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leolamama aktualisiert.
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17. September 2006 um 10:37 Uhr #8963
AnonymInaktivhey!
sind gerade frisch aus frankreich/spanien zurückgekommen und waren 1 1/2 monate unterwegs.
(meine beiden kinder, 2+10 und ich,30)mich plagt immernoch das fernweh und ich wäre in frankreich geblieben, wenn ich französich sprechen könnte oder den richtigen franzosen getroffen hätte.
habe schon für nächstes jahr von einer deutschen ein jobangebot,muss aber noch einen französichkurs machen.ich würde gerne von euch wissen, ob und wohin ihr ausgwandert seit und wie das leben im vergleich zu deutschland besser/schlechter ist.
eins sei schonmal klar: es muss wellen und meer geben 😀 ,selbst wenn ich alt und tattrig sein sollte : ich LIIIIEEEBE das MEER !
bin sozusagen auf der suche nach dem platz am meer!
in frankreich ist halt schwierig mit jobangeboten das ganze jahr über, denn ich will schon in küstennähe bleiben.
eine freundin schwört auf australien, bin da aber skeptisch…
wie sind eure erfahrungen??18. September 2006 um 13:57 Uhr #68343
swariGastHallo,
Lebe jetzt schon seit ca. 3 Jahren uaf den kanarischen Inseln. Um das auswandern zu erleichtern solltest du auf jeden Fall die Sprache des Landes koennen… Mein Spanisch ist jetzt ganz passabel aber am Anfang war es eine Katastrophe und dementsprechend schlecht dir Jobaussichten…
Mit zwei Kindern im Schlepptau wird es dann doch etwas kompliziert.. Erkundige dich genau ob es in dem jeweiligen Land Kindergeld etc. gibt, in Spanien gibt es weder Sozialhilfe noch Kindergeld… Deine Kinder koennen die Sprache schnell lernen aber nimm dir viel Zeit fuer den Anlauf (am besten im Fruehjahr loslegen, dann haben die Kleinen bis zum Herbst (Schulanfang Zeit sich einzugewoehenen ujnd zu aklimatieisiren.
Es gibt gute Foren im Internet einfach mal suchen (auswandern..) und die Brigitte hat auch einige colle Artikel zu dem Thema gehabt.
Wuensche dir einen schoenen Platz am Meer!
Hang Looose!
swari19. September 2006 um 21:19 Uhr #68391
leolamamaGasthallo swari,
danke für die antwort,
aber mir gehts nicht um das thema auswandern alleine.
worum man sich kümmern muss, welche formalitäten etc. iss schon klar.
sprache ist auch klar.
sondern mir gehts explizit zum thema surfen,wellen und leben in anderen ländern.–>die angenehmen seiten( wenn es welche gibt?!)
welche die vorteile in den ausgewanderten ländern sich bieten und was ihr vermisst.
zum beispiel du, swari, surfst du viel(jeden tag,oder jeden 2ten?), bist du alleine oder mit kindern/familie hingezogen?!
hat es sich für dich gelohnt?
bist du happy?ich kenne ein paar seiten zum thema auswandern, aber ich fände es toll von ausgewanderte surfern etwas zu erfahren…
denn mir gehts hauptsächlich darum und nicht nur um auszuwandern…
sind hier ein paar leute die schon in frankreich leben und die was schreiben könnten, wies bei ihnen mit arbeit aussieht?
oder welche die in australien sind?19. September 2006 um 21:48 Uhr #68392
MarcGasttja, das mit dem auswandern ist immer leicht gesagt!
wenn man es nicht zu 110% will sollte man es nicht machen.
ausserdem machen sich viele leute die auswandern wollen zu wenig gedanken.
der lebensstandard ist in deutschland so hoch wie nirgendwo sonst ❗
das ist nunmal so.man muss halt schonmal auf irgendeinem gebiet abstriche machen.
australien ist, wenn man halt wegen des surfens auswandern will, sicher eine gute wahl, da der stadard halt auch noch sehr hoch ist und auch jobtechnisch findet man dort gut was was auch ähnlich bezahlt wird wie hier.
in portugal verdient man beispielsweise schon nur ein drittel von dem was man in deutschland verdient. wer schonmal da war weiss das es dafür aber nicht 3mal so günstig ist (alles im durchschnitt) dort zu leben.
