

    Wellenreiter-Camp@alec
    ich hab im Sommer 2000 im Wellenreiter-Camp in Cap de L’Homy(für die Schreibweise keine Gewähr) mit dem Surfen angefangen. Die Stärke des Camps ist klar der Kurs. Nach ca. 1 Sunde Theorie am Vormittag gehts zum Surfen am den Strand. Angesetzt sind 2×2 Stunden, dazwischen ne Stunde Mittagspause, aber die brauchst Du auch. Die Lehrer waren sehr locker wollten einem wirklich das surfen beibringen.

    Der Spass am Camp wird durch die Teilnehmer bestimmt, der Ort selbst bietet so nur beschränkte Weggehmöglichkeiten.

    Das Camp befindet sich dem Namen entsprechend auf einem Campingplatz. Man pennt auf bequemen Matratzen in gestellten Zelten. Zum Kochen gibt es eine ausreichend ausgestattete Camp-Küche (ich glaube es gäbe auch die Möglichkeit sich bekochen zu lassen, hat damals aber keiner gemacht). Wer wie ich alleine im Camp war hat eigentlich immer jemanden gefunden mit dem er zusammen kochen konnte. Dann gabs im Camp noch ein großes Aufenthaltszelt in dem auch ein Surf-Kino aufgebaut wurde.

    Fazit: Wer gemütlich Wellenreiten lerne möchte, ist da genau richtig, Party ist eher weniger. Jetzt gib es wohl auch Fortgeschrittenenkurse, aber dazu kann ich leider nichts sagen.
    😆
    Mein nächstes Surfcamp, das ich besucht habe, war im Oktober 2001 das Ineika auf Fuerteventura. das Camp ist in einem Keller in einer Appartmentanlage in Corralejo im Norden von Fuerte untergebracht. Einige der Zimmer haben keine Fenster und dies führte im Oktober zu sehr schwül-stickigen Nächten. Zum Frühstück gab es fertig portionierte Teller mit nem Brötchen, ner Schale Kellogg’s oder nem Joghurt und ner Scheibe Kase oder Schinken. Man ist nicht verhungert, aber solche Beschränkungen v.a. auch der Auswahl fand ich nicht so gelungen.

    Das Surfen dagegen war absolut genial. Mit dem Land-rover ging es zu den Spots und da zeigt sich schon ein Unterschied zu Beachbreaks wie z.B. in Frankreich.

    Fazit: Das nächste mal würde ich mir mit ein paar leuten ein Appartment in Corralejo und ein Auto mieten und einfach nur den Surf genießen. Aber Achtung: Achim (Riptide) hat von riesigen Hotelkomplexen berichtet, die am Northshore gebaut werden und dabei werden wohl auch die Riffe zumindest teilweise zerstört.
    😛
    So und dann war ich im Oktober 2002 noch im Camp der „Surf-Expirience“ von dem hier im Thread ja schon berichtet wurde. Dem Kapitel zu Haus&Essen möchte ich mich auch voll und ganz anschließen.
    Gut gefallen hat mit auch, dass zweimal die Woche die Küche kalt bleibt und man zum Essen und anschließenden Feiern nach Lagos fährt. D.h. man kann im Urlaub auch entspannen und wird keinem „Feier-Stress“ ausgesetzt, kommt party-technisch aber auch nicht zu kurz.
    Auch das Konzept der Surfaris (7 Tage die Woche!) fand ich Klasse. Wer zu den besten Spots will muss halt auch ein bißchen fahren, aber gestört hat das nicht, eher im Gegenteil. Für Anfänger gibt es auch ein paar einweisende Worte und um hübsche Mädels mag sich Dago auch etwas kümmern, zu vielen ist Dago aber extrem kratzbürstig und knorzig. Für Anfänger empfehle ich das Camp eher weniger, meiner Meinung nach, sind die Camps in Frankreich (ob Wellenreiter oder Wavetours ist eigentlich egal) viel besser. Matt, der anere Surflehrer hat sich alle Mühe gegeben, die Lustlosigkeit von Dago auszugleichen, aber stand halt auf verlorenem Posten.
    Das Publikum ist etwas älter, als in den anderen Camps (liegt v.a. auch am Preis) und durchaus international (wenn wohl doch überwiegend Deutsch), was zu interessanten Abendrunden geführt hat.

