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Schlagwörter: Kapverden
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jobu aktualisiert.
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30. März 2014 um 19:44 Uhr #37263
Julian-4TeilnehmerMoin Leute,
ich bin seit ein Paar Wochen zurück von zwei Monaten Surfen und Arbeiten auf Sal, eine der kapverdischen Inseln vor der Küste Senegals. Schon mal vorweg: Ich bin schwer begeistert!
Wegen der konstanten Passatwinde ist die Insel Sal unter Wind- und Kitesurfern sehr beliebt. Viele Wellenreiter machen deshalb einen großen Bogen um das tropische Inselparadies. Zu Unrecht wie ich finde.
Denn auch bei windigen Bedingungen (meist side-offshore) läuft hier an vielen Tagen eine schöne Welle. Wenn man sich vor Ort ein bisschen auskennt ist es nicht schwer, auch bei guten Bedingungen fast menschenleere Wellen zu rippen. Eine gute Spotübersicht gibts hier.
Ein Paar bewegte Bilder, die ich im Februar 2014 aufgenommen habe:
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Die Insel überrascht gerade in den Wintermonaten, wenn es in Europa mal so gar nix zu holen gibt, durchaus mit beachtlichen Surfbedingungen. Wenn Wind und Welle passen, entwickelt sich da das Nieschendasein als Wellenreiter schnell zu einem großen Vorteil!
Denn gerade was Crowds angeht ist Sal ein Paradies: Außer direkt am Stadtstrand von Santa Maria gibt es selten zu viele Surfer gleichzeitig in der Welle. Hier ein Beispiel vom menschenleeren Beachbreak Ponta Sino, am Südwestlichen Zipfel der Insel:
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Anders als viele anderen Fernziele, die zu dieser Jahreszeit als Surf-Destination von Deutschland aus in Frage kommen, sind die Kapverden in gerade ein mal sechs Flugstunden erreichbar (wenn man erst 2 Wochen vor Abflug bucht gehts im Touribomber von Tuifly für ca. 300 Euronen hin und zurück!!).
Die Wassertemperatur liegt auch im Winter durchweg bei sehr angenehmen 22-24 Grad, so dass es sich bei Sonnenschein in Boardshorts und Lycra super aushalten lässt. Nur bei wolkigem Wetter oder starkem Wind surft es sich im Shorty auf Dauer angenehmer. Im Vergleich: Marokko 18 Grad Wasser, Kanaren 19 Grad Wasser.
Der entspannte Strandort Santa Maria bietet neben viel Reggae-Musik auch einen Surfspot für Anfänger in Laufentfernung vom Ortskern. Surfen am Stadtstrand ist sehr relaxed. Es gibt keine Strömung und meist eine kleine aber feine linke Welle, die über ein kleines Riff läuft.
Hier ein Paar Eindrücke vom Break in Santa Maria.
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Als Fazit kann ich Sal auf jeden Fall empfehlen. Denn die Insel ist wie gesagt von Deutschland aus vergleichsweise schnell und günstig zu erreichen und ist im Winterhalbjahr ein ausgesprochen warmes und mit regelmäßigen Winterswells ausgestattetes Reiseziel für Surfer. Es ist die weniger überlaufene, wärmere und exotischere Alternative zu den kanarischen Inseln.
Detaillierte Spot-Infos für jedes Surf-Level, Tipps zur Internetnutzung, Unterkunft, Flugbuchung etc. habe ich ausführlich auf meinem Blog beschrieben: http://www.surfnomade.de
Würde mich freuen wenn ihr mal vorbeischaut!
