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Start › Foren › Surfboards und Zubehör › Surfboards und mehr … › Umsteigerbrett: Chill Pill oder Plonka

  • Dieses Thema hat 39 Antworten sowie 10 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 13 Jahren, 3 Monaten von scientist aktualisiert.
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  • 16. Februar 2013 um 18:27 Uhr #33512
    scientist
    Teilnehmer

    Hey zusammen,
    ich überlege mir für den Sommer ein zweites Brett anzuschaffen. Habe mir vor einem Jahr als erstes Brett ein Moby von Fatum in 7.0 (bei 70kg und 175cm) zugelegt. Hatte zu dem Zeitpunkt 3 Wochen Surfkurs hinter mir und bin mit dem Brett sehr schnell gut zurecht gekommen. War mit dem Moby im letzten Jahr zusammen 5 Wochen am Atlantik unterwegs und für mehrere Tagestrips an der Nordsee. Die Wellenausbeute ist damit inzwischen ziemlich hoch und die parallelfahrt mit bottum turn sitzen ganz gut (immer klappts natürlich nicht). In hüft- bis brusthohen Wellen komme ich sehr gut klar, wenn es größer oder steiler wird, habe ich Probleme in die Welle zu kommen mit dem Moby.

    Als nächstes Brett suche ich jetzt praktisch eine eierlegende Wollmilchsau. Ich würde mich gerne an etwas kürzere Bretter rantasten, aber zu sportlich soll es nicht werden. Da ich mit dem Moby schon ein Brett für sehr kleine Wellen und schlechte Bedingungen habe, was ich gerne weiter surfen möchte und was auch bestimmt noch lange nicht ausgereizt ist, sollte sich das neue Brett auch in etwas größeren Wellen gut surfen lassen. Alles was dann über Kopfhoch geht, sind sowieso keine Bedingungen in denen ich mich wohl fühle.
    Trotzdem sollte es mit dem neuen Brett auch möglich sein an etwas besseren Tagen an der Nordsee Spaß zu haben. Insbesondere wenn es da mal wieder steiler wird von der Welle her.
    Brett soll also hauptsächlich im atlantischen Sommer, Nordsee oder im Winter in Marokko gesurft werden.

    Habe gelesen dass sich so Shapes wie das Plonka in kleinen und in etwas größeren Wellen gut machen sollen und auch für Umsteiger geeignet sein sollen. Da ich mit meinem Fatum Brett sehr zufrieden war, habe ich dort nach ähnlichen Boards gesucht und bin auf das Chill Pill gestoßen. Hat jemand Erfahrungen mit dem Brett? Habe vor mir das Brett für den Sommer (da bin ich dann in der Bretagne unterwegs) zu zu legen und werde vorher definitiv noch mal 2 Wochen am Stück mit dem Moby unterwegs sein.
    Das Chill Pill hat ja auch relativ viel Volumen, obwohl es kurz ist. Wichtig wäre mir, dass es gut angleitet, damit ich möglichst früh in der Welle bin und es sollte sich gut in kleinen und etwas größeren Bedingungen schlagen und damit eine Alternative zum Moby sein, was sicherlich immer gerne weiter surfen werden.

    Bin sonst noch auf das Super Six/Seven gestoßen oder habe als Umsteigerbrett auch mal den Axiom Fish von Fatum empfohlen bekommen.

    Gibts Erfahrungen oder Ratschläge zu den Brettern? Wie grenzen sich die Bretter voneinander ab und was haltet ihr für den richtigen Weg?

    Danke!

    EDIT: hier mal links zu den brettern:

    http://gear.surfermag.com/2012-surfboard-buyers-guide/brand/quiksilver-surfboards/plonka.html
    http://www.fatumsurfboards.com/boards/shortboards/chill-pill/

    16. Februar 2013 um 20:46 Uhr #135727
    Peter_Lee
    Teilnehmer

    Das Plonka Board kenne ich nicht, das Moby hat ein Freund von mir.
    Ich finde, dass du, wenn du schon mehrere Boards haben möchtest,
    nicht unbedingt ähnliche Boards besitzen musst, sondern zwei Boards,
    die das Spektrum zusammen erweitern.

    Deiner Vorstellung nach, kann ich mir das Status Quo von Fatum gut
    vorstellen, ABER am besten kann dir nur ein Mensch helfen, GERO selbst! 😉

    LG

    16. Februar 2013 um 20:58 Uhr #135728
    scientist
    Teilnehmer

    Stimmt, das Status Quo sieht auch interessant aus. Da find ich nur das mit dem Single fin setup abschreckend. Wird ja bestimmt Gründe haben, dass kaum Bretter in der Länger nur eine Finne haben oder? Kenn mich leider zu wenig aus um das beurteilen zu können.

    Was für ein Brett würdest du denn neben einem Moby empfehlen?

