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jens Höper aktualisiert.
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23. Juli 2005 um 22:36 Uhr #3672
AnonymousGastHi,
vor ein paar Wochen hab ich mal irgendwo im Net gelesen, dass man im Sommer ein paar Monate in einem Surf-Camp arbeiten kann. Man bekommt Unterkunft und Verpflegung bezahlt, bekommt in den ersten Wochen selbst einen intensiven Surfkurs und ist dann so ca. 6 Tage pro Woche und 6 Std. am Tag Betreuer für die Camp-Teilnehmer.
Ich find das einfach Cool! Würd das auch voll gern machen! Weiß nur leider nicht mehr, wo ich das gelesen hab. Wisst ihr, wo ich an so ’nen Job rankommen kann?
Habt ihr das gleiche vielleicht auch gelesen und wisst noch bei welcher Organisation?
Danke schonmal,
warte gespannt auch eure Antworten!!!24. Juli 2005 um 10:48 Uhr #51532
shakin_rogaGastWenn jemand rausfindet welche Camps das machen, heißt das gleich, (als Gast) nie in das gehen.
Was bringt mir ein Camp, wo die Betreuer erst selbst gerade nen Anfängerkurs gemacht haben. Man sollte als Betreuer schon surfen können, sonst ist es Verarsche am Kunden.
26. Juli 2005 um 17:20 Uhr #51764
AnonymousGastDafür gibt es ja dann Surflehrer! Denn in ein Surf-Camp ohne Surflehrer würde als Anfänger nicht gehen!
26. Juli 2005 um 18:30 Uhr #51773
shakin_rogaGastArbeitsteilung ist ja gut, aber kein Reisveranstalter wird sich den Luxus leisten, neben einer ausreichenden Zahl an Surflehrern noch zusätzlich viele Betreuer zu leisten. Ein Modell wie von Dir beschrieben geht immer auf die Schüler/Lehrer-Relation und gerade die ist mit am wichtigsten für einen erfolgreichen Kurs.
Um eine ausreichende Betreuung in und ausserhalb des Wassers zu haben sollten die Betreuer, Assistenten oder wie man die Leute auch nennen will auch beim Surfuntericht mithelfen und eben auch Tips geben können. es müssen ja nich ausgebildete Surflehrer sein, aber surfen sollten sie halt schon ein bißchen können.
7. Oktober 2005 um 15:47 Uhr #55553
AnonymousGastWenn jemand rausfindet welche Camps das machen, heißt das gleich, (als Gast) nie in das gehen.
Was bringt mir ein Camp, wo die Betreuer erst selbst gerade nen Anfängerkurs gemacht haben. Man sollte als Betreuer schon surfen können, sonst ist es Verarsche am Kunden.
Ich kann nur zustimmen, ich war diesen Sommer in Moliets im Quiksilver Camp und konnte am eigenen Leib im positiven sinne feststellen was nicht nur der Surflehrer sondern auch die Assisten ausmachen. Denn vor 2 Jahren war ich mit Wavetours auch schon in Moliets und ich war riesig enttäuscht von dem Lehrpersonal in Sachen surfen.
In diesem Jahr war das ganz anders, im Quiksilver Camp war sogar ein Lehrer der Weltcups schon mitgefahren ist, leider hatte ich den nicht als Lehrer was nicht so tragisch war. Das wichtigste war für mich einfach von besseren surfern zu profetieren und zu lernen. Im endeffekt macht Übung den Meister aber ohne gutes anlernen verdoppelt sich der Übungsaufwand für den gleichen Ertrag.also in diesem Sinne, Moliets rocks, Quiksilver rocks, und eigentlich hat der ganze Sommer gerockt.