Julian
P.S. bin kein Betreiber eines Surfcamps oder Ähnliches
30. März 2014 um 21:24 Uhr #142049
AnonymInaktivWow!!!! Hammer Bericht. Vielen Dank, das werde ich auf jeden Fall mal mit auf den Zettel schreiben unter der Rubrik „Winter erntfliehen“ 😉
Deine These
Die Insel überrascht gerade in den Wintermonaten, wenn es in Europa mal so gar nix zu holen gibt, durchaus mit beachtlichen Surfbedingungen.
finde ich aber etwas gewagt…;-) 😉 Gerade in den Wintermonaten glänzen die Wellen in Europa. Das Wasser ist zwar nicht annähernd bei 22 Grad, aber dafür sind die Spots leer und die Wellen so gut wie das ganze Jahr nicht. Ich habe im Januar / Februar selbst an den im Sommer hoffnungslos überfüllten Surfstränden des öfteren die Peak für mich alleine gehabt. Ein Traum, ich wünsche mir den Sommer gar nicht mehr her.
Nochmal vielen Dank für deinen Reisebericht. Selten einen so lebendigen Bericht hier gelesen!!!
31. März 2014 um 9:47 Uhr #142051
AnonymInaktivHey Julian,
klasse Bericht. Auch dein pdf Guide von deinem Blog ist ja super ausführlich. Du schreibst, dass der uneingeschränkt weiterverteilt werden darf. Darf man hier den Download-Link posten oder ist Dir das nicht so recht?
Mich würde noch interessieren warum Du glaubst, dass in Europa im Winter „mal gar nix zu holen gibt“?
31. März 2014 um 9:53 Uhr #142053
Harry KilmerTeilnehmerHallo Surfnomade,
das liest sich alles recht gut. Eventuell kannst Du zu folgenden Punkten noch etwas sagen:
Preise Unterkunft
Preise Mietwagen – hab mal gehört es ist recht teuer ist.
Haie – Sind dir da welche begegnet?
Danke und Gruss
31. März 2014 um 13:18 Uhr #142057
Julian-4TeilnehmerHey Marty,
Vielen Dank für die Komplimente 🙂Es hat mir wirklich großen Spaß gebracht, den Bericht und das E-Book über das Surfen und Arbeiten auf Sal (Kapverden) zu schreiben und auch die Videos zusammenzubasteln. Gleichzeitig war es aber auch sehr zeitaufwendig. Als kleine Belohnung würde ich mir schon wünschen, die Liste für meinen Newsletter weiter aufzubauen und das E-Book als kostenlosen Bonus mitzuliefern. Dadurch kann ich dann besser mit denjenigen in Kontakt treten, die sich ähnliche Fragen stellen wie ich.
Das Hauptanliegen meines Blogs ist es, mich mit gleichgesinnten Surfern über Lebensentwürfe und Arbeitsmodelle auszutauschen, die möglichst viel Raum fürs Surfen lassen. Ein Teil der Diskussion kann es natürlich auch hier geben. Aber ich will das Forum hier auch nicht zu sehr für diese Zwecke kapern.
Zu deiner zweiten Frage: Die These, dass es im Winter in Europa „mal gar nix zu holen gibt“ ist sicher sehr gewagt und beruht vor allem auf meiner Vorliebe und den hierzulande doch eher ungemütlichen äußeren Bedingungen. Surftechnisch wurde ich hauptsächlich in wärmeren Gefilden sozialisiert, wie Brasilien und Kalifornien. Daher habe ich eine große Affinität zu Sonnenschein und warmem Wasser entwickelt, die in Europa selbst im Sommer nicht oft befriedigt wird. Dass der Surf im Winter oft besser ist als im Sommer liegt ja auf der Hand. Ich surfe aber lieber anzuglos vor Palmen als bei Nieselregen im 5/4er… Schönwettersurfer halt 🙂
31. März 2014 um 13:27 Uhr #142058
Julian-4TeilnehmerHallo Harry,
Danke für deine Anregungen!
Zu den von dir aufgezählten Punkten plane ich ich noch einige Ergänzungen. Vor allem zum Thema Haie 🙂 Ist aber keine wirkliche Gefahr. Soweit ich weiß gab es bislang mehr Shark-Attacks auf den Kanaren als auf den Kapverden. Das ist eher eine subjektive Bedrohung…
Mietwagen sind in der Tat recht teuer aber auf Sal funktioniert viel mit Taxis.
