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Start › Foren › Surfboards und Zubehör › Surfboards und mehr … › Fatum Bulldog – Wendiges Brett für kleine Wellen

  • Dieses Thema hat 18 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 15 Jahren, 6 Monaten von chopes aktualisiert.
Ansicht von 19 Beiträgen – 1 bis 19 (von insgesamt 19)
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    Beiträge
  • 30. Juli 2010 um 9:42 Uhr #24293
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo,

    mich würde mal interessieren, was ihr von dem Fatum Bulldog haltet.

    Ich bin auf der Suche nach einem Brett für kleine Wellen. Auch mal für die schwabbelig verblasenen Tage. Klein und wendig sollte es sein.
    Momentan surfe ich ein 6,4×18,5 und ein 6,2×19. Beides klasische Shortboardshapes.

    Retrofish oder Ähnliches kommt für mich nicht in Frage. Irgendwie finde ich surfen die sich etwas schwammig und träge. Kann an den Bretter aber natürlich auch an mir liegen.

    Findet ihr das Bulldog vergleichbar mit bspw. dem Al Merrick Biscuit oder dem Mark Phipps Plonka.?

    30. Juli 2010 um 10:08 Uhr #115856
    surfbernd
    Gast

    Hi,
    das Brett erinnert mich sehr an das Motivater (oder das Rocket) von Lost, die beide wohl für kleinere Wellen gebaut wurden. Das Bulldog scheint mir vom Volumen und der Breite doch eher in Richtung Shortboard zu tendieren und sich dann wohl so surfen lassen. Ich glaube aber nicht, dass das einfach zu fahren ist – sondern eher stark fortgeschrittene Fahrer in mushy surf anspricht.
    Der Biscuit ist viel runder und hat wesentlich mehr Volumen, der Plonka ebenso – das sind eher so magic carpet Dinger, die gleiten wie sau abersind nicht mit „echten“ Shortboards vergleichbar. Könnte mir sogar vorstellen, dass die Boards fast schon wie Retros surfen.

    gruß,
    _surfbernd_

    30. Juli 2010 um 10:14 Uhr #115857
    T.R.
    Gast

    die ganzen kurzen Bretter bringen doch nichts bei kleinen Wellen. nothing beats volume. insbesondere wenn mehr als 3 Leute im wasser sind und die Haelfte auf +8ft sitzt.

    Nimm Dir was zwischen 7’3 und 7’8 (je nach Gewicht & paddle power) and get all the waves. Mein Prinzip bei kleinen Wellen 🙂

    30. Juli 2010 um 12:43 Uhr #115867
    matthias
    Gast

    Stimmt ❗
    bei mittleren verblasenen Bedingungen und Kraftlosen,runden Wellen,
    lass ich mir en Fish ja noch gefallen aber wenns wirklich klein ist brauchste vielleicht nicht wirklich Länge aber richtig Volumen.

    Das Bulldog kenne ich nicht, wird sicher funktionieren aber setzt wohl einen gewissen Könnenstand voraus.

    Probier doch mal ein Egg Shape, ich habe einen mit nur 6´8 Länge aber so fett und breit das mir beim paddeln die Oberarme am Rail aufscheuern 😆
    Das nehme ich für die kleinen Tage und typische Nordseebedingungen.

    30. Juli 2010 um 15:44 Uhr #115872
    Paris1998
    Gast

    soll ja auch Leute geben, die in richtig miesen Bedingungen immernoch ihre Reverse-Airs machen und radikale Turns in die kleinsten Faces hauen.

    Und eben solche, die das vllt. irgendwann mal können wollen. Mit einem 7’8 mit massig Volumen, geht das nicht. Vielleicht hat der Threadstarter sich auch schon Gedanken gemacht, was er surfen oder erreichen will und ist deshalb zu dem Bulldog und nicht nem Longboard o.ä. gekommen.

    Und wer bestreitet Spaß mit kurzen Brettern in kleinen Wellen haben zu können, keine Ahnung. Ich hab Spaß mit kurzen Brettern und je kleiner es wird, desto kleinere Bretter packe ich aus. Und dennoch kann man sich gegen Longboarder durchsetzen, erst recht, wenns nicht sauber läuft und überall rebuilds usw. sind.

    Dass der Threadstarter halbwegs surfen kann, setze ich doch mal vorraus.

    31. Juli 2010 um 11:14 Uhr #115891
    simmo
    Gast

    Hi,
    kenne das Bulldog nicht, sieht aber interessant aus. Die Lösung hast du aber schon selbst erwähnt, das Mark Phipps Plonka. Das beste Brett, das ich bisher hatte. Geht in super klein gut ab und auch noch in über Kopf an nem satten Reefbreak. Das Ding ist perfekt. Zumindest für mich!

