Start › Foren › Surfboards und Zubehör › Surfboards und mehr … › Entscheidungshilfe: Takayama Scorpion oder Bear Wombat
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Lizzie aktualisiert.
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13. Oktober 2010 um 0:56 Uhr #25192
AnonymInaktivHey Ho,
Eine Frage die sich vor allem an die Longboarder und Shaper Fraktion hier im Forum richtet. Ich habe grade die Chance sehr günstig zum Einkaufspreis an surftech bretter zu kommen (sorry leider nur ‚eigenbedarf‘) und daher steht ein kauf aus dem programm an. Ich bin zwischen folgenden beiden Bretter am schwanken:
– Takayama Scorpion in 6’4“/21.5“/2.5“, sehr breite nose, spitzes pintail, 5 fin boxen (für single fin, thruster, 2+1, quad etc. konfigurationen)
http://3.bp.blogspot.com/_wcPYs86z9FQ/S86DLGfaA1I/AAAAAAAAAKE/PLztbAmusNw/s1600/scorp-surftech.jpg– Bear Fat Arse Wombat in 6’4“/21“/2.69“, im vergleich zum scorpion eine schmalere nose und ein breiteres square tail. 2+1 fin set up.
Ich habe leider keine Ahnung wie unterschiedlich Tail- und Noserocker bei den beiden boards sind. Obwohl die dimensionen ja sehr ähnlich sind, vermute Ich doch sehr unterschiedliches Fahrverhalten, da bei brett nr.1 der hauptteil des volumens in der nose steckt und bei brett nr.2 im tail. Wie wird sich das konkret aufs Fahrverhalten auswirken? Habe leider mit dieser Art von Brett kaum Erfahrung und bin daher auf eure Meinungen gespannt. Danke schonmal!!!
Ergänzung:
Hier sind die Maße vom Wombat, konnte leider nichts genaueres über den Scorpion finden.
13. Oktober 2010 um 10:57 Uhr #117820
kwaiznGastich glaub da ist kaum ein großer unterschied, ausser dem quad setup beim scorpien…
das tail sieht auf den bildern auch nicht soo schmal aus….. also schwer einzuschätzen.
13. Oktober 2010 um 21:07 Uhr #117834
matthiasGastHallo Lizzie,
also ich finde das Tail vom Scorpion auch nicht wirklich schmal.Ich konnte das Wombat mal ne Zeitlang probieren und mir hats nicht so zugesagt. Es ist irgendwie sehr träge und ich musste schon ordentlich aufs Tail steigen fürn Turn. Außerdem fand ichs nur in kleinen Wellen gut. Sobald es etwas größer wurde kam das Baby schnell an seine Grenzen.
Bei etwas hohleren Wellen wars dann für mich ganz aus.
Aber ich bin auch kein Longboarder und für die solls ja gemacht sein.Das Scorpion erinnert an ein Egg und sollte doch wesentlich vielseitiger sein. Hab jetzt aber nicht die Boardbeschreibung gefunden.
13. Oktober 2010 um 23:32 Uhr #117841
LizzieGastHi und danke schonmal für den Input!
Ja, das Tail ist nicht wirklich schmal, läuft aber doch zu einem recht spitzen pin zusammen. Aber vom Volumen wird es vielleicht doch ähnlich sein.
Hier nochmal ein besseres bild vom scorpion:
Ich habe auch mal im Swaylocks nach Meinungen gefragt und dort meinte ein Poster, das das Wombat wahrscheinlich ‚benutzerfreundlicher‘ wäre, da beim Scorpion durch den sehr flachen rocker und die breite nose, diese bei turns oft im weg wäre.
Mmmh schwere Entscheidung. Bin eigentlich auch noch anderen Brettern aufgeschlossen, suche halt was, mit dem Ich auch noch eine Chance habe an Spots mit nem haufen longboardern die eine oder andere welle abzukriegen. hauptsächlich mellow reefbreaks in knie bis kopfhoch. Habe ansonsten viel meinen fish gesurft, aber die wellen sind meist zu schwach für ihn (bzw. meine skills ihn zu surfen), daher die tendenz zu einem ‚kurzen longboard‘.
Zwei andere nette Bretter die mir grade zusagen wäre das huevo ranchero board von FCD und der firewire dominator. Wobei beide bretter recht ‚modern‘ sind und Ich wahrscheinlich nicht den early-takeoff bonus haben werde.
