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Manfred aktualisiert.
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30. April 2011 um 0:33 Uhr #26760
AnonymInaktivHallo, Ich möchte euch mit diesem kleinen Beitrag einige Anregungen zur Urlaubsplanung geben.
Ich möchte euch nahelegen auch den (kleinen) localen Schulen eine Chance zu geben die von Einheimischen geleitet werden. Ihr kommt dabei mehr in Kontakt mit der Bevölkerung, seid mehr in deren Kultur integriert und könnt vielleicht sogar eure Sprachkenntnisse verbessern.
Diese Leute kennen die Gegend und die Wellen bestens, wissen wann und wo Ihr am meisten lernt und helfen euch sicher auch dabei eine passende Unterkunft zu finden. Englisch wird mittlerweile wirklich überall gesprochen und es gibt sicher auch einige Lehrer die deutsch sprechen.Mit ein bisschen Eigeninitiative organisiert Ihr euch im Handumdrehen einen schöneren Urlaub als in den nach nationalitäten getrennten Camps
die euch in Zelten oder angemieteten Bungalows unterbringen und euch
Surflehrern anvertrauen (die quasi für Umsonst arbeiten und am besten noch als Animateure herhalten müssen obwohl sie eigentlich nur selbst surfen wollen) …..das ganze natürlich mit Yoga!Tourismus der den Locals nichts bringt ist eine Plage und führt zu stärkerem „Localism“ was sich dann wieder dirket auf euch auswirkt.
Denkt Bitte darüber nach wen Ihr mit eurem Geld unterstützt!open your eyes!
viel Spaß im Wasser
…….dont support no leeches………
30. April 2011 um 0:51 Uhr #122731
maik1993Gastthumbs up
sehe ich auch so….30. April 2011 um 17:51 Uhr #122740
Juzi79Gastdas ist mal ein guter Thread.
sehe ich auch genau so 🙂
19. Mai 2011 um 17:12 Uhr #123338
tonydahawkGast😀
jo die erfahrung hab ich in lembongan indonesien gemacht. mit einheimischen zu surfen hat definitiv vorteile. die haben den plan wann wie und wo die wellen kommen. ausserdem ist es echt interessant, bezug zu den menschen zu bekommen….wie schon gesagt wurde…thumbs up 😆
20. Mai 2011 um 11:45 Uhr #123367
M!coudGastNaja im KIMA Surfcamp waren auch Indos unter den Lehrern, insofern hatte man da auch Kontakt, wenn man denn wollte. Grundsätzlich kann man sich dem obersten Post natürlich anschließen.
28. Mai 2011 um 14:36 Uhr #123614
BuckelGastjaja, auf den ersten blick ein beitrag, dem man natuerlich zustimmen muss. leider is die welt nich so einfach. in der regel wurde das surfen und in der folge das konzept der surfschule/ surfcamp ja erst von reisenden (ergo auslaendern) in die meisten winkel dieser welt exportiert. diese haben dann locals beschaeftigt, die sich dann im laufe der zeit selbstaendig gemacht haben. durchaus sinnvoll. ob diese aber dann einen besseren service anbieten, darf in frage gestellt werden. der auslaender, der ein camp betreibt, hat das gebauede ja in der regel ebenfalls gemietet oder gekauft, er beschaeftigt mitarbeiter, seine gaeste gehen in die umliegenden geschaefte, bars, restaurants etc. und ein deutscher/ englaender/ franzose/ ami hat i.d.r ganz andere connections, um touristen anzulocken als ein balinese/ singhalese/ portugiese, was wiederum der lokalen wirtschaft hilft. von auslaendern betriebene schulen oder camps legen zudem oft wert auf gewisse standards bei schulung und co, die in manchen laendern nicht selbstverstaendlich sind.
die kost-und-logis-„bezahlung“ von mitarbeitern sehe ich auch sehr negativ, aber das machen „locals“ nicht anders als nicht-locals. und leider leider gibt es genug surfer, die sich fuer n modriges bett in nem mehrbettzimmer in nem schimmeligen apartment versklaven, so dass man den surfcampbetreibern da auch nich wirklich nen vorwurf machen kann. wird ja keiner zu gezwungen.
