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Start › Foren › Surfboards und Zubehör › Surfboards und mehr … › What’s my line? [Achtung: Anfänger-Board-Fragen-Shit inside]

  • Dieses Thema hat 35 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 15 Jahren, 4 Monaten von Apfelsine aktualisiert.
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    Beiträge
  • 9. Januar 2011 um 18:37 Uhr #25770
    Anonym
    Inaktiv

    Tag zusammen,

    der Spoiler im Titel ist nicht zum Spaß da. Ich weiß, dass es den Leuten, die sich hier auskennen auf den Sack geht, dass jeden Tag fünf Fritzen aufschlagen und sich unschuldig wie Gretchen erkundigen, was sie denn für ein shortboard kaufen sollen. Kann ich auch verstehen, v.A. weil die meisten Nasen, dann entweder beratungsresistent sind, oder einfach nichts mehr von sich hören lassen.
    Ich will das nur voranstellen, weil ich zumindest in der ersten Hinsicht nicht viel besser bin – will heißen in Sachen Wissen über unterschiedliche Boards echt ein blutiger Fisch (das ist ein Metaphernhybrid [Fisch steht dabei synonym für „Nulpe“]).
    Zumindest gelobe ich hiermit – und plane auch mich daran zu halten – den Thread regelmäßig zu checken, alle Posts dankbar aufzunehmen und nach bestem Wissen und Gewissen darauf zu antworten (wenn gewünscht).

    Genug gesabbelt – bevor ich noch weiter ins schwadronieren abdrifte, will ich mein eigentliches Anliegen raushauen:

    Ich fliege im März für drei Wochen in die Algarve und brauche dann ein Board.

    Bis dato hatte ich immer nur Leihboards. Das wird mir jedoch auf die Dauer zu teuer – deshalb will ich mein erstes eigenes.

    Zu den Umständen:

    1) Ich bin 22, ~170-175cm groß und wiege ~70kg.

    2) Ich war bis dato ca 6-7 Wochen beim Surfen – wobei ich vor allem letzten Herbst als ich drei Wochen in der Algarve war, deutliche Fortschritte gemacht habe.
    D.h.: ich hab’s eigentlich schon voll drauf!
    Nein – ich habe mittlerweile ein einigermaßen gutes Gefühl für die Wellen und kann (vom Strand und meist auch im Line-up) ausmachen, wo sie sich gut brechen, wo sich geschickterweise rauspaddeln lässt, etc. [man entschuldige, dass ich nicht die Fachausdrücke verwende, die habe ich schlicht nicht drauf – und will mich ungern durch falschen Einsatz zum Affen machen.]
    Das reicht soweit, dass ich einen halbwegs passablen Prozentsatz der Wellen, die ich haben will, grün erwische. Wenn die Dinger größer werden, mache ich mir die Shorts voll und verk*cke i.d.R. den Take-off – bei kleineren gelingt mir der doch schon befriedigend oft. Da sehe ich mich auf einem ganz guten Weg. Was sich dann anschließen sollte, heißt wohl „bottom turn“, soweit ich weiß, und ist mir auch schon des öfteren (auch hier halt vA in zahmeren Wellen) gelungen. Das war es dann aber auch mit wirklichen Kurven. wenn es mir gelingt Wellen parallel abzufahren, bin ich bis dato schon recht zufrieden.
    Das klingt jetzt ziemlich nach Loser – ist aber so. Bin dennoch zufrieden, wie die Dinge laufen.
    Wenn ich mal auf dem Board stehe, fühle ich mich eigentlich ganz gut – ich fahre seit ich 10 bin Snowboard und kann von dem wohl profitieren. So Dinge wie „pushen“ (beim snowboarden heißt das so – meint: beschleunigung durch aus-den-knien-drücken erzeugen) gelingen mir auch schon beim Surfen und auch das Gefühl mich mit dem Oberkörper in einen turn zu legen kann ich mir vorstellen.

    Das ganze nochmal in kurz: ich hab’s nicht drauf! – aber ein paar Ansätze sind vorhanden.