    Gruß

    Jan

    1. August 2010 um 1:18 Uhr #115911
    dasemu
    Gast

    schade. würde gern was dazu sagen. aber dann wird mir wieder befangenheit und schleichwerbung vorgeworfen:) v.a. wenn rauskommt, dass ich die beschreibung des bulldogs auf der fatum-website geschrieben habe…
    egal. ich hab das board selbst erst ein paar mal gesurft. kann nicht so viel dazu sagen. aber ich stehe sehr hinter fufanus aussage über retros. mag das nicht wirklich. wenn ich motiviert bin, dann surfe ich in allen wellen shortboard, wenn ich müde bin und es klein oder soft ist longi. nur wenn ich ganz lustig bin surfe ich lustige sachen.
    und das bulldog steht ja auch in der shorboard kategorie.
    whateva. ich finde auch, dass man selbst in mircowellen ein kurzes board surfen kann. man muss halt paddeln und surfen können. und da ist das extra bisschen volumen doch hilfreich, aber kein extrafettes tail und 22inch in der mitte im weg.
    ich hab z.b die häfte der vielleicht 20 aerials, die ich in meinem leben gestanden habe in unter hüfthohen wellen gemacht. einen davon übrigens mit nem longboard. is jedem seine eigene entscheidung, was er bevorzugt. aber man kann in allen wellen alles surfen, man kann sich das leben aber mit etwas mehr volumen und manchmal auch mit 3 fuss mehr länge ganz schön vereinfachen.
    der chef surflehrer von baleal surfcamp, der echt solid und technisch perfekt surft, reverses in beide richtungen perfekt macht und auch den ein oder anderen sicken frontside air macht, surft das seit monaten nur noch (in normalen wellen, nicht supers oder große wellen) und meint, es wäre das beste board, dass er je hatte.
    nochwas zum thema manöverirfähigkeit von nem longboard. passt leider nicht ganz zum diskussionsthema mushy waves, aber trotzdem sick. ich hoff das war nicht schon mal hier gepostet: http://www.youtube.com/watch?v=N28DWm5mvyE
    schönen abend und bitte nicht aufregen. ich versuche einfach nur sinnvolle informationen weiterzugeben, dabei etwas zu unterhalten und leuten fragen von meinem wissensstand her und aus meiner sicht der dinge heraus zu erklären. und dafür ist ein forum glaube ich da 😉
    gruß, sebbo

    1. August 2010 um 6:43 Uhr #115915
    T.R.
    Gast

    wenn Du in diesem Forum Rat hinsichtlich eines Boards fuer kleine, schwache Wellen (1-2ft nach meiner Definition) brauchst, dann ist ein Minimal / Longboard das richtige fuer Dich. Damit bekommst Du naemlich mehr Wellen.

    Wenn Du taeglich surfst und frontside airs ziehst wie „Ratboy“ Collins oder „best in the world“ Sebbo, dann hast Du wahrscheinlich Dein eigenes signature model und klaerst die Detailfragen mit Deinem „privaten“ Shaper, business partner und/oder pro surfer freunden …

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    wenn es dann aber 2-3x so gross ist, kannst Du natuerlich richtig loslegen. und dann macht sich das Fatum board bestimmt richtig gut?! sieht dann bestimmt so aus:

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    1. August 2010 um 9:47 Uhr #115916
    dasemu
    Gast

    sorry t.r. ich wollte dir gerade freundlich antworten, da ich mir fehler eingestehe und einer der nettesten menschen auf der erde bin, aber dann habe ich deine surfbilder gesehen…

    1. August 2010 um 13:47 Uhr #115919
    T.R.
    Gast

    ah dasemu, come on. give me some credit, the last one was funny. oh well … maybe not. must be my german sense of humor. anyway, have fun.

    Peace,
    T

    11. Januar 2011 um 12:10 Uhr #119689
    fufanu
    Gast

    ich will mich ja nicht still und leise hier aus dem Thread verabschieden. 🙂

    Vielen Dank für die Infos und Anregungen.

    Wenn sich die Möglichkeit ergibt, bspw. bei einem Portugalaufenthalt, werde ich versuchen das Bulldog mal zu testen. Das neue ChillPill von Fatum scheint mir auch vielversprechend.

    Ein Longboard kommt für mich als Leihbrett vor Ort in Frage. Das Reisen mit und die damit verbundenen Folgekosten (Boardbag, etc.) haben mich bisher davon abgehalten. Persönlich finde ich auch, dass man in kleinen Wellen, kleine Bretter surfen kann. Naja, sagen wir kurze Bretter. Ausreichend Volumen sollte gegeben sein.
    Eine Minimalibu oder Egg kommt aktuell für mich nicht in Frage. Naja, aber bis das Geld für eine neues Brett reicht muss mein altes Semifish 6,5×21 herhalten.

    Also nochmals Danke!

