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Anonym aktualisiert.
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6. April 2015 um 13:13 Uhr #39675
bbbastiTeilnehmerHallo Zusammen,
ich bin dabei Platz zu schaffen und verkaufe daher drei meiner Boards, Finnen und eine Boardbag.
Bei Fragen zu den Boards/ Interesse könnt ihr mir gerne eine Mail schreiben:
Der Standort ist Stuttgart. Die Sachen können aber auch Problemlos verschickt werden.
Ich kann leider nicht so viele Bilder hochladen. Falls bedarf für Bilder von Finnen oder gernauere Bilder der Boards sein sollte, kann ich diese dann per Mail verschicken.Firewire Hellfire 6’0 (270 Euro VHB)
The HELLFIRE is a ‚contemporary Hybrid‘, taking the best characteristics of the Dominator and Spitfire, maintaining bottom curve, thickness distribution and rail volume, but adding 2″ in length with a narrower nose and tail. And deeper double concave for extra lift and drive at speed.
The result is a more standard short board look and feel. The HELLFIRE has more of the on-rail; in the pocket drivey feel that you trust in your „normal“ short board. Suggested lengths are 2″ to 4″ SHORTER than your regular short board, or 2″ to 4″ LONGER than your hybrid.Das Board hatte ein Ding an der Unterseite und ein Ding an der Oberseite. hat in beiden Fällen kein Wasser gezogen, da „Flugunfälle“.
FCS „Simon Andersons SA 2“, Größe L (30 Euro)
Zu dem Board sind die Simons Finnen zu empfehlen. Habe mir diese extra dafür gekauft. Empfehlung Stammt von Firewire selber.
Hellfire.jpg
DSC_0008.jpg
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DSC_0027.jpg7. April 2015 um 1:58 Uhr #145639
AnonymInaktivSind die Dings reparieren worden? In welchen Bedingungen hast du das Board gesurft bzw. wie groß etc. bist du eigentlich? Bei diesen Shapes hab‘ ich immer so meine Probleme wofür sie passen 😉
7. April 2015 um 9:59 Uhr #39676
bbbastiTeilnehmerHi Raz-Q, die Dings sind alle repariert. Das Board kann sozusagen sofort in Wasser 😉
Ich bin 1,80 Meter groß und wieg 80 – 82 kg. Das Board surft sich ein bisschen anders als dein Standard Shortboard, da du bei gleichem Volum ein paar Inches der Länge an der Nose abschneidest.
Das Board kannst du in Knie hohen Wellen bis zu dem Punkt „ab dem du nicht mehr in die Wellen kommst“ surfen. Zum Beispiel bin ich das Board bei 0,4 Meter Face in Holland und 2,5 Meter Face in Turtels (Indo) gesurft (Das war dann für mich das obere Ende :woohoo: ). Das Board kann auch große und steile Wellen ohne weiteres halten ohne das es wegschmiert.Da das Tail etwas breiter ist, muss das Board über den hinteren Fuß gesurft werden. Bei mir hat es ein zwei Sessions gedauert bis es klick gemacht hat. Seit dem bin ich kein „traditionelles“ Shortboard mehr gesurft. Das Board ist aufgrund seines Schapes extrem schnell. Das hat mir geholfen mich beim Surfen zum Beispiel besonders auf die Turns zu konzentrieren, da man nicht damit beschäftigt ist die nächste Section zu schaffen. Die Turns selber fallen einem dann aufgrund der verkürzten Länge viel leichter!
mein Fazit:
Besonders wichtig ist, dass du dich an deinem Volumen orientierst und nicht zusehr an der länge. Nach meiner Ansicht surft sich das Board besser als Thruster, da es sowieso schon schnell genug ist und du sonst nur damit beschäftigt bist zu „bremsen“. Das Board lohnt sich besonders, wenn du schon surfen kannst und dich technisch weiterentwickeln willst. Für mich war es mein „go to Schortboard“.Gruß Basti
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