    3) Im letzten Trip hatte ich durchgehend ein 7’2″-Board von NSP (wahrscheinlich ein Minimalibu, oder?). Mit dem war ich einigermaßen zufrieden. Nur ein wenig hatte ich den Eindruck, dass mir die Größe/Länge eher im Weg stand.
    [Achtung: Jetzt kommt der Part, in dem ich argumentiere, dass ich definitiv ein shortboard brauche!]
    Ich weiß, dass das alte Kriegsschauplätze sind, und habe auch hier im Forum schon viele Statements dazu gelesen (zB diesen vielzitierten und sehr differzierten Thread: http://www.soul-surfers.de/wellenreiten_forum/bisschen-entaeuscht-wie-schaff-ich-es-mich-zu-verbessern-t11540.html) dennoch ist es halt mein Eindruck und ihn schlicht verleugnen macht ja auch wenig Sinn. Was nicht heißt, dass er richtig sein muss.
    Jedenfalls geht es halt um die alte Geschichte: da ich nicht der größte bin, habe ich beim rauspaddeln bei halbwegs wilden Bedingungen echt zu kämpfen mit einer Planke, die mich meilenweit überragt. Sicherlich liegt es auch an meiner mangelnden Erfahrung, dass meine DuckDives eher mäßig erfolgreich ausfallen. Ich weiß auch, dass Surfen im wesentlichen nicht aus rauspaddeln besteht – dennoch kommt mir halt das Kotzen, wenn ich 1 Stunde damit beschäftigt war mich von einer Welle nach der anderen zerlegen zu lassen, ohne einmal im Line-up gewesen zu sein und dann halt schließlich platt und gefrustet wieder zum Handtuch taumle.
    Außerdem würde ich von einem kleineren Board erwarten, dass es beim Paddeln wesentlich wendiger und flexibler ist. Mit dem 7’2″ hatte ich halt so oft Probleme surfenden Surfern noch aus der Bahn zu paddeln (was nicht immer gelang – und nicht unbedingt zu Begeisterungsstürmen führt – aber kennt ihr wahrscheinlich). Das Ding war halt schon einigermaßen träge – auch wenn es darum ging, mal auf die Schnelle im Line-up zu drehen und eine Welle anzupaddeln, kam ich mir eher vor wie ein Tanker mit Außenborder.
    Das sind die Dinge, die ich mir bei einem kürzeren Board im wesentlichen besser vorstelle. Und natürlich die Sache mit den Frauen … ach ja, und ins Auto passen muss es natürlich, weil meiner Freundin schlecht wird wenn sie hinten sitzt (phänomenaler Thread …) – das letzte Argument war gelogen. Ich habe weder ein Auto, noch eine Freundin.
    Worauf es mir ankommt: beim Fahren hat mich die Länge des 7’2″ nicht gestört – dafür brauche ich noch kein extrem wendiges Board.

    Ah ja, am ersten Tag des Trips hatte ich ein 7’6″ NSP. Im vergleich kann ich sagen, dass mir das 7″2″ definitiv lieber war – ich hatte nicht den Eindruck, dass ich mit dem 7’6″ signifikant mehr Wellen erwischt hätte/bessere Take-offs hatte als mit dem kürzeren. Dafür hatte ich das Gefühl, dass sich das 7’2″ leichter/schneller paddeln ließ … zum Teil weil weniger Masse, zum Teil, weil ich besser im Wasser lag, besser mit den Armen ins Wasser kam …
    Kann ich erwarten, wenn ich nun ein noch kürzeres Board nehme (so ca 6’6″ – 6’8″), dass sich dieser Trend fortsetzt, oder ist fest davon auszugehen, dass ich dann eher herbe rückschläge werde verbüßen müssen?

    Mir geht es nicht darum, mich zu einem möglichst kurzen Board vorzuarbeiten, sondern ein Board zu kaufen, das mir möglichst viel Spaß bringt. Das heißt, auch in einer Zukunftsperspektive, da ich mir weder bald ein zweites oder anderes Board kaufen werde. Und im Moment sagt mir mein Gefühl, dass mir ein kürzeres Board noch besser taugen würde – aber es kann natürlich sein, dass ich damit falsch liege. Darum möchte ich ja eure Meinung hören.
    Meine Surfaktivitäten werden sich auch in näherer zukunft nur auf Urlaube beschränken, d.h. auf jeden Fall <10 Wochen/Jahr.

    4) Leidiges Thema Finanzen: Ich bin Student - reicht das an Info?
    Im wesentlichen bedeutet das, dass ich allerhöchstens 250-300€ berappen kann - besser nur ~200€. Ich weiß, dass das die Auswahl extrem beschränkt. Ich würde mich auf jeden Fall auch mit einem einigermaßen intakten Gebrauchtboard zufrieden geben - allerdings komme ich aus Bayern, wo der Markt für gebrauchte Surfboards eher mäßig ist. natürlich habe ich bei ebay geschaut - aber da ich mich halt kaum auskenne, will ich ungern dort ein Board kaufen, von dem man ein unscharfes Bild sieht und Infos wie "ca 2 meter lang, Wachs drauf, war wohl schon mal im Wasser" bekommt.
    Kennt sich jemand in der Algarve aus und weiß, ob man dort im März auf die schnelle ein vernünftiges gebrauchtes Board zu einem guten Preis bekommt?
    Wie komme ich in Deutschland an ein passendes Board?

    Ja - und hier nun natürlich - was ist wohl ein passendes Board für mich?
    ich weiß, dass das sehr unpräzise ist. Aber für erste hätte ich gerne Mal eure Eindrücke, was wohl in etwa sinnvoll wäre.
    Wie gesagt, ich kenne mich mit Boardtechnik, -shapes, ... bis dato kaum aus. Und beim Stöbern in den Katalogen, wird einem halt alles als absolut hervorragend empfohlen. Deswegen wäre ich für grundlegende Tipps, in welche richtung ich geschickterweise schauen sollte - und was realistischerweise mit meinem Budget umsetzbar ist, sehr dankbar.

    Für's erste will ich diese Fragen in den Raum stellen, da ich mich jetzt lange genug vor dem Lernen gedrückt habe - und hoffe auf ein paar statements, die mir weiterhelfen.
    Für Fragen, Diskussionen, Beleidigungen bin ich jederzeit offen und werde mich bemühen halbwegs zeitnah zu reagieren.

    Danke schonmal!

    P.S.: Ist irgendwie doch recht lang geworden - aber mir ist wichtig, dass man merkt, dass ich das ernst nehme und nicht nur zu faul für die SuFu bin. Ich glaube halt, dass im direkten Austausch mehr für mich rauskommt, als wenn ich noch mehr Threads von anderen Leuten lese, die halt zum Großteil doch andere Voraussetzungen als ich (zB kotzende Freundin, zu kleines Auto, viel Geld) haben.

