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dschiggiSiggi aktualisiert.
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13. September 2010 um 20:14 Uhr #24870
AnonymInaktivHey hey,
ich brüte die ganze Zeit über dem Problem, welches der beiden Modelle ich nehmen soll.

Da die Unterschiede im shape sich nicht viel geben, habe ich hauptsächlich an der Finnenkonfiguration zu knabbern.
Ich bin bisher immer nur Thruster gefahren und würde standard G3 und G5 verwenden – die Neugierde bzgl. den quads, die ja generell in letzter Zeit aufkam, lässt mich natürlich auch nicht in Ruhe.
Also hab ich mal rumgegoogelt und bin nur dümmer als vorher, denn leider hört man immer etwas anderes: Die einen sagen rail-to-rail haben Quads die Nase vorne, andere sagen, sie finden quads ganz toll, aber rail-to-rail seien die Thruster einfach unerreicht. Aber Kontrolle hätte man dann doch mehr mit den quads. Und dann liest man wieder, dass vielen einfach das Board wegslidet, wo der Thruster ganz normal den turn hält. Down-the-line stabil aber in den turns dann loose? Für mich bedeutet Kontrolle bisher aber gerade das Verhalten in den turns!
Aha. Ich weiß nur, dass ich das Kotzen kriege, wenn ich mal aus Spaß die Center fin entferne..
Einig ist man sich, dass die quads mehr speed haben. Aber was können sie außerdem? Ich dachte, quads und thruster würden sich auch nennenswerter im shape unterscheiden und dass die quads eher eine Alternative zu reinen twins wären, aber das hat sich ja scheinbar auch alles relativiert.
Ich tendiere ja zum Alternator, erscheint mir wesentlich unkomplizierter und..äh..“vertrauter“. Aber man muss doch auch mal variieren, oder?
Falls der Surfstil eine Rolle spielt – ich fahr recht aggressiv, wenn ich genug Kraft habe. Am liebsten hab ich 4-5ft clean, aber wer kriegt schon, was er sich wünscht.
Die Erfahrungen eines Users hier wäre mir viel wert 🙂
13. September 2010 um 20:43 Uhr #116860
roots1976GastLeih dir doch mal ein Quad, sei es von einem Freund, in einem Surfshop oder Test-Center an ’nem Spot in z.B. Holland, Frankreich, etc. Dann findest du doch selber am schnellsten heraus, wo die Stärken und Schwächen liegen. Dies ist schließlich eine sehr individuelle Sache, ob einem dieses oder jenes Fin-Setup besser taugt oder nicht. Hängt nunmal sehr vom eigenen Fahrstil, vom jeweiligen Spot und dessen Wellen ab. Insofern wirst du nach deiner Recherche in zahllosen anderen Foren und Websites auch hier nicht schlauer, sonder nur noch verunsicherter werden. Glaub’s mir. Die Wahrheit liegt oft irgendwo zwischen verschiedenen Meinungen und manchmal hat sie auch rein gar nichts mit diesen gemein. Leihen und testen – das ist mein Vote…
13. September 2010 um 21:03 Uhr #116861
chopesGastDas ist natürlich richtig und der beste Weg – habe es im letzten Urlaub leider versäumt, obwohl ich eine große Auswahl testen konnte. Da ging es mir aber eher um shapes und größen als um fin setups. Habe nur in diesem Falle, aufgrund der Ähnlichkeit der oben genannten Boards, ein Auge auf die Quads geworfen und nahezu alle Seiten, die sich irgendwie dem faktischen Erklären von Surfgear verschrieben haben, preisen die Quads in den höchsten Worten. Mit dem Konsens „schneller, mehr Kontrolle, einfach besser.“
Und ich hatte gehofft, mich anhand der reinen Theorie entscheiden zu können, denn wo und wie soll ich denn testen? Kein Surfshop gibt mir diese beiden Boards zum Test mit – höchstens solche verbeulten 2nd hand Dinger, deren shapebedingten Fahreigenschaften mir den Unterschied, den das fin setup ausmacht, verschleiern und die zudem keine Alternators und Quadraflexes sein werden. Es sei denn es ist deren Fabrikverkauf, sonst habe ich selten gute Auswahl an Testboards bei Surfshops erlebt.