PS@community: Sehr starkes Surf-Forum werde mal öfters vorbei schauen
peace
14. Oktober 2005 um 15:25 Uhr #55836
WingNutGastSo weit ich weiß übernehmen die Assis nur Aufgaben, die die ebenfalls vorhandenen Surflehrer unterstützen… Kannst ja mal hier nachfragen:
http://www.surf-dwv.de/verband/ausbild1.htm1. November 2005 um 14:41 Uhr #56458
AnonymousGastversuchs mal bei http://www.cowabunga .de
frank macht so was er hatt auch gerade einen surf lehrer gehabt der nicht surfen kann .kein scheiss der typ hat irgend so ein buch auswendig gelernt und hatt dann unterricht gegeben,weiss auch nicht wie das gehen soll aber in theorie kannte der sich wohl aus. ich hab da auch schon gearbeitet aber ich konnte surfen.
ach ja wenn du da anfangen solltest wirst du wahrscheinlich erstmal in der station arbeiten.aber du hast genug zeit zum surfen der strand ist ungefähr 10 min vom camp weg.und auch wenn es kein warmes wasser gibt ist es eigentlich ganz lustig.du solltest aber nie vergessen das frank ein arschloch ist was aber nicht so schlimm ist weil man ihn eh fast nie sieht.
versuchs einfach mal!
peace1. November 2005 um 15:43 Uhr #56460
surfatollGastversuchs mal bei http://www.cowabunga .de
frank macht so was er hatt auch gerade einen surf lehrer gehabt der nicht surfen kann .kein scheiss der typ hat irgend so ein buch auswendig gelernt und hatt dann unterricht gegeben,weiss auch nicht wie das gehen soll aber in theorie kannte der sich wohl aus.das hört sich doch mal serös an 😆
1. Dezember 2005 um 10:21 Uhr #57799
jens HöperGastHallo Surfer,
wir (Voyage Reiseorganisation) suchen eine/n Wellenreitlehrer/in für unser Surfcamp am Atlantik in Vieux Boucau. Zum zweiten Mal veranstalten wir das Chiemsee Camp an diesem Ort. Die Welle läuft hier sehr gut und ist optimal zum Schulen geeignet. Wir starten vom 23.6.06 und der letzte Termin wird am 17.9.06 enden. Wir fahren wöchentlich mit mehreren Bussen aus Deutschland. Die Teilnehmer bekommen 40 Unterrichtseinheiten. Der theoretische und praktische Unterricht soll innerhalb der 11 Tage vermittelt werden. Wir schulen immer im Team mit einem Surflehrer und einem Assistenten. Die Gruppe hat eine Maximalgrößen von 16 Personen. Vor Ort werden mehrere Teams arbeiten. Denn die gesamte Größe wird bei 30 Teilnehmern liegen. Wir zahlen 40 Euro pro Tag. Die An- und Abreise mit unserem Bus aus und nach Deutschland ist frei. Kost und Logis auf dem Campingplatz ist frei und ein Zelt wird gestellt. Wir benötigen eine Surflehrerlizenz (aus Frankreich, Deutschland, Spanien, Portugal oder England) und einen DLRG-Schein Silber. Mit Ausnahme können wir auch Diplom Sportlehrer/innen mit Erfahrungsnachweisen als Surflehrer einstellen. Wer kein Diplom hat kann sich auch als Surfassistent bewerben. Die Bezahlung beläuft sich dort auf 15 Euro am Tag. Die restlichen Leistungen sind gleich dem/der Surflehrer/in.
Bei Interesse meldet euch unter jens.hoeper@web.de oder schaut auf unserer Internetseite govoyage.de nach. Gruß der Jens2. Dezember 2005 um 1:13 Uhr #57837
LeolowGastAuf wieviel Stunden pro Tag Arbeit kommt man als Assis ?