    9. Januar 2011 um 19:18 Uhr #119612
    Horst-Günther
    Gast

    ahahaaaa. endlich mal en vernünftiger zynismus am start. sehr gut.

    im grunde weisst du alles nachdem du dir die ganzen anderen threads durchgelesen hast. dass du immernoch en shortboard haben willst, ist schade oder du hast in den anderen freds was überlesen. wenn du dir als intermediate dein brett danach aussuchen willst, dass du damit einfacher rauspaddeln kannst, dann is das der falsche ansatz(und da gibs kein ja oder nein, aba doch und wenn). das, was es dir einfacher macht rauszupaddeln, macht es dir unglaublich viel schwierige ne welle zu bekommen. und es geht ganz einfach darum beim surfen, dass man wellen bekommt/surft, wenn es einem denn um den lernerfolg geht.

    für alle probleme die du bechreibst bzgl. rauspaddeln und brett drehen im lineup gibt es techniken, die auch für einen intermediate lernbar sind.

    für 200€ wirds schwer bis unmöglich en wunschbrett zu bekommen.

    irgendein funboard um die 7 fuß, also minimalibu shape cheint für dich das richtige zu sein. oder einfach beim größeren minimalibu bleiben, da machste auch nichts falsch.

    in einer sache widersprichst du dir ein bissl, nämlich, wenn du sagst, dass du dir bei größeren wellen eh in die hose machst, aber dann schreibste, dass du in bedingungen unterwegs bist in denen du ne stunde zum rauspaddeln brauchst. dass passt nich ganz zusammen.

    überlegung wäre, wenn du lieber kleine wellen surfst ein egg/moby shape im 6,10er bereich. für so genaue brettempfehlungen muss man jemanden aber wirklich surfen sehen. sonst auf das super sgp modell warten, das wär ganz bestimmt was für dich.

    ich habs übrigens auch voll drauf.

    9. Januar 2011 um 19:51 Uhr #119615
    flexfit
    Gast

    danke für die Antwort.

    für 200€ wirds schwer bis unmöglich en wunschbrett zu bekommen.

    irgendein funboard um die 7 fuß, also minimalibu shape cheint für dich das richtige zu sein. oder einfach beim größeren minimalibu bleiben, da machste auch nichts falsch.

    überlegung wäre, wenn du lieber kleine wellen surfst ein egg/moby shape im 6,10er bereich. für so genaue brettempfehlungen muss man jemanden aber wirklich surfen sehen. sonst auf das super sgp modell warten, das wär ganz bestimmt was für dich.

    das klingt eigentlich schon recht vernünftig. stehe ich da mit meinem Budget ganz auf verlorenem Posten, wenn ich sowas will?

    6’8″ – 7’0″ funboard wär wohl ganz passend.
    Btw, weil ich diesmal zu faul zum suchen bin, eine dumme Frage: was ist denn der Unterschied zwischen 6’10“ und 7’0″? gibt’s den?

    und was verbirgt sich hinter „super sgp modell“? dazu find ich nichts …

    in einer sache widersprichst du dir ein bissl, nämlich, wenn du sagst, dass du dir bei größeren wellen eh in die hose machst, aber dann schreibste, dass du in bedingungen unterwegs bist in denen du ne stunde zum rauspaddeln brauchst. dass passt nich ganz zusammen.

    naja – zum einen findet man halt doch nicht immer die Bedingungen, die man gern hätte. Bevor ich dann an zig Tagen nur draußen sitze, weil mich sonst die wellen klatschen, geh ich halt doch auf Konfrontation. Irgendwie muss mans ja lernen – gute alte harte Tour.
    und bloß weil bei größeren Wellen mein Verdauungsapparat heißläuft, heißt das ja nicht, dass ich deswegen nur kleine wellen fahren will. Man muss sich halt erst daran gewöhnen. Ich zumindest. Du hast vermutlich vom ersten Tag an die Riesendinger vernascht, weil – ich zitiere:

    ich (Horst-Günther) habs übrigens auch voll drauf.

    9. Januar 2011 um 20:07 Uhr #119617
    Horst-Günther
    Gast

    Du hast vermutlich vom ersten Tag an die Riesendinger vernascht, weil – ich zitiere:
    Horst-Günther hat folgendes geschrieben:
    ich (Horst-Günther) habs übrigens auch voll drauf.

    jau, ich hab kein bock auf den ganzen kinderkram gehabt und erstma mit tow-in angefangen bis ich halbwegs aufm brett stehen konnte.

    dann nochma zurück:

    Wenn die Dinger größer werden, mache ich mir die Shorts voll und verk*cke i.d.R. den Take-off – bei kleineren gelingt mir der doch schon befriedigend oft.

    genau das is der grund erstma mitm shortboard zu warten, wenn man es denn überhaupt irgendwann surfen will. shortboard takeoff in ner welle, die überhaupt zum shortboarden gedacht is, is so unglaublich viel schwieriga als mimtm minimal, weil der anstartradius sich um ein vielfaches verkleinert, die zeit fürn takeoff sich um ein vielfaches verkleinert und der takeoff auch nochn gutes stück wackliger wird, usw.

    das klingt eigentlich schon recht vernünftig.

    alles, was ich schreibe klingt vernünftig. ich mache quasi keine fehler. wie gesagt: ich habs voll drauf.