In Duranbah war mal ein Event zum Testfahren von Firewires, sowas wäre perfekt 🙄
Eigentlich müsste man ein Board im tri fin setup kennenlernen und dann 4 drunterschrauben um in guten Bedingungen zu vergleichen. Ich bin nur skeptisch gegenüber Boards die 4-5 plugs haben und die man als tri und quad verwenden können soll – ich bin der Ansicht, dass diese beiden setups auch andere Finnenpositionen benötigen und ein Quad, deren zwei vorderen Finnen an der Position der Seitenfinnen eines Thrusters stecken, kein richtiges Quad ist, da diese zu weit vorne angeordnet sind. Aber das ist nur so mein Gefühl, entweder das eine oder das andere, keine Kompromisse!
13. September 2010 um 22:28 Uhr #116865
kwaiznGastproblem ist folgendes:
quad ist nicht gleich quad. es gibt dort riesen unterschiede im finplacement, die sich natürlich auch auf das fahrverhalten auswirken…..
dadurch hast du auch soo viele unterschiedliche meinungen zu quads bekommen
generell ists auf jeden fall so das n quad eher schneller ist…
ansonsten talk to your shaper… schreib denen ne mail mit deinem problem. ev ist so n teil als 5fin möglich oder er kann dir erklären wie das ding im gegensatz zu nem thrsuter fährt.
kenn leider die finneposition nicht sonst könnt ich dir vielleicht was dazu sagen….
shapetechnisch siehts so aus als ob der quad mehr drive hat und besser für pointbreaks ist und der altenator sicherlich n tickn besser in steilen beachbraks funktioniert
14. September 2010 um 0:25 Uhr #116869
chopesGastkenn leider die finneposition nicht sonst könnt ich dir vielleicht was dazu sagen….

auf die schnelle das beste, das ich gefunden habe
14. September 2010 um 12:28 Uhr #116879
kwaiznGasthm, kommt halt auf n centimeter an……
naja sieht insgesamt so aus als ob die hinteren finnen etwas weiter innen sind. dadurch fährt lässt sich das quadsetup besser von rail to rail surfen und besser zu kontrollieren. und man braucht nicht so viel kraft bei einem harten turn… (ohne gewär da ich die genaue finnenposition nicht kenne).
aber ich denke das der alternator in beachbreaks besser funktioniert, der quad in pointbreaks. kauf dir einfach das welches besser zu den bedingungen passt die du surfst. der quad wird n ticken einfacher zu surfen sein. breiter….
ist das board nicht zu groß für dich? hatte irgendwo gelesen das du etwas kleiner und leichter bist?? da ist 6.2 dann schon groß. kommt natürlich aufs fahrkönnen an….
grüße
klaus
14. September 2010 um 12:43 Uhr #116880
chopesGastIch hab einen 5’11‘ stick und ein 6’1 welches ich gerade verkaufe, das 6’2 soll an Stelle dessen als Board für nicht so perfekte Bedingungen treten. Ich hatte mal ein 6’2 Flexfire und damit kriegt man schon fast alles. Da die beiden nochmal 3l mehr Volumen haben schienen sie mir perfekt. Der Grund wieso ich mein 6’1 verkaufe sind die glass-on fins, hatte zwar was Transport angeht nie Probleme damit, sie sind mir aber zu groß und das spüre ich jedesmal..
14. September 2010 um 13:11 Uhr #116881
kwaiznGastund wieso kaufst du dir für nicht perfekte bedingungen nicht ein dominator oder änliches in 5.8?? mehr volumen.wendiger.schneller……
14. September 2010 um 14:55 Uhr #116885
chopesGastReine Sympathie bzw. Gewohnheitssache was die shapes angeht.
mehr volumen.wendiger.schneller
das 5’8er Domi hat weniger Volumen als die 6’2er oben, wendiger im Sinne von instabiler glaub ich, aber schneller?
aber ich denke das der alternator in beachbreaks besser funktioniert, der quad in pointbreaks.