19. September 2006 um 23:23 Uhr #68393
n400GastHallo Leolamama,
stark, Deine Idee!!!
Bin auch schon ein über ein Jahr am planen – Australien, Frankreich oder Spanien.
Für Australien gibts ein Punktesystem (Ausbildung, Alter und Sprachkenntnisse – unbedingt nen Immigration-Berater kontaktieren, erleichtert viel und macht vieles erst möglich, kostet aber was) und ne Alternsgrenze.Frankreich und Spanien gehen EU-mäßg eifach. Job (brauchst ne Schlüsselquali – dann nehmen Dich alle) suchen und fertig, aber Sprache lernen. Frankreich und Spanien haben aber viel weniger Urlaub und Gehalt.
Wenn der Vater Deiner Kinder für Dich und die Kinder Unterhalt zahlen muss, gehts auch so (Kindergeld aufs Konto Deiner Eltern kommen lassen). Dann hast Du fast keine finanziellen Probleme und Zeit für Jobsuche.
Lass mal hören, wie es Dir ergangen ist.
Gruß
Martin20. September 2006 um 21:03 Uhr #68408
Dr. SurfGastHabe schon festgestellt, dass auswandern gar nicht so ganz einfach ist, wenn man die EU verlassen will. Das Punktesystem für Australien wurde ja weiter oben schon angesprochen. Wenn man nicht einen der gefragten Berufe ausübt (Liste wird jährlich aktualisiert), hat man es schon deutlich schwerer an ein Visum zu kommen. Ebenfalls gekümmert hatte ich mich noch um Kalifornien. Um dort als Angestellter zu arbeiten, braucht man üblicherweise ein sog. H1B Visum. Die Menge der jährlich ausgegebenen Visa ist gedeckelt, für dieses Jahr gab es z.B. im Mai schon keine Visa mehr für das restliche Jahr. Jobsuche „drüben“ ist erst recht von Deutschland aus nicht ganz einfach, da auch hier der Teufel im Detail steckt. Das fängt schon mit der richtigen Formatierung des Lebenslaufs an, dazu kommen regionale Eigenheiten und viel Feingefühl, was den Gebrauch des amerikanischen Englisch angeht. Dazu kommen im ersten Jahr 0-1 Woche Urlaub, ab dann üblicherweise 2 Wochen. Lohnfortzahlung im Krankenfall ist nicht selbstverständlich, genausowenig, wie dass der Arbeitgeber eine Krankenversicherung für Angestellte anbietet. Wer als Expat rübergeschickt wird, hat diese Probleme natürlich nicht. Alles nicht so einfach…
21. September 2006 um 11:20 Uhr #68419
DaveGastBin nicht sicher, ob es eine gute Idee ist, in einen zunehmend faschistoiden Polizeistaat auszuwandern… dann schon lieber Australien. Ich seh mir die netten Jungs und Mädels von Down Under nächstes Jahr mal näher an. Aber Amiland… nä!
21. September 2006 um 12:28 Uhr #68422
Dr. SurfGastBin nicht sicher, ob es eine gute Idee ist, in einen zunehmend faschistoiden Polizeistaat auszuwandern… dann schon lieber Australien. Ich seh mir die netten Jungs und Mädels von Down Under nächstes Jahr mal näher an. Aber Amiland… nä!
