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Start › Foren › Surf Anfänger › Übungen zum Duck-Dive???

  • Dieses Thema hat 23 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 20 Jahren, 1 Monat von shakin_roga aktualisiert.
Ansicht von 24 Beiträgen – 1 bis 24 (von insgesamt 24)
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    Beiträge
  • 23. August 2005 um 15:52 Uhr #4215
    Holger Doe
    Teilnehmer

    Kennt wer Übungen zum Duck-Dive???

    Kann man den Duck-Dive auf dem See üben?

    Mit welchen Bretten (Größe, Volumen,..) etc. geht das…???

    Grüße
    hellfish89

    23. August 2005 um 21:29 Uhr #53670
    noway
    Gast

    naja ohne wellen stell ich mir das schwer vor ?

    einfach feste drücken wenn das weisswasser bzw der noch machbare teil der welle vor dir is

    hab au wieder zu kämpfen gehabt bis ichs wieder hinbekommen hab.

    23. August 2005 um 21:47 Uhr #53671
    Anonymous
    Gast

    Kann man schon auf’m See machen…. man braucht dazu aber ein sehr leichtes, kurzes Brett…..sonst bekommst du Probleme das Teil unter Wasser zu drücken >>> Nur das hilft dir net unbedingt fürs Timing – da kannst du genausogut in Fitnessstudio gehen 😉

    23. August 2005 um 22:04 Uhr #53677
    shakin_roga
    Gast

    Es hilft definitiv, das auf dem See zu probieren, auch wenn es selbstredend nicht wirklich vergleichbar ist und etwa das Timing-Problem entfällt. Das Problem ist nämlich das Tail unbter Wasser zu drücken. Erst die Nose kräftig schräg unter Wasser drücken und dann das Tail mit knie oder den Füßen nachdrücken. Wenn Du kurzzeitig komplett unter wasser warst war es ganz gut.

    Ich persöhnlöich finde es leichter das Tail mit dem Füß runterzudrücken. Das Problem dabei ist, das ,am eher tiefer taucht aber nicht so weit und wömöglich in der Welle wieder auftaucht.

    27. August 2005 um 1:48 Uhr #53898
    holiday
    Gast

    nachtrag:

    auch wichtig direkt vor dem duck-dive noch ein paar schnelle paddelbewegungen zu machen. das sorgt nicht nur fuer tiefe, sondern auch weite des duck-dives. des weiteren sollte man als letzten schritt seinen koerper unter wasser an das board ranpressen.

    mindestens genauso wichtig wie der duck-dive selbst ist die faehigkeit nach dem duck-dive asap wieder die orientierung zu haben, um schnellstmoeglich wieder weiter rauszupaddeln.

    wer die beiden sachen unter einen hut bekommt, der braucht dann zukuenftig auch nicht mehr vom board runterrutschen, um erschoepft/veraengstigt unter wellen durchzutauchen.

    10. November 2005 um 18:23 Uhr #56752
    David_C
    Gast

    Also ich muss sagen.,
    ich war früher immer auf’m Boogie board unterwegs und da das ja so schön leicht ist konnte ich das damals schon relatief entspannt…spätet dann mit nem relativ leichtem kleinen Brett ➡ klappte das ziemlich schnell!

    ciao

    David

    25. November 2005 um 10:55 Uhr #57356
    Thyrome
    Gast

    ich find die seeübung lohnt sich schon…

    am besten padelst du auf nem see, dann machste einen duck dive und sobald du aufm brett bist padelste du weiter.
    am anfang wird dein brett nicht immer da sein wo du s gerne hättest,
    aber mit der Zeit bekommst du ein Gespür für den Fluss dieser Bewegung
    und wenn du den Fluss mal bisschen drin hast, fällts dir später im
    Meer nichtmehr so schwer.

    klar See und Meer sind unterschiedlich, halte aber die Übung dennoch für sinnvoll.

    grüssle
    Christian

    6. Dezember 2005 um 15:29 Uhr #57909
    ralle
    Gast

    …genau, kräftig ein paar züge vorm dive paddeln, damit du „fahrt“ aufnimmst

    …und solange du noch im gleiten bist duck diven…das kommt den natürlichen umständen am meer ziemlich entgegen, da tauchst du ja auch nicht im stehen, da die die welle entgegenkommt

    …und dann wuchtig die nose rein ins wasser, mit den armen an den rails aufstützen, schultern hoch nach vorne, mit dem vorderen knie da drücken, wo normalerweise der vordere fuss steht (diese bewegung bringt das board wieder waagrecht unter wasser) und als abschluss mit dem hinteren fuss kräftig auf´s pad drücken und du schießt wie ein pfeil aus dem wasser (und gut am brett festhalten ;)) )

    und trocken selbst üben ist immer noch besser als feucht videos schauen…soeht zwar doof aus mit´m surfboard am see, is mir persönlich aber egal….

    aber: jeder hat hier die für sich beste technik !!!
    es gibt nicht die eine schlechte oder die eine gute technik

    und surfen steht und fällt mit einem guten duckdive…hab ich in diesem jahr am eigenen leib erfahren