    16. Februar 2013 um 21:14 Uhr #135729
    Peter_Lee
    Teilnehmer

    Du kannst ja laut Gero beim Status Quo auch zwei Sidebites dazugeben, sollte es einmal heftiger werden. Single Fin surfen ist nur ein anderer Surfstil, nicht so radikal, aber gute Surfer gehen auch mit Single Fins radikal ab. Ich persönlich liebe Single Fins und Twin Fins und habe am liebsten so wenig Rocker wie möglich, aber das ist alles persönliche Geschmacksache und man kann nicht von besser oder schlechter sprechen.

    Ich würde mit dem Gero reden und auf Basis des Super Six mir eine Waffe für die Jagd auf etwas größere Wellen machen lassen, aber auch dazusagen, dass du jetzt das Moby hast. Das Basis-Setup vom Super Six wird schon bis well overhead bschrieben und Gero kann es dir auch noch modifizieren.

    Halt uns am Laufenden über deine Entscheidung!

    16. Februar 2013 um 21:50 Uhr #135730
    scientist
    Teilnehmer

    Das hört sich doch einem guten Ratschlag an.
    Status Quo und Super Six könnten beide das richtige sein. Werde auf jeden Fall von der Entscheidung berichten 🙂

    Werde im April oder evtl auch März noch mal 2 Wochen unterwegs sein, vielleicht kann ich da ja noch das ein oder andere Brett ausprobieren. Sowas wie Channel Island Biscuit hört sich auch gut. Vielleicht kann man so ein Brett mal irgendwo Probe fahren. Danach werde ich mal Kontakt mit Gero aufnehmen.

    Kannst du vielleicht beschreiben, was genau dir am Single Fin Surfen so gut gefällt und wo der Unterschied im Fahrverhalten von einer großen zu 3 kleineren Finnen ist? Vielleicht gibts ja auch eine geeignete Quelle wo man sich die ganze Theorie mal anlesen kann.
    Welchen Einfluss Rocker hat, weiß ich leider auch nicht genau. Glaube mich zu erinnern, dass wenig rocker für viel Speed sorgt (grade bei kleineren Wellen). Leider würde mir jetzt kein Grund einfallen, warum das bei großen Wellen schlecht ist (außer vielleicht zu viel Geschwindigkeit). Kann auch gar nicht sagen, ob mein Moby jetzt viel oder wenig Rocker hat.

    Warum genau magst du wenig Rocker?

    Ich weiß gar nicht, ob ich ein Board brauche, was sehr auf overhead Conditions ausgelegt ist. Wenn es zu groß wird, sind das nicht so die Bedingungen in denen ich mich wohl fühle. Da sitze ich dann draußen im Line Up, aber traue mich nicht wirklich viele Wellen anzupaddeln. Vielleicht ändert sich das ja mit der Zeit und Erfahrung, aber im Moment sind mir mittel große oder kleinere Wellen die ordentlich laufen eindeutig lieber. Da bekomme ich mehr Wellen, surfe mehr und habe mehr Spaß. Dafür suche ich ein Brett mit dem ich entspanntes cruisen lernen kann. Bin nicht unbedingt darauf aus sehr radikal zu surfen. Entspannt eine Welle abzucruisen ist das Ziel 😉
    Man wird ja auch älter und die Zeit zum surfen wird bestimmt in den nächsten Jahren weniger werden, so dass nicht immer 4-5 Wochen Urlaub fürs surfen drin sein werden. Deshalb hatte ich an ein kürzeres, wendigeres Brett gedacht mit dem ich Turns verbessern und lernen kann, was trotzdem viel Volumen hat, schnell abgleitet und auch noch in etwas größeren Wellen zu gebrauchen ist, falls ich mich da doch mal rantasten möchte oder Spaß daran finde (weil ich das aber nicht garantieren kann, hätte das nicht oberste Priorität). Deshalb hatte ich an so Bretter wie das Plonka, Chill Pill oder das Rusty Dwart gedacht. Aber deine Ideen mit dem Status Quo oder Super Six hören sich auch gut an.

    Habe damals sehr aufmerksam deinen Longboard-Thread verfolgt inkl. des Entscheidungsprozesses und dem was Gero daraus gemacht hat. War sehr interessant für mich und man konnte ja auch gut sehen, dass Gero eigentlich auch abseits der Boardpalette auf der Fatumhomepage perfekte Boards für die individuellen Bedürfnisse bauen kann.

    Bist du noch zufrieden mit deinem Longboard?

    Danke und viele Grüße!

