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  • Dieses Thema hat 8 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 16 Jahren, 10 Monaten von markusblümel aktualisiert.
Ansicht von 9 Beiträgen – 1 bis 9 (von insgesamt 9)
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    Beiträge
  • 1. Oktober 2009 um 12:09 Uhr #21285
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo Zusammen!

    Hab da mal ne Technik Frage. Fahre seit ein paar Jahren Longboard und bin im großen und ganzen sehr zufrieden. Allerdings gibt es zwei Sachen die krieg ich nicht raus.

    1. Wenn ich im Lineup sitze und mich auf’s Board lege um eine Welle anzupaddeln muss ich meine Liegeposition immer ein bischen korrigieren.
    Das kostet wertvolle Zeit!

    2. Wenn ich die Eskimorolle ansetze brauche ich immer relativ lange um auf’s Board zu kommen. Auch das kostet wieder wertvolle Zeit! In Filmen und Videos sieht das bei anderen immer super schnell aus.

    Würde mich echt freuen wenn Ihr diesen Punkten ein paar Tips habt!

    Im Voraus schon mal Vielen Dank für Eure Bemühungen!!!

    Gruß
    us Kölle
    Markus

    1. Oktober 2009 um 12:26 Uhr #107658
    chopes
    Gast

    verstehe das mit dem sitzen in liegeposition nicht ganz, ist doch völlig normal, dass man, wenn man aus der sitzenden position in die liegende wechselt, das board unter sich etwas nach vorne schiebt um den schwerpunkt wieder auf den sweet spot des boards zu bekommen. und eigentlich macht man das doch instinktiv richtig, oder? Wenn du damit Probleme hast, kannst du dir ja mal ein Stück Klebeband auf Nasenhöhe kleben um daran die optimale Position abzulesen.

    1. Oktober 2009 um 14:39 Uhr #107661
    markusblümel
    Gast

    Vieleicht bin ich da auch zu perfektionistisch.

    Hatte gehofft es gibt ne Möglichkeit vom sitzen dirket in die richtige liegeposition zu kommen. Zb das man eine bestimmte Sitzposition hat bei der man nur noch nach vorne rollen braucht. Bin nächste Wo wieder unterwegs und Probier mal ein bischen rum.

    Mit dem Klebeband hatte ich schon gehört aber noch nie ausprobiert. Werde ich dieses mal mit einbauen 💡

    Dank dir auf jeden Fall für deine Antwort!!!

    Gruß
    Markus

    1. Oktober 2009 um 14:54 Uhr #107662
    Walroß
    Gast

    also ich benutze auch häufig irgendeine Markierung auf dem Brett um schnell die richtige Position zu finden. Muss ja keine Klebebande sein, dein Board hat ja wahrscheinlich auch irgend ein Muster drauf oder Du machst dir im Wachs eine deutliche Markierung…

    1. Oktober 2009 um 18:32 Uhr #107670
    YoKo
    Gast

    Also ich mach das auch mit nem symbol auf dem brett…

    dann passt das immer ganz gut eig… und wenn man es nicht ganz auf den letzten drücker macht dann kann man auch noch nen bissl auf dem brett verrücken…

    und bei der eskimorolle musst du dich direkt mit dem brett wieder zurückdrehen…nicht erst brett und dann draufkrabbeln… quasi „eins sein“ hat zumindest unser surflehrer mal so erklärt…

    ich kann da nix zu sagen….bin shortboarder und duckdive…;)

    1. Oktober 2009 um 19:25 Uhr #107672
    boland
    Gast

    Also ich mach das auch mit nem symbol auf dem brett…

    ich kann da nix zu sagen….bin shortboarder und duckdive…;)

    Symbol aufm Shortboard? Das ist jetzt ein Witz? Wenn man Shortboard-Reif ist, sollte man sowas spüren…