    6’8″ – 7’0″ funboard wär wohl ganz passend

    wie gesagt, da muss man jemanden eigentli surfen. kommt drauf an, wie fit du bist, wie grobmotorisch veranlagt(also, körperklaus oda nich), usw. allein an deiner größe und gewicht, kann man nich perfekte brettempfehlungen abgeben. da gibs noch viele andere kriterien(wo und wann willst du vor allem surfen, also atlantik nur im sommer oder auch ma im winta, vielleich auch ma in holland, usw)

    falls du da nich schon selber drauf gekommen bist, der unterschied sind 5cm in der länge des brettes, wenn man vom gleichen shape proportional wachsend ausgeht, macht das schon en unterschied von en paar litern und man kann es merken, auch als intermediate.

    hoffe, erglückend gedient zu haben.

    ich hab übrigens nur so viel zeit zum antworten, weil ich eigentlich lernen muss.

    9. Januar 2011 um 20:32 Uhr #119620
    flexfit
    Gast

    ich hab übrigens nur so viel zeit zum antworten, weil ich eigentlich lernen muss.

    solid! kenn ich noch wen.

    körperklaus kenn ich zwar nicht, bin ich aber ziemlich sicher nicht.
    wenn ich so nachdenk, muss ich ganz ehrlich sagen, dass ich’s eigentlich schon ziemlich drauf hab.
    ich glaub ich lass mir ein 6’0″ raus. yo!

    ne, motorisch läuft alles. Und ich bin schon bereit mühe zu investieren. aber spaß sollte es halt machen.

    zum surfen werd ich wohl für’s erste immer am atlantik aufschlagen, weil es sich für mich am ehest anbietet. algarve war ziemlich top – habe eigentlich vor möglichst oft dorthin zu reisen, weil man halt unglaublich viele Möglichkeiten hat und meist nen Spot findet, der die richtigen Wellen für einen hat.
    aber Peniche muss wohl auch recht vielseitig sein. bloß im winter halt recht frisch, oder?
    Ich bin gespannt wie die Wellen im März an der algarve sein werden – ich hoffe mal nicht nur killerstyle.

    falls du da nich schon selber drauf gekommen bist, der unterschied sind 5cm in der länge des brettes, wenn man vom gleichen shape proportional wachsend ausgeht, macht das schon en unterschied von en paar litern und man kann es merken, auch als intermediate.

    jup, dass unterschiedliche längen einen unterschied bedeuten, ist mir klar. meine frage war bloß ob 7’0″ und 6’10“ nicht bloß zwei verschiedene Bezeichnungen für die selbe Länge sind. aber mittlerweile habe ich herausgefunden, dass 1′ = 12″. => 7’0″ = 6’10″+ 5cm.
    man lernt nie aus.

    hast du eine Ahnung wie es im März in Portugal um den gebraucht-board-Markt beschaffen ist?

    das funboard von NSP mit 6’8″ – kann das was?

    9. Januar 2011 um 20:49 Uhr #119621
    Horst-Günther
    Gast

    körperklaus kenn ich zwar nicht, bin ich aber ziemlich sicher nicht.

    kennst nicht? is eigentli en ziemlich bekannter typ.

    das 6,8er nsp is eigentlich ganz nett. wenn du es paddeltechnisch drauf hast, vielleicht garnet so schlecht für dich. dann kannste dir auch das surf series äquivalent kaufen. is nah an deinem preisrahmen. brauchste aba noch ne leash. ob en größeres jetz nich vielleich doch die bessere wahl wäre, kann ich mir aber auch vorstellen. die nsp dinger sind übrigens meist ne ganze ecke dicka als ähnlich ausschauende minimals von shapern.

    en intermediate brett fürn atlantik somma in der algarve is meiner meinung nach bei deiner gewichtsklasse eher größer als kleiner…

    schööö

    9. Januar 2011 um 21:14 Uhr #119623
    flexfit
    Gast

    willst sagen, dass ich fett bin?

    9. Januar 2011 um 21:15 Uhr #119624
    matthias
    Gast

    Hey flexfit,
    erstmal willkommen bei uns!
    Hast ja en super Intro geschrieben und schön das du vorher die SUfu genutzt hast.

    Ich denke es macht wahrscheinlich wenig Sinn dich zu einem Malibu zu überreden, weils nix bringen wird. Da bist du schon ein wenig zu fest gefahren 🙂

    Du bist sehr leicht und klein und wenn du ambitioniert bist, kannst du es ruhig mit einem Fun/Hybridshape probieren. Maße so ca. 7´0x20 1/2 x 2 5/8. Möglichst noch breiter und dicker.Achte darauf das die Nose des Boards nicht zu spitz ist.

    Bitte glaub aber das du damit auch nicht wirklich einen besseren oder gar optimalen Duckdive gegenüber deinem 7´2 hinbekommst und um Horst beizustimmen schon gar nicht wirst du schnelle Fortschritte beim Fahren machen da diese Boards gegenüber einem Malibu ( 7´6-8´2 ) einfach aktiv behandelt werden wollen um nich nach einem Takoff sofort abzusaufen. Auf einem langen, dicken Board hast du einfach mehr „Gleitzeit“.
    Auch bei einem größerem Brett kannst du zumindest den vorden Teil tief unter Wasser drücken um nicht komplett zurück gewaschen zu werden.

