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Start › Foren › Surfboards und Zubehör › Surfboards und mehr … › Welches Surfboard soll ich nehmen? Eigenschaften?

  • Dieses Thema hat 30 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 16 Jahren, 7 Monaten von PatP aktualisiert.
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    Beiträge
  • 30. September 2009 um 12:27 Uhr #21275
    Anonym
    Inaktiv

    Servus Leute,

    bin am Sonntag aus einem 1-wöchigen Surfurlaub aus Portugal zurückgekommen. (War im Mission-to-surf-Camp, falls das jemand kennt)
    Nach 5 Tagen Unterricht klappt der Grünwasser Take-off und das gerade abreiten der Grünwasserwellen…
    Nun würd ich mir gerne selbst ein Board zulegen, um meine Fähigkeiten auf/auszubauen…das Brett im Camp war ein 7.2er Minimal von Sunset (von oben so mit Schaumstoff bezogen)

    Stehe jetzt vor der Wahl ob ein BIC Minimalibu:
    Length 7’3“
    Max. width 21″1/4
    Max. Thickness 2″1/2
    Weight 12.34lbs
    Fin set-up Fin-Loc, Thruster 10.5 cm

    oder ein NSP Funboard:
    Länge 7’2“
    Breite 21“
    Nose 16“
    Heck 14 1/4“
    Dicke 2 3/4„
    Ausgestattet mit 3 Finnen (MT-Box)

    Worin unterscheiden sich diese Boards? Fahrverhalten, Stabilität, etc…

    Hoffe ihr könnt mir ein wenig helfen….

    so long

    Patrick

    30. September 2009 um 14:48 Uhr #107627
    n400
    Gast

    Nimm das Minimal für den Anfang.

    Die BIC oder NSP sind für den Anfang gut, da stabil und auch vom Wiederverkauf akzeptabel.

    30. September 2009 um 14:59 Uhr #107629
    meister-g
    Gast

    das bic ist länger, dicker, breter und hat insgesamt mehr volumen.

    -> leichter und schneller paddeln -> mehr wellen

    das nsp ist etwas wendiger.

    fokus sollte zuerst auf mehr wellen sein, würde dir also ersteres empfehlen. wenn du denkst „ich will aber turns machen“ denk daran, dass skills turns machen und nicht ein wendiges brett (soll heissen mit nem grösseren brett hast du mehr lernzeit und kannst deswegen mit diesem brett eher turns fahren als auf einem wendigeren brett mit weniger lernzeit).

    riesig ist der unterschied nicht… falls du nach optik oder preis unbedingt anders entscheiden willst.

    robust sind beide bretter. beim ersten surfen bzw generell jetzt vorsichtiger sein weil diese bretter da hart und harte finnen dich und andere verletzten können.

    30. September 2009 um 16:17 Uhr #107632
    boland
    Gast

    Servus Leute,

    Nach 5 Tagen Unterricht klappt der Grünwasser Take-off und das gerade abreiten der Grünwasserwellen…

    Nach nur 5 Tagen?????? Respekt!!! Du solltest dran bleiben, vielleicht wird aus dir mal ein Marlon…

    EDIT: Okay jetzt erst gelesen, dass es ein Softboard war 😉 Aber trotzdem…

    30. September 2009 um 17:27 Uhr #107634
    Johnyboy
    Gast

    Hi!
    Hab auf eigene Faust angefangen, bevor ich in nem Surfcamp war. Konnte auch etwa nach 5 Tagen im Grünen aufstehn.

    Hab mir dazu en BIC 7’9″ gebraucht zugelegt und das was meister-g oben geschrieben hat mit vielen Wellen usw. kann ich nur bestätigen!
    Und dass man mit mehr Wellen (so klein sie auch sind) mehr Erfahrung sammelt und nur beim Stehen auf dem Brett dazulernen kann is wohl logisch. Werd das Ding wohl noch ne ganze Weile behalten!!!!!