    17. Februar 2013 um 1:45 Uhr #135732
    surferguy99
    Teilnehmer

    Hey scientist,

    ich weiß nicht, ob ich bei deinem Surflevel mir jetzt ein Single Fin zulegen würde. Ich denke, dass Single Fins doch eine Ecke schwieriger zu surfen sind und daher eher in ein paar Jahren was für dich wären (gerade so ein kurzes wie das Status Quo). Möchte mich da aber jetzt nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, bin selber noch kein Single Fin gesurft und kenne mich auf dem Gebiet nicht so aus 😉

    Zum Rocker:
    Wenig Rocker ist wie du schon sagtest schneller, da man weniger Widerstand hat. Dadurch lassen sich die Boards schneller paddeln und du kannst die Welle früher anstarten.
    Der Grund, warum ein steilerer Rocker in größeren (bzw. vor allem in steileren Wellen) zum Verhängnis werden kann, ist, dass wenn die Welle sehr steil ist, deine Brettspitze zu leicht ins Wasser eintaucht, vor allem direkt nach dem Takeoff, wenn du die Welle heruntergefahren bist, was unweigerlich einen Wipeout zur Folge hat :cheer:
    Wenn aber, wie du sagtest, entspannt eine Welle abzusurfen, dein Ziel ist, solltest du überlegen, vlt nicht auf etwas kürzeres, sondern vlt. leiber was längeres, also ein Longboard umzusiedeln? Gibt hier im Forum auch Leute dir (fast) ausschließlich longboarden, die können dir da sicherlich weiterhelfen.

    LG, Moritz

    17. Februar 2013 um 2:02 Uhr #135733
    scientist
    Teilnehmer

    Hey Moritz,
    über ein longboard hatte ich vor einiger Zeit auch mal nachgedacht. Werde mir auch bestimmt mal eins anschaffen, weil ich den longboard style auch sehr cool finde.
    jetzt würde ich gern erst mal etwas wendigeres surfen lernen.
    das single fins schwerer zu surfen sein könnten, hatte ich schon befürchtet. sieht man bei brettern in der größenordnung ja auch eher selten.

    edit:

    das video wurde hier vor kurzem gepostet. der surfstil gefällt mir sehr gut. in die richtung sollte es gehen. könnte vom brett her auch passen:

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    17. Februar 2013 um 11:13 Uhr #135735
    Peter_Lee
    Teilnehmer

    Kannst du vielleicht beschreiben, was genau dir am Single Fin Surfen so gut gefällt und wo der Unterschied im Fahrverhalten von einer großen zu 3 kleineren Finnen ist?

    Vorab, ich bin kein Spitzen-Surfer und kann dir nur begrenzt Tipps geben. Zum Einen bin ich eher so der Retro Movement Surfer und habe diesen nostalgischen Faktor gern. Ich persönlich mag, wie du auch für dich anstrebst, ein entspanntes Surfen, andauerndes trimmen, flüssiges, teils flottes Gleiten, Carven und versuche immer während des Rittes auch die Welle zu beobachten um mich anzupassen. Surfen mit langen, runden Kurven, ich kann nur Bottom Turn, Top Turn und ein paar Mal, wenn es die Welle mir leicht gemacht, auch einen Roundhouse Turn (worauf ich sehr stolz bin) und da bietet sich ein Single Fin gut an. Am liebsten surfe ich kleine bis mittelhohe Wellen, einfach Spaßwellen und sollte es einmal echte 2-3 Meter haben, hängt der Erfolg sicher nicht vom Finnen-Setup ab, zumindest nicht in der Hobbyliga :whistle: Bei hohen Wellen ich auf Länge spekulieren.

    Ich persönlich finde, dass man nicht soviel auf Boards schieben sollte. Al Merrick selbst hat einmal gesagt, dass nicht das Board sondern der Surfer selbst das Surfen ausmacht. Man sollte nicht zuviel Zeit in eine ewige Boardsuche stecken. Das gleiche gilt für viele Dinge im Leben und Sportarten. Üben, üben, üben und das Board, das man gerade hat, ausreizen wie es nur geht. In deinem Fall ist das nicht einmal ein seelenloses BIC oder NSP. Du hast ein Top Board von der besten Surfboardschmiede der Welt 🙂 Man sollte acht geben, nicht in eine Denkweise zu verfallen, indem man fehlende Erfolge auf ein vermeintlich falsches Material schiebt.

    Warum genau magst du wenig Rocker?

    Je weniger Rocker, desto schneller das Board. Und, es gleitet somit auch schneller an. Ist sicher keine gute Empfehlung für Surfer, die den Take Off nicht in allen Arten von Wellen beherrschen. Man kann den Nosedive aber leicht umgehen. Entweder mit einem frühen Take Off oder durch einen leicht angewinkelten Take Off, siehe Video ab 00:17 mit meinem Lieblingssurfer Larry Bertlemann und beachte den angewinkelten Take off bei 01:20:

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    Ich weiß gar nicht, ob ich ein Board brauche, was sehr auf overhead Conditions ausgelegt ist

    Du hast aber höhere Wellen geschrieben. Wenn das so ist, reicht doch dein Moby ohnehin!? Du kannst dein Mobby ja auch etwas tunen. Längere Mittelfinne und längere Seitenfinnen, dann hast du mehr Stabilität bei höheren Wellen und wenn du dir unsicher bist. Da du ohnehin kein »Gehacke« anstrebst, ist das Moby doch Top und du sparst dir Geld, dass du anders investieren kannst (Entschuldige Gero, wenn ich einen neues Geschäft versaue :lol:)

    Bist du noch zufrieden mit deinem Longboard?