    Ein optimales Hybrid bekommst du eigentlich nur wenn du dir eines speziell für dich Shapen lässt von daher rate ich dir wenn du so eins kaufst dann wirklich richtig billig ( Bugz/Power Point oder was altes gebrauchtes ). Da kannst du dann nix falsch machen wenns mit sonem Shape doch nichts wird. Wenn du schon bei einem neuen NSP angekommen bist ( das 6´8 ist für dich wahrscheinlich Ok aber liegt ja auch schn bei 340,- )würde ich lieber noch einige Zeit warten einen
    Kaffe bei Starbucks weniger trinken 8) und später „zuschlagen“. für 400-500,-€ bekommst auch ein Custom Board. Du kannst das dann ja an der Algarve machen lassen und vor Ort abholen. Gebrauchte Bretter dort kann ich nichts zu sagen aber sooo viele Shops gibts nicht und ich glaub gebraucht findeste dort eher ausgemusterte Surfschoolboards oder Shortboards.

    Gruß
    Matthias

    9. Januar 2011 um 21:41 Uhr #119628
    Horst-Günther
    Gast

    ja, du bist fett. quasi ein elefant. nein, sorry, chlecht formuliert, ich meinte eher größa als 6,8.

    stimme matthias zu.

    und gebrauchte bretta in der größe findeste auch in den shops selten unter 300. wenn bei gero(surfbrettbauer in peniche, anm. d. red.) eins steht, ist es in der regel am nächsten tag weg.

    9. Januar 2011 um 22:07 Uhr #119629
    in2deep
    Gast

    ich bring jetzt mal noch ne andere variante ins spiel.
    Geht doch die ersten paar tage in eine surfschule und probier unterschiedliche boards aus. du hast doch selbst geschrieben, dass du durchs probieren schonmal weisst, dass dir ein 7’6er zu groß ist.
    die dinge, die du an dem 7’2er nicht gut findest, kommst schwerer ins linup, nicht wendig genug usw. liegen an dir und nicht an dem board. deshalb kann ich dir nur raten, mal unterschiedliche boards zu surfen, weil dass ja immer niemand glaubt, dass kurze bretter boese sind.
    wenn du das nicht willst, der horst und der matthias haben ansonsten scho alles gesagt.

    9. Januar 2011 um 22:34 Uhr #119631
    mathi
    Gast

    Hab mir jetzt nicht mal ansatzweise alles durchgelesen, aber wenn der TS jetzt nen kürzeren Stick möchte, wie wärs dann mit nem (Retro)Fish??

    Mein zweites Board nach dem Longboard war damals nen 6’4 retrofish und das hat wunderbar gelkappt…

    9. Januar 2011 um 23:05 Uhr #119633
    in2deep
    Gast

    also ich find ich nen fish als alleiniges brett eher unpassend.
    das beruenden dauert mi allerdings zu lang.

    9. Januar 2011 um 23:32 Uhr #119636
    flexfit
    Gast

    danke für alle posts.

    @ in2deep: nochmals boards leihen, will ich eigentlich umgehen. Das ist einfach so teuer. Da investiere ich das Geld lieber in ein eigenes board. Das wird dann schon passen – deshalb informier ich mich ja jetzt so gut wie möglich. aber danke für den tipp.

    @ mathias: für einen Custom shape gehts für mich halt finanziell schon extrem ans eingemachte. ich glaube, das ist fast nicht drin.
    kennt denn jemand einen guten shaper an der Algarve? Ist das in Portugal billiger als in D? Wo kann man denn hier möglichst billig ein einigermaßen gutes board shapen lassen?

    @ mathi: ich nehm mal an ich bin „der TS“. wofür das auch stehen mag. Was hat denn ein fisch für alleinstellungsmerkmale? was unterscheidet den denn von einem funboard?
    nehm ich einen fisch auch so in der größenordnung 6’8″-7’2″ ?

    @ Horst-Günther: Selber fett.

    9. Januar 2011 um 23:44 Uhr #119637
    Lizzie
    Gast

    länge ist nicht alles, es macht mehr sinn ein brett als ‚ganzes‘ zu betrachten, entscheidend sind vor allem das volumen und die lauffläche, was natürliche beides durch länge, breite, dicke und zweites zusätzlich durch die aufbiegung (rocker) bestimmt wird. daher ist schwer zu sagen wie sich ein 6’10 ein 7’10 unterscheiden, sie können fast identisch sein oder grundverschieden. länge ist zusammen mit dem rocker schon entscheidend wie einfach/schwer ein takeoff für einen anfänger/intermediate ist. z.b. ein recht kurzes brett mit wenig rocker taucht relativ einfach ein wenn man nicht 100% korrekt liegt. ein längeres brett oder mehr rocker ist da verzeilicher. wobei natürlich je weniger rocker ein brett hat, desto früher gleitest du in die wellen und hast daher mehr zeit für den take-off. also wie du siehst ein nicht einfaches thema und die essenz dieses posts, das man auf mehr als nur die länge gucken sollte um das beste brett für sich und die bedingungen zu finde…

    9. Januar 2011 um 23:51 Uhr #119638
    chopes
    Gast

    Ah, also ich bin hier entgegen aller Weisheiten der, der dir ein Short(er)board verschreibt, wenn du nach einem suechtelst.

