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peterlee aktualisiert.
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14. November 2009 um 20:47 Uhr #21651
AnonymInaktivhi
ich weiß nich ob das hier reinpasst aber najaich hab das problem das ich beim take off oft zu weit vorne aufm bnrett stehe
also vorm pad und dadurch die manöver nich klappenweiß da vlt einer was ich da ändern könnte oder worans liegt ?
danke schonmal im voraus14. November 2009 um 22:41 Uhr #108642
scoobyGastehmm fus richtig stellen?
ich wiess nicht aber du faehrst mit pad, ein pad klebt in den meisten faellen auf einem shortboard, wenn du sowas faehrst solltest du den take off allerdings schon im schlaf koennen.
wenn du nen take off machst konzentrier dich drauf wo du den fuss hinstellst und ueb es einfach, zwing dich 😉14. November 2009 um 23:22 Uhr #108643
bolandGastBrett am Strand hinlegen, Finnen vorsichtig in den Sand drücken und Trockenübungen…noch und nöcher…und immer den Stand überprüfen.
Ansonsten hat Scooby recht 😉
15. November 2009 um 2:47 Uhr #108644
Mr.ZogsGastbin noch nie mit nem bnrett gesurft 🙂 ….. egal….du hast doch dein problem beschrieben….ab nach hinten 😉
15. November 2009 um 19:15 Uhr #108654
huhuGastja hatte das auch mal eine zeitlang anfangs….hilft eigentlich nur konzentrieren beim takeoff und üben, üben, üben.
wie lange surfst du schon ein shortboard?
wenn du gerade erst umgestiegen bist, ist es mehr oder weniger normal, dass es nicht immer perfekt klappt. solltest du tatsächlich schon länger dieses problem haben, würde ich wohl auch dies trockenübungen ausprobieren. auch wenns peinlich ist.
es ist wie fast alles eine sache der übung und routine.15. November 2009 um 20:48 Uhr #108658
search4wavesGastist ja nicht so, dass man immer auf dem Pad steht (auch nicht bei einem Shortboard). Seht euch mal die Slomoaufnahmen von den Pros auf den Surfvideos an. Wenn die Speed brauchen (zum Beispiel um eine Tube noch zu schaffen) stehen die deutlich vor dem Pad. Kurz vor einem Turn steigen sie wieder zurück. Es gibt also nicht einen richtigen Stance, sondern immer einen passenden für das jeweilige Manöver.
16. November 2009 um 3:44 Uhr #108664
chopesGastich stehe in kleinen wellen auf v.a. auf meinem fish/shortboard hybrid die meiste zeit vor dem pad um auch mit dem vorderen fuß weiter vorne zu stehen, wenn es darum geht in der welle zu bleiben. wenn man zu langsam ist kann man eh keine maneuver ziehen und muss demnach auch nicht wirklich über den finnen stehen, rail to rail geht ja trotzdem.
ansonsten…position einfach im fahren korrigieren?
16. November 2009 um 13:04 Uhr #108678
bolandGastDazu fällt mir das absolut geile Video ein, dass Tobi hier mal vor einiger Zeit gepostet hat.
Hier sieht man Jamie nicht nur beim Stancewechsel, sondern auch deutlich wie er in der Tube vor dem Pad steht und danach für den Turn nach hinten aufs Pad rutscht….
Aber ich glaube nike_pr0 möchte eher Tipps für den Takeoff mit einem ordinären Bottomturn 😆
16. November 2009 um 14:18 Uhr #108681
sebGastnaja, also ds Brett, egal wie lang es ist, dreht sich eigentlich nie, solange der hintere Fuß nicht auf dem Pad ist.
klar, down the line und zum speed machen ist es u.U. von Vorteil etwas davor zu stehen. Aber auch nur Frontside! Backside gehts nicht (sage ich jetzt einfach mal so)wenn man zu langsam ist kann man eh keine maneuver ziehen und muss demnach auch nicht wirklich über den finnen stehen, rail to rail geht ja trotzdem.
Keine Kritik jetzt, du stehst bestimmt richtig 😛 wollte nur anmerken, dass es absolut wichtig ist die richtige Position mit hinterem Fuß über den Finnen zu erlernen. Für mich quasi der nächste große schritt ach einem sicheren take-off. Sonst kein bottom – turn etc.
16. November 2009 um 16:53 Uhr #108684
Phil ValentineGastAlso ich glaube Nike_pro ist wohl schon eher ein pro denn er meinte seine Manöver klappen nicht, weil er vorm pad steht.
d.h. wenn du am manöver probieren bist solltest du quasi eh schon take-off im schlaf können und wellen schon problemlos abreiten, also wäre es eher unsinnig dir takeoff tips zu geben.