    Ja sehr, vor einem Monat war wieder Swell an der Adria und ich wechsle sehr gern zwischen der Miss Piggy und meinem Fatum Fish. Sich nicht zu sehr auf ein Board zu versteifen, bringt auch viele Vorteile. Longboarden bringt anfangs bei einer Session sehr viel. Man bekommt viele Wellen, motiviert sich. Dann wechselt man zum Fish und die drei Fuß Unterschied merkt man oft gar nicht, weil man einen Lauf hat. Dadurch, dass man nur eine Finne hat und man ganz schon viel Übung in runde Turn steckt ist der Wechsel auf ein Twin Fin nur positiv. Zumindest bei mir. Nur so nebenbei. Übt man zwei Stunden auf einem Alaia, surft man danach mit jedem anderen Board soviel besser.

    Liebe Grüße, Peter

    PS: Frag einmal die Dudes von Surfguiding Peniche, die haben, glaub ich, schon jedes Fatum gesurft 😆

    17. Februar 2013 um 11:16 Uhr #135736
    jobu
    Teilnehmer

    Nochmal zum Rocker, da hat sich surfgerguy99 beim steileren Rocker glaube ich nur verschrieben.
    Wenig Rocker: Paddelt besser, gleitet schneller ,der Radius beim Drehen ist größer, ist schwieriger zu drehen.
    Viel Rocker: Paddelt nicht so gut, gleitet nicht so gut, der Radius ist beim Drehen kleiner, ist leichter zu drehen, wendiger und leichter in hohl brechenden und steilen Wellen handzuhaben.
    Gruß

    17. Februar 2013 um 12:12 Uhr #135737
    scientist
    Teilnehmer

    Danke noch mal für eure ausführlichen Antworten.



    @Peter
    : Genauso den Surfstil den du beschreibst, ist der wo ich gern hin will 🙂 Auf „Gehacke“ stehe ich gar nicht und ich bezweifle auch stark, dass ich überhaupt mal so gut surfen werde. Entspanntes cruisen und carven mit runden turns, das gefällt mir. Aus dem Moby kann man sicherlich noch viel mehr rausholen und ich bin auch sehr zufrieden mit dem Brett.
    Genau wie du sagst, möchte ich gar nicht mit so vielen verschiedenen Brettern Surfern. Eigentlich hätte ich jetzt gern ein Brett was komplett universal einzusetzen ist. Für richtig kleine Wellen, habe ich mein Moby, was ja schon einem kurzen Longboard sehr ähnlich ist.
    Ich muss beim Moby ziemlich viel Kraft in die Drehbewegung stecken, weil für meine Gewichtsklasse schon ziemlich viel Volumen hat. Gero hatte mir damals das Brett zwischen 6.8 und 7.0 angeboten. Weil es mein erstes Brett war wollte ich auf Nummer sicher gehen und hab die größte Variante genommen. Dafür hat Gero die Raids dann etwas dünner gemacht, damit ich besser in die Kurve komme. Rückblickend war das auch genau die richtige Entscheidung, denn grade wenn man nur den Urlaub und ein paar Wochenenden in Holland zum surfen hat, kann man sich die Wellen nicht aussuchen und will auch in winzigen Wellen noch surfen. Genau da wünscht man sich ja eher noch mehr Volumen.
    Von einem etwas kürzeren Brett erhoffe ich mir, dass man in die turnbewegung weniger Kraft stecken muss und das surfen dadurch entspannter wird. Vielleicht liege da auch komplett falsch. Trotzdem hätte ich gerne noch ordentlich Volumen unter den Füßen, damit ich schnell angleite und viel Speed habe. Eine gute Wellenausbeute ist ja auch das wichtigste. Deshalb hatte ich an ein Brett wie das Chill Pill gedacht. Vielleicht wäre auch ein Mittelding ganz gut, wie ein etwas längeres Chill Pill so in 6.4/6.5, dafür nicht ganz so dick. Ich möchte möglichst meine Standposition auf dem Brett nicht verändern müssen während des cruisens. Beim Moby kann man ja schon mal ein paar Schritte nach vorne und dann nachher zum kurve einleiten wieder zurück, was mir bei dem Brett auch Spaß macht.
    Bei den Brettern, die dem Chill Pill ähnlich sind (oder die ich so einschätze wie das Rusty Dwart, CL Biskuit oder das Quiksilver Plonka) habe ich gefunden, dass die eben auch in größeren Wellen funktionieren, vielleicht nicht perfekt, aber das sollen sie auch nicht. Genau wie du fühle ich mich in eher kleineren bis mittelhohen Wellen am wohlsten und dafür hätte ich eben gern einen richtig entspannten Cruiser der sich leicht lenken lässt 🙂 Falls es dann doch mal knallt und es überall groß ist, sollte das Brett dafür nicht komplett ungeeignet sein, aber es muss eben nicht das vorrangige Einsatzgebiet des Brettes sein.
    Realistisch betrachtet, werde ich solche Tage als Urlaubs- und Wochenendsurfer wohl auch eher selten erleben.
    Atlantischer Sommer, Holland und dabei viele Wellen zum entspanntes Abfahren, darum gehts mir. Klar ist genau das auch mit dem Moby möglich, aber wie beschrieben, würde ich dabei gerne etwas wendiger werden 🙂