Bin was das angeht sehr hin und hergerissen. Kann mit der ganzen Überwachungskacke und dem „Kampf gegen den intl. Terrorismus“ auch gar nichts anfangen. Allerdings treffe ich auch ständig Menschen, die sich bei mir ungefragt für ihren Präsidenten entschuldigen. Oder man biegt in San Diego um die Ecke und steht plötzlich vor einem kleinen Stromverteilerkasten, auf den irgendjemand eine Paradiesszene im Paul Gauguin Style gemalt hat, auf der untendrunter steht „fight evil with love“. Das sind dann so Momente, wo ich mir schon überlege „hm, ist eigentlich doch gar nicht so übel hier! Solltest dich wirklich zusammenreißen und nicht alle über einen Kamm scheren“
Qualität der Surfspots, Landschaft und Wetter bieten sowieso keinen Grund zur Klage (San Diego hat durchschnittlich 311 Sonnentage im Jahr…)
21. September 2006 um 16:44 Uhr #68438
SchlickschlupfGastder lebensstandard ist in deutschland so hoch wie nirgendwo sonst ❗
das ist nunmal so.😯 😯 😯
21. September 2006 um 17:35 Uhr #68441
leolamamaGastdanke für eure mails,
so in etwa meinte ich das mit einer nette diskussion übers auswandern…also in den staaten, habe ich als kleines kind gelebt, in californien vom norden bis in den süden.
macht mich persönlich aber nicht so an!
klar wellentechnisch bleiben da wahrscheinlich wenig wünsche offen, aber die spots sind mir zu überlaufen und auf großstädte stehe ich nicht mehr.
ganz abzusehen vom politischen…da gefällt mir frankreich schon sehr gut, nur im sommer muss man halt hart sein und durchhalten, bei den menschen massen…
aber die pyrinäen (hoffe habe es richtig getippt) im hintergrund, spanien als nachbarn, finde ich schon ganz nett.
nur alle franzosen die ich getroffen habe meckern wiederum über ihr land und wollen selber auswandern.
aber als feste location wäre ich mehr als zufrieden an derer stelle, können ja mal mit uns deutschen tauschen!
besser als der vergreiste schwarzwald in dem ich schon seit 2 jahren gefangen gehalten werde. 👿
zeit auszubrechen 😈
nur wohin…australien kenne ich überhaupt nicht , wäre wahrscheinlich ne reise wert,…wenn es nur nicht soooo weit weg wäre.
kann aber auch seine vorteile haben das weit weg sein!21. September 2006 um 17:39 Uhr #68442
leolamamaGastach ja, noch was,
man könnte ja auch einheiraten! 😛
liebt man das land, liebt man die leute , oder?
21. September 2006 um 21:01 Uhr #68452
Dr. SurfGast@ leolamama
also wenn dir die Spots in Kalifornien zu überlaufen waren, wirst du in Australien vermutlich nicht soviel Spaß haben. Die Spots sind mindestens genauso voll, das Niveau aber höher. Dementsprechend anstrengend ist es, sich gegen die Locals durchzusetzen, wenn man selbst eher Durchschnitt ist.Die Idee, irgendso eine kalifornisch braungebrannte hot Chick mit falschen Hupen und mega austrainiert wie sie dort eben alle rumlaufen zu heiraten ist mir auch schon gekommen. Vor allem die Kinder werden Übermenschen sein: kalifornische Optik gepaart mit europäischem Intellekt und Kultur…
21. September 2006 um 23:43 Uhr #68459
T.R.Gast…wirst du in Australien vermutlich nicht soviel Spaß haben. Die Spots sind mindestens genauso voll
Naja ausserhalb von Sydney und der Cold Coast gibts so viele Spots, da traut man sich eher nicht ins Wasser (zB Centtral Coast), weil niemand dort ist … nach dem Motto: Nette Welle, keine Surfer, Haie, fieses Riff, Quallen … 😕
Natuerlich gibts dort dann wieder keine Jobs und ziemlich abseits der Zivilisation ist es auch …Vor allem die Kinder werden Übermenschen sein: kalifornische Optik gepaart mit europäischem Intellekt und Kultur…

Oder anders rum. Europaeische Optik und kalifornischer Intellekt 😉
22. September 2006 um 12:54 Uhr #68472
kabamanGastSpiele auch seit einiger Zeit mit dem Gedanken, hier abzuhauen; zum einen, weil ich die Konsumgesellschaft, die Tendenzen zum Überwachungsstaat etc nimmer sehen kann, zum anderen weil ich ANS MEER WILL!