Kann immer mal passieren dass du weiter vorne stehst nach dem takeoff besonders wenn er late ist und du kaum zeit hattest, aber dann musst du einfach drauf achten (ist nicht das einfachste wenn um dich rum so viel passiert, du stark beschleunigst und wasser ins gesicht kriegst etc.) aber konzentrier dich drauf und rutsch den fuss einfach schnell nach hinten, und schon bist du bereit für deinen nächsten turn.16. November 2009 um 16:56 Uhr #108685
bolandGastWir werdens nicht rausfinden, wenn er nicht mal was dazu schreibt…
16. November 2009 um 16:57 Uhr #108686
Phil ValentineGastGeiles video Boland.
Also an Nikepro nochmal: Seh dir das video an, (natürlich musst du keinen switch takeoff vorher machen 😉 ) wie er beim rauskommen aus der barrel den fuss nach hinten wandern lässt, auf das pad, und danach seinen turn erst beginnt. genauso kannst du es kurz nach dem Takeoff auch machen, einfach schnell etw. weiter nach hinten und schon ist der takeoff fehler ausgeglichen.16. November 2009 um 19:43 Uhr #108688
meister-gGastwo ist das problem?
im gegenteil.
wie in dem (fetten!) video zu sehen kann man a) korrigieren bzw umsetzen, da essich nichtmal um nen fehler handeln muss und b) ist es viell besser als zu weit hinten zu stehen (fast immer das problem bei lernenden… auch meins wenn ich das sb auspacke)17. November 2009 um 8:25 Uhr #108702
chopesGastalso ich hab grad beim surfen ein auge darauf gehabt, die wellen waren mushy und ich hab mich bei den letzten paddelzügen ordentlich vorne aufs brett gelehnt (damit es, wenn man die welle eigentlich verpasst hat doch noch oben von der kante fällt, ihr wisst sicher was ich meine) und hab das board also beim takeoff nach vorne geschoben, steiler drop also gleich einen turn und ich stand mit dem fuß direkt vor dem pad und hab automatisch für den nächsten turn korrigiert. hätt ich nicht explizit darauf geachtet, ob ich auf dem pad stehe, dann hätt ichs nicht gemerkt.
bei der nächsten welle war ich ziemlich früh dran und stand direkt mitten auf dem arch des pads.
also vielleicht bist du einfach immer so spät dran, dass du die nose ziemlich belasten musst, um noch in die welle zu kommen.
im einsatz war mein ultrageilo-mushy-master 6’6“ performance fish. auf dem board kann ich die position ziemlich stark variieren, für asozial steile wellen richtig weit hinten liegen und für ordentlich speed sehr viel druck auf die nose geben, da sie nicht gleich tauchen geht wie beim sb.
17. November 2009 um 10:18 Uhr #108704
bolandGastim einsatz war mein ultrageilo-mushy-master 6’6“ performance fish.
Sowas suche ich auch noch…was hast Du denn genau für eins 🙂
17. November 2009 um 12:23 Uhr #108708
chopesGast6’6“ x 20,5“ x 2 5/8“ oder so
hab nur ein bild darauf erkennt mans nur so halb aber dafür ists von heute

für gescheite wellen ein 6’2er (bin aba grad einem neuen DHD hinterher..) und für den restlichen quatsch eben das fishle
17. November 2009 um 12:26 Uhr #108709
bolandGastJa, manno…was für ein geiles Wetter!!!! Ich sitzt hier im Regen 🙂
Trotzdem danke für das Bild…und für die geweckten Sehnsüchte 😉
17. November 2009 um 12:31 Uhr #108710
chopesGastJa, manno…was für ein geiles Wetter!!!! Ich sitzt hier im Regen 🙂
Trotzdem danke für das Bild…und für die geweckten Sehnsüchte 😉
hey hier regnets aber auch grade 😆 heute nachmittag zog unwetter auf, was den wind allerdings gedreht hat und es hat so sehr offshore geblasen, dass mir die nach hinten gewehten tropfen von der wellenlippe auf dem rücken wehgetan haben 😯 aber besser als heute morgen: sonnenschein aber onshore verblasen.