    Die BICs findest du gebraucht halt je nach dem ob deine Kasse voll oder leer (wie bei mir) zu super Preisen und du bist mit wenig Geld schnell dabei. Ebenso ein Vorteil: machst du große Fortschritte und willst dann doch bald wieder umsteigen, könntest du das Ding meißt ohne großen Wertverlust wieder loswerden (s.o.)…

    30. September 2009 um 18:10 Uhr #107638
    Muri
    Gast

    Servus Leute,

    Nach 5 Tagen Unterricht klappt der Grünwasser Take-off und das gerade abreiten der Grünwasserwellen…

    Nach nur 5 Tagen?????? Respekt!!! Du solltest dran bleiben, vielleicht wird aus dir mal ein Marlon…

    Ich dachte nach meiner ersten Woche Fuerte auch, dass ich grüne Wellen anstarten kann. Beim nächsten Urlaub kam dann die Ernüchterung 😉

    Viel Spaß beim enttäuscht sein 😉

    30. September 2009 um 18:30 Uhr #107640
    Johnyboy
    Gast

    also ich konnte es nach 5 Tagen im ersten Urlaub, im 2. hab ich am Ende des 1. Tages wieder gestanden… reinkommen musst ich schon, is für mich leider nich wie Zähneputzen und Kaffeekochen

    30. September 2009 um 18:44 Uhr #107641
    PatP
    Gast

    Ich weiß, dass es viele Skeptiker gibt hier. Habe das schon allzu oft mitlesen können. Auch meine Surfguides waren beeindruckt und meinten ich soll auf jeden FAll dabei bleiben. Klar klingt das ziemlich selbstverliebt aber ich habe mich auch gründlich auf den Urlaub vorbereitet…stundenlang aufm Indoboard gestanden, 2x die Woche Kraulen gegangen und mit ner Holzplanke auf nem Gymnastikball balanziert. Denke so hab ich mir ganz gute Grundlagen geschaffen und das eigentliche „stehen“ aufm Brett in der Welle war das geringste Problem…



    @Muri

    Warum sollte es im nächsten Urlaub nicht mehr klappen wenns letzten Samstag noch funktioniert hat? Klar wird man wieder ein paar Eingewöhnungsstunden brauchen…aber dann??

    @boland
    Was macht denn den Unterschied ob das Brett mit Wachs beschmiert ist oder ob man auf 1mm dickem Schaumstoff steht? Sind das so Performance-Unterschiede?



    @Johnyboy

    Gibts bei egay aus England für 239,- inkl. Wachs, Finnen und Leash…denke das kann ich noch zusammenkratzen 😛

    30. September 2009 um 18:59 Uhr #107642
    Johnyboy
    Gast

    ja war halt bei mir gleich Alles also Urlaub + Brett + Neo usw. deswegen war ich froh, dass es bei etwa 500€ insgesamt geblieben is und ob mann dann 100 mehr fürs Brett oder weniger ausgibt hat für mich dann schon ne Rolle gespielt.

    Also ich hab letzte Woche im Camp einfach aus Interesse mal son Softboard im Vergleich ausprobiert.
    Für mich fühlt es sich so an, dass ich mich auf nem anständig gewachsten Brett wesentlich sicherer fühl was den Kontakt zum Brett angeht.
    Kam mir halt etwas labberig auch vor mit der weichen Oberfläche. Andererseits is das sicher Gewöhnungssache.
    Hab en Surflehrergesehn, der mit dem Ding auch den größten Quatsch gemacht hat und der konnte egal bei was mit drauf stehn und hatte ja dann auch wohl genug Grip und kontrolle…

    30. September 2009 um 21:41 Uhr #107651
    shakin_roga
    Gast

    Hier gilt mal wieder der Spruch:
    Size isn’t everything und schon dreimal nicht wenn sich die Größe nur auf die Länge bezieht. Das Softtop ist viel dicker und hat daher mehr Volumen und mehr Auftrieb.