Letztes Jahr war ich für 4 Monate in Neuseeland (Studium), und bin seitdem immer wieder am Überlegen, da hin zu gehen. (Bin bald Ingenieur und denke, damit überall auf der Welt recht gute Chancen auf Erlaubnis u Job zu haben).
Alles folgende ist persönliche Meinung, teils aus eigener Erfahrung, teils aus Gesprächen mit meinem Uni-Betreuer, der auch Deutscher ist und mit Frau u Kind seit 8 Jahren in NZ lebt.Vorteile von Neuseeland
– relativ dünn besiedelt
– alles geht nen Tick langsamer als hier
– weniger Perfektions- und Haben-Wollen-Wahn, es stehen andere Dinge im Vordergrund: Familie, draußen sein und die Wahnsinnslandschaft genießen, …
– es ist trotzdem noch nahe genug an unserem Niveau, dass es für jemanden, der hier aufgewachsen ist, ohne allzu große umstellung passt (im Gegensatz zu Indien, Marokko, …)
– Es gibt – landschaftsmäßig – alles, was ich gern um mich hätte: Meer mit vielen guten, surfbaren Wellen (für die gilt: „If you like to surf with crowds, be sure to bring some mates!“), Berge zum Boarden und wandern, viel schöne Natur
– die Leute sind durch die Bank sehr, sehr freundlich
– am A…. der Welt: man kriegt zwar was mit von der Weltpolitik, Kriegen, etc., aber es berührt einen nicht so wie hier, dafür ist das alles VIIIEEL zu weit weg!Nachteile:
– Scheiße weit weg, Familienbesuche sind richtig teuer und zeitaufwändig, was speziell bei NZ-Typischen Urlaubstagen schwierig werden kann!!
– es ist wohl nicht ganz leicht, das, was wir Deutsche „echte Freunde“ nennen, zu finden
– Scheiße weit weg, mal im Urlaub nen anderen Kulturkreis zu besuchen fällt eigtl aus (Australien hilft diebezgl nicht viel)
– Einwanderungsbestimmungen (wie überall außerhalb der EU, Chancen hängen natürlich massiv von der Qualifikation ab)
– Sozialsystem nicht mit unserem vergleichbarAuswandern allgemein:
Für mich persönlich spielt der Gedanke ans Auswandern – s.o. – durchaus noch eine Rolle, allerdings denke ich, dass ich das nur mit meiner Partnerin/Familie (muss beides erst noch gefunden/gegründet werden 😉 ) machen würde; ich denke, das würde einem die Sache (persönlich, nicht was äußere Umstände wie Job etc. angeht) unglaublich erleichtern.
Was auch noch fürs Auswandern spricht: Wenn man nicht richtig „aussteigt“, gibt es auch (fast) immer ein Zurück, wenn man nach ein paar Jahren merkt, es geht wirklich nicht22. September 2006 um 14:28 Uhr #68475
Dr. SurfGastOder anders rum. Europaeische Optik und kalifornischer Intellekt 😉
Oh Gott… 😯 Lieber nicht dran denken
22. September 2006 um 20:34 Uhr #68481
leolamamaGastÜbermenschen sein: kalifornische Optik gepaart mit europäischem Intellekt und Kultur…
so was ähnliches hat hitler auch schon versucht…
reinrassige menschen! ihgitt!
muss ehrlich sagen, fahre gerade auf männliche ecken und kanten ab, als auf nen sunnyboy ausm katalog->siehe barbie und ken!
ausserdem bin ich selber keine barbie und wills auch garnicht werden.
kann dir versichern habe trotzdem keine probleme interessante männer kennenzulernen.
lass das mal lieber wenns nur ums visa geht.