    7. Dezember 2005 um 12:11 Uhr #57936
    Radical
    Gast

    Habe dieses jahr auch schon auf einem Fluss geübt!
    bringt schon was!
    besser als zu rosten!

    greetz

    7. Dezember 2005 um 12:46 Uhr #57938
    holiday
    Gast

    … mit dem vorderen knie da drücken, wo normalerweise der vordere fuss steht (diese bewegung bringt das board wieder waagrecht unter wasser) und als abschluss mit dem hinteren fuss kräftig auf´s pad drücken und du schießt wie ein pfeil aus dem wasser (und gut am brett festhalten ;)) )

    ??? keine ahnung, was das werden soll – aber ein duck-dive ist das nicht ???

    klartext: … du drueckst entweder mit dem knie oder einem fuss auf das tail des boards. das andere bein streckst du nach hinten hin aus dem wasser, um mehr gewicht auf den hinteren teil des boardes zu bekommen – das fuehrt dann dazu, dass du unter wasser wieder eine waagerechte position einnimmst…

    31. Dezember 2005 um 16:51 Uhr #58602
    waveridejay
    Gast

    Kräftig drücken, alles was grösser und schwerer ist als ein 7´8´´ wird Schwierigkeiten machen. Wichtig ist das Board wenn du Unterwasser bist an dich zu ziehen, da das Ganze sonst sehr instabil wird…

    1. Januar 2006 um 20:04 Uhr #58623
    lagoda
    Gast

    so wenn du jetzt weißt wie es geht heißt es üben üben den genug dafür üben geht eigentlich nicht….
    keep on surfing

    3. Januar 2006 um 16:20 Uhr #58688
    swell69
    Gast

    Alle reden nur von leichten, kurzen oder langen Brettern die den Duck Dive beinflussen.

    Das einzig relevante Kriterium ist das Volumen des Brettes im Bezug auf euer Körpergewicht.

    Ein dünnes 7.8 er lässt sich immer noch einfacher Tauchen als ein voluminöses 6.8 Fun Board mit einer breiten Nose.

    21. Januar 2006 um 2:01 Uhr #59360
    Mel2
    Gast

    muss mal ganz blöd fragen:
    welches board wäre denn zum duck – diven noch o.k., wenn man so 45 kg wiegt ??

    16. Mai 2006 um 13:52 Uhr #63262
    djungelistic
    Gast

    n bodyboard.. 😆

    16. Mai 2006 um 22:20 Uhr #63291
    shakin_roga
    Gast

    muss mal ganz blöd fragen:
    welches board wäre denn zum duck – diven noch o.k., wenn man so 45 kg wiegt ??

    So wie ich verstanden habe, warst Du noch nicht viel surfen. Würde an Deiner Stelle trotzdem erstmal mit nem etwas größerem Brett das surfen lernen (bei Deinem Gewicht so 6’8-7’2 Egg/Funshape) Wahrscheinlich wird´st Du damit keinen Duck Dive hinkriegen, aber Du wirst mehr surfen.

    Zwar stimme ich zu, dass der Duckdive wichtig ist, um auch bei größeren Tagen rauszukommen und Spass zu haben, aber ganz am Anfang ist das noch nicht so wichtig. Wenn Du es nicht ins Line up schaffst, übe im Weisswasser. Zugegeben einige werden Dich belächeln, aber Du wirst surfen 😀

    16. Mai 2006 um 23:07 Uhr #63296
    Mel2
    Gast

    ja, hab erst 5 wochen surftrip vorzuweisen 8)
    ich bin bissher auch so irgendwie durch die wellen gekommen, aber da ich von anfang mehr oder weniger grüne wellen gesurft bin, würde ich es gern mit dem duckdive versuchen-mit meinem alten bic 7,3 ging das natürlich nicht…

    ich dachte eben auch an ein 6,8 fun o egg – daher meine frage, ob man bei diesem volumen schon duckdiven kann

    PS: ich weiss das es nicht einfach ist – aber wenn man was will, weisst ja wie das ist 😈

