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Frukie6337 aktualisiert.
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11. Dezember 2005 um 3:33 Uhr #5293
AnonymInaktivHab grad ein wenig langeweile und kann nich pennen hab mir sogar das-wir-haben-uns-alle-lieb thread durchgelesen nochmal grüsse an djkatzenscheiss und felix g ,oder so
wollt auch nur wissen, mit wievielen jahren ihr angefangen habt zu surfen?
bin selber 20 und bin letzes jahr zum ersten mal gesurft
ps: einige haben nen coolen musikgeschmak
greetz da pIv 💡
11. Dezember 2005 um 10:54 Uhr #58072
phoxxxGastbin jetzt 21 und bin mit 15 s’erste mal am brett gestanden.
11. Dezember 2005 um 11:36 Uhr #58073
roots1976Gastalso:
– als kleines kind skifahren gelernt und es ganz toll gefunden mit hoher geschwindigkeit pisten runter zu heizen.
-so mit 11 oder 12 mein erstes skateboard geschenkt bekommen.war kein besonders teures board,aber die ersten ollies ließen sich auch damit stehen.
-ende der der achtziger dann das erstemal snowboards auf den pisten gesehen und ganz toll gefunden.
-1990 einen tag einen privatlehrer für einen snowboardkurs geschenkt bekommen und noch am gleichen tag alleine zur bergstation hoch und fahrend runter gekommen.
-1991 zum geburtstag einen windsurfkurs in holland geschenkt bekommen.schein gekriegt und erstmal die nächste zeit auf einem der damaligen bretter meines dad’s gewindsurft.
-1994 habe ich meine a-lizenz zum snowboardlehrer in kaprun gemacht.
-1995 das erstemal auf einem surfboard gestanden und sofort gewußt, daß ich das nicht das letztemal getan habe.
-1996 habe ich mir mein erstes eigenes board,shorty und bag gekauft.bin noch im gleichen jahr per interrail-ticket alleine in eine bekannte baskische stadt am meer gerreist um das surfen learning-by-doing zu erlernen.
war der einzige deutschsprachige gast auf dem campingplatz zwischen surfern aus oz, neuseeland und england. hat mich nachhaltig beeindruckt…-bin jetzt 29 jahre alt und meine passion für das wellenreiten ist mit den jahren nie geringer sondern immer tiefer geworden. snowboarden interessiert mich kaum noch (zu teure liftpässe,zuviel szene allenortes und zu wenig herausfordernd), geld wird ausschließlich in’s surfen investiert. skatelongboarding ist bei mir die häufigste alternative zum surfen an land.
ja, bin zwar leider nicht am meer aufgewachsen, aber ich bin meinen eltern sehr dankbar, daß sie mir und meinen schwestern gemeinsame urlaube in den bergen und am meer ermöglicht haben und ich dadurch in den kontakt mit den größten evolutionsstufen des brettsportes gelangen konnte. das hat mich sehr beeinflußt und wird es wohl ewig tun !!!
roots
11. Dezember 2005 um 13:50 Uhr #58076
Paris1998Gastfands gut wie roots das so dargestellt hat 😉 sehr anschaulich so ein werdegang *g*
naja ich persönlich habe mit ende 16 das erste mal aufm brettgestanden und bin jetzt 17.
skaten habe ich mit 13 angefangen hat aber als ich wenige monate später snowboarden kennengelernt habe stark an bedeutung verloren.
konnte mich bis dato noch nicht entscheiden was mir besser gefällt vom sport her snowboarden oder surfen, dafür bin ich noch zu wenig gesurft. allerdings kann ich mit reinem gewissen sagen dass die atmosphere beim surfen wesentlich besser ist und die szene freundlicher. und brauch man nicht ganz sone teure ausrüstung wie beim snowboarden bzw. sind die urlaube beim surfen meist preiswerter. vorallem wenn man gerne powdert bzw. freeridet da muss dann schon n besseres skigebiet her : /11. Dezember 2005 um 13:52 Uhr #58077
AsphaltsurferGastWow das nenn Ich mal eine Boardkarriere @roots 1976,
ich bin in jeglicher Hinsicht ein Anfänger was den Brettsport angeht.
Erst jetzt nach dem Surfen hab ich meine Passion entdeckt, das longborden auf der Strasse. Ist mal der ideale Ausgleich zum wellenreiten.