aber wenn du dich doch noch in eine californische superschnecke verliebst und auch für ihre geplatzen implantate später aufkommen willst, dann nichts wie ran an speck, ähem an haut und knochen. 😈nein, scherz bei seite, wenn du drauf abfährst und happy bist, zieh das ganze programm durch, warum nicht?!
ich glaube das ist sehr gut das du so einiges geschrieben hast,
dadurch wird meine entscheidung in die staaten zurück zugehen definitiv negativ ausfallen, merci.neuseeland hört sich auch sehr verlockend an, und danke das du es so ausführlich beschrieben hast.
ich liebe die natur und brauche nur ab und und zu die menschen mengen der stadt.
lasse es nochmals auf mich wirken…25. September 2006 um 13:06 Uhr #68534
surfariGastich werde auch irgendwann auswandern, soviel steht fest, allerdings nicht alleine, sondern nur mit partner (den ich dafür noch nicht habe).
In Australien und Neuseeland würdest du nach kurzer suche einen job zum leben finden (auch an der küste), spreche aus erfahrung, das leben dort ist wirklich super, für einige jahre vielleicht. nur wenn du nicht von anfang an für deine späteren jahre sparst oder dir nicht etwas aufbaust, wovon du auch im alter leben kannst, dann würde ich nicht für immer nach down under gehn. die älteren menschen, die nicht in städten leben, leben entweder von der unterstützung ihrer kinder, oder sie gehen noch mit 70 jahren auf dem feld arbeiten (knochenarbeit), damit sie über die runden kommen. die deutsche rente ist ein luxus!!!, was leider nur zu wenige wissen. sowas gibts nicht überall.
aber in australien zu leben ist schon etwas anderes. auf einige jahren gesehen. allein das klima, die menschen, der lifestyle, das easy goin‘ wären schon ein grund für mich sofort wieder nach oz zu reisen und dort ein paar jahr zu bleiben. habe bis jetzt erst 1 jahr dort verbracht, hätte auch direkt einen job in meinem beruf (zahntechnikerin) bekommen. nur weil ich einen freund hier in D hatte, bin ich wieder gekommen. 👿mittlerweile, weiss ich, dass ich jederzeit wieder nach AUS gehen würde, für einige zeit, aber alt werden will ich hier (in europe). denke da so an frankreich, GB, o.ä.
ps.: wenn du die sprache des landes nicht kannst, hast du kaum chancen einen guten job zu finden.
25. September 2006 um 23:38 Uhr #68554
leolamamaGasthey danke für deinen beitrag:
tu das nie wieder!!!
wieder kommen wegen nem typen 😡 .
gibts da keine netten männer?
oder biste mit ihm immernoch zusammen? 🙂
wiedem auch sei, der ansatz ein paar jahre im ausland zu leben, wenn man nicht gerade mit einem „eingeborenen“ verheiratet ist und sich dann ein nettes plätzchen hier in europa zu suchen, ist sehr gut. so würde ich es auch machen.wahrscheinlich werde ich den ausflug in übersee überspringen.
tja, den richtigen partner zu haben wäre nett aber, vielleicht wartet er ja schon da auf dich…
mach nicht soviel abhängig von männern,wir sind starke frauen und bekommen das auch ganz alleine hin. 8) 😀
mit der rente habe ich schon vorgesorgt: meine beiden kinder!! 😆wenn ich nicht mehr aufm brett stehen kann, müssen die beiden dran glauben!nein, ach quatsch,die sollen tun und lassen was die für richtig halten.