17. November 2009 um 13:31 Uhr #108714
nike_pr0Gasthi erstaml vielen dank das ihr mir alle so tatkräftig zur seite steht.
und ich kann euch sagen ich bin kein pro
take off klappt zwar eigentlich ziemlich gut aber meistens stehe ich halt zu wiet vorne und vergesse dann das ich da stehe weil ich eh erstmal viel zubeschäftigt bindas video ist echt cool
so will ich das auch machen xDkönnte das vlt auch daran liegen das mein brett zu groß ist, da ich ein 6’4er habe und das für mich ein bisschen wie ein gun board ist
ich bin leider nicht so groß
aber das mit dem weit in die nose reinlegen könnte auch das problem sein da mein board zeimlich starken rocker hat
(war leider ein nicht ganz so glücklicher kauf bei ebay)und hat jemand ne idee wie ich das üben kann wenn ich nicht am strand bin,da ich leider in germanien lebe, fern ab von jedem swell 😥
17. November 2009 um 13:50 Uhr #108717
bolandGastund hat jemand ne idee wie ich das üben kann wenn ich nicht am strand bin,da ich leider in germanien lebe, fern ab von jedem swell 😥
Finnen weg, weiche Decke aufs Bett und rauf das Brett *lol*
Jetzt echt…das funktioniert ohne dass das Brett Schaden nimmt.
😆17. November 2009 um 14:56 Uhr #108722
meister-gGastund ich kann euch sagen ich bin kein pro
…
take off klappt zwar eigentlich ziemlich gut aber meistens stehe ich halt zu wiet vorne und vergesse dann das ich da stehe weil ich eh erstmal viel zubeschäftigt bin
…
könnte das vlt auch daran liegen das mein brett zu groß ist, da ich ein 6’4er habe und das für mich ein bisschen wie ein gun board ist
ich bin leider nicht so groß
…
(war leider ein nicht ganz so glücklicher kauf bei ebay)klingt für mich alles eher nach zu kleinem brett, wenn du ab und an probleme mit dem take-off hast und zu beschäftigt bist für kleine korrekturen.
wenn du nicht <150 bis,t ist ein 6,4 sicherlich keine gun.
2. Januar 2010 um 18:02 Uhr #109905
hat26GastSry vielleicht bin ich hier falsch, aber ich habe auch ein Problem mit meinem Takeoff und habe die Suche betätigt.
Habe hier 1 mal die Woche sehr kleine Wellen vielleicht mit Mittelmeer zu vergleichen. Da klappt alles super, habe meinen Takeoff sehr verbessert. Jetzt heute war es größer, aber sehr mushy.
Wenn ich nun bei den schwierigen Bedingungen mit meinem 7,6 Minimalibu aufstehe, geht es immer steil die Welle runter und ich steche unten angekommen mit der Nase ins Wasser (teils bis in den Boden). Beim letzten Takeoff habe ich so fast meine Männlichkeit verlohren…
Versuche ich die Wellen früher anzupaddeln, erwische ich sie nicht.Stehe ich zu weit vorne? Bei den anderen sieht der Start nach dem Takeoff langsamer aus. Bei mir fühlt sich das einwenig an wie die Guns auf Bigwaves aussehen nur das die Wave leider nicht big ist…
Paddel ich zu langsam bzw. zu spät an?
Stehe ich zu spät auf? Oft stehe ich aber oben auf der Welle und sie nimmt mich nicht mit
Die Locals meinten der Sandbreak ist eher schlecht für Beginner(longboards). Keine Ahnun warum. Wird schnell tief und Wellen sind stark vortagswindabhängig. Eben keine Atlantik geschweige denn Pazifik Swells
2. Januar 2010 um 18:22 Uhr #109906
meister-gGastich versuch dasproblem mal möglichst knapp aufn punkt zu bringen bzw zulösen:
je steiler die welle, desto schwieriger die welle mit einem großen brett (und noch schwieriger je weniger rocker das brett hat
lösung ist eine kombination aus:
in erster line super schnellem bottomturn (also querfahrt bevor man eben unten angelangt die fiese „biegung“ erreicht, in die das board eintaucht
ausserdem kann man den takeoff auf nem malibu/longboard absichtlich nicht sokräftig nach vorne machen, dass man relativ weit hinten steht nach dem takeoff. das nimmt zwar schwung, erleichtert aber einen schnellen turn und macht man den turn zu spät ist ein nosedive unwahrscheinlicher (dafür ist die bewegung insgesamt nicht so flüssig und man verliert evtl die schulter.am besten ist einfach üben üben üben. damit einem ein schnellstmöglicher takeoff und flüssiger bottomturn gelingt.
gleichzeitig solltest du das große brett nutzen um schnell auf der wellez zu sein (malibu heisst entweder weniger paddeln und am gleichen punkt nen takeoff machen wie mit nem shortboard oder gleich hart paddeln und eben einen early entry zu haben, der wiederum dein beschriebenes problem verhindert.
