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- Dieses Thema hat 4 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 16 Jahren, 1 Monat von
miri aktualisiert.
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22. Juni 2010 um 20:55 Uhr #23803
AnonymInaktivhat jemand von euch erfahrungen mit diesen brettern ? die shapes sind ja relativ ähnlich: kurz, breit, dick & flacher rocker.
ich bin zz auf der suche nach meinem ersten eigenen brett für den winter oder nächstes frühjahr.
maße: 189cm, 78kg
meine surferfahrung liegt bei rund 8 wochen, parallelfahrten sind kein problem mehr und erste rifferfahrungen habe ich auch schon gesammelt.zu allererst habe ich natürlich an ein minimal gedacht, allerdings fliege ich jedes mal in den urlaub und da wäre etwas kompakteres schon angenehmer.
ich bin also auf der suche nach einem brett für einen fortgeschrittenen, dass sich relativ leicht paddeln lässt und vielseitig einsetzbar ist.folgende bretter habe ich mir jetzt schon mal genauer angeschaut:
– rusty dwart 6’2″ X 21.5″ X 2 8/7″ (http://rusty.com/blog/2009/03/24/the-dwart-is-here/)
– firewire dominator 6’4″ X 21″ X 2 3/4″ (http://www.frittboards.de/shop/product_info.php/info/p1523_Dominator.html)
– fourth chilli bean 6’6″ x 22″ x 2 1/2″ (http://store.magicseaweed.com/product.php?productId=4954)
alle bretter haben ~42l volumenfür erfahrungen/meinungen wäre ich dankbar 😉
26. Juni 2010 um 20:28 Uhr #114831
tiillGastbump
27. Juni 2010 um 11:58 Uhr #114839
kwaiznGastmoin tiill
also ich halte es für viel zu früh nach gerade mal 8 wochen surferfahrung auf soo kurze bretter umzusteigen. natürlich ist eine diagnose über distanz schwierig, aber „parallelfahr“ ist bei einem kurzen flachen board einfach nicht ausreichend!
ist zwar tendenziell schon einmal der richtige weg nach einem voluminösen board ausschau zu halten, aber etwas mehr volumen würde ich dir schon raten!
tu dir und deinem surfkönnen den gefallen und kauf dir etwas längeres.
kompakt kann es ja trotzdem sein.
spontan fällt mir da jetzt das moby von gero ein. also etwas in diese richtung. und das board in 6.10 ist gerade mal ne handbreit länger wie die vorgeschlagenen. und das macht den kohl beim fliegen jetzt auch nicht fett. und du wirst bei dem rückflug ein sehr viel breiteres grinsen im gesicht haben, wie mit nem rusty dwart im gepäck, mit dem du bei 70 % deiner takeoffs eingespitzelt bist/oder die welle gar nicht erst bekomen hast.
schönen sonntag noch
27. Juni 2010 um 14:23 Uhr #114842
miriGastIch bin schon x mal mit einem Minimal geflogen und nehme es auch heute meist noch mit und hatte noch nie, nie, nie Probleme (außer einmal, als ich verckeckt hatte, dass BA GAR KEINE Bretter mitnimmt). Ein Brett nach der „Reisehandlichkeit“ auszusuchen, macht wirklich nur dann Sinn, wenn man es in irgendein Mini-Auto für einen Kalifornien/Baja/Frankreich/whatever-Roadtrip stopfen muss, und selbst dann würde ich es eher aufs Dach packen und mir was passendes holen.
27. Juni 2010 um 15:34 Uhr #23804
tiillGastalles klar danke.
ich dachte nur, dass man die länge des brettes eventuell durch das volumen kompensieren kann. ist wohl doch nicht so 😉
dann wird es wohl doch irgendein minimal/hybrid shape. -
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