    7’2/7’3er ist trotz volumigen Minimal Shape schon recht kurz und empehle ich eigentlich nur sehr sportslichen leichten als Anfängerboard. Mit einer derart intensiven Vorbereitung könnte das aber schon Sinn machen.

    Bzgl Unterschiede NSP – BIC; BIC ist Plastik und nicht so verwindungssteif und nimmt daher viel Energie, wenn man nen Turn fahren will. Im Vergleich BIC – NSP würde ich NSP bevorzugen.

    Nur so ne Idee: Was ist mit nem normalen geglasstem Minimal. das könntest Du als Zweitboard für kleine Wellen auch langfristig behalten. Ich habe so nen Board und da es mittlerweile ein zehntboard ist, verleihe ich es öfters. Gegenüber nem BIC 7’3 von nem Freund schneidet es in der Gunst auch von Anfängern deutlich besser ab.

    1. Oktober 2009 um 16:59 Uhr #107667
    Muri
    Gast

    …


    @Muri

    Warum sollte es im nächsten Urlaub nicht mehr klappen wenns letzten Samstag noch funktioniert hat? Klar wird man wieder ein paar Eingewöhnungsstunden brauchen…aber dann??
    …

    OK, wenn du wirklich dein ganzes Leben aufs Surfen ausrichtest, und daheim als allem möglichen Balance-Übungen baust, dann kann ich mir schon vorstellen, dass man die ganze Surferei ziemlich schnell drauf hat.

    Ich hatte nur die Erfahrung, dass ich einen Grünwellenstart bei mini-Wellen (mit abartigen Paddelaufwand) geschafft hatte. Und dann im nächsten Urlaub waren die Wellen größer, und ich hab fast eine Woche lang den Nose-Dive perfektioniert ;).

    1. Oktober 2009 um 17:58 Uhr #107669
    PatP
    Gast

    @shakin_roga
    das habe ich mir auch schon überlegt! mein problem was ich zur zeit habe, ist der punkt, dass ich später sowohl long- als auch shortboard fahren möchte.also ich sag mal son ab 8 Fuß-Brett undn schickes kurzes.
    die geglassten minimals sind ja im vergleich doch einiges teurer als das BIC..hatte überlegt auf dem bic alles zu festigen und es dann wieder zu verkaufen um mir eben son 8.xx zuzulegen und n kurzes…oder is das ne total ungeschickte rangehensweise?

    1. Oktober 2009 um 18:58 Uhr #107671
    meister-g
    Gast

    top.
    n 8.x könntest du dir aber auch jetzt schon holen.

    aber bic… buy and sell das sind 0-100 euro, kann man also nichts falsch machen.
    ausser eben nach 2x surfen denken man braucht jetzt nen kleinen stick… den feher den die meisten begehen

    2. Oktober 2009 um 0:05 Uhr #107676
    shakin_roga
    Gast

    @shakin_roga
    das habe ich mir auch schon überlegt! mein problem was ich zur zeit habe, ist der punkt, dass ich später sowohl long- als auch shortboard fahren möchte.also ich sag mal son ab 8 Fuß-Brett undn schickes kurzes.
    die geglassten minimals sind ja im vergleich doch einiges teurer als das BIC..hatte überlegt auf dem bic alles zu festigen und es dann wieder zu verkaufen um mir eben son 8.xx zuzulegen und n kurzes…oder is das ne total ungeschickte rangehensweise?

    Wenn Du langfristig kurz und lang machen willst ist das sogar die beste Herangehensweise. Denn wenn Du nen Shortboard und nen Longboard hast (oder jeweils mehrere) dann ist das Minimal irgendwie überflüssig.

    BIC und NSP sind sehr haltbar und daher wertstabil. Das BIC sogar noch mehr als das NSP, da neu doch etwas billiger und gebraucht nur ein bisschen weniger.