Ich hätte genau das Gegenteil erwartet, dass sich das quadraflex durch Geschwindigkeit und etwas mehr Gleitfläche in den schnellen und unregelmäßigen sectionreichen beach breaks behaupten könnte..
14. September 2010 um 15:18 Uhr #116886
kwaiznGastschneller: flacherer rocker, weitere outline–> mehr speedpotential. was man daraus macht ist könnenssache. mit dem volumen hatte ich mich wohl verschätzt 🙂
wieso quad eher in pointbreaks anstatt steilen beachbreaks?? n steiler beachbreak hat eigentlich genug druck, da brauch man keinen extraspeed vom quadsetup…. aber kommt ja auch auf die welle an. wenn du jetzt sachst „flacher beachbreak“ in dänemark—-> da fahr ich def n quad.
(hatte aber im ersten post „steiler beachbreak“ geschrieben und im zweiten das „steil“ aus versehn weggelassen)nimm das quad wenn du mehr speed willst sonst den alternator, so groß werden die unterschiede ansich aber nicht sein…
grüße
14. September 2010 um 15:19 Uhr #116887
chopesGastReview zum Quad:
„The Quadraflex is adamant about catching only clean breaks. So if you notice less than ideal conditions, you’ll have to take out another board.“
„But adding big snaps to the ride comes with plenty of resistance and loss of control. In waist- conditions the board can stay afloat but with little to no performance surfing.“
Ich denke ich tendiere dann zum Alternator – danke für die Hilfe.
14. September 2010 um 15:26 Uhr #116888
kwaiznGastund was folgerst du daraus?? wo willst das board überhaupt fahren und was erwartest du überhaupt von deinem neues board?. das ist eigentlich „die“ frage! ohne die könnte ich/man kein vernünftiges custom bauen…
14. September 2010 um 15:44 Uhr #116889
chopesGastIch erwarte, dass es auch in nicht perfekten Bedingungen seinen Dienst tut und dass es nicht nur wie die Eisenbahn entlangschießt.
Das „wo“ ist nicht so leicht oder garnicht zu beantworten, da ich keinen Homespot habe und auch die Reiseziele und damit die vorherrschenden Bedingungen variieren.
Meine Lieblingsspots, wellentechnisch sind Balangan (Point, Riff) und D’bah (beach) oder Greenmount (Point, beach). Ich mag A-frames, da ich fast nur lefts surfe.
Mehr als ein 2-Board Quiver will ich nicht rumtragen, eins für alles bösartige und eins für alles mushige.
14. September 2010 um 15:58 Uhr #116890
kwaiznGastok denn ist alles klar, ich würde eindeutig das eine von den beiden nehmen…
pff… nimm das board das dir optisch besser gefällt.
ich persönlich würde in deinem fall das dominator nehmen(wenns unbedingt n firewire sein muss). einfach weil du für gute bedingungen n sb hast und wenns kleiner oder nicht perfekt ist funktioniert n kurzes breites board einfach besser.
ansonsten auch gern n roberts white diamond, doc lausch new toy, rusty dwart, ci dumpsterdiver(copie vom roberts wd), jc enabler, lost subscorcher, js blackbox/kingpin…usw
alles bretter für „less then ideal“. alle schnell und funktionieren auch noch in kopfhoch.
14. September 2010 um 16:05 Uhr #116891
chopesGastkeine Ahnung ob mir der medienhype ins Unterbewusstsein säuselt oder ich es mir einbilde, aber subjektiv, und viel mehr zählt oft nicht wenn es um solche Entscheidungen geht, sind firewires einfach überlegen. Wobei ich dir recht geben muss mit den Lost und JS, die sind sehr sehr sehr fein!
14. September 2010 um 16:09 Uhr #116892
kwaiznGastsind sie wirklich soo überlegen?? wieso fährt dann nicht jeder pro son ding?
und ausprobiert haben sie es garantiert alle….
