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shakin_roga aktualisiert.
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10. März 2005 um 21:38 Uhr #2154
AnonymInaktivWas empfehlt ihr mir für ein Board..Hab mich schon informiert und gehört dass für den Anfang Mini Malibus ganz gut sein sollen. Bin 1,86 und wiege 73kg
Will die ganze Surfgeschichte auf Gran Canaria im Sommerurlaub mal ausprobieren und evtl danach zuschlagen. Viell. auch schon im Urlaub 🙂
Welche Größe empfehlt Ihr mir?
Welcher Hersteller ist gut?
Wo gibt’s die besten Preise?Will hauptsächlich in Europa surfen (Frankreich, aber viell. auch mal Holland oder Nordsee…) Wenns dann 1 mal in 2 Jahren auf große Tour geht, soll das Board auch mitkommen!
Greetz
10. März 2005 um 22:30 Uhr #46111
ilkowoGastso das übliche einsteigerboard is wohl von bic.
so 7`6„ ode 7`9„
is zum anfangen ganz gut und wenns mal was anderes geben soll auch leicht wieder zu verkaufen!11. März 2005 um 0:24 Uhr #46116
LeolowGastWenn ich das kurz noch missbrauchen dürfte…Hab eigentlich fast von anfang an mit Shortboard gelernt ( Im alter von 11 Jahren war ein shortboard halt immernoch riesig ^^ ) und deshalb bin ich nie auf einem Longboard gefahren oder so…
Würde mir für schlechte Wellenverhältnisse gerne noch ein 2. Board holen. Welchen Funshape fahrt ihr so ?
11. März 2005 um 0:50 Uhr #46119
AnonymousGastAlso wenn du ein Board suchst von dem du länger etwas hast kauf dir bloß kein BIC. Die sind zu lernen gut, verlieren aber sehr schnell ihren Reiz. Ich (1,88 m / 75 kg) hab auf einem 7’3 gelernt und bin damit gut klargekommen. Empfehlen würde ich dir ein 7’4 oder 7’6 das vom Shape so ist dass du da nicht gleich „rauswächst“.
gruß
Lars11. März 2005 um 0:57 Uhr #46120
holidayGastfuer schlechte wellenverhaeltnisse gibts einen frischen fisch!
11. März 2005 um 10:37 Uhr #46122
sementeGastfür schlechte Wellenverhältnisse, wie sie vor allem an der Nordsee vorkommen, habe ich ein 7.3er Mini-Malibu von Fatum, mit einer nicht ganz so breiten Nose wie sonst üblich. Ist auch in den kleinsten Wellen (naja, manchmal geht eben nur noch ein Lonhgboard) gut zu fahren und immer noch recht wendig. Lange nicht so behäbig wie z.B. ein BIC oder ähnliche Boards.
Ein Fish ist Geschmackssache würde ich sagen. Da ich nicht so der Ripper bin nutze ich sonst in „kleinen“ Wellen auch mal mein 6.9er Evolution von Fatum. Auch noch sehr wendig und ein Duckdive ist auch damit möglich.11. März 2005 um 11:12 Uhr #46127
ChristophGasthey Baiano, meiner Meinung nach solltest du dir in deinem Urlaub man erstmal ein Board in einer Schule oder Shop leihen und üben, wenn es dir dann immernoch Spaß macht kannst du dir Gedanken machen was für ein Board du haben möchtest.
Übrigens liegen die Niederlande an der Nordsee 😉11. März 2005 um 12:25 Uhr #46128
AnonymousGastBaiano\n
Welche Größe empfehlt Ihr mir?
Welcher Hersteller ist gut?
Wo gibt’s die besten Preise?schau doch mal bei http://www.semiseco.com
11. März 2005 um 13:24 Uhr #46130
AnonymousGastFolgendes:
Ich will mir auf Gran Canaria ein Board leihen (vielleicht kennt jemand nen günstigen Shop oder Verleiher?)