Und dieses Sylvester gehts zum ersten mal in die Berge *freu*11. Dezember 2005 um 14:03 Uhr #58078
HaukeGastalso wenn man nicht am meer aufwächst geht es wohl jedem süchtigen wie roots. Der urlaub in der frühen jugend prägt einen. mit 13 nach Hourtin Plage und gebodyboarded, 2 jahre später nur noch surfen. Aber man muss generell dem wasser verbunden sein..
11. Dezember 2005 um 15:27 Uhr #58082
Paris1998Gastja sehe ich auch so dass reisen in der kindheit bzw. die eltern einen mehr oder minder an sowas heranführen. ich bin dank meiner eltern als kind sehr viel durch die welt gereist und daher kommt auch mein wunsch nachm abi auszuwandern oder zumindest ein paar jahre ausland zu genießen. hab die anderen kulturen ein wenig kennengelernt und bin beeindruckt – im gegenteil zu der deutschen kultur als auch atmosphere. der ursprüngliche anstoß zum brettsport zu kommen war dass ich einerseits seitdem ich 4 bin skigefahren bin und zum anderen tony hawks pro skater 2 als ich 11 oder so war bei einem freund gespielt habe 😉 noch am gleichen tag habe ich mir mal sachen über snowboarden angeguckt und mir zum geburtstag ein skateboard gewünscht… der rest war quasi eine zwangsläufige entwicklung gen andere brettsportarten
11. Dezember 2005 um 22:27 Uhr #58091
LeolowGastMit 11 auf Indo…Seitdem jedes Jahr am Reisen 😉
11. Dezember 2005 um 23:14 Uhr #58092
David_CGastOk…da muss ich mal überlegen, nein so lange ists auch nich her…
Da muss ich roots mal ein bischen nach machen:-mit drei das erste mal im sitzen auf nem skatebord gewesen 😉
-mit 8 glaub ich mein eigenes Skateboard bekommen,Kaufhaus,aber funtzte trotzdem!
-Im gleichen Jahr das erste mal auf dem bic vom Vadder gestanden(das Jahr davor schon fleißig Boogie Board!)
-Mit 10 zusammen mit meinen Schwestern ein altes schweres Shortboard bekommen.
-mit 14 das erste mal Snowboarden gewesen.
-ebenso mit 14 ein 6’4 rer geholt…
-Jetzt 16 und nach den Jahren mit 4 bis 5 Wochen Frankreich im Jahr, los ein halbes Jahr Austausch nach Australien.Surfen is auf jeden mein favorite Boardsport sonst aber auch gerne Longboard(skate) oder jeglicher andere Brettsport!
Ciao DC
12. Dezember 2005 um 0:39 Uhr #58093
KatzenfiletGastjo feine sache,
seit ich das licht dieser schönen welt erblickt habe in den „Wellen“ auf Baltrum (Nordsee) jedes Jahr. Mit 12 und 13 Bodyboarden in Andalusien (Cadiz), seit ich 14 bin findet man mich abseits der pisten auf dem snowboard und diesen sommer, ja dieser sommer
Ich danke erstmal meinen besten Kumpels, das sie mich mit in die Bretagne genommen haben und mir ein mini malibu in die Hände gedrückt haben. Nach 3 Tagen stand ích dann auch schon. Ich hab alles so intensiv genossen, dass mir erst nach den 6 1/2 Wochen Sommerferien aufgefallen ist, was mir da eigentlich passiert ist:
Ich hab das beste was ein Mensch in seinem Leben machen kann erlebt und ich werd surfen, bis ich nicht mehr laufen kann.
Und jetzt hab ich schon mein Norden 6″66er, mein ein und alles 😀12. Dezember 2005 um 18:24 Uhr #58108
Felix GGast1. thx 4 greetz
2. angefngen hats vor 10 jahren weil mein onkel surfer war alelrdings wohnte er auf gran canaria ich hab halt was mitbekommen stand aber nie aufm board oder so. vor 3 jahren windsurfen gelernt. ala mein onkel dann vor 1 1/2 jahren erstarb danchte ich mir es wäre nun mit 18 zeit meine restlichen verwandten auf gran canaria zu besuchen. und dort war ich diesen sommer mit dem board meines onkels draussen. hat mir auch super gefallen.