    Die Verlockung zu früh umzusteigen (wie von meister G angesprochen) ist in der Tat ein klassischer Fehler (so etwa auch von mir)

    2. Oktober 2009 um 14:49 Uhr #107684
    PatP
    Gast

    also würdet ihr mir raten jez kein 7.3er plastik-BIC sondern gleich ein richtig geglasstes malibu über 8 fuß zu kaufen, auf diesem dann lernen und irgendwann mir dann nochn shortboard zuzulegen? hab ich das so richtig verstanden ❓

    falls ja, dann wäre die nächste frage gleich noch was da so an brettern zu empfehlen ist….also es sollte nich unbedingt so ne 10fuß-planke sein, ab 8.2 aufwärts hätt ich jez ausm gefühl heraus gesagt aber bin wirklich für jeden tip oder info dankbar…sollte halt zum lernen noch brauchbar sein aber später dann auch noch ein paar longboarding-reserven haben (hoffe ihr versteht was ich meine^^)

    hab an sowas hier gedacht..:
    http://www.frittboards.de/shop/product_info.php/info/p53_Longboard-8-6.html
    http://www.frittboards.de/shop/product_info.php/info/p574_Mini-Longboard-8-6.html
    http://www.frittboards.de/shop/product_info.php/info/p594_Classic-Longboard-9-0.html
    http://www.frittboards.de/shop/product_info.php/info/p1130_Longboard-9-6.html
    http://www.frittboards.de/shop/product_info.php/info/p1133_Longboard-9-0.html
    aber auch hier…leider steht nur selten dabei welches material verarbeitet ist und ich habe keine ahnung von den unterschiedlichen performances…

    so long & thx
    patrick

    2. Oktober 2009 um 20:08 Uhr #107687
    shakin_roga
    Gast

    also würdet ihr mir raten jez kein 7.3er plastik-BIC sondern gleich ein richtig geglasstes malibu über 8 fuß zu kaufen, auf diesem dann lernen und irgendwann mir dann nochn shortboard zuzulegen? hab ich das so richtig verstanden 😕

    Nicht zwingend ein langes Minimal. Bei Durchschnittlichem Gewicht würde ich was in dem Dreh 7’6 bis 8’0 nehmen.
    Dann wirst Du was kürzeres nehmen und/der längeres nehmen. Wenn Du auch Longboarden möchtest, brauchst Du dann eigentlich das Minimal nicht mehr. Die Strategie passt natürlich gut mit nem Board was gut wieder verkaufen kann und da passt dann BIC und auch NSP

    Nen Minimal zum Anfang hat gegenüber nem Longboard den Vorteil, dass ungeübte mit dem Longi eher die Nose versenken. Daher gilt das Minimal als erste Wahl zum Anfangen.

    Mini-Longboards sind eigentlich eher Zweitboards für Longboarder. Ich würde mir langfristig ein richtiges Longboard holen, also mindestens 9’0. Und dann gibt es ja auch sehr viele Unterschiede. Für jemanden, der alle Arten von Boards fahren möchte ist ein Performance Longi wahrscheinlich erstmal passender. Aber wir reden jetzt schon vom zweiten oder dritten Board

    2. Oktober 2009 um 22:12 Uhr #107694
    PatP
    Gast

    okay..also die antwort enthält viele informationen..für mich ehrlich gesagt etwas zu viel um mir schlüsse daraus ziehen zu können 😳

    ich frage mal einfacher um die komplizierten antworten auszuschließen 😛

    wäre es für mich jez sinnvoller dass 7.3er bic minimal zu kaufen..üben üben üben und dann verkaufen oder zB das classic 9.0ft longboard von bic kaufen und üben und längerfristig behalten und damit spaß haben?
    bin auch für andere explizite boardvorschläge dankbar(links?)

    thanks

    patrick

    2. Oktober 2009 um 22:52 Uhr #107695
    seb
    Gast

    larifari, jetzt ma nicht so kompliziert, du brauchst ein erstes Brett! Und dafür nimmt man bekanntermaßen ein Bic/NSP Brett ab 7’4″ oder so, je nach Körpergröße und Gewicht. Das verkaufst du dann wieder, und legst dir ein schönes erstes richtiges Brett zu, sei es jetzt ein Umsteiger-SB oder ein LB oder nen nicht-plastik minimal…

    Meine Meinung ist übrigens, dass NSP den bic Brettern vorzuziehen sind. Schienen mir immer sportlicher, leichter zu sein.
    viel Spaß du Talent 8) !