    Beziehungsweise ein 6’6 (ich praezisiere: Hybridshape, kein fat guy shortboard) in deinem Falle. Der Grund ist, dass du damit leichter dahin gelangst, wo deine grosse Planke sobald es wilder wird nichtmehr hin moechte. Und wenn du die Paddelbalance auf deinem kuerzeren board errungen hast, genuegend Kraftreserven hast um wie ein wilder Fisch zu versuchen alles zu kriegen was angerollt kommt, dann wirst du damit – deiner Selbstbeschreibung und meiner Meinung nach – gluecklicher.

    das wolltest du hoeren und los gehts 😉

    9. Januar 2011 um 23:55 Uhr #119639
    in2deep
    Gast

    will dich da auch nich weiter volllabern, aber das falsche board kaufen is noch teurer. ich meinte auch eher, in einer surfschule ein paar tage kurs machen und dabei unterschiedliche boards testen. dafuer brauchts halt eine schule mit vielen unterschiedlichen boards. der lehrer, der dich beim surfen sieht, kann dir da sicher eine gute kaufberatung geben.
    verstehe dich aber auch, dass du da kein bock drauf hast. ein hybrid/funshape, so um die 7′ wird scho passen

    10. Januar 2011 um 12:37 Uhr #119644
    flexfit
    Gast

    so … kurzer Zwischenstand.

    Momentan tendiere ich dazu mir was in der Größenordnung 6’8″ – 7’0″ zuzulegen. Ein einigermaßen breites Funboard wäre wohl ganz dienlich für meine Zwecke. Oder wo finde ich den Hybridshapes? Gibt es ja wohl nicht als eigene Kategorie!? Außerdem werden die wohl nicht ähnlich bezahlbar hergehen, wie die Funboards, richtig?

    Hier biete sich wohl das NSP 6’8″ aus der Surf Series an. Meinungen dazu?
    Wird mit 6’8″ x 21 x 2.87 angegeben. Gutes Volumen?
    Dem Nachbarthread entnehme ich, dass der Shape der Surf Series auch gut Anfänger/Intermediate geeignet ist – korrekt?

    10. Januar 2011 um 13:37 Uhr #119646
    Horst-Günther
    Gast

    ja, hols dir. wenn du unbedingt en kürzeres brett haben willst, kannste das machen und du meinst ja auch, dass du mit dem 7,2er nsp gut zurencht kamst. meiner ansicht nach auch ohne dich surfen gesehen zu haben wäre ein en bissl größeres brett aber wahrscheinlich besser. unglaublich verkehrt is das 6,8er jetz aber auch nich. ich mag den 6,8er nsp shape und bin auch schon häufig damit gesurft. ist auch intermediate geeignet, aber für den sommer am atlantik wirds aber gelegentlich fürn nen intermediate schon wieder zu klein sein. kaputt bekommst das auch nicht, also gut. preis leistung stimmt auch. dass du mit so nem brett nich sehr „soul-surfer“ bist, is klar, kann man aber drüber hinwegschaun und isn anderes thema. kleiner tipp: übersprüh das surf-series logo und die blauen rails mit einfach weiss oder nem design, dann kann keiner im wasser aufn ersten blick erkennen, dass du da ne nsp planke hast, warum das von vorteil is, findeste noch raus.

    und chopes von jugendlichem übermut geprägte meinung kannst getrost unter den tisch fallen lassen. der wohl auch nicht gelesen hat, dass du einfach en paar wochen im jahr am atlantik surfen willst und nich wie er monate lang durchs outback wandern.

    schönen tag, heut muss i wirklich ma was lernen

    10. Januar 2011 um 13:47 Uhr #119647
    Horst-Günther
    Gast

    achso, ideallösung, wie schon gesagt, surfkurs un bretta probiern, aba ja is teurer. da lernst dann aber auch tatsächlich(hoffentlich) wie man mitm großen brett durch ne welle kommt und wie man das im lineup schnell drehtt, usw.

    den meisten leuten jetz ma einfach von deinem gewicht/größe/alter her hab ich(wir) nach mehreren wochen surfkurs, wenn sie en eigenes brett haben wollten ungefähr zu folgendem geraten: zu 60% 7,4er normales minimal(fatum dolphin shape), zu 30% 7,6er(dolphin), zu 5% 7,2er(dolphin), zu 5% 7,0er (funshape/dolphin oder nem moby/egg in 6,10). wie du siehst, du liegst ausserhalb unserer empfehlungsnorm, aba das is okay, mit 22 will man halt noch unbedingt en kurzes brett.

    jetz aba

    10. Januar 2011 um 14:15 Uhr #119648
    matthias
    Gast

    Ich wieder,
    wie erwähnt ist das Nsp bei deinen Maßen nicht unbedingt verkehrt
    aber was Chopes immer gerne verschweigt ist und ich kann das nur noch mal betonen das eigentliche surfen fällt dir einfach schwerer. Ich habs lieber ein wenig schwerer auf dem Weg nach draußen aber dann längere fahrten. Und das mit dem rauskommen/Boardhandeln ist ja auch immer verbesserungswürdig.
    Mann kann z.b mal Theorie büffeln und die sogenanten Setpausen in kombination mit Channels nutzen. Zu 60% komme ich am Atlantik mit trockenen Haaren im Linup an. Und gewaschen werden gehört zum surfen einfach dazu. Denk auch mal daran, das du mit einen großen Board viel schneller vorwärts kommts, da macht man meist locker das etwas weiter „nachhintengespüle“ wieder weg. Und nochmal: ein Duckdive mit dem NSP wird nicht leicht.