übrigens englisch spreche ich sehr gut, nur mit french haperts.
aber egal, werde jetzt bald einen kurs machen und dann nen french lover suchen…26. September 2006 um 10:20 Uhr #68561
surfariGastGenau!
nen french lover suchen… hab ich auch vor, nur dafür muss ich auch noch’n bisschen french lernen. 😉
aber ich hab gehört, der grossteil der franzosen spricht auch english 😆
also alleine auswandern als frau soll schwierig sein (hab ich auch nur gehört… )but nothin‘ is impossible 8)
➡ just do it ❗
26. September 2006 um 12:01 Uhr #68570
Marc T.GastHey,
ich komme einfach mit dir mit 😉 Nein, im Ernst, in Frankreich sollte man schon die Sprache sprechen, denn dass viele auch Englisch sprechen ist ein Gerücht. Komme gerade aus Lacanau zurück und weiss es ist ein Gerücht. Mein Französisch hat gerade so ausgereicht um mich verständlich zu machen, verstanden habe ich die anderen jedoch nicht 😕 Mein Plan geht dahin mich auf das Land vorzubereiten, d.h. die Sprache besser zu Erlernen und mich auch mit Land und Leuten auseinander zu setzen. Ich bin jemand den es eher stört im Urlaub ständig auf Deutsche zu treffen, denn wie es der Zufall so will es waren fast immer, typische Deutsche, angespannt, unter ihres gleichen und das Gegenteil von relaxt.
Na ja, ich werde nächstes Jahr dort runterziehen, erstmal für unbestimmte Zeit bzw. bis mir das Geld ausgeht. Ich habs allerdings leichter, bin jetzt 28, ohne Frau, ohne Kind und ohne Verantwortung, ausser mir selbst gegenüber. Leben werde ich im Bus, da ich das erste halbe Jahr mindestens mit Reisen verbringen werde. Ich habe mir abgewöhnt konkret zu Planen, ich kann mir das in meiner jetzigen Lebenssituation leisten, und werde schauen was passiert. Vielleicht komme ich wieder nach der Zeit,vielleicht finde ich mein Glück, wer weiss schon was der nächste Tag bringt.
Egal was du auch tust, ich wünsche dir Glück, mit zwei Kindern das ganze durchzuziehen hat meinen vollen Respekt aber wenn man etwas wirklich will, dann schafft man es auch. Die ersten Hürden erscheinen ziemlich hoch aber mit viel Geduld und festem Willen werden sie nach und nach kleiner.Gruss Marc
26. September 2006 um 23:10 Uhr #68581
leolamamaGasttja, marc, auch mit kindern weiß ich nicht was der nächste tag bringt. da ich nicht eine der typischen mamas bin, sondern eher alternativ (wobei das äußerlich nicht zu sehen ist), bin auch immer für den moment zu haben,den moment das leben jetzt und hier zu geniessen und nicht zu fern in die zukunft zu denken.
ich habe meine eigenen vorstellungen vom leben und die sind schon etwas mehr speziell .:Dich finde es toll das du das nächstes jahr mit dem bus machen willst.kann dir nur in jeglicher hinsicht guttun,auch mit den schwierigkeiten denen man unterwegs begegnet…
(mir hat man mein 2000€ bike vom camping gezockt, meine rippe ist gebrochen->surfunfall,meine kleiner war krank,aber hey thats life!)ich will uns jetzt auch wieder einen bus kaufen, wenn wir auch nur in den ferien unterwegs sein können, aber das gute ist, es sind alle 1 1/2 monate welche, wenn auch nicht immer so lang.
im moment arbeite ich noch nicht und ich bin halt am überlegen, bevor ich einen vertrag unterschreibe, wies weitergehen soll.
wenn ich jetzt noch übern winter nen kurs mache könnte es bei uns auch nächstes jahr klappen(jobangebot habe ich schon) mal sehen, keinen streß,frankreich läuft nicht weg.
wenn nicht nächstes jahr dann halt übernächstes,etc.übrigens ich war gerade mit meinen kleinen fast 7 wochen unterwegs.
ich hatte kaum kontakt zu deutschen, trotz der sprachschwierigkeiten,
denn ich selber bin nicht so typisch deutsch und deswegen ziehe ich wenig davon an,hehehe!
