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Start › Foren › Surfboards und Zubehör › Surfboards und mehr … › Webber Mini Fish Twin-Fin

  • Dieses Thema hat 18 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 16 Jahren, 7 Monaten von roots1976 aktualisiert.
Ansicht von 19 Beiträgen – 1 bis 19 (von insgesamt 19)
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    Beiträge
  • 17. Dezember 2009 um 19:57 Uhr #21939
    Anonym
    Inaktiv

    He Leudde, hat jemand von euch Erfahrung mit dem Webber Mini Fish? Finde das Board richtig interessant. Nach einiger Suche im Netz habe ich einige Leudde gefunden (leider nur in den USA) die das Board gesurft sind, die einen sagen es sei das non + ultra, die anderen sagen es ist die Hölle wegen dem Volumen und den Fins.
    Ich würde das Board hauptsächlich in der Nordsee einsetzen, und bin mir noch unsicher mit der Größe, 6.0 oder 6.3 bei 1,87m und 85 kg. Was meint Ihr, 6.0 zu klein oder 6.3 zu groß (Volumen) um es anständig zu surfen? Und für was für ein Skill-Level ist der Mini Fish? Sonst surfe ich ein Webber Spoon 6.6 Quad, was eigentlich richtig cool ist, aber sich nicht so schön „turnen “ lässt. Fährt sich mehr wie ein MiniMal.
    Also was hatltet ihr vom MiniFish?

    17. Dezember 2009 um 20:22 Uhr #109607
    roots1976
    Gast

    In 6’3″ ist der zu groß. Nimm ihn in 6’0″ (x 21″ x 3 1/4″ , 44 Liter Volumen, gedacht für Personen, die 85Kg +/- 5kg wiegen).

    Und keine Angst, das ist nicht zu kurz, 44 Liter Volumen ist ’ne Menge – so kurze und noch kürzere Boards mit anständig Volumen zu surfen ist ein Erlebnis.

    17. Dezember 2009 um 22:41 Uhr #109610
    Sonny1982
    Gast

    Okay das ist schonmal nen guter Tip.was heißt denn ^ein Erlebnis^?

    17. Dezember 2009 um 23:10 Uhr #109611
    Horst-Günther
    Gast

    das brett ist für gute surfer(mehrere jahre am meer verbacht). wenn du nicht wirklich gut shortboarden kannst, ist es kein brett für dich. zum ausprobieren vielleich ganz lustig, aba zum drauf lernen absolut falsch.

    nicht mitm webber spoon zu vergleichen, der im übrigen auch sehr einfach zu turnen ist, sobald man die füße an der richtigen stelle hat!

    und macht euch nich son kopf ums volumen. gleitfläche ist mindestens so wichtig und davon hat der minifish nich viel.

    gruß, rainer(surfguidingpeniche.com)

    18. Dezember 2009 um 0:49 Uhr #109615
    roots1976
    Gast

    das brett ist für gute surfer(mehrere jahre am meer verbacht)

    und macht euch nich son kopf ums volumen. gleitfläche ist mindestens so wichtig und davon hat der minifish nich viel.

    gruß, rainer(surfguidingpeniche.com)

    Was ’n Stuss! Ich habe auch nicht mehrere Jahre am Stück am Meer verbracht und surfe deswegen trotzdem nicht schlecht, egal ob auf der 6’6″ Semigun oder dem 5’9″ Fish. Dieses Schubladen-Denken ist doch echt überholt…

    Ach, und zum Thema Gleitfläche: Keine Ahnung, was du mit der Gleitfläche hast? Der Mini Fish hat eine Breite von 21″ und eine schon ziemlich massige Dicke von 3 1/4″, das ganze auf 6’0″ Länge verteilt. Das Teil wird einen Float haben, der selbst so manchen Longboarder neidisch machen dürfte, sprich easy paddling und wave catching. Durch seine Dicke, sein Volumen liegt das Board mit Sicherheit höher im Wasser, verdrängt daher auch weniger Wasser, wird daher auch weniger gebremst und hat daher auch sicher genug Glide – für wen auch immer…
    Natürlich ist der Mini Fish kein Brett, welches ich einem blutigen Anfänger empfehlen würde, aber erstens scheint Sonny kein Anfänger mehr zu sein und zweitens hat sein 6’6″ Spoon mit Sicherheit kaum mehr Volumen als der 6’0″ Fish, welcher ein halbes Inch mehr Breite und ein halbes Inch mehr Dicke mitbringt.