    11. Januar 2011 um 13:37 Uhr #119693
    Horst-Günther
    Gast

    jaujau, was soll ich zum bulldog sagen. nix, bins noch nich gesurft, weil das testbrett imma weg war. jetz in meinen deutschlandwochen könnt ichs wohl testen, aba dann ja doch nich, weil ich nich da bin. irgendwas stimmt an der ganzen sache nich.

    aba ich kann dir was zum chill pill sagen. @matthias(und andere) das ding is im übrigen dabei rausgekommen en moby mit ner schmaleren nase zu bauen. wollt dir (matthias) auch noch in dem anderen fred darauf antworten, aba muss gerad echt lernen. egal. also, chill pill isn sehr unterschiedliches brett je nachdem wie groß mans surft. ich wollts eigentlich als moby/egg ersatz für kleine wellen/allround board haben. habs mir dann in 6,0×21,5×2 5/8 gemacht/machen lassen. meine vorstellung war, wenn ich die nose vom moby schmaler mache, dass man bei nem carve einfacher das rail ins wasser(und auch wieder raus!! bekommt), weil ich bei dem moby häufig das gefühl hatte, die breite nose würde das(vor allem bei den kurzen moby längen) stark erschweren. naja, problem is jetz nur, dass moby und chill pill den breitesten punkt weiter vorne haben, also nich in der mitte. und wie sich für mich herausstellte hab ich dann bei dem 6,0 chill pill das gleiche problem wie mit meinem 6,5er moby, denn wenn der breiteste punkt des brettes weit vor deinem vorderen fuß ist, wirds schwierig das ganze rail zum carve ins wasser zu bekommen. und die 21,5 idn auch noch ma breita als das, was gero für optimal hält bei der 6,0er größe(glaub sein standard is da jetz 21). wenn man seinen vorderen fuß weiter nach vorne stellt, also auf die breiteste stelle, surft es sehr angenehm, nur ists dann schwer den hinteren fuß auch hinten auf den finnen zu lassen. dann hat man bei meiner größe von 183cm eine meiner meinung nach nicht allzu perfekte position, vor allem da ichs als brett haben wollte, auf dem ich meinen vorderen fuß imma schön an einer stelle lassen kann. schlußfolgerung füür mich: ich lass mir das gleiche nochma in 5,8 machen und hack mir ne us-box in das 6,0 und surfs als singlefin, das surft man ja eh weiter vorne und dafür scheint mir das shape dann ideal. ich würd die größenwahl bei chillpill also tatsächlich stark nach der körpergröße und nich so sehr nachm gewicht wählen. das brett is übrigens dem biscuit weitaus ähnlicher als der bulldog. en moby mit schmalerer nose in längeren versionen kommt auch noch.

    hier noch 2 bilder von meinem 6,0er chill pill aka willy

    11. Januar 2011 um 15:43 Uhr #119697
    chopes
    Gast

    Ich moechte dich auch auf das ueberragende Dominator von Firewire hinweisen, fuer dich nach deiner Boardbeschreibung eventuell auch gerade in 5’8. Wenn du ganz heiss auf performance bist, auch ein Spitfire ODER, auch ganz ganz interessant, aber ohne dass ich besonders viel darueber wuesste, das neue Hellfire – dann aber in 6′ ca. Die boards haben in den Laengen alle ueber 30l Volumen, also vielleicht vergleichbar mit einem Standard 6’2 bis 6’4 (je nach genauer dicke und breite natuerlich), nur dass der shape in kleinen Wellen absolut abgeht!

    Wichtig finde ich, dass man, wenn man ein board gefunden hat, das vom Auftrieb her genau richtig ist und ein zweites fuer andere Bedingungen sucht, das Volumen in etwa behaelt, give or take 1-2l. Den Rest macht dann die Volumenverteilung 🙂 Dann ist da garnichtmal so viel Umgewoehnung mit im Spiel wie man denkt..

    Ich werde demnaechst bei Gelegenheit mal ein Hellfire ausprobieren und was dazu sagen, wenn es mich weghaut.

    11. Januar 2011 um 16:20 Uhr #119699
    scooby
    Gast

    google mal nach dem superskate shape von arakawa. … geht ab wie schmitz katze

    11. Januar 2011 um 17:06 Uhr #119701
    Horst-Günther
    Gast

    jau, vorlesung vorbei.

    danke für eure brettempfehlungen. mir sind alle bretter ein begriff und ich hatte die firewires in der hand, bin aba noch keins gesurft. das superskate isn standard fish/shortboardshape. davon haben wir genug.

