Start › Foren › Surf Anfänger › Anfägerboardwahl:worauf kommts an, Grösse oder Gewicht?
Schlagwörter: Anfängerboard, NSP Surfboards, Southpoint Surfboards
- Dieses Thema hat 10 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 15 Jahren, 11 Monaten von
Benn aktualisiert.
-
AutorBeiträge
-
10. November 2009 um 12:17 Uhr #21619
AnonymInaktivSalü z’säme
Ich will im Frühling mit Surfen anfangen. Das wäre mein erster Surf. Und mein letzter Traum. Abgesehen vom Skimboarden. Welches ich 3 wochen auf Sardinien gemacht habe, leider aber wahren die Wellen eher klein und ich hab nur sehr wenige erwischt die mich wieder an Land brachten.
Denke dran irgentwo nach Frankreich zu fahren für etwa 2 monate. Dah ich länger bleibe, will ich nicht so fiel Kohle für miete ausgeben und möchte mir selber ein Board kaufen. Vorallem eins das ich ne Zeit lang fahren kann. So wies aussieht kann ich ende Sommer wieder den Wellen nachfahren, kann also nächstes Jahr bis zu 4 Monaten surfen.
Seit Monaten suche ich jetzt schon im Netz nach allen möglichen Infos. Hab mir auch das Wave Culture zugelegt und durchgelesen. Dieses Forum hab ich auch schon gut abgegrast.
Was mir immer noch nicht klar ist, in sachen Board länge:
Was ist auschlaggeben meine Körpergrösse oder mein Gewicht?Bin 1,90 m gross, wiege aber nur 71 kg.
Wie gross soll nun das Board sein?Ich hab im Moment das 7´6 von NSP oder der Bonga Shape vo Southpoint im Kopf. Hab dah ein günstiges Angebot. Beim Southpoint finde ich die Nose ansprechender und denke das dies wendiger ist als das NSP .?
Bei der Gelegenheit Frage ich euch noch sas eigentlich mit diesen Labels nicht gut ist? Hab hier ein bischen was mitbekommen das NSP und soutpoint Hier irgentwie nicht so beliebt sind. Wiso genau, hab ich nicht geschnallt.
Ich hoffe auf Hilfe von euch danke schon mal fürs lesen
10. November 2009 um 15:53 Uhr #108536
bolandGastHi,
da Du noch nie auf einem Brett standest, finde ich es mutig gleich eins zu kaufen. Aber…mit nem NSP oder Southpoint bist Du, wie Du selbst schon geschrieben hast, auf dem richtigen Weg. Das 7.6er passt auch zu deiner Größe. Ich habe auch so angefangen.
Zu deiner Frage bezüglich der Bauweise die NSP und Southpoints sind in Sandwichbauweise mit thermoplastischer Aussenhaut gemacht. Diese sind dann deutlich besser für Anfänger geeignet, weil sie nicht so schnell Schaden nehmen bei unvorsichtiger Handhabe. Und du kannst mir glauben, als Anfänger lässt sich das nicht vermeiden. Dadurch sind die Bretter aber relativ wertstabil im Wiederverkauf.
Nachteil: Mehr Gewicht und nicht ganz so wendig wie ein vergleichbares Epoxy/Polyester Brett (hab ich gehört 😉 bin noch keins gefahren)
10. November 2009 um 18:38 Uhr #108542
JohnyboyGastAlso ich hab (auf Anraten aus diversen threads hier, aus Büchern und von nem Kumpel) vorm ersten Surf auf „Verdacht“ mal en BIC 7’9″ gekauft. Gabs bei ebay für 135 Takken man könnte fast sagen „hinterhergeworfen“.
Tiefer fällt sowas im Preis wohl kaum noch und ich bin völlig zufrieden. Zügig lernt man das Aufstehn und glaub mir, auch wenns kürzere Bretter auf der Welt gibt, lässt sich damit das ein oder andere Manöver fahren!
Das Argument mit der fast Unzerstörbarkeit zieht meiner Meinung nach auf jeden Fall. Je nachdem wo/wie du bist haste schnell mal was dran oder ne Finne weg o.ä. ^^10. November 2009 um 22:11 Uhr #108551
shakin_rogaGastBin 1,90 m gross, wiege aber nur 71 kg.
Wie gross soll nun das Board sein?Gewicht ist entscheidender. 7’6er NSP, 7’6er Southpoint oder 7’9er BIC passt alles.
BIC ist aus Plastik gegossen mit ein paar Luftschläuchen im Brett. Neben schwer ist das Brett zudem nicht verwindungssteif, was das einleiten von Kurven schwieriger macht. Dennoch in Preis/leistung eben wegen der Unkaputtbarkeit (natürlich auch nur innerhalb der Grenzen der Physik) und deswegen hohen Wiederverkaufswertes für Anfänger ebenso empfehlenswert wie NSP oder Southpoint.
13. November 2009 um 20:34 Uhr #108621
BennGastDanke für die Antworten
Dann bin ich jetzt sicher mit der Brettlänge.Sorry fals immer wieder die selben Fragen auftauchen aber wem gings nicht so.
Nur noch eins, zum Southpint Bonga shape.
Für mich sieht dieser Shape eher nach Fun Board aus, ist das richtig? Wegen der spitzeren Nose.
Merke ich da einen Unterschied zum NSP, was das handling abelangt oder kaum? (evtl nach anfäligen Fortschritten)BIC reizt mich jetzt eher weniger danke fü die Info.
Grüsse und merci
14. November 2009 um 7:07 Uhr #108625
shakin_rogaGastFür mich sieht dieser Shape eher nach Fun Board aus, ist das richtig? Wegen der spitzeren Nose.
Merke ich da einen Unterschied zum NSP, was das handling abelangt oder kaum? (evtl nach anfäligen Fortschritten)wie gesagt passt beides. Wenn Du bedenken hast nimm das NSP
14. November 2009 um 9:52 Uhr #108626
BennGastMach ich wohl, dah das Southpoint Angebot für eh 300.-weg ist.
Merci und bis bald
17. November 2009 um 15:36 Uhr #108724
BennGastWerd mir dan wohl das NSP 7´6″ zulegen.
Noch ne Frage zu dem Brett:
Wie lange kann ich Spass damit haben? Ist das Board auch für Fortgeschrittene mit meinem Gewicht geeignet? Oder nur für den Anfänger zu gebrauchen?20. November 2009 um 20:32 Uhr #108840
Horst-GüntherGastdamit kannst du dein leben lang spass haben. immer.
gruß, rainer(surfguidingpeniche.com)
21. November 2009 um 19:14 Uhr #108862
BennGastdas hört sich doch gut an. 😀
bis spass
3. Mai 2010 um 19:19 Uhr #21620
AlexFGastAuch auf die Gefahr hin, daß das nicht mehr aktuell ist, vielleicht hilft’s ja jemand anderem.
Ich hab den 7’9 Bic und jetzt den Southpoint 7’6 gefahren. Zwischen den Boards liegen Welten!
Der Bic ist super stabil zum Weisswasserrutschen, aber in höheren Wellen hatte ich Schwierigkeiten das Board beim Takeoff zu trimmen. Mit dem Sourtpoint geht das viel leichter und das Board ist auch deutlich wendiger, aber zum Anfangen wär’s mir mit 88kg zu kippelig gewesen. Vergleich mal die Breite und Dicke der Boards!Alex
-
AutorBeiträge
- Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.