12. Dezember 2005 um 20:31 Uhr #58112
HaukeGastschade,dass ich nicht am meer aufgewachsen bin. Aber vielleicht ist das auch ganz gut so. Ich häng hier in scheiss deutschland und muss stupide zivi-arbeit leisten, aber ich freue mich derbe auf marokko im januar und gerade deshalb weil ich nicht mein ganzes leben am meer verbracht habe. wenn man nichts anderes gewohnt ist, ist es vielleicht gar nicht so geil ?!
erst leiden, dann genießen…12. Dezember 2005 um 20:35 Uhr #58113
AsphaltsurferGastSeh ich genauso Hauke ;D
Lässt es sich gut fahren auf Kanarischen Wellen? @Felix G
12. Dezember 2005 um 20:37 Uhr #58114
HaukeGastich hab grad drüber nachgedacht und muss mich korrigieren. Also es ist defenitiv nicht gut so dass ich hier das mache was ich mache, und würde viiieeel lieber am meer wohnen oder gleich da aufwachsen.. argh
12. Dezember 2005 um 20:40 Uhr #58115
AsphaltsurferGastIch würd auch viel lieber im Warmen und am Meer leben wer will das nicht, will auch im lotto gewinnen und will endlich alle Klausuren im Studium bestanden haben und ein eigenes board und und und…, aber wie mein Vater immer sagt das leben ist kein Wunschkonzert.
Also erst leiden dann Spass haben 😉
12. Dezember 2005 um 21:17 Uhr #58116
Felix GGastich würde sagen für anfänger ist es ein gutes revier
nicht so hohe wellen aber trozdem schnell also gut zum anpadeln und aufsteigen trainieren zumindest ist das so im süden der insel.
wenn man dann zu den einheimischen spots fährt an denen ich nur 1 tag war geht es schon zienlich zur sache da sind die wellen auch recht hoch und so also ich fand es super für mich asl totalen anfänger13. Dezember 2005 um 20:04 Uhr #58138
GetWetGastAlso, bei mir hat das aktive Surfen erst dieses Jahr begonnen … muss man sich fast schämen, wenn man die anderen hier so liest 😀
14. Dezember 2005 um 13:37 Uhr #58151
DaveGastNa gut dann trau ich mich auch mal. Aber nich lachen!
Als Kind (1979, 6 Jahre alt) ein Kaugummibild gesehen mit einem Surfer drauf. Bildunterschrift „Brandungssurfen“. Das Bild habe ich nie vergessen, und schon damals den Entschluss gefasst, irgendwann dorthin zu gehen und das zu lernen.
Ups… ich bin ja Ostkind. Nix Kalifornien. Is ja hammerhart. Na, wenigstens gab es in Dresden einen Schwimmverein. 👿
Nach der Wende viel zu tun: Geld verdienen, Geld wieder loswerden, studieren, wieder damit aufhören, kurz gesagt: 40 Jahre kulturelle Evolution nachholen. Mit 30 fiel mir dann ein, dass da noch was war… ich wollte doch surfen lernen! Also flugs Urlaub gebucht, nach Peniche/ Portugal ins MaxCamp gefahren. Tja und dann… zwei Wochen Kurs mit Lars, Rieke und Nico (ja genau der) als Lehrer.
Am ersten oder zweiten Tag konnte ich meinen Mitmenschen dann ungefähr folgendes über den Sport mitteilen: Ja! Yes! Das ist es! Woah! WOW! GENIAL! Mit anderen Worten: Ich war total stoked!
Es klingt vielleicht total bescheuert, aber seitdem habe ich endlich wieder ein Ziel im Leben– nämlich Surfen! Geld und Karriere und „Status“ haben mir noch nie viel bedeutet, deswegen hatte ich vorher ein kleines Motivationsproblem mit meinem Leben. „Work sucks, go… errm, home?“ Nun, das Problem habe ich jetzt nicht mehr. Allerdings versteht meine Frau den Wandel zum *hust* Bigwave- Surfer und Longboarder nicht ganz, weswegen es wohl auseinandergeht. Na gut, es gibt noch andere Gründe. Aber DAS ist definitv KEIN Surftalk mehr. 😉————————————————————–
Fazit: Ich bemitleide alle, die dieses Gleiten, diese Sanftheit, dieses schwer in Worte zu fassende Gefühl nicht erlebt haben oder NIE ERLEBEN WERDEN. Und ich weiss, dass ich solange surfen werde, bis ich nicht mehr auf ein Brett krabbeln kann. Fragt mich nicht warum, ich weiss es einfach. Punkt.„Sometimes it’s better than… whoa, I think I’d better shut up! *lacht*“
[Riding Giants]Aloha
Dave17. Dezember 2005 um 1:53 Uhr #58226
McMurphyGastIch war da ein richtiger Spätzünder. Mit 20 hatte ich eine kleine midlife-crisis und hab mein Leben komplett umgekrempelt. Dann erst mit skateboarden angefangen, nicht wirklich gut, aber mit Spaß dabei. Danach snowboarden und seit ich 23 bin auch surfen. Jetzt bin ich 25 und hoffe mal, dass meine besten Jahre noch vor mir liegen. 😀
17. Dezember 2005 um 5:35 Uhr #58230
AsphaltsurferGastAh das hör ich gern
longboarding e
rox scheiße bin voll besoffem aber mann kann sagen ich bin auch in einer crises wie finaziertst du dich?
