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jurassman aktualisiert.
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26. Juli 2011 um 15:59 Uhr #27862
AnonymInaktivMoin moin,
wir brauchen eure Mithilfe. Unser Conservation Centre an der Algarve hat zwei neue Fortbildungskurse entwickelt: einen Multi-Wassersport Kurs http://www.ceresinternational.org/index.php?module=topic&id=33&headline=marine%20rec reation&lang=en und einen Boardbau Kurs http://www.ceresinternational.org/index.php?module=topic&id=51&headline=surfboard%20 building&lang=en.
Um die Flugkosten gering zu halten, haben wir die (vorläufigen) Termine außerhalb der Schulferien gelegt. Was haltet ihr davon? Welche Wochen passen am Besten und welche gilt es zu vermeiden? Wie gefällt euch der Kurs? Fehlen Themenbereiche?
Für konstruktive Kritik sind wir dankbar!
Beste Grüße aus Portugal,
axel26. Juli 2011 um 16:50 Uhr #125067
peterleeGastHallo!
Finde das Angebot sehr interessant, bin zwar nicht der Camptyp, aber Kurse und Workshops sehr gut.
Euer Angebot deckt einiges ab und mich sprechen sofort folgende Programmpunkte an:
Marine conservation
Marine recreation
Science project (worum geht es da und für mich als eingerosteter Akademiker interessant :lol:)
Life guard trainingDie Preise und Zeiträume find ich auch gut und dass ihr die Nebensaison wählt, kann preislich nur gut sein. Wichtig wäre für mich nur zu wissen, wer der jeweilige Kursleiter ist und welche Kompetenz er/sie aufweisen kann.
Die Seite werd ich im Auge behalten und ich liebäugle schon sehr mit den Mai / Juni 2012 er Marine … Programmen.
26. Juli 2011 um 18:20 Uhr #125071
SoulyGastDen Boardbaukurs finde ich sehr interessant.
Wer in Aljezur ist der Boardhersteller?
27. Juli 2011 um 9:57 Uhr #125079
spongeGastAngebot ist interessant aber die Schrift(Farbe) auf eurer Web-Seite ist anstrengend zu lesen. Da tun mir nach dem ersten Absatz schon die Augen weh.
27. Juli 2011 um 12:14 Uhr #125086
Dr. SurfGast@Axel
Was ich noch nicht ganz verstehe: was macht ihr genau? So ne Art Resort für Cluburlaub scheints ja nicht wirklich zu sein. Bei „Conservation Centre“ schwingt Umweltschutz mit, da paßt dann aber widerum Boardbau nicht dazu. Welche Zielgruppe habt ihr?8. August 2011 um 3:02 Uhr #125316
dasemuGastgeiler flüchtigkeitsfehler, aber ziemlich passend:
Day 4: Exploitation of the sea : Kayaking / SUP8. August 2011 um 10:50 Uhr #125319
zorgblaubaerGastwas mir besonders gefällt: in der vom veranstalter gestellten ernährung scheint kein fleisch vorgesehen zu sein 🙂
8. August 2011 um 14:44 Uhr #125325
stormrider100GastSooory wegen der super-späten Antworten! Nachdem ich unsere Kontaktadresse geändert hatte, war mein Benutzerkonto deaktiviert….
Peterlee: vielen Dank für die Lorbeeren! Der Science-Kurs richtet sich vor allen an Studenten, die für ihre Bachelor oder Masters Arbeit gerne etwas Sinnvolles machen wollen. Wir arbeiten hier mit mehreren portugiesischen Universitäten zusammen, um kleinere Arbeiten in größere Umweltschutzprojekte zu integrieren. Freie Plätze füllen wir natürlich gerne auf!
Die meeresbiologisch- oder wassersportorientierten Kurse werden von mir geleitet. Alles Geologische und Geographische übernimmt meine Partnerin Astrid. Kernkompetenzen stehen auf unsere Page unter Project : Founders. Zu erwähnen wäre in diesem Zusammenhang noch, dass ich für Plymouth University lange Zeit den Surf Science and Technology Kurs geleitet / unterrichtet habe und dabei viel mit Verbundmaterialien im Surfbrettbau experimentieren konnte. Daraus ist der Boardbuilding Kurs entstanden. Den Photography Kurs leitet Paul Box (Biographie in Kürze online) und der Life Guard Kurs wir vom National Lifeguard Training Centre (http://www.training-centre.org/beach_lifeguard.htm ) ausgerichtet.