    Der Knackpunkt am gesamten Camp ist einfach Dago. Wer mit ihm klarkommt ist bei „The Surf-Expirience“ sicher gut aufgehoben, wer nicht (und das sind leider viele), halt eben nicht. Und ich betone nochmal, das ich das wirklich schade finde, weil ansonsten ist das Konzept genial.

    PS: „The Surf-Experience“ gibt es zweimal in Lagos. Dieser Bericht bezieht sich auf das Camp in der Villa Katharina, etwas ausserhalb von Lagos. Das andere Camp mit hauptsächlich Engländern ist in der Stadt selbst. Die beiden Camps haben (mittlerweile) nichts mehr miteinander zu tun.
    😯

    Viele Grüße
    Roga

    12. November 2003 um 23:45 Uhr #41632
    Anonymous
    Gast

    Nabend !

    Das andere SurfExperience Team haben wir auch kennengelernt. Die Surflehrer (Matt usw) kennen sich halt untereinander und man trifft sich auch mal abends in der RedEye Bar. Wobei ich da lieber außerhalb in der Villa unterkomme als mitten in der Stadt.

    Das einige Probleme mit Dago haben habe ich jetzt schon des öfteren in Foren gelesen, ich kann nur sagen das er während meines Trips ganz normal war. Man konnte normal mit ihm reden (wieso auch nicht) und es gab die ganze Woche über keinen Stress.

    Immer dran denken, man ist Gast in Dagos eigenem Haus. Der Mann hat seit Jahren ein etwas eingeschränktes Privatleben und mal sollte dann auch mal auf seine Gastgeber Rücksicht nehmen.
    Wenn man dann natürlich die „ich zahl du machst“ Masche auspackt dann muss man sich eben auf ne passende Antwort einstellen.

    So, erstmal ne Lanze für den guten Dago brechen !

    CU Dirk

    13. November 2003 um 15:00 Uhr #41640
    Alec
    Gast

    Danke Roga…

    Easy learing klingt genau richtig für mich Faulpelz. 🙂

    Gruß und danke für deine Zeit die Zeilen einzuhacken,
    Alec

    14. November 2003 um 18:00 Uhr #41657
    shakin_roga
    Gast

    @ SurfExperience



    @Dirk

    Natürlich kann ich Dago (und die ganze Familie Lipke) verstehen, dass Sie wenn Sie Ihre Gäste in Ihr Hau einladen und quasi in die Familie integrieren, dass Sie etwas Respekt verlangen und „ich zahl, du machst“-Maschen entsprechend kontern. Das ist gar nicht der Punkt.

    Wo es mit Dago Probleme gibt betrifft v.a. das surfen selbst. Da legt er (eben auch gegenüber seinen Gästen!) ein „böser Local“-Verhalten an den Tag, dass meiner meinung nach nicht sein müsste. Gleichzeitig kümmert er sich aber kaum um seine Schüler. Ein paar Minuten etwas erklären und ansonsten ohne Feedback einfach machen lassen ist für mich kein Surfkurs. Matt (der andere Surflehrer) kümmert sich zwar wirklich um einen, aber er kann auch nicht für alle da sein.

    Gegenüber Deutschen, die nicht seine Gäste sind benimmt er sich z.T. derart besserwisserisch und ignorant, dass ich mich hier lieber nicht weiter äußere. Natürlich kann ich verstehen, dass er in einer so langen Zeit im Ausland Deutschland und Deutschen reserviert gegenübersteht. Schließlich ist das Verhalten von Deutschen im Ausland ja teilweise wirklich total daneben und Jeder von uns hat sich für deren Verhalten schon mal geschämt.

    Aber wie unkritisch Dago dieses Verhalten umkehrt, ist für mich genauso daneben.

    Und die Moral?
    Kein „ich zahl, Du machst“, aber eben auch kein „was willst Du eigentlich hier“

    Und nochmal: Wer mit Dago klarkommt, für den gibt es wahrscheinlich kaum ein besseres Camp als „The SurfExpirience“. Gerade deswegen „ärgert“ mich Dagos Verhalten ja so. Wäre das Camp scheisse würde es schlicht egal sein.

    Also in dem Sinne

    Vile Grüße
    Roga

    14. November 2003 um 23:06 Uhr #41665
    Anonymous
    Gast

    Nabend Roga !

    Das mit dem „Local“ Gehabe musst du mir mal genauer erklären ? Gegenüber seinen Gästen ? Warst du im Camp ? Wie waren deine Erfahrungen ?

