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Start › Foren › Surfboards und Zubehör › Surfboards und mehr … › Review Watercooled Surflite Fusion 9,0

  • Dieses Thema hat 6 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 15 Jahren, 10 Monaten von meister-g aktualisiert.
Ansicht von 7 Beiträgen – 1 bis 7 (von insgesamt 7)
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  • 14. September 2010 um 19:42 Uhr #24882
    Nico
    Teilnehmer

    Nachdem mir mein altes Longboard gesnapt ist und ich auch generell wegen der leichten Dingbarkeit etwas entäuscht war habe ich mich zum Traveln wieder für ein Epoxy-Sandwichboard entschieden.

    Also wurde es ein Watercooled Surflite Fusion 9,0

    Erster Blick:
    – Hammerscharfe Rails, schlankes Tail
    – sehr hässlich der aufgemalte Stringer, das Board generell nicht sehr schick

    Erste Probleme:
    Leider vor Ort festgestellt, das bei beiden Finplugs einer Seitenfinne die Schrauben durchdrehen. Dachte die Finne hält trotzdem… 2x die Seitenfinne verloren. Jetzt Future-Fin-Schrauben rein (dicker und länger) und läuft. Auf jeden Fall bitter bei so einem Brett… wobei es ja FCS-Teile sind… machen Local Shaper da auch Kontrollen? Glaube eher auch nicht.

    Surf:
    Genau diese Maschine habe ich mir vorgestellt. Nicht so schnell down the line bzw nicht so schnell beschleunigt wie erwartet (evtl als Singlefin besser, habe es aber nicht probiert), aber Carven ein Traum in schnellen Indo-Wellen.
    Bottomturn so easy, echt ein Traum wie das Teil für ein Longboard dreht.
    Noseriding natürlich eher ungeeignet. Wird auch mit einer nicht so großen Centerfinne ausgeliefert.. liegt aber auch an meinen 85kg und meiner Performance-Orientierung. Trimmen geht auch super.

    Thema Flex bei Sandwich-Boards:
    Die sog. Surflite-Technik soll eine Weiterentwicklung von Tuflite sein. Hab leider nur einen Vergleich von vor ein paar Jahren, kann aber kaum Unterschiede feststellen. Uluwatu Outside Corner double overhead bin ich ein paar mal wegen bumps (sehr windig) abgeflogen. Hier wäre ein Polyesterbrett evtl einfacher zu surfen?! Vermutung… mit meinen Skills und keinem direkten Vergleich ist das schwer zu beurteilen.

    Fazit:
    Aufgrund des Preises (589 euro dieses Brett mit Centerfinne und Seitenfinnen) und der Haltbarkeit (nach 2 Wochen Extremeinsatz kaum Dings, nur vom Moped ohne Schutz bisschen der Lack am Rail weg) absolut zu empfehlen – gerade als Travelboard.

    Der Shape ist für ein Longie extrem, ich habe noch nie so lang gezogene scharfe Rails gesehen. Ich vermute daher für Anfänger/Lerner und Kabbelwellen eher ungeeignet (-> Modell „Original“ vielleicht?).

    Watercooles Surflite ist von meiner Seite also zu empfehlen… natürlich unter dem Schatten „support your local shaper / handshaped / popup thailand + transport“ etc. Schicker hätte man die Bretter aber machen können.

    Generell würde ich mir mehr solche Reviews wünschen. Hab in den vergangenen Monaten oft nach Erfahrungen mit diesen Brettern gefragt, keiner bisher was dazu gesagt. Nach Fritt werden die Teile aber ganz gut verkauft.

    Hier noch der Link:
    http://www.watercooledsurf.com/product-range#/long-boards/malibu-fusion-surflite

    16. September 2010 um 13:18 Uhr #116970
    meister-g
    Gast

    alter Schwede… die Watercooled Boards gibts jetzt auch noch billiger

    http://www.surfshoponline.de/Watercooled_1

    mich würde ja mal interessieren ob die e-lite technologie taugt.
    350 öcken ist ja echt ein killerpreis, auch für die surflites (=quasi tuflite) bretter.

    bitte keine popout / support your local shaper diskussion hier 😉
    handgemachte bretter mit liebe sind natürlich toll und ihr geld wert.

    16. September 2010 um 14:15 Uhr #116974
    kilroy93
    Gast

    hi, danke fuer den bericht !

    hast du zu dem brett eine volumenangabe gefunden?
    wie lang ist bitte das exakte stockmass?
    (die genaue länge vom brett mit einem stock oder an der wand gemessen. am besten in cm)
    /denn leider sind 9,0er oft unter 9,0 lang…. 9,1er sind dann oft genau 9,0 usw….

    16. September 2010 um 14:33 Uhr #116976
    meister-g
    Gast

    werde ich nachmessen.
    machen bei nem longie 2,5cm wirklich was aus?
    wär mir jetzt wurst ob 9,0 oder 9,1.
    es sei denn es geht um ne marke, dass es in ein bag oder bei ner airline passt.

    volumenangabe habe ich leider keine.

    16. September 2010 um 14:37 Uhr #116977
    kilroy93
    Gast

    die 2,5cm machen eigentlich gar nix aus,
    aber per definition beginnt longboard erst ab 9,0 🙂
    ganz interessant wenn du zb bei den qgc2010 bei longboard mitmachen willst 🙂
    deshalb sind viele performance-bretter auch 9,1 um nciht disqualifiziert zu werden wegen fehlenden 3mm
    -aber bei den QGC wird wahrscheinlich gar nciht nachgemessen.

    danke schonmal

    16. September 2010 um 14:41 Uhr #116979
    meister-g
    Gast

    da hab ich mit genau dem ding auch überlegt mitzumachen.
    wahrscheinlich bekomm ich aber nicht frei.

    denke nicht, dass da jemand nachmisst, solange es nicht um $$ geht.
    grade wenns ja draufsteht.

    17. September 2010 um 22:51 Uhr #24883
    meister-g
    Gast

    also ich hab nicht auf den millimeter gemessen… 274cm
    also bis auf 3mm nicht ganz 9,0

    wenns dir wichtig ist mess ich nochmal ganz genau nach

    im zweifel beim contest n solarez batzen oder nen noseprotector dran 😀

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