    die firewires sind auf jeden fall allesamt sehr gute shapes und machen appetit. ich bau mir meine bretter allerdings immer allesamt zumindest zur hälfte selbst. is billiger, man lernt mehr und irgendwie machts spass eigene bretta zu surfen. deswegen kauf ich mir wohl auch kein firewire, vielleich auch, weil ich ziemlich viele gebrochene in letzter zeit in der hand hatte. mein standardshortboard hat auchn sehr breites tail, in den maßen ähnlich den hell/spitfires(naja, nur son bissl, is 6,2×18 3/4). naja, son dünnes diamondtail is natürlich auch sehr verlockend.

    das brett sollte aba eigentlich wirklich für kleine wellen/longboardstyle sein, sonst hätte es den firewires ähnlich gesehen. ich wollte entsprechend halt ne noch immer relativ breite nase haben und dann bekommt, wenn man denn ne harmonische outline will den breitesten punkt nich in die mitte, wenn man gleichzeitig en breites tail will. jaja, viele bretta, die ich gerne hätte. kommt alles noch.

    schöö

    11. Januar 2011 um 18:31 Uhr #119710
    chopes
    Gast

    Die FWs snappen nicht schneller als regulaere boards (ob sie jetzt aber unter gewissen extremen Einmalbelastungen wirklich sooooo viel staerker sind als PUs bezweifle ich auch). Das Problem ist eher, dass, wenn die Struktur erstmal den Schaden davon getragen hat, das board noch in sich durch irgendeine intakte Schicht gehalten wird und dann aber bei jedem noch so kleinen scheiss snappen kann. Dann gibt es wirklich viele die reklamieren, ihr board sei bei einem leichten wipeout oder sogar bei einem normalen takeoff einfach gesnapt. In Wahrheit war das board vorher schon im Arsch, hat aber noch gehalten, ein PU waere eben vorher schon gesnapt.

    Ich hatte Befuerchtungen wegen haeufigen Reklamationen wegen delamination (ein Bekannter hatte auch eine, nachdem er das Ding jeder Weisheit beraubt 3 Tage im Auto in der Sonne auf dem umgeklappten Beifahrersitz liegen hatte) aber scheinbar betrifft das (nur oder hauptsaechlich?) die alten Generationen.

    Ansonsten ist es halt komisch, Dings in den rails mit harz zu fuellen, wo eigentlich das Balsa war und es entstehen mitunter Haarrisse an den rails, aber wenn man die anschleift und verarztet sind die genau so harmlos wie an PU boards.

    Teste mal bitte eins, die shapes die ich gefahren bin waren allesamt wunderbar. Ich bin zwar kein crack der jede shapeeigenschaft sofort im kleinen Zeh auswerden kann, aber sie funktionieren, das spuert man. Vor allem das Flexfire ist so spitze, leider habe ich keine Verwendung dafuer, irgendwann mal!

    11. Januar 2011 um 18:45 Uhr #119711
    Horst-Günther
    Gast

    Die FWs snappen nicht schneller als regulaere boards (ob sie jetzt aber unter gewissen extremen Einmalbelastungen wirklich sooooo viel staerker sind als PUs bezweifle ich auch).

    ja, das wollte ich mit meinen vorherigen ausführungen auch ungefähr sagen und da lohnt die weitaus höhere investition einfach nich gegenüber nem halb selbstgebauten brett. und da ich meine bretter immer ziemlich dünn glasse, wiegen die auch net mehr alsn firewire. hab auch schon einige echt schwere firewires in der hand gehabt, aba auch schon extrem leichte. jaja.

    das mit der delamination is so ne sache. die haben mehrmals ihr pvc gewechselt, weil se wohl probleme damit hatten oder das eine billiga is, keine ahnung. weiss auch net, was se jetz benutzen. am anfang wars glaub ich das standard divinycell zeug. aba da weiss n400 sicherlich mehr zu.

    schö

    11. Januar 2011 um 19:08 Uhr #119714
    chopes
    Gast

    ich will bald mal bei Nev vorbeischauen wegen deren hellfire, custom zeug und auch so ein bissl wegen einem Studenten-sind-zu-arm-Nebenjob 😯 Dann versuch ich mal ein bissl was vom Herstellungsprozess mitzukriegen, die bauen zwar die Massenware laengst in Asien aber in diesem Laden am Gold Coast Highway bastelt er scheinbar an den ganzen exklusiven Dingern rum.. Werd mich nicht scheuen hier davon zu berichten, die ganze Firewire Tech Diskussion ist ja immer mal wieder recht beliebt..

    15. Januar 2011 um 22:41 Uhr #24294
    n400
    Gast

    Das Zeugs von Divinycell, das bei den meisten Brettern mit 3 mm Stärke verwendet wird, ist gräßlich hellgrün. Das muss man die Bretter lackieren. Delamination mit Divinycell oder Airex hatte ich noch nie. Die einzige Delamination hatte ich mal großflächig nach Aktion mit Leichtspachtel – nie wieder.

    Vom Prinzip sind die Sandwichboards viel resistenter gegen Beulen und Snappen.

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