14. September 2010 um 16:31 Uhr #116894
chopesGastDu musst in Betracht ziehen, dass ich als Hobbysurfer auch Wert auf Lebensdauer und Robustheit des Boards lege, wobei einem Pro egal ist, wie viele Boards er durchhaut. Da jeder pro sowieso viele Nächte mit seinem Lieblingsshaper verbringt und das customigste custom fährt, entscheidet sich doch die jeweilige surfboardschmiede eher durch sponsoringverträge und marketing, als durch markenpräferenz – oder nicht? Im Grunde interessiert mich weniger ob das Ding ein Stringer hat oder parabolic balsa rails, ob sandwich, carbon rods oder nicht, irgendein surftech blank oder lalala solang ich im Wasser das Gefühl habe, dass das Material viel robuster ist und dazu noch eher mehr Auftrieb bietet.
Für mich sind Firewires „fliegende Teppiche“ und ich hätte 3 Stück, würde ich am Meer wohnen 😆
Dass sie nicht unterlegen sind sieht man ja daran, dass sie oben mitsurfen können. Was pro-boards letztendlich mit denen im Laden gemeinsam haben, weiß ich mangels Interesse nicht.
14. September 2010 um 16:41 Uhr #116896
kwaiznGastjau ist sicherlich irgendwie was dran, aber firewire würde jedes board für n pro bauen. machen sie ja auch schon. siehe lost stealth.
und rein werbetechnisch würde es sich für beide lohnen. also ci logo auf nem board in firewire technologie z.b…
is ja auch egal, wichtig ist ja nur das du mit deinem nächsten board glücklich wirst. und wenns ne luftmatratze ist und du darauf spass hast.. auch gut..
surfen ist halt auch soo subjektiv das halt auch das funktioniert was man gut findet…
grüße
klaus
14. September 2010 um 21:22 Uhr #116901
SchwalbsterGastHey Chopes, bin auch ausgesprochener Firewire Fan, und hab das auch schon des oefteren hier erwaehnt, ebenso wie Quad Fan (hatte auch lange das Quadraflex im Blick, hab da auch lang und breit drueber geschrieben, wenn Du Bock hast: http://www.soul-surfers.de/wellenreiten_forum/back-from-the-dead-3-jahre-abstinenzler-meldet-sich-zurueck-t12190,start,15.html
der lange Post in der Mitte Teil 3) und hab jetzt ein Lost Stealth in Firewire Tech 17 monate im Dauereinsatz und wenig verschleiss.Von meiner Perspektive kann ich nur sagen: Probier ein Quad und du wirst es nicht bereuen. Von deiner Perspektive hab ich aber eher das Gefuehl das Du schon sehr genau weisst was Du willst und ein Thruster Dir sw. vertrauter ist. Ansonsten sind die Boards meiner Meinung nach fast so identisch das man da nicht gross drueber diskutieren muss.
Koennte evtl. mal anrufen bei Firewire weil mich auch irgendwie interressiert in wie weit das ein spezielles Quad set up von wegen positionierung der Fronfinnen ist und ob ein 5 Fin convertible wirklich ein Kompromss ist (Damit hast Du naemlich etwas meine Gefuehle verletzt 😆 😆 !)
14. September 2010 um 21:50 Uhr #116904
matthiasGastDas würde mich aber auch mal interessieren, da ich gegenüber 5 fin Angeboten auch eher skeptisch bin. Schaut man sich ein reines Quad an ist die Anordnung, gerade der vorderen, schon sehr anders.
Vielleicht ist ein 5 Fin Setup aber auch nur für bestimmte Shapes möglich!?
14. September 2010 um 22:14 Uhr #116907
peterleeGastKoennte evtl. mal anrufen bei Firewire weil mich auch irgendwie interressiert in wie weit das ein spezielles Quad set up von wegen positionierung der Fronfinnen ist und ob ein 5 Fin convertible wirklich ein Kompromss ist (Damit hast Du naemlich etwas meine Gefuehle verletzt !)