    Dank dir ! Dirk

    16. November 2003 um 13:32 Uhr #41671
    shakin_roga
    Gast

    @ Dirk,

    ja ich war im Camp im Oktober 2002 und das war auch mein einziger Kontakt mit Dago.

    Mit Local-Gehabe meine ich z.B. anderen (und eben auch seinen Gästen) Wellen wegzupaddeln (also beim ankommen eines Swells näher zur Curl zu paddeln) und dann die Vorfahrtsregeln für sich in Anspruch zu nehmen.

    Ein weiteres Beispiel ist seine Art ständig andere disziplinieren zu wollen (und dabei nicht nur einmal die falschen anzuschnauzen). Entweder er ist dabei und sieht was vorgefallen ist, oder er sollte sich raushalten, aber so aus Prinzip einfach schimpfen halte ich für daneben. Und Wichtig ist eben auch wie man Dinge sagt, sonst erreicht man eben auch nichts wenn man Recht hat.

    Also locker bleiben.

    Gruß
    Roga

    21. Dezember 2003 um 19:01 Uhr #41960
    funana
    Gast

    kennt jemand das camp tresondas in portugal ? .. wer war schon dort ?

    17. März 2004 um 19:06 Uhr #42351
    Anonymous
    Gast

    INE…. Fuerteventura

    Unterkunft:
    im Souterrain gelegen
    spartanischer „Komfort“
    2-4 Bettzimmer, z.T. Doppelstockbetten
    mein Doppelstockbett war ziemlich wackelig,
    wenig Platz, keine Schränke nur kleines Regal, kaum Stauraum
    aber sauber
    2 Zimmer haben kein Tageslicht
    Frühstück: gut
    Achtung vor Dieben von außerhalb.

    guided tour:

    Meine Erfahrung: Hatte 2 Wochen gebucht – nur 4 Tage guided tour bekommen.
    Ging die fast die ganze Zeit mit den Änfängern an einen miesen closeout
    beachbreak. Auch auf mein Bitten keine Änderung. Guided Tour nur wenn mehr
    als 4 Teilnehmer da sind, sonst Pech gehabt. Wenn die Tour stattfindet dann
    geht es nicht an die besten spots, damit es keinen Ärger mit den locals
    gibt. Geht erst um 11 Uhr mittags los, was viel zu spät ist. Da sind die
    spots schon voll. Fazit: kann ich nicht empfehlen.
    Meine Empfehlung: Wagen mieten, spots selber suchen, was nicht schwer ist
    (nur für Fortgeschrittene).

    Kurs:

    Mein Eindruck: deutlich unter DWV Standard. Wenig Engagement für die
    Schüler, kaum Theorie. Der meist aufgesuchte closeout beachbreak lässt keine
    Lernfortschritte wie Fahren der grüne Welle zu. Änfänger wurden oft in zu
    harte Bedingungen geschickt (steile, heavy, 6 Fuß closeouts)

    17. März 2004 um 20:01 Uhr #611
    shakin_roga
    Gast

    @ Tobi: ich kann Deine Beschreibung und Einschaetzung nur bestaetigen, allerdings liegt mein Besuch schon etwas zurueck (Oktober 2001). Da war auch das Fruehstuck bescheiden (vorpraeparierte Teller, so dass man selten genau das bekam, was man wollte wie z.B; Joghurt statt Apfel. Ausserdem fand ich die Portionen etwas klein, aber haupstaechlich hat mich die Bevormundung gestoert) Ansonsten decken sich meine Erfahrungen sehr mit der von Tobi, auch wenn ich mit der Guided Tour mehr Glueck hatte (Haelfte Guided Tour, andere Haelfte Anfaenger Kurs)

    Tobi, kannst Du naehers ueber das im Bau befindliche Hotel in Majanichio sagen, gibt es den Spot noch? Wuerde mich uber Ne Antwort sehr freuen.

    Der Empfehlung von Tobi sich nen Appartment und nen Wagen zu mieten und die Spots selbst zu suchen kann ich mich anschliessen (Tip: sucht auch nach Pauschalangeboten, sind meistens deutlich guenstiger).

    Fuer die Spotsuche ist – wie ueberall – der Stormriders Guide (Europa oder Welt, Edition 1ist dabei relativ Egal, in beiden sind alle wesentlichen Spots drin)

    Fuer Anfaenger ist Fuerte eigentlich gar nicht zu empfehlen

    Viele Gruesse

    Roga

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