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Anonym aktualisiert.
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19. Juni 2012 um 1:16 Uhr #31022
AnonymInaktivHallo Community,
wir sind ca. zu neunt und möchten gerne gegen Ende August eine Woche zum Surfen nach Frankreich fahren.
Alle sind Anfänger und besitzen eigenes Material. Wir haben uns schon die diversen Komplettangebote (Surfcamps) angesehen und festgestellt, dass diese leider etwas oberhalb unseres Budgets liegen.
Der Gedanke liegt also nahe dies selbst zu organisieren, auf einem Campingplatz zu übernachten, evtl. selbst anzureisen (oder gibt es da auch Busse?), sich um die Verpflegung zu kümmern und Material und Kurs bei einer lokalen Schule zu leihen/absolvieren.
Hat hier jemand Erfahrung mit so etwas gemacht; welche Orte und Möglichkeiten gibt es, worauf sollte man achten und welche Kosten sind dabei zu erwarten?Vielen Dank schonmal für die Antworten und viele Grüße !
zusako
19. Juni 2012 um 9:43 Uhr #131257
MEWDTeilnehmerBilligste Anreise: VW Bus mit 9 Sitzen
Falls nicht vorhanden: Rip Curl ExpressCampingplätze gibts wie Sand am Meer, der Rip Curl Express fährt sie an.
Bei fast jedem Campingplatz gibts auch einen Verleih in der Nähe. (z.B. Moliets, Vieux Boucau…)
Ab 01.09. beginnt i.d.R. die Nebensaison auf den Campingplätzen, d.h. Preis sinkt um 1/3.
Kosten suchst du Dir bitte selber zusammen, man muss aber sagen dass die Camps teilweise schon echt gute Angebote (um nicht zu sagen Dumpingpreise) haben. Vor allem wenn ihr überhaupt kein Material habt, kostet meist die Board/Neo Miete für eine Woche annähernd so viel wie ein Camp.19. Juni 2012 um 20:34 Uhr #131266
jobuTeilnehmerHier der Link zu französischen Surfschulen,
es gibt noch viel mehr Surfschulen als auf der Liste,im Sommer geht wellenmäßig alles von der Westbretagne bis Hendaye gut.
http://www.ecolefrancaisedesurf.fr/fr/20. Juni 2012 um 15:02 Uhr #131277
AnonymInaktivVielen Dank erstmal für die Antworten!
@MEWD: Kennst du dich mit den Preisen für die Surfcamps aus? Welches ist denn das günstigste? Leider kommt der Zeitraum ab 1.9. aus zeitlichen Gründen nicht in Frage. 🙁 Ist es bei Anfängersurfkursen in den Schulen nicht üblich, dass das Material gestellt wird?
@jobu: Das ist ja schon eine gewisse Auswahl. Weißt du, ob die Preise der dort nicht aufgelisteten Schulen sich in dem selben Bereich bewegen, wie die dort angegebenen? Gibt es vielleicht einen „Geheimtipp“ oder weißt du zufällig, welche die günstigste ist?Liebe Grüße!
20. Juni 2012 um 15:22 Uhr #131278
benniTeilnehmerglaube kaum dass selber campen und seperat einen kurs belegen günstiger ist als ein camp
20. Juni 2012 um 15:46 Uhr #131279
götziTeilnehmerich hab so angefangen. mit ner crew von 6 leuten. kann mir nicht vorstellen das camps günstiger sind.
eure vorteile:ihr könnt auch in ne ferienwohnung/haus/mobile home gehen und seit billiger in der unterkunft.
nehmt euch am anfang ne stunde, da wird euch alles erklärt und ihr bekommt material gestellt.
danach müsst ihr sowieso erstmal üben. da könnt ihr euch dann einfach für zwei stunden bretter teilen. am anfang wird die kraft sowieso nicht für zwei stunden reichen.
wenn ihr denkt ihr braucht weitere tipps, dann nehmt euch wieder ne stunde mit lehrer.
zu der zeit ist das wasser am wärmsten, bevor euch kalt wird, wirt euch warsch. die kraft ausgehen. also neo ist semi-pflicht…lg
21. Juni 2012 um 17:32 Uhr #131303
jobuTeilnehmerPreislich sind die Unterschiede in den französischen Surfschulen nicht groß, 5 mal die Woche 2 Stunden von 120-135 EUR denke ich.
Vielleicht am besten eine kleine Schule mit nicht so viel Schülern in einer Gruppe aussuchen.
Eine gute und sehr sinnvolle Option ist einige wenige Stunden nehmen (ich denke 3 reichen zum Kennenlernen des Materials), und die andere Zeit mit geliehenem Material selber üben,es braucht halt manchmal alles ein wenig Zeit,und Kraft kostet es auch,da ist dann ein Tag Pause,wenn es vielleicht auch mal flach ist viel sinnvoller als sich müde in eine bezahlte Surfstunde zu begeben.
Super preiswert und eine Riesenhilfe ist das hier Forum empfohlene Buch Wellenreiten von.F.Gauss,unbedingt mitnehmen und studieren da geht vielleicht schon viel von alleine.23. Juni 2012 um 14:32 Uhr #131325
AnonymInaktivDas klingt doch alles ziemlich gut! Ich denke, darauf wird es dann auch hinauslaufen.
Da anscheinend sowieso sehr viel Zeit für das Üben gebraucht wird, werden wir wohl eher eine Kombination mit wenigen Stunden am Anfang und dann eigenem Üben mit geliehenem Material wählen, statt eines Camps. Und dann lässt sich nach individuellem Fortschritt spontan entscheiden, ob man noch zusätzlicher Anleitung bedarf.
Das Buch werde ich mir dann auch mal ansehen.
LG23. Juni 2012 um 17:03 Uhr #31023
benniTeilnehmervergiss aber nicht dass ihr kleine fehler nicht direkt selbst bemerkt. also ihr garnicht seht ob ihr noch tipps braucht oder nicht. selbst üben wird also auch etwas länger brauchen.
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