    Aber vielleicht reden wir auch grade an einander vorbei? Keine Ahnung…

    18. Dezember 2009 um 1:07 Uhr #109616
    roots1976
    Gast

    „Ein Erlebnis“ heißt: Kurze Bretter mit entsprechendem Auftrieb machen sehr viel Spaß in kleinen Wellen. Sie sind äußerst beweglich, paddeln sich gut, kriegen auch die kleinsten Schwabbel-Wellen noch und lassen sich ohne unnötige Längen-Inches viel einfacher vom Takeoff direkt in eine Mini-Hollandbarrel ziehen. Sie sind einfach im passenden Mass-Stabs-Verhältnis zur Welle…
    Kleiner, aber massiger ist einfach perfekt für kleinere Wellen, wie z.B die in Holland. Wie Rob Machado so schön sagt „Foam is your friend!“

    18. Dezember 2009 um 2:03 Uhr #109617
    Horst-Günther
    Gast

    Das Teil wird einen Float haben, der selbst so manchen Longboarder neidisch machen dürfte, sprich easy paddling und wave catching. Durch seine Dicke, sein Volumen liegt das Board mit Sicherheit höher im Wasser, verdrängt daher auch weniger Wasser, wird daher auch weniger gebremst und hat daher auch sicher genug Glide – für wen auch immer…

    eijeijei. sorry, aba bin ma wieda sprachlos.

    1. jemand der findet, dass der spoon fish nicht einfach und angenehm turnt, hat definitiv nicht das potential en noch kleineres brett zu surfen. es gibt nich viele bretta, die sich noch einfacher turnen lassen als der spoon fish.

    2. bin das brett(minifish) gesurft(6,0 glaub ich, frag morgen nochma, ob ichn nochma testen darf) und einige vergleichbare superkurze bretta(5,6er, 21er, 2,7 fish) mit extra dicke und nein, sie surfen nicht von alleine und nein, man bekommt die wellen nicht viel leichter als mitm shortboard und nein, longboarder sind nicht neidisch und nein, die extra dicke macht nicht alles einfacha…und ja, mach watte willst roots, du bist der mann.

    3. in deiner grandiosen physik formel fehlen ja mal en paar faktoren. ausserdem: mehr volumen=weniger wasserverdrängung????? da hab ich wohl in der 5 klasse nich richtig aufgepasst. 😯

    gruß, rainer(surfguidingpeniche.com)

    18. Dezember 2009 um 8:22 Uhr #109618
    Sonny1982
    Gast

    also ich surfe seit mehr als 6 Jahren, und ich kann auch den Spoon turnen, genau wie ein Shortboard, finde aber, dass sich das Brett nicht „radikal“ genugturnen lässt (in kleinen Wellen). Dass es nicht wie ein Shortboard in perfekten 5-6 foot läuft ist mir schon klar, aber ich finde es fährt sich halt wie nen MiniMal.
    Und mit meinen Shortboard Buster 6.8 kommt ich in Holland nicht wirklich gut klar, vor allem in kleinen Wellen. Von daher denke ich an den MiniFish als small wave fun board

    18. Dezember 2009 um 9:54 Uhr #109619
    roots1976
    Gast

    Das Teil wird einen Float haben, der selbst so manchen Longboarder neidisch machen dürfte, sprich easy paddling und wave catching. Durch seine Dicke, sein Volumen liegt das Board mit Sicherheit höher im Wasser, verdrängt daher auch weniger Wasser, wird daher auch weniger gebremst und hat daher auch sicher genug Glide – für wen auch immer…

    eijeijei. sorry, aba bin ma wieda sprachlos.

    1. jemand der findet, dass der spoon fish nicht einfach und angenehm turnt, hat definitiv nicht das potential en noch kleineres brett zu surfen. es gibt nich viele bretta, die sich noch einfacher turnen lassen als der spoon fish. Das ist deine Erfahrung mit dem Spoon, die kannst du aber nicht einfach auf andere Surfer übertragen. Laird findet sein Tow-In-Board sicher auch ganz toll zu surfen, aber Pete Cabrinha vielleicht nicht und ich schonmal gar nicht und du noch weniger… Das zum Thema Formeln aufstellen! Davon abgesehen ist der Spoon in 6’6″ zwar laut Webber-Website genau richtig für Sonny’s Gewicht, aber das heißt noch lange nicht, daß ihm ein so langes Board auch Spaß macht. Und 6’6″ ist in kleineren Wellen riesig, wenn man nicht wie ein Semi-Longboarder surfen möchte. Das mit fehlendem Können abzutun ist lächerlich – du hast ihn noch nie surfen sehen. Kommt immer ’ne ganze Menge Mist aus der Ecke Peniche – Jungs, ihr habt die Weisheit nicht mit Löffeln gegessen, nur weil ihr da in irgendeiner Surfschul-Klitsche lebt.