übrigens nen frenchlover hatte ich, haben sogar immer noch kontakt, wobei ich nur freundschaftlichen kontakt will und er auch.wir haben auch viel wildgecampt, oder ganz dreist tagealngt am strand gepennt kein problem,muss halt wissen wie…
übrigens die meisten franzosen, wollen nur den großen reibach im sommer mit euch allen hier machen und dann möglichst die nächsten monate pausieren zu können.viele gehen als snowboardlehrer in die berge oder in große städte, oder f´liegen nach übersee.
mein plan ist im sommer auch im bus mit den kindern zu bleiben und im winter ein festes quatier zu suchen.
weiß wie gesagt noch nicht wann es losgeht, kommenden jahre :lol:,
aber man muss halt irgentwo anfangen.kontakte sind überall das universalmittel, das ist echt wichtig.
also erst mal weiterhin fleissig nach france fahren und am ball bleiben.
sprache ausbauen und dann wird das schon.ach ja, noch was, meine kinder sind auch nicht wirklich deutschstämmig, jedenfall eurpäische mischungen.
was ich damit sagen will, bin auch mal kurz ausgewandert, zwar nicht so weit weg(in die schweiz), aber dafür mit allem drum und dran.
hat nicht sollen sein für immer und nun bin ich weiter unterwegs.
@surfari:
meiner meinung nach ist das total egal ob du frau oder mann bist,natürlich werden single frauen mehr angeschaut, aber anderseits es steht einem ja nicht auf der stirn geschrieben.
weiß nicht wo das problem liegen soll?!?
ich sehe das eher als vorteil: alleinstehnde frau, kommste viel besser durch.
wir sind ja nicht in marokko,oderso. da wäre ich auch vorsichtig in nordafrika(war da nämlich auch schon mal ganz alleine,das war richtig scheiße!). 👿28. September 2006 um 17:02 Uhr #68637
Marc T.Gast…ja die eigene Einstellung zum Leben, die habe ich auch und bin sehr froh darüber sie gefunden zu Haben und nicht Jahrelang den falschen Zielen, finanzieller Natur, hinterher zu rennen. Ich weiss was mich glücklich macht und ich weiss wo ich hin will im Leben. Es ist nicht immer ganz leicht anderen seine Ideale verständlich und nachvollziehbar zu machen. Besonders in der eigenen Familie, die doch eher nach Karriere und finanziellem Erfolg strebt habe ich es etwas schwer mit meiner Einstellung. Aber was solls, spätestens wenn sie das Leuchten in meinen Augen sehen, wissen sie dass es genau das ist was mich glücklich macht.
Und ich glaube auch für deine Kinder wird es nichts besseres geben als eine glückliche Mama. Der Vater einer Freundin, heute knapp 50- ein Lebenskünstler, Alt Hippie und einfach ein wunderbarer, herzensguter und vor allem glücklicher Mensch, hat mit seiner Tochter vor Jahren etwas ganz ähnliches gemacht und ist mit ihr im Kleinkindesalter ein Jahr durch Europa getourt, in seinem alten Mercedes Bus. Beide erzählen darüber mit einem Lachen in ihren Augen dass man spüren kann, welche Erfahrung dass für sie bedeutet und wie sie das noch den Rest ihres Lebens auf positive Art begleiten wird.
Ich kann mir vorstellen dass deine beiden ganz glücklich sind über ihre „alternative“ Mama.Gruss Marc
16. Oktober 2006 um 19:57 Uhr #69094
surfbunny-in-australiaGastaustralien kenne ich überhaupt nicht , wäre wahrscheinlich ne reise wert,…wenn es nur nicht soooo weit weg wäre.
das darf nicht heißen „wenn es nur nicht sooooo weit weg wäre“ sondern „wenn es nicht sooooo verdammt teuer wäre“
ach ja, das mit dem einheiraten finde ich ne prima idee. mach ich auch so. hab sogar schon den passenden australier im visier. aber da ich verwandte in down under habe, werde ich wohl auch das punktesystem bewältigen!
australien ist mein persönliches lieblingsland zum auswandern. vieles ähnelt westeuropa und der standard liegt nur leicht unter dem unseren. dafür gibts halt die überwältigende natur und unendlich viel wasser!
