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- Dieses Thema hat 14 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 16 Jahren, 8 Monaten von
chopes aktualisiert.
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22. November 2009 um 13:24 Uhr #21711
AnonymInaktivHi Leute,
ich hab mir vorgestern ein neues Brett von moor (spanische Firma) rausgelassen (7,1″). Jetzt hat das Ding nach zweimal fahren schon so kleine Dellen an der Oberseite (sieht bisschen aus wie die Haut von Guido Westerwelle). Es könnte in etwa die Stelle sein, an der ich beim Aufstehen immer mein Knie aufstütze.
Zur Begutachtung hier ein paar Fotos:

Was meint Ihr, ist das normal oder soll ich versuchen, das Board zurückzugeben, da es sowieso in nächster Zukunft auseinanderfallen wird?
Danke & Grüße!22. November 2009 um 14:19 Uhr #108876
sebGastpuh, Dellen auf dem Deck vom aufstehen sind eigentlich okay und nicht reperaturbedürftig. Aber so viele nach 2 surfs, eigentlich nicht normal.
Kann entweder daran liegen, dass das Brett wirklich empfindlich ist (dünnes Glassing…), oder je nachdem an dir, wenn du da mit dem Knie drauf rumspringst 😉 !
in jedem Fall: Das Knie hat beim Take off nichts auf dem Brett zu suchen!
22. November 2009 um 15:32 Uhr #108877
kwaiznGasthabe auch schon gehört das bruce mkee seinen bretter ziemlich dünn glassed.
also einfach weiterfahren und vorsichtig mit umgehen.
greets klaus
22. November 2009 um 15:43 Uhr #108878
Mega-PROGastok, vielen Dank jedenfalls schonmal für Eure Antworten. werde also in Zukunft versuchen, „schwebend“ aufzustehen. Soll man dann als erstes gleich den Fuß aufs Brett heben (anstelle des Knies)?
22. November 2009 um 15:53 Uhr #108879
bolandGastin jedem Fall: Das Knie hat beim Take off nichts auf dem Brett zu suchen!
Beim 7.1 stimme ich Dir da zu, aber bei nem Shortboard hängen meine Füsse so weit im Wasser, dass ich eigentlich nur über die Knie den Takeoff machen kann (also kein Gekrabbel, sondern irgendwie muss der Hintern ja hoch katapultiert werden). Da ist nichts mit „den Zehenspitzen abstossen“.
Daher habe ich mein Deck auch ziemlich eingetreten.23. November 2009 um 1:29 Uhr #108904
arndGastAlso ich hatte gerade ein 6.6er Board das auch oben extrem schnell Dellen bekommen hat. Die waren allerdings vom Duckdiven und nicht vom Takeoff.
Das Board sah nach 3 Wochen aus als waer mindestens 6 Monate alt. Zumindest im Vergleich mit den anderen Boards die ich so hatte. Die Dellen sind halt nicht weiter schlimm allerdings suggerieren sie dass das Board nicht so wirklich hammer stabil ist. Sollte ausser bei Contest-Boards oder Custom-Boards wo explizit duenne Matte oben und duennes Glassing verlangt wurde an sich nicht passieren.
23. November 2009 um 3:59 Uhr #108906
chopesGastBeim 7.1 stimme ich Dir da zu, aber bei nem Shortboard hängen meine Füsse so weit im Wasser, dass ich eigentlich nur über die Knie den Takeoff machen kann
wenn man einen steilen Drop macht, kann man irgendwie auch ohne, indem man sich quasi auf dem „fallenden“ Brett nach vorne zieht und durch den durch die Arme gewonnenen Abstand zum Board genug Raum hat die Füße unter sich vorzuziehen. Wenn dies nicht der Fall ist, kann man immernoch den hinteren fuß auf den tail block setzen und den vorderen unter dem Körper hindurchziehen, während man sich abstößt. Das schont das deck…kriegs aber auch nicht immer schön hin 🙄
23. November 2009 um 9:51 Uhr #108907
bolandGastAlso ich hatte gerade ein 6.6er Board das auch oben extrem schnell Dellen bekommen hat. Die waren allerdings vom Duckdiven und nicht vom Takeoff.