    Habe jetzt grad kein besseres Beispiel zur Hand, aber der Stil wie die Welle bei 4.16 im Video gefällt mir:

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    Der Larry Bertlemann gefällt mir auch sehr gut. Cooles Video, danke dafür! Er redet ja auch davon, dass er gerne auch in kleineren Wellen surf, davon sieht man im Video nur leider nicht soviel 😀

    Tendenziell habe ich auch erst vor mir das Brett für den Sommer in Frankreich anzuschaffen, aber wenn ich mir sowas in den Kopf gesetzt habe, plane ich das gern langfristig und es lässt mir einfach keine Ruhe mehr 🙂 Deshalb war hat mir dein Longboard-Thread auch so gut gefallen. Da konnte man wirklich viel lernen. Richtig gut hat mir gefallen, dass du ja eigentlich mit dem Eigenschaften von verschiedenen Longboardtypen kombinieren wolltest und das dann in der Praxis auch geklappt hat.



    @jobu
    : danke dir! das klingt sehr plausibel. tendenziell wäre dann eher wenig rocker für mich nicht schlecht. Auch auf die Gefahr hin, dass man den ein oder anderen Nosedive mehr hinlegt 😉 Das ging mit dem Moby anfangs auch so, aber im Endeffekt ist das Übungssache.

    17. Februar 2013 um 12:38 Uhr #135738
    jobu
    Teilnehmer

    Hast natürlich auch die Möglichkeit im Urlaub etwas von einem Shaper dort auszuprobieren,
    ich schicke dir den Link als PN,
    Gruß Olaf

    17. Februar 2013 um 12:54 Uhr #135739
    scientist
    Teilnehmer

    Danke Olaf! Deine Tips sind wirklich Gold wert! Haben mir im letzten Sommer schon wahnsinnig geholfen!
    Einfach top!

    17. Februar 2013 um 12:57 Uhr #135741
    Peter_Lee
    Teilnehmer

    Habe jetzt grad kein besseres Beispiel zur Hand, aber der Stil wie die Welle bei 4.16 im Video gefällt mir: vimeo.com/49823894

    Danke für den Link, ein sehr schönes Video und tolle Wellen! Der Surfer bei Minute 4:16 surft auch den Stil, der mir auch sehr gut gefällt. So zu surfen ist echt schön und anmutig!

    Aber wie gesagt, wenn möglich, probier einmal mehrere Boardtypen aus. Zum Beispiel Caminosurf in Galicien haben viele tolle Boardtypen und verleihen sie auch gerne im Surfcamp. Die haben auch die netten Kuntiqui Surfboards. Die Dudes von Surfguiding Peniche dürften wohl auch einen netten Furhpark haben.

    17. Februar 2013 um 13:01 Uhr #135742
    scientist
    Teilnehmer

    Portugal und Nordspanien stehen auf jeden auch mal auf dem Programm. Zu Caminosurf wollte ich sowieso immer gerne mal und von den Jungs vom Surfguiding Peniche wollte ich mich auch mal unterrichten lassen. Vor Herbst wird das aber nichts werden, zur Not kann das Brett aber auch noch so lange warten 🙂

    17. Februar 2013 um 13:24 Uhr #135745
    matthias
    Teilnehmer

    Man sollte acht geben, nicht in eine Denkweise zu verfallen, indem man fehlende Erfolge auf ein vermeintlich falsches Material schiebt.

    :

    Hach Peter wie wahr wie wahr 🙂

    Scientist, ich finde auch das das Moby wirklich alles abdeckt was du an Bedingungen und Fahrweise anstrebst und darüber hinaus viel mehr.

    Natürlich geht es uns allen so das ein neues Board immer was feines ist und man sich natürlich alles schönreden kann.( Ging mir Jahrelang auch so 😉 ) Ich würde dir auch gern erzählen das ein super 7 ( und wenn eh nur das)
    ein Ergänzung zum Moby ist da du es wirklich ein feiner Intermediate Shape ist aber seine Vorteile m.M.n.in größeren Wellen hat.

    Alle anderen genannten Boards verlangen wirklich ein gewisses können und zum jetzigen Zeitpunkt würdest du damit nicht glücklich werden.

    Auch warst du ja wirklich sehr ehrlich mit deiner Einschätzung und da ist es sehr schwer
    jetzt ne wirkliche Boarddiskussion zu führen.