16. Oktober 2006 um 21:24 Uhr #69098
Dr. SurfGastwenn es nicht sooooo verdammt teuer wäre
Na sooooo teuer isses nun auch wieder nicht. Jedenfalls ist es billiger als Deutschland. 1. Welt Standard mit 3. Welt Preisen geht nunmal leider nicht.
17. Oktober 2006 um 1:07 Uhr #69106
der_jipiGastNachteile:
– Scheiße weit weg, Familienbesuche sind richtig teuer und zeitaufwändig, was speziell bei NZ-Typischen Urlaubstagen schwierig werden kann!!
– es ist wohl nicht ganz leicht, das, was wir Deutsche „echte Freunde“ nennen, zu finden
– Scheiße weit weg, mal im Urlaub nen anderen Kulturkreis zu besuchen fällt eigtl aus (Australien hilft diebezgl nicht viel)hm, von NZ kannst du doch locker mal schnell nach Fiji schauen, is auch ned grad teuer… da haste dann deine andere Kultur. Dort gibts viele Inseln, die recht verschieden voneinander sind, manche eher zivilisiert, manche absolut urig…. man muss nur suchen und finden. Is doch super…
17. Oktober 2006 um 10:12 Uhr #69111
surfbunny-in-australiaGastNa sooooo teuer isses nun auch wieder nicht. Jedenfalls ist es billiger als Deutschland. 1. Welt Standard mit 3. Welt Preisen geht nunmal leider nicht.
Na ich meinte doch auch eher die Anreise. Ich finde >1000 euro in der Holzklasse nicht gerade preiswert. Es gab mal bessere Zeiten für Flüge nach Australien. Allerdings kommt ja jetzt die Billiglinie von Köln nach Hongkong. Von da aus ist es nur noch ein Katzensprung.
17. Oktober 2006 um 10:30 Uhr #69114
leolamamaGastsiehste, weit weg = gleich teuer, passt dann doch!
das meinte ich mit soooo weit weg!
17. Oktober 2006 um 11:38 Uhr #69120
surfbunny-in-australiaGastich konnte nicht ahnen, dass du mit „weit weg“ „ganz teuer“ gemeint hast, aber ich hätte es wohl wissen müssen!
17. Oktober 2006 um 11:41 Uhr #69121
surfbunny-in-australiaGastach so, leolamama, ich wollte dir noch sagen, dass ich es ziemlich gut finde, was du deinen kindern bietest. ich bin mir sicher, dass sich die kleinen auch später noch an ihre schönen urlaube mit der mama erinnern werden!
17. Oktober 2006 um 19:50 Uhr #69136
leolamamaGastdanke surfbunny,
wenn es nur mehr von der sorte gäbe wäre ich auch happy.
manchmal fühle ich mich auf verlorenem posten.
ich stehe zwischen den stühlen, was aber ganz gut funktioniert 🙂 .
wie schon oft gesagt, die meißten sind nicht sehr offen wenn sie kinder haben(zuviel sicherheits denken) und wenn es surfende paare+kinder sind, sind sie oft trotzdem typisch klischee(mama fürs kind, papa darf surfen).
in frankreich hat mal ein franzose zu mir gesagt(allerdings war der schon älter),“ was tust du? wie kannst du deine kinder am strand lassen und du gehst ins meer surfen? mamas gehören nach hause!“
komischerweise 4 wochen später, als wir auf dem rückweg an dem gleichen spot vorbeikamen, wollte er mit mir kaffee trinken gehen…
dem arsch habe ich ganz kühl gesagt das ich keinen bock hab´ und hab ich schön blöd stehen gelassen!
meißtens sind männer geschockt wie cool ich mit meinen kindern umgehe,wenn sie sehen das es auch anders geht , sind sie fasziniert.naja, egal, zurück zum thema ich bin weiterhin dankbar für jede anregung bezüglich auswandern. -
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