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Lizzie aktualisiert.
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18. Juli 2010 um 23:49 Uhr #24117
AnonymInaktivAlsoo,
bis jetzt waren alle meine Bretter aus Polyester, Standard eben. Bin eigentlich auch zufrieden und würde ungern wechseln, wenn da nicht das Problem mit dem Brechen wäre.
Habe jetzt schon mehrere Bretter gebrochen, Tendenz steigend (Dings oder Dellen stören mich nicht). Ich surfe vorzugsweise kräftige Wellen, die Bretter fressen und mein Budget ist endlich.
Würde mir ganz gerne zwei neue Bretter anschaffen und wollte mal hören, was ihr so empfehlen könnt und mit was für Materialien ihr um die Ecke kommt 😉
Salomon S-Core habe ich schon gesurft, mag das Gefühl nicht…
Bufo halte ich nicht viel von.
Firewire hat auf deren Homepage kein Model, welches mir vom Shape zusagen würde (gibts Customs?).
Resin8 traue ich auch nicht viel zu.
Oder macht ein ggf. dickeres Glassing so viel aus, bei einer 20cm dicken Lippe??
19. Juli 2010 um 0:54 Uhr #115436
LizzieGastFirewire hat auf deren Homepage kein Model, welches mir vom Shape zusagen würde (gibts Customs?).
nach was fuer einem shape suchst du denn? die haben eigentlich eine ganz ordentlich palette im shortboard/fish bereich.
am beliebtesten sind wohl dominator und alternator, wenn du high perf. suchst, schau dir mal das flexfire und das taj model an.wenn du ein (fast) unzerstoerbares brett haben willst, sind jedoch die surftech 1 reihe deine best wahl. habe so ein brett nun schon seit etlichen jahren, hat einiges in hollow beachbreaks abbekommen und etliche indotrips in heftigen bedingungen ueberstanden. ich kann mir echt nicht vorstellen wie man das snappen soll
19. Juli 2010 um 1:31 Uhr #115438
Dr. SurfGastHaltbarkeit Surftech kann ich mit Einschränkung bestätigen. Mein John Carper „Peter Mel Machine“ (das Ding in meinem Avatar) ist nach etlichen Flügen mittlerweile an den Rails auch etwas verbeult, wenn auch lange nicht so sehr, wie ein oldschool geshaptes Board es gewesen wäre. Außerdem dachte ich eigentlich, dass der Schaum kein Wasser zieht. Jedenfalls solange, bis ichs mal in Trestles bei Lowtide beim letztes Bottomturn aufm Riff geparkt habe. Fazit: ein 2Euro Stück großes & tiefes Loch im Bottom, aus dem auch nach Tagen noch Wasser gesifft ist. Auch wenns vielleicht erstmal vernichtend klingt was ich geschrieben habe: ein herkömmliches Board hätte ich bei gleicher Belastung bestimmt schon „durchgesurft“ gehabt.
19. Juli 2010 um 3:31 Uhr #115439
LizzieGastmein surftech hat an der nose und den rails auch schon einige dings, 2mal direkt im riff geparkt etc. aber noch keinen einzigen pressure ding und wie gesagt, noch nicht gesnappt bisher
19. Juli 2010 um 3:58 Uhr #115440
mySelfGasthttp://www.basesurfboards.com/brand_models/show/id/7
mein equalizer hat bisher jeden beachbreak durchgestanden.
19. Juli 2010 um 11:56 Uhr #115443
Paris1998GastDanke für die rege Beteiligung 🙂
mein equalizer hat bisher jeden beachbreak durchgestanden.
Kenne Base, deren Shaper und deren Bretter, ist aber auch Polyester 😉
nach was fuer einem shape suchst du denn?
2 Bretter, eine Semi-Gun, Länge bin ich mir noch nicht im klaren 6’4 – 6’7 pintail, Thruster. Ist für gute Wellen, in die ich mit meinem 6’3 nur noch LateDrops schaffe, ist natürlich zu vermeiden 😀
Das andere als normales Shortboard für eher schlechtere Bedingungen, swallow tail, 6’0 – 6’2, Thruster.
Was Surftech/Tuflite angeht.. die Seite hat ja wirklich einiges an Shapes zu bieten. Zwar auf anhieb noch nicht das perfekte gefunden, aber die Suche geht weiter wenn ich mehr Zeit habe. Customs werden da aber auch nicht gemacht, oder??
DrSurf, wie fühlt sich so ein Surftech denn an, sicherlich anders unter den Füßen oder?
19. Juli 2010 um 12:35 Uhr #115449
Dr. SurfGastDrSurf, wie fühlt sich so ein Surftech denn an, sicherlich anders unter den Füßen oder?
Ja, definitiv. Würde nach jetztiger Erfahrung jedes Surftech 1-2″ kürzer nehmen, als ein herkkömmliches Board mit gleichem Shape. Angeblich hat Surftech zwar nicht mehr Auftrieb, es fühlt sich aber für mich so an. Nehme mal an, das liegt daran, dass es spürbar leichter ist. Dadurch beschleunigt es beim Anpaddeln besser und surft sich bei Turns aggressiver weil es leichter dreht. Der fehlende Flex, den manche bemängeln, hat mich noch nicht gestört. In richtig großen Wellen (wie sie also die meisten von uns eh nie surfen würden) könnte ich mir vorstellen, dass ein so leichtes Board etwas zu springen anfängt /nervös wird. Falls du mit Surftech liebäugelst: würde zusehen, dass ich nicht gerade ein weißes nehme. Der Kunstoff wirkt besonders in weiß etwas billig. Was die sache auch nicht leichter macht: viele Surftechs werden farblich sortiert ausgeliefert. Das ist eine nette Fachbezeichnung dafür, dass weder der Shopbesitzer, noch der Vertrieb von Surftech einen großen Einfluß darauf hat, was er für Farben geliefert bekommt, sondern es dem Zufall, bzw. thailändischem Lagerarbeiter überlassen ist, welches Board nach Deutschland gesendet wird.
19. Juli 2010 um 13:00 Uhr #115452
LizzieGastder einzig kleine nachteil (ausser das man keinen local shaper unterstuetzt) ist das das brett bei sehr sehr starkem offshore etwas anfaengt zu „flattern“, wohl durch den wenigen flex und das leichte gewicht.
aber finde nicht, das dies mein surfen wirklich negativ beeinflusst hat. die langlebigkeit ist auf jeden fall ein argument fuer den viel-reisenden surfer.
ich weiss leider aus dem kopf grade keine namen, aber in australien gibt es nen haufen shaper die custom epoxy bretter anbieten, nur ca. 100 AUD teurer als ein vergleichbares brett aus polyester.
ich bin einmal eins kurz testgesurft und es fuehlte sich auf jeden fall mehr wie ein standard polyester brett an als wie ein surftech.
der shape war aber nicht wirklich was fuer mich und bin es auch nur 3 wellen gesurft, daher nicht zuviel auf diese „test“ aussage halten.19. Juli 2010 um 13:19 Uhr #24118
LizzieGastach ja, noch nen tip:
patagonia bringt unter dem label FCD sehr schicke custom epoxy bretter raus und haben leute wie wayne lynch und die malloys an board.
sind aber etwas teurer, dafuer kriegst du echte qualitaet.
sind aber glaube ich etwas schwierig ausserhalb der usa zu bekommen… -
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