Danach plane ich dann, mir ein Board zu kaufen. Ich weiß sowieso dass ich mir eins holen werde, das ist immer so wenn mich das Fieber für irgendwas packt 😉 Ich hab Lust auf diese Art von Lifestyle, auf nen coolen Sport, denn Boogieboarding füllt mich nicht aus und is zu langweilig.
Habe auch schon gehört dass Longboards sehr geil sein sollen. Aber wie nehme ich ein 3 m Longboard irgendwo hin mit (Flugzeug, Auto?)
Ist das nicht zu klobig? Dann lieber ein Minimalibu?
Bei welchem Board ist der schnelle Fortschritt einfacher zu erkennen und von welchem Board habe ich auch später noch was?
11. März 2005 um 13:25 Uhr #46131
BaianoGastFolgendes:
Ich will mir auf Gran Canaria ein Board leihen (vielleicht kennt jemand nen günstigen Shop oder Verleiher?)
Danach plane ich dann, mir ein Board zu kaufen. Ich weiß sowieso dass ich mir eins holen werde, das ist immer so wenn mich das Fieber für irgendwas packt 😉 Ich hab Lust auf diese Art von Lifestyle, auf nen coolen Sport, denn Boogieboarding füllt mich nicht aus und is zu langweilig.
Habe auch schon gehört dass Longboards sehr geil sein sollen. Aber wie nehme ich ein 3 m Longboard irgendwo hin mit (Flugzeug, Auto?)
Ist das nicht zu klobig? Dann lieber ein Minimalibu?
Bei welchem Board ist der schnelle Fortschritt einfacher zu erkennen und von welchem Board habe ich auch später noch was?
Dieser Beitrag ist übrigens von mir – war nicht eingeloggt
11. März 2005 um 17:42 Uhr #46144
LeolowGastMusst wohl oder übel deine Boards wechseln. Zum anfangen ein Minimalibu und wenn du damit gut auskommst verkaufste das und suchst dir ein etwas größeres shortboard. Wenn dus mit dem richtig drauf hast kannste dir schon ein richtig kleines Board holen, mit dem du halt wirklich richtig umgehen musst.
Wirst kein Spaß haben wenn du sofort mit nem super kleinen Shortboard anfängst!
11. März 2005 um 18:23 Uhr #46146
shakin_rogaGastZum Thema BIC oder geshaptes Minimal würde ich folgende Empfehlung geben:
Ein kompletter Anfänger d.h. noch nie auf dem Brett gestanden ist mit nem BIC (7’3“, 7’6“ oder 7’9“ je nach Größe/Gewicht) ideal bedient. Und das aus folgenden Gründen:
1. Ist ein BIC sehr wertstabil, d.h. auch wenn Du feststellst, dass Surfen nichts für Dich ist, hast Du nicht viel Geld in den Sand gesetzt (kaufen und wieder verkaufen kann in dem Fall schon billiger sein, als mieten)
2. BICs sind recht haltbar
3. Man kann beim Kauf wenig falsch machenWer bereits etwas Erfahrung hat, ist mit nem geshapten Board besser bedient. Der Grund ist einfach, dass die BICs sehr behäbig reagieren, schwer sind (v.a. beim Transport lästig) und man daher schnell an die Grenzen des Boards stößt.
Als Zweitboard (Frage von Leolow) würde ich mir kein BIC kaufen. In Australien gibt es eine große Palette von Evolution/Funboards, die von etwas dickeren Shortboards bis zu agileren Minimals reicht. Ich habe mir ein 7’2er Funboard mit Fishtail und ordentlich Volumen als nächstes Brett nach nem 7’8“ Minimal gekauft und war super zufrieden. Mittlerweile stört mich, dass ich das Brett nicht Duck-diven kann. Ich geh mal davon aus, dass Du recht gut surfst, daher eher was kürzeres oder glkeich ein Fish. Wichtig ist, dass man sich den Einsatzbereich des Brettes genau überlegt.