Souly: wir sind stolz, dass wir Uwe Kluba (http://klubasurfboards.com/Shaper.html) überreden konnten, mit uns zusammen zu arbeiten. Uwe ist der innovativste und sachkundigste Shaper, was Materialen, Finnen und Shapes angeht, denn ich kennengelernt habe (und ich habe schon mit vielen Shapern in England zusammen gearbeitet…). Unterstützt wird der Kurs außerdem von SeaBase und Future Fins.
Sponge: Danke für die Kritik! Wird geändert.
Dr. Surf: Im Kern sind wir ein Umweltschutzzentrum. Hauptsächlich richten wir Exkursionen und Workshops für englische und deutsche Universitäten aus und koordinieren multidisziplinäre wissenschaftliche Projektarbeiten. Wir bieten jetzt aber auch Kurse direkt an; als berufliche Fortbildung oder für Personen, den ein „normaler“ Urlaub zu langweilig ist und die gerne etwas Sinnvolles tun möchten. Der Boardbuilding Kurs passt sehr gut in das Konzept. Wir legen viel Wert darauf, als Surfer mit gutem Beispiel in Sachen Umweltschutz voranzugehen, und ökologisch sinnvolle Materialien zu verwenden. Ich schreibe bewusst „ökologisch sinnvoll“ , da die Verwendung sogenannter Oeko-Materialen, oft erhebliche Performanceeinbußen nach sich zieht und damit nicht unbedingt unsere erste Wahl ist.
Dasemu: Stimmt schon, liest sich aber komisch ;-): Mit Exploitation ist vor allen Fischerei gemeint, als praktische Aktivitäten findet an dem Tag aber alternativ Kayaking oder SUP satt. Ich denke mal über eine bessere Formulierung nach….
Zorgblaubaer: Stimmt. Bei den Lebensmittel legen wir Wert auf locally sourced und ( wenn möglich) Bio. Im Restaurant gibt es für gewöhnlich drei Menüs zur Auswahl: Fisch, Fleisch und Vegetarisch. So kann jeder selbst entscheiden.All the best,
Axel8. August 2011 um 17:41 Uhr #125332
jurassmanGastHallo
Hab auch noch ne frage, da mein Englisch nicht so top ist..
Das mit den preisen finde ich etwas verwirrend..
introductory price €790 + materials (optional)
ein Board kostet „etwa 200euro“
Sonnstiges Material kostet auch noch was?Finde solche grobe Preisangaben sehr verwirrend, eventuell könnt ihr da noch etwas mehr schreiben oder die preise vielleicht in grössenkategoriern einteilen..(5.7-5.9, 5.10-6.0, 6.1-6.4 …)
Halt einfach meine Meinung wenn man etwas im Voraus bucht, das etwas mehr kostet, will man einfach Klarheit darüber und nicht noch später überascht werden.
Gruss
jury8. August 2011 um 19:49 Uhr #27863
stormrider100GastHallo jurassman,
der Preis von €790 beinhaltet Unterkunft, Verpflegung, Transport, Workshops und alle Arbeitsschutzmaterialien (Maske, Overall, Handschuhe). Wenn du kein eigenes Board baust, sondern nur teilnimmst um zu lernen, deckt dieser Preis alles ab (außer natürlich der Anreise nach Portugal; Flüge in der Nebensaison kosten oft nur €50, Bahnanreise ist möglich auch oder man organisiert eine Fahrgemeinschaft). Unterrichtssprache ist entweder deutsch oder englisch (je nach Gruppe). Uwe spricht auch Spanisch, Astrid holländisch und französisch.
Die Materialkosten hängen stark davon ab, was du bauen willst (wir beraten dich natürlich dabei). Wir werden von Seabase unterstützt und kaufen zu deutlich unter Haendlerpreis ein. Wir geben die Preise so weiter. Ein einfaches Polyester-Shortboard, in einer Bauweise, in der die meisten Customboards angeboten werden, kostet weit unter €200 Materialpreis. Als Richtwert kann man für etwa €200 ein sehr gutes Epoxybrett, mit recycletem Blank, Hexcel Glass, Verstärkungen, Design, und FCS/Future kompatiblen Boxen bauen. Longboards sind vom Blank alleine teuer. Bei Kiteboards und Bambuslaminaten fallen z.B. extra Kosten fuer Vakuummaterialien an usw.
Axel
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