    Bleib noch bei dem Moby, das ist absolut nicht zu lang und zu träge und bevor du viel Geld ausgibst, teste andere Shapes erst.
    Gruß

    17. Februar 2013 um 13:27 Uhr #135746
    matthias
    Teilnehmer

    Jobu, ich brauch den Link auch 🙂

    17. Februar 2013 um 13:57 Uhr #135747
    Peter_Lee
    Teilnehmer

    Hallo Matthias,

    lange nichts mehr gehört und schön von dir zu lesen!
    Alles bestens bei euch?

    LG Peter

    17. Februar 2013 um 14:03 Uhr #135748
    Mattis Olschinski
    Teilnehmer

    Moin,
    noch mal zu der Frage: “Welches Sufboard?“
    Ich würde das Chill Pill nehmen….! Ein Freund von mir hat das Chill Phill und liebt es!
    Aber auch super ist ein Channel Island Biscuit, ich selber habe eins und es ist SUPER!

    Mattis

    17. Februar 2013 um 14:48 Uhr #135750
    scientist
    Teilnehmer

    Wahrscheinlich wäre ich mit dem Moby auch noch sehr lange gut bedient. Wenn man nicht am meer lebt, kommt man wahrscheinlich mit solchen hybriden oder Funboards sowieso niemals wirklich an seine Grenzen.

    Wenn da nicht dieses Verlangen nach einem neuen Brett wäre 😉

    @mattis: ein Kumpel hat sich grad ein biscuit bestellt, vielleicht darf ich das auf dem nächsten Trip mal testen. allerdings surft der schon sehr viel länger und besser als ich. Sein biscuit wird also eher zu wenig volumen für mich haben.
    Welches Surflevel hat dein Kumpel mit dem Chill Pill? Weißt du in welchen Bedingungen und wo er das Brett gerne surf?

    glaubst du, dass ein biscuit das richtige brett für einen leicht fortgeschrittenen sein könnte?



    @matthias
    : check mal deine PNs

    17. Februar 2013 um 15:39 Uhr #135752
    Horst-Günther
    Teilnehmer

    bin mir auch relativ sicher, dass du dir mit nem anderen brett keinen großen gefallen tust.

    das sind alles bretter, die als shortboardersatz gedacht sind. en vorteil zum moby in größeren wellen haben die vielleicht minimalst.

    wer findet, dass en chillpill schon wenig rocker hat, der soll mal mit dem biscuit surfen, das hat nämlich quasi keinen rocker. bin das buíscuit ein zweimal in kleinen hohlen wellen gesurft und hab locker drei nosedives beim bottomturn/takeoff gemacht, die ich mit jedem normalen brett nicht gemacht hätte.

    habs schon häufiger geschrieben, dass biscuit ist sicherlich en spaßiges brett, aber alles andere als leicht zu surfen.

    17. Februar 2013 um 16:05 Uhr #135754
    scientist
    Teilnehmer

    Bist du das Chill Pill oder das Status Quo schon mal gesurft? So in mittelgroßen Wellen?
    Sind die Bretter trotz relativ viel Volumen wesentlich schwerer surfen als ein Egg?

    17. Februar 2013 um 16:27 Uhr #135756
    Horst-Günther
    Teilnehmer

    das chillpill bin ich vielleich 100 mal in längen zwischen 5,8 und 6,0 gesurft. sehr spaßiges brett. wenn ne welle power hat, hat man eigentlich das gleiche problem wie mitm moby, villeich sogar noch mehr, du bekommst das rail beim bottomturn nich mehr kontrolliert ins wasser(zumindest ich nicht). sonst aber en sehr sehr spaßiges brett in allen längen, die ich gesurft bin.

    status quo bin ich glaub ich auch mal gesurft, war auf jeden fall en 6,4er singlefin vom gero. fand ich nich gut, so wie alle kürzeren singlefins und retro-twinfins, die ich bisher gesurft bin. is lustig mal ab und zu, aber nix was ich jetz wirklich geil finde.

    ich würde mir als 2tbrett en minimal in 7,0 oder so shapen lassen mitm schönen quasi shortboardtail. das is viel mehr eierlegende wollkäsekuh alsn chill pill oda biscuit.

    17. Februar 2013 um 17:27 Uhr #135758
    Mattis Olschinski
    Teilnehmer

    Moin Scientist,
    Mein Kumpel surft seit gut 2-3 Jahren. Er hat es bis jetzt auf jeden Trip mit gehabt, z.B auf Bali, Frankreich, Holland, Dänemark u.s.w.!
    Ich würde einem Anfänger ein BIC empfehlen! Aber wenn er mein das er sich ein Chill Pill oder ein Plonka holen möchte, dann denke ich das er schon ein paar mehr Skills drauf hat ;)!