Ein Paar Tipps zu Unterkünften findest du im E-Book, dass du dir als pdf runterladen kannst.
Grüße zurück!
31. März 2014 um 13:47 Uhr #142059
AnonymInaktivZu deiner zweiten Frage: Die These, dass es im Winter in Europa „mal gar nix zu holen gibt“ ist sicher sehr gewagt und beruht vor allem auf meiner Vorliebe und den hierzulande doch eher ungemütlichen äußeren Bedingungen. Surftechnisch wurde ich hauptsächlich in wärmeren Gefilden sozialisiert, wie Brasilien und Kalifornien. Daher habe ich eine große Affinität zu Sonnenschein und warmem Wasser entwickelt, die in Europa selbst im Sommer nicht oft befriedigt wird. Dass der Surf im Winter oft besser ist als im Sommer liegt ja auf der Hand. Ich surfe aber lieber anzuglos vor Palmen als bei Nieselregen im 5/4er… Schönwettersurfer halt 🙂
haha..okay…daraus schliesse ich dass deine Erfahrung in bezug auf den Surf im europäischen Winter noch nicht so weitreichend ist wie auf den Kapverden 😉 Aber lass Dir gesagt sein, selbst wenn man die Kanaren ausklammert, die ja eigentlich auch noch Europa sind 😉 gibt es genügend Surfregionen in denen man nicht im 5/4er unterwegs ist. Ich surfe das ganze Jahr durch und mir reicht ein 4/3er und Füsslinge problemlos. Wenn man jetzt noch die Ecke Südspanien oder Algarve genauer anschaut, dann reicht ein 3/2er. Füsslinge werden oft auch nicht benötigt, da die Wassertemperatur in vielen Bereichen nicht unter 17-18 Grad fällt. Und wenn es dann Außentemperaturen von 20+ hat dann ist das echt noch angenehm.
Dazu kommt, dass ich Winter Sessions habe, an denen ich im Umkreis von 100m keinen anderen Surfer sehe und die komplette Peak für mich alleine habe. Ich würde sogar die These aufstellen, dass in Europa im Winter noch viel mehr zu holen ist als im Sommer.Zum Direktdownload vom Ebook:
Klar verstehe ich voll und ganz. Ich kann mir sehr gut vorstellen, wie viel Zeit und Recherchearbeit in dem Guide steckt. So etwas findet man in der Art auch nur sehr sehr selten im Netz.
Im pdf ist aber der Hinweis, dass der Guide uneingeschränkt mit anderen Surfern geteilt werden darf (Facebook / Twitter etc.) und Du führst noch den Direktlink zum Downloaden an. Daher stellte sich mir die Frage warum soll man sich anmelden. Besser Du verlinkst dort auf deine Newsletter-Seite 😉 Denn ich hätte jetzt den Guide als pdf geshared.21. April 2014 um 20:25 Uhr #142421
hit414MitgliedHi Julian,
vorneweg – toller Blog und echt klasse mit dem E-Book! Ich bin leider nicht in der glücklichen Lage ein Surfnomade zu sein/werden, möchte aber dennoch in Form von Urlauben neue Gegenden und Spots kennen lernen. Was ist deine Erfahrung im Sommer, gibt es da noch konstanten Swell oder sind Tage an denen man surfen kann dann so selten, dass sich ein Urlaub für 2 Wochen nicht mehr lohnen würde? Wie Marty schon angesprochen hat würde mich auch die Situation mit Haien interessieren, ich hatte beim Überfliegen von Angeboten auf den Inseln u.a. Haibeobachtung gesehen?
LG, Lars
11. August 2014 um 16:52 Uhr #143894
Julian-4TeilnehmerHey Lars,
sorry für die späte Antwort. Habe deinen Beitrag jetzt erst gelesen.