12. März 2005 um 13:44 Uhr #46165
LeolowGastNaja gut ist relativ…Kann ja auch nur 1-2 mal im Jahr surfen, würde mich jetzt nicht anfänger nennen aber gut ist auch schonwieder übertrieben..sagen wir mal 2. stufe von fortgeschritten 😉
Brauche halt noch ein Board für schlechte wellenverhältnisse wo es einfach nix bringt mit dem Shortboard zu versuchen irgendwelchen Wellen hinterher zujagen…
12. März 2005 um 15:18 Uhr #46168
AnonymousGastKauf dir ein Fish. So um die 6’0 etwas breiter als dein jetziges Shortboard und doch nicht alzu dick. Kannst du dann mühelos im Kutabeach gebrauche und surft sich im Shorebreak von Dreamland auch sehr gut. Auf den Riffen geht dein 6’3 sicher auch gut ab. Surft in Indo auch meistens mein 6’3 ausser es war grösser als 2.5 Meter.
12. März 2005 um 16:25 Uhr #46172
LeolowGastKauf dir ein Fish. So um die 6’0 etwas breiter als dein jetziges Shortboard und doch nicht alzu dick. Kannst du dann mühelos im Kutabeach gebrauche und surft sich im Shorebreak von Dreamland auch sehr gut. Auf den Riffen geht dein 6’3 sicher auch gut ab. Surft in Indo auch meistens mein 6’3 ausser es war grösser als 2.5 Meter.
Dreamland bin ich erst einmal gesurft leider und da war es richtig groß aber total powerlos…hatte gerade mal 2 wellen oder so…Dachte erst das wird der Surf meines Lebens weil die Wellen richtig riesig wurden aber dann als ich takeoff machen wollte merkte ich, dass die welle viel zu wenig kraft entwickelte um gescheit reinpaddelnzu können..naja werde auf jedenfall nochmal dahin zurückkommen!
Das Board was ich als Alternative haben will soll nicht zu groß sein, damit es noch schnell beweglich ist…..Das wichtigste ist, dass es gut gleitet bzw. dass es möglich ist leicht in die Welle zu paddeln …Das ist bei kleinen Wellen nämlich besonders in Legian oder Kuta fast unmöglich ^^
Falls ein Fish diese eigenschaften hat würde ich mir eins zulegen. Gibts noch alternativen ?
Gruss Leo
12. März 2005 um 16:45 Uhr #46174
AnonymousGastIch weiss, das diese Meinung hier auf weniger Zuspruch trifft, aber ich würde nicht pauschal sagen, dass ein Maliubu oder gar Longboard immer das beste Einsteigerboard ist…
Also um einiges klarzustellen:
– Surfen ist sauschwer ❗
– Auch wenn man noch so toll Skateboard, Snowboard etc. fährt, kann man noch lange nicht surfen ❗
Aber: Ich war z.B. vorletztes Jahr in NZ (Schüleraustausch) und hab von meinem Austauschschüler einfach mal wie selbstverständlich ein 6´5er Shortboard in die Hand gedrückt bekommen (für deren Verhältnisse kein kleines Board) und nach zwei motivierten Wochen klappte die Parallelfahrt mit dem Ding! Ich kenn einige, die so oder ähnlich angefangen haben.
Also, an alle Anfänger: Kauft euch erstmal kein Board, sondern checkt mal ausgeliehene Dinger aus! Ich kenn auch Leute, die ihren Malibukauf nach kürzester Zeit rückgängig machen wollten, weil das Teil einfach zu fett war!!!