    Ich hoffe die Antworten waren ausreichen! 😉 Wenn du noch mehr fragen hast … Hau raus!:)

    Mattis

    17. Februar 2013 um 21:07 Uhr #135765
    scientist
    Teilnehmer

    Das mit dem Minimalibu ist auch keine schlechte Idee! Danke Horst-Günther! Wie gut sollte man denn surfen können damit man mit nem chill pill was anfangen kann?

    @Mattis: Das hört sich doch nicht schlecht an. Dann hat dein Kumpel das Brett ja in so ziemlich allen Bedingungen gesurft. Weißt du in welcher Größe er das Brett hat? Surft er parallel dazu noch ein anderes Brett oder ist das Chill Pill sein alround Brett?
    Ein Bic muss nicht unbedingt sein. Die bin ich mal ein paar Tage bei meinem zweiten Surfkurs gesurft. Bin aber mit den 7.6er NSPs damals deutlich besser klar gekommen und hab mir nach 2 Wochen Unterricht auf dem NSP dann das Moby in 7.0 bestellt und bin das jetzt 1 Jahr lang u.A. in Frankreich, Marokko und Holland gesurft. Die Wellenausbeute ist wirklich gut geworden und ich werde auch lange Spaß mit dem Brett haben. Ausgereizt ist das noch lange nicht.
    Würde mir nur gerne langfristig gesehen ein zweites kürzeres Brett zu legen, was etwas wendiger ist, aber trotzdem viel Volumen hat, damit der Sprung nicht zu groß wird. Es soll ein Allrounder werden was sich entspannt surft, weil das dann wohl erst mal für längere Zeit das letzte Brett sein soll. Deshalb kann es anfangs ruhig auch etwas sportlich für meinen Könnensstand sein, weil ich immer aufs Moby ausweichen kann, aber auf keinen Fall übertrieben sportlich. Ich weiß nicht wie lange es möglich ist noch 5-6 Wochen im Jahr surfen zu gehen und wenn das vorbei ist, soll das Brett sich auch mit Bürofitness noch gut surfen lassen. Als Urlaubs bzw. Wochenendsurfer macht meiner Meinung nach für mich keinen Sinn zig verschiedene Bretter zu haben. Deshalb suche ich praktisch ein Brett an dass ich mich langsam rantasten kann und dann so ziemlich in allen Bedingungen meiner persönlich Comfort Zone gesurft werden kann, auch langfristig wenn man nicht mehr so fit ist, weil man nur noch selten zum surfen kommt (deshalb kanns ruhig auch gut Volumen haben). Für die winzigen Tage hab ich dann noch das Moby 🙂
    So war eigentlich die Idee hinter einem weiteren Brett 😉

    17. Februar 2013 um 22:04 Uhr #135769
    Peter_Lee
    Teilnehmer

    Ich seh schon, alle Tipps sind gut, aber du möchtest
    unbedingt ein Chill Pill haben oder einfach ein kleineres
    Board mit Longboardvolumen 😛 :whistle:

    Ich möchte dich nicht verwirren, aber da gäbe es noch
    ein sehr hochgelobtes Board. Ich kenne es nur von der
    Werbung, die gut und vielversprechend klingt. Ich glaube,
    der User hier im Forum surfingdudeibk besitzt ein solches
    Board.

    Es ist das Sweet Potato von Firewire. Du kannst dir auf der
    Website für dein Können und Körperdaten die erforderlichen
    Volumen ausrechnen. Wenn ich es richtig eingegeben habe,
    brauchst du ein Sweet Potato in Länge 5’4. Das dürfte dann
    kurz genug sein 🙂

    Hier der Link:
    http://www.firewiresurfboards.com/surfboards_custom.php?boardid=sweet_potato

    Hier ein Testbericht:
    http://www.swellnet.com.au/news/2497-the-sweet-potato-by-firewire

    Liebe Grüße!

    17. Februar 2013 um 22:11 Uhr #135770
    scientist
    Teilnehmer

    Danke dir! Das werde ich mir mal anschauen!
    Die Tips werden alle berücksichtigt, ganz bestimmt. Will auch nicht unbedingt das Chill Pill. Nur zu allen hier genannten Brettern findet man sehr viel. Wie zB. zu Minimalibus. Wenn ich nach dem Chill Pill google, finde ich eigentlich nichts 🙂
    Besonders Videos mit den entsprechenden Brettern oder Erfahrungsberichte helfen immer sehr. Da findet man zu anderen Brettern viel mehr!
    Da ich noch nichts ausschließen kann und noch absolut gar keine Ahnung habe wofür ich mich entscheide, würde ich gerne für alle alternativen so viele Infos wie möglich bekommen 🙂
    Beim Chill Pill habe ich die sorge, dass es etwas kurz sein könnte. Am ehesten hätte ich was im Kopf was so 6.5 lang ist und gut Volumen hat und möglichst ein Allrounder ist 😉
    Ohnehin werde ich erst mal die den nächsten Trip im März/April abwarten und dann mal sehen wo ich nach den 2 Wochen so stehe!