    2. bin das brett(minifish) gesurft(6,0 glaub ich, frag morgen nochma, ob ichn nochma testen darf) und einige vergleichbare superkurze bretta(5,6er, 21er, 2,7 fish) mit extra dicke und nein, sie surfen nicht von alleine und nein, man bekommt die wellen nicht viel leichter als mitm shortboard und nein, longboarder sind nicht neidisch und nein, die extra dicke macht nicht alles einfacha…und ja, mach watte willst roots, du bist der mann. Das sowieso! Penisvergleich? Hahaha! Erstmal, Horst, übertrage deine „Erfahrungen“ mit irgendwelchen Boards nicht immer direkt auf die gesamte Menschheit. Was dir nicht funzt oder super abgeht, muß hier sonst niemandem so gehen. Deine Erfahrungswerte widersprechen nämlich in diesem Fall komplett meinen – wer hat nun Recht, he?! Und alleine surft sich sowieso kein Board. Alter!

    3. in deiner grandiosen physik formel fehlen ja mal en paar faktoren. ausserdem: mehr volumen=weniger wasserverdrängung????? da hab ich wohl in der 5 klasse nich richtig aufgepasst. 😯

    War in Physik nie gut! Erwarte daher für meine Formulierungen auch keinen Nobelpreis, aber das was ich als Laien-Physiker darlegen wollte ist sicherlich angekommen. Pack in ein kurzes Board viel Volumen und du hast Spaß in den Bedingungen, für die Sonny sich interessiert! Ein Können, daß über den blutigen Anfängerstatus hinausgeht und eine gewisse Sportlichkeit vorausgesetzt! Punkt.

    gruß, rainer(surfguidingpeniche.com)

    18. Dezember 2009 um 12:12 Uhr #109622
    peterlee
    Gast

    Hallo an Alle!

    @ Sonny: Probiers einfach aus und kauf dir das Board, wenn es nicht zufriedenstellend ist, findet sich sicher jemand, der es dir wieder abkauft. Du alleine wirst deinen Stil mit diesem Board schon finden! Oder frag direkt bei Webber an. Mark McGuire zum Beispiel von Powersource Surfboards Ireland sagt, dass man nicht in Foren fragen soll 🙂 , weil dort alles subjektiv ist und der eine einem anderen etwas einreden möchte. mal sollte nach ihm, immer mit einem Shaper reden.

    Was Horst gesagt hat, ist auch nicht falsch, denn es stimmt an sich schon, dass extra Dicke und extra Breite allein nicht unbedingt ein Fahrverhalten positiv verändern. Viele Shaper machen ein Board mit Shortboardlängen maximal 3’0 dick (wenn überhaupt), weil es das Gefühl von den Füßen zur Welle enorm verfälscht und zu breit macht bei einem kurzen Brett auch keinen Sinn, weil du das Board dann viel sensibler belasten musst, wenn du wendig sein willst. Zumindest haben mir das viele Shaper so erklärt. Einige Shaper haben nicht einmal die Planken für mehr als 3’0, weil es keine Notwendigkeit hat (außer mMcTavish), der liefert einem Shortboards mit 4’0 Dicke 😀

    Ein kurzes Board, das einen Longboarder vor Neid erblassen lässt, gibt es wahrscheinlich nicht. Denn gerade Longboarden und Shortboarden sind mit zwei verschiedenen Surfstilen verbunden. Shortboards haben bestimmte Regeln in den Maßen (außer vielleicht Kelly Slaters neue Experimente) und auch Longboards. Ein Malibu schlägt eine gelungene Brücke zwischen Beiden, aber alle Variationen, wo ein Shortboard plötzlich Longboardeigenschaft hat, sind aus Experimenten entstanden, wo man Longboards zersägt hat und diese Experimente wurden von sehr guten Surfern gemacht. Fische existieren, weil sie eine Modeerscheinung sind, sich sehr gut verkaufen lassen (Retro), interessant aussehen und sehr witzig zu surfen sind. Sie drehen einfach anders und sind aber auch nicht immer fehlerverzeihend (ein Freund von mir surft nur Fische). Sie Sorgen für Spaß und Vergnügen und sind in erster Linie nicht gedacht, Wellen zu zerfetzen und man sollte halt auch wirklich gut sein.

