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uep aktualisiert.
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2. Oktober 2012 um 16:34 Uhr #32458
paolopinkelTeilnehmerMich würde mal von den erfahrenen Magic Seaweed- Usern interessieren, was es zu den Sternen zu wissen gibt. Gerade jetzt wo die Tour in Hossegor ist und Magic Seaweed für den ganzen Tag ausser den Morgen 5 Sterne anzeigt, fragte ich mich wieder dasselbe.
Oder ist es so, dass Magic Seaweed automatisch 5 Sterne anzeigt wenn die Swell- und Windrichtung stimmt und dazu noch der Wind die richtige Stärke hat? Die Sanbänke müssen ja auch stimmen, wenns ein Beachbreak ist….
Ich meine, von la graviere gibt es ja genug Videos wie es aussieht, wenn alles stimmt (5 Sterne?), aber was man gerade sieht :huh: ???
Gruss PP
4. Oktober 2012 um 15:12 Uhr #133515
sebTeilnehmerhey,
soweit ich weiß werden in die Sterne – Bewertung miteinbezogen:Die vorraussichtliche Wellengröße, bestehend aus Höhe und Periode, und dem Wind. Je größer, umso mehr Sterne. Bei offshore oder keinem/schwachen Wind gibts dunkelblaue Sterne, bei onshore hellblaue.
Sandformation, Tide, usw. werden nicht miteinbezogen.Deshalb heißen 5 Sterne natürlich nicht unbedingt gute Wellen, nur eben groß und clean. Wenn du jetzt z.B. in Seignosse oder nördlicher bist, ist alles überhalb von 3 Sternen im Allgemeinen zu groß…
4. Oktober 2012 um 15:33 Uhr #133516
paolopinkelTeilnehmerDeshalb heißen 5 Sterne natürlich nicht unbedingt gute Wellen, nur eben groß und clean.
Danke für Deine Antwort. Du sagst gross und clean. Clean aber eben nur unter der Voraussetzung, dass die Sandbänke auch noch gewisse Konditionen erfüllen….
Ich habe das ganze nur gefragt, weil wenn ich z.B. 20km von Hossegor meine Base habe und Magic Seaweed als forecast verwende, es sein kann, dass ich mich voller Freude auf den Weg nach Hossegor mache weil es 5 Sterne für den ganzen Tag anzeigt und dann irgend so ein Durcheinander vorfinde, weil die Sandbänke nicht mitmachen?
Wäre dann ein weiterer Grund, primär Riffe anzusteuern, wenn man diese Option hat.
Wie sieht es aus, wenn es Swells aus verschiedenen Richtungen hat, die sich gegenseitig „stören“ (können)? Berücksichtig MS das auch nicht bei der Vergabe von Sternen?
Gruss Pp
4. Oktober 2012 um 15:49 Uhr #133518
uepTeilnehmerMan muss halt die Bänke ein bisschen kennen. Manche Bänke funktionieren z.B. nur bis zu einer bestimmten Größe, alles darüber gibt Closeout. Anderswo funktionierts dann vielleicht besser wenns groß ist… Kann also passieren, ja. Am Cap Ferret hatten wir dieses Jahr eine Bank fünf Kilometer entfernt von uns wo’s deutlich kleiner war und halt bei großen Bedingungen zur passenden Tide super gelaufen ist.
Ich denk man muss halt SpotChecks machen um zu wissen welche Spots unter welchen Bedingungen wie funktionieren. Das gilt auch für die Swell-Richtungen.
Bei MSW finde ich in der Hinsicht den „full swell breakdown“ super, der dir anzeigt was für Swells und aus welcher Richtung sich dort überlagern. Dann weißt du auch gleich obs da ggf. Interferenzen gibt oder obs nen cleaner Swell aus einer Richtung ist 🙂
Inwiefern das bei Sternen einfließt, weiß ich nicht. Ich orientier mich an denen nicht wirklich.12. Oktober 2012 um 16:23 Uhr #32459
paolopinkelTeilnehmerHab noch mal ein bisschen gestöbert bei MS. Hab dann den Link gefunden, der meine Fragen beantwortet. Wens auch noch interessiert: How does our surf rating work?.
Besonders aufschlussreich fand ich den letzten Abschnitt:
„How accurate is it?
The rating is designed ONLY to highlight conditions that looks as though they *might* be worth checking out further. . It’s based on our experience of what turns on the average beach on the average day. As you get experience of it with your local beach you’ll get a better idea of what kind of rating you need for a decent sesh‘. The rating does nothing you can’t do yourself by checking the wind and swell data in the table.Gruss PP
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