    1. Oktober 2009 um 20:05 Uhr #107674
    meister-g
    Gast

    1.
    ich kenne das problem: sitzt man so weit vorne, dass das brett plan auf dem wasser liegt, dann muss man bei einer welle erst zurückrutschen bzw eben korrigieren.
    ich löse das meistens so, dass ich wenn ich ein set erwarte/tiefer sitze weit hinten auf dem brett sitze (dh nose kommt steil aus dem wasser). dann kann man sich direkt drauflegen und hat die richtige position.
    wenn man aufrecht (eben weit vorne) sitzen möchte bleibt nichts anderes übrig als üben üben üben schnell die richtige position zu bekommen bzw so zu korrigieren:
    zu weit hinten: paddeln und ganz schnell zwischen einem paddelzug nach vorne rutschen
    zu weit vorne: ultra hartes hohlkreuz und schnellen takeoff (bevor die nose abtaucht

    2. es gibt 2 arten von turtle-rolls:
    körper waagrecht im wasser und körper senkrecht „als anker“ im wasser. wenn man erstere variante wählt kann man durch körperspannung und/oder festhalten mit den füßen den körper waagrecht halten und dann mit richtigem timing einmal komplett 180 grad drehen und wieder auf dem brett liegen. bei zweiterer variante bleibt einem nur draufkrabbeln übrig, kann aber bei fiesen wellen effektiv sein, da man mit den beinen/hüften im unbrechenden wasser durch eine art anker verhindert von der welle mitgenommen zu werden.
    in der regel machen anfänger/fortgeschrittene eine unsaubere erste variante und kommen durch tiefe beine/hüfte nicht direkt in einer bewegung wieder aufs brett -> körperspannung bzw mit den füßen am tail festhalten.

    2. Oktober 2009 um 9:55 Uhr #107681
    markusblümel
    Gast

    Super sind ja richtig gute Sachen bei rum gekommen!

    Danke erst mal allen zusammen!!!

    Zu 1. Das mit der Markierung werde ich auf jeden Fall ausprobieren.

    Zu 2. Stimmt, habe bis her den Anker gemacht (Was, wie du schon sagtest, bei ordentlich druck ja auch Sinn macht). Das mit den Füßen festhalten hört sich plausiebel an! 💡 Werde ich auf jeden Fall auch ausprobieren.

    Gruß us Kölle

    Markus

    2. Oktober 2009 um 19:05 Uhr #21286
    Horst-Günther
    Gast

    1. hat schon seine gründe, warum ein longboard kein anfängerbrett ist.

    2.

    ist doch völlig normal, dass man, wenn man aus der sitzenden position in die liegende wechselt, das board unter sich etwas nach vorne schiebt um den schwerpunkt wieder auf den sweet spot des boards zu bekommen. und eigentlich macht man das doch instinktiv richtig, oder?

    woher soll denn der instinkt kommen, wenn man vorher noch nichts vergleichbares gemacht hat?

    da man, wie schon von mehreren bemerkt an verschiedenen stellen auf dem brett sitzen kann, muss man auch nicht immer das brett nach vorne schieben. sich eine stelle auf dem brett zur orientierung zu markieren ist nicht unbedingt verkehrt, aber kann schnell irritieren, da man – vor allem bei nem longi – nicht immer an der gleichen stelle liegt. wenn man ne steile welle im letzten augenblick anpaddelt liegt man weiter hinten als wenn man ne welle anpaddelt, die sich gerade erst aufbaut.

    …und körper senkrecht „als anker“ im wasser.

    sehr interessant. ist wohl mitm neo an unmöglich, weil der viel zu viel auftrieb hat. hört sich aber lustig an. kanns mir trotzdem nich vorstellen. und das brett hält man dann über seinem kopf oder wie?? noch nie von gehört. mmmhhhh. verstehs nich. du drehst dich und dabei gehst auch noch senkrecht mitm körper ins wassa? mmhhhhh. bei ordentlich druck wird dir das wahrscheinlich absolut nix helfen, weil du ja gar keine dynamik mehr nach aussen hast(also in richtung durch die welle) und sie wird dich einfach mitnehmen.

    der wichtigste trick bei der eskimorolle ist, dass man seine ellebogen am brett lässt. 1. kannst so besser den kräften der welle trotzen, sollte sie aufs brett draufbrechen und 2. bist so viel näher am brett und das rückrollen wird einfacher oder überhaupt erst möglich.

    weiterhin musst darauf achten, dass du das brett weit genug vorne packst und die nose auch wirklich effektiv unter wassa(den brechenden teil der welle) bekommst.

    gruß, rainer(surfguidingpeniche.com)

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