    17. Mai 2006 um 11:19 Uhr #63319
    Dr. Surf
    Gast

    Würde an deiner Stelle trotzdem lieber vom Board etwas länger gehen. Du hast einfach mehr Spaß beim Surfen. Auch ein 6’8“er wirst du als der Floh, der du nunmal zu sein scheinst (gewichtstechnisch), nicht richtig duckdiven können. Was du allerdings machen kannst, ist bei kleinen bis mittelgroßen Wellen einfach unmittelbar bevor die Welle über dich drüberrollt die Nose möglich tief ins wasser drücken und dich dann möglichst schnell flach machen auf deinem Board. Dann erwischt dich der Sog der Welle nicht voll und du kannst anschließend direkt weiterpaddeln, weil du schon in Position liegst. 2. Möglichkeit: Turtle Roll. Du umklammerst dein Board und drehst dich samt Board unmittelbar vor der Welle einfach auf den Rücken. Auch hier rauscht die Welle mehr oder weniger über dich hinweg. 3. Möglichkeit: die „alle Mann von Bord“-Technik. Vor allem bei größeren Wellen sinnvoll, deren Sog zu stark für eine Turtle Roll ist. Direkt vor der Welle vom Brett gehen und ohne Brett unterm Sog durchtauchen. Das Board ist dabei hinter dir, damit es dir nicht von der Welle um die Ohren gehauen wird. Außerdem solltest du das nur machen, wenn niemand in unmittelbarer Nähe ist (weil der sonst dein Brett abbekommen könnte). Nachteil: du verlierst wertvolle Zeit, bis du wieder aufgetaucht bist, dein Board an der Leash zu dir rangezogen hast und weiterpaddeln kannst. Um diese etwas abzukürzen, bietet es sich an, das Board unmittelbar da, wo die Leash am Board befestigt ist, festzuhalten. dann wird es nicht so weit abgetrieben, die Chance, dass es jemand anderes an den Kopf kriegt, sinkt und du liegst schneller wieder daruf und kannst weiterpaddeln.

    Gruß Jan

    17. Mai 2006 um 13:48 Uhr #63327
    T.R.
    Gast

    *** bye ***

    17. Mai 2006 um 14:25 Uhr #63333
    holiday
    Gast

    muss ich T.R. im ersten punkt zustimmen, habe auch als anfaenger seinerzeit mein board direkt am anfang der leash festgehalten. bis sich eines tages die leash durch (!) das board durchgezogen hat und mir den kompletten tail des boardes aufgerissen hat. die leash selbst flext gut mit – diesen effekt verliert man, wenn man die leash in boardnaehe festhaelt.

    17. Mai 2006 um 14:40 Uhr #63334
    anka
    Gast

    T.R.\n

    Um diese etwas abzukürzen, bietet es sich an, das Board unmittelbar da, wo die Leash am Board befestigt ist, festzuhalten

    Also das wuerde ich auf gar keinen Fall machen, denn wenn Deine Finger zwischen Railsaver und Rail kommen wirds schmerzhaft. Weiss nicht wie viel „Platz“ da beim Minimal/ Longboard ist, aber ich habe mir das beim Shortboard verdammt schnell abgewoehnt.

    Ich habe mir auch schon mal voll die Finger geklemmt bei so ’ner Aktion. War gar nicht schön. 😕
    Turtle Roll hat bei mir und meinem longboard bisher ganz gut geklappt! 🙂

    17. Mai 2006 um 17:30 Uhr #63343
    Dr. Surf
    Gast

    Nachtrag:
    och Leute…bischen mitdenken beim surfen hilft immer ungemein. In diesem Fall Verletzungen zu vermeiden. Natürlich das Board vorher Bottom nach oben drehen. Dann ist der Leashplug unten und ich zerre die Leash nicht über die Rails. Damit sinkt nicht nur die Gefahr des Finger abklemmens ziemlich, sondern gleichzeitig auch noch die Belastung der Rails durch die Leash bei diesem Notmanöver. Hab mir dabei in 10 Jahren noch nie die Flossen abgeklemmt. Erfordert allerdings vielleicht tatsächlich etwas Erfahrung um die Situation richtig einschätzen zu können (vorher abschätzen zu können, wo Welle brechen wird, Kraft, ist wirklich niemand um mich rum? usw.). Wenn ich nämlich nicht aufpasse und mich verschätze, bricht mir die Lippe voll aufs nach oben gewölbte Board (weils ja jetzt falsch rum im Wasser liegt) und ich habe ruck zuck 2 Boards. Allerdings 2 halbe…

    Als Standardmanöver untauglich, als Notmanöver, wenn man z.B. von einem hohen Clean Up Set überrascht wird, sind die Aussichten meine ich so immer noch besser, als wenn man mit seinem Minimalibu nicht tief genug unter Wasser kommt und es durch den Sog der Welle voll auf die zwölf kriegt.

    17. Mai 2006 um 18:20 Uhr #63346
    shakin_roga
    Gast

    Würde an deiner Stelle trotzdem lieber vom Board etwas länger gehen. Du hast einfach mehr Spaß beim Surfen. Auch ein 6’8“er wirst du als der Floh, der du nunmal zu sein scheinst (gewichtstechnisch), nicht richtig duckdiven können.

    Habe schon von vielen gehört die sich gerade nach der reinen Anfängerzeit ein kurzes aber breites und dickes Egg zugelegt haben und damit wesentlich besser zurechtkamen als mit nem langen Brett. Aber wichtig ist viel Volumen.

    Solange es dick und breit ist kannst Du schon ein 6’8-7’2er nehmen, aber nen Duck Dive wirst Du wohl nicht hinkriegen.

    Dennoch wirst Du mit so einem Brett mehr Spass haben, als was wenig voluminösen, dass Du duck-diven kannst aber nicht mehr surfen.

    18. Mai 2006 um 0:48 Uhr #4216
    Mel2
    Gast

    kling recht einleuchtend – also dann , duckdive ade`

    danke für eure zahlreichen info`s und die tipps, ich werd mir mühe geben und euch von meinen erfolgen berichten 8)

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