Ich war bisher nur im Winterhalbjahr auf den Kapverden. Die auf Sal lebenden Surfer haben mir aber berichtet, dass hier das ganze Jahr über gesurft wird. Weltklassespots wie Ponta Preta laufen fast ausschließlich im Winter, aber die beach breaks an der Südküste bekommen auch im Sommer recht relelmäßigen Südswell.
Die Spots sind im Sommer wohl noch mal leerer als sowieso schon. Ein Surftrip sollte sich also lohnen, vor Allem wenn du als Anfänger unterwegs bist.
Haie gibt es in jedem Meer. Im Mittelmeer fühlen sich z.B. weiße Haie recht wohl. Meines Wissens gab es bislang mehr Haiangriffe auf den kanarischen Inseln als auf den Kapverden. Das Thema ist wirklich komplett übergewertet. Der einzige Ort weltweit, an dem ich wegen der Haie nicht ins Wasser gehen würde, ist Recife in Brasilien.
Cheers
Julian18. August 2014 um 10:23 Uhr #143980
jurassmanTeilnehmerHi Julian
Deine Links sind leider nicht mehr aktiv oder kaputt.. würde deinen Bericht sehr gerne lesen.. plane ähnliches für die Zeit nach meinem Studium..
Gruss
jury18. August 2014 um 16:01 Uhr #143988
Julian-4TeilnehmerMoin Jury,
der link ist wieder heile.
Genauere Spot-Infos gibt es aber derzeit nur in meinem Guide, den du hier bekommst, wenn du dich für den Newsletter anmeldest. Kannste dich aber auch ganz einfach wieder abmelden wenn er dir nicht gefällt.
Greez
Julian19. August 2014 um 12:28 Uhr #144009
jurassmanTeilnehmerVielen Dank, echt ein super guide.. bin mal gespannt auf deine nächsten Destinationen..
Sal wär echt ne Überlegung wert, man kann auch günstig rüber nach Senegal^^
aber da ich nebenbei noch kitesurfe würde ich ja dann gar nicht zum arbeiten kommen 😆Noch paar Fragen..
Auf so Reisen ist ja meistens die Mobilität das grösste Problem. Hast du wirklich immer ein Taxi genommen um an andere Spots zu kommen, wenn du mal Abwechslung wolltest? Glaube das Problem hat man in jedem Land wenn man paar Monate oder ein Jahr bleibt.Gibt es in Afrika spezielle VISA Bestimmungen?
Wie siehts mit der Kriminalität, bzw Dieben aus?
19. August 2014 um 13:32 Uhr #144011
Julian-4TeilnehmerIch sehe schon, da muss ich den Guide wohl noch um einige hot-topics ergänzen. Haie, Transport, Visa, Kriminalität… aber schön, dass dir das E-Book auch so schon gefällt 🙂
Wie gesagt, für mich war Sal eine echte Entdeckung als Alternative zu Marokko und den Kanaren. Wenn du auch noch kitest ist es eine perfekte Destination und zum Arbeiten wirst du kaum noch kommen. Bist du auch als Webworker unterwegs?
Ich habe tatsächlich meistens ein Taxi genommen oder mich von einem der privaten Pic-Up Fahrer für ein Paar Escudos mitnehmen lassen. Dann musst du allerdings eine genaue Abholzeit am Spot vereinbaren. Wenn du wirklich vorhast, für ein paar Monate zu bleiben, würde ich dir empfehlen einen Quad zu kaufen. Die sind wirklich super, um auch an die menschenleeren Spots der Westküste zu gelangen.
Kriminalität ist kaum ein Thema auf Sal. Wie weltweit auf Inseln üblich, traut sich keiner so richtig Scheiße zu bauen, weil man eben nicht so leicht abhauen kann. Gelegenheitsdiebstal gibt es schon. Mir wurden z.B. meine Havaianas am Strand geklaut während ich schwimmen war. Genau das ist mir aber auch schon in Marokko passiert.