90% also übungssache (timing, paddlepower, technik)
10% macht eben das grosse brett mit wenig rocker aus.hoffe geholfen zu haben.
hab bei ultra steilen breaks mit meinem longboard auch immer wieder dasproblem wenn ich a) nicht warmgesurft bin, alsozu langsam oder b) wenn ich eben zu spätdran bin, zu tief sitze.2. Januar 2010 um 20:34 Uhr #109909
peterleeGastso vielleicht nicht:
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😯 😆 😥 😆
2. Januar 2010 um 20:50 Uhr #109910
peterleeGastWichtig ist meiner Ansicht nach, dass du paddelst, was das Zeug hält. Wenn du dir denkst, „… jetzt könnte ich aufstehen“, dann erst recht noch ein paar Paddelzüge machen.
Die letzten Paddelzüge, die ich mache, sind meistens mit beiden Armen gleichzeitig. Das wirkst sehr gut (zumindest bei mir), so als würde ich noch den Turbo Boost Schalter drücken.
Nicht aufgeben und verzweifeln!
LG PL
3. Januar 2010 um 3:19 Uhr #109913
meister-gGastWichtig ist meiner Ansicht nach, dass du paddelst, was das Zeug hält. Wenn du dir denkst, „… jetzt könnte ich aufstehen“, dann erst recht noch ein paar Paddelzüge machen.
häh?!
dasproblem war doch ein nosedive nach dem aufstehen.
wenn dasd überhaupt mit paddeln zu tun hat, dann sitzt er wie von mir beschrieben wohl zu tief und muss weiter raus und DORT mehr paddeln.das von dir beschriebene trifft zu,wenn die welle unter einem hergleitet. das ist aber eben ein komplett anderes thema.
und selbst dort macht man nicht bei „jetzt könnte ich aufstehen“ noch paddelzüge sondern geht in den stütz über und drückt das brett rein.
Die letzten Paddelzüge, die ich mache, sind meistens mit beiden Armen gleichzeitig. Das wirkst sehr gut (zumindest bei mir), so als würde ich noch den Turbo Boost Schalter drücken.
LG PL
doppelarmzüge sind sehr umstritten.
meiner subjektiven erfahrung nach sind nur 1 oder 2 effektiv wenn sie wirklich sauber,kraftvoll und richtig getimed durchgeführt werden (mach ich eben auch so; andere wie angedeutet gar nicht)
vorteil den ich darin sehe ist gleichzeitig mit dem kinn das brett ggf nochmal vorne runterdrücken zu können.3. Januar 2010 um 11:14 Uhr #109914
peterleeGastMeiner Meinung nach, hat das nur mit dem Paddeln zu tun. Das Ziel ist es ja, eine Wellen so früh wie möglich zu bekommen. Je früher man ins Gleiten kommt, desto niedriger ist die Wahrscheinlichkeit mit der Nose einzutauchen, weil die Wellen flacher sind oder man nicht mit der Nose „runterstürzt“ aufgrund eines zu späten Take Offs.. Und je stärker man paddelt, desto schneller kommt man ins Gleiten. Das hat doch nichts mit dem Board oder dem Rocker zu tun. Und wenn überhaupt, muss man das halt eben ausgleichen, durch eine andere Paddeltechnik, beispielsweise paddelt man die Welle leicht schräg an, in Fahrtrichtung der grünen Wand. Durch die Schräge, kann man mit einem Board aufstehen, das auch fast gerade ist und 10 Fuß lang.
@ meister-g: Er hat doch auch gesagt, dass er die Wellen nicht erwischt, wenn er versucht sie früher anzupaddeln.
Versuche ich die Wellen früher anzupaddeln, erwische ich sie nicht.
Vermutlich wird es wohl daran liegen, dass er zu schwach paddelt und das kann man auch mit den Nosedives in Verbindung bringen.
Ich mache auch nur ein bis zwei Doppelarmzüge. Ob die umstritten sind, weiß ich nicht, hab die immer schon so gemacht und wirken eben.
Letztens hab ich in einem Video gesehen, dass sogar Greg Noll die gemacht hat … 😆 😆 😆
Viele Grüße, PL
4. Januar 2010 um 15:58 Uhr #21652
hat26GastDanke für eure Tipps, bzw. die Schelte dass ich zu schlecht Paddel.
Dachte eigentlich mein Paddeln hätte sich stark verbessert, seit ich am Meer wohne…
Evtl. liegt es aber auch an Wellen die nur ein kleines Zeitfenster haben.
Habe hier im Board sowas mal über Syltwellen gelesen. -
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