    2. Oktober 2009 um 22:58 Uhr #107696
    PatP
    Gast

    @seb
    was genau spricht denn gegen das classic 9ft von bic?

    3. Oktober 2009 um 1:02 Uhr #107700
    meister-g
    Gast

    dagegen spricht die größere nosedive-gefahr, das schwerere rauspaddeln, schwerere handling, schwerere positionierung auf dem brett, grössere gefahr für dich und andere, teurer, scherer zu traveln.
    klingt krass, ist aber alles nur ein ganz leichter nachteil, in summe macht es was aus. demgegenüber schnelleres paddeln/grosse wellenausbeute.

    longboards und anfänger kann man deshalb differenziert diskutieren.
    für kleine wellen und für grosse/schwere menschen ist es die bessere wahl. falls man nur ein brett besitzt ist für normal und leichtgewichtige ein minimal für den anfänger und learner das beste gerät.

    beste lösung für dich also zum wiederholten mal woh ein minimal. bic 9,0er ist aber kein fehler. wenn du vorzugsweise kleine wellen surfen willst (zb nord/ostsee, atlantik sommer) sogar evtl die bessere wahl.

    bezüglich deiner anderen frage auch noch:
    die powerpoints sind polyesterbretter. damit leichter aber auch viel leichter beschädigt. passiert anfängern recht oft, deswegen nicht so geeignet. die bauweise von bic und nsp findest du auf den hersteller (nicht shop) webseiten. bic in der regel quasi plastik (unkaputtbar aber nicht schön und schwerer, bic e-comp und nsp in der regel epoxy (sehr robust aber fabrikgefertigt und damit oft schwerer und auch eben nicht so schick und soulig wie handgemachte polyester- oder epoxybretter).

    3. Oktober 2009 um 16:06 Uhr #107713
    n400
    Gast

    ich vermuter. dass bei den großen Namen die Polyesrterbretter wahrscheinlich auch ausnahmslos auf NC-Fräsen fabrikmäßig gefertigt.

    3. Oktober 2009 um 20:39 Uhr #107722
    PatP
    Gast

    wären der 7.9er natural surf2 von bic oder der performer 7.6 von bic was? glaub der performer ist aber eher für fortgeschrittenere surfer?!?

    thx
    patrick

    4. Oktober 2009 um 12:33 Uhr #107729
    sis
    Gast

    das classic 9´ von bic ist auf jeden fall auch anfänger-tauglich. ich kenne schon zwei leute, die das als anfängerbrett hatten und super schnell damit gelernt haben, schneller als ich auf einem etwas zu klein gewählten 7´2 funboard von nsp.
    ich hab mir das longi auch einmal in holland geliehen und hatte damals einen erfolg damit wie noch nie vorher. massig viele wellen und trotz weiblich, 1,60m größe und eher schwache beinmuskulatur direkt bottom turns gemacht und seitlich gefahren. das einzige manko für anfänger ist vll die schwierige kontrollierbarkeit wenn man einmal auf der welle ist: trägheit der masse….. da durfte echt keiner im weg liegen.

    4. Oktober 2009 um 18:06 Uhr #107733
    PatP
    Gast

    klingt ja schonmal nicht schlecht 🙂
    was meint die allgemeinheit zu den anderen beiden boardvorschlägen von mir?