2. Dezember 2005 um 10:47 Uhr #57842
jens HöperGastals assisten kommst du genau wie der lehrer auf ca. 4 lerneinheiten pro tag. ich denke es ist ein aufwand von ca. 4-5 stunden pro tag, wenn man alle vorbereitung und die wege zum strand mitberechnet. es sollte also noch genügend zeit sein für andere dinge. gruß der jens
24. Dezember 2005 um 0:00 Uhr #58464
klaudhijaGastversuchs mal bei http://www.cowabunga .de
frank macht so was er hatt auch gerade einen surf lehrer gehabt der nicht surfen kann .kein scheiss der typ hat irgend so ein buch auswendig gelernt und hatt dann unterricht gegeben,weiss auch nicht wie das gehen soll aber in theorie kannte der sich wohl aus. ich hab da auch schon gearbeitet aber ich konnte surfen.
ach ja wenn du da anfangen solltest wirst du wahrscheinlich erstmal in der station arbeiten.aber du hast genug zeit zum surfen der strand ist ungefähr 10 min vom camp weg.und auch wenn es kein warmes wasser gibt ist es eigentlich ganz lustig.du solltest aber nie vergessen das frank ein arschloch ist was aber nicht so schlimm ist weil man ihn eh fast nie sieht.
versuchs einfach mal!
peacekánnst du mir dazu genaueres sagen, habe das nämlich auch vor!
hast du dort im camp gewohnt?
was hast du für erfahrungen gemacht??27. Dezember 2005 um 18:20 Uhr #58510
LalunaGastzu cowabunga kann ich nur sagen nichts ist unmöglich
habe dort einen Anfängerkurs gemacht -war etwas enttäuscht von den leuten. (unterrichtsart) + (boards- manchmal hat man auch das passende bekommen)
am letzten tag haben wir jemanden zugewiesen bekommen der ahnung hatte (zum Glück)luna
28. Dezember 2005 um 1:57 Uhr #58526
KaiserGastBei wavetours besteht die Möglichkeit ein Praktikum zu machen. Als ich im Sommer ein Mimizan war gab es eine Praktikantin. Die war für so Sachen zuständig wie: morgens Brötchen holen, Neos austeilen und hatt im Wasser halt eine „niedere“ Assistentenfunktion übernommen. Fürs Praktikum sollte man ~4 Wochen einplanen und vorher am besten schonmal ein paar Wochen auf dem Brett gestanden haben.
Einfach mal Praktikum als Suchbegriff im eingeben oder direkt das ausfüllen.28. Dezember 2005 um 4:41 Uhr #58528
LeolowGastWie gut die Wavetours camps sind haben wir ja oben schon gehört
29. Dezember 2005 um 11:36 Uhr #58539
jens HöperGastGrundsätzlich würde ich nicht Wavetours verfluchen, denn so viele TN können sich ja schließlich nicht irren. Aber was die so genannte Ausbildung (Praktikum) betrifft, ist es dann doch eher eine Art von Hilfsteamerjob mit Surfen. Wie schon etwas weiter oben geschrieben, bieten wir die Möglichkeit bei uns in den Job als Surflehrer hereinzuwachsen. Also meldet euch, wenn ihr Lust und Zeit habt unser Team zu unterstützen.
Gruß der Jens
11. März 2006 um 9:33 Uhr #3673
WasserratteGastversuchs mal bei http://www.cowabunga .de
frank macht so was er hatt auch gerade einen surf lehrer gehabt der nicht surfen kann .kein scheiss der typ hat irgend so ein buch auswendig gelernt und hatt dann unterricht gegeben,weiss auch nicht wie das gehen soll aber in theorie kannte der sich wohl aus. ich hab da auch schon gearbeitet aber ich konnte surfen.
ach ja wenn du da anfangen solltest wirst du wahrscheinlich erstmal in der station arbeiten.aber du hast genug zeit zum surfen der strand ist ungefähr 10 min vom camp weg.und auch wenn es kein warmes wasser gibt ist es eigentlich ganz lustig.du solltest aber nie vergessen das frank ein arschloch ist was aber nicht so schlimm ist weil man ihn eh fast nie sieht.
versuchs einfach mal!
peaceDie lernen die Spotbeschreibung von http://www.wannasurf.com auswendig. Und richtig, hier bekommt man öfter Unterricht von Leuten, die nicht surfen können.
Für mehr INfos über dieses Saucamp auf
schauen.
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