Start › Foren › Surf/Travel Länderinfos, Surfspots › Asien › Malediven – Hudhuran Fushi
- Dieses Thema hat 7 Antworten sowie 3 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 15 Jahren, 12 Monaten von
search4waves aktualisiert.
-
AutorBeiträge
-
23. September 2009 um 16:02 Uhr #21211
AnonymInaktivHi!
Kennt jemand die Insel Hudhuran Fushi auf den Malediven?
Brechen die Wellen alle auf seichtem spitzigen Riff? Oder kann man auch als nicht Profi eine Welle anpaddeln? Ich erwarte keine Beachbreak, aber wenn ich beim ersten Sturz aufs Riff knalle, ists vielleicht doch zu schwer.
23. September 2009 um 21:25 Uhr #107447
search4wavesGastHi. Hab mir das Resort auch mal angeschaut, als ich meine Flitterwochen geplant habe. Aus Kostengründen ist es dann doch Bali geworden 🙂
Die Welle die da direkt bei der Insel läuft Lohis, dürfte halbwegs entspannt sein (wenn es nicht zu groß ist. Zumindest laut wannasurf und co ist die für alle Surfer geeignet. ich denke also nicht, dass man gleich aufs Riff knallt. Aber du solltest schon eine grüne Welle fahren können, denn wenn du geradeaus fährst kommen dann doch irgendwann die Steine 😉
Gibt da so ein Surfers package bei dem Resort, wo man täglich 2x oder so mit einem kleinem Boot zu den umliegenden Spots gebracht wird. Da sind schon ein paar Kaliber dabei, die sicher nicht so einfach zu surfen sind.
Kommt also auf dein Surflevel an, ob die Malediven für dich geeignet sind.
9. Oktober 2009 um 17:54 Uhr #107823
AnonymInaktivIch war letztes Jahr mit Frau und Kind im April da. War eine Super-Sonderangebots-Pauschal-All-Inclusive-Reise und gar nicht so teuer wie man denkt. Also Lohis ist auf jeden Fall krasser als bei wannasurf beschrieben – vor allem war sie sehr schnell und ich bin regular 😐 Das Riff ist Messerscharf und es schwimmen ne Menge grosser Fische rum ;
Gab aber ein paar sehr gute Sessions. Die anderen Spots im Nord Male Atoll sind auf jeden Fall mindestens einen Bootstrip wert und fast alle besser aber nicht einfacher. Insgesamt ist das schon sehr speziell dort und ich würde es nur geübten Surfern empfehlen, die sich nicht an eingesperrten Pauschaltouristen stören:
– heftige, hohle und schnelle Wellen
– Sneakersets, die gerne mal die doppelte Grösse haben und überhaupt sehr schwankende Wellenhöhen
– extreme Strömungen
– kristallklares flaches Wasser über lebenden Korallen
– Viele Boote -> Crowded
– Lohis ist nur für Hotelgäste, aber trotzdem zu voll weil es nur einen Takeoff gibt und die meisten Wellen nicht durchlaufen
– Hotel hat 4 Sterne und der Postkartenlagunenstrand ist für Kinder ein Traum
– Essen war gut
– nix mit Backpacker/LonelyPlanet-Traveller Feeling13. Oktober 2009 um 15:59 Uhr #107952
darcyGastDanke für Eure Antworten.
Ich hab die Wellen auch auf Wannasurf angeschaut, demnach müsste es schon machbar sein. Wenns natürlich doch krasser ist, werd ich mirs nochmal überlegen. Ich würde wenn auch im April fahren, daher müssten die Bedingungen wohl ähnlich sein.
6. April 2010 um 16:28 Uhr #112342
search4wavesGastwer war denn sonst schon mal auf den Malediven (speziell bei Lohis). Was ist denn Wetter-Wind-Swell-technisch die ideale Zeit? Gibt es Tipps, wo man die günstigsten Angebote für das Hudhuran-Fushi-Resort abstauben kann? Ist jetzt keine akkute Planung bei mir. Aber in 1 bis 2 Jahren würd ich gerne mal die Malediven ansteuern.
14. April 2010 um 18:00 Uhr #112567
MolengespenstGastBin im August für eine Woche in Hudhuranfushi zum Akklimatisieren vor nem Boottrip. Ich werde berichten, wie longboardtauglich die Wellen dort und an den umliegenden Spots sind.
15. April 2010 um 21:15 Uhr #112603
search4wavesGastÜber welche Seite hast du die Woche gebucht? Und was zahlst du, wenn ich fragen darf?
Longboardtaugliche Spots kann ich mit meinen Boards nicht wirklich gebrauchen 😉
Hoffe du hast eine gute Zeit. Welchen Bootstrip machst du? Bin auf deinen Bericht gespannt
1. September 2010 um 16:48 Uhr #21212
MolengespenstGastLohis ist eine Welle, die man in klassischer Manier mit dem Longboard (Crossstep, Noseride, Dropkneeturn, …) im Normalfall nicht surfen kann. Speedsurfen ist angesagt, da die Left ziemlich schnell ist. Das Takeoff-Fenster ist so minimal, dass man mit dem Longie keinerlei Vorteile gegenüber allen anderen Boardtypen hat. Schneller, am besten gleich schräger Takeoff, Speedbolzen, und rechtzeitig wieder aussteigen, bevor der böse Closeout kommt. In der einen Woche hatte ich lediglich einen einzigen Vormittag bei Lowtide, wo ich in der Inside etwas langsamer laufende Wellen hatte, wo ich auch mal gemütlich einen Noseride ansetzen konnte. Fazit: Wenn Longboard, dann ein schnelles
Hier mal ein paar Impressionen:



Entspannt sieht anders aus.
Longboardtaugliche Wellen gab es dann aber die nächsten zwei Wochen auf dem Boottrip.
@search4waves: Gebucht haben wir das Ganze bei den Leinab-explorers, über die ich jetzt hier an der Stelle kein Urteil abgeben werde 😉 Der Boottrip ging ins Laamu-Atoll und wieder zurück.Je weiter man sich vom Nordmale-Atoll entfernte, desto leerer wurden die Wellen. Jailbreaks & co mussten wir uns noch mit jeder Menge Spaniern und Portugiesen „teilen“, weiter südlich hatten wir Traumwellen teilweise für uns alleine.
-
AutorBeiträge
- Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.