ich muss hier irgendwie weg !
ich brauch ein board einen strand fuck man-!!17. Dezember 2005 um 10:04 Uhr #58231
KaltduscherGastAls Kind bin ich jedes Jahr auf ner Nordseeinsel gewesen für mindestens 6 Wochen.
Und wenn möglich 2 Std im Tag im Wasser, je mehr Wellen, desto besser, damals habe ich Bodysurfen gemacht (wußte natürlich nicht, daß das so heißt)Mit 13 bin ich mehr oder weniger zufällig in einen Windsurfkurs geraten, ich war nach der Woche Kurs so angefressen davon, daß ich im Herbst alles an Surf-Zeitschriften verschlang, und, weil man ja cool ist, ein 3m-Funboard haben wollte (1980, da gab es nur solche Panzer von Hifly oder Windglider, 20 kg und 3,60m)
Habe mir dann kurzerhand eins gebaut im Winter und unsere Wohnung zu Freude meiner Eltern mit hellblauem Styrofoam-Staub überzuckert.Ostern danach 2 Wochen fast nur im eiskalten Wasser gelegen, da es halt kein Anfängerboard war und nur 100l Auftrieb hatte. Naja, ab dem Sommer ging es dann. Danach jedes Jahr ein kürzeres Board gebaut und ca. 10-12 Wochen im Jahr auf der Insel gewesen, jede Minute mit Wind auf dem Wasser.
Mit 19 krempelte sich einiges in meinem Leben um, und ich habe das Surfen drangegeben.
Und dann erstmal fast 20 Jahre kein Meer mehr. Es gibt ja auch noch andere Sportarten.Und dann kam auch bei mir der „da war doch noch was im Leben?“- Moment
Dies Jahr im Sommer habe ich in Holland mit Surfen (Wellenreiten) angefangen, es klappte am ersten Tag schon ganz gut. Nach 2 1/2h war ich fix und fertig, aber ich wußte: das ist mein Sport!Seitdem 2 oder 3 Frusttage bei schlechten Bedingungen an der Nordsee gehabt und jetzt Pause wegen einer Schulterverletzung, aber im Feb./ März gehts auf jeden Fall wieder los!
17. Dezember 2005 um 10:59 Uhr #58232
shakin_rogaGastes fällt auf, dass doch viele erst recht spät mit dem surfen angefangen haben.
Mit 16 habe ich meine rasante, aber nie gute Skikarriere beendet und das Snowboard für mich entdeckt. Als Münchner ging es mit dem Bahn&Ski Kombiticket viele Wochenenden nach Spitzing oder Garmisch.
Mit 23 dann der erste Surfkurs. Klar war das geil, aber es dauerte doch noch ne Weile in der ich feststellen musste, das Zweiwochen-Urlaubssurfen einen nicht wirklich weiterbringt. Hab dann Ende 2003 meinen Job gekündigt und bin 1 Jahr mit dem Brett um die Welt gereist.
Hab mich dannach in Düsseldorf niedergelassen und genieße es zwischen den Urlauben (die etwas länger und häufiger werden) für nen Tag Nordseewellen zu spüren.
Was surfen wirklich für mich bedeutet ist nicht zu beschreiben, aber wer mich abends in einer Kneipe sieht, der erkennt, ob ich den Tag surfen war oder nicht.
17. Dezember 2005 um 17:56 Uhr #58244
Frukie6337GastAlso ich konnte nie skateboarden, hab mich immer nur auf die Fresse gelegt.
Und meine Mum ist mit uns nur im Somer gefahren, also hab ich früher nie die Bekannstchaft mit Schnee (ausser dem Matsch hier) gemacht, hab mich seit ich klein bin auch eigentlich nur dem wasser verbunden gefühlt.
Mit 15 ins klassiche Moliets gefahren Surfkurs gemacht, weil ich cool sein wollte. Nach der ersten stunde hab ich dann auf alles geschissen, weil ich nicht mehr aufhören konnte. Das ist jetzt 7 Jahr her und in der Zeit hab ichs bis zum Abi auch nur im Sommer betrieben…
Nach dem Abi 6 Monate in Neuseeland und seit Anfang des Studiums, wenn immer ich Zeit in den Sem. Ferien hab….