    Kommst du denn günstig an nen 6´8er nsp ran? Dann würd ich sagen nimms und probiers eben.Wenn du dafür aber 300,-e ausgeben möchtest bekommst du bis März die Hundertfünfzig mehr fürn Custom auch zusammen. An der Algarve fällt mir erstmal nur Polensurf ein aber mit ein wenig Suche gibts da bestimmt was. Leider gibt es nur einen Deutschen Shapergott und der sitzt auch in Portugal. Ist aber ein Stück zu fahren von der Algarve aus. Lohnt aber.Dann bekommst du eben genau das richtige.

    ****Pause zum nachdenken*****

    Hier in Deutschland würde ich eher auf eine Serienproduktion alla Bustersurfboards setzen aber ein Custom wird zu teuer. Schau mal nach deren Hybrid solltest du schon für 450 bekommen!

    10. Januar 2011 um 14:34 Uhr #119650
    flexfit
    Gast

    mit 22 will man halt noch unbedingt en kurzes brett.

    joa, stimmt schon. Eigentlich bild ich mir ein, dass ich es nicht aus Imagegründen haben will, sondern weil ich erwarte besser darauf abzugehen. Aber erstens mag das falsche Einbildung sein und zweitens doch unbewusst der Wille Pam klarzumachen.

    Aber wie auch immer. Für mich klingt’s ganz gut.

    Nur die Sache mit dem NSP-geflame versteh ich irgendwie immer noch nicht ganz.
    Dass man mit so einem Teil natürlich sofort als Noob identifiziert wird ist klar. aber da wären wir wieder bei der Pam-Nummer. Außerdem wird es den Locals/Könnern/allen sowieso dann klar, dass sie nicht Kelly Slater vor sich haben, wenn sie mich im Wasser sehen.
    Wie gesagt – ich bin nicht „körperklaus“ – aber halt normaler Anfänger.
    Dann machts ja nicht so viel Sinn ’ne mords professionelle Fassade aufzubauen, oder?
    Ist es nicht schlimmer mit einem teueren Shortboard einen aufzuposen und trotzdem in den Wellen ’ne kleine Nummer zu sein?

    Aber vielen dank für den Tip. Ich glaub sofort, dass man von den Locals anderen Respekt entgegengebracht bekommt, wenn man nicht mit der Anfänger-Planke anmarschiert kommt. Vielleicht überspray ich das Logo auch.

    Nur die Sache mit dem Soul-Surfer versteh ich nicht. Ich mein, ich will ein Surfboard, das mir möglichst viel Spaß im Wasser ermöglicht. Gut, kann sein, dass ein längeres dies vielleicht eher könnte – kann aber auch nicht sein. Angenommen es soll also fix ein 6’8″ sein. warum ist dann ein teureres board mehr soul-surf als das NSP, wenn dieses ob seiner Beschaffenheit (Breite, Dicke, Unempfindlichkeit) recht gut zu meinen Voraussetzungen passt? Ich hatte euch eigentlich so verstanden, dass das trotz des niedrigen Neupreises keine schlechten Bretter sind. Geht mir also nicht ein, warum das nicht soul-surfer-like (wie auch immer sich das definieren mag) sein kann.

    Ich hatte eigentlich gehofft hier als jemand wahrgenommen zu werden, der nicht nur jedes Jahr im Sommer mal seine weißwurst-plauze in nen Neo presst, sich auf sein shortboard legt und obwohl er ein Affe ist, sich vorkommt wie der Surf-Gott himself und entsprechend benimmt.
    Dass ich mit meinen eingeschränkten Möglichkeiten an wellen zu kommen in näherer zukunft kein ausgeprägtes Wellenkind werde, ist mir bewusst. Trotzdem gehe ich zum surfen, weil ich es als etwas erlebt habe, das mich unheimlich pusht – auch auf meinem Niveau schon. Dieses Gefühl will ich so oft wie möglich haben und richte danach die mir vorhandenen Mittel aus. aber kann ja sein, dass das nicht reicht um ein „soul-surfer“ zu werden. Dann kann ich aber auch nichts machen – mir geht es beim Surfen auch nicht darum mich für eine bestimmte Kategorie zu qualifizieren, sondern das Maximum an Freude für mich rauszuholen.
    Dafür suche ich ein geeignetes Board. Will also keinen scheiß kaufen. aber wenn ich ein Board, das eine vernünftige Qualität und einen für mich geeigneten Shape hat, im Rahmen meiner finanziellen Mittel kriegen kann – dann tue ich das lieber als aus meta-soul-goodwill-gründen meine Niere zu pfänden, um an ein „echtes“ board zu kommen.
    Dieser Image-fuck kotzt mich an.

    also: ist NSP billiger Ramsch oder nur nicht real-soul und bringt mir halt disses von den coolen locals ein, die es viel mehr drauf haben als ich es je haben werde, kann mir aber trotzdem fun bereiten?
    Der Spaß an der sache ist mir nämlich wichtiger als der soul-surf — aber ich dachte bis dato auch, das eine hätte mit dem anderen zu tun, nicht nur mit dem Logo auf dem board.

    10. Januar 2011 um 14:46 Uhr #119651
    flexfit
    Gast

    @ matthias: das NSP gibts mit Leash & Boardbag inkl. Versand für ~310€.

    recht viel billiger werde ich an ein neues board wohl nicht kommen.