16. Oktober 2010 um 14:36 Uhr #117934
Marc T.GastMoin Lizzie,
surfe ein 7.0 Dick van Straalen Micro Log dass dem Shape des Takayamas sehr ähnlich ist. Ich habe es eigentlich nicht so ganz glauben können aber es surft sich tatsächlich wie ein zu kuz geratenes Longboard. Ich surfe es als Singlefin, habe eiin 2+1 Fin Setup, und es lässt sich sogar Noseriden. Ist fast seltsam ein so kurzes Brett von vorn zu surfen aber es geht. Es kommt drauf an was du suchst und was du willst, das Scorpion ist meinem Brett so ähnlich dass ich sagen würde 1-4 Fuss und gut. In grösseren Bedinungen habe ich es noch nicht gesurft und kann dir daher nichts dazu sagen aber für mich ist es mit den Egg Shapes eines der am viel fälltigsten Brettern überhaupt.
Das Wombat ist ein nettes Brett und man sagt ihm nach ähnlich zu funktionieren. Hier bei mir surft einer das Brett und rein objektiv betrachtet hat er mehr Probleme Wellen zu bekommen als ich. Mag aber auch an ihm liegen, beide Shapes sollten nicht versucht werden wie Shortboards zu surfen, sondern wie Longboards. Trimmen und mitten auf dem Brett stehen, eben nicht hinten auf dem Tail, ist hier angesagt und dann hast du den Spass deines Lebens. Für mich gilt, nie wieder was anderes oder 9 plus foot…Cheers,
Marc
16. Oktober 2010 um 23:47 Uhr #117939
LizzieGast@marc t:
cool danke für das input. die van straalen bretter sehen natürlich echt sehr schick aus. Ich bin auf jeder Fall auf der Suche nach einem Brett zum gliden und trimmen, aber Ich traue mich noch nicht ein richtiges Log zu holen. Habe ein 8’5“/23“ tri-stringer log eine weile in indo gesurft und auch spaß ohne ende gehabt, bis ich dann an einem etwas größeren tag ‚caught inside‘ bin. kein spaß mit soviel brett…
Bin auch noch immer auf der suche nach einer nicht-surftech version, aber ein richtiges takayama o.ä. ist ja schon fast ein rembrant :).
das hier wär auch noch ne option, ein relativ modernes hybrid egg, zwar nicht wirklich für noserides gedacht, aber mit ner 8“ flex single fin trotzdem bestimmt ordentlich glide und trimm:
17. Oktober 2010 um 0:23 Uhr #117942
Marc T.GastUploaded with ImageShack.us
…ich war eigentlich auf der Suche nach einem Longboard bis mir das Van Straalen über den Weg gelaufen ist und ich nicht nein sagen konnte. Ich habs „gebraucht“ gekauft, allerdings sieht man davon nichts und du hast recht für den Neupreis des Bretts hätts auch ein kleiner Picasso sein können. Nur kann man mit dem nicht surfen 😉
Ich würde dir zu dem Scorpion raten, nochmal, es ist keine Werbestrategie, die Dinger surfen sich tatsächlich wie ein zu kurz geratenes Longboard. Bedeutet aber auch dass ich mit meinem Duckdives nur sehr schwer hin bekomme und es kaum noch probiere, die sehr breite Nose plus das Volumen wollen einfach nicht unter Wasser und gehören da auch nicht so recht hin. Durch die Breite wirst du dein erstes Aha Erlebnis beim Take Off haben, aufstehen und du stehst. Ich bekam das Grinsen kaum aus dem Gesicht und beim zweiten Mal stand ich, kurz, auf der Nose und das Grinsen wurde nur noch grösser. Mein Van Straalen ist noch dazu dick geglasst, 6+6 auf dem Deck und 6 auf dem Botton, einfach eben ein Longboard dass um 2 Fuss zu kurz geraten ist.
Cheers
Marc
17. Oktober 2010 um 0:25 Uhr #117943
Marc T.Gast…und weils so schön ist…die Sidebites habe ich entfernt und surfe es als Singlefin…
Uploaded with ImageShack.us
17. Oktober 2010 um 0:28 Uhr #117944
chopesGastDurch die Breite wirst du dein erstes Aha Erlebnis beim Take Off haben, aufstehen und du stehst.
wie ist das zu verstehen?
17. Oktober 2010 um 0:36 Uhr #117945
Marc T.Gast…so dass du dich kaum ans Brett gewöhnen musst, es ist sehr, sehr stabil im Wasser und verzeiht dir einem Longboard gleich, Fussfehler oder ähnliches.
Cheers
Marc
17. Oktober 2010 um 2:49 Uhr #117947
LizzieGastcool, danke für die photos! echt schickes brett. probier mal bei gelegenheit die True Ames Greenough 4A Finne.
Meine absolute lieblings finne!
ja richtiges duckdiven erwarte Ich auch nicht, trotzdem ist es ein kleiner unterschied mit nem 6’4“ micro log oder nem 9+ in der impact zone zu hängen 😀
17. Oktober 2010 um 2:51 Uhr #25193
LizzieGastdie sidebites würde ich auch nur in hohlen bedingungen benutzen, wenn du ein wenig mehr grip an der wand brauchst.
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