    Bin wirklich froh über die vielen Tips hier, weil mich das auf Ideen bringt, die ich vorher nicht hatte!

    Also großen Dank für die Hilfe!

    18. Februar 2013 um 13:01 Uhr #135776
    surferguy99
    Teilnehmer

    Zur Sweet Potato habe ich mich auch schonmal erkundigt und in dem hauseigenen Firewire-Forum gelesen. Ich meine irgendwo da gelesen zu haben, dass die Sweet Potato ein sehr spaßiges Brett sein soll, aber eher nichts für Anfänger, da Quad (man also genau richtig stehen muss) und aufgrund des ungewöhnlich kurzen und breiten Shapes. Würde dir dann von Firewire vlt eher den Potatonator empfehlen.

    MfG, Moritz

    18. Februar 2013 um 15:17 Uhr #135783
    scientist
    Teilnehmer

    Die Idee mit nem kurzen etwas angepassten Minimalibu find ich im Moment auch sehr attraktiv. Damit kann man bestimmt auch langfristig viel Spaß haben.

    Das Sweed Potato hab ich mir mal angeguckt und das wird ja wirklich sehr gut bewertet. Schon sehr reizvoll dieses Brett, allerdings machen mich da ein paar Sachen etwas skeptisch:
    Das Brett wäre in 5.6 ja schon ein krasser Sprung in der Länger ausgehend von meinem 7.0er jetzt.
    In einem Review wurde geschrieben, dass das Brett sehr schnell ist und deshalb auch sehr schnelle Reaktionen vorraussetzt. Genau da sehe ich noch mein Problem. Wenn ich in der Welle bin, habe ich oft noch Probleme mich auf die Welle zu konzentrieren bzw. die Welle überhaupt zu beobachten, weil ich noch sehr mit mir selbst beschäftigt bin. Da würde mich das Board vielleicht ein bisschen überfordern. Dann hab ich noch gefunden, dass das Brett sehr wenig Noserocker haben soll und man öfter mal nen Nosedive macht. Anfangs war genau das ein riesen Problem von mir. Sei es auf dem 7.6 NSP was ich am Anfang gesurft bin oder später beim Moby. Beim Moby hab ich das gut in den Griff bekommen und es kommt nur selten vor, dass ein Nosedive passiert. Trotzdem habe ich grade bei steilen Take-Offs (sei es weil die Welle an sich steil ist oder weil ich einfach zu spät ins gleiten komme und der Take-Off dann sehr spät wird) oft noch Probleme und ziehe dann zurück, weil es mir zu steil wird und die Panik vorm Nosedise zu groß ist.
    Da wäre ein Brett mit ein bisschen mehr Noserocker vielleicht nicht schlecht. Ansonsten scheint das Board aber echt ein Knaller zu sein. Man ließt ja nur gutes. Zudem scheint es auch in Wellen bis kopfhoch zu funktionieren. Das würde auch passen.
    Wenn ich es richtig gesehen habe, dann scheint der Potatonator genau die Anpassungen zu haben, die ich grade beim Sweet Potato bemängelt habe. Das Board ist zwar immer noch ziemlich kurz, aber scheint auch für etwas steilere Wellen gemacht zu und funktioniert trotzdem in flachen Wellen.
    Dort habe ich nur gelesen, dass sich dieses Brett komplett anders surft als „normale“ Bretter und man als Umsteiger vielleicht besser mit „normalen“ Shapes beraten ist. Wäre cool, wenn man mal die Möglichkeit hätte so ein Brett zu testen.

    Dann habe ich noch sowas hier gefunden:
    http://store.magicseaweed.com/product.php?productId=4953
    Das Board in 6.3 oder 6.6 wäre vom Volumen her auch passend und ist auch in den Kommentaren von vielen Umsteigern sehr gut bewertet. Von der Länge her, wäre der Sprung nicht zu groß. Nur Frage ich mich da, ob die Leute die das Board bewertet haben auch mal in Nordseebedingungen damit unterwegs waren und ob der Shape dafür nicht zu sportlich ist. Der Shape sieht schon sehr shortboardlastig aus, weil die Nase relativ schmal scheint. Dafür hätte man bei dem Brett den Vorteil, dass man mit vielen Finnkombinationen rumprobieren könnte.

    Die beiden Firewirebretter scheinen ja wirkliche Wundermaschinen zu sein, dafür braucht man auch ein bisschen Mut so „exotische“ Shapes mal auszuprobieren. Mich reizt das schon sehr, grade wegen dem großen positiven Feedback.

    18. Februar 2013 um 15:28 Uhr #135784
    Peter_Lee
    Teilnehmer

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    Der Dude dürfte etwas schwerer sein, das Sweet Potato kurz,
    aber er kann mächtig surfen.

    18. Februar 2013 um 15:50 Uhr #135785
    Mattis Olschinski
    Teilnehmer

    Hallo,



    @scientist
    : Er fährt das Ding in 6’0. Was ist ein Moby?

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