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publicbrain aktualisiert.
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25. April 2011 um 21:15 Uhr #26716
AnonymInaktivHi there,
Wir fahren im Juli August nach Spanien, wos ja eher frisch im Wasser ist. Reicht da für unsere Kinder ein Steamer 2/3 ? Wir waren noch nicht im Sommer dort und wissen nicht genau, ob wir den Kindern was wärmeres besorgen sollten.
Hat da wer Erfahrung mit 8 bis 10 Jährigen ( Mädchen) ?
Danke !!!27. April 2011 um 10:57 Uhr #122682
matthiasGastHey,
das kommt natürlich drauf an ob die Kinder jetzt surfen sollen/wollen
oder „nur“im wechsel Strand/Wasser spielen und toben.Fürs surfen sollte unbedingt ein steamer eher 4/3 her. Fürs „spielen“ reicht im Juli/August auch ein shorty.
Gruß27. April 2011 um 16:59 Uhr #122691
mangaGastDanke !!! die werden surfen wollen . Werd mal die E shops durchforsten , oder kennt jemand eine Addresse für gute Kinderneos ?
1. Mai 2011 um 22:53 Uhr #122759
publicbrainGastEinen Neopren würde ich anprobieren! Bei einer Internetbestellung stimmt eventuell der Preis aber nicht die Größe.
Auf der Hinfahrt kommst du doch sicher durch Frankreich:
„Decathlon“ hat reelle Preise & viele Filialen.
http://www.decathlon.fr/shorties-surf.html
Meine Tochter (11) hat fürs Surfen einen 4/3 Streamer, der Kleinen (8 Jahre) reichte in der Tat ein 3mm Shorty.2. Mai 2011 um 13:09 Uhr #122764
mangaGastja da hast recht, daß anprobieren doch besser ist . Decathlon gibts in Spanien auch und ist eine super Idee. Was hast du denn für ein Board für deine 8 Jährige ?
3. Mai 2011 um 17:18 Uhr #122788
publicbrainGastAngefangen haben meine beiden Töchter mit einem normalen 08/15 Bodyboard.
Meine ältere Tochter hat vor zwei Jahren ein Softsurfboard für 99 Euro (auch Decathlon) bekommen. Abgerundete Finnen und eine weiche Oberfläche verringert das Verletzungsrisiko beim rumtoben in den Wellen. Negativ war an dem Board nur die etwas zu lange Leash. Ich habe sie am Anfang einfach abgemacht, nachdem die Kinder sich zweimal verheddert haben.
Als Kinderboard hatte ich immer mit dem NSP Grom 4’9 geliebäugelt, was mir aber zu teuer für den Anfang war. Im nachhinein war ich froh kein „richtiges“ Board für sie gekauft zu haben, weil sie auch garnicht soviel surfen wollte, bzw. der eigene Vater als Surflehrer nicht so optimal ist :D.
Meine eigenen Boards sind leider zu breit für die Kinder, ich muss sie in die Welle reinschieben, weil sie das Paddeln nicht hinkriegen.
Jetzt macht meine ältere Tochter einen Kindersurfkurs – die Jüngere wollte noch nicht – und wenn sie beim surfen bleibt, kaufen wir vor Ort hoffentlich ein gebrauchtes schmales leichtes Board was sie dann mal probesurfen sollte.
Ideal wäre ein Board was ich dann auch mal leihen könnte, falls ich damit nicht untergehe und es nicht rosa ist… 😆4. Mai 2011 um 12:44 Uhr #26717
mangaGastsurfkurs klingt gut. mit anderen kids zusammen machts sicher mehr spaß.
die softops haben vor und nachteile denk ich mal. sie sind schön weich , aber echt unstabil und meistens rosa . werd mal schauen , ob sich die begeisterung so hällt wie beim ponyreiten. danke für die hilfreichen tips 😉 -
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