Stimmt! Das wirds eher sein. Da hat bei mir die Umgewöhnung von Knie auf Fussspitze und ein Pad geholfen. Seitdem keine neuen Dellen mehr.
23. November 2009 um 11:27 Uhr #108909
roots1976GastIch ziehe meine Knie beim Take Off während des schnellen Hoch-Pushens des Oberkörpers die Beine unter eben diesen – über die Knie aufzustehen ist eine komplett falsche Technik, die wohl durch fehlende Beweglichkeit und Kraft zustande kommt. Das die Füße über das Tail hinaushängen ist kein Argument für das Über-die-Knie-aufstehen…
Ich liege auf einem meiner Shortboards oder Fishe, Welle kommt, ich paddel an, ich bin mehr oder weniger im Hohlkreuz, die Welle erfasst mich, ich greife mit beiden Händen die Rails in Brusthöhe, strecke beide Arme durch und pushe meinen Oberkörper kraftvoll nach oben (je nach Richtung, in die ich reiten will, belaste ich dabei eine bestimmte Hand und dadurch das entsprechende Rail besonders…), gleichzeitig ziehe ich in einer Bewegung meine Knie in Richtung Brust nach oben und springe auf meine Füße, halte den Körperschwerpunkt kurz noch niedrig um mich richtig auszubalancieren, richte mich dann auf, korrigiere je nach Manöver und Welle meine Fußstellung – das alles passiert bei mir so fließend wie möglich innerhalb von zwei, drei Sekunden…
Über die Knie aufzustehen umbedingt vermeiden! Ramponiert nur unnötig das Board, ist sehr langsam, dadurch weniger ausbalanciert und somit gerade in größeren und/oder steileren Wellen ein Garant dafür, das die Welle unter einem durchrollt oder man over-the-falls geht. Notfalls den fließenden Bewegungsablauf an Land üben…
Gruß, roots
23. November 2009 um 11:31 Uhr #108910
Der MüllerGastich greife mit beiden Händen die Rails
Das ist aber auch nicht die feine Art 😉
23. November 2009 um 11:54 Uhr #108913
roots1976GastDu weißt schon: Nicht richtig umgreifen, sondern eher ein Abstützen… 😉
23. November 2009 um 12:09 Uhr #108914
chopesGastwas soll das eigentlich immer, mit dem „Hände auf dem deck ist richtig, Hände an den rails ist falsch“?
Ich finde es komisch und unnormal bei einem Shortboard NICHT an die rails zu greifen, weil man es ja theoretisch eher unter sich entlangzieht beim takeoff statt einfach nur hochzupoppen wie bei nem Longboard oder so.
23. November 2009 um 13:27 Uhr #108917
greenpigGastwas soll das eigentlich immer, mit dem „Hände auf dem deck ist richtig, Hände an den rails ist falsch“?
Ich finde es komisch und unnormal bei einem Shortboard NICHT an die rails zu greifen, weil man es ja theoretisch eher unter sich entlangzieht beim takeoff statt einfach nur hochzupoppen wie bei nem Longboard oder so.
Das selbe kannst du aber auch machen, wenn deine Hände auf dem Deck sind. Ich habe außerdem mehr Grip auf dem Deck – an den Rails (kein Wachs) habe ich immer angst beim Take off abzurutschen zu dem hat man geringfügig mehr Widerstand wenn man die Rails umgreift 😉 … aber im Grunde dürft’s egal sein 😆
24. November 2009 um 1:50 Uhr #108946
chopesGastDas selbe kannst du aber auch machen, wenn deine Hände auf dem Deck sind
sicher?

Ich habe außerdem mehr Grip auf dem Deck
Die Hand ist ja trotzdem halb auf dem Deck/Wachs. Also ich finde das ist kein Argument, beim Duckdive rutschst du ja auch nicht ab, oder?
24. November 2009 um 15:16 Uhr #21712
greenpigGastsicher?
Ja.
Die Hand ist ja trotzdem halb auf dem Deck/Wachs. Also ich finde das ist kein Argument, beim Duckdive rutschst du ja auch nicht ab, oder?
Okay, da hast du recht.
Ich für meinen Teil stütze mich halt lieber auf dem Deck ab als an den Rails.
Glaube aber das es alles ne glaubens Sache ist. Der eine macht es so der andere so. Man sieht es auch bei den Pros mal so und mal so. -
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