So, und jetzt macht mich alle fertig…
12. März 2005 um 17:09 Uhr #46180
LeolowGastKann ja sein, trotzdem sind die langen Boards besser zum lernen und zum aufstehen üben. Wenn du das kannst, kannste dieses Board sofort gegen ein kleineres tauschen und immer soweiter…deshalb würde ich auch ausleihen…aber mit nem kleinen sofort anfangen ist meiner Meinung nach Schwachsinn
14. April 2005 um 17:46 Uhr #47100
William BlakeGastMoin,
welches Board sollte man denn zum „Aufsteigen“ benutzen. Mein mir ist das nämlich so: Ich bin jetzt ca. 3-4 Mal surfen gewesen (Fuerte, Frankreich). Bis jetzt hatte ich mir immer nen Bic geliehen. Mittlerweile will ich mir endlich ein eigenes Board beschaffen, da Leihen nicht immer geht bzw. im Shop teuer ist. Ich möchte aber kein Bic kaufen, da ich mittlerweile merke da das Teil einfach zu klobig und sperrig ist.
Welche Alternativen gibts denn da. Ich denke nen Handgeshaptes Board sollte es auf jeden Fall sein. Aber wie siehts mit der Größe aus. Ein Shortboard wäre mir erstmal noch zu wackelig. Gibts nich irgendwie größere Shortsboard. Die zwar Auftrieb haben, aber trotzdem wendig genug sind. Wäre vielleicht ne Gun ne Möglichkeit (z.B. 7’6″/ 19″)?
Danke füer eure Hilfe
14. April 2005 um 18:22 Uhr #47102
holidayGastwo willst du den primaer surfen? als bremer koenntest du ja regelmaessig die jungs an der nordsee joinen. da waere zum beispiel ein longboard dauerhaft eine sinnvolle option. ansonsten probier es erstmal mit einem minimal. ich rate in jedem fall von einem gun ab – die kanone wird dich nicht gluecklich machen.
14. April 2005 um 18:45 Uhr #47103
shakin_rogaGastEine Gun ist mindestens genauso wackelig wie ein Shortboard, da das Brett stark gebogen ist (sog. Rocker) um in steilen Wellen nicht mit der Nose ins Wasser zu tauchen. Mit 3-4 Surfversuchen solltest Du realistisch bleiben und je nach Einsatzgebiet in Richtung Longboard, Minimal oder auch dickem breitem und nicht zu kurzem Funboard (min. 7’2“) denken. Umso kürzer das Brett ist, desto weniger Wellen bekommst Du und desto weniger schnell lernst Du.
Es soll keine persönliche Kritik sein, aber ich denke zum „Aufsteigen“ ist es definitiv zu früh. Ich selbst sehe mich nach einem Worldtrip mit etwa 150 Surftagen als „Aufsteiger“ und fahre ein 6’6er Shortboard und ein 7’2er Funboard.
Deinen Wunsch ein „richtige“ sprich geglastes Brett zu fahren, kann ich verstehen. Durch die größere Steifigkeit reagiert es einfach direkter.
15. April 2005 um 0:30 Uhr #47124
LeolowGastEs hilft einfach nicht sofort mit einem so kurzen Brett anzufangen..kauf dir ruhig erstmal ein „sperriges“ und surf mind. 1 Urlaub !!! Danach kannst du über ein anderes Board nachdenken….
15. April 2005 um 9:48 Uhr #47128
AnonymousGast@william blake
wenn dir ein shortboard zu wackelig ist, solltest du auf jeden Fall auch was breiteres als 19″ surfen. Dass dir nen BIC zu klobig und sperrig ist, kann ich gut verstehen. Gleitet an wie’n Stein und dreht sich auch so (ist trotzdem gut für Anfänger/innen, das MiniMal war auch mein erstes eigenes). Das Problem ist aber nicht der Shape. Wenn die Dinger wirklich geshaped würden, also laminierter Schaumkern statt Pop Out, wären sie auch wirklich gut.Ein Funshape oder ein nicht zu schmales Evolution könnte schon das richtige für dich sein. Du kannst dir von verschiedenen Shapern im Internet unverbindliche Angebote einholen und dir Shape und Maße empfehlen lassen. Hier hilft es sehr, ehrlich anzugeben, was dein Können betrifft. Shaper wollen dich nicht beurteilen sondern beraten. Check mal Fatum und auf jeden Fall Wildcore (Internet-Add weiß ich jetzt nicht, aber Google weiß sie). Bei letzteren gibt’s auch Erklärungen zu den verschiedenen Details von Boards (Tail, Rails, etc.).