    Das alles ist nicht meine Weisheit, sondern die von vielen Shapern. Meine Freundin hatte auf ihrer Uni mal ein Projekt, wo Sie ein paar Shaper interviewt hatte und hab mal bei einem zugesehen (Lorentz Shapes in Bidart) und fotografiert. Dort hat man viel über Surfboards erfahren. Und per Mail haben wir halt auch ein paar aus Übersee angeschrieben.

    Viel Spaß und LGPL

    18. Dezember 2009 um 15:30 Uhr #109633
    Horst-Günther
    Gast

    @ roots

    du hast recht. immer. gibts ausnahmen? nie.

    gruß, rainer

    19. Dezember 2009 um 10:32 Uhr #109644
    Sonny1982
    Gast

    okay leudde, heute hatte ich post aus australien, hier ist, was greg webber gesatz hat, nachdem ich ihr genau beschrieben hatte, wofür und für wen das board sein soll: „Hi Jan, nice to hear from someone so far away! maybe the Pulse at 63 would be the best board to go to next as an all round board. The 63 Mini fish is very bouyant and similar in shape so if you want to really have fun in tiny stuff it would be great too. Cheers Greg“

    19. Dezember 2009 um 11:08 Uhr #109645
    peterlee
    Gast

    aha, das ist aber jetzt wieder ein neues board, oder?
    welches kaufst du dir jetzt?

    lgpl

    19. Dezember 2009 um 11:30 Uhr #109646
    roots1976
    Gast

    aha, das ist aber jetzt wieder ein neues board, oder?
    welches kaufst du dir jetzt?

    lgpl

    Das Pulse ist nietnagelneu! Zumindest vom Namen her – denn eigentlich ist es „nur“ der Fatburner unter neuem Namen… 😉

    Ja, lass mal hören, welches Board es schließlich in deinen Quiver geschafft hat!

    roots

    19. Dezember 2009 um 12:22 Uhr #109647
    Sonny1982
    Gast

    The Pulse ist ja der Fatburnen, nur mit etwas anderem Design und neuem Namen für die neue Saison. Ich glaube der ist meinem Spoon sehr ähnlich, also ich werde auf jeden Fall den MiniFish kaufen, weiss aber noch nicht welche Größe: 6.0 (wie im Forum geraten) oder 6.3 (wie von Webber geraten).
    So größ kann der Unterschied doch nicht sein oder? Ich hab nur etwas schiss, dass 6.0 mir echt zu klein ist mit meinen 1,87 m

    19. Dezember 2009 um 12:31 Uhr #109648
    roots1976
    Gast

    Dann nimm die Länge, die der Chef persönlich empfohlen hat, nämlich die 6’3″. Er wird schon wissen, warum… (Auch wenn der Mini Fish in dieser Länge für Personen ab 95kg +- 5kg empfohlen wird!)

    Ich persönlich würde ja jederzeit wieder einen Bufo Boogie Fish wählen, um mal kurz eine großartige Alternative in den Raum zu stellen – dieses Board ist magic. Oder auch das Chilli Peppa, um ein weiteres großartiges Board für die Nordsee aus meinem Quiver zu empfehlen…

    19. Dezember 2009 um 12:39 Uhr #109649
    Sonny1982
    Gast

    Vom Bogiefish hört man ja auch nur Gutes, hatte bei Bufo letztztes Jahr auch mal angefragt wegen nem neuen Board, deren Empfehlung war 5.11 Boogiefish, 6.3 Ugly oder 6.1 Fiberjet. Wie gesagt find ich auch interessant, aber irgendwie favorisiere ich die Webbers mehr.
    Ich denke ich werd mich mal um den MiniFish kümmern (und noch mal wegen der Länge überlegen). Schade, dass nicht mehr leute das Teil getestet haben, aber vielen Dank für die ausführlichen Aussagen eurerseits. Haben mich auf jeden Fall weiter gebracht.

    19. Dezember 2009 um 12:47 Uhr #109650
    roots1976
    Gast

    Hier auf der Seite gibt’s ein paar gute Links gratis und einer schildert auch seine Erfahrungen mit dem Webber Mini Fish in verschiedenen Bedingungen…

    http://forum.realsurf.com/forum/viewtopic.php?f=7&t=16084

    19. Dezember 2009 um 12:57 Uhr #21940
    Sonny1982
    Gast

    jo danke das hab ich auch schon mal durchgelesen die Tage, werds noch mal in Ruhe lesen. Die meisten äußerten sich aber sehr positiv über das Board

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