Den Traum vom Haus am Meer hab ich immer noch nicht aufgegeben…18. Dezember 2005 um 11:22 Uhr #58261
MariaGastIch hab auch erst vor kurzem angefangen: Sommer 2004. Es hat mich aber sofort gepackt und Urlaub ohne Surfen kann ich mir gar nicht mehr vorstellen. Auf den ersten Kurs in Frankreich folgten Trips nach Costa Rica und Brasilien. Jetzt plane ich gerade die Reise für die Semesterferien im Winter (wahrscheinlich Bali oder wieder Costa Rica). Leider ist mein Studium ziemlich intensiv, und deswegen wird im nächsten Sommer höchstens ein, zwei Wochen Frankreich drinliegen. Aber weg muss ich auf jeden Fall!
18. Dezember 2005 um 16:37 Uhr #58270
Frukie6337GastMich würde interessieren, wie ihr die weiten Reisen finanziert…
Also jetzt zum Beispiel Maria nach Brasilien, Costa Rica und Bali, vor allen Dingen wenn man ein intensives Studium betreibt und vielleicht keine Zeit zum nebenjobben hat?
Ich bin offen für Tips zum Kohleverdienen…18. Dezember 2005 um 17:12 Uhr #58272
MariaGastWas Geld anbelangt hab ich ziemlich viel Glück. Aber nein, meine Reisen werden nicht vom Papa finanziert (die Eltern bezahlen mir jedoch einen Teil vom Studium). Letztes Jahr hab ich noch nicht studiert, sondern nur gearbeitet. Der Job war ziemlich gut bezahlt, zumindest für jemand ohne Berufsaubildung (Hab nur die Matura = Abitur). Zudem konnte ich unbezahlt ziemlich nach belieben Urlaub nehmen. Also hatte ich da gut Zeit und Geld für 3 Wochen Costa Rica. Hab dann per August gekündigt und hab einen Teil meines gesparten Geld in zwei Monate Brasilien investiert. Als ich den Trip geplant habe, dachte ich, dass es mein letzter Überseetrip sein würde, weil ich während dem Studium nur wenig freie Zeit zu Geld Verdienen haben würde. Deswegen bin ich auch so lange gegangen. Dann hat mir aber mein Chef, eine Woche bevor ich abgeflogen bin, ein Stipendium angeboten. D.h. ich kriege monatlich ziemlich viel Geld. Ich sollte dann nach dem Studium ein Jahr bei der Firma arbeiten, aber verpflichtet bin ich dazu nicht. Mit diesem Geld plus einem Beitrag von meinen Eltern plus meinem gespartem vom letzten Jahr kann ich mein Studium finanzieren. Alles was ich jetzt noch verdiene, stecke ich in die Ferien. Dieses Jahr hoffe ich in den Ferien ca. 4 Wochen arbeiten zu können (Nebenjob während dem Semster liegt nicht drin). Dann hab ich ca. 4000 Franken (2500 euros) und damit lässt sich doch schön verreisen.
19. Dezember 2005 um 0:59 Uhr #58293
shakin_rogaGastMich würde interessieren, wie ihr die weiten Reisen finanziert…
Vollzeitjob mit sehr vielen Überstunden (die zumindest teilweise in Zusatzurtlaub gewandelt werden können)
Neben dem Geldinput ist auch der Output entscheidend. Vile meiner damaligen Kommilitonen haben Geld ausgegeben – unglaublich.
19. Dezember 2005 um 1:43 Uhr #58295
Frukie6337Gast@Maria das ist natürlich wie Goldmarie sein…bin sehr neidisch…. 😳
aber ich hoffe, dass das was ich immoment an zeit und geld nicht hab mir später wieder was einbringt was studierst du denn wenn ich fragen darf?@roga raff nicht was du meinst geld sparen oder was???
is schon klar, dass man das sollte aber meine wenigkeit ist bafög abhängig und das ist nicht viel kann auch keinen nebenjob machen und in den semesterferien krankenpraktika….bin aufs mitleid meiner mama angewiesen oder der reichen tante…wie lebt ihr denn da also ich mein brasilien costa rica etc auto mieten trampen campen whatever?
19. Dezember 2005 um 22:33 Uhr #5294
MariaGast@Frukie6337: hab gerade mit Informatik an der ETH in Zürich angefangen.
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