@leolow
wenn du schon ein 6’3er hast, kannst du dein Zweitboard doch speziell für kleine Wellen bauen lassen, oder? Hol dir nen custom-made Fish. Kurz, breit, mit viel Volumen und nem ordentlich breitem Tail. Wenn’s passt, beginnt der Spaß schon in Miniaturwellen ohne dass du die ganze Zeit pumpen musst.
Auch an Dich meine Empfehlung: Fatum, Wildcore oder wenn Du etwas mehr anlegen kannst: http://www.bufoboards.de. Sind nicht billig, rocken aber richtig! Check auf jeden Fall mal die Site und schau dir die Videoclips an!15. April 2005 um 10:07 Uhr #47129
AnonymousGastsind Wildcore die Custom-Bretter aus Deutschland (Heidelberg?)?
15. April 2005 um 10:43 Uhr #47130
AnonymousGastyep, sind sie.
Hab vielleicht vergessen zu erwähnen, dass ich keine Ahnung habe wie die sind. Kenne niemand der oder die eins hat oder eins gesurft hat.15. April 2005 um 11:27 Uhr #47134
William BlakeGastDanke erstmal für die Tips. Übrigens ich meinte nicht 3-4 mal im Wasser, sondern 3-4 Mal jeweils ca. für 2-4 Wochen surfen. Aber das Argument, welches besagt, dass ein wackeliges Brett den Lernprozess wieder verlangsamt hat mich überzeugt. Ich werde mich nach einen geglasten Funboard umschauen. Habt ihr da irgendwelche Tips, wo man so etwas (außer ebay) etwas günstiger d.h. gebraucht besorgen kann.
Peace
15. April 2005 um 12:48 Uhr #47139
roots1976Gast@bennn
habe 95 auch auf’m shortboard begonnen. meiner meinung nach hängt der lernerfolg vorallem vom einsatz(üben,üben,üben) ab und von der fitness. balancegefühl und beweglichkeit gepaart mit der fähigkeit sich bewegungsabläufe vor dem inneren auge vorzustellen sind ebenfalls wichtig.
dennoch würde ich auch die meinung vertreten,daß die meisten anfänger auf einem malibu besser aufgehoben sind.
wichtig ist aber vorallem,unabhängig von der boardgröße,daß man versucht so viele wellen wie möglich zu nehmen,das erhöht auch den lernerfolg.irie
15. April 2005 um 13:21 Uhr #47140
shakin_rogaGast@ William Blake:
sorry war Mißverständnis bzgl Zahl Deiner Surftage/Surftrips. Mit der Erfahrung und Deinem (von mir hier mal unterstelltem) Wunsch schrittweise kürzere Bretter zu fahren ist ein Funboard 7 Fuss + genau das Richtige.
Falls Du Interesse hast kann ich Dir mal die Maße von meinem Funboard raussuchen und evtl ein Foto schicken.
Gruß
Roga16. April 2005 um 14:34 Uhr #2155
ndGastDanke erstmal für die Tips. Übrigens ich meinte nicht 3-4 mal im Wasser, sondern 3-4 Mal jeweils ca. für 2-4 Wochen surfen. Aber das Argument, welches besagt, dass ein wackeliges Brett den Lernprozess wieder verlangsamt hat mich überzeugt. Ich werde mich nach einen geglasten Funboard umschauen. Habt ihr da irgendwelche Tips, wo man so etwas (außer ebay) etwas günstiger d.h. gebraucht besorgen kann.
Peace
Hi William Blake,
beim Fritt bekommst Du, glaub ich geglaste Boards von PowerPoint zum extrem guten Kurs – die Teile rocken!Ruf den mal an – er hat die PowerPoints nicht in seinem Online-Shop –
http://www.frittboards.deGrüsse
nd -
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