schoen auch, juzi79, dass du hier zustimmst, als stammgast im surfcastle/ peniche. nich falsch verstehen, die jungs vom surfcastle sind super, die location auch, aber dort unterstuetzt du mit sicherheit keine armen locals.
nix fuer ungut, bin selber der meinung, dass man als reisender die menschen vor ort respektieren soll, aber der ausgangsbeitrag gibt ne sehr sehr einfaeltige sicht der dinge wieder. in diesem sinne…25. Juli 2011 um 0:18 Uhr #125005
Rebel SaluteGastzur Qualität von Camps kann ich nur sagen dass sich ein Anfänger auch nen Clip wie diesen hier anschauen kann :
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um dann mit einem angemieteten Softboard die ersten Erfahrungen zu machen.
=> Wer das so machen möchte sucht sich am besten einen von den Lifeguards kontrollierten Strand und achtet auf die gesteckten Fahnen welche die Strömungen anzeigen!! Also niemals zwischen den roten! Und ansonsten könnt ihr auch einfach andere Surfer fragen wos Strömungen nach draussen hat.
Die Schulen fahrn euch auch nur an den Strand machen mit euch Aufwärmübungen und lassen euch gegens Weisswasser paddeln bis ihr nichtmehr könnt!
Also dafür brauchts kein spezielles deutsches Qualitätssiegel oder Zertifikat oder so!! Und wegen den Localen Surfguides ….. die Dudes können vermutlich besser surfen als die mit dem dt. Zertifikat!!
Mit den Unterkünften ist das auch ganz einfach! Wer es sich selbst organisiert kommt halt billiger weg! Weil der Zwischenmieter natürlich auch nochmal was obendrauf haut!
and then again!!! Dont support no leeches!!!!!!!
25. Juli 2011 um 16:10 Uhr #125020
ManfredGastTach zusammen,
seit einigen Tagen lese ich die vielen Beiträge und zu diesem Thema möchte ich mich mal äußern:
Ich unterstreiche die Meinung und den Vorschlag von „Rebel Salute“ und die Folgenden. Letztes Jahr nahm ich in einem deutschen Wellenreitcamp teil (war ok). In diesem Jahr musste ich die Anreise organisieren, buchte selbstständig eine Unterkunft und suchte mir eine passende Surfschule am Strand.
Aus genannten Gründen (Verfügbarkeit+Motivation der Lehrer, Kontakt zu Land und Leuten, internationale Kursteilnehmer etc.) werde ich bestimmt auch in Zukunft wieder die einheimische Schule oder Surfcamp wählen. Das ist zwar mehr „Aufwand“, Sprachbarriere, ungewiss – mir gefällt das besser!25. Juli 2011 um 22:29 Uhr #26761
Juzi79Gasttut hier nix zur sache das surfcastle, das die bissel teuerer sind als andere surfcamps ist auch klar, aber mal ganz ehrlich, wer in peniche/baleal hat so einen fetten blick auf lagide?! keiner, deswegen zahlt man halt fürs panorama, wobei es im winter echt günstig ist. Im sommer wärs mir auch zu teuer, aber ich habe mittlerweile unterschlupf in peniche bei meinen lieben freunden und landsleuten die ich über zufall kennen gelernt habe und brauche gar kein surfcamp mehr 😉 höchstens mal unterricht bei gelegenheit und den weiß ich auch wo ich buchen werde.
ich finde es trotzdem gut in ein heimisches surfcamp zu gehn, du lernst menschen aus allen möglichen ländern kennen und das ist es, was mir am meisten gefällt. Ich hab so auch meine freundin in lissabon kennen gelernt, daraus ist eine echte freundschaft geworden.
ich werde in zukunft explizit darauf achten ein local surfcamp zu besuchen, auf jeden fall.
tschüssing…
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