    Stimmt schon, dass es zu 450€ nicht mehr so weit ist. aber da ist halt noch kein Bag/keine leash dabei.
    auch immer davon ausgehend, dass man für 450€ ein custom bekommt. Hat das denn dann schon finnen? oder kommen die noch dazu?
    Außerdem wüsste ich ja nicht mal, was ich dem shaper überhaupt sagen soll – ich bin halt doch einfach nur ein unwissender & unerfahrener deutscher möchte-gern.

    der dt. shaper-gott sitzt in Peniche nehme ich an?

    10. Januar 2011 um 15:19 Uhr #119653
    Horst-Günther
    Gast

    hahaa. kein stress. ich bin auch kein „soul surfer“ und hab auch spass beim surfen. hatte das mit absicht in affen gesetzt. muss man auch nich sein. damit wollte ich bloß sagen, dass du mit nem nsp „made in taiwan“ en großkonzern(also is jetz vielleich nichn großkonzern, aba egal) unterstützt und eben nich die leute, die ihr leben dem surfen und bretterbauen verschrieben haben. warum man die leute unerstützen sollte: weil das die leute sind, die eigentlich für die innovationen sorgen, die immer wieder neues ausprobieren und am ende dann doch wieder nich viel kohle verdienen, weil das dann die großen übernehmen. im übrigen muss ich sagen, dass buster oder norden keinen deut für mich mehr „soul-surfer“ sind als nsp und co. und nein, ich nehme es dir nicht übel, wenn du dirn nsp kaufst.

    beim surfshoponline kostet das 6,8er surf series 259, leash würde ich mir nich von denen kaufen, weil ich glaub die haben nur die scheissdinga mit nur einer spindel(also, man will eigentlich ne leash haben, die am fußgelenk und am brett sich drehen kann, dass sie sich nich noch öfter also so schon um die füße wickelt). bei dem deutchen shaper in portugal gibs auch gerad en special mit vers inkl und so, wenn du den mal anrufst(der is aba erst ende januar wieder da), und das brett selber abholen kommst, gibs icherlich noch rabatt, weil der versand den er sich spart sind 80€.

    sei nich traurig!

    10. Januar 2011 um 15:31 Uhr #119656
    matthias
    Gast

    Hey flexfit,
    naja, Soulsurfer und „am meisten Spaß an der Sache haben“
    gehört natürlich zusammen. Deswegen isses ja immer so unverständlich
    das sich dann als Anfänger echt immer so fies gegen ein Malibu gewehrt wird. Und genau da wiedersprichst du dich eben. Preisleistung soll natürlich auch stimmen wenn das Budget klein ist.
    Du könntest aber auch das NSP 7´6 nehmen, ist in UK auch nicht viel teurer als das 6´8er. Warum willste das denn nicht?

    Aber ich denke du hast verstanden was wir meinen. Du bist zumindest unheimlich motiviert und probiers ruhig mit dem 6´8er NSP.

    Ganz nette Grüße
    Matthias

    10. Januar 2011 um 15:32 Uhr #119657
    flexfit
    Gast

    sei nicht traurig.

    bin ich nicht.

    jetzt versteh ich auch, was du meinst. Ist auch auf jeden Fall korrekt, die Leute zu unterstützen – aber halt auch immer eine Frage des Geldes. Ich würd auch nur beim bio-bauern einkaufen, wenn ichs mir leisten könnte. wenn ich allerdings bis märz nur von discounter-billigst-fraß lebe, könnte ic mir vll ein custom leisten. bloß die frage, was besser ist.

    verratet mir mal, wo der gute Junge sitzt. ist das dieser gero in Peniche?

    das ist dann auf jeden Fall zu weit, um von der Algarve mal schnell hinzufahren. bin dan ja zum surfen da, nicht zum auto fahren.

    naja, whatever. Irgendwie habe ich immer noch keinen entschluss, welches board ich mir zulegen soll.

    10. Januar 2011 um 15:39 Uhr #119660
    flexfit
    Gast

    ich geh heut mal in den skate-/surfshop hier vor ort und schau was der so kann.
    Bloß um nochmal mit wem zu labern und vll ein paar bretter aus der Nähe zu sehen.

    @ matthias: 7’6″ war mir irgendwie zu schwerfällig – ich bin mehr so der quirlige Typ. aber ich glaub dir, dass du es nur gut meinst und echt denkst, dass ich auf nem längeren board mehr Fun haben könnte.

    Aber wenn ein 6’8″, dann hat das NSP sinnvolle Maße?

    10. Januar 2011 um 15:52 Uhr #119662
    chopes
    Gast

    Ja die meinen Fatum/Gero.

    NSP wird deinen Anspruechen gerecht. Denk daran, dass du beim flanieren am Strand mit jedem inch mehr board mehr schwierigkeiten haben wirst, insbesondere an Treppen und im Gedraenge beim Eisstand oder in der Disco ist es ein Segen gleich mit dem shortboard anzufangen!

    10. Januar 2011 um 15:59 Uhr #119663
    Horst-Günther
    Gast

    frag doch mal den kwaizn(username hier im forum), ob er dir eins baut.

    ich würd dir auch eins bauen, aber nur, wenn du en größeres als 6,8 haben willst, weil ich nich glaube, dass das die ideale größe für dich wäre.

    schöö

    10. Januar 2011 um 16:00 Uhr #119664
    Horst-Günther
    Gast

    manchma is chopes tatsächlich lustig.

    10. Januar 2011 um 16:19 Uhr #119665
    matthias
    Gast

    Jupp, wenn ein 6´8 dann sind die Maße vom NSP recht Fehlerverzeihend!

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