Du brauchst definitiv ein Visa. Das bekommst du relativ unkompliziert über die kapverdianische Botschaft in Berlin, kostet 45 Euronen.
http://www.embassy-capeverde.de/19. August 2014 um 13:41 Uhr #144013
Adrian-3MitgliedKlasse bericht!!!
Aber was mir immer noch ein Rätsel ist, warum kommt niemand auf Senegal !?!?!?
April bis ende November 28-31 grad Wassertemperatur, keine Haie, günstige Unterkunft.
Nur eine Handvoll über freundliche Locals, und keine crowd!!
Ecke Dakar, bekommt Nord und Süd swell ab.Das hier ist ein Typischer Sommer swell der nächste hier reinläuft.
Und konstanter wie jeder andere Spot in Europe, Winter+Sommer
Hier mal ein paar Eindrücke:
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IMG_9314.jpg20. August 2014 um 11:46 Uhr #144024
jurassmanTeilnehmerJa denke um so näher es kommt, um so mehr Fragen kommen dann.. habe deine Homepage bereits durch, super Infos wie auch motivierende Texte! 😉
Bei mir ist es noch nicht so aktuell, schliesse nächsten Sommer mein Studium zum Produktdesigner ab, arbeite dann noch bis Winter in meinem gelernten Beruf für ein gutes Sicherheitspolster und dann geht’s los. Aber bin jetzt schon fleissig neben dem Studium am aufbauen..
Werde dann als Produktdesigner, Maschinenzeichner und Grafikdesigner versuchen von der Ferne aus zu arbeiten..Bin aber noch unschlüssig wohin es gehen soll, Zentralamerika, Afrika oder Südost-Asien.
Da ich bereits einige male in Indo war, wäre letzteres das einfachste, aber ich will auch neues entdecken. Zum Glück habe ich noch genug Zeit für die Entscheidung.bezüglich Ergänzung: wäre auch gut zu wissen wie lange das Visum dann gültig ist.
noch ein nicht erwähnter Vorteil an Kap Verden: Man ist von der Zeitzone her nicht so verschoben, wie in Asien oder Amerika, was die Zusammenarbeit mit europäischen Auftraggebern erleichtert.
@Schöne Bilder, aber eigentlich gibt es einen Aktiven Thread zu Senegal..
20. August 2014 um 12:27 Uhr #144025
AnonymInaktivIch finde die Zeitverschiebung von Indo zum arbeiten eigentlich ganz angenehm…während ich morgens surfen war, hat man in Europa noch geschlafen. Nachmittags bis abends dann arbeiten und nach europäischer Zeit etwas früher Feierabend machen 😉 Passte perfekt…in Europa stelle ich fest, dass man mich eigentlich fast immer dann erreichen will, wenn ich gerade im Wasser bin 😉 😉 Murphys law…
6. Januar 2015 um 15:13 Uhr #145086
Julian-4TeilnehmerZum Thema Haie habe ich noch mal ein bisschen recherchiert und einen ausführlichen Artikel geschrieben. viel Spaß beim reinlesen:
11. Februar 2016 um 1:14 Uhr #147330
jobuTeilnehmerHallo,
eine Bekannte von mir fliegt Ostern nach Sal.
Sie hat 2 Söhne, 9, und 15 Jahre alt, gibt es eine Schule für Anfänger dort.
Ein wenig Hai Angst besteht auch, aber das sollte ja in dem flachen Wasser für Anfänger kein problem sein, oder?
Tipps?11. Februar 2016 um 12:41 Uhr #37264
AnonymInaktivEin signifikanter Anteil an Haiangriffen findet auch im flachen Wasser statt. Daher kann man sowas nicht ausschließen. Aber ich persönlich würde mir da keine großen Gedanken machen und hätte mehr Angst vor Kriminalität als vor Haiangriffen. Daher am besten ausblenden und das machen was die locals machen 😉
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