    6. Oktober 2009 um 14:58 Uhr #107762
    PatP
    Gast

    ich weiß, dass solche threads wie dieser hier, den erfahreren boarden auf die nerven geht…und klar weiß ich das ein minimal am besten zum anfangen ist usw.
    jedoch möchte ich halt(da mein kontingentnicht gerade groß ist) gleich ein brett kaufen auf dem ich lernen und dann später noch spaß dran haben kann. und da ich eh erstmal in die longi-sektion gehen möchte bevor ich kurze schlitzer in angriff nehme ist die überlegung einfach: so lang wie möglich um aber noch gut drauf „lernen“ zu können.

    ins auge gefasst hab ich jez mal das bic classic 9ft, das bic natural surf2 in7.9ft oder das bic 8.4magnum….bin 1,84 groß und hab 73kg

    welches würdet ihr nehmen, wenn ihr nochmal anfangen würdet?

    nochmals danke
    gruß
    patrick

    7. Oktober 2009 um 0:18 Uhr #107766
    meister-g
    Gast

    die frage ist, warum man jetzt ein board haben will, obwohl es jetzt nicht optimal ist?
    da der wertverlust bei einem bic <100 euro ist, muss man gar nicht groß in die zukunft planeen. ausserdem sind lernschritte größer als man denkt bzw malibus länger die beste wahl als man denkt.

    wie schon erwähnt ist das 7,9 wohl die beste wahl.

    wenn es dir gefällt kannst du auch wie gesagt zum 9,0er greifen, da die einschränkungen als mann sehr sehr gering sind.

    entscheide also einfach nach kriterien wie preis/stimmung/bag/zielwellengröße/transportmöglichkeit

    wichtig ist nur, dass du wie viele (und auch ich) nicht nach ein paar wochen/monaten surf auf ein shortboard umsteigst… es sei denn du willst an land posen und nicht möglichst schnell und gut lernen und durch viele wellen mehr spass haben

    7. Oktober 2009 um 1:09 Uhr #107767
    shakin_roga
    Gast

    Da Du eh in (auch) in Richtung Longboard gehen willst ist 7’9er oder 9’0er BIC (fast) egal. Mit den gennanten Brettern bist Du generell auf der sicheren Seite. Welches Dir jetzt am besten taugt wirst Du nich hier im Forum bekommen (hier ist durch die guten Tipps alles gesagt), sondern allenfalls mit Tests rauszufinden. Aber wie gesagt, machst Du mit beiden Brettern nichts falsch. Das 8’4er ist weniger gängig und daher nicht so supereasy zu verkaufen wie das 7’9er. Das spricht gegen das 8’4er und bei Deinem Gewicht brauchst Du es auch nicht.

    Nimm das Brett, bei dem Du nen guten Deal bekommst

    7. Oktober 2009 um 16:30 Uhr #107771
    Dr. Surf
    Gast

    Auch auf die Gefahr hin, jetzt hier für noch mehr Verwirrung zu sorgen: hab neulich in Kalifornien (schön, wenn man das so formulieren kann… 😉 ) mal im Line Up kurz mein Shorboard gegen genau so eine 9Fuß Planke von Bic getauscht. Ich wills mal vorsichtig formulieren: ich weiß nicht, ob ein Anfänger mit so einem langen Board in Bic-Bauweise zurechtkommt. Es braucht einfach richtig viel Platz und noch mehr Kraft, so ein Ding durch einen Turn zu wuchten oder auch nur querzustellen. Würde persönlich bei 9Fuß nicht zu Bic greifen, die Dinger sind einfach unglaublich schwer. 7’9″ ist aus meiner Sicht der perfekte Kompromiß aus Stabilität, Manövrierfahigkeit und Preis.

    7. Oktober 2009 um 17:29 Uhr #107773
    meister-g
    Gast

    wobei bic ja nicht bic ist… ecomp dürfte ja deutlich leichter sein !?

    7. Oktober 2009 um 22:20 Uhr #107777
    PatP
    Gast

    jez war ich mir mit meiner entscheidung schon fast sicher..dammit 😆
    glaube ich werd die 200/400km nach köln mal auf mich nehmen um die boards live zu vergleichen….oder gibts nähe ffm shops? kenn leider keinen…

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