Hey Schwalbster, solltest du bei Firewire anrufen, könntest du ja nebenbei auch mal fragen :oops:, was es mit dem Sweet Potato auf sich hat. Aufgrund dieses Thread bin ich erst auf Firewire gestoßen und dieses Sweet Potato interessiert mich grad extrem. So ein kleines 5’8″ (bis 5’10“) mit 43 l (47 l) Volumen ❗ macht mich im Moment grad fertig (zum Leid meiner Frau. :roll:)
14. September 2010 um 22:20 Uhr #116908
chopesGastsurfen ist halt auch soo subjektiv das halt auch das funktioniert was man gut findet…
ja!
ob ein 5 Fin convertible wirklich ein Kompromss ist
Convertible ist m.E. immer ein Kompromiss, wer seinen Aston Martin als Cabrio haben möchte, muss ein wobbliges chassis in Kauf nehmen und performance einbußen – was nicht heißt, dass man es lassen sollte. Es muss ja nur der Vorteil überwiegen und solange du fleißig am umstecken bist, wenn die Bedingungen es suggerieren, ist das schon gut so. ES funktioniert nur für mich persönlich nicht, da ich ziemlicher purist bin was manches anbelangt und mich nicht jedesmal entscheiden will. Darum habe ich auch nur eine Uhr.
Aufgrund dieses Thread bin ich erst auf Firewire gestoßen
ich sollte provisioniert werden!
14. September 2010 um 22:32 Uhr #116912
kwaiznGast„ob ein 5 Fin convertible wirklich ein Kompromss ist“
also ist halt schon so das n pures quad setup anders ist wie ein thruster, wenn man sich die frontfins anschaut. andererseit s ists auch so das n 5 fin quad setup trotzdem durchas sinn macht da man mit 4 finnen auf jeden fall mehr speed macht. insgesamt fährt sich dann so ein quad/5-fin eher thrusterish, was ich persönlich aber total geil finde. mitlerweile fahre ich nur noch diese thrusterishe quad variante(ohen thruster variante) da sie einfach nicht so extrem ist wie n standart quad. einfach etwas mehr kontrolle, flüssigeres rail to rail surfen.
wenn man kelly mal unters board schaut, er machts auch so…. an fast allen board ist n 5-fin mit etwas weiter nach inne positionierten finnen des quads. und wenn er nicht weis was funktioniert… wer dann
14. September 2010 um 22:34 Uhr #116914
chopesGastund wenn er nicht weis was funktioniert… wer dann
Das heißt aber einfach lange nicht, dass es für „uns“ (so nenne ich mal die Gruppe der nichtkellys) funktioniert.
20. September 2010 um 20:10 Uhr #117061
SchwalbsterGastOk guys, I hate to burst your bubble, aber ich hab mal beim lokalen Firewire Dealer beide Boards vermessen. Der hatte sogar beide Boards in 6.2 da und die Frontfinnen sind bei beiden Boards exakt gleich positioniert, 11″ off the tail, sowie gleiches toe-in etc. Auch habe ich mit ein paar Shapern und Shoptypen gequatscht und der Konsens war hier, das wenn ein guter Shaper ein 5 fin Convertible designt, dann funktioniert es auch perfekt in beiden set-ups. Aber Chopes nimm das Alternator!
23. September 2010 um 21:20 Uhr #117142
chopesGastNa dann sind die Gefühle ja wieder heile!
Jap ich hab mich für das Alternator entschieden, allerdings antwortet mir fritt nicht auf die Anfrage, möchte wohl nichts verkaufen 🙁 – da will man schonmal deutsche Läden unterstützen und nicht immer im Ausland brandschatzen…
23. September 2010 um 21:24 Uhr #117143
SchwalbsterGastJau ;)! Sag mal was kostet das Board eigentlich in Deutschland?
23. September 2010 um 21:40 Uhr #117144
chopesGastbei fritt 699 inklusive FCS Finnen (auf Nachfrage hieß es PC Finnen, also im Wert von etwa 70€/Deutschlandpreis) free shipping.
USA dürfte am billigsten sein mit 530€ und in Australien leider immernoch 640€ (ohne Finnen wenn man sie nicht reindealt).
26. November 2010 um 11:42 Uhr #118931
dschiggiSiggiGastMein Vorschlag wäre gewesen, sich noch zu gedulden bis das Quadra Five erhältlich ist. 8) Da hat man dann echt schickes Variables Brettel. 😉
26. November 2010 um 12:16 Uhr #24871
chopesGastach, hab mich mittlerweile zu einem 6’0er Alternator für gute und ein 5’8er Dominator für schlechte Bedingungen entschieden. Das Dom als quad.
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